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The Jazz Masterpieces (Best Songs Remastered) - bis zu 124 Titel für 3,99 - Sinatra, Fitzgerald, u.v.m.

The Jazz Masterpieces (Best Songs Remastered) - bis zu 124 Titel für 3,99 - Sinatra, Fitzgerald, u.v.m.

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The Jazz Masterpieces (Best Songs Remastered) - bis zu 124 Titel für 3,99 - Sinatra, Fitzgerald, u.v.m.

Preis:Preis:Preis:3,99€
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Bei Google Play gibt es insgesamt 7 Sampler "The Jazz Masterpieces (Best Songs Remastered) für jeweils 3,99€. Die einzelnen Sampler umfassen die Arbeiten von jeweils 2 bis 4 Künstler (siehe Liste).

Interpreten der einzelnen Sampler:

Sampler 1 (73 Titel): Al Jolson, Dean Martin, Etta James
Sampler 2 (103 Titel): Frank Sinatra, Ella Fitzgerald
Sampler 3 (124 Titel): Bud Powell, Oscar Peterson, Art Tatum, Art Blakey
Sampler 4 (94 Titel): Benny Goodman, Dizzy Gillespie, Coleman Hawkins
Sampler 5 (93 Titel): Miles Davis, John Coltrane, Thelonious Monk
Sampler 6 (92 Titel): Charles Mingus, Chet Baker, Count Basie
Sampler 7 (120 Titel): Louis Armstrong, Billie Holiday, Duke Ellington

21 Kommentare

Funktioniert nicht in der Schweiz.

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[quote=reraw4]Funktioniert nicht in der Schweiz.

Na und ??

Wie ist denn die Qualität der Aufnahmen?

A8NSLIDELUXE

Wie ist denn die Qualität der Aufnahmen?

mp3

A8NSLIDELUXE

Wie ist denn die Qualität der Aufnahmen?

MP3 ist ein dehnbarer Bereich. Es geht mir eigentlich nicht nur um die Datenrate, sondern allgemein um die Aufnahmequalität und die musikalische Qualität.

A8NSLIDELUXE

Wie ist denn die Qualität der Aufnahmen?


trotz allem ist es am Ende mp3. Versteh was Du meinst, aber entweder unkomprimiert oder nur ein Kompromiss.

A8NSLIDELUXE

Wie ist denn die Qualität der Aufnahmen?


Labber doch bitte keinen Bullshit!

Es gibt sehr wohl deutschlich hörbare Unterschiede zwischen niedrig komprimierten MP3s (128kbit/s) und welchen mit einer hohen Bitrate (z.B. 256kBit/s). ABER den Unterschied zwischen letzteren und unkomprimierten Dateien (z.B. von einer CD) hört kein normaler Mensch.

"Im Klartext heißt das: Unsere musiktrainierten Testhörer konnten zwar die schlechtere MP3-Qualität (128 kBit/s) recht treffsicher von den beiden anderen Hörproben unterscheiden; zwischen MP3 mit 256 kBit/s und dem Original von CD hingegen ließ sich im Mittel über alle Stücke kein Unterschied erkennen: Die Tester schätzten MP3/256 ebenso häufig als CD-Qualität ein wie die CD selbst."

Quelle: heise.de/ct/…tml

Bei MP3s mit 320kBit/s will ich den Menschen sehen der hier einen Unterschied zu einer CD oder einer DVD-Audio hört. Falls es diese Personen überhaupt gibt, dann sind das Ausnahmemenschen: wir reden hier von einem aus einer Million.

Atylarap

Bei MP3s mit 320kBit/s will ich den Menschen sehen der hier einen Unterschied zu einer CD oder einer DVD-Audio hört. Falls es diese Personen überhaupt gibt, dann sind das Ausnahmemenschen: wir reden hier von einem aus einer Million.



Die Info ist 13 Jahre alt, es waren Leser und keine Leute mit wirklicher Erfahrung wies scheint und zudem 12 Leute, was nicht representativ ist. Und das der Tonmeister manche Aufnahmen mit 256 kbit runder fand ist klar, denn bei MP3 wird geschnitten, aber gerade bei alten Jazzstücken würde ich besonders auf das bisschen "Dreck" im Stück stehen. Die müssen etwas rauh und griffig sein.

Klar, man muss üben, den Willen und die Anlage haben, aber dann hört man schon entsprechende Unterschiede, auch wenn natürlich für Mutti, die sonst nur das Küchenradio an hat, alles gleich klingt.

Außerdem wurde einem Umstand keine folge getragen. Unweigerlich und zwingend werden Ohren jedes Lebensjahr schlechter. Gerade im Höhenbereich nimmt da die die Differenzierung beim Hören ab und genau drauf kommt es an.

Xorz1st

Klar, man muss üben, den Willen und die Anlage haben, aber dann hört man schon entsprechende Unterschiede, auch wenn natürlich für Mutti, die sonst nur das Küchenradio an hat, alles gleich klingt.


Klar, wenn man sich besonders Mühe gibt, Unterschiede zu hören, dann hört man garantiert welche.

Ich nehme Abstand von remastered Zeugs. Wenn, dann vovrher mal bei dr.loudness-war.info vorbeischauen, was bei so einer Compilation aber natürlich schwer fällt.

Xorz1st

aber gerade bei alten Jazzstücken würde ich besonders auf das bisschen "Dreck" im Stück stehen. Die müssen etwas rauh und griffig sein.

Das ist genau der Punkt. Ich habe natürlich gesehen, dass es eine Vorschau- (bzw. Vorhör-)Option gibt. Aber mit den Brüllwürfeln im Büro kann ich das nicht einschätzen. Darum meine Frage.

Xorz1st

aber gerade bei alten Jazzstücken würde ich besonders auf das bisschen "Dreck" im Stück stehen. Die müssen etwas rauh und griffig sein.



Hör mal später daheim rein, finde die Qualität extrem verschieden. Hängt auch vom Sampler ab. Sinatra find ich ganz ordentlich, wenn auch sehr "glatt", Fitzgerald geht so, Armstrong finde ich persönlich nicht gut, tut mir etwas "weh". Hab gerade wirklich nur mal kurz reingeklickt und ist echt Titelabhängig.

Wenn du gute Kopfhörer dabei hast, dann kannste die sonst mal anklemmen, wenn möglich. Aber wehe du sagst jetzt: "Ich hab meine Beats by Dr. Dre dabei" X)

Xorz1st

Die Info ist 13 Jahre alt,


Ja und? Ist der MP3-Codec in dieser Zeit massiv verändert worden? Können Menschen neuerdings besser hören?

Xorz1st

es waren Leser und keine Leute mit wirklicher Erfahrung wies scheint und zudem 12 Leute, was nicht representativ ist.


Unsinn!
"Bereits zur Pause nach der ersten halben Stunde konzentrierten Hörens wollten einige der Probanden aufgeben: ‘Ein Lotteriespiel’, so ein mehrfach gehörter Kommentar. Viele Testhörer waren überrascht, wie gut eine MP3-Aufnahme über den hervorragenden D/A-Wandler des Marantz-Players klingen kann. Man fachsimpelte über Phasenbeziehungen, den Einfluss der (nicht vollkommenen) Raumakustik und die persönlichen Hörgewohnheiten, stritt über die Wichtigkeit guter Kabel oder pries die Überlegenheit analoger Einspielungen auf Vinyl - die es mangels vergleichbarer Aufnahmen leider nicht zu hören gab."
Wie Idioten hören sie sich nicht gerade an.

Xorz1st

Und das der Tonmeister manche Aufnahmen mit 256 kbit runder fand ist klar, denn bei MP3 wird geschnitten, aber gerade bei alten Jazzstücken würde ich besonders auf das bisschen "Dreck" im Stück stehen. Die müssen etwas rauh und griffig sein.


Bei dieser Veranstaltung waren viele Großmäuler und die haben zuvor ebenso getönt wie du (deshalb haben sie sich ja beworben). Und am Ende wurden ihnen das Maul gestopft.

Xorz1st

Klar, man muss üben, den Willen und die Anlage haben, aber dann hört man schon entsprechende Unterschiede, auch wenn natürlich für Mutti, die sonst nur das Küchenradio an hat, alles gleich klingt.


Übe nur weiter. Einbildung ist schließlich auch eine Bildung.
Wenn selbst ein blinder Musikliebhaber auf einer 30.000€ teuren Anlage massive Schwierigkeiten hat 256kBit/s-MP3s von einer CD-Aufnahme zu unterscheiden, dann will ich sehen wie der Durchschnittsaudiophile es auf seiner 1000 bis 4000€ Anlage hören will. Von 320kbit/s MP3s will ich gar nicht erst anfangen.

Xorz1st

Außerdem wurde einem Umstand keine folge getragen. Unweigerlich und zwingend werden Ohren jedes Lebensjahr schlechter. Gerade im Höhenbereich nimmt da die die Differenzierung beim Hören ab und genau drauf kommt es an.


Hä? Also waren die Tester alles alte **** und haben aus diesem Grund den Test unbrauchbar gemacht? Auf jeden Fall! So muss es gewesen sein.
Ist schon eigenartig, dass die Audio-Voodooindustrie den altersbedingten Hörverlust nicht längst als Marketinggag für sich und ihre Produkte entdeckt hat. Sie hätten ihn dir wohl einen treuen Kunden.

Atylarap

blub, blub, blub



Habe gerade keine Nerven mich mit dir auseinander zu setzen.

Ich finde wir sollten uns auf folgendes einigen:
Wir werden uns nicht einig.

Atylarap

blub, blub, blub


Also hast du endlich gemerkt, dass du keine Argumente hast.
Ich finde es immer erstaunlich, wenn Leute meinen, dass man bei solchen Themen wie Audiotechnik physikalische Gesetze oder Blindstudien mit Behauptungen und blanken Unsinn zerreden kann.

Atylarap

blub, blub, blub



Ach komm, halts Maul.

Grüße

Atylarap

blub, blub, blub


Nicht ärgern, deine Kabel für 450€ waren auch kein Fehlkauf. Der Sound ist jetzt bestimmt um 3.4% besser geworden. Hast du auch einen CD-Player mit Riemenantrieb?

Ich finde schon, dass man den Unterschied gerade mit guten Kopfhörern zwischen MP3(256/320) und WAV/FLAC heraushören kann. Natürlich nicht gravierend und in jeder Sekunde, aber eben Details, wenn man darauf achtet, wie z.B. der Nachhall eines Beckens. Der ist dann einfach voller, differenzierter, räumlicher.

Wenn man sich das feine Hören durch laute Konzerte, Discobesuche, stumpfen Bassgestampfe im Auto oder Ähnlichem zerstört hat, dann klingt wohl alles gleich.

Auch wenn das nichts mit dem Artikel zu tun hat, es ist doch einfach einen solchen blindversuch durchzuführen... Das Ergebnis würde mich auch interessieren... Beim Wein macht man das aber auch nicht mehr gerne...

drchaos

Auch wenn das nichts mit dem Artikel zu tun hat, es ist doch einfach einen solchen blindversuch durchzuführen...



stimmt... ich empfehle das abx-plugin fuer foobar2000...

ergebnis bei mir:
rock/pop: selbst bei vbr-v5-codierten mp3s tat ich mich schwer, ueber meine anlage unterschiede zum original auszumachen...
klassik: ueber die anlage waren bis cbr 192 unterschiede leicht auszumachen; ueber kopfhoerer konnte ich auch das als audiophil geltende vbr-v2 heraushoeren... alles darueber wurde jedoch zu 'nem ratespiel...

aber das gilt immer nur fuer den direkten vergleich - ob man eine schlecht codierte datei heraushoert, ohne den direkten vergleich zum original zu haben, wage ich zu bezweifeln...

dennoch verstehe ich nicht, warum sich amazon & co lumpen lassen und weiterhin nur mp3s anbieten, denn damit verprellen sie sich eine immer umfangreichere potentielle kaeuferschicht... wenn ich fuer wenige euro aufpreis zu den mp3s die cd bei mir haben kann, dann ueberlege ich auch nicht 2x...

zum deal:
preis ist definitiv hot... achja, und weil die frage aufkam: da steht doch 320kbps mp3

update: "sie koennen sich dieses album im web und auf ihrem android-geraet anhoeren"... und darunter: "sie koennen die mp3 jederzeit auf ihrem computer anhoeren oder speichern"... ja, was denn nun?

stefan69

Ich finde schon, dass man den Unterschied gerade mit guten Kopfhörern zwischen MP3(256/320) und WAV/FLAC heraushören kann. Natürlich nicht gravierend und in jeder Sekunde, aber eben Details, wenn man darauf achtet, wie z.B. der Nachhall eines Beckens. Der ist dann einfach voller, differenzierter, räumlicher. Wenn man sich das feine Hören durch laute Konzerte, Discobesuche, stumpfen Bassgestampfe im Auto oder Ähnlichem zerstört hat, dann klingt wohl alles gleich.


Dann mach doch einfach einen Blindtest und lass dir von einem Bekannten mal die selben Musikstücke in unterschiedlichen Formaten und Qualitäten abspielen. Unterschiede bei digitalen Versionen mit hoher Bitrate kann man zwar messen und schön visualisieren, aber mit absoluter Sicherheit heraushören kann das ab einer Bitrate von 256kBit/s kaum noch jemand.

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