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Wahoo ELEMNT ROAM Radcomputer
307° Abgelaufen

Wahoo ELEMNT ROAM Radcomputer

307,79€349€-12%
63
eingestellt am 6. Aug 2019Lieferung aus Vereinigtes KönigreichBearbeitet von:"Wbr86"

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Durch einen Bekannten bin ich auf dieses Angebot von Clevertraining.co.uk gekommen. Hier bekommt man den Radcomputer Wahoo Elemnt Roam zum Preis von 307,79€ inkl. Versand nach Deutschland mit dem Gutscheincode "dcr10btf".


Falls noch nicht bekannt, hier ein paar Eckdaten vom Hersteller:
de-eu.wahoofitness.com/dev…oam


Hier noch ein Test von GPSRadler:
gpsradler.de/tes…st/

Update:
Der Code "dcr10btf" lässt sich auch auf andere Artikel anwenden und bringt dort auch 10% Rabatt
Zusätzliche Info
Wenn Du weiterklickst und anschließend z.B. etwas kaufst, erhält mydealz u.U. dafür Geld vom jeweiligen Anbieter. Dies hat allerdings keinen Einfluss darauf, was für Deals gepostet werden. Du kannst in unserer FAQ und bei Über mydealz mehr dazu erfahren.

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Turbotomate06.08.2019 14:19

Ich weiß, das wird hier vielleicht ausarten, aber was ist der Vorteil von …Ich weiß, das wird hier vielleicht ausarten, aber was ist der Vorteil von so einem Teil gegenüber einem Smartphone am Lenker? Sind ja immerhin über 300€ Aufpreis, wenn man schon ein Smartphone hat (haben wohl die meisten). Ich möchte nicht provozieren, habe ernsthaftes Interesse!



Das hier hatte ich mal in einem Deal zum Wahoo Element (also dem Vorgänger) geschrieben. Inzwischen habe ich auch den Roam. Ein Upgrade ist kein Muss, aber trotzdem ganz nett Meine Erfahrungen in loser Reihenfolge...

Pro:

+ Das Schwarz-Weiß-Display lässt sich auch im Mittags im Hochsommer ohne Probleme ablesen. Wer Abends unterwegs ist, kann bei Bedarf die Hintergrundbeleuchtung hochdrehen (der Roam macht das inzwischen automatisch). Temperaturen machen dem Gerät auch keinen Ärger: Ich war bei -10 Grad sowie 40 Grad Plus unterwegs. Weder wurde die Akkulaufzeit beeinträchtigt, noch kam es zu Problemen durch die Hitze.

+ Das Gerät ist nach IPX7 wasserdicht und macht einen sehr stabilen Eindruck. Mir ist es schon auf einen gekiesten Weg heruntergefallen (war zu doof es in der Hand zu halten), nicht eine Macke. Und es blieb trotz eines Überschlags sicher am Lenker. Auch bei einer längeren Regenfahrt hab ich mir keine Sorgen um das Gerät gemacht, alle Knöpfe sind sicher abgedichtet und auch gut mit Handschuhen zu bedienen.

+ Die aufgezeichneten Tracks sind in meinen Augen deutlich präziser als solche, die mit einem Smartphone (bspw. mit der Strava-App) protokolliert wurden. Unterstützt werden Satelliten von GPS, GLONASS, BEIDOU Galileo und QZSS. Selbst eine Fenix 5 liefert einen zackigeren Kurs, als der Wahoo Elemnt.

+ Das Kartenmaterial ist in meinen Augen sehr ordentlich. Wahoo verspricht eine Weltkarte. So viel bin ich allerdings noch nicht herumgekommen. Aber hier in der Gegend sind auch die Wald- und Feldwege verzeichnet, sodass man das Gerät auch gut für MTB-Touren verwenden kann.

+ Sehr gute Anbindung an Strava und Komoot. Die Kommunikation erfolgt via Bluetooth und Wifi. Der Vorteil: Man kommt nach Hause und das Gerät lädt den abgefahrenen Track sofort zu Strava hoch. Das klappt in meinen Augen besser, als bei Garmin-Geräten (zum Laufen habe ich eine Fenix 5).

+ Wahoo gibt eine Akkulaufzeit von 16 Stunden an. In meinen Augen kommt die gut hin. Gegenüber einem Smartphone am Lenker ist dabei das Display permanent an (man könnte natürlich auch das Display des Smartphones durchlaufen lassen, doch dann dürfte der Akku recht schnell am Ende sein). Besonders auf noch unbekannten Strecken ist das in meinen Augen schon ein deutlicher Vorteil.

+ Ant+ und Bluetooth LE: Ich habe an einem Rad die Original-Wahoo-Sensoren (Tempo und RPM) montiert, auf einem anderen billige China-Teile, die ich über Alibaba geordert habe. Zudem habe ich einen ANT+ Brustgurt von Sigma und einen Bluetoothe LE-Gurt von Wahoo. Summa summarum: Keine Probleme. Alle Sensoren werden vom Gerät erkannt und eingebunden. Man muss auch nicht lange umschalten, wenn man das Rad wechselt. Einfach aufs Rad steigen, Wahoo anbringen und losfahren.

Con:

- Mir fehlt eine immer sichtbare Akkuanzeige: Ich bin schon ein paar mal spontan los und hab nicht kontrolliert, ob genügend Saft im Gerät ist. Das Ergebnis: Irgendwann war der Akku alle und ich musste mich vom Handy in der Rückentasche per Lautsprecher nach Hause leiten lassen.

- Navigation ein kleines bisschen zu träge: Ab und an wünsche ich mir, dass sich die Karte ein wenig schneller drehen würde. Das fällt besonders bei eng verwinkelten Gassen auf. Der Roam ist ein wenig schneller, aber in meinen Augen nicht so, dass man jetzt ein Echtzeitgefühl hätte

- Zu leises Turn-Signal: Vor Abbiegungen piepst das Gerät kurz auf. Dieses Signal ist zu leise, wenn man mit 30+ km/h auf der Landstraße unterwegs ist. Das Piepsen geht im Rauschen des Fahrtwindes unter. Bei höherem Tempo gilt es daher regelmäßig einen kurzen Blick auf das Navi zu werfen. Im Vergleich zum Element ist der Roam jetzt aber lauter.

- Das Gerät besitzt nicht über einen Touchscreen. Die Karte verschieben oder spontan am Gerät die geplante Strecke zu verändern, ist somit nicht möglich. Man sollte daher immer auch noch ein Smartphone mit dabei haben, sodass man bei unvorhersehbaren Änderungen (Weg blockiert, Umleitungen, zu grober Schotter für ein Rennrad) umplanen kann. -- Beim Roam fällt dieser Punkt weg, das Gerät plant jetzt die Route um.

- Muss man von der geplanten Strecke abweichen, signalisiert einem der Wahoo das mit rote blinkenden LEDs und 3 maligen Piepsen. Das Signal bekommt man gut mit. Das Problem: Muss man die geplante Tour deutlich ändern, plant der Elemnt nicht um. Bei einem längeren Umweg sieht man auch irgendwann mal nicht mehr die angedachte Strecke, sodass man sich auf der Karte zur geplanten Route durchkämpfen könnte. Von daher nochmal der Rat bei längeren Touren: Für Notfälle noch ein Smartphone mit einer Outdoor-App (mein Tipp Komoot) in der Tasche haben. -- Beim Roam fällt dieser Punkt weg, das Gerät plant jetzt die Route um.

Fazit, Ich benutze das Gerät auf zwei Arten:

* Zum Aufzeichnen einer schon bekannten Strecke: In dem Fall lasse ich meist das Smartphone Zuhause. Der Elemnt ist schnell montiert, hat eine lange Laufzeit und ich muss mir vor Regen, Hitze oder Kälte keine Sorgen machen. Wieder zuhause angekommen lädt das Dinge den Track zu Strava sowie Komoot hoch und fertig ist der Karton.

* Eine neue Tour kennenlernen: Ich plane neue Touren in der Regel mit Komoot am Rechner. Der Dienst kombiniert verschiedenes Kartenmaterial, sodass man für jede Fortbewegungsart (also Rennrad, MTB oder Fahrrad) eine ideale Tour auf den passenden Wegen (mit dem RR will man kaum kilometerweit auf groben Schotter fahren) findet. Mit der Wahoo-App lädt man die Tour dann mit wenigen Fingerzeigen auf das Gerät.

* Ich würde den Radcomputer allerdings eher Rennradfahren ans Herz legen. Die reduzierte Anzeige ist für befestigte Straßen ideal, da man ja sofort sieht, wo der Weg lang geht. Auf verwunschenen Trails im Wald wird es schon ein wenig umständlicher. In meinen Augen bräuchte es dann schon ein Bild mit mehr Details. Auf vielen meiner MTB-Touren hat es allerdings auch mit dem Elemnt gut geklappt. Für Ausflugsradler braucht es nicht so ein Ding: Spart euch das Geld und schnappt euch die Komoot-App mit einer Fahrrad-Halterung für das Smartphone. Lasst das Display aus und nutzt hauptsächlich die Ansagen zur Navigation, dann verbraucht das Handy (in meiner Erfahrung) nur gut 5 Prozent der Batterie pro Stunde (wenn es ein halbwegs brauchbares Gerät ist).

Ich weiß, das wird hier vielleicht ausarten, aber was ist der Vorteil von so einem Teil gegenüber einem Smartphone am Lenker? Sind ja immerhin über 300€ Aufpreis, wenn man schon ein Smartphone hat (haben wohl die meisten). Ich möchte nicht provozieren, habe ernsthaftes Interesse!
63 Kommentare
Need!!! Ist mir aber noch etwas zu teuer, also warten...:p
Ich weiß, das wird hier vielleicht ausarten, aber was ist der Vorteil von so einem Teil gegenüber einem Smartphone am Lenker? Sind ja immerhin über 300€ Aufpreis, wenn man schon ein Smartphone hat (haben wohl die meisten). Ich möchte nicht provozieren, habe ernsthaftes Interesse!
Meiner liegt in der Packstation! Freu mich so und musste es mal loswerden.

Aber günstiger wird schwer. Hatte einen 13% Gutschein. Ab 20 Prozent Gutscheine wird es interessant.

Aber bin auf meine Zeitersparnis und Ärgerminimirung beim Radfahren gespannt.
Bearbeitet von: "Glain" 6. Aug 2019
Turbotomate06.08.2019 14:19

Ich weiß, das wird hier vielleicht ausarten, aber was ist der Vorteil von …Ich weiß, das wird hier vielleicht ausarten, aber was ist der Vorteil von so einem Teil gegenüber einem Smartphone am Lenker? Sind ja immerhin über 300€ Aufpreis, wenn man schon ein Smartphone hat (haben wohl die meisten). Ich möchte nicht provozieren, habe ernsthaftes Interesse!


Wollte gerade exakt das gleiche schreiben/fragen.
Lange Akkulaufzeit (Smartphone hält keine 10 Stunden mit Display/GPS an aus)
Robuster
Touchscreen schwierig zu bedienen, Tasten sind hier besser
Schlankere Monate möglich (z.B. am Rennrad -> mehr Aero)
flyguy209006.08.2019 14:24

Wollte gerade exakt das gleiche schreiben/fragen.


Trainingsrelevante Daten. Rein auf Navigationsbasis gibt es natürlich Alternativen allerdings für den ambitionierten Radfahrer sind solche Spezialgeräte durchaus interessant
Dsasd.Adsds06.08.2019 14:32

Trainingsrelevante Daten. Rein auf Navigationsbasis gibt es natürlich …Trainingsrelevante Daten. Rein auf Navigationsbasis gibt es natürlich Alternativen allerdings für den ambitionierten Radfahrer sind solche Spezialgeräte durchaus interessant


Aber welche trainingsrelevanteren Daten als Smartphone/Smartwatch zeigt denn so ein Gerät? Tempo, Distanz, Puls, Höhe etc. kann ich mir so auch anzeigen lassen. Und für alles andere (Trittfrequenz, Leistung etc.) Brauche ich doch sowieso zusätzliche Geräte? Oder überseh ich was?
Ich persönlich habe mich damals aus den folgenden Gründen für den Bolt entschieden: Längere Akkulaufzeit, kann mit meine ANT+ Sensoren, kein Touch, kleiner, bei einem Sturzschaden nicht so teuer, Wasserfest, nicht so hitzeempfindlich.
Zum Roam hier, würde bei dem Preis immer noch eher zum Garmin 530 greifen. Scheint aktuell das bessere Gerät zu sein. Der Roam hat wohl immer noch den langsamen Chipsatz vom Bolt und wurde nur mit Farbdisplay ausgestattet (meiner das steht so auch im Test von DC Rainmaker)
Turbotomate06.08.2019 14:19

Ich weiß, das wird hier vielleicht ausarten, aber was ist der Vorteil von …Ich weiß, das wird hier vielleicht ausarten, aber was ist der Vorteil von so einem Teil gegenüber einem Smartphone am Lenker? Sind ja immerhin über 300€ Aufpreis, wenn man schon ein Smartphone hat (haben wohl die meisten). Ich möchte nicht provozieren, habe ernsthaftes Interesse!



Das hier hatte ich mal in einem Deal zum Wahoo Element (also dem Vorgänger) geschrieben. Inzwischen habe ich auch den Roam. Ein Upgrade ist kein Muss, aber trotzdem ganz nett Meine Erfahrungen in loser Reihenfolge...

Pro:

+ Das Schwarz-Weiß-Display lässt sich auch im Mittags im Hochsommer ohne Probleme ablesen. Wer Abends unterwegs ist, kann bei Bedarf die Hintergrundbeleuchtung hochdrehen (der Roam macht das inzwischen automatisch). Temperaturen machen dem Gerät auch keinen Ärger: Ich war bei -10 Grad sowie 40 Grad Plus unterwegs. Weder wurde die Akkulaufzeit beeinträchtigt, noch kam es zu Problemen durch die Hitze.

+ Das Gerät ist nach IPX7 wasserdicht und macht einen sehr stabilen Eindruck. Mir ist es schon auf einen gekiesten Weg heruntergefallen (war zu doof es in der Hand zu halten), nicht eine Macke. Und es blieb trotz eines Überschlags sicher am Lenker. Auch bei einer längeren Regenfahrt hab ich mir keine Sorgen um das Gerät gemacht, alle Knöpfe sind sicher abgedichtet und auch gut mit Handschuhen zu bedienen.

+ Die aufgezeichneten Tracks sind in meinen Augen deutlich präziser als solche, die mit einem Smartphone (bspw. mit der Strava-App) protokolliert wurden. Unterstützt werden Satelliten von GPS, GLONASS, BEIDOU Galileo und QZSS. Selbst eine Fenix 5 liefert einen zackigeren Kurs, als der Wahoo Elemnt.

+ Das Kartenmaterial ist in meinen Augen sehr ordentlich. Wahoo verspricht eine Weltkarte. So viel bin ich allerdings noch nicht herumgekommen. Aber hier in der Gegend sind auch die Wald- und Feldwege verzeichnet, sodass man das Gerät auch gut für MTB-Touren verwenden kann.

+ Sehr gute Anbindung an Strava und Komoot. Die Kommunikation erfolgt via Bluetooth und Wifi. Der Vorteil: Man kommt nach Hause und das Gerät lädt den abgefahrenen Track sofort zu Strava hoch. Das klappt in meinen Augen besser, als bei Garmin-Geräten (zum Laufen habe ich eine Fenix 5).

+ Wahoo gibt eine Akkulaufzeit von 16 Stunden an. In meinen Augen kommt die gut hin. Gegenüber einem Smartphone am Lenker ist dabei das Display permanent an (man könnte natürlich auch das Display des Smartphones durchlaufen lassen, doch dann dürfte der Akku recht schnell am Ende sein). Besonders auf noch unbekannten Strecken ist das in meinen Augen schon ein deutlicher Vorteil.

+ Ant+ und Bluetooth LE: Ich habe an einem Rad die Original-Wahoo-Sensoren (Tempo und RPM) montiert, auf einem anderen billige China-Teile, die ich über Alibaba geordert habe. Zudem habe ich einen ANT+ Brustgurt von Sigma und einen Bluetoothe LE-Gurt von Wahoo. Summa summarum: Keine Probleme. Alle Sensoren werden vom Gerät erkannt und eingebunden. Man muss auch nicht lange umschalten, wenn man das Rad wechselt. Einfach aufs Rad steigen, Wahoo anbringen und losfahren.

Con:

- Mir fehlt eine immer sichtbare Akkuanzeige: Ich bin schon ein paar mal spontan los und hab nicht kontrolliert, ob genügend Saft im Gerät ist. Das Ergebnis: Irgendwann war der Akku alle und ich musste mich vom Handy in der Rückentasche per Lautsprecher nach Hause leiten lassen.

- Navigation ein kleines bisschen zu träge: Ab und an wünsche ich mir, dass sich die Karte ein wenig schneller drehen würde. Das fällt besonders bei eng verwinkelten Gassen auf. Der Roam ist ein wenig schneller, aber in meinen Augen nicht so, dass man jetzt ein Echtzeitgefühl hätte

- Zu leises Turn-Signal: Vor Abbiegungen piepst das Gerät kurz auf. Dieses Signal ist zu leise, wenn man mit 30+ km/h auf der Landstraße unterwegs ist. Das Piepsen geht im Rauschen des Fahrtwindes unter. Bei höherem Tempo gilt es daher regelmäßig einen kurzen Blick auf das Navi zu werfen. Im Vergleich zum Element ist der Roam jetzt aber lauter.

- Das Gerät besitzt nicht über einen Touchscreen. Die Karte verschieben oder spontan am Gerät die geplante Strecke zu verändern, ist somit nicht möglich. Man sollte daher immer auch noch ein Smartphone mit dabei haben, sodass man bei unvorhersehbaren Änderungen (Weg blockiert, Umleitungen, zu grober Schotter für ein Rennrad) umplanen kann. -- Beim Roam fällt dieser Punkt weg, das Gerät plant jetzt die Route um.

- Muss man von der geplanten Strecke abweichen, signalisiert einem der Wahoo das mit rote blinkenden LEDs und 3 maligen Piepsen. Das Signal bekommt man gut mit. Das Problem: Muss man die geplante Tour deutlich ändern, plant der Elemnt nicht um. Bei einem längeren Umweg sieht man auch irgendwann mal nicht mehr die angedachte Strecke, sodass man sich auf der Karte zur geplanten Route durchkämpfen könnte. Von daher nochmal der Rat bei längeren Touren: Für Notfälle noch ein Smartphone mit einer Outdoor-App (mein Tipp Komoot) in der Tasche haben. -- Beim Roam fällt dieser Punkt weg, das Gerät plant jetzt die Route um.

Fazit, Ich benutze das Gerät auf zwei Arten:

* Zum Aufzeichnen einer schon bekannten Strecke: In dem Fall lasse ich meist das Smartphone Zuhause. Der Elemnt ist schnell montiert, hat eine lange Laufzeit und ich muss mir vor Regen, Hitze oder Kälte keine Sorgen machen. Wieder zuhause angekommen lädt das Dinge den Track zu Strava sowie Komoot hoch und fertig ist der Karton.

* Eine neue Tour kennenlernen: Ich plane neue Touren in der Regel mit Komoot am Rechner. Der Dienst kombiniert verschiedenes Kartenmaterial, sodass man für jede Fortbewegungsart (also Rennrad, MTB oder Fahrrad) eine ideale Tour auf den passenden Wegen (mit dem RR will man kaum kilometerweit auf groben Schotter fahren) findet. Mit der Wahoo-App lädt man die Tour dann mit wenigen Fingerzeigen auf das Gerät.

* Ich würde den Radcomputer allerdings eher Rennradfahren ans Herz legen. Die reduzierte Anzeige ist für befestigte Straßen ideal, da man ja sofort sieht, wo der Weg lang geht. Auf verwunschenen Trails im Wald wird es schon ein wenig umständlicher. In meinen Augen bräuchte es dann schon ein Bild mit mehr Details. Auf vielen meiner MTB-Touren hat es allerdings auch mit dem Elemnt gut geklappt. Für Ausflugsradler braucht es nicht so ein Ding: Spart euch das Geld und schnappt euch die Komoot-App mit einer Fahrrad-Halterung für das Smartphone. Lasst das Display aus und nutzt hauptsächlich die Ansagen zur Navigation, dann verbraucht das Handy (in meiner Erfahrung) nur gut 5 Prozent der Batterie pro Stunde (wenn es ein halbwegs brauchbares Gerät ist).

Chrissss06.08.2019 15:26

Das hier hatte ich mal in einem Deal zum Wahoo Element (also dem …Das hier hatte ich mal in einem Deal zum Wahoo Element (also dem Vorgänger) geschrieben. Inzwischen habe ich auch den Roam. Ein Upgrade ist kein Muss, aber trotzdem ganz nett Meine Erfahrungen in loser Reihenfolge...Pro:+ Das Schwarz-Weiß-Display lässt sich auch im Mittags im Hochsommer ohne Probleme ablesen. Wer Abends unterwegs ist, kann bei Bedarf die Hintergrundbeleuchtung hochdrehen (der Roam macht das inzwischen automatisch). Temperaturen machen dem Gerät auch keinen Ärger: Ich war bei -10 Grad sowie 40 Grad Plus unterwegs. Weder wurde die Akkulaufzeit beeinträchtigt, noch kam es zu Problemen durch die Hitze.+ Das Gerät ist nach IPX7 wasserdicht und macht einen sehr stabilen Eindruck. Mir ist es schon auf einen gekiesten Weg heruntergefallen (war zu doof es in der Hand zu halten), nicht eine Macke. Und es blieb trotz eines Überschlags sicher am Lenker. Auch bei einer längeren Regenfahrt hab ich mir keine Sorgen um das Gerät gemacht, alle Knöpfe sind sicher abgedichtet und auch gut mit Handschuhen zu bedienen.+ Die aufgezeichneten Tracks sind in meinen Augen deutlich präziser als solche, die mit einem Smartphone (bspw. mit der Strava-App) protokolliert wurden. Unterstützt werden Satelliten von GPS, GLONASS, BEIDOU Galileo und QZSS. Selbst eine Fenix 5 liefert einen zackigeren Kurs, als der Wahoo Elemnt.+ Das Kartenmaterial ist in meinen Augen sehr ordentlich. Wahoo verspricht eine Weltkarte. So viel bin ich allerdings noch nicht herumgekommen. Aber hier in der Gegend sind auch die Wald- und Feldwege verzeichnet, sodass man das Gerät auch gut für MTB-Touren verwenden kann. + Sehr gute Anbindung an Strava und Komoot. Die Kommunikation erfolgt via Bluetooth und Wifi. Der Vorteil: Man kommt nach Hause und das Gerät lädt den abgefahrenen Track sofort zu Strava hoch. Das klappt in meinen Augen besser, als bei Garmin-Geräten (zum Laufen habe ich eine Fenix 5).+ Wahoo gibt eine Akkulaufzeit von 16 Stunden an. In meinen Augen kommt die gut hin. Gegenüber einem Smartphone am Lenker ist dabei das Display permanent an (man könnte natürlich auch das Display des Smartphones durchlaufen lassen, doch dann dürfte der Akku recht schnell am Ende sein). Besonders auf noch unbekannten Strecken ist das in meinen Augen schon ein deutlicher Vorteil.+ Ant+ und Bluetooth LE: Ich habe an einem Rad die Original-Wahoo-Sensoren (Tempo und RPM) montiert, auf einem anderen billige China-Teile, die ich über Alibaba geordert habe. Zudem habe ich einen ANT+ Brustgurt von Sigma und einen Bluetoothe LE-Gurt von Wahoo. Summa summarum: Keine Probleme. Alle Sensoren werden vom Gerät erkannt und eingebunden. Man muss auch nicht lange umschalten, wenn man das Rad wechselt. Einfach aufs Rad steigen, Wahoo anbringen und losfahren.Con:- Mir fehlt eine immer sichtbare Akkuanzeige: Ich bin schon ein paar mal spontan los und hab nicht kontrolliert, ob genügend Saft im Gerät ist. Das Ergebnis: Irgendwann war der Akku alle und ich musste mich vom Handy in der Rückentasche per Lautsprecher nach Hause leiten lassen.- Navigation ein kleines bisschen zu träge: Ab und an wünsche ich mir, dass sich die Karte ein wenig schneller drehen würde. Das fällt besonders bei eng verwinkelten Gassen auf. Der Roam ist ein wenig schneller, aber in meinen Augen nicht so, dass man jetzt ein Echtzeitgefühl hätte- Zu leises Turn-Signal: Vor Abbiegungen piepst das Gerät kurz auf. Dieses Signal ist zu leise, wenn man mit 30+ km/h auf der Landstraße unterwegs ist. Das Piepsen geht im Rauschen des Fahrtwindes unter. Bei höherem Tempo gilt es daher regelmäßig einen kurzen Blick auf das Navi zu werfen. Im Vergleich zum Element ist der Roam jetzt aber lauter.- Das Gerät besitzt nicht über einen Touchscreen. Die Karte verschieben oder spontan am Gerät die geplante Strecke zu verändern, ist somit nicht möglich. Man sollte daher immer auch noch ein Smartphone mit dabei haben, sodass man bei unvorhersehbaren Änderungen (Weg blockiert, Umleitungen, zu grober Schotter für ein Rennrad) umplanen kann. -- Beim Roam fällt dieser Punkt weg, das Gerät plant jetzt die Route um.- Muss man von der geplanten Strecke abweichen, signalisiert einem der Wahoo das mit rote blinkenden LEDs und 3 maligen Piepsen. Das Signal bekommt man gut mit. Das Problem: Muss man die geplante Tour deutlich ändern, plant der Elemnt nicht um. Bei einem längeren Umweg sieht man auch irgendwann mal nicht mehr die angedachte Strecke, sodass man sich auf der Karte zur geplanten Route durchkämpfen könnte. Von daher nochmal der Rat bei längeren Touren: Für Notfälle noch ein Smartphone mit einer Outdoor-App (mein Tipp Komoot) in der Tasche haben. -- Beim Roam fällt dieser Punkt weg, das Gerät plant jetzt die Route um.Fazit, Ich benutze das Gerät auf zwei Arten:* Zum Aufzeichnen einer schon bekannten Strecke: In dem Fall lasse ich meist das Smartphone Zuhause. Der Elemnt ist schnell montiert, hat eine lange Laufzeit und ich muss mir vor Regen, Hitze oder Kälte keine Sorgen machen. Wieder zuhause angekommen lädt das Dinge den Track zu Strava sowie Komoot hoch und fertig ist der Karton. * Eine neue Tour kennenlernen: Ich plane neue Touren in der Regel mit Komoot am Rechner. Der Dienst kombiniert verschiedenes Kartenmaterial, sodass man für jede Fortbewegungsart (also Rennrad, MTB oder Fahrrad) eine ideale Tour auf den passenden Wegen (mit dem RR will man kaum kilometerweit auf groben Schotter fahren) findet. Mit der Wahoo-App lädt man die Tour dann mit wenigen Fingerzeigen auf das Gerät. * Ich würde den Radcomputer allerdings eher Rennradfahren ans Herz legen. Die reduzierte Anzeige ist für befestigte Straßen ideal, da man ja sofort sieht, wo der Weg lang geht. Auf verwunschenen Trails im Wald wird es schon ein wenig umständlicher. In meinen Augen bräuchte es dann schon ein Bild mit mehr Details. Auf vielen meiner MTB-Touren hat es allerdings auch mit dem Elemnt gut geklappt. Für Ausflugsradler braucht es nicht so ein Ding: Spart euch das Geld und schnappt euch die Komoot-App mit einer Fahrrad-Halterung für das Smartphone. Lasst das Display aus und nutzt hauptsächlich die Ansagen zur Navigation, dann verbraucht das Handy (in meiner Erfahrung) nur gut 5 Prozent der Batterie pro Stunde (wenn es ein halbwegs brauchbares Gerät ist).


Danke für Deinen ausführlichen Bericht. Zur Zeit tut es für mich noch die Smartphonevariante und ich warte mal ab, ob sich der Preis gegen Jahresende reduziert.
Turbotomate06.08.2019 14:41

Aber welche trainingsrelevanteren Daten als Smartphone/Smartwatch zeigt …Aber welche trainingsrelevanteren Daten als Smartphone/Smartwatch zeigt denn so ein Gerät? Tempo, Distanz, Puls, Höhe etc. kann ich mir so auch anzeigen lassen. Und für alles andere (Trittfrequenz, Leistung etc.) Brauche ich doch sowieso zusätzliche Geräte? Oder überseh ich was?


Für Trittfrequenz, Leistung werden in den meisten Fällen ANT+ Sensoren verwendet. Das kann ein Standard Smartphone nicht. Ein Radcomputer beherrscht diese Protokolle.
Weiterhin ist mir noch keine App begegnet die Trainingsrelevante Daten in der Art darstellen kann.
Meine Sensoren beherrschen zwar auch Bluetooth LE, aber keine mir bekannte App sagt mir Daten wie die Verteilung links/rechts. Leistung über 3s oder 30s. Auch eine Auswertung bzgl. Pedalierzeit(Zeit wo man aktiv fährt/tritt) ist mir bei Apps nicht bekannt.
Beim ersten Regentropfen kann man die Bedienung eines Handydisplays vergessen, den Fahrradcomputer kann man weiter bedienen
Funis06.08.2019 15:59

Für Trittfrequenz, Leistung werden in den meisten Fällen ANT+ Sensoren v …Für Trittfrequenz, Leistung werden in den meisten Fällen ANT+ Sensoren verwendet. Das kann ein Standard Smartphone nicht. Ein Radcomputer beherrscht diese Protokolle. Weiterhin ist mir noch keine App begegnet die Trainingsrelevante Daten in der Art darstellen kann.Meine Sensoren beherrschen zwar auch Bluetooth LE, aber keine mir bekannte App sagt mir Daten wie die Verteilung links/rechts. Leistung über 3s oder 30s. Auch eine Auswertung bzgl. Pedalierzeit(Zeit wo man aktiv fährt/tritt) ist mir bei Apps nicht bekannt.



Okey, hängt also wirklich von der Person und den Ansprüchen ab. Samsung-Smartphones beherrschen z.B. seit Ewigkeiten ANT+, wie das bei anderen Herstellern aussieht weiß ich nicht. Mit der genauen Darstellung dieser Daten habe ich mich noch nie beschäftigt, da vertraue ich auf dein Wort. Der Bedarf ist dann also eher bei sehr ambitionierten/ Profifahrern zu finden.
Ich bin recht lange mit dem Smartphone am Lenker gefahren und habe erst kürzlich den Wahoo Bolt gekauft - ich bin total begeistert, wirklich toll! Der Roam legt natürlich noch eine Schippe drauf, war mir dann aber doch zu teuer.
Ist die Komoot Integration des Edge 530 genauso gut wie beim Wahoo?
Turbotomate06.08.2019 14:19

Ich weiß, das wird hier vielleicht ausarten, aber was ist der Vorteil von …Ich weiß, das wird hier vielleicht ausarten, aber was ist der Vorteil von so einem Teil gegenüber einem Smartphone am Lenker? Sind ja immerhin über 300€ Aufpreis, wenn man schon ein Smartphone hat (haben wohl die meisten). Ich möchte nicht provozieren, habe ernsthaftes Interesse!



300€ Aufpreis stimmt auch nicht ganz, denn eine gute Halterung (Quadlock) ist auch nicht geschenkt und wenn dir das Handy am Lenker kaputt geht, sind mehr als 300€ futsch. Außerdem hat man so in Notfällen noch ein Zweitgerät, um jemanden anzurufen.
Gibt es hier Leute, die von Garmins Edge-Modellen auf Wahoo gewechselt haben? Erfahrungsberichte und Gründe?
ugh4hgz06.08.2019 16:17

300€ Aufpreis stimmt auch nicht ganz, denn eine gute Halterung (Quadlock) i …300€ Aufpreis stimmt auch nicht ganz, denn eine gute Halterung (Quadlock) ist auch nicht geschenkt und wenn dir das Handy am Lenker kaputt geht, sind mehr als 300€ futsch. Außerdem hat man so in Notfällen noch ein Zweitgerät, um jemanden anzurufen.


Sehe ich ein, eine vernünftige Halterung sollte man auf jeden Fall kaufen. Ist wahrscheinlich auch wieder der Einsatzzweck entscheidend. Für den RR-Einsatz ist die Wahrscheinlickeit sicher nicht so hoch, dass das Ding irgendwie mal rausfliegt und kaputtgeht. Da kann man auch die 250€ sparen für einen Displayaustausch in 2 Jahren oder sowas. Möglich wäre natürlich auch ein günstiges Smartphone für diesen Einsatz.
Haggy06.08.2019 16:50

Gibt es hier Leute, die von Garmins Edge-Modellen auf Wahoo gewechselt …Gibt es hier Leute, die von Garmins Edge-Modellen auf Wahoo gewechselt haben? Erfahrungsberichte und Gründe?


Ich. Garmin 1000 nach einem Jahr Akku defekt. Mit Wahoo ELEMNT Bolt keine Probleme, super App, komfortablere Bedienung und längere Akkulaufzeit. Sieht halt nicht so wertig aus wie der 1000er aber das kann ich verschmerzen.
Winner123406.08.2019 16:04

Beim ersten Regentropfen kann man die Bedienung eines Handydisplays …Beim ersten Regentropfen kann man die Bedienung eines Handydisplays vergessen, den Fahrradcomputer kann man weiter bedienen



Die Frage ist, wie oft muss ich an dem Gerät was bedienen? Normal startet man ein Workout bzw. eine Navigation und belässt es dabei. Wenn man sich verfährt, sollte die Route automatisch neu berechnet werden. Hätte da jetzt spontan wenige Fälle, in denen ich nochmal was bedienen muss.
Hingegen halte ich es für wesentlich öfter auftretend, dass man ein Ziel eingeben und sich dorthin navigieren lassen will. Das ist dann in jedem Fall deutlich komfortabler direkt auf dem Handy, eben wegen des Touchscreens.
Turbotomate06.08.2019 16:59

Die Frage ist, wie oft muss ich an dem Gerät was bedienen? Normal startet …Die Frage ist, wie oft muss ich an dem Gerät was bedienen? Normal startet man ein Workout bzw. eine Navigation und belässt es dabei. Wenn man sich verfährt, sollte die Route automatisch neu berechnet werden. Hätte da jetzt spontan wenige Fälle, in denen ich nochmal was bedienen muss. Hingegen halte ich es für wesentlich öfter auftretend, dass man ein Ziel eingeben und sich dorthin navigieren lassen will. Das ist dann in jedem Fall deutlich komfortabler direkt auf dem Handy, eben wegen des Touchscreens.


Aufgrund der Displaygröße bekommt man (zumindest bei meinem Garmin) nicht alles "Wertvolle" in einen Screen. Man muss also zumindest die einzelnen Screens ab und zu durchschalten. Ebenso ist Karte, Höhentopo, Kompass, etc... alles auf einem separaten Screen bei Garmin und all das wird früher oder später gebraucht und ist sinnvoll. Ich muss bei langen, unbekannten Touren tatsächlich dermaßen oft umschalten, dass ich schon darüber nachgedacht habe, Garmin 50 EUR für die Edge-Remote in den gierigen Rachen zu werfen.
Bearbeitet von: "Haggy" 6. Aug 2019
Haggy06.08.2019 17:20

Aufgrund der Displaygröße bekommt man (zumindest bei meinem Garmin) nicht a …Aufgrund der Displaygröße bekommt man (zumindest bei meinem Garmin) nicht alles "Wertvolle" in einen Screen. Man muss also zumindest die einzelnen Screens ab und zu durchschalten. Ebenso ist Karte, Höhentopo, Kompass, etc... alles auf einem separaten Screen bei Garmin und all das wird früher oder später gebraucht und ist sinnvoll. Ich muss bei langen, unbekannten Touren tatsächlich dermaßen oft umschalten, dass ich schon darüber nachgedacht habe, Garmin 50 EUR für die Edge-Remote in den gierigen Rachen zu werfen.


Die STIs der Ultegra Di2- und Dura Ace Di2-Gruppe kannst du so programmieren, dass du zwischen den Seiten wechselst. Sollte bei Garmins und Wahoos funktionieren. Dafür brauchst du eventuell aber noch ein Upgrade auf den aktuellen Akku und das D-FLY-Modul. Ideal dafür ist der Schalter oben auf den Hoods, welchen aber wieder nur die neusten Varianten der Schaltung haben.
RFHB06.08.2019 14:27

Lange Akkulaufzeit (Smartphone hält keine 10 Stunden mit Display/GPS an …Lange Akkulaufzeit (Smartphone hält keine 10 Stunden mit Display/GPS an aus)


So pauschal lässt sich das nicht sagen. Es gibt genug Smartphones mit über 10 Stunden Screen On Time. Und wann man die kurz mit 15 W nachläd während der Pause sind es noch viel mehr.

Ich finde so ein Ding lohnt sich abseits von Spezialfällen genau so wenig wie ein Navi im Auto heutzutage.
Nullraum06.08.2019 20:12

So pauschal lässt sich das nicht sagen. Es gibt genug Smartphones mit über …So pauschal lässt sich das nicht sagen. Es gibt genug Smartphones mit über 10 Stunden Screen On Time. Und wann man die kurz mit 15 W nachläd während der Pause sind es noch viel mehr.Ich finde so ein Ding lohnt sich abseits von Spezialfällen genau so wenig wie ein Navi im Auto heutzutage.


Vorweg: Es kommt immer auf den Einzelnen an. Ich mache durchaus mal Touren um die 250 km. Im Hochsommer brennt dabei den ganzen Tag die Sonne auf das Gerät vorne auf den Lenker. Nicht jedes Handy hält das aus, in der Regel taktet die CPU kräftig runter, sobald das Handy mal ordentlich warm wird. Zudem ist es ***für mich*** einfach eine Frage der Sicherheit ein zweites Gerät dabeizuhaben. Wie ich in meinem laaaaaaaaaaaangen Kommentar geschrieben hab: Wer nach 50-60 km die Segel streicht, braucht nicht keinen Radcomputer. Da genügt das Handy am Lenker, keine Frage. Bei langen Ausfahrten ist ein solcher allerdings nicht zu unterschätzen.
Chrissss06.08.2019 21:31

Vorweg: Es kommt immer auf den Einzelnen an. Ich mache durchaus mal Touren …Vorweg: Es kommt immer auf den Einzelnen an. Ich mache durchaus mal Touren um die 250 km. Im Hochsommer brennt dabei den ganzen Tag die Sonne auf das Gerät vorne auf den Lenker. Nicht jedes Handy hält das aus, in der Regel taktet die CPU kräftig runter, sobald das Handy mal ordentlich warm wird. Zudem ist es ***für mich*** einfach eine Frage der Sicherheit ein zweites Gerät dabeizuhaben. Wie ich in meinem laaaaaaaaaaaangen Kommentar geschrieben hab: Wer nach 50-60 km die Segel streicht, braucht nicht keinen Radcomputer. Da genügt das Handy am Lenker, keine Frage. Bei langen Ausfahrten ist ein solcher allerdings nicht zu unterschätzen.


Ich sag ja nicht dass er es nicht eine spitze Zielgruppe gibt für die so ein Gerät nützlich ist. Aber für das Geld kann ich mir ein zweites Smartphone mit der passenden Laufzeit und den professionellen Apps besorgen die 99% der Use Cases abdecken.
Huelsi06.08.2019 14:59

Ich persönlich habe mich damals aus den folgenden Gründen für den Bolt en …Ich persönlich habe mich damals aus den folgenden Gründen für den Bolt entschieden: Längere Akkulaufzeit, kann mit meine ANT+ Sensoren, kein Touch, kleiner, bei einem Sturzschaden nicht so teuer, Wasserfest, nicht so hitzeempfindlich.Zum Roam hier, würde bei dem Preis immer noch eher zum Garmin 530 greifen. Scheint aktuell das bessere Gerät zu sein. Der Roam hat wohl immer noch den langsamen Chipsatz vom Bolt und wurde nur mit Farbdisplay ausgestattet (meiner das steht so auch im Test von DC Rainmaker)


Garmin?
Das ist reine Selbstgeiselung! Fängt beim pairing an, und geht beim Routen hochladen weiter.
Ich bin nach 820er und 1000er geheilt. Und kenne auch jemanden der das 530er nach einer Woche zurück geschickt hat und ein Wahho bestellt hat.
Das Wahoo ist so einfach zu bedienen und pairen, wie kein anderes mir bekanntes Gerät.
Bearbeitet von: "Gomestos" 7. Aug 2019
Haggy06.08.2019 16:50

Gibt es hier Leute, die von Garmins Edge-Modellen auf Wahoo gewechselt …Gibt es hier Leute, die von Garmins Edge-Modellen auf Wahoo gewechselt haben? Erfahrungsberichte und Gründe?


Ja, vor zwei Jahren vom 1000er Garmin auf das ELEMNT, vor 3 Wochen auf das Roam.
Chrissss06.08.2019 19:47

Die STIs der Ultegra Di2- und Dura Ace Di2-Gruppe kannst du so …Die STIs der Ultegra Di2- und Dura Ace Di2-Gruppe kannst du so programmieren, dass du zwischen den Seiten wechselst. Sollte bei Garmins und Wahoos funktionieren. Dafür brauchst du eventuell aber noch ein Upgrade auf den aktuellen Akku und das D-FLY-Modul. Ideal dafür ist der Schalter oben auf den Hoods, welchen aber wieder nur die neusten Varianten der Schaltung haben.


Ist mir bekannt, mangels elektronischer Schaltung aber keine Option. Und die wiederum ist keine Option weil ich mich nicht abhängig von Akkus machen will.
ugh4hgz06.08.2019 16:16

Ist die Komoot Integration des Edge 530 genauso gut wie beim Wahoo?


Äh lass mich kurz überlegen - NEIN!
Gomestos07.08.2019 10:02

Äh lass mich kurz überlegen - NEIN!


Äh kannst du das genauer erklären
ugh4hgz07.08.2019 10:33

Äh kannst du das genauer erklären


Da gibt es nicht viel zu erklären. Wahoo ist ohne Anleitung in 10 Minuten gepairt, Garmin mit Anleitung und drei Nervenzusammenbrüchen in 2 Stunden.
Es gibt bestimmt ein paar Garmin-Jünger die es schneller können. Und auch die Funktionen werden an mancher Stelle vielleicht mehr oder weniger als beim Wahoo sein. Aber im Alltagsbetrieb ist das Wahho wesentlich einfacher zu Bedienen.
Wer mit dem 1000er Garmin im Urlaub eine Tour basteln wollte, musste den Laptop zum Draufladen dabeihaben.
Das konnte Wahoo schon beim ELEMNT direkt aus Komoot. Und mit Komoot lässt sich direkt eine Strecke auf dem Handy oder Tablet planen.
Jetzt hat Garmin diese Funktion auch, aber wie ich gehört habe bei weitem nicht so gut integriert.
Bearbeitet von: "Gomestos" 7. Aug 2019
Gomestos07.08.2019 11:06

Da gibt es nicht viel zu erklären. Wahoo ist ohne Anleitung in 10 Minuten …Da gibt es nicht viel zu erklären. Wahoo ist ohne Anleitung in 10 Minuten gepairt, Garmin mit Anleitung und drei Nervenzusammenbrüchen in 2 Stunden. Es gibt bestimmt ein paar Garmin-Jünger die es schneller können. Und auch die Funktionen werden an mancher Stelle vielleicht mehr oder weniger als beim Wahoo sein. Aber im Alltagsbetrieb ist das Wahho wesentlich einfacher zu Bedienen. Wer mit dem 1000er Garmin im Urlaub eine Tour basteln wollte, musste den Laptop zum Draufladen dabeihaben.Das konnte Wahoo schon beim ELEMNT direkt aus Komoot. Und mit Komoot lässt sich direkt eine Strecke auf dem Handy oder Tablet planen. Jetzt hat Garmin diese Funktion auch, aber wie ich gehört habe bei weitem nicht so gut integriert.


Streckenplanung und Übertragung auf den Edge ist auch bei Garmin kein Problem mehr. komoot ConnectIQ App starten, gewünschte Route auswählen, starten, fertig. Wüsste nicht was man da schneller oder besser integrieren soll. Laptop wird nicht benötigt, Handy oder Tablet mit komoot reicht.

Nachtrag: dasselbe gilt übrigens für Strava Routen - falls das jemand nutzt. Einfach Strava App auf dem Edge starten, auswählen, fertig. Unterm Strich kann ich mich eigentlich nicht groß beschweren über meinen Edge 520. Hab noch eine Fenix 3HR die ich als Pulsmesser dafür nutze, geht auch problemlos und auf Anhieb.
Bearbeitet von: "Haggy" 7. Aug 2019
Haggy07.08.2019 13:13

Streckenplanung und Übertragung auf den Edge ist auch bei Garmin kein …Streckenplanung und Übertragung auf den Edge ist auch bei Garmin kein Problem mehr. komoot ConnectIQ App starten, gewünschte Route auswählen, starten, fertig. Wüsste nicht was man da schneller oder besser integrieren soll. Laptop wird nicht benötigt, Handy oder Tablet mit komoot reicht.Nachtrag: dasselbe gilt übrigens für Strava Routen - falls das jemand nutzt. Einfach Strava App auf dem Edge starten, auswählen, fertig. Unterm Strich kann ich mich eigentlich nicht groß beschweren über meinen Edge 520. Hab noch eine Fenix 3HR die ich als Pulsmesser dafür nutze, geht auch problemlos und auf Anhieb.


Hast Du scho einmal ein Wahoo getestet?
Vor 20 Jahren war auch Faxen was tolles, wo keiner wusste was man da besser machen könnte....
Nein, aber wie kommt's dass du so über Garmin wetterst, obwohl du selbst sagst, dass du die komoot Integration nicht selbst kennst? Im Gegensatz zu Dir hab ich die Geräte ja nicht verglichen.
Hat jemand Erfahrung mit dem Shop? Kann man bedenkenlos dort bestellen? Geht nur via Kreditkarte obwohl das Paypal Logo auf der Seite ist.
Haggy07.08.2019 13:13

Streckenplanung und Übertragung auf den Edge ist auch bei Garmin kein …Streckenplanung und Übertragung auf den Edge ist auch bei Garmin kein Problem mehr. komoot ConnectIQ App starten, gewünschte Route auswählen, starten, fertig. Wüsste nicht was man da schneller oder besser integrieren soll. Laptop wird nicht benötigt, Handy oder Tablet mit komoot reicht.Nachtrag: dasselbe gilt übrigens für Strava Routen - falls das jemand nutzt. Einfach Strava App auf dem Edge starten, auswählen, fertig. Unterm Strich kann ich mich eigentlich nicht groß beschweren über meinen Edge 520. Hab noch eine Fenix 3HR die ich als Pulsmesser dafür nutze, geht auch problemlos und auf Anhieb.


Mit komoot während der Fahrt neu planen geht bei Garmin aber immer noch nicht oder? Da Muss man erst die Aktivität stoppen und dann anschließend eine neue starten.
Ist bei Wahoo besser gelöst, dafür ist der Roam langsamer als der 530 und hat viel weniger Funktionen ... und trotzdem werde ich den Roam nehmen, falls Garmin nach wie vor Absturzprobleme haben sollte
ugh4hgz07.08.2019 16:09

Mit komoot während der Fahrt neu planen geht bei Garmin aber immer noch …Mit komoot während der Fahrt neu planen geht bei Garmin aber immer noch nicht oder? Da Muss man erst die Aktivität stoppen und dann anschließend eine neue starten. Ist bei Wahoo besser gelöst, dafür ist der Roam langsamer als der 530 und hat viel weniger Funktionen ... und trotzdem werde ich den Roam nehmen, falls Garmin nach wie vor Absturzprobleme haben sollte


Soll heissen, dass du dich während der Fahrt umentscheiden kannst, das Handy zückst, mit der Komoot App die Route änderst, speicherst und dein Wahoo sich automatisch aktualisiert und die laufende Route anpasst? Das wäre schon sehr geil, auch wenn man's wahrscheinlich nicht sonderlich oft benötigt.
Ich bin mir nicht sicher, ob der Edge die aktuelle Aktivität nicht einfach weiterlaufen lässt und nur die Route anpasst, wenn man in der Komoot Garmin-App auf dem Edge die aktualisierte Route startet. Müsste ich mal ausprobieren.
Leider keine PayPal Zahlung möglich. Das ist mir dann doch zu heikel.
Honky_Tonk_Man07.08.2019 16:57

Leider keine PayPal Zahlung möglich. Das ist mir dann doch zu heikel.


Habe es mal riskiert, hoffe es klappt
Haggy07.08.2019 16:36

Soll heissen, dass du dich während der Fahrt umentscheiden kannst, das …Soll heissen, dass du dich während der Fahrt umentscheiden kannst, das Handy zückst, mit der Komoot App die Route änderst, speicherst und dein Wahoo sich automatisch aktualisiert und die laufende Route anpasst? Das wäre schon sehr geil, auch wenn man's wahrscheinlich nicht sonderlich oft benötigt.Ich bin mir nicht sicher, ob der Edge die aktuelle Aktivität nicht einfach weiterlaufen lässt und nur die Route anpasst, wenn man in der Komoot Garmin-App auf dem Edge die aktualisierte Route startet. Müsste ich mal ausprobieren.



Ja genau, bei Wahoo soll das funktionieren, bei Garmin wohl nicht, da du die Komoot-App auf dem Edge erst aufrufen kannst, wenn du die laufende Aktivität stoppst. (mir wurde gesagt das liegt daran, dass Komoot auf dem Edge als App und nicht als Widget implementiert ist)

Das und die angeblich bessere Stabilität des Wahoo spricht wohl für den Roam
Für den Edge sprechen aber die Funktionen, der Preis und die Schnelligkeit.

Ich werde wohl den Edge nehmen - wenn es in den ersten 14 Tagen zu Abstürzen kommt, dann geht der zurück und ein Roam wird bestellt. Allzu oft plant man wohl nterwegs auch nicht um ... aber die Möglichkeit zu haben ist schon praktisch, v.a. bei längeren Touren.
Bearbeitet von: "ugh4hgz" 7. Aug 2019
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