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Vopt - Festplatten defragmentieren

Vopt - Festplatten defragmentieren

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Vopt - Festplatten defragmentieren

Die Software "Vopt" (früher: VoptXP) gibt es seit kurzer Zeit kostenlos statt ‎für 40,00$, da der Entwickler verstorben ist.

"In accordance with Barry's wish, Vopt is his bequest to Windows PC users"

Auf der verlinkten Seite gibt es auch einen Link zur Aktivierungsdatei. Komischerweise war die Software bei mir schon aktiviert.

Dieser Test belegt, dass es einen Unterschied zwischen der Defragmentierungsfunktion von Windows und der von Drittanbietern gibt: hofmannc.de/win…tml. Leider wurde Vopt nicht getestet, aber das heißt ja nicht, dass es deshalb schlecht ist.

CHIP Fazit zu Vopt: Mit Vopt erhalten Sie eine umfangreiche Defragmentierungssoftware komplett kostenlos.

Hinweis: Nicht für SSDs benutzen

"Mit dem Tool „Vopt“ defragmentieren Sie die Festplatte. Nach einer Analyse der gewünschten Partition werden Ihnen neben dem freien Speicherplatz und den fragmentierten Daten auch von Windows benutzte Dateistränge sowie versteckte Systeminhalte farblich aufgezeigt. Über die Statusanzeige sehen Sie Details zu der Anzahl der Ordner und Dateien auf der Systempartition. Diese lassen sich vom Programm sortieren, so dass das System schnelleren Zugriff auf zusammenhängende Informationen hat und der PC somit kürze Bearbeitungszeiten aufweist. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, mit der Säuberungsfunktion den Rechner von temporären Dateien und Datenmüll zu befreien." - Computer Bild

Beliebteste Kommentare

Für Windows 9 oO
https://i.imgur.com/ykyY4Lp.png

Bearbeitet von: "Krautsucher" 12. August

19 Kommentare

Wozu eine extra Software - das kann das Betriebsystem (besser) auch ohne.

Sparkler

Wozu eine extra Software - das kann das Betriebsystem (besser) auch ohne.


Woher weißt du, dass es das besser kann?

Muss man diesen Entwickler kennen? Defragmentierung hab ich mir mal noch zu FAT Zeiten Gedanken drum gemacht. Cold

in zeiten von günstigen SSD´s als Systemplatte überflüssig.

Vopt? Nie von gehört.

Sparkler

Wozu eine extra Software - das kann das Betriebsystem (besser) auch ohne.


Weil er es weiß. Punkt

Für Windows 9 oO
https://i.imgur.com/ykyY4Lp.png

Bearbeitet von: "Krautsucher" 12. August

Krautsucher

Für Windows 9 oO



Na gerade bei Windows 9 ist die hauseigene Defragmentierung grottenschlecht.

Ich kenne im US-Sprachraum einige welche Win8.1 als Win9 bezeichnen, weil es inoffiziell für sie ein genauso großer Sprung von Win7 auf Win8 war wie von Win8 auf Win8.1. Kann man halbwegs nachvollziehen und macht die Versionen unterscheidbarer als Win8.1 und Win8, aber ich nenne die Dinger weiterhin so wie MS sie verkauft hat.

Defragmentierung bringt bei JEDER HDD etwas, ob als Systemfestplatte oder Datenplatte. Zudem es recht viele Menschen, gerade in den USA/Südamerika gibt welche keine SSD haben, sei es mangels Interesse oder mangels Geld.
Ich kenne keine Statistiken aber aus dem was ich von Leuten so höre, ist Europa, gerade Deutschland, recht weit was die Nutzung von SSDs auch in Mittelklasse-Geräten anbelangt. Dass SSDs von Enthusiasten und Interessierten geschätzt werden, davon ist auszugehen. Aber gerade in den USA findest Du in den 08/15-Rechnern keine SSD. Das interessiert die Leute nicht so. Zumal es keine FPS in BF4 bringt.

Die USA sind da eh recht speziell weil in vielen Haushalten für gaming die xbox steht (und die selbsternannten "Hardcore-Gamer" haben ne PS4 - das fanboytum dort drüben ist göttlich ^^) und der PC zum Großteil für Office/Internet und Urlaubsphotos genutzt wird. Und wenn dann mal ein Spiel gespielt wird welches nicht für xbox erscheint, wundern sich die Leute warum der acht Jahre alte Rechner das nicht so gut abkann...

P.S.: Wer noch HDDs nutzt, meines Wissens nach war O&O Defrag eines der besten, gerade was Lastverteilung und die Planung des Vorganges angeht.

[quote=TenDance]Ich kenne im US-Sprachraum einige welche Win8.1 als Win9 bezeichnen, weil es inoffiziell für sie ein genauso großer Sprung von Win7 auf Win8 war wie von Win8 auf Win8.1. Kann man halbwegs nachvollziehen und macht die Versionen unterscheidbarer als Win8.1 und Win8, aber ich nenne die Dinger weiterhin so wie MS sie verkauft hat.

Defragmentierung bringt bei JEDER HDD etwas, ob als Systemfestplatte oder Datenplatte. Zudem es recht viele Menschen, gerade in den USA/Südamerika gibt welche keine SSD haben, sei es mangels Interesse oder mangels Geld.
Ich kenne keine Statistiken aber aus dem was ich von Leuten so höre, ist Europa, gerade Deutschland, recht weit was die Nutzung von SSDs auch in Mittelklasse-Geräten anbelangt. Dass SSDs von Enthusiasten und Interessierten geschätzt werden, davon ist auszugehen. Aber gerade in den USA findest Du in den 08/15-Rechnern keine SSD. Das interessiert die Leute nicht so. Zumal es keine FPS in BF4 bringt.

Die USA sind da eh recht speziell weil in vielen Haushalten für gaming die xbox steht (und die selbsternannten "Hardcore-Gamer" haben ne PS4 - das fanboytum dort drüben ist göttlich ^^) und der PC zum Großteil für Office/Internet und Urlaubsphotos genutzt wird. Und wenn dann mal ein Spiel gespielt wird welches nicht für xbox erscheint, wundern sich die Leute warum der acht Jahre alte Rechner das nicht so gut abkann...

P.S.: Wer noch HDDs nutzt, meines Wissens nach war O&O Defrag eines der besten, gerade was Lastverteilung und die Planung des Vorganges angeht.[/quote]
Nur ist die Defragmentierung seit Windows Vista obsolet.
Das System fragmentiert weniger und defragmentiert sich im idle von selbst, solche programme sind 100% unnötig, außet man nutzt warum auch immer ein windows älter als vista

Defragmentieren bringt meiner Meinung nach in bestimmten Situationen tatsächlich etwas. Am besten finde ich aber Defragmentierung, die die Dateien auch noch alphabetisch auf der Platte ablegt.

Beispielsweise habe ich einige Ordner, die sehr viele Dateien enthalten. Den Ordner zu öffnen dauert teilweise ziemlich lange (trotz aktueller HDD), da Windows alle Dateien zusammensucht, die nicht nur einzeln durch herkömmliche Fragmentierung zerstückelt sind, sondern eben als gesamte Dateieansammlung über die ganze Platte verstreut sind. Alphabetisches Defragmentieren fügt nicht nur einzelne Dateifragmente zusammen, sondern sorgt auch dafür, dass alle Dateien eines Ordners zusammenhängend auf der Platte liegen.

Das Resultat ist in solchen Ordnern deutlich bessere Performance, aber auch ein sehr viel geringerer Geräuschpegel, da die Festplatte beim Suchen ja doch etwas lauter ist.

Leider habe ich bisher keine Freeware gefunden, die alphabetisch defragmentieren kann. Nur UltimateDefrag, das kostet aber 40€, das ist es mir doch nicht wert.

S77S77

Defragmentierung, die die Dateien auch noch alphabetisch auf der Platte ablegt.


hä?
01101001 01100100 01101001 01101111 01110100 00101110 00100000 01100100 01110101 00100000 01101000 01100001 01110011 01110100 00100000 01101110 01101001 01100011 01101000 01110100 01110011 00100000 01110110 01100101 01110010 01110011 01110100 01100001 01101110 01100100 01100101 01101110 00101110 00001101 00001010
https://66.media.tumblr.com/128c2683abfda8da4207a8ce0d35dd13/tumblr_nvghlosJgQ1rlpicfo1_500.gif

schinkengott

Nur ist die Defragmentierung seit Windows Vista obsolet.Das System fragmentiert weniger und defragmentiert sich im idle von selbst, solche programme sind 100% unnötig, außet man nutzt warum auch immer ein windows älter als vista


Das Sstem fragmentiert weniger? Was ist das denn für ein Unsinn? Die Fragmente entstehen durch Verteilung von Dateiteilen auf die freien Bereiche auf dem Datenträger. Je öfter gelöscht, gespeichert, gelöscht, gespeichert wird, desto größer wird der Fragmentierungsgrad. Das Betriebssystem spielt da gar keine Rolle, schon eher das Format, das dem Datenträger aufgedrückt wurde. Selbst Linux, MacOS und Android können "fragmentieren".

schinkengott

Nur ist die Defragmentierung seit Windows Vista obsolet.Das System fragmentiert weniger und defragmentiert sich im idle von selbst, solche programme sind 100% unnötig, außet man nutzt warum auch immer ein windows älter als vista


Hast recht.
Trotzdem arbeitet windows im idle daran wieder die teile zusammenzusetzen, ergo das obige programm is schwachsinn.
Und eine Fragmentierung auf flashspeichermedien ist wohl völlig egal.

S77S77

Defragmentierung, die die Dateien auch noch alphabetisch auf der Platte ablegt.



Ich habe mich etwas unglücklich ausgedrückt, ich meinte, alphabetisch nach Pfaden. Ich erkläre nochmal genauer, was ich meine:

Also, herkömmliche Fragmentierung kennst du ja wahrscheinlich: eine Datei, ist nicht an einem Stück auf der Festplatte gespeichert, sondern auf verschiedene Stellen aufgeteilt. Um die Datei zu laden, muss die Festplatte erst diese verschiedenen Stellen aufsuchsn, was insgesamt viel länger dauert, als wenn die Datei an einem Stück auf der Festplatte gespeichert ist. Das kann dann herkömmliche Defragmentierung wiederherstellen.

Nehnen wir mal an, die Festplatte sei nun komplett auf herkömmliche Weise defragmentiert, was also viele als "Idealzustand" annehmen würden. Jetzt kann es aber sein, dass am Anfang der Festplatte ein Foto aus dem Ordner "Bilder" kommt. Danach kommen ein paar Dokumente aus anderen Ordnern, dann wieder ein Foto aus "Bilder" dann ein paar Programme, dann wieder ein Foto, usw.
Wenn Windows jetzt den Ordner "Bilder" öffnen will, muss die Festplatte wieder auf dem gesamten Bereich suchen. Nicht, weil eine einzelne Datei auf der Platte verstreut ist, sondern weil alle Fotos auf der Platte verstreut sind.

Der Unterschied ist hier wirklich, dass Ordner lange Ladezeiten haben, einzelne Dateien werden schnell geladen, da sie ja nicht fragmentiert sind.

Wenn jetzt die Defragmentierung alle Dateien alphabetisch nach ihrem Pfad ablegt, dann sind alle Dateien eines Ordners an einer Stelle der Fsstplatte gespeichert, da ja z.B. dann zuerst alle Dateien in "C:/Bilder", dann alle in "C:/Dokumente/", usw kommen.

Diese Art der Defragmentierung ist meiner Meinung nach in bestimmten Situationen einw äußerst mächtige Methode der Beschleunigung.

Das einzige, was man dabei beachten sollte, ist, dass - sofern man die Festplatte als Sysfemplatte nutzt - man am besten rückwärts alphabetisch defragmentiert oder Ordner wie Windows und Programme priorisiert an den Anfang stellt, damit sie am Beginn der Festplatte stehen.

[quote=schinkengott]Hast recht.
Trotzdem arbeitet windows im idle daran wieder die teile zusammenzusetzen, ergo das obige programm is schwachsinn.
Und eine Fragmentierung auf flashspeichermedien ist wohl völlig egal.[/quote]
Zu Zeiten von Windows XP gab es auch schon die systeminterne Defragmentierung. Dennoch waren Defragmentier-Tools hoch im Kurs. Auch heute kann ihr Einsatz die Zugriffszeiten spürbar beschleunigen. Windows hat nur rudimentäre Defragmentierung an Bord. Mit besseren Tools wie O&O Defrag geht da immer was.

Ohne dieses Tool hier zu kennen wage ich keine Bewertung abzugeben. Der erste Eindruck ist allerdings, da gebe ich Dir recht, nicht so gut.

Und hier noch ein Link zu dem ganzen Defragmentieren Senf:
hofmannc.de/win…tml

S77S77

Defragmentieren bringt meiner Meinung nach in bestimmten Situationen tatsächlich etwas. Am besten finde ich aber Defragmentierung, die die Dateien auch noch alphabetisch auf der Platte ablegt.Beispielsweise habe ich einige Ordner, die sehr viele Dateien enthalten. Den Ordner zu öffnen dauert teilweise ziemlich lange (trotz aktueller HDD), da Windows alle Dateien zusammensucht, die nicht nur einzeln durch herkömmliche Fragmentierung zerstückelt sind, sondern eben als gesamte Dateieansammlung über die ganze Platte verstreut sind. Alphabetisches Defragmentieren fügt nicht nur einzelne Dateifragmente zusammen, sondern sorgt auch dafür, dass alle Dateien eines Ordners zusammenhängend auf der Platte liegen.Das Resultat ist in solchen Ordnern deutlich bessere Performance, aber auch ein sehr viel geringerer Geräuschpegel, da die Festplatte beim Suchen ja doch etwas lauter ist.Leider habe ich bisher keine Freeware gefunden, die alphabetisch defragmentieren kann. Nur UltimateDefrag, das kostet aber 40€, das ist es mir doch nicht wert.



Sorry das ist Riesenbullshit.

Ich schlage "Windows Inside" von Russoinovic vor. Da wird auch NTFS als Dateisystem erklärt. Die Verweise sind eigewntlich alle ( mit einigen kleinen Dateien" in einer einzigen großen Master File Table.

Windows sucht normasl die Dateien beim öffnen eines Otrdners nivcht zusammmen - warum auch?

gadthrawn

Sorry das ist Riesenbullshit.



Bitte spare dir deine Beleidigung, die bringt uns nicht weiter.
Ich habe nur aus meiner Erfahrung gesprochen: Nach der von mir beschriebenen Deffragmentierung war das Öffnen der Ordner (in der von mir beschriebenen besonderen Situdation!) messbar und reproduzierbar schneller zu öffnen. Außerdem war die Platte in derselben Weise deutlich leiser, was ich zwar nicht gemessen habe, aber dennoch mit Sicherheit sagen kann, denn vor der Defragmentierung haben sich die Vibrationen auf das gesamte PC-Gehäuse übertragen, danach nicht mehr. Durch diesen drastisch geringeren Lautstärkepegel ist auch ein Placebo-Effekt ausgeschlossen.

gadthrawn

Ich schlage "Windows Inside" von Russoinovic vor. Da wird auch NTFS als Dateisystem erklärt. Die Verweise sind eigewntlich alle ( mit einigen kleinen Dateien" in einer einzigen großen Master File Table.



Ich weiß, wie das NTFS-Dateisystem funktioniert.. "Windows Inside" von Russinovich finde ich nicht, nur "Inside Windows [...]", aber dieses Buch ist von 2000 und daher kaum für unsere Diskussion brauchbar, da es ja um das Öffnen der Ordner in Windows geht, nicht um das NTFS-Dateisystem allgemein. Vielleicht hat sich da ja innerhalb von den 16 Jahren ja etwas geändert, wie Windows die Ordner öffnet (man beachte nur mal die ganzen Vorschau-Funktionen, etc.).

gadthrawn

Windows sucht normasl die Dateien beim öffnen eines Otrdners nivcht zusammmen - warum auch?



Hast du eine Quelle dafür? Also nicht eine Quelle, die sagt, dass es im NTFS-Dateisystem nicht nötig ist, sondern eine Quelle, die sagt, dass eine aktuelle Windows-Version das nicht macht?

Wenn ich den Windows-Ressourcenmonitor starte und dann einen Ordner öffne, sehe ich selbstverständlich einen Zugriff auf die MFT, aber auch direkte Zugriffe auf Order oder Dateien in dem Ordner (nicht immer, beispielsweise werden ja vor kurzen geöffnete Ordner gecached oder die Inhalte kleinerer Ordner sind komplett im MFT). Das passiert übrigens auch in der Ansicht "Details", also ohne Vorschau für Bilder oder so, sondern "eigentlich" nur mit den Hauptattributen wie Datum, Größe, etc., die in der MFT sind.
Ich kann dir per Ressourcenmonitor nur nachweisen, dass es passiert, ich kann dir nicht sagen, warum das so ist. Warum sollte ich das auch wissen?

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