[VDI] 12 Monate Mitgliedschaft kostenlos (nur Studierende)
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[VDI] 12 Monate Mitgliedschaft kostenlos (nur Studierende)

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[VDI] 12 Monate Mitgliedschaft kostenlos (nur Studierende)
Läuft bis 30.09.2020eingestellt am 29. Aug
Für Studierende gibt es aktuell bis Ende September 12 Monate Mitgliedschaft im VDI (Verein Deutscher Ingenieure e. V.) umsonst.

Leider kein Amazon Gutschein wie beim letzten Mal, jedoch sind 12 Monate das beste was es bisher gab.

Wer also Interesse hat, kann gerne dem Deallink folgen und sich informieren.

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Kündigung: Die persönliche Mitgliedschaft kann mit einer Frist von mind. drei Monaten zum Ende eines Kalenderjahres schriftlich gekündigt werden. Jede Kündigung wird schriftlich bestätigt.
Zusätzliche Info
Natürlich auch für Studentinnen.
Beste Kommentare
@Kluwe Der Ausdruck "Studenten" meint sowohl männliche, als auch weibliche Studenten, da der Sexus unbestimmt ist. Da das generische Maskulinum eine allgemein anerkannte, jahrhundertelange Sprachgewohnheit ist, ist es unnötig darauf hinzuweisen, dass es auch für weibliche Studenten, namentlich Studentinnen, gilt. Das wird dem geübtem Leser bewusst sein - alles andere wäre Diskriminierung.

In anderen Sprachen, z.B. im Französischen, haben wir ebenfalls das generische Maskulinum. Dort beschwert sich niemand über diese Regelung.

Es stört den Lesefluss, laufend Lehrerinnen und Lehrern, Zustellerinnen und Zustellern und Regierungschefs und -cheffinen mitlesen zu müssen. Würde eine solche Gruppe ausschließlich aus männlichen Lehrern bestehen, so würde man das ausdrücklich vermerken. Noch schlimmer ist nur der Genderwahn. Als Negativbeispiel ein YouTube-Beitrag von Extra 3, wo von "Handwerker*innen" die Rede war. Ein Sternchen, eine Lücke oder ein Binnen-I sind keine anerkannten Rechtschreibregeln und müssten per lege ignoriert werden, woraus resultiert, dass dann nur Handwerkerinnen zu verstehen ist. Deswegen ist es geradezu grotesk, in einer absoluten Männerdomäne (und gemeint sind etwa nicht das Konditorhandwerk, sondern die Schrauber) von *innen zu sprechen. Das hat ausschließlich ideologisch motivierte Gründe.

Bei dieser Form problematisch bleiben auch Fälle, bei denen das maskuline Subjekt ein "en" im Wort trägt, das feminine allerdings nicht. Beispiel "DemonstrantInnen". Hier werden, den übertrieben empfindlich-strikten Regeln der Genderwahn-Anwender bezüglich Benachteiligung nach Männer benachteiligt. Denn die maskuline Form lautet "Demonstranten", nicht "Demonstrant". So etwas ist heuchlerisch.
Bearbeitet von: "Ancel" 30. Aug
VDI = Ein Verein, der sich für seine Ingenieure nicht einsetzt. Schwadroniert von Fachkräftemangel und die armen Absolventen müssen dann meist den Weg über die Leiharbeit gehen. Schaut man sich deren Jobmessen an, dann findet man nur Leiharbeitsfirmen
Was hat man von der Mitgliedschaft?!
paganini30.08.2020 11:34

Seit wann können Ingenieure sich „präzise“ ausdrücken? Lass die mal mit ein …Seit wann können Ingenieure sich „präzise“ ausdrücken? Lass die mal mit einer Frau sprechen da kommt außer „ähm äh stotter stotter“ nichts raus


Wo ist der Dislike Button wenn man ihn braucht.
95 Kommentare
Super
Was hat man von der Mitgliedschaft?!
Aber IBAN muss man ja trotzdem angeben. Muss man dann rechtzeitig kündigen?
Lohnt sich nur wenn du dich aktiv mit denen 'verständigst', meine Erfahrung. Von "nichts" kommt "nichts".
DerOli29.08.2020 18:01

Was hat man von der Mitgliedschaft?!


Habe mal ein Bild hinzugefügt. Ob man was davon hat, muss jeder selber wissen.
Bayernstar29.08.2020 18:03

Aber IBAN muss man ja trotzdem angeben. Muss man dann rechtzeitig kündigen?


Wie oben steht musst du wohl 3 Monate vor Schluss kündigen. Was mir diese Mitgliedschaft wirklich bringt weiß ich auch nicht? Aber für lau mal eine Idee wert
Bearbeitet von: "Sund" 29. Aug
Sund29.08.2020 18:04

Wie oben steht musst du wohl 3 Monate vor Schluss kündigen. Was mir diese …Wie oben steht musst du wohl 3 Monate vor Schluss kündigen. Was mir diese Mitgliedschaft wirklich bringt weiß ich auch nicht? Aber für lau mal eine Idee wert


Bin mir aktuell noch unsicher, ob man zu Ende der 12 Monate oder erst zu Ende 2021 kündigen kann.
DerOli29.08.2020 18:01

Was hat man von der Mitgliedschaft?!


Umsonst bedeutet für mich: Den Aufwand nicht wert und ich dachte, dass sich angehende Ingenieure präzise ausdrücken können
Hot, da dieses Jahr the year of VDI ist.
Alleine schon für die CB empfehlenswert. Und am geburtstag gibt es selbstgemaltes Bild eines Juniormitglieds. Hat mir damals den Tag versüßt!
Gab's doch schon immer kostenlos.
Fernando.Martinez29.08.2020 21:18

Gab's doch schon immer kostenlos.


Ist mir auch so.
Der Verein ist allerdings auch nicht mehr das was er Mal war. Mittlerweile geht's denen auch nur noch um die Mitgliedsbeiträge. Der Grundgedanke des Vereins ist immer mehr in den Hintergrund gerückt. Merkt man auch an den Veranstaltungen. Nur noch drittklassige Veranstaltungen die absolut unwürdig organisiert werden. Und das nicht nur lokal zieht sich durch die gesamten Regionen die ich kennen lernen durfte in den letzten 8 Jahren Mitgliedschaft.
VDI = Ein Verein, der sich für seine Ingenieure nicht einsetzt. Schwadroniert von Fachkräftemangel und die armen Absolventen müssen dann meist den Weg über die Leiharbeit gehen. Schaut man sich deren Jobmessen an, dann findet man nur Leiharbeitsfirmen
Man kann sich dafür kostenlos von Heiko Mell, seines Zeichens Karriereberater, erzählen lassen, wie scheiße man ist. Kann man sich aber auch in Internet anschauen. Ich glaube in 15 Jahren, die ich die Kolumne verfolge, hat er noch nicht einmal irgendwas toll gefunden.
Doclovejoy16929.08.2020 22:57

Man kann sich dafür kostenlos von Heiko Mell, seines Zeichens …Man kann sich dafür kostenlos von Heiko Mell, seines Zeichens Karriereberater, erzählen lassen, wie scheiße man ist. Kann man sich aber auch in Internet anschauen. Ich glaube in 15 Jahren, die ich die Kolumne verfolge, hat er noch nicht einmal irgendwas toll gefunden.



selber hat er nicht mal eine FH, geschweige Uni/TU, besucht sondern „nur“ eine Ingenieurschule der DDR. Was eine Ingenieurschule war und wie die Absolventen derer die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ bekamen, kann bitte Tante Google fragen.
Bearbeitet von: "ronallan" 30. Aug
Welche Fachzeitschriften gibt es denn zur Auswahl, wenn die Seminare schon nicht so dolle sein sollen?
Bearbeitet von: "Ruulian" 30. Aug
Die Mitgliedschaft gabs zu meiner Studienzeit für Studenten ksotenlos während des Studiums.
Sind anscheinend auch nur noch auf die Kohle aus um die Präsidenten fürstlich zu entlohnen ?
Gab da immer eine Zeitung mit interessanten Berichten.
BasherII29.08.2020 18:30

Umsonst bedeutet für mich: Den Aufwand nicht wert und ich dachte, dass …Umsonst bedeutet für mich: Den Aufwand nicht wert und ich dachte, dass sich angehende Ingenieure präzise ausdrücken können


Seit wann können Ingenieure sich „präzise“ ausdrücken? Lass die mal mit einer Frau sprechen da kommt außer „ähm äh stotter stotter“ nichts raus
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GelöschterUser754354
DerOli29.08.2020 18:01

Was hat man von der Mitgliedschaft?!


Ich war vor ein paar Jahren für 3 Jahre Mitglied. Bis auf irgendwelche uninteressanten Magazine und einmal im Jahr irgendwelche Messetickets (am A der Welt) hats nix gebracht.

1 Jahr kostenlos hat damals ohnehin jeder Ersti bekommen, irgendwie müssen die ja Leute catchen. Uns hatten die gesagt, dass man dadurch auch Jobanfragen durch das Netzwerk bekommt. Alles Blödsinn. Ich hatte keinen Kommilitonen, der davon in irgendeiner Weise profitiert hat.
@Kluwe Der Ausdruck "Studenten" meint sowohl männliche, als auch weibliche Studenten, da der Sexus unbestimmt ist. Da das generische Maskulinum eine allgemein anerkannte, jahrhundertelange Sprachgewohnheit ist, ist es unnötig darauf hinzuweisen, dass es auch für weibliche Studenten, namentlich Studentinnen, gilt. Das wird dem geübtem Leser bewusst sein - alles andere wäre Diskriminierung.

In anderen Sprachen, z.B. im Französischen, haben wir ebenfalls das generische Maskulinum. Dort beschwert sich niemand über diese Regelung.

Es stört den Lesefluss, laufend Lehrerinnen und Lehrern, Zustellerinnen und Zustellern und Regierungschefs und -cheffinen mitlesen zu müssen. Würde eine solche Gruppe ausschließlich aus männlichen Lehrern bestehen, so würde man das ausdrücklich vermerken. Noch schlimmer ist nur der Genderwahn. Als Negativbeispiel ein YouTube-Beitrag von Extra 3, wo von "Handwerker*innen" die Rede war. Ein Sternchen, eine Lücke oder ein Binnen-I sind keine anerkannten Rechtschreibregeln und müssten per lege ignoriert werden, woraus resultiert, dass dann nur Handwerkerinnen zu verstehen ist. Deswegen ist es geradezu grotesk, in einer absoluten Männerdomäne (und gemeint sind etwa nicht das Konditorhandwerk, sondern die Schrauber) von *innen zu sprechen. Das hat ausschließlich ideologisch motivierte Gründe.

Bei dieser Form problematisch bleiben auch Fälle, bei denen das maskuline Subjekt ein "en" im Wort trägt, das feminine allerdings nicht. Beispiel "DemonstrantInnen". Hier werden, den übertrieben empfindlich-strikten Regeln der Genderwahn-Anwender bezüglich Benachteiligung nach Männer benachteiligt. Denn die maskuline Form lautet "Demonstranten", nicht "Demonstrant". So etwas ist heuchlerisch.
Bearbeitet von: "Ancel" 30. Aug
Ancel30.08.2020 11:52

@Kluwe Der Ausdruck "Studenten" meint sowohl männliche, als auch weibliche …@Kluwe Der Ausdruck "Studenten" meint sowohl männliche, als auch weibliche Studenten, da der Sexus unbestimmt ist. Da das generische Maskulinum eine allgemein anerkannte, jahrhundertelange Sprachgewohnheit, ist es unnötig darauf hinzuweisen, dass es auch weibliche Studenten, namentlich Studentinnen, gilt. Das wird dem geübtem Leser bewusst sein - alles andere wäre Diskriminierung.In anderen Sprachen, z.B. im Französischen, haben wir ebenfalls das generische Maskulinum. Dort beschwert sich niemand über diese Regelung.Es stört den Lesefluss, laufend Lehrerinnen und Lehrern, Zustellerinnen und Zustellern und Regierungschefs und -cheffinen mitlesen zu müssen. Würde eine solche Gruppe ausschließlich aus männlichen Lehrern bestehen, so würde man das ausdrücklich vermerken. Noch schlimmer ist nur der Genderwahn. Als Negativbeispiel ein YouTube-Beitrag von Extra 3, wo von "Handwerker*innen" die Rede war. Ein Sternchen, eine Lücke oder ein Binnen-I sind keine anerkannten Rechtschreibregeln und müssten per lege ignoriert werden, woraus resultiert, dass dann nur Handwerkerinnen zu verstehen ist. Deswegen ist es geradezu grotesk, in einer absoluten Männerdomäne (und gemeint sind etwa nicht das Konditorhandwerk, sondern die Schrauber) von *innen zu sprechen. Das hat ausschließlich ideologisch motivierte Gründe.Bei dieser Form problematisch bleiben auch Fälle, bei denen das maskuline Subjekt ein "en" im Wort trägt, das feminine allerdings nicht. Beispiel "DemonstrantInnen". Hier werden, den übertrieben empfindlich-strikten Regeln der Genderwahn-Anwender bezüglich Benachteiligung nach Männer benachteiligt. Denn die maskuline Form lautet "Demonstranten", nicht "Demonstrant". So etwas ist heuchlerisch.



@Kluwe Bitte bei dem Verein beschweren, sollen sich doch bitte von Ingenieuren zu Ingenieurenden umbennen lassen. Geht ja wahrlich gar nicht, dass grammatikalisch richtige generische Maskulinum zu verwenden...
Im Grunde ist die Zeitschrift mit den sonderzeitschriften ganz interessant. Aber der Verein selber... Ich halte davon nichts. Mehrwert ist nicht vorhanden
paganini30.08.2020 11:34

Seit wann können Ingenieure sich „präzise“ ausdrücken? Lass die mal mit ein …Seit wann können Ingenieure sich „präzise“ ausdrücken? Lass die mal mit einer Frau sprechen da kommt außer „ähm äh stotter stotter“ nichts raus


Wo ist der Dislike Button wenn man ihn braucht.
Hab mich mal angemeldet. Man bekommt doch immer diese Zeitschrift, und die ist sehr gut!!
Bis auf die Zeitung relativ uninteressant. Ich musste mich für einen Wettbewerb da anmelden (ging da auch kostenlos).
Alter Hut, geht schon ewig. War da auch mal ein Jahr Mitglied, weil ich auf einer deren Fachkonferenzen ein Paper veröffentlicht hatte und das die günstigste Möglichkeit war.
Wo bleibt eigentlich das Mensch*innen?
Ancel30.08.2020 11:52

@Kluwe Der Ausdruck "Studenten" meint sowohl männliche, als auch weibliche …@Kluwe Der Ausdruck "Studenten" meint sowohl männliche, als auch weibliche Studenten, da der Sexus unbestimmt ist. Da das generische Maskulinum eine allgemein anerkannte, jahrhundertelange Sprachgewohnheit, ist es unnötig darauf hinzuweisen, dass es auch weibliche Studenten, namentlich Studentinnen, gilt. Das wird dem geübtem Leser bewusst sein - alles andere wäre Diskriminierung.In anderen Sprachen, z.B. im Französischen, haben wir ebenfalls das generische Maskulinum. Dort beschwert sich niemand über diese Regelung.Es stört den Lesefluss, laufend Lehrerinnen und Lehrern, Zustellerinnen und Zustellern und Regierungschefs und -cheffinen mitlesen zu müssen. Würde eine solche Gruppe ausschließlich aus männlichen Lehrern bestehen, so würde man das ausdrücklich vermerken. Noch schlimmer ist nur der Genderwahn. Als Negativbeispiel ein YouTube-Beitrag von Extra 3, wo von "Handwerker*innen" die Rede war. Ein Sternchen, eine Lücke oder ein Binnen-I sind keine anerkannten Rechtschreibregeln und müssten per lege ignoriert werden, woraus resultiert, dass dann nur Handwerkerinnen zu verstehen ist. Deswegen ist es geradezu grotesk, in einer absoluten Männerdomäne (und gemeint sind etwa nicht das Konditorhandwerk, sondern die Schrauber) von *innen zu sprechen. Das hat ausschließlich ideologisch motivierte Gründe.Bei dieser Form problematisch bleiben auch Fälle, bei denen das maskuline Subjekt ein "en" im Wort trägt, das feminine allerdings nicht. Beispiel "DemonstrantInnen". Hier werden, den übertrieben empfindlich-strikten Regeln der Genderwahn-Anwender bezüglich Benachteiligung nach Männer benachteiligt. Denn die maskuline Form lautet "Demonstranten", nicht "Demonstrant". So etwas ist heuchlerisch.


Sprache prägt Bilder und Vorstellungen. Das zu negieren ist heuchlerisch. Wenn du das nicht magst, ist das deine Sache. Richtiger wird es dadurch nicht. Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob man beide Geschlechter nennt oder nur das "generische Maskulinum". Wenn dich die Zeit stört, die beim lesen von sowas drauf geht, kannst du dir solche Kommentare hier sparen. Dann kannst du vermutlich vier Wochen lang geschlechtergerechte Sprache lesen, ohne das du eine Sekunde deines Lebens verbraucht hast.
Was für leute hier wieder unterwegs und sich wegen jedem müll beschweren. Wer sich schon allgemein beschwert weil da die weibliche form nicht zusätzlich steht hat eh eine macke. Es ist wohl logisch dass damit alle geschlechter gemeint sind und nicht nur eine und wer damit trotzdem ein problem hat sollte mal lieber schauen wo man im leben steht, wenn bei einem das größte Problem irgendein gender scheiß ist
Was für leute hier wieder unterwegs und sich über jeden müll beschweren. Wer sich sich schon allgemein beschwert weil Leute ein Problem damit haben dass die weibliche Form nicht zusätzlich steht hat eh eine macke. Es ist wohl logisch dass manche eine Gendergerechte sprache bevorzugen und nicht jeder die gleiche Meinung hat und wer sich darüber beschwert sollte lieber schauen wo man im leben steht, wenn das größte Problem ist ein *innen mehr zu lesen und darüber Kommentare zu schreiben.
paganini30.08.2020 11:34

Seit wann können Ingenieure sich „präzise“ ausdrücken? Lass die mal mit ein …Seit wann können Ingenieure sich „präzise“ ausdrücken? Lass die mal mit einer Frau sprechen da kommt außer „ähm äh stotter stotter“ nichts raus


Dann hatte ich ja Glück meine hübsche Frau vor dem Studium kennenzulernen.
paganini30.08.2020 11:34

Seit wann können Ingenieure sich „präzise“ ausdrücken? Lass die mal mit ein …Seit wann können Ingenieure sich „präzise“ ausdrücken? Lass die mal mit einer Frau sprechen da kommt außer „ähm äh stotter stotter“ nichts raus


Diese Aussage ist meines Erachtens absoluter Unsinn. Eloquenz und Ingenieurwesen sind durchaus miteinander vereinbar.
ich_mag30.08.2020 13:38

Was für leute hier wieder unterwegs und sich wegen jedem müll beschweren. W …Was für leute hier wieder unterwegs und sich wegen jedem müll beschweren. Wer sich schon allgemein beschwert weil da die weibliche form nicht zusätzlich steht hat eh eine macke. Es ist wohl logisch dass damit alle geschlechter gemeint sind und nicht nur eine und wer damit trotzdem ein problem hat sollte mal lieber schauen wo man im leben steht, wenn bei einem das größte Problem irgendein gender scheiß ist


Ancel30.08.2020 11:52

@Kluwe Der Ausdruck "Studenten" meint sowohl männliche, als auch weibliche …@Kluwe Der Ausdruck "Studenten" meint sowohl männliche, als auch weibliche Studenten, da der Sexus unbestimmt ist. Da das generische Maskulinum eine allgemein anerkannte, jahrhundertelange Sprachgewohnheit, ist es unnötig darauf hinzuweisen, dass es auch weibliche Studenten, namentlich Studentinnen, gilt. Das wird dem geübtem Leser bewusst sein - alles andere wäre Diskriminierung.In anderen Sprachen, z.B. im Französischen, haben wir ebenfalls das generische Maskulinum. Dort beschwert sich niemand über diese Regelung.Es stört den Lesefluss, laufend Lehrerinnen und Lehrern, Zustellerinnen und Zustellern und Regierungschefs und -cheffinen mitlesen zu müssen. Würde eine solche Gruppe ausschließlich aus männlichen Lehrern bestehen, so würde man das ausdrücklich vermerken. Noch schlimmer ist nur der Genderwahn. Als Negativbeispiel ein YouTube-Beitrag von Extra 3, wo von "Handwerker*innen" die Rede war. Ein Sternchen, eine Lücke oder ein Binnen-I sind keine anerkannten Rechtschreibregeln und müssten per lege ignoriert werden, woraus resultiert, dass dann nur Handwerkerinnen zu verstehen ist. Deswegen ist es geradezu grotesk, in einer absoluten Männerdomäne (und gemeint sind etwa nicht das Konditorhandwerk, sondern die Schrauber) von *innen zu sprechen. Das hat ausschließlich ideologisch motivierte Gründe.Bei dieser Form problematisch bleiben auch Fälle, bei denen das maskuline Subjekt ein "en" im Wort trägt, das feminine allerdings nicht. Beispiel "DemonstrantInnen". Hier werden, den übertrieben empfindlich-strikten Regeln der Genderwahn-Anwender bezüglich Benachteiligung nach Männer benachteiligt. Denn die maskuline Form lautet "Demonstranten", nicht "Demonstrant". So etwas ist heuchlerisch.


Leider ist diese Unsinnige Welle los getreten worden und die bekommen wir nicht mehr eingefangen.
Der Ingenieur ist doch einfach ein Sammelbegriff für alle, die diesen Bildungsgrad erreicht haben und hat nichts mit dem Geschlecht zu tun. Es ist eine Beschreibung einer Gruppenzugehörigkeit, genau wie Professoren, Doktoren, Mitarbeiter, Sklaven, Idioten, Spinner, ... oder wird man demnächst nun auch von Menschen und Menschinnen sprechen? Ich glaube das würde dann genau in das Gegenteil laufen, was sicher mal dahinter stand, nämlich eine Gruppierung zu beschreiben. Was nun aller Orten gemacht wird, ist eine Aufsplittung und damit ein hübsches Chaos und das Potenzial, dies zu missbrauchen ...

Für mich sind Ingenieure Ingenieure, ohne eine geschlechtliche Trennung!
Sorry, aber der Einwurf musste mal sein, denn dieser Genderwahnsinn geht mir auf den Zeiger und alle die das betreiben, haben die deutsche Sprache nicht verstanden!
Ist das nun nur für Neumitglieder oder kann man als Bestandmitglied ebenfalls davon profitieren?
paganini30.08.2020 11:34

Seit wann können Ingenieure sich „präzise“ ausdrücken? Lass die mal mit ein …Seit wann können Ingenieure sich „präzise“ ausdrücken? Lass die mal mit einer Frau sprechen da kommt außer „ähm äh stotter stotter“ nichts raus


Danke für nichts
ronallan29.08.2020 22:21

VDI = Ein Verein, der sich für seine Ingenieure nicht einsetzt. …VDI = Ein Verein, der sich für seine Ingenieure nicht einsetzt. Schwadroniert von Fachkräftemangel und die armen Absolventen müssen dann meist den Weg über die Leiharbeit gehen. Schaut man sich deren Jobmessen an, dann findet man nur Leiharbeitsfirmen


Also lohnt sich eine Mitgliedschaft nicht?
Bearbeitet von: "Unknown_72727" 30. Aug
mega! kenne sogar einer der Leiter des VDI

In der VDI App gibt es immer super interessante Beiträge, freue mich darauf auch alle lesen zu dürfen!
Ancel30.08.2020 11:52

Binnen-I


Ist inzwischen auch verpönt, das diskriminiert alle nicht-binären Gender.
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