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Tupperware Messermaus Messerschärfer (Stiftung Warentest GUT 2,0) Idealo: 25,90€

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Tupperware Messermaus Messerschärfer (Stiftung Warentest GUT 2,0) Idealo: 25,90€

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Der ein oder andere von euch hat sicherlich bei einem der zahlreichen Messer-Deals zugeschlagen. So habe auch ich mir ein handgeschmiedetes Messer gekauft und war auf der Suche nach einer geeigneten Nachschärfmöglichkeit.

Einige von euch nutzen sicherlich Wetzstähle, wiederum andere haben Bock auf Nassschleifsteine und Abziehriemen. Der Großteil begnügt sich denke ich aber verständlicherweise bislang damit, nicht über "den Tellerrand" hinauszuschauen. So habe ich es mit meinen günstigen Kochmessern auch gemacht.

Ich muss sagen, nachdem ich mir die Prozedur des Schärfens per Nassschleifsteine angeschaut habe, ist mir die Lust vergangen, eine Lehre in diesem Bereich zu absolvieren um meine Messer vernünftig nachzuschärfen.

Eine bequemere Möglichkeit liefert ein elektrischer (gute sind sehr teuer) bzw. manueller Messerschärfer.

Die Stiftung Warentest sagt dazu in der Ausgabe 01/2010: ( Link zum Artikel: test.de/Mes…1-0 )

Grat erhalten / wieder aufrichten geht per Wetzstahl sehr gut. Also bei noch relativ frisch geschärften / neuen Messern ist ein Wetzstahl erstmal eine gute Wahl, hierbei ist Stahl noch immer das Material der Wahl, was Haltbarkeit und Schärfergebnis angeht. Diamantschichten nutzen schnell ab und das Schärfergebnis war im Test schlechter, ebenso liefern Keramik- und Wolfram-Carbid "Wetzstähle" kein so gutes Ergebnis wie die handelsüblichen Stahlwetzstäbe - Vorteil bei den Letztgenannten sei aber, dass diese Material abtragen und so auch etwas stumpfere Messer wieder scharf bekommen. Die Kombination aus Grobschliff per "Messerschärfer" (wie der aus diesem Deal) und Wetzstahl liefern aber laut Test ein besseres / schärferes Ergebnis.

Sollen stumpfe Messer wieder auf Vordermann gebracht werden, würde der Fachmann seine hochwertigen (japanischen) Messer wohl Nassschleifen und mit einem Abziehriemen abschließend polieren. Für mich als Laien wäre das eher eine Tortur, die schon bei der Auswahl der passenden Körnungen für mein Messer losgeht und bei der Schleiftechnik endet.

Eine gute und günstige Alternative, die mEn deutlich einfacher in der Anwendung ist und ebenfalls, auch laut Stiftung Warentest, sehr gute Ergebnisse erzielt, ist die hier vorgestellte Messer-Maus von Tupperware :D.

Ich hielt das Produkt, das ich vor einiger zeit mal bei Bekannten gesehen hatte, ohne das Testergebnis zu kennen, anfangs auch eher für einen Witz / Gimmick. Aber das Schärfergebnis mit dieser kleinen Maus ist sehr gut (Note 1,3) und absolut ebenbürtig im Vergleich mit der Konkurrenz Kai, WMF oder Zwilling.

An die Handhabung muss man sich wohl bei WMF, als auch bei der Messer-Maus gewöhnen, aber das sollte deutlich leichter sein, als die Schleiftechnik per Wasserschleifsteine zu erlernen ;).

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Preisvergleich: 25,90€
idealo.de/pre…tml

8 Kommentare

Damit der Artikel nicht noch länger wurde:

Zwar sind die Geräte von WMF und Zwilling mMn deutlich ästhetischer und sehen hochwertiger aus, der Eindruck dürfte aber durchaus täuschen.

Bei Amazon schneidet die Messermaus mit der geringsten Kritik ab, sowohl der:
WMF Messerschärfer: 4 Sterne und Testnote 1,9 aufgrund der angeblich besseren Handhabung:
Preis: 22,99€ + Versand falls kein Amazon-Prime
amazon.de/WMF…83M

als auch der:
Zwilling Messerschärfer: 4 Sterne (nicht im Test von Stiftung Warentest)
Preis: 29,95€ versandkostenfrei
amazon.de/Zwi…V9H

erhalten mehrfach Kritik bei der Handhabung und auch dafür, dass diese (bei falscher Anwendung?) die Messer zerstören würden.

Messermaus schneidet mit 4,5 Sternen ab:
amazon.de/Tup…RE/

Ich habe den Test der Stifftung Warentest nicht gelesen. Deshalb rate ich mal, die haben versiedene Messer mit dem jeweiligen Wetz/Schleifstab bearbeitet und dann das Ergebniss verglichen? Oder täusche ich mich da?

Wenn die Stiftung wirklich so getestet hat, dann werfe ich ihnen mal wieder einen falschen nicht geeigneten Test vor.
1. Wetzstähle (aus Stahl) sind zum Abziehen der Klinge gedacht, sie stellen nur den "Schneidegrat" wieder auf.
2. Keramische oder diamantbeschichtete Stäbe oder Blöcke sind zum Schleifen da, sie können einen beschädigten Grat wieder neu herstellen. Nach dem Schleifen ist jedoch eine weitere Runde auf dem Wetzstahl nötig um den neuen Grat perfekt aufzurichten.

Wichtig: Japanische oder Messer, die nach japanischer Technik hergestellt wurden, also Messer aus Kohlenstoffstahl (schön hart) müssen immer geschliffen und fein geschliffen werden. Hier bringt ein Wetzstahl nichts da dieser genau so weich oder hart ist wie die Klinge.

letzter Schrott!

Der von Ikea für 1,99€ sieht ähnlich aus und macht die Messer ebenfalls super scharf. Für Fanatiker bestimmt ein Graus aber für mich eine Bereicherung

aus die Maus - ausverkauft.

FWB

Wenn die Stiftung wirklich so getestet hat, dann werfe ich ihnen mal wieder einen falschen nicht geeigneten Test vor. 1. Wetzstähle (aus Stahl) sind zum Abziehen der Klinge gedacht, sie stellen nur den "Schneidegrat" wieder auf. 2. Keramische oder diamantbeschichtete Stäbe oder Blöcke sind zum Schleifen da, sie können einen beschädigten Grat wieder neu herstellen. Nach dem Schleifen ist jedoch eine weitere Runde auf dem Wetzstahl nötig um den neuen Grat perfekt aufzurichten. Wichtig: Japanische oder Messer, die nach japanischer Technik hergestellt wurden, also Messer aus Kohlenstoffstahl (schön hart) müssen immer geschliffen und fein geschliffen werden. Hier bringt ein Wetzstahl nichts da dieser genau so weich oder hart ist wie die Klinge.



Sie haben die Wetzstäbe einander gegenübergestellt - wie genau, kann ich dir jetzt nicht sagen - da es, wie du ja sagst, auch so ist, dass Wetzstähle nur den Grat aufrichten und Wetzstäbe aus Keramik, Wolfram-Carbid und diamantbeschichtete ihn wiederherstellen, hinkt der Vergleich ein wenig.
Ich denke mal, Sie sind daher mit einem geeigneten Grat,der noch aufrichtbar ist, an die Sache gegangen und haben bei der Schärfe der Wetzstäbe nur die Endschärfe beurteilt. In dem Falle schnitten die Wetzstähle am besten ab in Puncto Endschärfe.

Für absolute Messerfreaks ist die Messer-Maus sicherlich nichts. Aber wie gesagt, für den, der halbwegs anständige Messer, oder auch recht plünnige Messer schärfen möchte imho das best buy, da Profis sehr teuer sind und Nassschleifen einige Übung erfordert.

Lightmann

letzter Schrott!


Hast du sie mal benutzt oder mal in der Hand gehabt?

Mcgusto

Der von Ikea für 1,99€ sieht ähnlich aus und macht die Messer ebenfalls super scharf. Für Fanatiker bestimmt ein Graus aber für mich eine Bereicherung


Kenne ich leider nicht, ist sicherlich einen Versuch wert :D, habe aber keinen IKEA um die Ecke um die mal gegenüberzustellen.

dngt

aus die Maus - ausverkauft.



Hat jemand von euch zugeschlagen, außer mir ;)?

Scheint ja ein kleiner Händler gewesen zu sein...ich glaube kaum, das wir jetzt Massen gekauft hätten, ist ja eher ein Nischenprodukt zu einem vernünftigen Preis, aber kein Megaschnäppchen gewesen...

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