Tefal E82504 Hero Pfanne Edelstahl unversiegelt 24 cm induktionsgeeignet 24 Euro bei Amazon
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eingestellt am 25. Mär
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  • mattpolierte Induktions-Edelstahlpfanne in Profi-Qualität
  • starker Induktionsboden für perfekte Hitzeverteilung
  • genieteter, ergonomischer Edelstahlgriff
  • mit Schüttrand für tropffreies Ausgießen
  • 10 Jahre Garantie auf das Material Edelstahl
  • geeignet für alle Herdarten, auch Induktion
  • Besonders geeignet für krosses, professionelles Braten
Zusätzliche Info
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18 Kommentare
Da kann man wenig falsch machen, wenn die Größe reicht.
Bearbeitet von: "quak1" 25. Mär
Nur für prime-Mitg
1€ für 1cm Durchmesser
quak1vor 46 m

Da kann man wenig falsch machen, wenn die Größe reicht.


Hat jemand das teil?
ohne Beschichtung, da dürfte es leicht anbrennen, wenn man nicht mit viel Fett brät, oder?
Wie ist die thermische Isolierung des Griffs?
Danke und wenn die Pfanne nichts ist geht sie zurück
Rainer.Wahnsinnvor 12 m

Hat jemand das teil?ohne Beschichtung, da dürfte es leicht anbrennen, wenn …Hat jemand das teil?ohne Beschichtung, da dürfte es leicht anbrennen, wenn man nicht mit viel Fett brät, oder?Wie ist die thermische Isolierung des Griffs?


Ist auch meine Frage. Oder wieder die typische Antwort kommt drauf an wie man sie reinigt. Nur nicht mit scheuerschwamm kratzen vermeiden usw? . Für die Spülmaschine bestimmt geeignet oder?
Edelstahl unversiegelt .. da muss man schon gut kochen können
Dealer1412vor 1 h, 4 m

Edelstahl unversiegelt .. da muss man schon gut kochen können


Zeig mir mal eine Versiegelte bitte...
Julian_Drostevor 1 h, 4 m

Ist auch meine Frage. Oder wieder die typische Antwort kommt drauf an wie …Ist auch meine Frage. Oder wieder die typische Antwort kommt drauf an wie man sie reinigt. Nur nicht mit scheuerschwamm kratzen vermeiden usw? . Für die Spülmaschine bestimmt geeignet oder?


Der kann kaum etwas anhaben.
Rainer.Wahnsinnvor 1 h, 19 m

Hat jemand das teil?ohne Beschichtung, da dürfte es leicht anbrennen, wenn …Hat jemand das teil?ohne Beschichtung, da dürfte es leicht anbrennen, wenn man nicht mit viel Fett brät, oder?Wie ist die thermische Isolierung des Griffs?


Lies mal nach für was man welche Pfanne verwendet. Edelstahl nimmt man für alles was hohe Hitze benötigt, die beschichtete Pfannen nicht vertragen. Ja, man muss wissen, wie man brät. Gut zB für Steaks. Man muss warten, bis sich das Bratgut löst und nicht vorher versuchen, es zu wenden zB.
Darf ich mal fragen, was dann der Unterschied von eine Eisen Pfanne zu dieser Edelstahl Pfanne ist? Also koch technisch.

Edith: Ist übrigens abgelaufen!
Bearbeitet von: "BaronCologne" 25. Mär
quak1vor 40 m

Lies mal nach für was man welche Pfanne verwendet. Edelstahl nimmt man für …Lies mal nach für was man welche Pfanne verwendet. Edelstahl nimmt man für alles was hohe Hitze benötigt, die beschichtete Pfannen nicht vertragen. Ja, man muss wissen, wie man brät. Gut zB für Steaks. Man muss warten, bis sich das Bratgut löst und nicht vorher versuchen, es zu wenden zB.


Danke für die Info, dann ist das nichts für mich
nicknicknickvor 13 h, 38 m

1€ für 1cm Durchmesser


Das bedeutet, dass der Materialwert pro CM Durchmesser fällt!
BaronColognevor 12 h, 8 m

Darf ich mal fragen, was dann der Unterschied von eine Eisen Pfanne zu …Darf ich mal fragen, was dann der Unterschied von eine Eisen Pfanne zu dieser Edelstahl Pfanne ist? Also koch technisch.Edith: Ist übrigens abgelaufen!



Eisen (auch Gusseisen) ist eine "Flutschipfanne" deren aufgebaute Patina entspricht einer Dauerölung und ist quasi das bessere Teflon bzw. Beschichtung.
Beide reagieren zum Kochfeld etwas anders, da Eisen dünner, Gusseisen massiver... das hat was mit Hitzespeicherung, Reaktionschnelle usw. zutun. Was einem halt mehr liegt, die Eisen kommt da einer üblichen Alu quasi etwas näher... für die ungeduldigen.

Edelstahl ist im Verhalten nochmal ganz anders, kommt der Gusseisen näher. Vergleichsweise zb. nochmal träger in Reaktion... braucht lange zum hochkommen und glüht recht lange nach. Deswegen geht man grundsätzlich anders als mit gewohnter Alu damit um... man steigt leer nur mit Schmiermittel, aber auch sehr hoch ein, max. Temp das die Zutat zulässt. Kurzer Einsatz auf dieser vollen Leistung, man schaltet sehr früh ab/runter und nutzt dann uU. das nachglühen weiter.

Das nur am Anfang anpappen von Bratgut gehört damit zum Grundkonzept, es wird sich lösen. Was der erste grobe Anfängerfehler damit wäre... zu frühe Bewegungen am Bratgut. Der zweite ist die Verwendung von falschem Schmiermittel. Da Edelstahl ohne Patina immer grundgereinigt wird, ist das immer frisches Öl... und bei diesem max. Einstieg usw. ist die Verwendung von Hochhitzeschmiere eigentlich Pflicht. Übliche Sonnenblume oder Raps kann das nicht wirklich, der Rauchpunkt _muss_ dann im Hochhitzeeinsatz höher liegen. Der Anfänger sollte mit einem Erdnußöl beginnen, ist die einfachste und sich dann uU. später weiter einlesen.

Soweit nur, wenn man sie "normal" als Aluersatz verwenden möchte... die kann aber auch komplexere Geschichten.

Das was die Edelstahl also allgemein empfunden so "schwieriger" macht, ist etwas mehr Knowhow im Wissen der Tempbereiche zur Zutat (was die verträgt, wie hoch, wie lange) und ein Grundwissen von Schmiermitteln, also dazu passende Rauchpunkte.

Wer das aber mal raus hat, verwendet sie dann primär gerne fortgeschrittener... für das gezielte und gewollte verbrennen von Zutaten, also mit Röstaromen arbeiten. Verbessert nochmal stark den Geschmack von Gericht, also wenn es dazu passt. Das hat auch nichts mit dem anpappen anfangs zutun, sondern erst später im präzisen anbrennen. Das geht mit der Edelstahl am besten, die anderen sind mir dafür quasi zu flutschig.
Bearbeitet von: "jurislaw" 26. Mär
jurislawvor 33 m

Eisen (auch Gusseisen) ist eine "Flutschipfanne" deren aufgebaute Patina …Eisen (auch Gusseisen) ist eine "Flutschipfanne" deren aufgebaute Patina entspricht einer Dauerölung und ist quasi das bessere Teflon bzw. Beschichtung.Beide reagieren zum Kochfeld etwas anders, da Eisen dünner, Gusseisen massiver... das hat was mit Hitzespeicherung, Reaktionschnelle usw. zutun. Was einem halt mehr liegt, die Eisen kommt da einer üblichen Alu quasi etwas näher... für die ungeduldigen.Edelstahl ist im Verhalten nochmal ganz anders, kommt der Gusseisen näher. Vergleichsweise zb. nochmal träger in Reaktion... braucht lange zum hochkommen und glüht recht lange nach. Deswegen geht man grundsätzlich anders als mit gewohnter Alu damit um... man steigt leer nur mit Schmiermittel, aber auch sehr hoch ein, max. Temp das die Zutat zulässt. Kurzer Einsatz auf dieser vollen Leistung, man schaltet sehr früh ab/runter und nutzt dann uU. das nachglühen weiter.Das nur am Anfang anpappen von Bratgut gehört damit zum Grundkonzept, es wird sich lösen. Was der erste grobe Anfängerfehler damit wäre... zu frühe Bewegungen am Bratgut. Der zweite ist die Verwendung von falschem Schmiermittel. Da Edelstahl ohne Patina immer grundgereinigt wird, ist das immer frisches Öl... und bei diesem max. Einstieg usw. ist die Verwendung von Hochhitzeschmiere eigentlich Pflicht. Übliche Sonnenblume oder Raps kann das nicht wirklich, der Rauchpunkt _muss_ dann im Hochhitzeeinsatz höher liegen. Der Anfänger sollte mit einem Erdnußöl beginnen, ist die einfachste und sich dann uU. später weiter einlesen.Soweit nur, wenn man sie "normal" als Aluersatz verwenden möchte... die kann aber auch komplexere Geschichten.Das was die Edelstahl also allgemein empfunden so "schwieriger" macht, ist etwas mehr Knowhow im Wissen der Tempbereiche zur Zutat (was die verträgt, wie hoch, wie lange) und ein Grundwissen von Schmiermitteln, also dazu passende Rauchpunkte.Wer das aber mal raus hat, verwendet sie dann primär gerne fortgeschrittener... für das gezielte und gewollte verbrennen von Zutaten, also mit Röstaromen arbeiten. Verbessert nochmal stark den Geschmack von Gericht, also wenn es dazu passt. Das hat auch nichts mit dem anpappen anfangs zutun, sondern erst später im präzisen anbrennen. Das geht mit der Edelstahl am besten, die anderen sind mir dafür quasi zu flutschig.



Habe kein vergleich zu Eisen, aber die anderen Punkte kann ich so bestätigen.
Koche und brate fast nur in meinen Edelstahl-Pfannen.
nicknicknickvor 16 h, 33 m

1€ für 1cm Durchmesser


hmm also müsst sie eig 2 € kosten in deim falle ?


hi hi hi
jurislawvor 3 h, 48 m

Eisen (auch Gusseisen) ist eine "Flutschipfanne" deren aufgebaute Patina …Eisen (auch Gusseisen) ist eine "Flutschipfanne" deren aufgebaute Patina entspricht einer Dauerölung und ist quasi das bessere Teflon bzw. Beschichtung.Beide reagieren zum Kochfeld etwas anders, da Eisen dünner, Gusseisen massiver... das hat was mit Hitzespeicherung, Reaktionschnelle usw. zutun. Was einem halt mehr liegt, die Eisen kommt da einer üblichen Alu quasi etwas näher... für die ungeduldigen.Edelstahl ist im Verhalten nochmal ganz anders, kommt der Gusseisen näher. Vergleichsweise zb. nochmal träger in Reaktion... braucht lange zum hochkommen und glüht recht lange nach. Deswegen geht man grundsätzlich anders als mit gewohnter Alu damit um... man steigt leer nur mit Schmiermittel, aber auch sehr hoch ein, max. Temp das die Zutat zulässt. Kurzer Einsatz auf dieser vollen Leistung, man schaltet sehr früh ab/runter und nutzt dann uU. das nachglühen weiter.Das nur am Anfang anpappen von Bratgut gehört damit zum Grundkonzept, es wird sich lösen. Was der erste grobe Anfängerfehler damit wäre... zu frühe Bewegungen am Bratgut. Der zweite ist die Verwendung von falschem Schmiermittel. Da Edelstahl ohne Patina immer grundgereinigt wird, ist das immer frisches Öl... und bei diesem max. Einstieg usw. ist die Verwendung von Hochhitzeschmiere eigentlich Pflicht. Übliche Sonnenblume oder Raps kann das nicht wirklich, der Rauchpunkt _muss_ dann im Hochhitzeeinsatz höher liegen. Der Anfänger sollte mit einem Erdnußöl beginnen, ist die einfachste und sich dann uU. später weiter einlesen.Soweit nur, wenn man sie "normal" als Aluersatz verwenden möchte... die kann aber auch komplexere Geschichten.Das was die Edelstahl also allgemein empfunden so "schwieriger" macht, ist etwas mehr Knowhow im Wissen der Tempbereiche zur Zutat (was die verträgt, wie hoch, wie lange) und ein Grundwissen von Schmiermitteln, also dazu passende Rauchpunkte.Wer das aber mal raus hat, verwendet sie dann primär gerne fortgeschrittener... für das gezielte und gewollte verbrennen von Zutaten, also mit Röstaromen arbeiten. Verbessert nochmal stark den Geschmack von Gericht, also wenn es dazu passt. Das hat auch nichts mit dem anpappen anfangs zutun, sondern erst später im präzisen anbrennen. Das geht mit der Edelstahl am besten, die anderen sind mir dafür quasi zu flutschig.


Was wären denn noch Alternativen zum Erdnussöl?
bombettevor 20 h, 3 m

Was wären denn noch Alternativen zum Erdnussöl?



Fragst wohl wegen Eigengeschmack der Erdnuss. Puh, ich mach das schon lange so nach Gefühl in Relation mehr zu meiner Skala am Herd... und jeder Herd ist anders usw. Darum nur zur groben orientierung, ohne jetzt für die exakten Rauchpunkte zu garantieren.

Ein zb. Steak sollte man ab 220 Grad anfangen zu küssen. Fischstäbchen eher so 170-180 Grad etwas länger usw. Ein frittieren wird idR zwischen 170-175 Grad gemacht, so als Messlatte. Darum sollte eine vielseitige Ausstattung an Schmiermittel, folgende Rauchpunkte abdecken:

170 bis 130 Grad oder noch weiter runter =
Das ganze "gesunde" Zeug, nativ, extra, kaltgepresstes... oder Leine, Distel, starke Eigengeschmäcker usw. Hochwertige zb. Olive mach ich nur für kalte Platte, Salate und sowas... viel zu schade um sie quasi zu verrauchen.

180 bis 200 Grad =
Das schafft eine überwiegende Mehrheit und man hat große Auswahl an geschmacksneutraler Schmiere.

200 bis 220 Grad =
Ab hier trennt sich die Spreu vom Weizen, geschmacksneutral wird schwieriger.

Jenseits 220 Grad =
Also ich kenne da keine Schmiere mehr aus dem Supermarkt, ohne ausgeprägten Eigengeschmack.

Auch eine neutrale Sonnenblume darf grundsätzlich nicht nativ/kaltgepresst sein, siehe oben. Aldis Hausmarke uä. Discounter sind das nicht und idR raffinierte Ware _können_ daher über 200 gehen, andere schaffen vielleicht 210 Grad und darüber. Das dumme ist nur, ein Massenprodukt die sonstwie abgefüllt bzw. vermischt wurde und sich entsprechend unkonstant je nach Saison/Charge verhalten kann etc. Rauchpunkte geben leider die wenigsten Hersteller auf der Verpackung an. Mit Raps verhält es sich ähnlich... solche Dinger ordne ich daher vorsichtshalber lieber der Gruppe 180-200 zu.

Mazola Keimöl (quasi Mais) ist auch sehr neutral und mein eigentlicher konstanter Favorit für ab 200er Bereich.

Butterschmalz soll Herstellerübergreifend auch relativ konstant um 205 - 210 Grad liegen und nicht so stark im geschmack.

Bertolli Cucina, als Olive bis 220... und einer der seltenen, wo diese Temp am Etikett angegeben ist. Die Olivenote ist vergleichsweise zu Nativ nur leicht... weil alle Schwebeteilchen usw. die den Geschmack (und gesund) primär machen würden, als Raffinade ja rausgefiltert sind.

Palmin (quasi Palme) einer meiner 220er... besonders wenn ich vom Fettblock runterschnibbeln will. Hat schon auch Eigengeschmack, gibt schlimmere.

Sesamöl, weiteres 220er... schon stärker Eigengeschmack. Benutze ich so selten, das ich selbst gerade nachlesen müsste ob die native Version Hell oder Dunkel wäre. Meine Leute mögen mehr Erdnuss und Ich glaube das helle Sesam ist die Raffinade mit über 220 Grad.

Erdnuss, rockstable 230er... starker Eigengeschmack... spätestens ab hier wars das mit neutral oder leichter.

Sojaöle, 235er... etwas robuster, glaub ich. Weiß gerade nicht ob auch ohne Raffinade, im Zweifel immer kein nativ nehmen.

Senföl, 250er... unbedingt vorher einlesen. Falsches handling ist ungesund, afair nicht zu niedrig erhitzen usw.

Avocado, 260er... habe ich nur gehört von, noch nie gekostet oder gesehen. Müsste mir einer schenken, weil klingt schon wie Geschmacksbombe, den ich auch nicht unbedingt so mag.

Wie du siehst, bevorzugen wir flüssiger Öle. Ansonsten reicht uns das neutralere Butterschmalz oder eben Palmin als Block... in der Welt der gehärteten Fette kenn ich mich nicht aus. Dazu müsste wohl ein Berufskoch was posten, vermute das die eher im Gastrobereich eingesetzt werden. Wohl weniger in soviel verschieden Varianten wie oben, da die geschmacksneutral sein dürften... aber dafür auch zu höher Temp.

Faustregel ist praktisch, je gehärteter, gefilterter, robuster... umso weniger Geschmack. Deshalb muss man sagen daß der Eigengeschmack jenseits der 200 Grad eigentlich so _gewollt_ ist und die Liste da oben eben auch so teuer bzw. besonders macht.

Gezielt nachkaufen tue ich auch nur Mazola (neutral, 200er) und Cucina (TK-Pizzen, 220er) und Erdnuss für noch schärfer. Der Rest selten, wenn es mal reinfliegt oder stark reduzierter Schnapper war, sowas wie Biskin (200er) whatever. Und ja, am meisten sind es 220er weil das reicht eigentlich auch.
Weil auch so eins darf auf 230+ kommen, ist nur eine Zeitfrage wie bei allen und in so einem hochhitze Betrieb ist ja alles relativ kurzfristig. Ein Öl verändert den Zustand von Rauchpunkt (darf schon paar Minuten dampfen) zu bräunlich mit gleichzeitig richtig zäher/klebriger werden. Das zieht dann zb. schlieren schon beim Spatel... dann hat man es übertrieben und ich würde das nicht mehr essen. Der nächste Zustand wäre dann schwarz und verkrusten auf Pfannenboden... je mehr Temp man über den Rauchpunkt legt, umso schneller auch die Zustandsänderungen, logisch. Und irgendwo dann auch Entflammpunkt ein Thema

Nicht ablenken lassen, beaufsichtigen und vorallem Gasleute sollten natürlich nicht rumsauen... das Öl etwa Außenwand nach unten rinnt. Da unten außen an der Flamme ist auch sehr viel mehr Temp als oben am Bratgutboden. Also ich hab es noch nie geschafft, auf einem E-Herd eine Hochhitzeschmiere anzuzünden.
Bearbeitet von: "jurislaw" 27. Mär
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