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Warehouse Deal AVM FRITZ!Box 6840 LTE (LTE-Router, 300 MBit/s, DECT-Basis, 4 x Gigabit-LAN)

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Warehouse Deal AVM FRITZ!Box 6840 LTE (LTE-Router, 300 MBit/s, DECT-Basis, 4 x Gigabit-LAN)

Preis:Preis:Preis:107,94€
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PVG: 236,93 bei amazon als Neuware - dafür geht der Netgear 785 AC wieder zurück und ich verzichte auf den mobilen Einsatz fernab der Steckdose.

Viel Technik für einen super Preis:

AVM FRITZ!Box 6840 LTE

FRITZ!Box 6840 LTE – Modernes Heimnetz mit LTE-Breitbandfunk
FRITZ!Box 6840 LTE nutzt für die Internetanbindung von Heimnetzwerken den modernen LTE-Funkstandard und macht so High-Speed-Internet überall dort möglich, wo kein herkömmlicher Breitband-Anschluss zur Verfügung steht. Den Einsatz der FRITZ!Box LTE macht die deutschlandweit ausgezeichnete LTE Verfügbarkeit möglich. Nähere Informationen zum LTE Ausbau in Ihrer Region sowie die LTE SIM-Karte gibt es bei Ihrem Mobilfunkanbieter.


Schnelles Internet mit Triband-LTE-Modem und viele Zusatzfunktionen
Die FRITZ!Box 6840 LTE unterstützt neben dem 800 MHz- und dem 2,6 GHz-Band auch das 1,8-GHz-Band und ist damit für den Einsatz in allen deutschen LTE-Netzen bestens gerüstet. Mit hohen Geschwindigkeiten und sehr kurzen Reaktionszeiten des LTE-Anschlusses erreicht die FRITZ!Box 6840 LTE das Niveau schneller DSL- und Kabel-Internetanschlüsse.

Das schnelle Dualband-WLAN N (2,4 GHz oder 5 GHz) mit bis zu 300 MBit/s ermöglicht drahtlose Verbindungen mit hohen Datenraten und verteilt das schnelle LTE Internet im ganzen Heimnetz. Dabei sind alle Funkverbindungen ab Werk mit WPA 2 sicher verschlüsselt. Die FRITZ!Box 6840 LTE integriert vier schnelle Gigabit-Anschlüsse zur Anbindung von Computern, Spielekonsolen, TV u. a. an das Heimnetz. Über den USB 2.0-Anschluss werden Drucker und Speicher im gesamten Heimnetz verfügbar gemacht.

Durch den Mediaserver sind z. B. am USB-Anschluss gespeicherte Filme, Musik und Bilder auch bei ausgeschaltetem Computer im gesamten Netzwerk verfügbar. Darüber hinaus kann der Online-Speicher wie eine lokale Festplatte genutzt werden. So wird die FRITZ!Box 6842 LTE zur idealen Plattform für anspruchsvolle Anwendungen wie IPTV, Video on Demand oder Mediastreaming.

Komplettausstattung auch bei Telefonie
Für die über LTE angebotenen Telefoniefunktionen ist die FRITZ!Box 6840 LTE bestens ausgerüstet. An die integrierte, mit Anrufbeantworter und Faxfunktion ausgestattete DECT-Basisstation können bis zu 6 Schnurlostelefone angemeldet und Voice over LTE genutzt werden. Auch ein bestehendes, kabelgebundenes Telefon kann dank Analoganschluss weiter verwendet werden. Die FRITZ!Box 6840 LTE eignet sich somit als kompletter Ersatz für einen Festnetzanschluss.


Stets auf dem neuesten Stand dank FRITZ!OS
AVM erweitert das Betriebssystem der FRITZ!Box – FRITZ!OS – durch Upgrades kontinuierlich um neue Funktionen. Dazu gehören u.a. zahlreiche Anwendungen rund um den Bereich FRITZ!NAS, Online-Speicher, Mediaserver, Smart Home und MyFRITZ!

MyFRITZ! ermöglicht von überall aus einfachen und sicheren Zugriff auf die eigene FRITZ!Box. Bei diesem Personal Cloud Service bleiben alle privaten Daten sicher zu Hause auf einem an der FRITZ!Box angeschlossenen Speicher und können von überall her – egal, ob mit dem Computer, Notebook, Smartphone oder Tablet – abgerufen werden. Auch können Geräte im Heimnetz sicher freigegeben werden.

Beliebteste Kommentare

Die kann übrigens kein GSM oder UMTS, sondern nur LTE, falls jemand auf die Idee kommen sollte sie nomadisch einsetzen zu wollen. Und dazu kann sie auch kein VoLTE, sondern nur konventionelles VoIP über die LTE-Verbindung.
Mit einem Huawei Stick vom Typ "E3372" (gibt's für € ~25 bei eBay) kann man übrigens auch jede andere aktuelle FritzBox LTE-fähig machen und dazu unterstützt sie dann nicht nur mehr als die drei LTE-Frequenzbänder der FritzBox 6840 sondern v.a. auch GSM und UMTS.
Im übrigen ist die 6840 steinalt und bekommt wohl keine Updates mehr. Ich würde lieber eine 7362 (ja, die kann kein 5GHz WLAN) und einen Huawei E3372 kaufen - da bekommt man für dasselbe Geld eine breitere Mobilfunkunterstützung (LTE auf 5 Frequenzen, UMTS und GSM), (V)DSL-Fähigkeit, aktuellere Hardware und noch länger Software-Updates. Dazu bietet diese Kombination den Vorteil den LTE-Stick austauschen zu können um auf künftige LTE-Releases upzugraden.

17 Kommentare

Die kann übrigens kein GSM oder UMTS, sondern nur LTE, falls jemand auf die Idee kommen sollte sie nomadisch einsetzen zu wollen. Und dazu kann sie auch kein VoLTE, sondern nur konventionelles VoIP über die LTE-Verbindung.
Mit einem Huawei Stick vom Typ "E3372" (gibt's für € ~25 bei eBay) kann man übrigens auch jede andere aktuelle FritzBox LTE-fähig machen und dazu unterstützt sie dann nicht nur mehr als die drei LTE-Frequenzbänder der FritzBox 6840 sondern v.a. auch GSM und UMTS.
Im übrigen ist die 6840 steinalt und bekommt wohl keine Updates mehr. Ich würde lieber eine 7362 (ja, die kann kein 5GHz WLAN) und einen Huawei E3372 kaufen - da bekommt man für dasselbe Geld eine breitere Mobilfunkunterstützung (LTE auf 5 Frequenzen, UMTS und GSM), (V)DSL-Fähigkeit, aktuellere Hardware und noch länger Software-Updates. Dazu bietet diese Kombination den Vorteil den LTE-Stick austauschen zu können um auf künftige LTE-Releases upzugraden.

gehottet ! spitzen preis für das ding, hatte damals für meine bei ebay 180,- bezahlt und hab sie seit 2 jahren ohne probleme in nutzung.

wichtig ist aber zu wissen dass das ne reine LTE box ist ------ also----- kein LTE Empfang = kein Netz

Das heißt, ganz normal telefonieren übers Mobilfunknetz geht gar nicht?

nasu

Das heißt, ganz normal telefonieren übers Mobilfunknetz geht gar nicht?


Nein.

Das Gerät ist zwar alt, aber FritzOS 6.50 ist auch für 6840 verfügbar: goo.gl/dwHjgi

Ich weiß nicht genau was für Waren diese Warehouse Deal Waren sind, aber angenommen, es sind einfache Rückläufer, würde ich sagen, dass es durchaus sein kann, dass es nicht einwandfrei funktioniert. Irgendwie instabil oder so.

Also ich meine spezifisch auf (Modem-)Router bezogen. Ich habe selber die Erfahrung, dass auch bei Neuwaren mal einige Routern ständig WLAN Abbrüche oder sogar instabile Verbindung zur Leitung hatte. (2 oder 3 mal sofort zurückgegeben wegen Leitung + 1 mal nach 1.5 Jahr auf Garantie getauscht, wegen WLAN.)
Zwar habe ich beim Zurückgeben/Zurücksenden explizit gesagt, es sei etwas nicht in Ordnung und die Verbindung wird ständig abgebrochen, aber bin mir nicht sicher, ob all diese Waren direkt zum Hersteller zurückgingen.

Natürlich gibt es Rückgaberecht etc. aber wollte nur kurz erwähnt haben für die, denen es zu aufwendig sind.

inquisitor

Die kann übrigens kein GSM oder UMTS, sondern nur LTE, falls jemand auf die Idee kommen sollte sie nomadisch einsetzen zu wollen. Und dazu kann sie auch kein VoLTE, sondern nur konventionelles VoIP über die LTE-Verbindung.Mit einem Huawei Stick vom Typ "E3372" (gibt's für € ~25 bei eBay) kann man übrigens auch jede andere aktuelle FritzBox LTE-fähig machen und dazu unterstützt sie dann nicht nur mehr als die drei LTE-Frequenzbänder der FritzBox 6840 sondern v.a. auch GSM und UMTS.Im übrigen ist die 6840 steinalt und bekommt wohl keine Updates mehr. Ich würde lieber eine 7362 (ja, die kann kein 5GHz WLAN) und einen Huawei E3372 kaufen - da bekommt man für dasselbe Geld eine breitere Mobilfunkunterstützung (LTE auf 5 Frequenzen, UMTS und GSM), (V)DSL-Fähigkeit, aktuellere Hardware und noch länger Software-Updates. Dazu bietet diese Kombination den Vorteil den LTE-Stick austauschen zu können um auf künftige LTE-Releases upzugraden.



Bei ebay finde ich einige aus Lettland oder Russland. Worauf muss ich denn achten damit diese bei uns an einer Fritzbox laufen können?
Ich habe hier eine Fritzbox Kabel im Keller und im Obergeschoss eine 7490 die die internet Verbindung der Kabelbox mitbenutzt. Gibt es eine Möglichkeit einen automatisierten Switch hinzubekommen wenn der UMTS Stick an der 7490 angeschlossen wird? Denke ehr nicht, oder?

Vielen Dank und viele Grüße

Holger

HolgerS

Bei ebay finde ich einige aus Lettland oder Russland.

Ich würde aus Lettland bestellen, denn das ist EU.

Worauf muss ich denn achten damit diese bei uns an einer Fritzbox laufen können?

Nur, daß der Stick von FritzOS unterstützt wird, was für eigentliche alle Huawei-Sticks der Fall ist.

Ich habe hier eine Fritzbox Kabel im Keller und im Obergeschoss eine 7490 die die internet Verbindung der Kabelbox mitbenutzt. Gibt es eine Möglichkeit einen automatisierten Switch hinzubekommen wenn der UMTS Stick an der 7490 angeschlossen wird? Denke ehr nicht, oder?

Falls Du einen automatischen Fallback auf Mobilfunk bei Ausfall Deines Kabelanschlusses beabsichtigst, nein das geht leider in dieser Konstellation nicht. Ob die Kabel-FritzBoxen überhaupt einen automatischen Fallback unterstützen, ist mir unbekannt, aber bei den DSL-Boxen ist es so, daß der automatische Fallback auch nur erfolgt, wenn die DSL-Synchronisation abbricht. Wenn der Internetzugang aber aufgrund irgendeines Fehlers auf anderer Ebene nicht funktioniert (z.B. Routingprobleme), dann funktioniert der automatische Fallback auch bei den DSL-Boxen nicht, obgleich das relativ einfach zu implementieren wäre.

Danke dir. Wäre auch eine Spielerei gewesen da die Kabelverbindung seit ich sie mit einer Fritzbox betreibe stabil ist.
Bei dem technologischen Bodensatz (TC7200, Ubee) den man sonst so von UM aufgezwungen bekommt habe ich über ein Fallback ernsthaft nachgedacht ;-)

Lebkuchen

gehottet ! spitzen preis für das ding, hatte damals für meine bei ebay 180,- bezahlt und hab sie seit 2 jahren ohne probleme in nutzung.wichtig ist aber zu wissen dass das ne reine LTE box ist ------ also----- kein LTE Empfang = kein Netz



Geht das nicht ganz normal als Router bzw. Kabelmodem ?

die günstigste Fritz-Lösung ist eine 4020 für 49 Euro mit einem kompatiblem Surf-Stick (sollte jeder noch einen rumliegen haben)

inquisitor

(..viel Spannedes..)



Falls du dich soweit auskennst:

kann ich, wenn ich ein redundantes Netz haben möchte, VDSL, Kabel sowie LTE verbinden? Oder müßte ich alle 3 Boxen haben, und dann bei einem Fehler z. B. via VDSL manuell auf Kabel umstecken? Also gesamtes Hausnetz jeweils an einen Router? Load Balancing o. ä. würde ich nicht benötigen bzw. alle Verbindungen gleichzeitig.

Wie funktioniert das eigentlich mit dem LTE Stick? Muß ich das Routing über LTE über fritz.box manuell aktivieren? Ein Handy kann ich hier ja vermutlich nciht verwenden? Die haben nach meiner Erfahrung besseren Empfang als die Sticks - wobei ich hier ja via USB Kabel und mit etwas Zeitaufwand auch die Stelle mit dem besten Empfang in Router-Nähe herausfinden könnte.

and1

kann ich, wenn ich ein redundantes Netz haben möchte, VDSL, Kabel sowie LTE verbinden? Oder müßte ich alle 3 Boxen haben, und dann bei einem Fehler z. B. via VDSL manuell auf Kabel umstecken? Also gesamtes Hausnetz jeweils an einen Router? Load Balancing o. ä. würde ich nicht benötigen bzw. alle Verbindungen gleichzeitig.

Du könntest eine DSL-fähige FritzBox nehmen, an diese (an LAN1) ein Kabelmodem anschließen und einen Stick einstecken und dann im Menü manuell zwischen den drei Zugangsarten umschalten. Automatisch geht sowas nur mit teurem, professionellem Equipment oder mit einer Linuxkiste und enstprechendem Knowhow.
Wenn Du aber "five nines"-Verfügbarkeit haben möchtest, dann würde ich mir neben VDSL oder Kabel noch einen Satelliteninternetzugang zulegen, denn nicht selten hängen DSLAM, CMTS und eNodeBs an derselben Glasfasertrasse und wenn der Baggerfahrer ein Bier zu viel hatte, sind dann alle drei Zugangsnetze tot. So etwas habe ich selbst schon in Baden-Württemberg erlebt, da KabelBW, Telefonica und Vodafone allesamt Fasern von den örtlichen Stadtwerken angemietet hatten und das fragliche Kabel bei Bauarbeiten durchtrennt wurde.

Wie funktioniert das eigentlich mit dem LTE Stick? Muß ich das Routing über LTE über fritz.box manuell aktivieren?

Ja: avm.de/ser…en/

Ein Handy kann ich hier ja vermutlich nciht verwenden?

Doch, sofern es USB-tethering beherrscht: avm.de/ser…ng/

Die haben nach meiner Erfahrung besseren Empfang als die Sticks

Meine Erfahrung lehrt genau das Gegenteil. Sticks haben meist den besseren Empfang. Erstens weil sie aus Plastik sind und auf dämpfende Metallgehäuse verzichten; zweitens weil man bei Sticks im Gegensatz zu Handys nicht auf die SAR-Werte achten muß und drittens weil man in der Positionierung der Antennen freie Hand hat. Bei Handys werden die Antennen dagegen meist am unteren Ende untergebracht um die Exposition des Schädels zu verringern und zudem wird auch die Sendeleistung gedrosselt.

wobei ich hier ja via USB Kabel und mit etwas Zeitaufwand auch die Stelle mit dem besten Empfang in Router-Nähe herausfinden könnte.

Du kannst auch ein USB-Verlängerungskabel zwischen Box und Stick verwenden und den Stick relativ frei positionieren. Je nach Länge der USB-Kabels könnte allerdings die Stromversorgung problematisch werden, weshalb man ab 2m Verlängerung am besten nochmal einen aktiven USB-Hub an das Ende der Verlängerung setzt.

inquisitor

Wenn Du aber "five nines"-Verfügbarkeit haben möchtest, dann würde ich mir neben VDSL oder Kabel noch einen Satelliteninternetzugang zulegen, denn nicht selten hängen DSLAM, CMTS und eNodeBs an derselben Glasfasertrasse und wenn der Baggerfahrer ein Bier zu viel hatte, sind dann alle drei Zugangsnetze tot. So etwas habe ich selbst schon in Baden-Württemberg erlebt, da KabelBW, Telefonica und Vodafone allesamt Fasern von den örtlichen Stadtwerken angemietet hatten und das fragliche Kabel bei Bauarbeiten durchtrennt wurde.



Internet über Satellit?
Gibt es da etwas vernünftiges / erschwingliches


HolgerS

Internet über Satellit?Gibt es da etwas vernünftiges / erschwingliches

Das ist eine Frage des Budgets. € 300-400 für die Satanlage und € 20-30 monatlich kostet das schon. Hier mal eine Auswahl der diversen Vertriebspartner in Deutschland:
https://www.stardsl.net/
satinternet.com/de/
getinternet.de/tarife
skydsl.eu/de-…l2p

Wie kann man denn nun über die iOs app den Deal als abgelaufen markieren? *grummel*

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