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Weleda Hebammen Aktion (Danke sagen und Geschenk an die Hebamme) Sanddorn Handcreme
Weleda Hebammen Aktion (Danke sagen und Geschenk an die Hebamme) Sanddorn Handcreme
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Weleda Hebammen Aktion (Danke sagen und Geschenk an die Hebamme) Sanddorn Handcreme

Weleda gibt einem die Möglichkeit sich bei der Hebamme zu bedanken.
Dazu muss man "seine" eigene Email angeben und die Email der Hebamme.

Die Hebamme bekommt darauf hin eine Email mit Link. Auf der verlinkten Seite muss die Adresse eingetragen werden und die Hebamme bekommt das Geschenk zugeschickt.

Auf dem Bild ist "Sanddorn Handcreme" abgebildet.

Macht eurer Hebamme damit eine Freund und sagt Danke für die Unterstützung!

Auszug:
Die Versendung der Geschenke läuft solange Vorrat reicht. Diese Aktion ist nur an Hebammen gerichtet. Daher behalten wir uns vor, einen Tätigkeitsnachweis einzuholen.

Beste Kommentare

zottelbaer

Die Hebamme bekommt ihr Geld von der Krankenkasse!Ein Geschenk haben die Frauen die das Baby bekommen haben verdient.



informier dich doch mal zuerst zum so üppigen Lohn für Hebammen, dann bitte noch über die Versicherungskosten der freiberuflichen Hebammen... Ist ein Wunder, dass Frauen dieser Tätigkeit noch nachgehen, so schlecht wie diese Gesellschaft sie "entlohnt".

Bernny

nein die bekommt nichts von mir die war zu teuer



Dann hast Du definitiv was falsch gemacht Oder Du meinst die knapp 250€ Rufbereitschaftsgebühr, die Eltern selbst zahlen müssen - damit die Hebamme (im Höchstfall knapp 9 Monate) jedes Mal nachts aufsteht und ans Telefon geht wenn Du "denkst es geht los" und sich dann auf die Socken macht. Dann hast Du natürlich vollkommen recht, sollte schleunigst abgeschafft werden dieses überteuerte Modell einer Hebamme! Oder halt die 24stündige Rufbereitschaft nicht mehr entlohnen - Ruhe, Feierabend etc. sind eh viel zu überbewertet..

amen.

Wurschtl

Andere Menschen geben auch Ihren Beruf auf, dennoch gibt es gutverdiendende aus dem Berufsfeld. Vielleicht auch ein wenig was jeder daraus macht. Wie sagt Oma immer: machste was, haste was :-)



Glaubst Du wirklich was Du da von Dir gibst oder machst das jetzt einfach nur um "dagegen" zu sein, und bei Deiner Meinung zu bleiben? In meinem Verwandtenkreis gibt es eine Hebamme, die im Jahr 3 Wochen Rufbereitschafts-Frei hat. Die restlichen 49 muss Sie egal zu welcher Zeit erreichbar sein, darf somit nicht weiter als 20km vom Wohnort entfernt sein, kein Schlückchen Alkohol trinken, da Sie jederzeit fahren können muss. Sie zahlt 42% Steuern, den Höchstsatz an die Krankenkasse (~700€), bekommt für eine Hausgeburt knapp 280€ brutto. Kilometergeld bekommt Sie für jeden 10ten. Sie muss jeden Monat mit Krankenkassen abrechnen, dabei sind bisher 2 Rechtsstreite, mehrere Verzögerungen etc. draus entstanden.

Am Ende kommen knapp 30.000€ dabei raus. Die Frau hat eine 80-100 Stunden Woche und hat durchgehend Rufbereitschaft. Wochenende kennt die nur von "Erzählungen" Seit knapp 20 Jahren jetzt.

Dann kommt hinzu, dass JEDER Beruf in Deutschland versichert wird, bei den Hebammen wird jetzt n Riegel vorgeschoben, weil die Menschen deutlich mehr und für höhere Beträge klagen, wenn Fehler passieren. Klar kann man argumentieren, so ein "Gut" muss auch richtig versichert sein - normal. Wenn man im Gegenzug die Beträge, welche die Hebamme von den Krankenkassen als "Lohn" erhält nicht angepasst werden - können diese Hebammen nicht mehr von Ihrem Beruf leben.

Und das ist ein Armutszeugnis für diese Gesellschaft. Leute wie Du, die auch noch ohne jegliches Wissen, völlig grundlos eine so negative Haltung gegenüber der fairen Entlohnung von Arbeit entwickeln, wahrscheinlich weil Sie mit Ihrem Lohn selbst alles andere als zufrieden sind - Ihr dürft Euch dieses Armutszeugnis gerne ausstellen..

Ich hoffe für Euch, dass Ihr nie in eine ähnliche Situation kommt, in der Ihr nach zig Jahren Berufstätigkeit ernsthaft drüber nachdenken müsst, euch was komplett anderes zu suchen und eine Lebensaufgabe auf zu geben. Denn (die meisten) Hebammen verbindet halt mehr mit Ihrem Beruf als Hammer und Meißel...

Datenschutz?

Muss die Hebamme nicht einverstanden sein?

Die Weledafritzen sammeln verifizierte Adressen...:{

54 Kommentare

ok

Verfasser

Trisch

ok


Du kannst kostenlos der Hebamme was zukommen lassen! Denkt auch mal nicht nur an euch selbst!

Die Hebamme bekommt ihr Geld von der Krankenkasse!Ein Geschenk haben die Frauen die das Baby bekommen haben verdient.

Datenschutz?

Muss die Hebamme nicht einverstanden sein?

Die Weledafritzen sammeln verifizierte Adressen...:{

Verfasser

lellbeck

Datenschutz? Muss die Hebamme nicht einverstanden sein? Die Weledafritzen sammeln verifizierte Adressen...:{


Mag sein wegwerfadressen funktionieren

lellbeck

Datenschutz? Muss die Hebamme nicht einverstanden sein? Die Weledafritzen sammeln verifizierte Adressen...:{




Diese Aktion ist nur an Hebammen gerichtet. Daher behalten wir uns vor, einen Tätigkeitsnachweis einzuholen.

Verfasser

lellbeck

Datenschutz? Muss die Hebamme nicht einverstanden sein? Die Weledafritzen sammeln verifizierte Adressen...:{


Ja, steht ja auch ganz oben in der Beschreibung

zottelbaer

Die Hebamme bekommt ihr Geld von der Krankenkasse!Ein Geschenk haben die Frauen die das Baby bekommen haben verdient.



informier dich doch mal zuerst zum so üppigen Lohn für Hebammen, dann bitte noch über die Versicherungskosten der freiberuflichen Hebammen... Ist ein Wunder, dass Frauen dieser Tätigkeit noch nachgehen, so schlecht wie diese Gesellschaft sie "entlohnt".

zottelbaer

Die Hebamme bekommt ihr Geld von der Krankenkasse!Ein Geschenk haben die Frauen die das Baby bekommen haben verdient.


Die Mütter haben ihr Kind als Geschenk

zottelbaer

Die Hebamme bekommt ihr Geld von der Krankenkasse!Ein Geschenk haben die Frauen die das Baby bekommen haben verdient.




Ich hoffe, auch hier gilt 14-tägiges Widerrufsrecht.....:D

nein die bekommt nichts von mir die war zu teuer

Ein tätigkeitsnachweis um ein Geschenk zu bekommen...schöne Theorie...

sehr schöne aktion, aber ein versicherungsfreebie täte vielen hebammen mehr helfen.

Bernny

nein die bekommt nichts von mir die war zu teuer



Dann hast Du definitiv was falsch gemacht Oder Du meinst die knapp 250€ Rufbereitschaftsgebühr, die Eltern selbst zahlen müssen - damit die Hebamme (im Höchstfall knapp 9 Monate) jedes Mal nachts aufsteht und ans Telefon geht wenn Du "denkst es geht los" und sich dann auf die Socken macht. Dann hast Du natürlich vollkommen recht, sollte schleunigst abgeschafft werden dieses überteuerte Modell einer Hebamme! Oder halt die 24stündige Rufbereitschaft nicht mehr entlohnen - Ruhe, Feierabend etc. sind eh viel zu überbewertet..

amen.

zottelbaer

Die Hebamme bekommt ihr Geld von der Krankenkasse!Ein Geschenk haben die Frauen die das Baby bekommen haben verdient.


hast du aber eine Ahnung.....

Bernny

nein die bekommt nichts von mir die war zu teuer


bei solchen Kommentaren fällt mir nichts mehr ein ......

geldessen

damit die Hebamme (im Höchstfall knapp 9 Monate) jedes Mal nachts aufsteht und ans Telefon geht wenn Du "denkst es geht los" und sich dann auf die Socken macht.


Wenn Du knapp 9 Monate lang nachts denkst "es geht los" hast Du aber wahrscheinlich noch ganz andere Probleme

geldessen

damit die Hebamme (im Höchstfall knapp 9 Monate) jedes Mal nachts aufsteht und ans Telefon geht wenn Du "denkst es geht los" und sich dann auf die Socken macht.



hahaha

geldessen

damit die Hebamme (im Höchstfall knapp 9 Monate) jedes Mal nachts aufsteht und ans Telefon geht wenn Du "denkst es geht los" und sich dann auf die Socken macht.



Ne - die "ganz anderen Probleme" sind dann die, warum Hebammen "im Höchstfall knapp 9 Monate" nachts rausgeklingelt werden obwohl es noch nicht "los geht"

Außerdem soll es wohl so sein, dass manche Hebammen, hört hört, mehr als eine schwangere Frau betreuen und dann wird sogar mehr als 9 Monate "gedacht es geht los"

"Je suis Hebamme" - denn mein Hamster hat gestern entbunden ...

xd Das ist ihr Job das macht sie bestimmt nicht umsonst ^^

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GelöschterUser57388

Bei uns gibt es keine freiberuflichen Hebammen mehr für die Geburt. Die sind nur danach für einen da. Und das wird gut entlohnt. Weiß ich, da privat versichert.

Ryker

Bei uns gibt es keine freiberuflichen Hebammen mehr für die Geburt. Die sind nur danach für einen da. Und das wird gut entlohnt. Weiß ich, da privat versichert.


Ist aber sehr traurig, denn so können auch keine Hausgeburten mehr begleitet werden.

facebook.com/ret…=ts
Hier gibt es ein paar weiterführende Informationen darüber, wie schlecht es um die Versorgung der werdenden Mütter und Väter durch Hebammen steht.

Bernny

nein die bekommt nichts von mir die war zu teuer



Nehmen wir an die Hebamme betreut im Schnitt 1000 Frauen im Jahr (ca. 3 am Tag), dann sind das ca. 250 000 EUR, dafür das sie in Rufbereitschaft ist uhhhhh, uhhhhh, uhhhhhh.

Außerdem mal pauschal gesagt, wenn es so schlimm wäre, mit Versicherung, Arbeitszeiten, Arbeitslohn usw. dann kann sie ja auch einen anderen Job machen, wir haben freie Berufswahl in Deutschland und, jetzt kommts, der Job der Hebamme soll ja nicht erst seit gestern so schlecht sein von den Arbeitsbedingungen, also wusste sie ja theoretisch auf was sie sich einlässt, und, ja, genau, gedings, es gibt auch noch andere, schlimmere jobs usw. Nehmen wir mal die P..... neee das führt jetzt alles zuweit :-)

p.s. hoffe es gibt nen Lacher X)

Wurschtl

[Nehmen wir an die Hebamme betreut im Schnitt 1000 Frauen im Jahr (ca. 3 am Tag), dann sind das ca. 250 000 EUR, dafür das sie in Rufbereitschaft ist uhhhhh, uhhhhh, uhhhhhh. Außerdem mal pauschal gesagt, wenn es so schlimm wäre, mit Versicherung, Arbeitszeiten, Arbeitslohn usw. dann kann sie ja auch einen anderen Job machen, wir haben freie Berufswahl in Deutschland und, jetzt kommts, der Job der Hebamme soll ja nicht erst seit gestern so schlecht sein von den Arbeitsbedingungen, also wusste sie ja theoretisch auf was sie sich einlässt, und, ja, genau, gedings, es gibt auch noch andere, schlimmere jobs usw. Nehmen wir mal die P..... neee das führt jetzt alles zuweit :-) p.s. hoffe es gibt nen Lacher X)





Die Hebamme betreut sicherlich keine 1000 Geburten im Jahr.. Und wenn Du Dich mal informieren würdest, bevor Du so einen unqualifizierten Mist von Dir gibst, würdest Du wissen, dass z.B. die Versicherungsbeiträge für Hebammen ins Unbezahlbare gestiegen sind, die Versicherungen sie mittlerweile überhaupt nicht mehr versichern wollen, und im Gegenzug werden Leistungen um Centbeträge "angepasst".

Naja, zumindest scheint die Allgemeinheit (hier) diese Arbeit wert zu schätzen, so wie jede Arbeit geschätzt werden sollte.
Dein Kommentar ist mehr als peinlich

Bernny

xd Das ist ihr Jop das macht sie bestimmt nicht umsonst ^^



Ja genau - lern erstmal "Job" zu schreiben, bevor Du Dich ohne jegliches Wissen über diese auslässt..

aber "^^" ne? Kind...

Ryker

Bei uns gibt es keine freiberuflichen Hebammen mehr für die Geburt. Die sind nur danach für einen da. Und das wird gut entlohnt. Weiß ich, da privat versichert.



Gut entlohnt? Oh Gott.. Ich sag nix mehr.
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GelöschterUser57388

Ryker

Bei uns gibt es keine freiberuflichen Hebammen mehr für die Geburt. Die sind nur danach für einen da. Und das wird gut entlohnt. Weiß ich, da privat versichert.


Ich war bei den meisten Besuchen dabei und habe die Rechnungen selbst bezahlt. Ich kann das sehr wohl beurteilen.

Hebammen im öffentlichen Dienst
Arbeitest du als Hebamme im öffentlichen Dienst, wirst du tariflich bezahlt. Das heißt, dein Gehalt ist staatlich festgelegt und richtet sich nach deiner Qualifikation, deiner Berufserfahrung und dem Bundesland in dem du wohnst. Hebammen werden in die Gehaltsgruppe „Pflege“ eingeordnet, sie verdienen also genauso viel wie Krankenschwestern und Pfleger. Als Hebamme im öffentlichen Dienst liegt dein Gehalt daher durchschnittlich zwischen 2000 und 2400 Euro bei Berufseinstieg und kann sich bis auf 2800 Euro brutto steigern. Hinzu kommen Aufschläge für Überstunden, Nachtarbeit und Arbeit an Sonn- und Feiertagen.

Hebammen in privaten Praxen und in Selbstständigkeit
Bist du als Hebamme in einer privaten Einrichtung angestellt, muss sich dein Arbeitgeber nicht an den Tarif halten und zahlt Hebammen dadurch häufig weniger Gehalt als öffentliche Einrichtungen. Durch den gesetzlichen Mindestlohn, der seit Januar 2015 gilt, darf dein Gehalt aber auch hier nicht unter 1360 Euro brutto liegen. Als Hebamme hast du auch die Möglichkeit, dein eigener Chef zu sein. Die Selbstständigkeit bringt zwar viele Möglichkeiten aber auch ein hohes Risiko mit sich. Die Einnahmen ergeben sich aus den Aufträgen, die mit festgelegten Sätzen der Krankenversicherungen vergütet werden. Problematisch sind allerdings die hohen Abgaben, die gezahlt werden müssen, um im Schadensfall versichert zu sein. So zahlen Hebammen 3.689 € jährlich an die Berufshaftversicherung und sogar 4611,25 €, wenn bereits ein Schaden vorlag. Verrechnet man die Einnahmen und Ausgaben, haben selbstständige Hebammen am Ende des Tages einen Verdienst von knapp 7,50 € in der Stunde. Aufgrund der schlechten finanziellen Situation haben seit Beginn 2010 fast 20% der selbstständigen Hebammen ihren Dienst niedergelegt. Planst du dennoch den Weg in die Selbstständigkeit solltest, du diesen Schritt daher sorgfältig vorbereiten.
Ausbildungsgehalt Hebamme

1 Ausbildungsjahr: 876 Euro
2 Ausbildungsjahr: 937 Euro
3 Ausbildungsjahr: 1038 Euro

Ryker

Bei uns gibt es keine freiberuflichen Hebammen mehr für die Geburt. Die sind nur danach für einen da. Und das wird gut entlohnt. Weiß ich, da privat versichert.




haha.. Bitte? "bei den meisten" sollte Dir schon zu denken geben oder? Und schonmal drüber nachgedacht, dass nicht jeder privat versichert ist? 280€ Brutto - für ne hausgeburt - auch wenn diese (nicht unüblich) mehrere Tage geht.. Bei 42% Steuern ist das für Dich gut entlohnt?

Bernny

Hebammen im öffentlichen Dienst Arbeitest du als Hebamme im öffentlichen Dienst, wirst du tariflich bezahlt. Das heißt, dein Gehalt ist staatlich festgelegt und richtet sich nach deiner Qualifikation, deiner Berufserfahrung und dem Bundesland in dem du wohnst. Hebammen werden in die Gehaltsgruppe „Pflege“ eingeordnet, sie verdienen also genauso viel wie Krankenschwestern und Pfleger. Als Hebamme im öffentlichen Dienst liegt dein Gehalt daher durchschnittlich zwischen 2000 und 2400 Euro bei Berufseinstieg und kann sich bis auf 2800 Euro brutto steigern. Hinzu kommen Aufschläge für Überstunden, Nachtarbeit und Arbeit an Sonn- und Feiertagen. Hebammen in privaten Praxen und in Selbstständigkeit Bist du als Hebamme in einer privaten Einrichtung angestellt, muss sich dein Arbeitgeber nicht an den Tarif halten und zahlt Hebammen dadurch häufig weniger Gehalt als öffentliche Einrichtungen. Durch den gesetzlichen Mindestlohn, der seit Januar 2015 gilt, darf dein Gehalt aber auch hier nicht unter 1360 Euro brutto liegen. Als Hebamme hast du auch die Möglichkeit, dein eigener Chef zu sein. Die Selbstständigkeit bringt zwar viele Möglichkeiten aber auch ein hohes Risiko mit sich. Die Einnahmen ergeben sich aus den Aufträgen, die mit festgelegten Sätzen der Krankenversicherungen vergütet werden. Problematisch sind allerdings die hohen Abgaben, die gezahlt werden müssen, um im Schadensfall versichert zu sein. So zahlen Hebammen 3.689 € jährlich an die Berufshaftversicherung und sogar 4611,25 €, wenn bereits ein Schaden vorlag. Verrechnet man die Einnahmen und Ausgaben, haben selbstständige Hebammen am Ende des Tages einen Verdienst von knapp 7,50 € in der Stunde. Aufgrund der schlechten finanziellen Situation haben seit Beginn 2010 fast 20% der selbstständigen Hebammen ihren Dienst niedergelegt. Planst du dennoch den Weg in die Selbstständigkeit solltest, du diesen Schritt daher sorgfältig vorbereiten. Ausbildungsgehalt Hebamme 1 Ausbildungsjahr: 876 Euro 2 Ausbildungsjahr: 937 Euro 3 Ausbildungsjahr: 1038 Euro




Jo.. Hast Du nicht grad noch behauptet, die verdienen gut bzw. zu viel?

"Aufgrund der schlechten finanziellen Situation haben seit Beginn 2010 fast 20% der selbstständigen Hebammen ihren Dienst niedergelegt."

Das machen die sicherlich nur zum Spass.
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GelöschterUser57388

Ryker

Bei uns gibt es keine freiberuflichen Hebammen mehr für die Geburt. Die sind nur danach für einen da. Und das wird gut entlohnt. Weiß ich, da privat versichert.



Ich hatte nach der Geburt Urlaub war also bei den umfangreichen Terminen dabei. Und wie du oben lesen kannst spreche ich nicht von Geburten sondern der Betreuung danach.

Ryker

Ich hatte nach der Geburt Urlaub war also bei den umfangreichen Terminen dabei. Und wie du oben lesen kannst spreche ich nicht von Geburten sondern der Betreuung danach.



Du nimmst also die "Betreuung danach" als Maßstab, blendest Geburt und Vorsorge etc. komplett aus? Für Dich zählen nur "umfangreiche Termine" zur Arbeit einer Hebamme, die auch entlohnt werden soll? Kannst Du nicht wirklich ernst meinen..

So kann man sich die Dinge natürlich auch zurecht legen..

Ich bin mir zu 100% sicher, besser über die finanzielle Situation von Hebammen informiert zu sein als Du. Ich kann jedes Deiner Argumente widerlegen und hab genügend Beispiele für unangemessen schlechte Bezahlung gebracht - Aber Du weisst es besser, da Du ja nach der Geburt Urlaub hattest!

Ja nee is klar..
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GelöschterUser57388

Ryker

Ich hatte nach der Geburt Urlaub war also bei den umfangreichen Terminen dabei. Und wie du oben lesen kannst spreche ich nicht von Geburten sondern der Betreuung danach.


Du musst schon richtig lesen. Unsere Hebamme macht keine Geburtsbegleitung und auch sonst kaum noch eine. (Was meinst du mit Vorsorge? Den Geburtsvorbereitungskurs bei ihr der extra kostet?) Und über diesen Fall rede ich. Die umfangreichen Termine wurden fair bezahlt an den schnellen Terminen hat Sie sehr gut verdient, mehr sage ich nicht. Du bist emotional so geladen, dass du nicht klar denkst. Ich habe übrigens auch für eine gerechte Entlohnung der Geburtsbegleitung unterschrieben damit dass wieder mehr Hebammen machen können.

Ryker

Du musst schon richtig lesen. Unsere Hebamme macht keine Geburtsbegleitung und auch sonst kaum noch eine. (Was meinst du mit Vorsorge? Den Geburtsvorbereitungskurs bei ihr der extra kostet?) Und über diesen Fall rede ich. Die umfangreichen Termine wurden fair bezahlt an den schnellen Terminen hat Sie sehr gut verdient, mehr sage ich nicht. Du bist emotional so geladen, dass du nicht klar denkst. Ich habe übrigens auch für eine gerechte Entlohnung der Geburtsbegleitung unterschrieben damit dass wieder mehr Hebammen machen können.



Nene.. Du meintest vorhin: "Und das wird gut entlohnt. Weiß ich, da privat versichert."

Und jetzt sprichst nur von Deinem Fall? Du hast es klar verallgemeinert, und das ist halt falsch.
Was meinst Du denn warum keine freiberuflichen Hebammen mehr vor und während der Geburt "bei Euch" sind? Siehst da keine Verbindung zu den "20% die wegen der schlechten finanziellen Situation ihren Job aufgeben mussten"?

Und wenn du von deiner Bezahlung an die Hebamme nach der Geburt von einer "guten Bezahlung" ausgehst, somit Versicherung etc. komplett ausblendest und nur einen Bruchteil der Arbeit von Hebammen betrachtest - dann entspricht das halt nicht der Wahrheit.

Bernny

Hebammen im öffentlichen Dienst Arbeitest du als Hebamme im öffentlichen Dienst, wirst du tariflich bezahlt. Das heißt, dein Gehalt ist staatlich festgelegt und richtet sich nach deiner Qualifikation, deiner Berufserfahrung und dem Bundesland in dem du wohnst. Hebammen werden in die Gehaltsgruppe „Pflege“ eingeordnet, sie verdienen also genauso viel wie Krankenschwestern und Pfleger. Als Hebamme im öffentlichen Dienst liegt dein Gehalt daher durchschnittlich zwischen 2000 und 2400 Euro bei Berufseinstieg und kann sich bis auf 2800 Euro brutto steigern. Hinzu kommen Aufschläge für Überstunden, Nachtarbeit und Arbeit an Sonn- und Feiertagen. Hebammen in privaten Praxen und in Selbstständigkeit Bist du als Hebamme in einer privaten Einrichtung angestellt, muss sich dein Arbeitgeber nicht an den Tarif halten und zahlt Hebammen dadurch häufig weniger Gehalt als öffentliche Einrichtungen. Durch den gesetzlichen Mindestlohn, der seit Januar 2015 gilt, darf dein Gehalt aber auch hier nicht unter 1360 Euro brutto liegen. Als Hebamme hast du auch die Möglichkeit, dein eigener Chef zu sein. Die Selbstständigkeit bringt zwar viele Möglichkeiten aber auch ein hohes Risiko mit sich. Die Einnahmen ergeben sich aus den Aufträgen, die mit festgelegten Sätzen der Krankenversicherungen vergütet werden. Problematisch sind allerdings die hohen Abgaben, die gezahlt werden müssen, um im Schadensfall versichert zu sein. So zahlen Hebammen 3.689 € jährlich an die Berufshaftversicherung und sogar 4611,25 €, wenn bereits ein Schaden vorlag. Verrechnet man die Einnahmen und Ausgaben, haben selbstständige Hebammen am Ende des Tages einen Verdienst von knapp 7,50 € in der Stunde. Aufgrund der schlechten finanziellen Situation haben seit Beginn 2010 fast 20% der selbstständigen Hebammen ihren Dienst niedergelegt. Planst du dennoch den Weg in die Selbstständigkeit solltest, du diesen Schritt daher sorgfältig vorbereiten. Ausbildungsgehalt Hebamme 1 Ausbildungsjahr: 876 Euro 2 Ausbildungsjahr: 937 Euro 3 Ausbildungsjahr: 1038 Euro


Nein das hab ich nicht behauptet
Hab nichts zu Verschenken, ich mach auch nur meine Arbeit und da für bekomme ich auch keine Geschenke oder Trinkgeld

bjoernschoenfeld.de/das…ht/
weleda.de/fam…men

"Doch ihre berufliche Zukunft ist ab Sommer 2016 in Gefahr. Dann gibt es für mindestens 3‘500 freiberuflich tätige Hebammen in Deutschland keine Berufshaftpflichtversicherung mehr."

Als ob man sich das ausdenkt..

geldessen

http://www.bjoernschoenfeld.de/daserstegesicht/ http://www.weleda.de/familie/aktion-hebammen "Doch ihre berufliche Zukunft ist ab Sommer 2016 in Gefahr. Dann gibt es für mindestens 3‘500 freiberuflich tätige Hebammen in Deutschland keine Berufshaftpflichtversicherung mehr." Als ob man sich das ausdenkt..



Wird schon seine Gründe haben warum die nicht so einfach eine Versicherung bekommen, Hochwassergebiete bekommen ja auch keine Hochwasserversicherung

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