Synology DX517 5-Bay Extern Erweiterung für 403,30 € mit Ebay Trick
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Synology DX517 5-Bay Extern Erweiterung für 403,30 € mit Ebay Trick

403,30€459,66€-12%eBay Angebote
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eingestellt am 6. JunBearbeitet von:"Zero_0815"
passend zur Synology DX918+ gibt es für den Bestpreis die Erweiterung

Synology DX517 5-Bay

mit diesen Trick wird gespart. mydealz.de/dea…262

Bei Media Markt ausverkauft , bei Saturn verfügbar!

Beschreibung:

ProduktbeschreibungMühelose Kapazitätserweiterung für Synology DiskStation-Lösungen im laufenden Betrieb.

3,5”/2,5”-SATA-Erweiterung mit 5 Einschüben

Erweitern Sie die Synology DiskStation ganz einfach um 5 zusätzliche Festplatteneinschübe. Die DX517 unterstützt 2,5”- und 3,5”-SATA-Laufwerke und ist somit eine hochflexible Lösung, die sowohl für die Volume-Erweiterung im laufenden Betrieb wie auch als lokales Datensicherungsziel eingesetzt werden kann.

Online-Volume-Erweiterung

Die zusätzlichen Einschübe der DX517 werden über den DiskStation Manager auf dem Host-NAS verwaltet und sind sofort nach dem Anschließen der Expansionseinheit einsatzbereit. Dank der Erweiterung im laufenden Betrieb können Speicher und Dienste auf dem Host während der Volume-Erweiterung unterbrechungsfrei weiterlaufen.

Hot-Swap-Festplatteneinschub

Die Hot-Swap-Festplatteneinschübe der DX517 ermöglicht einfache Installation und Austausch ohne Herunterfahren des Systems. Das schraubenlose Design der Festplatteneinschübe sorgt dafür, dass das System blitzschnell eingerichtet ist.

Dedizierte lokale Datensicherungslösung

Die Synology DX517 kann als dedizierte lokale Datensicherungslösung für die Synology DiskStation genutzt werden. Als separates Volume erstellt, bietet die Synology DX517 eine hervorragende Datensicherungslösung für die lokalen Festplatten im Falle eines Systemausfalls.

X17 SERIES IN
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Beste Kommentare
Dann lieber Eigenbau... Nach einer DS415Play stand ich auch vor der Überlegung, wie ich mein NAS erweitern kann. Die Tatsache, dass sie dieses Teil hier gar nicht unterstützt, hat mir die Entscheidung leicht gemacht. Falls es jemandem hilft, hier mein aktuelles Setup, mit dem ich sehr zufrieden bin. Es gibt mir genug Möglichkeiten zur individuellen Erweiterung und hat vor allem ein deutlich besseres P/L-Verhältnis (die Preise in Klammern sind schon großzügig bemessen; der durchschnittliche Mydealzer kann noch ein paar Euronen sparen, wenn er etwas Zeit hat und die Komponenten zB bei Mindfactory beobachtet):

Supermicro x11sae-m (~180€)
Intel G4620 (3,7Ghz, HT, ECC-Unterstützung) (~75€)
Kingston 2x8GB 2400mhz ECC RAM (~170€)
beQuiet! Straight Power 10 500W (~75€)
in einem Fractal Design R6 (~120€)
und bis zu 11 WD Red Festplatten / 1 SSD für das OS.

Im Idle verbraucht das Teil nur 19-20W!
Der große Vorteil hinsichtlich Energieverbrauch ist, dass im Gegensatz zu Synology auch nicht alle Platten gleichzeitig laufen - müssen, falls einzelne Festplatten nur als Datengrab fungieren.
Insgesamt ist das Setup mit Ubuntu 16.04 LTS (primär Netzwerkfreigaben via NFS/SMB, openVPN usw.) und VMware Workstation 14 Pro bzw. VirtualBox performant genug, um problemlos eine oder auch mehrere Vm mit Windows 10 (Office, aber sogar auch Lightroom und Photoshop) laufen lassen zu können. Ich habe damals auch Deals wie diesen beobachtet und war froh, in mehreren anderen Deals Hinweise zum Eigenbau gefunden zu haben. Vielleicht hilft es ja jemandem.
Bearbeitet von: "_dabern" 6. Jun
11 Kommentare
Aber warum stellt man sich für den preis kein 2tes 4bay NAS hin.
Bearbeitet von: "snaepattack" 6. Jun
Ist keine eigenständige NAS bzw. nur eine Erweiterung oder?
KillerBeevor 1 m

Ist keine eigenständige NAS bzw. nur eine Erweiterung oder?


Ja
snaepattackvor 7 m

Aber warum stellt man sich für den preis kein 2tes 4bay NAS hin.


Weil man sein Volumen erweitern möchte, weil man z.B. keine Lust hat für die einzelnen Services neue Quickconnect-IDs zu erstellen.
snaepattackvor 8 m

Aber warum stellt man sich für den preis kein 2tes 4bay NAS hin.



Warum soll ich mir ein NAS kaufen wenn ich mein aktuelles NAS nur erweitern will.
Dann lieber Eigenbau... Nach einer DS415Play stand ich auch vor der Überlegung, wie ich mein NAS erweitern kann. Die Tatsache, dass sie dieses Teil hier gar nicht unterstützt, hat mir die Entscheidung leicht gemacht. Falls es jemandem hilft, hier mein aktuelles Setup, mit dem ich sehr zufrieden bin. Es gibt mir genug Möglichkeiten zur individuellen Erweiterung und hat vor allem ein deutlich besseres P/L-Verhältnis (die Preise in Klammern sind schon großzügig bemessen; der durchschnittliche Mydealzer kann noch ein paar Euronen sparen, wenn er etwas Zeit hat und die Komponenten zB bei Mindfactory beobachtet):

Supermicro x11sae-m (~180€)
Intel G4620 (3,7Ghz, HT, ECC-Unterstützung) (~75€)
Kingston 2x8GB 2400mhz ECC RAM (~170€)
beQuiet! Straight Power 10 500W (~75€)
in einem Fractal Design R6 (~120€)
und bis zu 11 WD Red Festplatten / 1 SSD für das OS.

Im Idle verbraucht das Teil nur 19-20W!
Der große Vorteil hinsichtlich Energieverbrauch ist, dass im Gegensatz zu Synology auch nicht alle Platten gleichzeitig laufen - müssen, falls einzelne Festplatten nur als Datengrab fungieren.
Insgesamt ist das Setup mit Ubuntu 16.04 LTS (primär Netzwerkfreigaben via NFS/SMB, openVPN usw.) und VMware Workstation 14 Pro bzw. VirtualBox performant genug, um problemlos eine oder auch mehrere Vm mit Windows 10 (Office, aber sogar auch Lightroom und Photoshop) laufen lassen zu können. Ich habe damals auch Deals wie diesen beobachtet und war froh, in mehreren anderen Deals Hinweise zum Eigenbau gefunden zu haben. Vielleicht hilft es ja jemandem.
Bearbeitet von: "_dabern" 6. Jun
_dabernvor 41 m

Dann lieber Eigenbau... Nach einer DS415Play stand ich auch vor der …Dann lieber Eigenbau... Nach einer DS415Play stand ich auch vor der Überlegung, wie ich mein NAS erweitern kann. Die Tatsache, dass sie dieses Teil hier gar nicht unterstützt, hat mir die Entscheidung leicht gemacht. Falls es jemandem hilft, hier mein aktuelles Setup, mit dem ich sehr zufrieden bin. Es gibt mir genug Möglichkeiten zur individuellen Erweiterung und hat vor allem ein deutlich besseres P/L-Verhältnis (die Preise in Klammern sind schon großzügig bemessen; der durchschnittliche Mydealzer kann noch ein paar Euronen sparen, wenn er etwas Zeit hat und die Komponenten zB bei Mindfactory beobachtet):Supermicro x11sae-m (~180€)Intel G4620 (3,7Ghz, HT, ECC-Unterstützung) (~75€)Kingston 2x8GB 2400mhz ECC RAM (~170€)beQuiet! Straight Power 10 500W (~75€)in einem Fractal Design R6 (~120€)und bis zu 11 WD Red Festplatten / 1 SSD für das OS. Im Idle verbraucht das Teil nur 19-20W! Der große Vorteil hinsichtlich Energieverbrauch ist, dass im Gegensatz zu Synology auch nicht alle Platten gleichzeitig laufen - müssen, falls einzelne Festplatten nur als Datengrab fungieren.Insgesamt ist das Setup mit Ubuntu 16.04 LTS (primär Netzwerkfreigaben via NFS/SMB, openVPN usw.) und VMware Workstation 14 Pro bzw. VirtualBox performant genug, um problemlos eine oder auch mehrere Vm mit Windows 10 (Office, aber sogar auch Lightroom und Photoshop) laufen lassen zu können. Ich habe damals auch Deals wie diesen beobachtet und war froh, in mehreren anderen Deals Hinweise zum Eigenbau gefunden zu haben. Vielleicht hilft es ja jemandem.


Mich würde interessieren warum du auf Ubuntu und nicht auf freenas setzt?

Um ehrlich zu sein würde ich bei so einem Setup mit redundanten Netzteil und RAID Controller arbeiten ( bei 12 Datenträger wird eh einer benötigt, das Board hat nur 8 Anschlüsse).
coold1991vor 40 m

Mich würde interessieren warum du auf Ubuntu und nicht auf freenas …Mich würde interessieren warum du auf Ubuntu und nicht auf freenas setzt?Um ehrlich zu sein würde ich bei so einem Setup mit redundanten Netzteil und RAID Controller arbeiten ( bei 12 Datenträger wird eh einer benötigt, das Board hat nur 8 Anschlüsse).


Mhh ich würde mich selbst nicht als Netzwerk-Experten bezeichnen und bin dankbar für einen Austausch.
Um deine Fragen aus meiner Sicht kurz zu beantworten:
Ich brauche keine derart hohe Ausfallsicherheit. Mir reicht eine USV für schadenfreies Herunterfahren. Ferner habe ich mich gegen RAID entschieden, mir langt ein Backup (normale Desktop-Festplatten), das ich zeitnah einspielen kann. Die Option bestände aber natürlich.
FreeNas ist mir zu RAM-hungrig, statt Zfs setze ich setze lieber auf Ext4. Ubuntu ermöglicht mir weiterhin die Nutzung von kleineren Apps wie zB jDownloader. Derzeit laufen 6 Festplatten, ich hatte geplant bei > 8 Platten mit einer PCI-Karte zu ergänzen, falls das nötig werden sollte.
Was mich in letzter Zeit eher beschäftigt hat, ist Esxi bzw. Hardware-Visualisierung und vor allem Gpu-Passthrough (für Videoschnitt in der Vm :D), wohl wissend, dass das vermutlich kein Profi so machen würde und vermutlich vor allem der Prozessor zu schwach dafür wäre. Ich betrachte es eher als Spielerei und habe Blut geleckt, mehr aus einem ursprünglichen NAS zu machen. Für ein reines NAS sollte das Setup wohl geeignet sein.
Bearbeitet von: "_dabern" 6. Jun
ZFS muss nicht RAM-hungrig sein. Wer kein Dedup einsetzt (für daheim völlig sinnfrei) kommt daheim durchaus mit 8GB hin und bringt damit schon ordentliche Performance. Es geht sogar weniger. Für den typischen Heimnutzer ist 1TB HDD = 1GB Ram eine Legende.
FreeNAS bringt viel drumherum mit, das braucht mehr Ram. Vielleicht mal Nas4free anschauen, das ist genügsamer. Nutze ich seit 2013; derzeit mit 32TB Brutto (Raidz2) und 10GB Ram-Zuweisung (manchmal 12-13, wenn ich Datenbankzeugs am laufen hab). Bei 10Gbit-Anbindung.
Oder OmniOS plus napp-It. Beides läuft wunderbar mit ESXI und Passthrough von HBAs.


Und ja, man leckt in der Tat schnell Blut wenn man sich damit beschäftigt .
Bearbeitet von: "Stornoparty" 6. Jun
Stornopartyvor 1 h, 22 m

ZFS muss nicht RAM-hungrig sein. Wer kein Dedup einsetzt (für daheim …ZFS muss nicht RAM-hungrig sein. Wer kein Dedup einsetzt (für daheim völlig sinnfrei) kommt daheim durchaus mit 8GB hin und bringt damit schon ordentliche Performance. Es geht sogar weniger. Für den typischen Heimnutzer ist 1TB HDD = 1GB Ram eine Legende.FreeNAS bringt viel drumherum mit, das braucht mehr Ram. Vielleicht mal Nas4free anschauen, das ist genügsamer. Nutze ich seit 2013; derzeit mit 32TB Brutto (Raidz2) und 10GB Ram-Zuweisung (manchmal 12-13, wenn ich Datenbankzeugs am laufen hab). Bei 10Gbit-Anbindung.Oder OmniOS plus napp-It. Beides läuft wunderbar mit ESXI und Passthrough von HBAs.Und ja, man leckt in der Tat schnell Blut wenn man sich damit beschäftigt .


Ich nutze Windows 2016. mit Dedup, Dynamic tiering, hyper-v und Storage spaces, daher ähnlich ZFS aber genügsamer. Da drin ist neben ner 970 Evo und ner alten sata ssd noch 20tb, die dann getiert sind zu einem Storage. Läuft gefühlt deutlich unproblematischer als Freenas im usecase mit Plex und paar anderen VMs, die ordentlich automatisch starten und eben auf den Basis-Speicher zugreifen.
_dabernvor 10 h, 51 m

Mhh ich würde mich selbst nicht als Netzwerk-Experten bezeichnen und bin …Mhh ich würde mich selbst nicht als Netzwerk-Experten bezeichnen und bin dankbar für einen Austausch.Um deine Fragen aus meiner Sicht kurz zu beantworten:Ich brauche keine derart hohe Ausfallsicherheit. Mir reicht eine USV für schadenfreies Herunterfahren. Ferner habe ich mich gegen RAID entschieden, mir langt ein Backup (normale Desktop-Festplatten), das ich zeitnah einspielen kann. Die Option bestände aber natürlich.FreeNas ist mir zu RAM-hungrig, statt Zfs setze ich setze lieber auf Ext4. Ubuntu ermöglicht mir weiterhin die Nutzung von kleineren Apps wie zB jDownloader. Derzeit laufen 6 Festplatten, ich hatte geplant bei > 8 Platten mit einer PCI-Karte zu ergänzen, falls das nötig werden sollte.Was mich in letzter Zeit eher beschäftigt hat, ist Esxi bzw. Hardware-Visualisierung und vor allem Gpu-Passthrough (für Videoschnitt in der Vm :D), wohl wissend, dass das vermutlich kein Profi so machen würde und vermutlich vor allem der Prozessor zu schwach dafür wäre. Ich betrachte es eher als Spielerei und habe Blut geleckt, mehr aus einem ursprünglichen NAS zu machen. Für ein reines NAS sollte das Setup wohl geeignet sein.


Muss ja kein freenas nehmen hatte ich mal angedacht, aber hab dann unraid genommen.
Da kann man z.b. recht einfach die gpu zu ner vm durchreichen, kann natürlich auch docker container easy installieren und viele plugins...
Hab des ganze mit ner sas karte laufen, da gehen dann schon 8 festplatten dran.
Aktuell 2 parity drives, 4 im array, 2 ssd's als cache pool und eine ssd für vm's.
Dann kann man auch sehr schnell daten auf den server schieben auch über ne vm mit guten 400MB pro sekunde...
Bearbeitet von: "Chrysen" 7. Jun
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