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Walser KFZ-Verbandkasten nach DIN 13164 für 3,99 Euro [Kaufland]
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Walser KFZ-Verbandkasten nach DIN 13164 für 3,99 Euro [Kaufland]

3,99€9,99€-60%Kaufland Angebote
68
eingestellt am 4. Mai 2018Bearbeitet von:"Nietzsche"

Dieser Deal ist leider abgelaufen. Hier sind ein paar andere Optionen für Dich:

Kaufland hat kommende Woche (7.05.-9.05.) den Walser KFZ-Verbandkasten im Angebot.
Der Verbandkasten nach der aktuellen DIN 13164 kostet jetzt nur noch 3,99 Euro.
Der Preis liegt sonst bei 9,99 Euro.

  • Länge: 22 cm Breite: 15 cm Höhe: 7,5 cm
  • Farbe: schwarz

Inhalt
  • 1x Heftpflaster, starr 2,5 cm x 5 m
  • 4x Wundpflaster, elastisch 10 cm x 6 cm
  • 2x Fingerverbände, elastisch 2 cm x 12 cm
  • 2x Fingerkuppenverbände wasserfest 4 cm x 7 cm
  • 2x Pflasterstrips, wasserfest 1,9 cm x 7,2 cm
  • 4x Pflasterstrips, wasserfest 2,5 cm x 7,2 cm
  • 1x Verbandpäckchen klein, steril 6 cm x 8 cm
  • 2x Verbandpäckchen mittel, steril 8 cm x 10 cm
  • 1x Verbandpäckchen groß, steril 10 cm x 12 cm
  • 1x Verbandtuch klein, steril 40 cm x 60 cm
  • 1x Verbandtuch mittel, steril 60 cm x 80 cm
  • 3x Wundkompressen, steril 10 cm x 10 cm
  • 2x Fixierbinden, elastisch 6 cm x 4 m
  • 3x Fixierbinden, elastisch 8 cm x 4 m
  • 2x Dreiecktücher Vlies, weiß 96 x 96 x 136 cm
  • 4x Einmalhandschuhe groß
  • 1x Rettungsdecke, silber / gold 210 cm x 160 cm
  • 2x Hautreinigungstücher 14 cm x 19 cm
  • 1x Erste-Hilfe-Schere 145 gal
  • 1x Broschüre
Zusätzliche Info

Gruppen

Beste Kommentare
Helga3a05.05.2018 00:03

Der gleiche?



Ist doch Egal, muß eh das gleiche drin sein.
oDaRkYo05.05.2018 00:58

[..]hat noch jemand Tips was man ggf., auch für Unfall/Notssituation im …[..]hat noch jemand Tips was man ggf., auch für Unfall/Notssituation im Auto haben sollte?Von der Polizei wurde, letzte Mal, Kreide noch angeratwn, um die Radpositionen zu markieren von den Fahrzeugen, wer, wo stand.So eine Magnet LED-Leuchte hab ich auch immer mit, Kugelschreiber+Papier, Taschenlampe, Glasbrecher inkl Gurtschneider - bin für weitere Tips dankbar!


Das Wichtigste hast du schon erwähnt: Verbandskasten (und Warnwesten) griffbereit und nicht irgendwo "werkzeuglos ausbaubar" irgendwo im Kofferraum vergraben. Taschenlampe, Glasbrecher, Gurtschneider kann auch nicht schaden ... aus Eigennutz dann gerne auch vom Fahrersitz aus erreichbar ... dann kann man sich damit nämlich auch selber befreien und nicht nur andere. LED-Leuchte/Blitzer ist auch praktisch, alles was anders ist fällt auf ... da die Dinger nur die wenigsten haben fällts auf ... kann dein Leben als Ersthelfer (oder Unfallopfer) retten. Ansonsten fallen mir noch nützliche Ergänzungen zum Verbandskasten ein ... entweder in den Kasten oder woanders griffbereit: VERNÜNFTIGE Einweghandschuhe in der eigenen Größe ... am besten Nitril, kein Latex, Kein Vinyl. In Verbandskästen sind gruselig zu tragende Handschuhe in einer Universalgröße aus Vinyl ... der schlanken Damenhand viel zu groß, dem kräftigen Mann zu klein ... und für keinen angenehm zu tragen. Und auch bei einer Panne, beim Öl-Prüfen usw. praktisch und weniger Hemmung als die aus dem Verbandskasten zu nehmen. (und die Handschuhe sind DAS ERSTE was man aus dem Verbandskasten im Fall der Fälle benutzen sollte!)

Ansonsten, wer halbwegs weiß was er da tut: Beatmungsmaske oder Beatmungstuch nimmt wenig Platz weg, senkt aber die Hemmschwelle im Fall der Fälle, auch zu Beatmen. (ohne jetzt ein für und wieder der Laien-Beatmung losbrechen zu wollen)

Ein Feuerlöscher ist auch praktisch ... da reicht ein einfacher ABC-Pulver-Löscher ... wobei es da wieder ein großes Problem gibt: kleine, handliche 1 oder 2 kg Löscher sind zwar besser als nichts, grade wenn man es nicht regelmäßig trainiert kann man damit aber auch nicht allzuviel reißen ... einen frühen Entstehungsbrand bekommst du aber auch damit aus. Und 6kg oder 12kg sind zwar viel effektiver, aber schon ein 6kg Löscher ist echt sperrig, wenn man ihn immer mitführt. (und letztendlich wird man fast immer irgendwo einen LKW finden, der in der Regel eh zwangsweise 1-2 größere Löscher mitführt, grade auf der Autobahn im nachfolgenden Stau ... wobei ich bei einem technischen Defekt (kein Unfall!) auch schon ein Auto von "raucht ein kleines bischen" bis "Vollbrand" und "Totalschaden" live miterlebt habe (Feuerwehr bei "winziges bischen Rauch sichtbar" alamiert btw) ... mangels irgendeines greifbaren Feuerlöschers bleibt nur evakuuieren, absperren und zukucken ... innerorts, nicht sooo wenig befahrene Straße ... Pol war die erste mit einem Löscher im Auto, aber auch zu langsam da, um damit noch was ausrichten zu können)

Und vermutlich wichtigster Tipp ... Kopf und das Wissen, was zu tun ist "mitnehmen" ... in Anlehnung an @lolnickname
"Ich muss aber auch sagen, bevor ich rausgefunden habe was ich mit dem Kram in der Kiste machen soll ist vermutlich der Notarzt da."

Zur ersten Satzhälfte: Guter Punkt, aber dieses Wissen kann (und sollte) man auch regelmäßig auffischen ... das ist kein Hexenwerk, man kann nicht viel falsch machen (außer NICHTS zu tun), aber man kann sehr vieles mit sehr wenig "Training" viel besser machen. Und wenn man bedenkt, dass die meisten Unfälle im Haushalt passieren und man mit der höchsten Wahrscheinlichkeit die eigene Familie/Freunde versorgen muss, macht es doch durchaus mal Sinn, sein Wissen hin und wieder mal auszufrischen, oder?
Und sei es nur, sich die "Lebensrettenden Sofortmaßnahmen" (auch diese "Broschüre" ist in jedem Verbandskasten) in einer ruhigen Minute einfach mal durchzulesen und nicht erst wenns "brennt" .... ich verlange ja nichtmal, sich alle x Jahre mal wieder in einen Erstehilfe-Kurs zu setzen ... auch wenn ich es durchaus sinnvoll fände! Zumal es da durchaus immer mal wieder sinnvolle (und einige sinnlose *seuftz*) Neuerungen gibt ... das Wissen von "damals", als man den Füherschein gemacht hat ist durchaus nicht immer noch sinnvoll.


Und zur zweiten Satzhälfte: Schön wäre es. In immer mehr Gegenden sind die gesetzlichen Hilfsfristen aber kaum noch zu schaffen ... Sei es weil Rettungsmittel für völlig unnötige Einsätze gebunden sind, sei es weil keine Rettungsgassen gebildet werden, sei es weil das Überfahren einer roten Ampel in Schrittgeschwindigkeit für sehr viele Autofahrer (mit einem Pressluft-Horn und Blaulicht am Auto hinter ihnen!) ein schier unüberwindbares Hinderniss darstellt, sei es weil die meldende Person keine brauchbare Anfahrtsbeschreibung abgeben kann, usw. usw. ...
Ergo: Wenns blöd läuft, hast du durchaus mal ne Viertelstunde und länger Zeit, dir anhand der "Bedienungsanleitung" zu überlegen, was du mit dem Krempel da jetzt so alles anfangen kannst ...

PS: So ne Viertelstunde zieht sich in der Situation ziemlich!

PS2: mit nochmehr Pech biste noch nichtmal mit den ersten Einsatzkräften aus dem Schneider. Wenn da mehr Verletzte als Helfer da sind, dann biste immer noch gefragt. Dann kommt nämlich erstmal der bewußtlos daliegende dran, während der mit dem "komisch abstehenden Bein", aber (noch) kreislaufstabile Mensch, der da schreiend vor dir liegt sich durchaus auch weiterhin über DEINE Hilfe freuen würde.

PS3: Zu hoffen, dass der Rettungsdienst vor einem da ist, ist nur zu menschlich ... geht selbst Polizei und Feuerwehr oft so ... der Alltag sieht aber nicht immer so aus.
oDaRkYo05.05.2018 00:58

Grundsätzlich richtig, aber vielleicht ist die Packung ja anders?Ich hab …Grundsätzlich richtig, aber vielleicht ist die Packung ja anders?Ich hab zB so ne Querpackung mit Klett und habe dann meinen neuen Kasteninhalt dort reingepackt. Hab mir den jetzt auf die Stoffhutablage geklemmt, sofort zugreifbar bei Unfall (inkl Dreieck) bzw in Notsituation.Den MHD-Sticker hab ich dann übernommen, zudem steht ja auch auf den Inhalt nochmal überall das Datum mit drauf.Finde die Plastikkästen eher suboptimal und unschön, man weiß meist auch nicht ao genau wohin damit, meist liegts dann irgendwo lose im Kofferraum rum, oder in der Notradmulde, ..oder oder oder, woan nicht achnell drauf zugreifen kann im Falle des Falles.btw.. hat noch jemand Tips was man ggf., auch für Unfall/Notssituation im Auto haben sollte?Von der Polizei wurde, letzte Mal, Kreide noch angeratwn, um die Radpositionen zu markieren von den Fahrzeugen, wer, wo stand.So eine Magnet LED-Leuchte hab ich auch immer mit, Kugelschreiber+Papier, Taschenlampe, Glasbrecher inkl Gurtschneider - bin für weitere Tips dankbar!



Wenn genug €€€ vorhanden, kannste dir mit jeder Fahrt auch nen Doc mitnehmen. Defibrillator kostet ca 2000 Euro auf den ersten Blick (hat jmd nen Deal ?), vielleicht tuts n kleiner fürs Handschuhfach ?.
Spaß beiseite, die Dinger sind genormt, ob 1,5€ oder 29 € da ist gesetzmäßig das gleich drin. Gruß, deine Spaßbremse
JumpY05.05.2018 01:18

Sind die Irre? Jetzt sollst du den Unfallhergang für die noch aufzeichnen …Sind die Irre? Jetzt sollst du den Unfallhergang für die noch aufzeichnen und Rekonstruieren. Leg dir noch ne Spiegelreflexkamera + Markierungsschildchen rein, dann kannst du schon mit der Vermessung anfangen...Ne, ohne Witz, dann hast du doch schon 500% mehr dabei, als jeder andere.


Naja, kann schon Sinn machen bzw. macht Sinn ... nämlich bei Bagatell-Unfällen.

Neulich erst erlebt ... Parkrempler in der Einfahrt ins Parkhaus. Keiner der Beteiligten war bereit, sein Auto auch nur einen cm zu versetzen, Pol hat genug wichtigeres zu tun ... Ergebnis: Beide Unfallgegner stand mit Warnweste da und haben muter Verkehr umgelenkt ... halbe Stunde später waren sie immer noch dabei ... keine Pol in Sicht.

Und grade bei so nem Fall: Abkreiden, paar Fotos mit dem allgegenwärtigen Smartphone machen und sauber einparken und SOO auf die Pol warten.
68 Kommentare
Tr3boon05.05.2018 15:47

Natürlich spielt das eine Rolle. Gilt als wäre kein Verbandkasten m …Natürlich spielt das eine Rolle. Gilt als wäre kein Verbandkasten mitgeführt worden. Ergo 5€ Verwarnungsgeld.Die meisten Polizisten sind nur gnädig.


Dann zeige mir den tatbestand im bussgeldkatalog und die gesetzliche grundlage dafür.
mr_tiger05.05.2018 16:13

Dann zeige mir den tatbestand im bussgeldkatalog und die gesetzliche …Dann zeige mir den tatbestand im bussgeldkatalog und die gesetzliche grundlage dafür.


§35h STVZO

Tatbestand 335214 FeV

Sie nahmen das Kraftfahrzeug unter Verstoß gegen eine Vorschrift über mitzuführendes Erste-Hilfe-Material in Betrieb.

§ 35h Abs. 1, 2, § 69a StVZO; § 24 StVG; 206.2 BKat
Bußgeld 5€

Die Argumentation, dass abgelaufene Produkte nicht geeignet sind, wäre einfach, wie Richter des Amtsgerichts entscheiden würden, sicherlich unsicher. Fakt ist aber, wer so ein Arsch ist, dass er keine 5€ für einen Verbandkasten ausgeben will, mit dem man evtl. Leben retten könnte, wünsche ich niemals selbst in eine solche Situation als Opfer zu kommen.
Bearbeitet von: "Kohlsuppe" 5. Mai 2018
Chillen
Kohlsuppevor 58 m

§35h STVZOTatbestand 335214 FeV Sie nahmen das Kraftfahrzeug unter Verstoß …§35h STVZOTatbestand 335214 FeV Sie nahmen das Kraftfahrzeug unter Verstoß gegen eine Vorschrift über mitzuführendes Erste-Hilfe-Material in Betrieb.§ 35h Abs. 1, 2, § 69a StVZO; § 24 StVG; 206.2 BKatBußgeld 5€Die Argumentation, dass abgelaufene Produkte nicht geeignet sind, wäre einfach, wie Richter des Amtsgerichts entscheiden würden, sicherlich unsicher. Fakt ist aber, wer so ein Arsch ist, dass er keine 5€ für einen Verbandkasten ausgeben will, mit dem man evtl. Leben retten könnte, wünsche ich niemals selbst in eine solche Situation als Opfer zu kommen.



Schon.
Tatsächlich ist es aber so, dass diese "Vorschrift über mitzuführendes Erste-Hilfe-Material" rein den Umfang des Materials beschreibt. Die Pflicht Teile mit gültigem Mindesthaltbarkeitsdatum zu nutzen, ergibt sich auf MPG, AMG und ähnlichem. Die sind aber wiederum nur für gewerbliche Nutzer relevant, also z.B. LKW Fahrer.

So wichtig, wie ich Erste-Hilfe-Kästen finde, aber viel wichtiger ist meiner Meinung nach ein "frischer" Erste-Hilfe-Kurs.
Damit rettet man Leben, und nicht mit irgendwelchen Verbandpäckchen.
bezerkervor 15 h, 36 m

Bei einigen BMWs sehr klever gelöst... untern Beifahrer Sitz. Fliegt nicht …Bei einigen BMWs sehr klever gelöst... untern Beifahrer Sitz. Fliegt nicht rum. Wird nicht zu gebaut. Und ist stets griffbereit.



Ich habe in meinem Auto 2 EHK und 2 Warnwesten - und je ein Set aus Kasten und Warnweste liegt im hinteren Fußraum - also hinter den Vordersitzen. Wer nicht oft Mitfahrer hat und daher keinen mitnimmt für den ist Kasten+ Warnweste sofort griffbereit.
oDaRkYovor 3 h, 26 m

Das mit der Rettungsgasse iat richtig, ich erlebe Das fast nahezu jeden …Das mit der Rettungsgasse iat richtig, ich erlebe Das fast nahezu jeden Tag in Berlin. Die Leute merken noch nicht mal von wo bzw. das der RTW von hinten kommt - sobald ich nur Ansatzweise Sirene(Martinshoren o. Polizei) höre, suche ich bereits "von Wo?" um schnell Platz zu machen, die anderen Verkegrsteilnehmer mittels hupen zu nerven und sich zum bewegen zu bringen, nahezu täglich. Warum muss man erst immer aufdringlich hupen? ... Es ist so traurig mE. Bei roter Ampel fahr ich einfach los, ohne den Verkehr zu gefährden, wenn es geht... scheiss auf rot, alle Regeln sind quasi außer Kraft mit Sirene im Nacken, alternativ NEF/RTW Nummer merken bei Blitzampel, oder Kennzeichen.Afaik ist Atemspende mittlerweile ja quasi auch "veraltet", man soll auf jeden Fall Herzdruckmassage ausüben, wenn jmd ohne Eigenatmung da liegt.Danke für das Feedback!



mir gehts da genauso. Sobald ich was höre- wird geguckt und Platz gemacht- und wenn ich Notfalls auf einer Kreuzung stehe, Scheiss drauf. Und wenn der Fahrer vor mir das nicht checkt, wird gehupt und mit Händen gezeigt, dass da von hinten etwas kommt. Manche sind so blöde, die bleiben Stur stehen und wissen nicht was sie machen sollen. Dabei muss man sich nur vorstellen wenn man einen RTW selber benötigt wie wichtig jede Minute sein kann. Vorallem in Berlin, wo ich fast täglich einem RTW , Polizei oder Feuerwehr Platz machen muss.
Ist nur der Kasten oder auch die Verbandtasche im Angebot?
.
wer nicht mal mehr 4 EUR für einen Erste Hilfe Kasten übrig hat, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen...
.
Bearbeitet von: "Muelltonne7777" 5. Mai 2018
Ein echter mydealzer spart wo er kann
Bearbeitet von: "mr_tiger" 5. Mai 2018
Hot! ich brauchs zwar nicht, aber trotzdem kauf ich es mir
Man kauft sich einfach extra lang haltbare Sterilmittel, dann kann man sich die Verbandskastenkauferei über viele viele Jahre sparen.
Produkttestervor 19 h, 19 m

Bei Obi das ganze Jahr für 3,99€ zu haben.


Online jedenfalls nicht, 6,99.
quecksilbervor 17 h, 42 m

Das Wichtigste hast du schon erwähnt: Verbandskasten (und Warnwesten) …Das Wichtigste hast du schon erwähnt: Verbandskasten (und Warnwesten) griffbereit und nicht irgendwo "werkzeuglos ausbaubar" irgendwo im Kofferraum vergraben. Taschenlampe, Glasbrecher, Gurtschneider kann auch nicht schaden ... aus Eigennutz dann gerne auch vom Fahrersitz aus erreichbar ... dann kann man sich damit nämlich auch selber befreien und nicht nur andere. LED-Leuchte/Blitzer ist auch praktisch, alles was anders ist fällt auf ... da die Dinger nur die wenigsten haben fällts auf ... kann dein Leben als Ersthelfer (oder Unfallopfer) retten. Ansonsten fallen mir noch nützliche Ergänzungen zum Verbandskasten ein ... entweder in den Kasten oder woanders griffbereit: VERNÜNFTIGE Einweghandschuhe in der eigenen Größe ... am besten Nitril, kein Latex, Kein Vinyl. In Verbandskästen sind gruselig zu tragende Handschuhe in einer Universalgröße aus Vinyl ... der schlanken Damenhand viel zu groß, dem kräftigen Mann zu klein ... und für keinen angenehm zu tragen. Und auch bei einer Panne, beim Öl-Prüfen usw. praktisch und weniger Hemmung als die aus dem Verbandskasten zu nehmen. (und die Handschuhe sind DAS ERSTE was man aus dem Verbandskasten im Fall der Fälle benutzen sollte!) Ansonsten, wer halbwegs weiß was er da tut: Beatmungsmaske oder Beatmungstuch nimmt wenig Platz weg, senkt aber die Hemmschwelle im Fall der Fälle, auch zu Beatmen. (ohne jetzt ein für und wieder der Laien-Beatmung losbrechen zu wollen)Ein Feuerlöscher ist auch praktisch ... da reicht ein einfacher ABC-Pulver-Löscher ... wobei es da wieder ein großes Problem gibt: kleine, handliche 1 oder 2 kg Löscher sind zwar besser als nichts, grade wenn man es nicht regelmäßig trainiert kann man damit aber auch nicht allzuviel reißen ... einen frühen Entstehungsbrand bekommst du aber auch damit aus. Und 6kg oder 12kg sind zwar viel effektiver, aber schon ein 6kg Löscher ist echt sperrig, wenn man ihn immer mitführt. (und letztendlich wird man fast immer irgendwo einen LKW finden, der in der Regel eh zwangsweise 1-2 größere Löscher mitführt, grade auf der Autobahn im nachfolgenden Stau ... wobei ich bei einem technischen Defekt (kein Unfall!) auch schon ein Auto von "raucht ein kleines bischen" bis "Vollbrand" und "Totalschaden" live miterlebt habe (Feuerwehr bei "winziges bischen Rauch sichtbar" alamiert btw) ... mangels irgendeines greifbaren Feuerlöschers bleibt nur evakuuieren, absperren und zukucken ... innerorts, nicht sooo wenig befahrene Straße ... Pol war die erste mit einem Löscher im Auto, aber auch zu langsam da, um damit noch was ausrichten zu können) Und vermutlich wichtigster Tipp ... Kopf und das Wissen, was zu tun ist "mitnehmen" ... in Anlehnung an @lolnickname "Ich muss aber auch sagen, bevor ich rausgefunden habe was ich mit dem Kram in der Kiste machen soll ist vermutlich der Notarzt da."Zur ersten Satzhälfte: Guter Punkt, aber dieses Wissen kann (und sollte) man auch regelmäßig auffischen ... das ist kein Hexenwerk, man kann nicht viel falsch machen (außer NICHTS zu tun), aber man kann sehr vieles mit sehr wenig "Training" viel besser machen. Und wenn man bedenkt, dass die meisten Unfälle im Haushalt passieren und man mit der höchsten Wahrscheinlichkeit die eigene Familie/Freunde versorgen muss, macht es doch durchaus mal Sinn, sein Wissen hin und wieder mal auszufrischen, oder?Und sei es nur, sich die "Lebensrettenden Sofortmaßnahmen" (auch diese "Broschüre" ist in jedem Verbandskasten) in einer ruhigen Minute einfach mal durchzulesen und nicht erst wenns "brennt" .... ich verlange ja nichtmal, sich alle x Jahre mal wieder in einen Erstehilfe-Kurs zu setzen ... auch wenn ich es durchaus sinnvoll fände! Zumal es da durchaus immer mal wieder sinnvolle (und einige sinnlose *seuftz*) Neuerungen gibt ... das Wissen von "damals", als man den Füherschein gemacht hat ist durchaus nicht immer noch sinnvoll.Und zur zweiten Satzhälfte: Schön wäre es. In immer mehr Gegenden sind die gesetzlichen Hilfsfristen aber kaum noch zu schaffen ... Sei es weil Rettungsmittel für völlig unnötige Einsätze gebunden sind, sei es weil keine Rettungsgassen gebildet werden, sei es weil das Überfahren einer roten Ampel in Schrittgeschwindigkeit für sehr viele Autofahrer (mit einem Pressluft-Horn und Blaulicht am Auto hinter ihnen!) ein schier unüberwindbares Hinderniss darstellt, sei es weil die meldende Person keine brauchbare Anfahrtsbeschreibung abgeben kann, usw. usw. ... Ergo: Wenns blöd läuft, hast du durchaus mal ne Viertelstunde und länger Zeit, dir anhand der "Bedienungsanleitung" zu überlegen, was du mit dem Krempel da jetzt so alles anfangen kannst ...PS: So ne Viertelstunde zieht sich in der Situation ziemlich!PS2: mit nochmehr Pech biste noch nichtmal mit den ersten Einsatzkräften aus dem Schneider. Wenn da mehr Verletzte als Helfer da sind, dann biste immer noch gefragt. Dann kommt nämlich erstmal der bewußtlos daliegende dran, während der mit dem "komisch abstehenden Bein", aber (noch) kreislaufstabile Mensch, der da schreiend vor dir liegt sich durchaus auch weiterhin über DEINE Hilfe freuen würde.PS3: Zu hoffen, dass der Rettungsdienst vor einem da ist, ist nur zu menschlich ... geht selbst Polizei und Feuerwehr oft so ... der Alltag sieht aber nicht immer so aus.


Bist du Sanitäter oder Feuerwehrmann ?Vielleicht noch ne Rettungskarte im Auto, besonders falls man ein ungewöhnliches Modell fährt?
quecksilbervor 17 h, 50 m

Das Wichtigste hast du schon erwähnt: Verbandskasten (und Warnwesten) …Das Wichtigste hast du schon erwähnt: Verbandskasten (und Warnwesten) griffbereit und nicht irgendwo "werkzeuglos ausbaubar" irgendwo im Kofferraum vergraben. Taschenlampe, Glasbrecher, Gurtschneider kann auch nicht schaden ... aus Eigennutz dann gerne auch vom Fahrersitz aus erreichbar ... dann kann man sich damit nämlich auch selber befreien und nicht nur andere. LED-Leuchte/Blitzer ist auch praktisch, alles was anders ist fällt auf ... da die Dinger nur die wenigsten haben fällts auf ... kann dein Leben als Ersthelfer (oder Unfallopfer) retten. Ansonsten fallen mir noch nützliche Ergänzungen zum Verbandskasten ein ... entweder in den Kasten oder woanders griffbereit: VERNÜNFTIGE Einweghandschuhe in der eigenen Größe ... am besten Nitril, kein Latex, Kein Vinyl. In Verbandskästen sind gruselig zu tragende Handschuhe in einer Universalgröße aus Vinyl ... der schlanken Damenhand viel zu groß, dem kräftigen Mann zu klein ... und für keinen angenehm zu tragen. Und auch bei einer Panne, beim Öl-Prüfen usw. praktisch und weniger Hemmung als die aus dem Verbandskasten zu nehmen. (und die Handschuhe sind DAS ERSTE was man aus dem Verbandskasten im Fall der Fälle benutzen sollte!) Ansonsten, wer halbwegs weiß was er da tut: Beatmungsmaske oder Beatmungstuch nimmt wenig Platz weg, senkt aber die Hemmschwelle im Fall der Fälle, auch zu Beatmen. (ohne jetzt ein für und wieder der Laien-Beatmung losbrechen zu wollen)Ein Feuerlöscher ist auch praktisch ... da reicht ein einfacher ABC-Pulver-Löscher ... wobei es da wieder ein großes Problem gibt: kleine, handliche 1 oder 2 kg Löscher sind zwar besser als nichts, grade wenn man es nicht regelmäßig trainiert kann man damit aber auch nicht allzuviel reißen ... einen frühen Entstehungsbrand bekommst du aber auch damit aus. Und 6kg oder 12kg sind zwar viel effektiver, aber schon ein 6kg Löscher ist echt sperrig, wenn man ihn immer mitführt. (und letztendlich wird man fast immer irgendwo einen LKW finden, der in der Regel eh zwangsweise 1-2 größere Löscher mitführt, grade auf der Autobahn im nachfolgenden Stau ... wobei ich bei einem technischen Defekt (kein Unfall!) auch schon ein Auto von "raucht ein kleines bischen" bis "Vollbrand" und "Totalschaden" live miterlebt habe (Feuerwehr bei "winziges bischen Rauch sichtbar" alamiert btw) ... mangels irgendeines greifbaren Feuerlöschers bleibt nur evakuuieren, absperren und zukucken ... innerorts, nicht sooo wenig befahrene Straße ... Pol war die erste mit einem Löscher im Auto, aber auch zu langsam da, um damit noch was ausrichten zu können) Und vermutlich wichtigster Tipp ... Kopf und das Wissen, was zu tun ist "mitnehmen" ... in Anlehnung an @lolnickname "Ich muss aber auch sagen, bevor ich rausgefunden habe was ich mit dem Kram in der Kiste machen soll ist vermutlich der Notarzt da."Zur ersten Satzhälfte: Guter Punkt, aber dieses Wissen kann (und sollte) man auch regelmäßig auffischen ... das ist kein Hexenwerk, man kann nicht viel falsch machen (außer NICHTS zu tun), aber man kann sehr vieles mit sehr wenig "Training" viel besser machen. Und wenn man bedenkt, dass die meisten Unfälle im Haushalt passieren und man mit der höchsten Wahrscheinlichkeit die eigene Familie/Freunde versorgen muss, macht es doch durchaus mal Sinn, sein Wissen hin und wieder mal auszufrischen, oder?Und sei es nur, sich die "Lebensrettenden Sofortmaßnahmen" (auch diese "Broschüre" ist in jedem Verbandskasten) in einer ruhigen Minute einfach mal durchzulesen und nicht erst wenns "brennt" .... ich verlange ja nichtmal, sich alle x Jahre mal wieder in einen Erstehilfe-Kurs zu setzen ... auch wenn ich es durchaus sinnvoll fände! Zumal es da durchaus immer mal wieder sinnvolle (und einige sinnlose *seuftz*) Neuerungen gibt ... das Wissen von "damals", als man den Füherschein gemacht hat ist durchaus nicht immer noch sinnvoll.Und zur zweiten Satzhälfte: Schön wäre es. In immer mehr Gegenden sind die gesetzlichen Hilfsfristen aber kaum noch zu schaffen ... Sei es weil Rettungsmittel für völlig unnötige Einsätze gebunden sind, sei es weil keine Rettungsgassen gebildet werden, sei es weil das Überfahren einer roten Ampel in Schrittgeschwindigkeit für sehr viele Autofahrer (mit einem Pressluft-Horn und Blaulicht am Auto hinter ihnen!) ein schier unüberwindbares Hinderniss darstellt, sei es weil die meldende Person keine brauchbare Anfahrtsbeschreibung abgeben kann, usw. usw. ... Ergo: Wenns blöd läuft, hast du durchaus mal ne Viertelstunde und länger Zeit, dir anhand der "Bedienungsanleitung" zu überlegen, was du mit dem Krempel da jetzt so alles anfangen kannst ...PS: So ne Viertelstunde zieht sich in der Situation ziemlich!PS2: mit nochmehr Pech biste noch nichtmal mit den ersten Einsatzkräften aus dem Schneider. Wenn da mehr Verletzte als Helfer da sind, dann biste immer noch gefragt. Dann kommt nämlich erstmal der bewußtlos daliegende dran, während der mit dem "komisch abstehenden Bein", aber (noch) kreislaufstabile Mensch, der da schreiend vor dir liegt sich durchaus auch weiterhin über DEINE Hilfe freuen würde.PS3: Zu hoffen, dass der Rettungsdienst vor einem da ist, ist nur zu menschlich ... geht selbst Polizei und Feuerwehr oft so ... der Alltag sieht aber nicht immer so aus.


Danke
GelöschterUser8380225. Mai 2018

Wann ist das Verfallsdatum?



War gestern im Kaufland. Die sind im Hauptregal schon vorgestapelt worden, neben Fahrrad und restlichen Autoputzteilen... also nicht im allgemeinen "Angebots/Noonfood" Bereich wie man meinen würde.

Hab die Schachtel angeguckt, ist in extra Folie eingeschweißt, hat auf Schachtelboden (nicht Folie) einen Firmenaufkleber... und dort ist ua. MHD xx/2022 aufgeführt. Genauen Monat vergessen, wird schon was nach Mai gewesen sein.

Unabhängig eurer Ausführungen bezgl. sterile Inhalte länger haltbar usw. ihr glaubt doch nicht wirklich das ein Zöllner oä. der euch auf den Kieker hätte, irgendwie mehr als bis dahin gucken würde... bevor er seinen Knöllchenblock zückt
Nietzsche05.05.2018 10:11

Nimm doch gleich einen Rettungswagen. Hier der Deal.[Bild] [Bild]



Ob der auch nen 1.Hilfe Kasten hat/braucht ?
Arty123vor 19 m

Ob der auch nen 1.Hilfe Kasten hat/braucht ?



Einen klassischen Verbandskasten, so wie wir ihn im Auto haben, muss ein Krankenwagen nicht an Bord haben. Aber das, was in unseren normalen Verbandskasten drin ist, das muss tatsächlich in jedem Fahrzeug an Bord sein - auch im Krankenwagen. Aber Heftpflaster, Verbandspäckchen, Feuchttücher, Handschuhe, all das ist sowieso schon in dem Rettungsrucksack der Santitäter drin, deshalb ist ein separater Verbandskasten nicht mehr notwendig.

Zitat vom ADAC
Bearbeitet von: "Tr3boon" 6. Mai 2018
Alfons5. Mai

Die Position des Verbandskasten im Auto ist ziemlich egal, denn der ist …Die Position des Verbandskasten im Auto ist ziemlich egal, denn der ist dafür da, dass der Ersthelfer, das ist der Autofahrer, der als erstes(!) am Unfallort ankommt, die Verletzten behandeln kann! In der Praxis habt ihr allerdings recht, da werden eher noch die Verletzten im Auto selbst zum Verbandskasten hin kriechen, bevor endlich mal jemand anhält und nicht nur Handyphotos schiesst.



Richtig, aber dennoch macht es Sinn, ihn so zu positionieren, dass man im Fall der Fälle auch dran kommt ... viele bauen ihn ja irgendwo im Kofferraum ein, am besten noch in der Reserveradmulde ... und obendrüber dann noch das ganze Gepäck ... im Fall der Fälle lädst du also erstmal den halben (oder ganze) Kofferraum aus, bevor du dran kommst. Da macht es schon mehr Sinn, ihn im Fahrgastraum zu haben, zumindest wenn man (viel) Gepäck im Kofferraum hat.


Produkttester5. Mai

Gibt’s in jedem Obi. Darfst aber nicht im KFZ Bereich bei den teuren s …Gibt’s in jedem Obi. Darfst aber nicht im KFZ Bereich bei den teuren suchen. Die billigen liegen woanders. Meist im großen Mittelgang. Sonst Mitarbeiter fragen oder über die Website checken.



Würde mich sehr wundern ... gibts immer mal wieder für 3,99Euro im Angebot, gefühlt jedesmal, wenn im Angebot, dann leider grade ausverkauft ... für 5,99 oder 6,99Euro Normalpreis dagegen fast immer palettenweise da.


ToNKeY5. Mai

Scheiß auf die Polizei. Wenn keiner verletzt ist, sich es nicht um einen …Scheiß auf die Polizei. Wenn keiner verletzt ist, sich es nicht um einen Firmen- oder Mietwagen handelt und keine Gefahr besteht kommen die eh nur um einem von beiden ein Bußgeld aufzudrücken. Keine relevante Beweissicherung außer als Grundlage für das Bußgeld.Fotos machen, Daten von Zeugen aufnehmen, europäischen unfallbericht ausfüllen und von allen Beteiligten unteeschreiben lassen - gut is.



Sag das nicht mir ... ich war nur zum Einkaufen da und wollte da eigentlich reinfahren ... wurde dann vom einen Unfallgegner gebeten, ob ich draußen parken könnte ... da direkt was frei war, hab ich das gemacht. Als ich mit Einkaufen fertig war, waren se immer noch am Leute weiterschicken ... inzwischen aber mit Warnweste. Dass die Polizei nur zum Knöllchen verteilen kommt war mir eh klar.


oDaRkYo5. Mai

Das mit der Rettungsgasse iat richtig, ich erlebe Das fast nahezu jeden …Das mit der Rettungsgasse iat richtig, ich erlebe Das fast nahezu jeden Tag in Berlin. Die Leute merken noch nicht mal von wo bzw. das der RTW von hinten kommt - sobald ich nur Ansatzweise Sirene(Martinshoren o. Polizei) höre, suche ich bereits "von Wo?" um schnell Platz zu machen, die anderen Verkegrsteilnehmer mittels hupen zu nerven und sich zum bewegen zu bringen, nahezu täglich. Warum muss man erst immer aufdringlich hupen? ... Es ist so traurig mE. Bei roter Ampel fahr ich einfach los, ohne den Verkehr zu gefährden, wenn es geht... scheiss auf rot, alle Regeln sind quasi außer Kraft mit Sirene im Nacken, alternativ NEF/RTW Nummer merken bei Blitzampel, oder Kennzeichen.


Richtig, ich erlebe es aber sogar oft, dass auf einer 3 oder 4 spurigen Straße (bzw. vor einer Ampel auf die entsprechende Spurenzahl verbreitert) je Spur genau EIN Auto steht ... dahinter ein Löschzug, der muter zwischen den Signalen hin und her schaltet, aber keiner sich auch nur einen Millimeter bewegt. Wenn die mittleren beiden Autos schlicht vor die äußeren fahren würden wäre Platz, niemand gefährdet ... warum also nicht machen?!?
BTW: Alle Regel außer Kraft stimmt auch nicht ... die "Gegenseitige Rücksichtnahme" bleibt, also langsam in die Kreuzung einfahren, gilt auch für die Fahrzeuge mit Sonder- und Wegerecht.
Auch bei Blitzerampel muss man sich in der Regel keine Nummernschilder oder dergleichen merken, alle Fahrten mit Sonder- und Wegerecht werden protokolliert, hier reicht ein entsprechender Hinweis an die Bußgeldstelle aus, wenn doch was kommen sollte.

oDaRkYo5. Mai

Afaik ist Atemspende mittlerweile ja quasi auch "veraltet", man soll auf …Afaik ist Atemspende mittlerweile ja quasi auch "veraltet", man soll auf jeden Fall Herzdruckmassage ausüben, wenn jmd ohne Eigenatmung da liegt.Danke für das Feedback!


Ganz klares Jein.
Sie ist insofern "veraltet", als dass sie bei dem kleinsten Kurs ("Lebensrettende Sofortmaßnahmen") inzwischen nicht mehr gelehrt wird. Das hat aber nichts damit zu tun, dass sie nicht mehr sinnvoll ist oder veraltet wäre, sondern rührt daher, dass diese Kurse immer kürzer und straffer ausgelegt werden. Und daher wird immer mehr auf basics reduziert, dabei musste die Atemspende eben auch dran glauben. Grund dafür ist schlicht, dass man den Leuten lieber die ganz essentiellen Dinge mitgeben will, weil mind. die Hälfte der Leute in diesen Kursen eh nur da sind, weil sie die Stunden absitzen müssen, damit sie den Schein für den Führerschein bekommen, aber keinerlei Interesse mitbringen. Und da die Herzdruckmassage der wichtigere Teil ist, wird der eben ordentlich gelehrt, während die Beatmung vernachlässigt wird. Wenn man alleine ist, dann ist es inzwischen auch für die professionellere Reanimation gängige Lehrmeinung, nur Herzdruckmassage durchzuführen ... zumindest in den ersten 5-10Minuten. Sobald aber mind. 2 Helfer da sind, wird beatmet, wenn irgendwie möglich. Daher schrieb ich auch, dass ICH eine Beatmungsmaske (Pocket mask) oder ein Beatmungstuch für sinnvoll halte, wenn man eben damit umgehen kann und es sich zutraut. (Was aber auch kein Hexenwerk ist, Kopf überstrecken, zwei kurze Atemspenden, egal ob erfolgreich, danach Herzdruckmassage ... das ist im Grunde alles, was man wissen/machen muss).

Umgekehrt wird bei den "Lebensrettenden Sofortmaßnahmen" z.B. auch keine "richtige" stabile Seitenlage mehr gelehrt, sondern nurnoch ein "positioniere den Patienten irgendwie auf die Seite, so dass der Mund den tiefsten Punkt bildet", in der Hoffnung, dass DAS eher hängenbleibt, als linkes Bein anwinkeln, dann hier greifen usw.
Kohlsuppe05.05.2018 08:51

War ein Tipp bei einem Erste-Hilfe Kurs. Hier wäre ein Beispiel.


Aber mit 19Euro schon wieder fast so teuer wie 5 Kästen hier.
ICH würde ruhig die einfachen kaufen, dann halt das MHD im Blick haben und die "abgelaufenen" einfach zu Hause aufbrauchen ... oder zusätzlich im Auto mitführen. Das meiste darauf kann man ja auch zu Hause brauchen.
(oder zum Üben verwenden?)

801440005.05.2018 08:35

Steril hin oder her....! Wir leben in Deutschland.Da schaffen es im …Steril hin oder her....! Wir leben in Deutschland.Da schaffen es im Normalfall alle Kräfte in 10-12 Minuten. Da überlebt man auch mit dreckigen Verbandsmaterial oder abgelaufenen.Bisschen arg viel, was da so gefordert wird.



Die Sterilität ist in der Tat relativ wurscht, da sie a) auch nach dem Datum in der Regel noch Jahre gegeben ist und b) die entsprechenden Wunden eh infiziert sind und man c) ja eh nicht in einem keimarmen OP arbeitet.

ABER: Vieles von dem Inhalt geht auch anderweitig kaputt ... Wundschnellverband (Pflaster) klebt nicht mehr richtig oder wird zum kaugummiartigen Brei, die Klebestreifen (Leukoplast) machen dasselbe ... grade wenn der Kasten immer schön schwarz in der prallen Sonne im heißen Auto liegt.

Aber ja, der wichtigere Teil des Verbandkasten (Dreiecktuch, Rettungsdecke, Verbandpäckchen, Verbandtuch, Kompressen und Mullbinden) ist relativ langzeitstabil.
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GelöschterUser799938
Ich setze auf Statistik und behaupte, dass ich das alles nie brauchen werde
GelöschterUser79993807.05.2018 07:38

Ich setze auf Statistik und behaupte, dass ich das alles nie brauchen werde


Bin selber in der Branche tätig gewesen... das Ding ist wirklich überflüssig. Vielleicht bei Fußgänger oder Radfahrer sinnvoll aber bei Autofahrern eh nicht.
BTW: Alle Regel außer Kraft stimmt auch nicht ... die "Gegenseitige Rücksichtnahme" bleibt, also langsam in die Kreuzung einfahren, gilt auch für die Fahrzeuge mit Sonder- und Wegerecht.
Auch bei Blitzerampel muss man sich in der Regel keine Nummernschilder oder dergleichen merken, alle Fahrten mit Sonder- und Wegerecht werden protokolliert, hier reicht ein entsprechender Hinweis an die Bußgeldstelle aus, wenn doch was kommen sollte.


War auch nicht ganz so hart gemeint, wie geschrieben - selbstverständlich darf man den kreuzenden Verkehr etc. nicht außer Acht lassen. Ich wollte damit nur vermitteln das man zu dem Zeitpunkt auch Ampeln/Blitzer etc. passieren/überfahren darf,da einige leider wie angewurzelt weiter stehen bleiben.
quecksilbervor 9 h, 51 m

Aber mit 19Euro schon wieder fast so teuer wie 5 Kästen hier.ICH würde r …Aber mit 19Euro schon wieder fast so teuer wie 5 Kästen hier.ICH würde ruhig die einfachen kaufen, dann halt das MHD im Blick haben und die "abgelaufenen" einfach zu Hause aufbrauchen ... oder zusätzlich im Auto mitführen. Das meiste darauf kann man ja auch zu Hause brauchen.(oder zum Üben verwenden?)Die Sterilität ist in der Tat relativ wurscht, da sie a) auch nach dem Datum in der Regel noch Jahre gegeben ist und b) die entsprechenden Wunden eh infiziert sind und man c) ja eh nicht in einem keimarmen OP arbeitet.ABER: Vieles von dem Inhalt geht auch anderweitig kaputt ... Wundschnellverband (Pflaster) klebt nicht mehr richtig oder wird zum kaugummiartigen Brei, die Klebestreifen (Leukoplast) machen dasselbe ... grade wenn der Kasten immer schön schwarz in der prallen Sonne im heißen Auto liegt.Aber ja, der wichtigere Teil des Verbandkasten (Dreiecktuch, Rettungsdecke, Verbandpäckchen, Verbandtuch, Kompressen und Mullbinden) ist relativ langzeitstabil.


Es gibt ja aber noch genug Alternativen:
idealo.de/pre…BwE
oDaRkYovor 7 h, 18 m

BTW: Alle Regel außer Kraft stimmt auch nicht ... die "Gegenseitige …BTW: Alle Regel außer Kraft stimmt auch nicht ... die "Gegenseitige Rücksichtnahme" bleibt, also langsam in die Kreuzung einfahren, gilt auch für die Fahrzeuge mit Sonder- und Wegerecht.Auch bei Blitzerampel muss man sich in der Regel keine Nummernschilder oder dergleichen merken, alle Fahrten mit Sonder- und Wegerecht werden protokolliert, hier reicht ein entsprechender Hinweis an die Bußgeldstelle aus, wenn doch was kommen sollte.War auch nicht ganz so hart gemeint, wie geschrieben - selbstverständlich darf man den kreuzenden Verkehr etc. nicht außer Acht lassen. Ich wollte damit nur vermitteln das man zu dem Zeitpunkt auch Ampeln/Blitzer etc. passieren/überfahren darf,da einige leider wie angewurzelt weiter stehen bleiben.


Naja, nicht ganz richtig. Das Kennzeichen wäre schon von Vorteil.

Angenommen du machst Platz, fährst bei Rot in die Kreuzung ein und wirst von dem AmpelBlitzer geblitzt. Danach wird es grün und der RTW fährt bei grün drüber. Der wird nicht protokolliert.

Die Fahrtstrecke wird von einem RTW nicht aufgezeichnet. Demnach stehst du anschließend in der Beweispflicht. Da hilft einem Datum, Uhrzeit und Kennzeichen des RTW als Argumentationsgrundlage enorm.
quecksilber05.05.2018 04:27

Das Wichtigste hast du schon erwähnt: Verbandskasten (und Warnwesten) …Das Wichtigste hast du schon erwähnt: Verbandskasten (und Warnwesten) griffbereit und nicht irgendwo "werkzeuglos ausbaubar" irgendwo im Kofferraum vergraben. Taschenlampe, Glasbrecher, Gurtschneider kann auch nicht schaden ... aus Eigennutz dann gerne auch vom Fahrersitz aus erreichbar ... dann kann man sich damit nämlich auch selber befreien und nicht nur andere. LED-Leuchte/Blitzer ist auch praktisch, alles was anders ist fällt auf ... da die Dinger nur die wenigsten haben fällts auf ... kann dein Leben als Ersthelfer (oder Unfallopfer) retten. Ansonsten fallen mir noch nützliche Ergänzungen zum Verbandskasten ein ... entweder in den Kasten oder woanders griffbereit: VERNÜNFTIGE Einweghandschuhe in der eigenen Größe ... am besten Nitril, kein Latex, Kein Vinyl. In Verbandskästen sind gruselig zu tragende Handschuhe in einer Universalgröße aus Vinyl ... der schlanken Damenhand viel zu groß, dem kräftigen Mann zu klein ... und für keinen angenehm zu tragen. Und auch bei einer Panne, beim Öl-Prüfen usw. praktisch und weniger Hemmung als die aus dem Verbandskasten zu nehmen. (und die Handschuhe sind DAS ERSTE was man aus dem Verbandskasten im Fall der Fälle benutzen sollte!) Ansonsten, wer halbwegs weiß was er da tut: Beatmungsmaske oder Beatmungstuch nimmt wenig Platz weg, senkt aber die Hemmschwelle im Fall der Fälle, auch zu Beatmen. (ohne jetzt ein für und wieder der Laien-Beatmung losbrechen zu wollen)Ein Feuerlöscher ist auch praktisch ... da reicht ein einfacher ABC-Pulver-Löscher ... wobei es da wieder ein großes Problem gibt: kleine, handliche 1 oder 2 kg Löscher sind zwar besser als nichts, grade wenn man es nicht regelmäßig trainiert kann man damit aber auch nicht allzuviel reißen ... einen frühen Entstehungsbrand bekommst du aber auch damit aus. Und 6kg oder 12kg sind zwar viel effektiver, aber schon ein 6kg Löscher ist echt sperrig, wenn man ihn immer mitführt. (und letztendlich wird man fast immer irgendwo einen LKW finden, der in der Regel eh zwangsweise 1-2 größere Löscher mitführt, grade auf der Autobahn im nachfolgenden Stau ... wobei ich bei einem technischen Defekt (kein Unfall!) auch schon ein Auto von "raucht ein kleines bischen" bis "Vollbrand" und "Totalschaden" live miterlebt habe (Feuerwehr bei "winziges bischen Rauch sichtbar" alamiert btw) ... mangels irgendeines greifbaren Feuerlöschers bleibt nur evakuuieren, absperren und zukucken ... innerorts, nicht sooo wenig befahrene Straße ... Pol war die erste mit einem Löscher im Auto, aber auch zu langsam da, um damit noch was ausrichten zu können) Und vermutlich wichtigster Tipp ... Kopf und das Wissen, was zu tun ist "mitnehmen" ... in Anlehnung an @lolnickname "Ich muss aber auch sagen, bevor ich rausgefunden habe was ich mit dem Kram in der Kiste machen soll ist vermutlich der Notarzt da."Zur ersten Satzhälfte: Guter Punkt, aber dieses Wissen kann (und sollte) man auch regelmäßig auffischen ... das ist kein Hexenwerk, man kann nicht viel falsch machen (außer NICHTS zu tun), aber man kann sehr vieles mit sehr wenig "Training" viel besser machen. Und wenn man bedenkt, dass die meisten Unfälle im Haushalt passieren und man mit der höchsten Wahrscheinlichkeit die eigene Familie/Freunde versorgen muss, macht es doch durchaus mal Sinn, sein Wissen hin und wieder mal auszufrischen, oder?Und sei es nur, sich die "Lebensrettenden Sofortmaßnahmen" (auch diese "Broschüre" ist in jedem Verbandskasten) in einer ruhigen Minute einfach mal durchzulesen und nicht erst wenns "brennt" .... ich verlange ja nichtmal, sich alle x Jahre mal wieder in einen Erstehilfe-Kurs zu setzen ... auch wenn ich es durchaus sinnvoll fände! Zumal es da durchaus immer mal wieder sinnvolle (und einige sinnlose *seuftz*) Neuerungen gibt ... das Wissen von "damals", als man den Füherschein gemacht hat ist durchaus nicht immer noch sinnvoll.Und zur zweiten Satzhälfte: Schön wäre es. In immer mehr Gegenden sind die gesetzlichen Hilfsfristen aber kaum noch zu schaffen ... Sei es weil Rettungsmittel für völlig unnötige Einsätze gebunden sind, sei es weil keine Rettungsgassen gebildet werden, sei es weil das Überfahren einer roten Ampel in Schrittgeschwindigkeit für sehr viele Autofahrer (mit einem Pressluft-Horn und Blaulicht am Auto hinter ihnen!) ein schier unüberwindbares Hinderniss darstellt, sei es weil die meldende Person keine brauchbare Anfahrtsbeschreibung abgeben kann, usw. usw. ... Ergo: Wenns blöd läuft, hast du durchaus mal ne Viertelstunde und länger Zeit, dir anhand der "Bedienungsanleitung" zu überlegen, was du mit dem Krempel da jetzt so alles anfangen kannst ...PS: So ne Viertelstunde zieht sich in der Situation ziemlich!PS2: mit nochmehr Pech biste noch nichtmal mit den ersten Einsatzkräften aus dem Schneider. Wenn da mehr Verletzte als Helfer da sind, dann biste immer noch gefragt. Dann kommt nämlich erstmal der bewußtlos daliegende dran, während der mit dem "komisch abstehenden Bein", aber (noch) kreislaufstabile Mensch, der da schreiend vor dir liegt sich durchaus auch weiterhin über DEINE Hilfe freuen würde.PS3: Zu hoffen, dass der Rettungsdienst vor einem da ist, ist nur zu menschlich ... geht selbst Polizei und Feuerwehr oft so ... der Alltag sieht aber nicht immer so aus.


Beatmen ist nicht mehr vorgesehen. Herzdruckmassage geht vor. Nur mal so erwähnt
Breezervor 3 h, 38 m

Beatmen ist nicht mehr vorgesehen. Herzdruckmassage geht vor. Nur mal so …Beatmen ist nicht mehr vorgesehen. Herzdruckmassage geht vor. Nur mal so erwähnt


Doch, bitte keine Gerüchte verbreiten. Wenn man beides kann oder man zu zweit ist, dann soll natürlich beatmet werden.

Nur wenn es da irgendwas dagegen spricht ist es vollkommen in Ordnung nicht zu beatmen. Für den Patienten ist 30:2 am besten!


Und immer dran denken, mit großer Wahrscheinlichkeit ist es Familie und nicht irgendein Fremder....
Breezer8. Mai

Beatmen ist nicht mehr vorgesehen. Herzdruckmassage geht vor. Nur mal so …Beatmen ist nicht mehr vorgesehen. Herzdruckmassage geht vor. Nur mal so erwähnt



Lies doch mal, was ich weiter oben geschrieben habe.
Wie @HouseMD schon geschrieben hat, ist Beatmung immer noch genauso wichtig und sinnvoll wie früher. Sie wird nur in den immer weiter zusammengekürzten "Führerscheinkursen" nicht mehr beigebracht, weil man froh ist, wenn die Leute immerhin Herzdruckmassage machen. (Was aber eh ein anderes Thema ist ... die "5 W-Fragen" werden dagegen immer noch fleißig beigebracht und sind sinnlos wie nur was ... es ist der Job des Disponenten, die nötigen Infos abzufragen ... alles was du wissen musst ist 112 anrufen und DU bist NICHT derjenige, der auflegt ... alles andere ist völlig überflüssig)

Es ist also NICHT so, dass es eine Neuerung ist im Sinne von "es ist für den Patienten medizinisch sinnvoller" - so wie zum Beispiel das jahrelang gelehrte 15:2 durch 30:2 ersetzt wurde, weil Studien einfach gezeigt haben, dass es effektiver ist - übrigens auch nicht, weil die Beatmung unwichtiger und damit weniger durchgeführt werden soll, sondern weil 15 Druckmassagen einfach nicht ausreichen, um einen ordentlichen ZVD aufzubauen, um eine vernünftige Durchblutung zu erreichen. Aus selbigem Grund solle/kann bei der Ein-Helfer-Methode auch auf das Beatmen verzichtet werdern - weil man (zumindest als Laie) zu viel Zeit verschwendet, wenn man zwischen Beatmung und Druckmassage hin und her springt - mit jeweils Kopf überstrecken, Mund/Nase abdichten bzw. Druckpunkt finden, so dass der Druck jeweils soweit absinkt, dass man über die Hälfte der Kompressionen braucht, nur um den "Grunddruck hochzupumpen" und nur die letzten Kompressionen fördern wirklich nennenswert Blut. Und ganz viel Sauerstoff in der Lunge ist für den Patienten sinnlos, wenn es nicht im Körper und vorallem im Gehirn ankommt.

Daher: Für den Patienten ist 30:2 am besten, im Idealfall mit so kurzen Unterbrechungen wie irgendwie möglich ... ist man alleine oder bekommt man keine Luft rein (Luftwege wie auch immer verlegt) ... dann 30:0 bzw. durchgehend Herzdruckmassage. (mit zweitem Helfer gerne aber zwischendrin mal testen, ob man inzwischen Luft reinbekommt ...z.B. beim Wechsel des Helfers bei der Druckmassage wegen Erschöpfung. Aber auch da ... keine Zeit verschwenden ... zwei Beatmungsversuche und dann abbrechen.)
In den neusten Leitlinien für die Reanimation durch Laien ist die Beatmung in den Hintergrund getreten. Man hat in internationalen Studien festgestellt, dass eine kontinuierliche Herzdruckmassage wichtiger ist. Sehen Sie, bei einem Kreislaufstillstand schlägt das Herz nicht mehr. Es wird also kein Blut mehr durch den Körper transportiert. Bekommt das Gehirn keinen Sauerstoff mehr, ist man nach etwa 15 Sekunden bewusstlos. Oft befindet sich aber in den Armen und Beinen noch viel sauerstoffreiches Blut, das nur nicht mehr zum Gehirn gelangen kann, deshalb ist das Drücken so wichtig. Nur so kann der Sauerstoff noch durch den Körper gepumpt werden. Ist jemand in Erster Hilfe geschult, kann und soll er natürlich zusätzlich beatmen; das verbessert weiter das Überleben. Dann gilt: Dreißigmal drücken, zweimal Atem spenden. Für alle anderen Ersthelfer aber gilt: Hauptsache, heftige Herzdruckmassage.
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