VOLTCRAFT Vorteilsset DSO-1062D 2-Kanal Oszilloskop, Digitales Speicheroszillosk
459°Abgelaufen

VOLTCRAFT Vorteilsset DSO-1062D 2-Kanal Oszilloskop, Digitales Speicheroszillosk

252,12€
31
eingestellt am 1. Sep 2014heiß seit 1. Sep 2014
Der Preis bei Conrad und Völkner beträgt 329 €. Es lassen sich also über das aktuelle Angebot 76,88€ sparen.

Link zu Conrad:
conrad.de/ce/…ail

Beschreibung:

Digitales Speicheroszilloskop DSO-1062D

60 MHz Bandbreite
1 GS/s Realtime-Samplingrate, 25 GS/s equivalent
Vorteilsset mit 2 Tastköpfen

Das Einsteiger-Modell im Bereich der digitalen Speicheroszilloskope. Das Gerät verfügt über zwei Kanäle mit einer Bandbreite von 60 MHz und einer Realtime-Samplingrate von max. 1 GSa/s sowie einer Speichertiefe von 512 kpts, wobei bei der Nutzung von nur einem Kanal bis zu 1 Mpts zur Verfügung stehen. In Verbindung mit dem großen 17,7 cm (7") Farb-Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixel und dem USB-Host zur Speicherung der Daten auf einen optionalen Stick ist das DSO-1062D nahezu unschlagbar im Preis-Leisungsverhältnis. Abgerundet wird das DSO-1062D durch eine USB-Schnittstelle, ein mehrsprachiges Hilfemenü sowie umfangreiche Trigger-Möglichkeiten, automatische Messfunktionen inkl. FFT und eine serienmäßig im Lieferumfang enthaltene Software.

Technische Daten: Anstiegszeit: < 5.8 ns · Anzeige (Art, Größe, Zeilen/Stellen/Auflösung): LCD · Auflösung: 8 Bit · Bandbreite: 60 MHz · Betriebsarten: CH1, CH2, Dual, XY · Bildschirm-Größe: 17,7 cm · Display-Typ/Auflösung: 800 x 480 Pixel · Eingangs-Impedanz: 1 MΩ · Eingangs-Kopplung: DC/AC/GND · Eingangsspannungs-Bereich: ±50 V (DC-Kopplung) · Genauigkeit: ±3 % · Gewicht: 2 kg · Kalibrierung möglich nach: ISO / DAkkS · Kanal-Typ: 2 · Leistungsaufnahme (max.): 30 W · Mathematikfunktionen: pk-pk, Max, Min, Effektivwert, Cyc. RMS, Hz, Periode, Anstiegs-/Abfallzeit, Pos/Neg Halbwelle · Produktabmessung, Breite: 313 mm · Produktabmessung, Höhe: 142 mm · Produktabmessung, Länge: 108 mm · Samplingrate: 1 GS/s (Single-Mode), 500 MS/s (Dual-Mode) · Schnittstellen: 1x USB, 1x USB-Host · Spannungs-Versorgung: 100 - 240 V/AC · Speichertiefe: 1 MPts (Single), 512 kPts (Dual) · Triggerung: DC, AC, HF, LF, Noise, EXT, EXT/5 · Typ (Hersteller-Typ): DSO-1062D · Vertikal-Ablenkung: 2 mV - 5 V/DIV · Zeitbasisbereich: 4 ns - 40 s/DIV

Lieferumfang: 2 Tastköpfe (je 1:1/10:1) · Netzkabel · USB-Kabel · Software · Ausführliche Bedienungsanleitung (englisch) · Kurzanleitung (multilingual).


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Zusätzlich lässt sich das Gerät auch freischalten, dann ist eine 200 MHz Bandbreite möglich.
youtube.com/wat…ZeQ

Es ist Baugleich mit dem Hantek DSO-5062B/ Tekway DST1062B
http://www.mikrocontroller.net/topic/279403

Neuer Link zum Deal:
ebay.de/itm…017?
- S0nicd

31 Kommentare

5 min online und noch kein kommentar "ohne FullHD Cooold"???
was ist heut denn los
naja ich find die dinger praktisch, für zuhause wüsst ivh zwar für mich keine anwendung aber das ist wohl nebensächlich^^

gizzz

5 min online und noch kein kommentar "ohne FullHD Cooold"??? was ist heut denn los naja ich find die dinger praktisch, für zuhause wüsst ivh zwar für mich keine anwendung aber das ist wohl nebensächlich^^



Liegt daran, dass die Kiddies garnicht wissen, was das ist ... es werden schon professionelle Kommentare kommen ... Preis auf jeden Fall HOT!

WAAAAAAASSSSSS ???????
Kein 4k geschweige denn FullHD ?

(Da habt ihr euren kommi)


Scherz beseite. Haben so ähnliche in der Schule.

HaiOPai

Liegt daran, dass die Kiddies garnicht wissen, was das ist ... es werden schon professionelle Kommentare kommen ... Preis auf jeden Fall HOT!



Wenn man sich damit beschäftigen will, hier gibt es gefühlt einen Kilometer Text zu den billigen DSOs.

http://www.mikrocontroller.net/topic/249628

Und natürlich ein paar weitere Artikel. Einfach mal suchen. Fazit: Technische Daten nicht 100% für bare Münze nehmen, aber für den Einstieg reichts.

Für den Preis echt nice muss ich sagen.!

bitte hört auf mit solchen Angeboten...

ich habe gerade kein Geld

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GelöschterUser118397

Cold. Rigsol kaufen, umpatchen und ein 100Mhz Oszi sein Eigen nennen für den gleichen Preis. Vielleicht noch leiseren Lüfter einbauen, muss man aber nicht. Fertig.

EDIT: Hmm, jetzt erst gelesen 200Mhz. Wobei mein Cold bleibt, weil das Oszi bei Völkner bis heute auch nur 239 Euro gekostet hat!

Also unter dem hier würde ich auch nicht einsteigen: keysight.com/en/…ghz
Spaß beiseite, ich denke im unteren Preissegment sind wirklich die Rigsol echt gut.

Wenn das nach dem Patch echte 200MHz hat, dann hot

Man muss den Eingangsfilter natürlich auch noch anpassen.

Ich würde persönlich aber eher zu einem Rigol raten - entweder das 1052er oder die wesentlich größere Serie mit eingebautem Funktionsgenerator. Letzteres lohnt sich meiner Meinung nach, allein schon die Labview Unterstützung ist Gold wert. Das Voltcraft hat nur eine miserable Software für den PC. Man sollte die untyptische Zeitbasis nicht unerwähnt lassen.

Erinnert mich stark an schlimme Unizeiten Passende Klausur immernoch nicht dazu geschrieben oO

Tobi911

Erinnert mich stark an schlimme Unizeiten Passende Klausur immernoch nicht dazu geschrieben oO



E-Technik

In den Praktikas noch die guten alten analogen Kathodenstrahler benutzt. (_;)

Ich habe die beiden kleinen Pocket-DSOs 201 (nano) und 203 aus China. Für letzteres gibt es viel interessante Software. Klar haben die nicht die Bandbreite/Auflösung wie das DSO aus dem Angebot. Aber für ein paar Potis / uC-Ausgänge zu messen, hat es mir immer gereicht. Habe auch noch eine Stromzange mit BNC-Ausgang aus China, die mir in Kombination mit den Pocket-DSOs schon gute Dienste erwiesen hat. Vor allem stört mich an den großen DSOs, dass man sie kaum netzunabhängig nutzen kann. Habe mir damals erst ein Owon angeschaut, für welches es einen schweineteuren Akku als optionales Zubehör gab und mich dann doch für die kleinen Pocket-DSOs entschieden.
Ich persönlich brauche die Bandbreite nicht und für einen HF-Techniker (z.B. Funkamateur) ist diese wohl noch viel zu gering. Also ich sehe dafür keine Verwendung, was ich mit den kleinen Pocket-DSOs nicht auch könnte. Wäre zwar ein Nice-To-Have im Homelabor, aber das liebe Geld... Habe zudem auch noch ein analoges 60MHz Hameg, dass mir in Verbindung mit einer Highspeed-Casio Digitalkamera (Exilim FH100) schon gute Dienste geleistet hat, bevor ich das Pocket-DSO mit Singleshot-Mode hatte.

nutzloses gerät . wer braucht sowas ??

sucht man damit außerirdisches leben ? >:-)

Merk

Admin

GEILO

Erinnert mich gerade an meine Studienzeit zurück

Konnte man immer geile Spielerein mit machen.

Kontinuumtransfunktionator

@Kermit:

Mit deinem Taschenoszi kannst du Störungen usw. nie betrachten. Spikes zum Beispiel - hier hat man zum Teil schon mit 1GS Probleme, mit einem Taschenoszilloskop das weit unter 100MS hat braucht man da gar nicht erst anzufangen, solang das Signal periodisch ist kann man das mit einen analogen Oszi noch darstellen, aber sobald es nicht periodisch wird braucht man ein Oszilloskop mit Speicher, auch wenn es nur eine Speicherröhre ist. So ein Gefrickel mit einer Kamera würde ich mir da nicht antuen. Zudem bietet ein solches Oszilloskop bessere Triggermöglichkeiten, ist schneller zu bedienen und besser abzulesen. Von dem wesentlich besseren Eingang und Tastköpfen möchte ich gar nicht erst anfangen.

Klar bekommt man in der Preisklasse keine Eingänge mit schaltbarem 50Ohm Abschluss. Aber sinnvoller als ein solches Taschenoszi ist es alle mal, für µC Kram reicht in der Regel ein 10$ Logic Analyzer und ein Multimeter.q

ktxjg

@Kermit: Mit deinem Taschenoszi kannst du Störungen usw. nie betrachten. Spikes zum Beispiel - hier hat man zum Teil schon mit 1GS Probleme, mit einem Taschenoszilloskop das weit unter 100MS hat braucht man da gar nicht erst anzufangen, solang das Signal periodisch ist kann man das mit einen analogen Oszi noch darstellen, aber sobald es nicht periodisch wird braucht man ein Oszilloskop mit Speicher, auch wenn es nur eine Speicherröhre ist. So ein Gefrickel mit einer Kamera würde ich mir da nicht antuen. Zudem bietet ein solches Oszilloskop bessere Triggermöglichkeiten, ist schneller zu bedienen und besser abzulesen. Von dem wesentlich besseren Eingang und Tastköpfen möchte ich gar nicht erst anfangen. Klar bekommt man in der Preisklasse keine Eingänge mit schaltbarem 50Ohm Abschluss. Aber sinnvoller als ein solches Taschenoszi ist es alle mal, für µC Kram reicht in der Regel ein 10$ Logic Analyzer und ein Multimeter.q



du vergleichst hier Äpfel mit Birnen ein mobiles DSO mit nem kleinen 320x240 TFT mit 2x analog, 2x digital und einem Wave out, ja auch mit Funktionsgenerator für schlappe 110,- mit upgrade Fähigkeit zu Bluetooth und Android App. das damit keiner 100 MHz Signale messen will sollte klar sein. dafür ist es nicht da.

Du hast meinen Beitrag wohl nicht verstanden. Es geht nicht um die Frequenz des zu messenden Signals sondern um das aus einer Überlagerung durch ein Störsignal resultierende Signal. Und da hast du ganz schnell Frequenzen dabei die dein Taschenoszi nicht erfassen kann und somit auch nicht darstellen kann - kurz du siehst das Störsignal nicht. Sprich das Taschenoszi kannst du dann in der Tasche lassen, du wirst den Fehler damit nicht ermitteln können.

Und ich bitte dich, das Rigol gab es für etwas mehr als 200€ zum Teil schon, da würde ich die 90€ Aufpreis zu einem ordentlichen Messgerät durchaus in Kauf nehmen. Bei Messgeräten sollte man nicht all zu geizen. Und eine App fürs Handy, soll das ein Witz sein? Bei dem kleinen Rigol bekommt man Labview Unterstützung. Und die ist Gold wert.

Quantisierungsfehler

Cold. Rigsol kaufen, umpatchen und ein 100Mhz Oszi sein Eigen nennen für den gleichen Preis. Vielleicht noch leiseren Lüfter einbauen, muss man aber nicht. Fertig. EDIT: Hmm, jetzt erst gelesen 200Mhz. Wobei mein Cold bleibt, weil das Oszi bei Völkner bis heute auch nur 239 Euro gekostet hat!



ich hab das rigol, hab aber gelesen dass die neueren versionen ne andere hardware haben und sich nicht auf 100mhz unlocken lassen, ich habs bei meinem gar nicht erst getestet

MegaHOT

Voltcraft = fast immer autocold
Wer ernsthaft mit einem DSO o.ä. arbeiten will, dem rate ich eher zu einem ((ur)alten) gebrauchten aber zuverlässigem von Tek / Tektronix oder Agilent / HP. Kann man auch selber noch reparieren, wenn nötig. Nachteil: Gewicht. Aber das schleppt man ja auch selten mit rum, steht eher am Arbeitsplatz oder in der Hobbywerkstatt.

An alle Rigol 1052e Interessierte:

Die Neuen lassen sich genauso auf 100 Mhz oder sogar 150Mhz hochschrauben. Es hängt sehr stark von der Firmware ab (siehe eevblog Forum). Meines wurde vor 2 Monaten erworben und konnte problemlos auf 100 Mhz mit einer gepatchten Firmware aktualisiert werden.

@ktxjg: Ich weiß ja nicht, was für hochfrequente Signale Du untersuchst. Aber ich konnte bei meinen Problemen die Spikes immer wunderbar erkennen. Ein Nadeimpuls < 1ns stört mich, bzw. meine Signale, auch eher weniger. Für den HF-Bereich hast Du natürlich recht und da schrieb ich auch bereits, dass die genannten DSO's hier im unteren Preissegment (das Voltcraft aus dem Deal, Rigol oder Owon und wie sie alle heißen) noch ungeeignet sind. Ich persönlich arbeite zumindest selten mit Signalen > 125kHz. Wenn man natürlich Ethernet, USB oder ähnliches auf Spikes untersuchen will, hast Du natürlich recht,

@Kermit: was kannst du denn für kleine Taschenoszis empfehlen?
Eigentlich suche ich handliche 2-Kanal-Speicheroszis mit verbautem Akku. Wir haben einige Fluke 123, doch die geben so nach und nach den Geist auf. Gemessen werden in erster Linie Signale im Kfz wie Bussignale (CAN-Bus). Hat jemand von euch nen Tipp für ne preiswerte Alternative?

habe das gerät selber, und für mich als Amateur überdimensioniert. für denn VOLTCRAFT gab es auch ein Firmware hack wo die
:pBandbreite verdoppelt hatt. kann mich leider an denn link nicht mehr errinern.

Verfasser

ILIHACK

habe das gerät selber, und für mich als Amateur überdimensioniert. für denn VOLTCRAFT gab es auch ein Firmware hack wo die :pBandbreite verdoppelt hatt. kann mich leider an denn link nicht mehr errinern.



Der Link steht oben unter der Beschreibung, 200 MHZ sind möglich.

KaufkeinenMuell

Voltcraft = fast immer autocold Wer ernsthaft mit einem DSO o.ä. arbeiten will, dem rate ich eher zu einem ((ur)alten) gebrauchten aber zuverlässigem von Tek / Tektronix oder Agilent / HP. Kann man auch selber noch reparieren, wenn nötig. Nachteil: Gewicht. Aber das schleppt man ja auch selten mit rum, steht eher am Arbeitsplatz oder in der Hobbywerkstatt.



Nur blöd dass die alten Geräte eine wesentlich geringere Abtastrate haben und der Speicher zudem winzig ist.

Da ist ein Rigol wesentlich eher zu empfehlen als ein altes Gerät.

@Gerry24: Das ich am Can Bus nicht "rumspiele", kann ich nicht viel dazu sagen. Gehe höchstens mal mit nem Prüfkopfhörer dran, um zu hören, ob Signal da. Natürlich kann man auch subjektiv mit dem Oszi schauen, ob Signal da. Mit Mikrocontroller habe ich bisher nur mit der OBD-II Schnittstelle rumgespielt im Kfz. Wenn Du schon Profigeräte von Fluke einsetzt und Probleme mit deren Qualität hast, werden die China-Pocket Oszis sichereh nicht das richtige für Dich sein.

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