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W5 KINDER Smartwatch mit GPS TRACKER , SIM FUNKTION, Anti-LOST sowie SOS - Funktion + App für iOS, Android bei Tinydeal
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W5 KINDER Smartwatch mit GPS TRACKER , SIM FUNKTION, Anti-LOST sowie SOS - Funktion + App für iOS, Android bei Tinydeal

Preis:Preis:Preis:39,87€
Zum DealZum DealZum Deal
Das hier ist definitiv für Eltern die ihre Kinder just in case immer im Blickfeld haben wollen, auch aus der Ferne. Als ich das gesehen hab musste ich sofort 3 Stück bestellen, auch perfekt als Geschenk geeignet.

Ich gehe hier jz bewusst nicht auf Funktionen wie Schlafmonitor, Schrittzähler ein sonder auf die wesentlichen für diese Smartwatch.

Neben GPS Tracker der einem über die APP (iOS & Android) oder über den PC sagt wo sich das Kind befindet, hat es auch eine Anti-Lost Funktion , SOS-Funktion und informiert zum Beispiel wenn die Uhr weniger als 20% Batterie hat per SMS an eines der 3 programmierbaren Nummern. Das Kind kann auch über den SOS Button ganz einfach die 3 Nummern kontaktieren. Im Prinzip kann man für ganz wenig Geld eine tolle Smartwatch fürs Kind erhalten und somit ein Stück mehr Sicherheit erlangen.

Die SIM-KARTE unterstützt dabei folgende Bänder:

GSM: 850 / 900 / 1800 / 1900 MHz

Im Prinzip reicht da ein Mini-Paket als Tarif, da ja nicht telefoniert wird od. großartig Internet/SMS verbraucht wird.

Preis beträgt 33,50€ + EUSt sofern diese anfällt macht einen Gesamtbetrag von 39,78€ (je nach aktuellem Wechselkurs).

Vergleichspreis Aliexpress ca. 48€ (inkl. EUst)

Video Link: youtube.com/wat…LRY

Darin sieht man sehr gut die Funktionen der App.

Beste Kommentare

pilgrim2001

Ja erzähl das mal den Eltern der kleinen Inga oder des Elias! Die würden wahrscheinlich heute alles dafür geben.


Das ist genau die unreflektierte Denke, die uns zur Totalüberwachung führen wird: Statistisch extrem seltene tragische Ereignisse dienen als Rechtfertigung für Tabubrüche aller Art.

Angst essen Freiheit auf.

Was bin ich froh, nicht unter Totalüberwachung groß geworden zu sein.. Dagegen war die Stasi ja Kindergarten.

bliblablub

Was bin ich froh, nicht unter Totalüberwachung groß geworden zu sein.. Dagegen war die Stasi ja Kindergarten.


Also sind wir mal ehrlich: das klappt auch nur, solange wie die Uhr nicht abgenommen wird. Und das ist nun wirklich trivial. OK, solange die Kinder nur abhauen eher unwahrscheinlich, aber sobald der Lieferwagen kommt, wird da keiner so doof sein, und Kinder mit Tracker einzusammeln.

Ob man dafür aber das Handgelenk eines in der Entwicklung befindlichen Menschen mit einer entsprechenden Strahlenbelastung zuballern will... Also ich find 5 Finger ok. Ich brauch keine 6. Oder 4 1/2. Oder Schwimmhäute zwischen ihnen.

Auch zur Überwachung des Partners geeignet... einfach in der Tasche oder im Auto verstecken X)

47 Kommentare

Was bin ich froh, nicht unter Totalüberwachung groß geworden zu sein.. Dagegen war die Stasi ja Kindergarten.

Auch zur Überwachung des Partners geeignet... einfach in der Tasche oder im Auto verstecken X)

Kommentar

bliblablub

Was bin ich froh, nicht unter Totalüberwachung groß geworden zu sein.. Dagegen war die Stasi ja Kindergarten.



Ja erzähl das mal den Eltern der kleinen Inga oder des Elias!

Die würden wahrscheinlich heute alles dafür geben.

Genau trichtert den Kindern schon die totale Überwachung ein. Inklusive Vitalwerte natürlich.

Es ist erschreckend, dass jeder Kinder kriegen darf.

Für den Preis eine ordentliche Zusatzabsicherung für die Kleenen

bliblablub

Was bin ich froh, nicht unter Totalüberwachung groß geworden zu sein.. Dagegen war die Stasi ja Kindergarten.


Also sind wir mal ehrlich: das klappt auch nur, solange wie die Uhr nicht abgenommen wird. Und das ist nun wirklich trivial. OK, solange die Kinder nur abhauen eher unwahrscheinlich, aber sobald der Lieferwagen kommt, wird da keiner so doof sein, und Kinder mit Tracker einzusammeln.

Ob man dafür aber das Handgelenk eines in der Entwicklung befindlichen Menschen mit einer entsprechenden Strahlenbelastung zuballern will... Also ich find 5 Finger ok. Ich brauch keine 6. Oder 4 1/2. Oder Schwimmhäute zwischen ihnen.

GPRS ist nicht GPS!
Leider sind die Beschreibungen solcher Tracker irreführend, sie bestimmen die Position anhand von GPRS also Mobilfunkstationen und nicht per GPS, womit die Positionsangaben natürlich nicht unbedingt sehr genau sind.
Daher eher cold, wenn dann echtes GPS Tracking, was auch nicht viel mehr kostet.

pilgrim2001

Ja erzähl das mal den Eltern der kleinen Inga oder des Elias! Die würden wahrscheinlich heute alles dafür geben.


Das ist genau die unreflektierte Denke, die uns zur Totalüberwachung führen wird: Statistisch extrem seltene tragische Ereignisse dienen als Rechtfertigung für Tabubrüche aller Art.

Angst essen Freiheit auf.

Am Besten gleich chippen lassen! Eltern, die sowas brauchen tun mir leid, denn sie haben vollständig versagt!

Spaceinvader

Am Besten gleich chippen lassen! Eltern, die sowas brauchen tun mir leid, denn sie haben vollständig versagt!


unfug. die gute alte hundeleine. für die helikoptereltern von heute.

waldmann

GPRS ist nicht GPS! Leider sind die Beschreibungen solcher Tracker irreführend, sie bestimmen die Position anhand von GPRS also Mobilfunkstationen und nicht per GPS, womit die Positionsangaben natürlich nicht unbedingt sehr genau sind. Daher eher cold, wenn dann echtes GPS Tracking, was auch nicht viel mehr kostet.



Also auch nach ein wenig Recherche lese ich überall GPS

Diese alten Tracker hatte ich auch, empfand die aber mit irgendwelchen Codes per SMS total unnütz.

Hab es mal fürs Auto bestellt

Spaceinvader

Am Besten gleich chippen lassen! Eltern, die sowas brauchen tun mir leid, denn sie haben vollständig versagt!


Du scherzt.. ich hab tatsächlich schon Kinder mit Geschirr an der Leine gesehen! Zuletzt am Bodensee vor ner Woche..

bliblablub

Was bin ich froh, nicht unter Totalüberwachung groß geworden zu sein.. Dagegen war die Stasi ja Kindergarten.



Ich beziehe mich nur auf den zweiten Teil deines Beitrags : wenns danach geht musst du Kinder im Strahlungsarmen Bunker abstellen....seien wir doch mal alle ehrlich....wo strahlt es denn nicht?!
Bei Wlan/Handy/Dect (Selbst Babyphones etc.) whatever - gibts nur noch im Wald weit weg von jeglicher Zivilisation etwas mehr strahlungsarme Gebiete

bliblablub

Was bin ich froh, nicht unter Totalüberwachung groß geworden zu sein.. Dagegen war die Stasi ja Kindergarten.


Probier mal folgendes aus:
Schalte ein Radio ein.

Lege ein Handy mit aufgebauter Datenverbindung direkt daneben. Was hörst du?
Lege das Handy 10 cm weit weg. Was hörst du?
Lege das Handy 50 cm weit weg. Was hörst du?

Merkste was?

Ja - da haben die Kids auch schon seit Jahren drauf gewartet.

Schon irre mit was für einem Müll sich Kohle verdienen lässt.

Völliger Blödsinn. Ich hab bei meinen Kindern zur Überwachung immer ein paar Drohnen mit fliegen. Wenn jemand Hand an den Kindern anlegt, kommt gleich der Raketenbeschuss X)

Kommentar

bliblablub

Was bin ich froh, nicht unter Totalüberwachung groß geworden zu sein.. Dagegen war die Stasi ja Kindergarten.


So lange dass Kind nicht mit Fragen genervt wird und der Dienst nicht permanent analysiert wird sehe ich da kein Problem. Wer hat so ein langweiliges Leben, dass er nichts besseres zu tun hat als sein Kind zu tracken und bei jeder Abnormität per Videocall eine Erklärung einzufordern?

Für Friedemann gut:-)

Avatar

GelöschterUser99108

Momoko

Probier mal folgendes aus:


Und das sagt was aus bezüglich der "Also ich find 5 Finger ok. Ich brauch keine 6. Oder 4 1/2. Oder Schwimmhäute zwischen ihnen."? Ein Radio ist dazu *da* Funkwellen zu empfangen und auf kleinste Veränderungen zu reagieren.
Merkste was?

Über irgendwelche Wirkungen oder nicht Wirkungen auf "das Handgelenk eines in der Entwicklung befindlichen Menschen" sagt das mal rein gar nichts aus.

Schlimmer ist bei dem Produkt doch, daß die Helikopter-Eltern nicht lernen rational mit den Gefahren für ihre Kinder umzugehen. Angst ist ein sich selbstverstärkender Prozeß, da man immer noch mehr tun kann "nur um wirklich sicher zu gehen".

Du siehst ja an Dir und der Vollkaskogesellschaft (Vorratsdatenspeicherung, Versicherungen für nicht existenzbedrohende Risiken etc.), was passiert, wenn man nicht mehr in der Lage ist, Lebensrisiken zu bewerten und völlig unwissenschaftlich irgendwelche einer objektiven Überprüfung nicht standhaltenden Zusammenhänge herstellt.

Aber es geht um den Deal und nicht die Folgen der Ablehnung der Prinzipien der Aufklärung, daher EOD.

Schön gesagt Killefitz!

Akkulaufzeit?

bliblablub

Was bin ich froh, nicht unter Totalüberwachung groß geworden zu sein.. Dagegen war die Stasi ja Kindergarten.


Leider hast du sowas von Recht.

bliblablub

Was bin ich froh, nicht unter Totalüberwachung groß geworden zu sein.. Dagegen war die Stasi ja Kindergarten.



kacke aber auch. aber so eine uhr ist immer noch viel zu unsicher, weil man sie abbekommt. besser chip bei der geburt direkt ins rückenmark einpflanzen, da kommen die nicht so gut ran.

Kommentar

bliblablub

Was bin ich froh, nicht unter Totalüberwachung groß geworden zu sein.. Dagegen war die Stasi ja Kindergarten.



Die Zeiten sind leider nicht besser geworden! Ich finde das Teil gut!

An all diejenigen, die hier über Stasi und über die Überwachung von Kindern schimpfen: Ihr habt wahrscheinlich noch keine Kinder, reden wir mal weiter, wenn ihr welche habt!

Kann man solche Tracker Uhren mit den Daten von Quadrocoptern koppeln, damit man automatisch das Kind überfliegt und Live-Bilder bekommt? Allein ist mir die Uhr noch nicht sicher genug.

Na endlich: Die elektronische Fußfessel fürs Handgelenk. Da werden sich die kleinen Freigänger aber freuen.


9. Februar 2013, 16:59 Kontrollwahn in der Kindererziehung
Die Wachablösung

Peilsender im Schulranzen, GPS im Handy: Viele Eltern würden gerne ganz genau wissen, wo sich ihre Kinder herumtreiben. Sie wollen sie beschützen, indem sie sie kontrollieren. Und nehmen ihnen damit die Eigenständigkeit.
Von Petra Steinberger

Wie es sich für einen ordentlichen amerikanischen Dad gehörte, begleitete Paul Wallich seinen kleinen Sohn, gerade Schulanfänger, jeden Tag zur Bushaltestelle, weniger als 400 Meter vom Heim der Familie entfernt. Aber die Wintermorgen in Vermont können kalt sein, und lieber wäre Paul Wallich daheim geblieben.

Also baute er sich aus einem ferngesteuerten Spielzeughubschrauber, einer Lithiumbatterie und einem Smartphone seine ganz private Überwachungsdrohne, steckte einen Sender in den Schulranzen seines Jungen - und konnte nun vom Computer aus verfolgen, ob der Bub die tägliche Strecke zum Schulbus schaffte, ohne erschöpft im Schnee zu erfrieren. Das inzwischen hinlänglich bekannte Bild der "Helikopter-Eltern", hier war es Wirklichkeit geworden.

Man könnte diesen Vater nun für übergeschnappt halten, für krankhaft kontrollsüchtig, so wie jene Bloggerin, die über ihn schrieb: "Ich HABE bereits eine Erfindung, die ihn schützen würde, während Dad drinnen im Warmen bleibt. Sie heißt VERTRAUEN." Aber neben Kopfschütteln gab es auch viel Anerkennung: für den Erfindungsgeist des Vaters genauso wie für seine Fürsorge.

Viel hat sich geändert seit jener Zeit, da die meisten Kinder noch allein zur Schule marschieren durften, unbewacht, sorgenfrei, dafür mit mancherlei Abkürzungen durchs Dickicht, bei denen sie stets hofften, verborgene Schätze oder richtig lebendige Wildtiere zu entdecken.

Heutzutage wartet im Dickicht vor allem eines: eine unbekannte, aber jedenfalls latente Gefahr. Das wird den Kindern eingeschärft wie einst Rotkäppchen, das allerdings genauso wenig auf dem richtigen Weg blieb wie alle anderen Kinder zu allen anderen Zeiten. Eltern wissen, wie die Geschichte ausgegangen ist; also werden die Kleinen und nicht ganz so Kleinen vorsorglich mit immer neuen technischen Gadgets ausgestattet, mit kleinen GPS-Sendern, mit Smartphones und Armbanduhren. Die schlagen Alarm, sobald sich das Kind mehr als ein paar Meter vom vorgegebenen Weg entfernt, und Mama, in Panik, kann die Polizei rufen.

Mit dem guten alten Babyfon, der Urmutter aller Überwachungsgeräte, fing alles an. Es gab dann ein paar Jahre später einige ethische Bedenken, als Eltern begannen, die Kinderzimmer heimlich mit Kameras auszustatten, um Kinder, aber vor allem deren Babysitter zu überwachen. Das verletze das Recht auf Privatsphäre, konnte man damals oft hören. Doch das Thema Sicherheit hat solch zarten Einwürfe längst beiseitegeräumt. Inzwischen werden in manchen Geräten Geschwindigkeitsmesser eingebaut, die feststellen, ob der Sohn zu schnell über den Highway jagt; Melder, die feststellen, wann genau die Tochter von der Party zurückgekommen ist - und theoretisch können sie über das eingebaute Mikrofon ja auch noch herausfinden, mit wem.

Berg Insight, eine Firma, die Marktanalysen und Reports für die IT-Branche anfertigt, prophezeit, dass bis 2016 an die 70 Millionen Amerikaner und Europäer ihre Familienangehörigen mit solchen Tracking-Geräten überwachen werden.

Das Geschäft mit der Angst ist außerordentlich lukrativ - da stellt sich irgendwann die Frage, ob die Hersteller nur auf die Nachfrage reagieren oder ob es nicht auch in ihrem eigenen Interesse liegt, den Ängsten der Eltern um ihre Zöglinge ein wenig, nun ja, nachzuhelfen.

Sicher, manches ergibt Sinn. Sender wurden zunächst häufig eingesetzt, um autistische Kinder, die oft weglaufen, zu überwachen. Bei älteren Menschen, die etwa an Demenz leiden, kann ein Ortungssystem ebenfalls wichtig sein. Und auf kanadischen Farmen tragen viele Kids inzwischen Armbänder, die ein Radiosignal aussenden, das angibt, wie weit sie von laufenden Agrarmaschinen entfernt sind. Beliebt sind Tracking-Geräte auch bei lateinamerikanischen Eltern, die Angst vor Entführungen haben. Wobei nicht klar ist, wie diese verhindert werden sollten. Profis finden so einen Sender zweifellos schnell und werfen ihn weg. Vielleicht geht der nächste Schritt dahin, solche Sender gleich zu implantieren.

Bei solchen Überlegungen wird schnell klar: Wo hört die möglicherweise gerechtfertigte Sorge auf, wann beginnt der Irrsinn? Ist ein Sender in der Kindermatratze, der Alarm auslöst, sobald das Baby mehrere Sekunden nicht atmet, schon Panik? Oder löst er nicht gerade noch mehr Angst aus, weil man, wenn man nichts hört, nie sicher sein kann, ob das Ding überhaupt funktioniert? Ist eine Tracking-App, die gleich noch mit angibt, wo in der Gegend bekannte Sexualstraftäter wohnen, sinnvoll oder schon übergriffig? Denn eines muss klar sein: Absolute Sicherheit gibt es nicht, kann es nicht geben. Absolute Sicherheit, die Abwesenheit jeglichen Risikos, funktioniert nur in einer Welt, in der man sich am besten gar nicht mehr bewegt.

Aber vor allem: Was macht eine konstante Überwachung eigentlich mit den Überwachten? Ein alter Mensch mit schwerem Alzheimer wird wohl nie mehr in seinem Leben eine selbstgewählte Entscheidung fällen. Er muss und kann mit einem bewusst eingegangenen Wagnis nicht mehr allein umgehen. Ein Kind hingegen sollte gerade das lernen: eine Situation selbständig einzuschätzen, Gefahr zu erkennen und damit umzugehen. Das kann es aber nur, wenn man es auch lässt.

Und ja, es kann schiefgehen. Es kann sehr schlimm enden. Aber die Alternative wäre ein Leben ohne Selbstvertrauen, ohne Selbständigkeit, ohne eine gesunde Selbsteinschätzung.

Als übrigens Paul Wallich im Dezember auf der Webseite ieee Spectrum seine Helikopterdrohne vorstellte, kritisierten viele Leser seinen offenbar übersteigerten Überwachungsdrang zunächst. Doch andere Stimmen kamen der Wahrheit vielleicht näher: Der Mann brauchte einfach eine gute Ausrede, um mal was richtig Cooles zu bauen - natürlich nur der Sicherheit unseres Jungen wegen, Honey!

Verdammt cool.
Für den Hund.

Meine Kinder bestrahl ich lieber mit Vertrauen und verusch ihnen gesunden Menschenverstand beizubringen...

Danke für den Deal...also für die Kommentare. Ich fands sehr amüsant sie zu lesen. Was aus einer Uhr für Rückschlüsse gezogen werden, genial! Stasi, Totalüberwachung...zum brüllen. Auch sehr gut fand ich die Verstrahlung.
Bitte nicht aufhören zu Kommentieren!!
P.S. nein, ich habe keine solche Uhr, auch nicht gekauft.

Es wäre manchmal ganz schön, wenn die ganzen Experten für Überwachung & Vertrauen sich erst einmal selber Kinder zulegen würden, bevor sie andere darüber belehren, wie diese ihre Kinder erziehen und behandeln sollen. Vertrauen ist was wunderbares und wer soviel davon hat, soll mal ein vierjähriges Kind mit einigen Tafeln Schokolade alleine lassen und dem Versprechen davon nur eine zu essen. Wenn Kinder immer genau das täten was sie versprechen und sagen, dann wären es keine Kinder sondern (ziemlich zuverlässige) Erwachsene. Nur sind es eben Kinder. Und man tut sich (und auch den Kindern) keinen (!) Gefallen sie anders zu behandeln als Kinder. Damit ist noch nichts über die Wirksamkeit dieser Uhr gesagt (ich habe ernste Zweifel an ihrer Funktion), sehr wohl aber über die vorgebliche Verwerflichkeit. Erwachsene müssen sich in aller Regel auch zuhause nicht abmelden und mitteilen wo und wie lange sie wo anders hingehen, bei Kindern sieht das wohl anders aus.

Sich Sorgen um die Strahlenemission zu machen wiederum tendiert ins Lächerliche. Mit der selben Begründung müsste man jeder Schwangeren sofort (!) jedwedes Mobiltelefon entziehen, man müsste dafür sorgen, dass sie nicht in der Nähe einer Hochspannungsleitung lebt und die Herren der Schöpfung, die sich mit Kinderwunsch tragen, sollten ebenso auf gar keinen Fall ihr Handy in der Hosentasche tragen. Obwohl sich diverse Leute seit nahezu 20 Jahren redlich bemühen eine negative Wirkung von elektromagnetischer Strahlung einer bestimmten Frequenz und Amplitude ("Handy-Strahlung") nachzuweisen, ist da bis heute nichts rausgekommen, ausser der Erkenntnis, das diese mit ziemlicher Sicherheit für Menschen recht harmlos ist.

Ich finde das Ding aus einem anderen Grunde gar nicht so blöde: Es ist ein vielleicht ganz nützlicher SOS Sender. Das kann was für Leute sein, die gerne Downhill fahren, aber ihr Handy nicht mitnehmen wollen. Ebenso vielleicht ganz nützlich für Kinder, die eben noch kein "echtes" Handy haben, aber trotzdem ihre Eltern rufen können, wenn sie abgeholt werden wollen. Man muss nicht alles schlecht reden, nur weil man selber keine Verwendung dafür sieht.

Kranke Scheiße. Jetzt sind wir schon soweit, dass wir uns freiwillig gegenseitig überwachen.

Kommentar

pilgrim2001

Ja erzähl das mal den Eltern der kleinen Inga oder des Elias! Die würden wahrscheinlich heute alles dafür geben.



Word!

Kann man nicht direkt irgend einen Chip unter die Haut implantieren?

Breetai

Es wäre manchmal ganz schön, wenn die ganzen Experten für Überwachung & Vertrauen sich erst einmal selber Kinder zulegen würden, bevor sie andere darüber belehren, wie diese ihre Kinder erziehen und behandeln sollen. Vertrauen ist was wunderbares und wer soviel davon hat, soll mal ein vierjähriges Kind mit einigen Tafeln Schokolade alleine lassen und dem Versprechen davon nur eine zu essen. Wenn Kinder immer genau das täten was sie versprechen und sagen, dann wären es keine Kinder sondern (ziemlich zuverlässige) Erwachsene. Nur sind es eben Kinder. Und man tut sich (und auch den Kindern) keinen (!) Gefallen sie anders zu behandeln als Kinder. Damit ist noch nichts über die Wirksamkeit dieser Uhr gesagt (ich habe ernste Zweifel an ihrer Funktion), sehr wohl aber über die vorgebliche Verwerflichkeit. Erwachsene müssen sich in aller Regel auch zuhause nicht abmelden und mitteilen wo und wie lange sie wo anders hingehen, bei Kindern sieht das wohl anders aus. Sich Sorgen um die Strahlenemission zu machen wiederum tendiert ins Lächerliche. Mit der selben Begründung müsste man jeder Schwangeren sofort (!) jedwedes Mobiltelefon entziehen, man müsste dafür sorgen, dass sie nicht in der Nähe einer Hochspannungsleitung lebt und die Herren der Schöpfung, die sich mit Kinderwunsch tragen, sollten ebenso auf gar keinen Fall ihr Handy in der Hosentasche tragen. Obwohl sich diverse Leute seit nahezu 20 Jahren redlich bemühen eine negative Wirkung von elektromagnetischer Strahlung einer bestimmten Frequenz und Amplitude ("Handy-Strahlung") nachzuweisen, ist da bis heute nichts rausgekommen, ausser der Erkenntnis, das diese mit ziemlicher Sicherheit für Menschen recht harmlos ist. Ich finde das Ding aus einem anderen Grunde gar nicht so blöde: Es ist ein vielleicht ganz nützlicher SOS Sender. Das kann was für Leute sein, die gerne Downhill fahren, aber ihr Handy nicht mitnehmen wollen. Ebenso vielleicht ganz nützlich für Kinder, die eben noch kein "echtes" Handy haben, aber trotzdem ihre Eltern rufen können, wenn sie abgeholt werden wollen. Man muss nicht alles schlecht reden, nur weil man selber keine Verwendung dafür sieht.



Amen. Sehr ich genauso.

bliblablub

Was bin ich froh, nicht unter Totalüberwachung groß geworden zu sein.. Dagegen war die Stasi ja Kindergarten.




ich hätte noch ne andere Lösung für solche Fälle allerdings nicht bei den armen Kindern..aber ich weiss nicht obs wissenschaftlich irgendwann möglich wird solche Verbrecher im Mutterleib zu identifizieren..aber wir sind hier auf ner annnern Plattform..also lassen wir das.
Gruss
souledge

bliblablub

Was bin ich froh, nicht unter Totalüberwachung groß geworden zu sein.. Dagegen war die Stasi ja Kindergarten.


Also ich hätte da Sorge, dass sich der Täter durch so einen Chip quasi dazu gedrängt fühlen könnte besser gleich das Leben meines Kindes zu beenden um kein Risiko einzugehen...

maseltrdf

Ich beziehe mich nur auf den zweiten Teil deines Beitrags : wenns danach geht musst du Kinder im Strahlungsarmen Bunker abstellen....seien wir doch mal alle ehrlich....wo strahlt es denn nicht?! Bei Wlan/Handy/Dect (Selbst Babyphones etc.) whatever - gibts nur noch im Wald weit weg von jeglicher Zivilisation etwas mehr strahlungsarme Gebiete



Da geht die Bequemlichkeit über das mögliche Wohl des Kindes (Vorausgesetzt E-Smog wäre schädlich). Auf WLAN kann man sehr gut verzichten, 1-2 Kabel machen es auch, das Handy muss nicht ständig online neben dem Baby sein und DECT kann man auch ersetzen durch ein "normales" Telefon mit Schnur.
Aber man will ja auf dem Klo surfen, in der Badewanne telefonieren und die Babyphone App in 1000 m Entfernung zum Kind nutzen. Aber alle fragen sich wieso immer mehr Kinder hyperaktiv werden... keine hinterfragt sich jedoch ob eventuell die eigene Faulheit gepaart mit dem technischen Fortschritt auch nur Ansatzweise etwas damit zutun haben könnte. Bewiesen ist nichts, aber vielleicht sollte man das einfach mal im Hinterkopf behalten.

Was wäre wohl aus Hänsel und Gretel geworden hätte es zu ihrer Zeit schon Handys, Smartphones usw. usw. gegeben.

Und wie sind die Kinder und Eltern eigentlich früher in der Welt zurecht gekommen ohne Handy, Smartphones, GPS usw. usw. ?

oO

Breetai

Es wäre manchmal ganz schön, wenn die ganzen Experten für Überwachung & Vertrauen sich erst einmal selber Kinder zulegen würden, bevor sie andere darüber belehren, wie diese ihre Kinder erziehen und behandeln sollen. Vertrauen ist was wunderbares und wer soviel davon hat, soll mal ein vierjähriges Kind mit einigen Tafeln Schokolade alleine lassen und dem Versprechen davon nur eine zu essen. Wenn Kinder immer genau das täten was sie versprechen und sagen, dann wären es keine Kinder sondern (ziemlich zuverlässige) Erwachsene. Nur sind es eben Kinder. Und man tut sich (und auch den Kindern) keinen (!) Gefallen sie anders zu behandeln als Kinder. Damit ist noch nichts über die Wirksamkeit dieser Uhr gesagt (ich habe ernste Zweifel an ihrer Funktion), sehr wohl aber über die vorgebliche Verwerflichkeit. Erwachsene müssen sich in aller Regel auch zuhause nicht abmelden und mitteilen wo und wie lange sie wo anders hingehen, bei Kindern sieht das wohl anders aus. Sich Sorgen um die Strahlenemission zu machen wiederum tendiert ins Lächerliche. Mit der selben Begründung müsste man jeder Schwangeren sofort (!) jedwedes Mobiltelefon entziehen, man müsste dafür sorgen, dass sie nicht in der Nähe einer Hochspannungsleitung lebt und die Herren der Schöpfung, die sich mit Kinderwunsch tragen, sollten ebenso auf gar keinen Fall ihr Handy in der Hosentasche tragen. Obwohl sich diverse Leute seit nahezu 20 Jahren redlich bemühen eine negative Wirkung von elektromagnetischer Strahlung einer bestimmten Frequenz und Amplitude ("Handy-Strahlung") nachzuweisen, ist da bis heute nichts rausgekommen, ausser der Erkenntnis, das diese mit ziemlicher Sicherheit für Menschen recht harmlos ist. Ich finde das Ding aus einem anderen Grunde gar nicht so blöde: Es ist ein vielleicht ganz nützlicher SOS Sender. Das kann was für Leute sein, die gerne Downhill fahren, aber ihr Handy nicht mitnehmen wollen. Ebenso vielleicht ganz nützlich für Kinder, die eben noch kein "echtes" Handy haben, aber trotzdem ihre Eltern rufen können, wenn sie abgeholt werden wollen. Man muss nicht alles schlecht reden, nur weil man selber keine Verwendung dafür sieht.


Dem ist nichts hinzuzufügen. Das ganze Stammtischgerede von kinderlosen Spezialisten hier ist echt lächerlich.

Breetai

....


Denk mal an deine Kindheit: wärest du gern so gro geworden, dass du ständig beaufsichtigt bist und deine Elzern ständig von allen wissen, was du gemacht hast?
Zweite Frage zum Verständnis: in welchem Jahrzehnt bist du städtisch/kleinstädtisch oder dörflich aufgewachsen?

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