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Tolino Shine für 77€ bei Buecher.de
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akzeptabler Preis. Hot.

Der Unterschied zum letzten Mal: es steht nicht mehr "1. Generation" im Angebot. Wobei ich damals dennoch einen aus der 2. Generation bekommen habe.

MaKG

Der Unterschied zum letzten Mal: es steht nicht mehr "1. Generation" im Angebot. Wobei ich damals dennoch einen aus der 2. Generation bekommen habe.



woran sehe ich den Unterschied? Ich habe auch das letzte mal zugeschlagen und bin happy mit dem Gerät...

Arbeitet das Gerät mit Calibre zu 100% zusammen ? Wird es erkannt und werden die Headerinformationen so übertragen, wie ich es einstelle bzw. danach im Shine sortiert ?

was haltet ihr von dem(r) gerät? bin auf der suche nach einer alternative zum kindle...

perfekt um Meilen ejnzukösen

kann man da recht einfach ohne irgendwas zu rooten Bücher in diversen Formaten drauf laden?


Als reiner eBook-Reader ok, aber ich habe persönlich gemerkt, dass ich mit einem Tablet mit IPS Panel mehr anstellen kann und nur 19 Euro mehr ausgegeben habe.

Jetzt liegt hier ein Nexus 7 aus dem AsusShop und der Shine ging ohne Verlust in die eBucht!

Bin heute von einem Tolino Shine auf den Kindle Paperwhite umgestiegen. Um mal einige Fragen hier zu beantworten:

- Den Unterschied zur ersten Generation sieht man am schnellsten indem man in den Einstellungen bei der Bildschirmaktualisierung/erneuerung schaut. Der neue hat 10er Schritte bzw. dort wird "jede 60. Seite" empfohlen. Beim alten muss weitaus früher aktualisiert werden (kein e-ink carta)

- Der Tolino wird von Calibre zu 100% unterstützt. Allerdins muss man in den Einstellungen bei "Bücher auf Geräte übertragen" in das Feld "Vorlage speichern" ein "Books/" vor den vorhandenen Eintrag setzen da die neue Softwareversion sich nur aus dem "Books"-Ordner die Inhalte einliest.

- Man kann sehr einfach das Gerät an den Rechner anschließen und einfach seine Bücher in den Ordner "Books" kopieren. Funktioniert sehr gut/unkompliziert mit vielen Formaten.

Mein Grund zum wechseln:
Ich habe den Kindle auf Amazon.com registriert und kann so sehr viele Bücher in meiner Muttersprache umsonst abstauben.
Ich mag die Goodreads-Integration.
Der Kindle ist schneller als der Tolino- Bücher öffnen, blättern etc. läuft schon merklich fixer ab. (Der Tolino Vision ist übrigens noch etwas langsamer als der Shine).
Der Kindle hat ein weißeres Bild und etwas schärfere Schriften. Die Schriftschärfe fällt nicht wirklich auf aber der Tolino hat schon eher so den Anklang einer Recycling-Buchseite (also wie ein echtes Buch) während der Kindle wirklich weiß ist.
Der Kindle ist etwas kleiner, aber dafür etwas schwerer.

Man sollte sich aber wirklich überlegen ob man einen ebook-Reader braucht. Zumal es das Nexus 7 (2012) ja mittlerweile im Asus-Shop runderneuert ab € 89,- gibt. Ich brauche einen da ich auch sehr oft im freien lese bzw. sehr oft lange ohne Strom unterwegs bin.

Koettel

kann man da recht einfach ohne irgendwas zu rooten Bücher in diversen Formaten drauf laden?


'Andere' epubs funktionieren ohne Probleme. Ebenso pdf und txt...
siehe auch Beschreibung:
"Unterstützt alle gängigen Betriebssysteme und eBook Formate:
ePub und PDF, jeweils ohne DRM und mit Adobe DRM "

Da ja hier offenbar einige Leute schon sowohl auf Tablets als auch auf eReadern gelesen haben, kann mir ja vll. jemand weiterhelfen.

Ich muss einiges an PDFs durcharbeiten, habe aber keine Lust, die alle Auszudrucken, weil das im Endeffekt ziemlich teuer wäre.

Ich habe schon auf diversen Android Geräten Dokumente gelesen, von nem alten 5" Tablet, über das Smartphone und auf nem guten 10" Tablet. Allerdings fand ich das ziemlich unkomfortabel und anstrengend für die Augen.

Ist da ein eReader eine lohnende Alternative? Liest es sich darauf auch über längere Zeit weniger anstrengend als auf nem normalen Display?

Hatte schon häufiger mit dem Gedanken gespielt, mir einen zu zulegen und wundere mich jetzt, dass ich doch recht häufig von Leuten lese, die von nem eReader wieder zum Tablet wechseln...

DanielStevens

Mein Grund zum wechseln: Ich habe den Kindle auf Amazon.com registriert und kann so sehr viele Bücher in meiner Muttersprache umsonst abstauben. Ich mag die Goodreads-Integration. Der Kindle ist schneller als der Tolino- Bücher öffnen, blättern etc. läuft schon merklich fixer ab. (Der Tolino Vision ist übrigens noch etwas langsamer als der Shine). Der Kindle hat ein weißeres Bild und etwas schärfere Schriften. Die Schriftschärfe fällt nicht wirklich auf aber der Tolino hat schon eher so den Anklang einer Recycling-Buchseite (also wie ein echtes Buch) während der Kindle wirklich weiß ist. Der Kindle ist etwas kleiner, aber dafür etwas schwerer. Man sollte sich aber wirklich überlegen ob man einen ebook-Reader braucht. Zumal es das Nexus 7 (2012) ja mittlerweile im Asus-Shop runderneuert ab € 89,- gibt. Ich brauche einen da ich auch sehr oft im freien lese bzw. sehr oft lange ohne Strom unterwegs bin.



Also ein "normales" Tablet käme für mich nie in Frage.
Erstens mangelhafte Lesbarkeit in der Sonne. Und ich rede davon, dass man 3 Stunden hintereinander auf das Gerät schau.
Und Zweitens, dass die Teile einfach nicht lange durchhalten.Habe gerade 2 Wochen Menorca hinter mir. da haben wir unsere beiden Geräte nicht ein Mal aufladen müssen (ich habe 4 Bücher gelesen) Ich empfand schon die Tolino-Seiten als sehr grell trotz Sonnenbrille. Also Paperwhite braucht man nicht wirklich und das mit den Bücher öffnen und umblättern, naja das ist was für die Stoppuhr, fällt beim lesen aber gar nicht ins Gewicht.
Eigentlich gibt es für mich nur eine Sache an allen eBooks zu bemägeln. Warum baut keiner die Teile staub- und wasserdicht?
Neben der Nutzung auf dem täglichen Arbeitsweg dürfte doch die Nutzung an Pool, Strand oder Badewanne eine der häufigsten sein. Es geht doch auch bei Tablets.

phinotv

Warum baut keiner die Teile staub- und wasserdicht?


Gibt's bislang nur halbherzig:
pocketbook-int.com/de/…qua
ohne Beleuchtung, ohne Kartenslot

phinotv

Also ein "normales" Tablet käme für mich nie in Frage. Erstens mangelhafte Lesbarkeit in der Sonne. Und ich rede davon, dass man 3 Stunden hintereinander auf das Gerät schau. Und Zweitens, dass die Teile einfach nicht lange durchhalten.Habe gerade 2 Wochen Menorca hinter mir. da haben wir unsere beiden Geräte nicht ein Mal aufladen müssen (ich habe 4 Bücher gelesen) Ich empfand schon die Tolino-Seiten als sehr grell trotz Sonnenbrille. Also Paperwhite braucht man nicht wirklich und das mit den Bücher öffnen und umblättern, naja das ist was für die Stoppuhr, fällt beim lesen aber gar nicht ins Gewicht. Eigentlich gibt es für mich nur eine Sache an allen eBooks zu bemägeln. Warum baut keiner die Teile staub- und wasserdicht? Neben der Nutzung auf dem täglichen Arbeitsweg dürfte doch die Nutzung an Pool, Strand oder Badewanne eine der häufigsten sein. Es geht doch auch bei Tablets.



Öhhhmm... Das waren doch die Gründe die ich aufgeführt habe warum ich einen ebook-Reader besitze. Habe dies nur geschrieben da es ja auch Leute geben soll die nur nachts vorm einschlafen und/oder zuhause lesen und für die wäre ein Nexus 7 mMn viel besser geeignet.
Und der Tolino kann nicht "grell" sein. Grell kann nur etwas sein das blendet oder leuchtet. Wenn man die Beleuchtung ausschaltet kann da nichts "grell" sein. Es ist nur eine helle Seite. Die beim Tolino halt nach Recyclingpapier aussieht und beim Kindle reinweiß ist.

Das mit dem Bücher öffnen und Seiten umblättern ist nicht nur etwas für die Stoppuhr. Ich habe beide Geräte hier und es ist absolut merkbar das der Tolino langsamer ist.

Und wenn Dir das mit der Staub und Wasserdichtheit so wichtig ist hast Du Dich leider nicht richtig informiert:

Es gibt den Pocketbook Aqua und bald auch den Kobo H2O

Nosferatu_Alucard

... Ich muss einiges an PDFs durcharbeiten, habe aber keine Lust, die alle Auszudrucken, weil das im Endeffekt ziemlich teuer wäre. Ist da ein eReader eine lohnende Alternative? Liest es sich darauf auch über längere Zeit weniger anstrengend als auf nem normalen Display? Hatte schon häufiger mit dem Gedanken gespielt, mir einen zu zulegen und wundere mich jetzt, dass ich doch recht häufig von Leuten lese, die von nem eReader wieder zum Tablet wechseln...



Das Lesen auf einem ebook-Reader ist für die Augen sicherlich entspannter als auf einem Tablet. Wobei sich das auch wieder ausgleicht wenn man beim ebook-Reader die Helligkeit falsch einstellt (zu hell).
Das "lesen" (es ist eher nur ein "anzeigen") von pdf-Dateien ist zwar möglich aber nicht wirklich gut bzw. eher mangelhaft umgesetzt. (zumal beim Tolino nativ nur Hochformat möglich ist).... Siehe hierzu auch diesen Forums-Thread: Klick.

Sollten es einfache pdf-Textdokumente sein wäre es sehr viel vorteilhafter diese (zum Beispiel mit Calibre) einfach zu konvertieren (epub, mobi etc.)

Viele Leute steigen wieder auf ein Tablet um da die Vorteile des ebook-Readers (keine Spiegelung, lange Akkulaufzeit) einfach nicht wettmachen können das diese Leute eigentlich ein Tablet wollen/brauchen.
So ein Reader ist halt wirklich nur für Bücher geeignet und fertig. Viele wollen aber auch "mal eben" surfen, spielen, mailen etc. Wie gesagt zu dem Preis bekommt man auch fast schon ein Nexus 7 was weitaus mehr kann wenn man einfach nur mal in der Wohnung liest bzw. nicht ellenlang mit so einem Gerät ohne Stromanschluss unterwegs ist.

DanielStevens

Das Lesen auf einem ebook-Reader ist für die Augen sicherlich entspannter als auf einem Tablet. Wobei sich das auch wieder ausgleicht wenn man beim ebook-Reader die Helligkeit falsch einstellt (zu hell). Das "lesen" (es ist eher nur ein "anzeigen") von pdf-Dateien ist zwar möglich aber nicht wirklich gut bzw. eher mangelhaft umgesetzt. (zumal beim Tolino nur Hochformat möglich ist).... Siehe hierzu auch diesen Forums-Thread: Klick. Sollten es einfache pdf-Textdokumente sein wäre es sehr viel vorteilhafter diese (zum Beispiel mit Calibre) einfach zu konvertieren (epub, mobi etc.) Viele Leute steigen wieder auf ein Tablet um da die Vorteile des ebook-Readers (keine Spiegelung, lange Akkulaufzeit) einfach nicht wettmachen können das diese Leute eigentlich ein Tablet wollen/brauchen. So ein Reader ist halt wirklich nur für Bücher geeignet und fertig. Wie gesagt zu dem Preis bekommt man auch fast schon ein Nexus 7 was weitaus mehr kann wenn man einfach nur mal in der Wohnung liest bzw. nicht ellenlang mit so einem Gerät ohne Stromanschluss unterwegs ist.



Danke für die Antwort und den Link.
Wenn ich das richtig verstehe betrifft das Problem doch hauptsächlich alte/ schlecht formatierte .pdfs.

Ich habe hauptsächlich wissenschaftliche Artikel als .pdf also aus online-Versionen von Fachzeitschriften. Diese nach .epub zu konvertieren sollte kein Problem sein.

Aber das mit den Anzeigeproblemen macht mich da schon irgendwie skeptisch. Vielleicht doch lieber mal bei nem guten S/W Laserdrucker Deal zuschlagen und ausdrucken, obwohl ich das eigentlich für Ressourcenverschwendung halte...
Aber dann stimmt das Format definitiv

Nosferatu_Alucard

Danke für die Antwort und den Link. Wenn ich das richtig verstehe betrifft das Problem doch hauptsächlich alte/ schlecht formatierte .pdfs. Ich habe hauptsächlich wissenschaftliche Artikel als .pdf also aus online-Versionen von Fachzeitschriften. Diese nach .epub zu konvertieren sollte kein Problem sein.



Du kannst es natürlich auch einfach ausprobieren und wenn es nicht klappt das Gerät wieder zurück geben... Würde ich im Zweifelsfall empfehlen... ;0)

Nosferatu_Alucard

Ich habe hauptsächlich wissenschaftliche Artikel als .pdf also aus online-Versionen von Fachzeitschriften. Diese nach .epub zu konvertieren sollte kein Problem sein.



Genau dafür sind E-Reader m.E. derzeit nicht geeignet, da Fachartikel viele Formatierungen und Grafiken etc. enthalten. Dafür sind die E-Reader derzeit einfach zu klein, da jegliche sinnvolle Umformatierung scheitert, zuminest für meinen betagten TRS von Sony. PDFs sind auf dem Ipad mit 11" deutlich besser lesbar, aber dafür die üblichen Nachteile des Displays beim Lesen. Wenn doch nur einer mal einen PDF tauglichen E-Reader in 12" rausbringen würde, das würde hier auch jede Menge Papier sparen...

Nosferatu_Alucard

Ich habe hauptsächlich wissenschaftliche Artikel als .pdf also aus online-Versionen von Fachzeitschriften. Diese nach .epub zu konvertieren sollte kein Problem sein.



Ok danke für den Hinweis. Dann gucke ich doch lieber, ob ich nicht doch noch jemanden finde, bei dem ich das mal antesten kann, bevor ich Geld ausgebe.

Klingt wohl so, als wäre ein Laserdrucker die bessere Wahl

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