USB 7.1 Soundkarte mit optischen Ein-/Ausgang - 9,05 EUR
111°Abgelaufen

USB 7.1 Soundkarte mit optischen Ein-/Ausgang - 9,05 EUR

9,05€
8
eingestellt am 21. Okt 2010
Eine 7.1 USB Soundkarte, das Besondere: Optische Ein- und Ausgänge! Optimal für einen HTPC oder ein Notebook, welches man an seine Heimkinoanlage anschließen will.

Das Gerät läuft auch unter Windows 7 auch wenn es nicht angegeben ist. Treiber für den C-Media Chip "CM106" (C-Media Chips sind recht gängig auf Onboard Soundkarten) gibt es im Internet ausreichend.

tinyurl.com/39x…49g

Digitale Soundqualität ist halt kein Problem bei so einem billigen Gerät, da alles digital ist. Aber selbst die analogen Anschlüsse sind alle in Ordnung und gefühlt besser als auf meinem Samsung Notebook.

  1. Elektronik
Gruppen
  1. Elektronik
8 Kommentare

Sehr gute Soundkarte, hab sie selber vor einigen Monaten bestellt. Danke für den Tipp mit den Win7 Treibern

Danke, gleich ma bestellt...

Leider nur 2 Channel für mac

Hier gibt es wohl das selbe Teil in "hübsch"... ;-)

Verfasser

Jo das "hübsche" mit 7.1 hab ich mir auch geholt, aber ist ticken teurer ^^ Das Metallgehäuse hat seinen Aufpreis von 2~3 EUR.

Das verlinkte Gerät ist das kleinere Modell mit 5.1 Chipsatz.

Die Soundkarte funktioniert - wie fast alle Soundkarten - auch unter Mac.


Man muss sie nur im Audio-Midi-Setup auswählen, auf 6 Kanäle stellen und danach unter derselben Registerkarte auf "Lautsprecher konfigurieren" klicken, wo man dann das 5.1 System auswählt.


Grüße,

itzeme.

weiß jemand was von der kompatibilität unter linux?
(sowohl die 7.1er als auch die 5.1er)
und wo genau liegt der unterschied? ein- und ausgänge sind bei beiden modellen (den bildern nach zu urteilen) dieselben

Verfasser

Der Chip müsste ein anderer sein. Auch wenn die Eingänge und Ausgänge gleich sind, kannst du bei der 5.1er Version dann einen dieser Klingenausgänge nicht für das zweite Paar Rearboxen schalten.

Wenn es für Linux Treiber für den C-Media Chip "CM106", dann solltest du die kleine Box betreiben können. Wenn nicht, dann ist es ein Glückspiel. Müsstest es halt ausprobieren oder googeln ob es jemand anderes schon gepackt hat. Kannst ja auch mal schauen wie es unter Linux mit C-Media Chips allgemein aussieht. Die sind schon vertreten auf diversen OnBoard-Lösungen.

Dein Kommentar
Avatar
@
    Text