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Tolino eReader mit 20% Rabatt

239,20€298,99€-20%Jokers Angebote
31
eingestellt am 23. Nov 2019

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Die Tolinogerät wurde gerade runderneuert. Da es sich um eine eingeschworene Gilde der Buchhändler handelt, die die Geräte verkaufen, gibt es selten Rabatte. Bei vielen Gutscheinen von Thalia, eBook.de oder Hugendubel sind Tolino Geräte dedizierte ausgeschlossen. Nicht mal zum Black Friday gibt es Rabatte auf die neuen Geräte.

Um so mehr hat es mich gefreut, festzustellen, dass der 20 Jahre Jokers Gutschein bei Tolino Geräten funktioniert. Jokers ist nicht einmal offizieller Tolino Händler, gehört aber zu Weltbild, die wiederum Teil der Tolino Union sind.

Laut Preisvergleiche ist der beste Preis bei 298,99€ für den Tolino Epos 2. Daher nutze ich dies als Vergleichspreis. Ich gehe davon aus, dass der Gutschein auch bei anderen Geräten funktioniert.
Zusätzliche Info
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31 Kommentare
Gilt nicht für ebook reader kommt bei mir.... cold
Hat bei mir mit dem Tolino Vision 5 problemlos funktioniert - macht 143,20 €

Preisvergleich für den Epos 2 ist aber falsch - bei eBay mit Gutschein PREISOPT8 für 275,07 € zu haben.
Pflaume23.11.2019 14:23

Gilt nicht für ebook reader kommt bei mir.... cold


Ich habe es gerade erfolgreich eingelöst. Für die beiden neuen Geräte funktioniert es. Im Kleingedruckten wird Tolino zwar ausgeschlossen, es funktioniert aber dennoch. Vielleicht nur in der Handywebsite möglich.
Also bei Thalia gibt es den Tolino Vision 4 als Angebot zum Black Friday. thalia.de/sho…019
Bearbeitet von: "pirx4711" 23. Nov 2019
Funktioniert nicht beim Shine 3.
Die Pocketbook Reader sind um Welten besser...
Pflaume23.11.2019 14:23

Gilt nicht für ebook reader kommt bei mir.... cold


Der Shine 3 wurde nicht rabattiert, konnte aber einen Rabatt für den Vision 5 erhalten.
GelöschterUser38072823.11.2019 14:35

Die Pocketbook Reader sind um Welten besser...



Die Software eindeutig ja, die Hardware eher nicht!
Ging bei mir. Danke.
Für den Page 2 hat es funktioniert... 71,20€
AnimalOfArt23.11.2019 14:36

Die Software eindeutig ja, die Hardware eher nicht!


So halb. Die Elektronik ist schwächer aber die physischen Buttons ermöglichen eine um Welten bessere Bedienung.
GelöschterUser38072823.11.2019 14:47

So halb. Die Elektronik ist schwächer aber die physischen Buttons …So halb. Die Elektronik ist schwächer aber die physischen Buttons ermöglichen eine um Welten bessere Bedienung.



Was ich bei der Hardware auch stark bewerte ist der Schwarzwert des Displays. Bei den PBs ist dieser in der Regel immer ziemlich dunkelgrau!
AnimalOfArt23.11.2019 14:50

Was ich bei der Hardware auch stark bewerte ist der Schwarzwert des …Was ich bei der Hardware auch stark bewerte ist der Schwarzwert des Displays. Bei den PBs ist dieser in der Regel immer ziemlich dunkelgrau!


Konnte mein aktuelles Pocketbook touch hd 3 nur mit den Page vergleichen, da liegen Welten. Aber der Page ist auch der letzte Rotz. Wichtiger ist mir persönlich die Auflösung und hier liegen alle in der Preisklasse nah beieinander und nehmen sich nicht viel.
Deshalb ist die Bedienung und Oberfläche für mich relevanter.

Ob das dunkelgrau ist, sehe ich nicht. Für mich ist das ziemlich schwarz.
Page2 bestellt. Danke für den Deal.
Warum ist der Deal schon zu. Geht doch noch. Bestellt 15:00.
Danke!

Weihnachten ist gerettet. Hat problemlos funktioniert für den Vision 5.

Den Epos 2 kann man übrigens immer noch mit 20% Rabatt bekommen.
Funktioniert immer noch... Page 2 für 71,20€- danke!!
Ich habe den Epos 2 genommen. Falls der jetzt nochmal deutlich günstiger wird die Woche schicke ich den zurück.
AnimalOfArt23.11.2019 14:36

Die Software eindeutig ja, die Hardware eher nicht!



nicht wirklich.
Software ist Tolino der letzte müll, wenn auch schon beser als zu Anfangszeiten.
hardwaretchnisch hat Pocketbook aber in den letzten …. sagen wir mal 2-3 jahren deutlich aufgeholt und grade bei "Rotlicht" deutlich weniger flecken an den rändern als kobo, geschweige denn tolino, wenn man mal den selben releasezeitraum als Grundlage nimmt bei vergleichbareren geräten.
gehäusetechnisch ist kobo und tolino allerdings etwas weiter vorne anzusedeln, wobei die mittlerweile auch wieder auf den tricher kommen mit den hardwareblättertasen.
alles in allem kann man aber im 8" bereich sagen pocketbook immer vor den beiden, und im 6er lieber kobo import als tolino vor ort. wobei hier die letzten pocketbooks allerdings auch deutlich besser wurden.

tolino ist im grunde nur deswegen so groß geworden weil die großen andere reader nach und nach ruasgeschmissen haben weil sie halt selber in der allianz mit drinhängen.
zu anfangzeiten (ohne blacklight oder zu dessen anfang) waren ddie n flop im vergleich zur konkurenz und auch wenn sie mittlerweile deutlich besser geworden sind, sind sie eigentlich immer noch keine wirkliche konkurenz.

im Endeffekt zählt aber jede selbst und seine Bedürfnisse was dann wiederum das blatt zum einen oder anderen wendet.
aber wer so ein teil als persönliche Bibliothek zum mitnehmen nutzt, viel mit Sammlungen arbeitet und/oder die bücher am rechner kauft und überträgt, dann lautet eindeutik das Kriterium Pocketbook vor kobo vor tolino
epos 2 funzt noch mit dem Gutschein
HOT
firefly.first23.11.2019 16:27

nicht wirklich.Software ist Tolino der letzte müll, wenn auch schon beser …nicht wirklich.Software ist Tolino der letzte müll, wenn auch schon beser als zu Anfangszeiten.hardwaretchnisch hat Pocketbook aber in den letzten …. sagen wir mal 2-3 jahren deutlich aufgeholt und grade bei "Rotlicht" deutlich weniger flecken an den rändern als kobo, geschweige denn tolino, wenn man mal den selben releasezeitraum als Grundlage nimmt bei vergleichbareren geräten.gehäusetechnisch ist kobo und tolino allerdings etwas weiter vorne anzusedeln, wobei die mittlerweile auch wieder auf den tricher kommen mit den hardwareblättertasen.alles in allem kann man aber im 8" bereich sagen pocketbook immer vor den beiden, und im 6er lieber kobo import als tolino vor ort. wobei hier die letzten pocketbooks allerdings auch deutlich besser wurden.tolino ist im grunde nur deswegen so groß geworden weil die großen andere reader nach und nach ruasgeschmissen haben weil sie halt selber in der allianz mit drinhängen.zu anfangzeiten (ohne blacklight oder zu dessen anfang) waren ddie n flop im vergleich zur konkurenz und auch wenn sie mittlerweile deutlich besser geworden sind, sind sie eigentlich immer noch keine wirkliche konkurenz.im Endeffekt zählt aber jede selbst und seine Bedürfnisse was dann wiederum das blatt zum einen oder anderen wendet.aber wer so ein teil als persönliche Bibliothek zum mitnehmen nutzt, viel mit Sammlungen arbeitet und/oder die bücher am rechner kauft und überträgt, dann lautet eindeutik das Kriterium Pocketbook vor kobo vor tolino


Finde die Software hat sich stark verbessert. Kenne Pocketbook selbst nicht, aber beim Tolino funktionieren doch Sammlungen mittlerweile auch sehr gut? Wo ist das Problem eine große Bibliothek auf dem Gerät mitzunehmen?
Smurf24.11.2019 08:04

Finde die Software hat sich stark verbessert. Kenne Pocketbook selbst …Finde die Software hat sich stark verbessert. Kenne Pocketbook selbst nicht, aber beim Tolino funktionieren doch Sammlungen mittlerweile auch sehr gut? Wo ist das Problem eine große Bibliothek auf dem Gerät mitzunehmen?



ich kenn die aktuelle software von tonlino nicht, aber sie ist dennoch nur ne ungrade, was im idealfall heisst das mans mit kalibre hinbekommen könnte wohl, was früher nciht möglich war. pocketbook ist n reines dateisystem wo ich mir calibre schonmal sparen kann und einfach mit ordern und drag'n'drop arbeiten.
anstatt die Metadateien zu bearbeiten, nenne ich das file einfach entsprechend meinen bedürfnissen um und gut ist.
das ist bei "einfachen" büchern zwar nix großartiges, aber grade bei heft(aka schund) romanen schon n argument was einem verdammt viel arbeit erspart auch in hinsicht auf Lesbarkeit der sicherungsdateien.

und Hardware?
da wollt ich mich mal vergößern auf 8" (das alter halt und die persönliche Bequemlichkeit ^^) und zur auwahl habs : Epos1, aura one, inkpad 3.
ergebniss :
Epos1 : 3 geräte, massive unterschiede bei der orang-farbigkeit und normalen Helligkeit, alle deutlich dunkler als mein alter kobo glo hd, alle mit deutlichen schatten am unteren rand
aura one : 2 geräte. beide deutliche schatten im orange-farbenen Bereich an den unteren ränder bis hin zu 3 cm.
ink.pad : lichter schatten der nicht auffällt unter 0,5cm

tja, somit : epos1 müll, aura one müll, inpad sogar noch mit einfacherer bestückungsmöglichkeit.

zugegeben, mittlerweile gibt's den forma aka Epos 2 und ich hab kein plan inwieweit sich dort die Probleme verbessert haben, aber wenn man mal von der uvp ausgeht dann steht das ink-pad immer noch vorne wenns nicht wasserdicht sein muss im preis.

und die sache mit dem drag'n'drop und nicht calibre abgewiesen sein zu müssen, einfach nen ordner erstellen, file nach eigenen Bedürfnissen zu benennen etc macht schon einiges an Komfort aus wenn man mehr als nur 1 bucht alle 2-4 Wochen mal draufpackt
firefly.first24.11.2019 11:01

ich kenn die aktuelle software von tonlino nicht, aber sie ist dennoch nur …ich kenn die aktuelle software von tonlino nicht, aber sie ist dennoch nur ne ungrade, was im idealfall heisst das mans mit kalibre hinbekommen könnte wohl, was früher nciht möglich war. pocketbook ist n reines dateisystem wo ich mir calibre schonmal sparen kann und einfach mit ordern und drag'n'drop arbeiten.anstatt die Metadateien zu bearbeiten, nenne ich das file einfach entsprechend meinen bedürfnissen um und gut ist.das ist bei "einfachen" büchern zwar nix großartiges, aber grade bei heft(aka schund) romanen schon n argument was einem verdammt viel arbeit erspart auch in hinsicht auf Lesbarkeit der sicherungsdateien.und Hardware? da wollt ich mich mal vergößern auf 8" (das alter halt und die persönliche Bequemlichkeit ^^) und zur auwahl habs : Epos1, aura one, inkpad 3.ergebniss : Epos1 : 3 geräte, massive unterschiede bei der orang-farbigkeit und normalen Helligkeit, alle deutlich dunkler als mein alter kobo glo hd, alle mit deutlichen schatten am unteren randaura one : 2 geräte. beide deutliche schatten im orange-farbenen Bereich an den unteren ränder bis hin zu 3 cm.ink.pad : lichter schatten der nicht auffällt unter 0,5cmtja, somit : epos1 müll, aura one müll, inpad sogar noch mit einfacherer bestückungsmöglichkeit.zugegeben, mittlerweile gibt's den forma aka Epos 2 und ich hab kein plan inwieweit sich dort die Probleme verbessert haben, aber wenn man mal von der uvp ausgeht dann steht das ink-pad immer noch vorne wenns nicht wasserdicht sein muss im preis.und die sache mit dem drag'n'drop und nicht calibre abgewiesen sein zu müssen, einfach nen ordner erstellen, file nach eigenen Bedürfnissen zu benennen etc macht schon einiges an Komfort aus wenn man mehr als nur 1 bucht alle 2-4 Wochen mal draufpackt


Zu der Hardware kann ich nichts sagen, das Problem mit den unterschiedlichen Displays hat ja aber kein Hersteller wirklich im griff.
Bezüglich calibre sind wir einfach anderer Meinung. Ich finde es viel(!) komfortabler größere Sammlungen nicht über eine Ordnerstruktur verwalten zu müssen und die Files von Hand auf den Reader zu schieben. Jedem sein Weg
Smurf24.11.2019 12:12

Zu der Hardware kann ich nichts sagen, das Problem mit den …Zu der Hardware kann ich nichts sagen, das Problem mit den unterschiedlichen Displays hat ja aber kein Hersteller wirklich im griff.Bezüglich calibre sind wir einfach anderer Meinung. Ich finde es viel(!) komfortabler größere Sammlungen nicht über eine Ordnerstruktur verwalten zu müssen und die Files von Hand auf den Reader zu schieben. Jedem sein Weg



naja, es ist komfortabler indem du alles incaibre reinziehst und hinterher nur noch aufs knöpchen drückst und alles ist dort wo es hingehört.
das umständliche ist halt die bearbeitung daran.
nehmen wir mal eine bekannte heftromanserie als beispiel für eine größere serie. je nachdem wo das ebook her kommt (und damit meine durchaus die offiziellen quellen undnicht die illegalen) hat es ne andere metha oder aber diese ändert sich mit der zeit. dann wird mal nciht die serie genannt als hauptritik, sondernt z.b. der titel oder aber der autor.
entsprechend ist danna uch die sortierung komplett wirr wenn dies zutrifft und man muss selbst hand anlegen.
das macht man zwar nur einmal und fügt das dann seiner sammlung zu und hat diese dann komplett, aber nur als sammlung an sich.
im falle des dateinamens, welche natürlich dem selben problem unterliegt, packt man sich selbst das ganze aber halt nicht in in eine sammlungs selbst, sondern anhand des dateinamens entsprechend in einen ordner.
der Vorteil hier in dann in mehreren punkten :
- durch ordner an sich kann man von jedem rechner aus drauf zugreifen und ist nicht drauf angewiesen caibre installiert zu haben.
- 2. Nebeneffekt ist das die allgemeinsammlung, aka backup, sich im falle das man mal im Urlaub oder wo auch immer seinen Reader neues lesefutter zugeführt hat dies an seinem rechner einfacher wieder seiner Sammlung zuführen kann
- mit entpsrechendem 2 fenster dateimanager hat man eine deutlich bessere übersicht was in der eigenen Sammlung vorhanden ist und was auf dem Reader selbst sich bedindet.
- die übersicht ist einfacher.

mal so als Beispiel: geh mal davon aus du würdest z.b. John sinclair und perry Rhodan lesen. u.a.
bedeutet also das du jede Woche 2 neue romane zu deinem Reader hinzufügen würdest. bist du auf aktuellem stand, kein Problem, bist dus nicht und machst das z.b. nur wenn dir das futter auf deinem Reader ausgeht, hast du ein Problem.
dann heisst bei calibre :
- Reader auslesen
- nachschaun wo man dort ist, wobei alles bei cilebre am stück hintereiander angezeigt bei der letzten Version die ich hatte und nicht in Ordnern unterteilt oder in eizelne Sammlungen welche man sich dann anziegen lassen kann -- alternativ direkt auf dem Reader nachschaun was aber deutlich mehr zeit durch blätterei verschlingt
- die neuen sachen der eigenen gesammtsamlung hinzufügen
- Metadateien anpasse
- neue Romane in der Reader und kompelttsammlung hinzufügen.

bei ordnerstrucktur :
- dateimanager öffnen, neue Romane links, zielquelle rechts.
- Dateinamen ändern
- kurz in den passenden ornder reinschaun was der letzte band ist
- per drag und drop rüberziehen, nächsten ordner nehmen wiederholen.

klingt jetzt zwar schriftlich nach mehr arbeit, ist aber deutlich kürzer, einfacher und vor allem feherfreier und übersichtlicher
bedeutet nämlich du läds die Datei ausm store runter, entsprechend mit "speichern unter" wählst dir deine backup, aka komplettsammlung aus und speicherst dann z.b. "John sinclair - 1234 - killertomaten" und fertig ist und das ganze wiederholst du mit ziel aufn Reader oder aber du zeihst dirs aus deiner komplettsamlung rüber

im gebrauchsalltag sind das nur Minuten die man spart jedesmal, aber auf dauer gesehen kommt da so iniges auf einem zu und falls man sich mal nen neuen Reader zulegt und den erst neu bestücken muss, entsprechend damit das man bereitz gelesene Romane erst gar nicht drauf packt, ein imenser Zeitaufwand und deutlich einfacher

und bezüglich des Displays : tja, das Problem ist einfach das jeder Hersteller einen gewaltigen fehler dabei begeht anscheiend aus kostentechnischen gründen.
der Knackpunkt ist der das die leuchtdioden relativ nahe am Display selsbt anliegen, wodurch durch die kante selbigens bzw dem abstrahlwinkel natürlich eine Ungleichheit stnsteht. bildlich -=|.
beim - fängt die diode an, nei = kommt lciht an aber erst bei | ist alles erluchtet-
was natürlich bedeutet das man im grunde eine diode ganz am rand hinpacken müsste, welche dann aber nur halb aufs display streuen würde und halb ins gehäuse. und das auf beiden seiten. tut mans nicht und setzte sie z.b. 2 cm vom rand entfernt kommt das licht halt in den acken nicht an welche < abgesrahlt wird und nicht |.
das wiederum würde bedeuten das man 1 Diode mehr brauchen würde
selbiges gilt für den unteren dunkleren rand. würde man hier das Display mehr ins Gehäuse setzen, würde das dazu führen das | der sichtbare anfang wäre und nicht - .
der Nachteil ist hier aber : man bräuchte zum einen 1 Diode mehr und zum anderen müsste das Display selbst rund 1-2 cm breiter und länger sein.
beides kosten und platzfaktoren
am einfachsten wäre das glaube ich mit fald und Edge beim tv zu erklären, wo bei fald halt deutlich weniger mit ghosting zu rechnen ist und alles besser ausgeleuchtet.
würde dann aber so aussehen das ein 7,8" Display wie beim Epos oder inkpad halt nur noch 7" sichtbar wäre obwohl das Display selbst die gleiche größe besitzt. wunderbar zu erkennen wenn du den reader kippst und unten die leuchtdioden sehen kannst.
technisch also durchaus n ding der möglichkeit, preislich allerdings mehraufwand und auch zu lasten der größe und somit gewicht des Gerätes.
zumindest in der Theorie ^^
firefly.first23.11.2019 16:27

nicht wirklich.Software ist Tolino der letzte müll, wenn auch schon beser …nicht wirklich.Software ist Tolino der letzte müll, wenn auch schon beser als zu Anfangszeiten.hardwaretchnisch hat Pocketbook aber in den letzten …. sagen wir mal 2-3 jahren deutlich aufgeholt und grade bei "Rotlicht" deutlich weniger flecken an den rändern als kobo, geschweige denn tolino, wenn man mal den selben releasezeitraum als Grundlage nimmt bei vergleichbareren geräten.gehäusetechnisch ist kobo und tolino allerdings etwas weiter vorne anzusedeln, wobei die mittlerweile auch wieder auf den tricher kommen mit den hardwareblättertasen.alles in allem kann man aber im 8" bereich sagen pocketbook immer vor den beiden, und im 6er lieber kobo import als tolino vor ort. wobei hier die letzten pocketbooks allerdings auch deutlich besser wurden.tolino ist im grunde nur deswegen so groß geworden weil die großen andere reader nach und nach ruasgeschmissen haben weil sie halt selber in der allianz mit drinhängen.zu anfangzeiten (ohne blacklight oder zu dessen anfang) waren ddie n flop im vergleich zur konkurenz und auch wenn sie mittlerweile deutlich besser geworden sind, sind sie eigentlich immer noch keine wirkliche konkurenz.im Endeffekt zählt aber jede selbst und seine Bedürfnisse was dann wiederum das blatt zum einen oder anderen wendet.aber wer so ein teil als persönliche Bibliothek zum mitnehmen nutzt, viel mit Sammlungen arbeitet und/oder die bücher am rechner kauft und überträgt, dann lautet eindeutik das Kriterium Pocketbook vor kobo vor tolino



Softwaretechnisch ist Tolino am schlechtesten, ja. Aber für mich zählt nicht nur das "Rotlicht" sondern eben auch ganz stark der Schwarzwert und da ist Pocketbook nunmal objektiv gesehen, die bisher schlechteste Wahl (wenn auch in Nuancen, aber ich bin da pingelig), auch bei den 8-Zollern. Ich frage mich, wieso die da nicht nachbessern, sind angeblich die gleichen Displays wie bei der Konkurrenz.

Beim Aufstieg von den Tolinos hast du Recht. Die wollten halt gemeinsam stark gegen Amazon und Kindle werden, zumindest im deutschsprachigen Raum. Die Buttons bei PB haben mich persönlich aber nie wirklich angesprochen. Das asymmetrische Design vom Oasis, Libra/Vision5 und Forma/Epos2 kommt da von der Haltung her, einem richtigen Buch am Nächsten.

Ich schau ja oft bei den Amazon Warehouse Deals vorbei und dort waren vor der Black Week mit 20% off auf Warehouse-Deals fast nur Pocketbooks zu finden, darunter 2x das Inkpad 3, 1x das Inkpad 3 Pro und 2x der Touch HD3 und dann noch die <300ppi Geräte. Ist ja schon ein Indiz dafür, dass diese häufig zurück geschickt werden.

Also wenn es nur um Bücher am Rechner kaufen und übertragen geht, ist es ziemlich egal mit welchem Gerät du unterwegs bist. Alles lässt sich ganz easy umwandeln. Deshalb gilst für mich folgende Reihenfolge Kobo > Tolino > Pocketbook
Bearbeitet von: "AnimalOfArt" 24. Nov 2019
AnimalOfArt24.11.2019 15:21

Softwaretechnisch ist Tolino am schlechtesten, ja. Aber für mich zählt n …Softwaretechnisch ist Tolino am schlechtesten, ja. Aber für mich zählt nicht nur das "Rotlicht" sondern eben auch ganz stark der Schwarzwert und da ist Pocketbook nunmal objektiv gesehen, die bisher schlechteste Wahl (wenn auch in Nuancen, aber ich bin da pingelig), auch bei den 8-Zollern. Ich frage mich, wieso die da nicht nachbessern, sind angeblich die gleichen Displays wie bei der Konkurrenz.Beim Aufstieg von den Tolinos hast du Recht. Die wollten halt gemeinsam stark gegen Amazon und Kindle werden, zumindest im deutschsprachigen Raum. Die Buttons bei PB haben mich persönlich aber nie wirklich angesprochen. Das asymmetrische Design vom Oasis, Libra/Vision5 und Forma/Epos2 kommt da von der Haltung her, einem richtigen Buch am Nächsten.Ich schau ja oft bei den Amazon Warehouse Deals vorbei und dort waren vor der Black Week mit 20% off auf Warehouse-Deals fast nur Pocketbooks zu finden, darunter 2x das Inkpad 3, 1x das Inkpad 3 Pro und 2x der Touch HD3 und dann noch die <300ppi Geräte. Ist ja schon ein Indiz dafür, dass diese häufig zurück geschickt werden.Also wenn es nur um Bücher am Rechner kaufen und übertragen geht, ist es ziemlich egal mit welchem Gerät du unterwegs bist. Alles lässt sich ganz easy umwandeln. Deshalb gilst für mich folgende Reihenfolge Kobo > Tolino > Pocketbook



hmm, warehousedealz ist da ber jetzt nicht wirklich der richtige ansprechpartner für
n tolino kauft man sich in der rgeel im buchladen, bzw bestllt den da aber nciht bei amazon. die machen da nurn pruchteil des umsatzes aus, auch wenn die in punkto bewertungen mit pocketbook gleich auf liegen und kobo da relativ weit abgeschlagen ist.
aber hier kommt auch ziemlich viel bequemlichkeit der leute hinzu.

die ganzen amazon dauerbesteller lesen halt aufm kindle, weils die eh jeden tag zigfach auf der seite hängen und es für sie am bequemsten ist. wenn man sich da mal die negativkritieren ansahut, dann dürfte kindle das mit dem häufigsten displayproblemen sein und angeblich bekommt man ja auch keine neuen zugeschickt bei retoure sondern n refurbished bzw ne re retoure von jemand anderem.


aber der hauptknackpunkt ist eigentlich der das tolino und kindle nunmal hierzulande das bekannteste darstellen und die leute die wechseln in derdf regel nunmal von papier kommen und da ist deren augenmerk halt auf tolino ausgerichtet und niemand schau sich die konkurenz an von der dei meisten dann wiederum nur den kindle kennen.

zugegeben, warum pocketbook hier nur so "langsam" nachbessert ist n anderes thema über das man nur spekulieren könnte, aber auf nen nenner wird man da nie kommen

aber ich tendiere hier mal eher auf die Akzeptanz der Leser und dann die konkurenz.
am anfang war das buch, und das ist nunmal egal ob doppeldeutig oder nicht immer noch aktuell.

und was ich so persönlich an lese-ratten kenne die sich legal ihre sachen besorgen, da ist immer noch meist das buch.
sony hats damals vorgemacht und versucht und ist mehr oder minder gescheitert, obwohls ja nicht schlecht war, allerdings waren zu der zeit einfach die Publikationen zu gering.
Amazon ist nachgezogen und hat aufgrund seiner marktmacht den schuh angezuogen gegen den eigentlich niemand ankämpfen kann. Tolino hats versucht, ist gescheitert, hats nicht aufgegeben und hat sich in Deutschland halt aufgrund des station#ären Buchmarktes und deren Investitionen etabliert.
und kobo? war die einzige konkurenz zuerst und hat sich gehalten.

aber wieviel Leser lesen denn digital? ein zu geringer Prozentsatz
undda spielt der kostenfaktor halt auch n großes wort wird.
warum 150.- fürn kobo oder pocketbook ausgeben wenn ich für die hälfte n kindle oder n Tolino bekomm? also kommt da Geld in die kasse, obwohl die billiggeräte im verlgeich einfach schlecht sind aber die neueren dadurch mitfinanzieren.
und wenn man sich das mal so anschaut was denn wirklich tolino ist, dann ist nur altes zeuch von kobo die sich damit noch was zusätzlich verdienen und damit nen größeren absatzmarkt haben.

ich mein, jedesmal wenn ich nen neuen reader mir kaufe, und das kommt doch so alle 2-3 jahre mal vor in der regel, dann ist der erste ganz aus faulheit zu thalia und dann wieder mit schmerzverzerrtem gesicht weg weil die neuen auslagegeärte schlechter sind als das alte was ich besitzte also hin zu kobo, welcher als es nur weisses licht gab auch in meinen augen deutlich vorne lag.
aber halt zu dem damaligen Zeitpunkt mit der 7,8" schiene nicht.

und mal ehrlich, nach 2-3 geräten mit allen den selben schattren, hat man irgendwann keine lsut mehr. mag sein das andere mehr glück haben und bei denen das nicht so ausgeprägt war, aber die eigene Erfahrung prägt nunmal und dann nimmt man auch die kleinen werte, welche einem das leben vereinfachen mit als kriterium

und da muss man dann ahlt einfach sagen : egal bei wem, man muss mit abstrcihen laben, nur welche sind der punkt wo man sich entscheidet. und grade im gelb/orangen Bereich je stärker man es stellt hat meiner Meinung nach Pocketbook ganz weit die nase vorn. oder ich hab da mal das gute gerät erwischt
firefly.first24.11.2019 16:21

hmm, warehousedealz ist da ber jetzt nicht wirklich der richtige …hmm, warehousedealz ist da ber jetzt nicht wirklich der richtige ansprechpartner fürn tolino kauft man sich in der rgeel im buchladen, bzw bestllt den da aber nciht bei amazon. die machen da nurn pruchteil des umsatzes aus, auch wenn die in punkto bewertungen mit pocketbook gleich auf liegen und kobo da relativ weit abgeschlagen ist.aber hier kommt auch ziemlich viel bequemlichkeit der leute hinzu.die ganzen amazon dauerbesteller lesen halt aufm kindle, weils die eh jeden tag zigfach auf der seite hängen und es für sie am bequemsten ist. wenn man sich da mal die negativkritieren ansahut, dann dürfte kindle das mit dem häufigsten displayproblemen sein und angeblich bekommt man ja auch keine neuen zugeschickt bei retoure sondern n refurbished bzw ne re retoure von jemand anderem.aber der hauptknackpunkt ist eigentlich der das tolino und kindle nunmal hierzulande das bekannteste darstellen und die leute die wechseln in derdf regel nunmal von papier kommen und da ist deren augenmerk halt auf tolino ausgerichtet und niemand schau sich die konkurenz an von der dei meisten dann wiederum nur den kindle kennen.zugegeben, warum pocketbook hier nur so "langsam" nachbessert ist n anderes thema über das man nur spekulieren könnte, aber auf nen nenner wird man da nie kommenaber ich tendiere hier mal eher auf die Akzeptanz der Leser und dann die konkurenz.am anfang war das buch, und das ist nunmal egal ob doppeldeutig oder nicht immer noch aktuell.und was ich so persönlich an lese-ratten kenne die sich legal ihre sachen besorgen, da ist immer noch meist das buch.sony hats damals vorgemacht und versucht und ist mehr oder minder gescheitert, obwohls ja nicht schlecht war, allerdings waren zu der zeit einfach die Publikationen zu gering.Amazon ist nachgezogen und hat aufgrund seiner marktmacht den schuh angezuogen gegen den eigentlich niemand ankämpfen kann. Tolino hats versucht, ist gescheitert, hats nicht aufgegeben und hat sich in Deutschland halt aufgrund des station#ären Buchmarktes und deren Investitionen etabliert.und kobo? war die einzige konkurenz zuerst und hat sich gehalten.aber wieviel Leser lesen denn digital? ein zu geringer Prozentsatz undda spielt der kostenfaktor halt auch n großes wort wird.warum 150.- fürn kobo oder pocketbook ausgeben wenn ich für die hälfte n kindle oder n Tolino bekomm? also kommt da Geld in die kasse, obwohl die billiggeräte im verlgeich einfach schlecht sind aber die neueren dadurch mitfinanzieren.und wenn man sich das mal so anschaut was denn wirklich tolino ist, dann ist nur altes zeuch von kobo die sich damit noch was zusätzlich verdienen und damit nen größeren absatzmarkt haben.ich mein, jedesmal wenn ich nen neuen reader mir kaufe, und das kommt doch so alle 2-3 jahre mal vor in der regel, dann ist der erste ganz aus faulheit zu thalia und dann wieder mit schmerzverzerrtem gesicht weg weil die neuen auslagegeärte schlechter sind als das alte was ich besitzte also hin zu kobo, welcher als es nur weisses licht gab auch in meinen augen deutlich vorne lag.aber halt zu dem damaligen Zeitpunkt mit der 7,8" schiene nicht.und mal ehrlich, nach 2-3 geräten mit allen den selben schattren, hat man irgendwann keine lsut mehr. mag sein das andere mehr glück haben und bei denen das nicht so ausgeprägt war, aber die eigene Erfahrung prägt nunmal und dann nimmt man auch die kleinen werte, welche einem das leben vereinfachen mit als kriteriumund da muss man dann ahlt einfach sagen : egal bei wem, man muss mit abstrcihen laben, nur welche sind der punkt wo man sich entscheidet. und grade im gelb/orangen Bereich je stärker man es stellt hat meiner Meinung nach Pocketbook ganz weit die nase vorn. oder ich hab da mal das gute gerät erwischt



Ich hatte letztes Jahr ein Pocketbook Inkpad 3 über ebay-kleinanzeigen für 80€ im neuwertigen Zustand bekommen. Mann, habe ich mich damals gefreut. Als ich dann angefangen habe zu lesen, kam die Ernüchterung: Die Lese-Software ist ziemlich unterentwickelt, die Schriften sahen furchtbar grau aus, die Bilder in den Büchern waren richtig winzig ohne die Möglichkeit sie zu vergrößern. Dann habe ich es mit CoolReader versucht. Bildergröße lies sich einstellen, Fontgewicht und zahlreiche andere Sachen ebenso. Jetzt, dachte ich mir, das ist es. Aber nach kurzem Lesen stellte ich fest. Nee, die Schrift ist mir immer noch zu grau, und ausserdem merkte man beim CoolReader das Ghosting. Ich habe dann so ca. 2 Wochen versucht mich daran zu gewöhnen aber immer stieß mir dieses Gräuliche bitter auf. Ich habe wirklich versucht das InkPad 3 zu mögen, aber schlussendich habe ich es wieder verkauft. Das Orange-Licht war wirklich super, allerdings lese ich zu 95% ohne Licht. Der Akku war das beste was mir bis dato untergekommen ist, bei einem 300ppi-Gerät. Aber dennoch habe ich mich davon getrennt, weil der Schwarzwert so wichtig für mich ist! Übrigens war ich nicht alleine mit der Feststellung. Auch ein polinischer eReader Blog und allesebook.de habe berichtet, dass der Schwarzwert nicht so toll sei.
Bearbeitet von: "AnimalOfArt" 25. Nov 2019
AnimalOfArt25.11.2019 13:33

Ich hatte letztes Jahr ein Pocketbook Inkpad 3 über ebay-kleinanzeigen für …Ich hatte letztes Jahr ein Pocketbook Inkpad 3 über ebay-kleinanzeigen für 80€ im neuwertigen Zustand bekommen. Mann, habe ich mich damals gefreut. Als ich dann angefangen habe zu lesen, kam die Ernüchterung: Die Lese-Software ist ziemlich unterentwickelt, die Schriften sahen furchtbar grau aus, die Bilder in den Büchern waren richtig winzig ohne die Möglichkeit sie zu vergrößern. Dann habe ich es mit CoolReader versucht. Bildergröße lies sich einstellen, Fontgewicht und zahlreiche andere Sachen ebenso. Jetzt, dachte ich mir, das ist es. Aber nach kurzem Lesen stellte ich fest. Nee, die Schrift ist mir immer noch zu grau, und ausserdem merkte man beim CoolReader das Ghosting. Ich habe dann so ca. 2 Wochen versucht mich daran zu gewöhnen aber immer stieß mir dieses Gräuliche bitter auf. Ich habe wirklich versucht das InkPad 3 zu mögen, aber schlussendich habe ich es wieder verkauft. Das Orange-Licht war wirklich super, allerdings lese ich zu 95% ohne Licht. Der Akku war das beste was mir bis dato untergekommen ist, bei einem 300ppi-Gerät. Aber dennoch habe ich mich davon getrennt, weil der Schwarzwert so wichtig für mich ist! Übrigens war ich nicht alleine mit der Feststellung. Auch ein polinischer eReader Blog und allesebook.de habe berichtet, dass der Schwarzwert nicht so toll sei.



ich habs dauer an, aber dafür kauft man sich ja meiner meinung nach auch nen beleuchteten ^^
ohne geb ich zu das da der kobo glo hd heller war als der pocketbook.
aber dann sind wir wieder beim thema : persönlicher nutzen ^^
grad auch in punkto schriften. man gewöhntlich dran. liegt aber u.a. auch daran das meine letzten noch papierformate alle komplett anders formatiert waren und da die schrift auch ziemlich klein war bei einer serie, wodurch vor jahren das erste lesegrät auch angeschafft wurde

wie schon gesagt, die eierlegende wollmilchsau gibt's nicht, zumindest nicht im halbwegs bezahlbarem rahmen. wenns danach ginge müsste man sich selbst einen zusammenschustern können und würde von allen das persönlich beste nehmen.
und grade wenn man mal so den fortschritt im laufe der zeit sieht .... der geht diesbezüglich verdammt langsam von statten
derknackpunkt ist hallt immer noch das papier, die anschaffungspreise und die akzeptanz.
Bearbeitet von: "firefly.first" 25. Nov 2019
firefly.first25.11.2019 18:45

ich habs dauer an, aber dafür kauft man sich ja meiner meinung nach auch …ich habs dauer an, aber dafür kauft man sich ja meiner meinung nach auch nen beleuchteten ^^ohne geb ich zu das da der kobo glo hd heller war als der pocketbook.aber dann sind wir wieder beim thema : persönlicher nutzen ^^ grad auch in punkto schriften. man gewöhntlich dran. liegt aber u.a. auch daran das meine letzten noch papierformate alle komplett anders formatiert waren und da die schrift auch ziemlich klein war bei einer serie, wodurch vor jahren das erste lesegrät auch angeschafft wurdewie schon gesagt, die eierlegende wollmilchsau gibt's nicht, zumindest nicht im halbwegs bezahlbarem rahmen. wenns danach ginge müsste man sich selbst einen zusammenschustern können und würde von allen das persönlich beste nehmen.und grade wenn man mal so den fortschritt im laufe der zeit sieht .... der geht diesbezüglich verdammt langsam von statten derknackpunkt ist hallt immer noch das papier, die anschaffungspreise und die akzeptanz.



Es gibt keine unbeleuchteten 7,8" Geräte mit 300ppi

Ja ich habe dir ja hier meinen persönlichen Nutzen geschildert und wollte aufzeigen, dass Pocketbook durchaus auch anders betrachtet wird. Im osteuropäischen Raum ist Pocketbook so wie hier Tolino. Ich habe schon in einem russichen Forum Leute über Pocketbooks Verkaufspolitik herziehen gesehen.
AnimalOfArt25.11.2019 19:46

Es gibt keine unbeleuchteten 7,8" Geräte mit 300ppi Ja ich habe dir ja …Es gibt keine unbeleuchteten 7,8" Geräte mit 300ppi Ja ich habe dir ja hier meinen persönlichen Nutzen geschildert und wollte aufzeigen, dass Pocketbook durchaus auch anders betrachtet wird. Im osteuropäischen Raum ist Pocketbook so wie hier Tolino. Ich habe schon in einem russichen Forum Leute über Pocketbooks Verkaufspolitik herziehen gesehen.



da gibts keine firma über die man nicht irgendwo herzieht
aber wie du ja schon sagt, bei dir ohne licht, bei mir mit licht = himmelweiter unterschied zum Kriterium.
Verstehe nicht warum der Deal schon gelöscht wurde..

Von mir gibt es ein HOT.
Konnte den Tolino Vision 5 mit 20% Rabatt bestellen. - Danke!!
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