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Western Digital My Book externe Festplatte 3.5" - 6TB, 256bit AES (Amazon UK)
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Western Digital My Book externe Festplatte 3.5" - 6TB, 256bit AES (Amazon UK)

102,25€122,34€-16%Amazon UK Angebote
13
eingestellt am 16. Jun

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PVG: 122.34€ inkl. Versand idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/5157143_-my-book-usb-3-0-6tb-wdbbgb0060hbk-western-digital.html

Automatische Datensicherung
Sichern Sie mit der beiliegenden WD Backup-Software automatisch Fotos, Videos, Musik und Dokumente von Ihrem Computer auf die My Passport-Festplatte. Ganz nach Ihrem Zeitplan. Wählen Sie einfach Uhrzeit und Häufigkeit.

Passwortschutz
Die integrierte 256-Bit AES-Hardware-Verschlüsselung sorgt in Verbindung mit der Software WD Security dafür, dass Ihre Inhalte vertraulich bleiben und immer gut geschützt sind. Für den Fall, dass Ihre My Passport-Festplatte verloren geht, können Sie der Passworteingabeaufforderung eine „Bitte zurück an“-Nachricht hinzufügen. Sogar kreative Köpfe wie Sie können aus Versehen mal etwas vergessen.

Zuverlässigkeit von WD
Festplatten von WD erfüllen höchste Anforderungen an Langlebigkeit, Stoßfestigkeit und langfristige Zuverlässigkeit. Weil wir der bewährten My Passport eine Garantie von3 Jahren mit auf den Weg geben, sind Sie garantiert auf der sicheren Seite.


Spezifikation (bei WD)

  • Automatische Datensicherung mit der im Lieferumfang enthaltenen Software WD Backup, kompatibel mit Time Machine
  • Passwortschutz mit Hardware-Verschlüsselung
  • 3 Jahre Garantie

Das Paket enthält

  • My Book – externe Festplatte
  • USB-3.0-Kabel
  • Netzteil
  • Software: WD Discovery™ mit WD Backup™, WD Security™ und WD Drive Utilities™
  • Schnellinstallationsanleitung

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Zusätzliche Info

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Um abschätzen zu können, ob eine Platte bereits quasi oder faktisch DOA ist, befolge ich immer folgendes Protokoll:

1.Vorbereitung
Platte entweder ausgebaut direkt per SATA oder im Werkszustand USB in ein Linux System einbinden. Unter Windows/OS X können die nachfolgenden Schritte entsprechend adaptiert werden.

Falls die Platte direkt über USB angeschlossen wird, wird uas beispielsweise bei Ubuntu Versionen >=14.04 und allgemein bei fast allen Distros mit nem Linux Kernel >=3.15 das arbeiten mit smartctl erschweren. Windows/Mac OS X haben diese Probleme soweit ich weiß nicht, bei Linux muss allerdings, zumindest temporär, über modprobe, uas und usb-storage uas für das betreffende Laufwerk deaktiviert werden. Falls hier jemand Probleme bzw. Interesse hat, kann ich diesen Schritt auch noch gerne näher erläutern.Falls noch nicht vorhanden, nun die smartmontools per apt oder sonstiger verwendeter Paketverwaltung installieren.

SMART Tests werden von der Platte nach Anstoßen der Funktion selbstständig ausgeführt, solange selbige nicht anderweitig benutzt wird. Diese Tests kann und sollte man regelmäßig laufen lassen, um möglichst frühzeitig über Probleme mit der Platte Bescheid zu wissen.

Teil des Burn-ins ist jedoch, jeden Block mit allen möglichen Bitkombinationen zu überschreiben und selbige auch zu lesen, um sämtliche Fehlerquellen aufdecken zu können. Dies ist nötig, da SMART nur passiv arbeitet; es wird ein Fehler also erst protokolliert, sobald selbiger bereits aufgetreten ist.

Diese mehrfache Überschreibung von Daten zerstört alle vorhandenen Daten! Es gibt zwar eine nicht-zerstörerische Option, allerdings ist diese um einiges langsamer und nicht 100%ig zuverlässig.

Ergo: Keine Daten auf die Platte schreiben, bevor sie nicht getestet wurde.


2.Der Eigentliche Burn-in
Erst einen kurzen Selbsttest über die Platte laufen lassen per smartctl -t short /dev/sXX, wobei sXX hier und nachfolgend für den respektiven Laufwerkspunkt steht. Falls die Platte per USB angeschlossen ist und uas deaktiviert wurde, muss hier und bei allen nachfolgenden smartctl Befehlen noch unter Umständen eine vom Festplattengehäuse abhängige Flag -d angefügt werden.
Dann noch einen Conceyance Test hinterher mit smartctl -t conveyance /dev/sXX und zu guter Letzt ein ausführlicher Test mittels smartctl -t long /dev/sXX.
Diese Tests laufen im Hintergrund und der Fortschritt kann jederzeit über den Befehl smartctl -a /dev/sXX eingesehen werden.

Nun kommt der wahrlich zeitaufwendige Teil: Das wiederholte Beschreiben/Lesen jedes einzelnen Blocks.
Dazu führen wir den Befehl badblocks -b 4096 -ws /dev/sXX aus, wobei die Flag w für den zerstörerischen & effizienten Test steht und die Flag s für einen kontinuierlichen Output in die Konsole sorgt.
Theoretisch können wir hier statt der Flag w auch die Flag n setzen um theoretisch vorhandene Daten zu erhalten, aber wie gesagt: Darauf verlassen würde ich mich nicht.
Es gibt verschiedene Wege, um die immense Laufzeit von badblocks zu beschleunigen. Allerdings sollte man sich dafür entsprechend in der Materie auskennen und dazu braucht man dann auch meine kleine Zusammenfassung hier nicht.
Mit dem oben genannten Befehl ist man bei modernen Platten auf der sicheren Seite.

Nun laufen insgesamt 4 Durchläufe mit verschiedenen Bitmustern (0xaa, 0x55, 0xff und 0x00) durch. Jeder einzelne Durchlauf beschreibt jeden Block mit dem angegebenen Muster und verifiziert diesen anschließend. Und das dauert sehr, sehr lange. Beispielsweise stehe ich aktuell nach knapp einer Stunde im ersten Muster bei gerade mal 10%, erfahrungsgemäß verlangsamt sich der Fortschritt jedoch immens, je weiter der Schreibvorgang voranschreitet.

Am besten also über Nacht laufen lassen, kann gut sein, dass badblocks bei 6 TB 3-4 Tage braucht.

3. Verifizieren

Sobald badblocks fertig ist, führen wir noch einen ausführlichen Smart Test aus, um eventuelle Fehler aufzudecken. Also nochmal smartctl -t long /dev/sXX.


Zu guter Letzt prüfen wir nun das Resultat des SMART Tests per smartctl -a /dev/sXX.
Hier interessiert uns nun vor allem der Inhalt der Tabelle, insbesondere die Werte Reallocated_Sector_Ct, Current_Pending_Sector, und Offline_Uncorrectable. Wenn auch nur ein RAW_VALUE dieser Felder >= 0 ist, würde ich persönlich die Platte sofort zurückschicken. Ansonsten landet sie in meiner bestehenden Infrastruktur!

Ich hoffe, ich kann hiermit einigen Leuten bei dieser und weiteren Festplattenbestellungen helfen. Bei Fragen führe ich das entsprechende Gebiet gerne weiter aus
Bearbeitet von: "TabulaRazor" 16. Jun
13 Kommentare
Um abschätzen zu können, ob eine Platte bereits quasi oder faktisch DOA ist, befolge ich immer folgendes Protokoll:

1.Vorbereitung
Platte entweder ausgebaut direkt per SATA oder im Werkszustand USB in ein Linux System einbinden. Unter Windows/OS X können die nachfolgenden Schritte entsprechend adaptiert werden.

Falls die Platte direkt über USB angeschlossen wird, wird uas beispielsweise bei Ubuntu Versionen >=14.04 und allgemein bei fast allen Distros mit nem Linux Kernel >=3.15 das arbeiten mit smartctl erschweren. Windows/Mac OS X haben diese Probleme soweit ich weiß nicht, bei Linux muss allerdings, zumindest temporär, über modprobe, uas und usb-storage uas für das betreffende Laufwerk deaktiviert werden. Falls hier jemand Probleme bzw. Interesse hat, kann ich diesen Schritt auch noch gerne näher erläutern.Falls noch nicht vorhanden, nun die smartmontools per apt oder sonstiger verwendeter Paketverwaltung installieren.

SMART Tests werden von der Platte nach Anstoßen der Funktion selbstständig ausgeführt, solange selbige nicht anderweitig benutzt wird. Diese Tests kann und sollte man regelmäßig laufen lassen, um möglichst frühzeitig über Probleme mit der Platte Bescheid zu wissen.

Teil des Burn-ins ist jedoch, jeden Block mit allen möglichen Bitkombinationen zu überschreiben und selbige auch zu lesen, um sämtliche Fehlerquellen aufdecken zu können. Dies ist nötig, da SMART nur passiv arbeitet; es wird ein Fehler also erst protokolliert, sobald selbiger bereits aufgetreten ist.

Diese mehrfache Überschreibung von Daten zerstört alle vorhandenen Daten! Es gibt zwar eine nicht-zerstörerische Option, allerdings ist diese um einiges langsamer und nicht 100%ig zuverlässig.

Ergo: Keine Daten auf die Platte schreiben, bevor sie nicht getestet wurde.


2.Der Eigentliche Burn-in
Erst einen kurzen Selbsttest über die Platte laufen lassen per smartctl -t short /dev/sXX, wobei sXX hier und nachfolgend für den respektiven Laufwerkspunkt steht. Falls die Platte per USB angeschlossen ist und uas deaktiviert wurde, muss hier und bei allen nachfolgenden smartctl Befehlen noch unter Umständen eine vom Festplattengehäuse abhängige Flag -d angefügt werden.
Dann noch einen Conceyance Test hinterher mit smartctl -t conveyance /dev/sXX und zu guter Letzt ein ausführlicher Test mittels smartctl -t long /dev/sXX.
Diese Tests laufen im Hintergrund und der Fortschritt kann jederzeit über den Befehl smartctl -a /dev/sXX eingesehen werden.

Nun kommt der wahrlich zeitaufwendige Teil: Das wiederholte Beschreiben/Lesen jedes einzelnen Blocks.
Dazu führen wir den Befehl badblocks -b 4096 -ws /dev/sXX aus, wobei die Flag w für den zerstörerischen & effizienten Test steht und die Flag s für einen kontinuierlichen Output in die Konsole sorgt.
Theoretisch können wir hier statt der Flag w auch die Flag n setzen um theoretisch vorhandene Daten zu erhalten, aber wie gesagt: Darauf verlassen würde ich mich nicht.
Es gibt verschiedene Wege, um die immense Laufzeit von badblocks zu beschleunigen. Allerdings sollte man sich dafür entsprechend in der Materie auskennen und dazu braucht man dann auch meine kleine Zusammenfassung hier nicht.
Mit dem oben genannten Befehl ist man bei modernen Platten auf der sicheren Seite.

Nun laufen insgesamt 4 Durchläufe mit verschiedenen Bitmustern (0xaa, 0x55, 0xff und 0x00) durch. Jeder einzelne Durchlauf beschreibt jeden Block mit dem angegebenen Muster und verifiziert diesen anschließend. Und das dauert sehr, sehr lange. Beispielsweise stehe ich aktuell nach knapp einer Stunde im ersten Muster bei gerade mal 10%, erfahrungsgemäß verlangsamt sich der Fortschritt jedoch immens, je weiter der Schreibvorgang voranschreitet.

Am besten also über Nacht laufen lassen, kann gut sein, dass badblocks bei 6 TB 3-4 Tage braucht.

3. Verifizieren

Sobald badblocks fertig ist, führen wir noch einen ausführlichen Smart Test aus, um eventuelle Fehler aufzudecken. Also nochmal smartctl -t long /dev/sXX.


Zu guter Letzt prüfen wir nun das Resultat des SMART Tests per smartctl -a /dev/sXX.
Hier interessiert uns nun vor allem der Inhalt der Tabelle, insbesondere die Werte Reallocated_Sector_Ct, Current_Pending_Sector, und Offline_Uncorrectable. Wenn auch nur ein RAW_VALUE dieser Felder >= 0 ist, würde ich persönlich die Platte sofort zurückschicken. Ansonsten landet sie in meiner bestehenden Infrastruktur!

Ich hoffe, ich kann hiermit einigen Leuten bei dieser und weiteren Festplattenbestellungen helfen. Bei Fragen führe ich das entsprechende Gebiet gerne weiter aus
Bearbeitet von: "TabulaRazor" 16. Jun
Also ich schreibe die Platte einmal voll (z.B. mit h2testw) und lese dann die Smart-Werte (besonders reallocated Sectors mit siv64x) aus. Danach wird die HDD ausgebaut oder (bei reallocated Sectors > 0) zurückgeschickt. Eine HDD mehrere Tage in diesen billig USB-Gehäuse ohne ausreichend Kühlung zu stressen bewirkt m.E. unnötige Alterung.
Bearbeitet von: "Neo1999" 21. Jun
102,25 € / 6 TB = 17,04 €/TB

Western Digital WD My Book, externe Festplatte, 3,5 Zoll, USB 3.0
Hersteller-Info: wdc.com/pro…tml
Hersteller-Support: support.wdc.com/pro…136
Info-Blatt: products.wdc.com/lib…pdf
Garantie: 3 Jahre

Western Digital WD My Book 6 TB (WDBBGB0060HBK), externe Festplatte, 3,5 Zoll, USB 3.0
PVG und weitere Info bei Geizhals: geizhals.de/wes…v=e
PVG bei Idealo: idealo.de/pre…tml

In der WD My Book mit 6 TB ist wahrscheinlich eine WD Blue drin.
Wie kommst Du eigentlich auf den Euro-Preis?
Welchen Wechselkurs hast Du genommen?

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Bearbeitet von: "Kahlheinz" 16. Jun
Kahlheinz16.06.2019 02:36

Wie kommst Du eigentlich auf den Euro-Preis? Welchen …Wie kommst Du eigentlich auf den Euro-Preis? Welchen Wechselkurs hast Du genommen?[Bild] [Bild]


Wie schon immer bei Amazon.co.uk Deals: in Pfund bezahlen. Dann einfach den aktuellen Währungskurs nehmen.
(Steht aber auch in der Dealbeschreibung.)
Bearbeitet von: "MarzoK" 16. Jun
MarzoK16.06.2019 02:45

Wie schon immer bei Amazon.co.uk Deals: in Pfund bezahlen. Dann einfach …Wie schon immer bei Amazon.co.uk Deals: in Pfund bezahlen. Dann einfach den aktuellen Währungskurs nehmen. (Steht aber auch in der Dealbeschreibung.)


Ja, aber ich frage mich, woher er den Wechselkurs genommen hat.
Kahlheinz16.06.2019 02:57

Ja, aber ich frage mich, woher er den Wechselkurs genommen hat.


Wahrscheinlich Finanzen.net oder Google direkt.
Läuft ja alles im Endeffekt auf das Gleiche hinaus.
Bearbeitet von: "MarzoK" 16. Jun
Kahlheinz16.06.2019 02:57

Ja, aber ich frage mich, woher er den Wechselkurs genommen hat.


Ich preise den aktuellen Wechselkurs, weil Amazon mit seinen Wechselkursen Geld verdient hat. (0.04€ / Pfund in €)

Wechselkurse bei Google 1.12€ für 1 Pfund
Wechselkurse bei Amazon 1.16€ für 1 Pfund
Bearbeitet von: "Pacman68" 16. Jun
Wir haben schon 2 X 4 TB und sind Top zufrieden auch unsere beiden WD my Passport SSDs sind spitze, klare Empfehlung
Pacman6816.06.2019 04:23

Ich preise den aktuellen Wechselkurs, weil Amazon mit seinen Wechselkursen …Ich preise den aktuellen Wechselkurs, weil Amazon mit seinen Wechselkursen Geld verdient hat. (0.04€ / Pfund in €)Wechselkurse bei Google 1.12€ für 1 PfundWechselkurse bei Amazon 1.16€ für 1 Pfund


Ja, das ist auch gut so. Ich wollte nur wissen, woher Du den Wechselkurs hast.
Einige Banken nehmen allerdings auch noch zusätzlich prozentuale Gebühren für Zahlungen mit der Kreditkarte in Fremdwährung, z.B. die DKB für Nicht-Aktivkunden 1,75 %. Die DKB verwendet die Wechselkurse von First Data. Siehe z.B.: deutscheskonto.org/de/…rs/
Wechselkurs vom 14.06.2019: 1 EUR = 0,887508 GBP bzw. 1 GBP = 1,126750 EUR
Damit ergibt sich: 91,24 GBP * 1,126750 EUR/GBP = 102,80 EUR

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Bearbeitet von: "Kahlheinz" 16. Jun
Alles super, Blitz Versand aus München, Abbuchung lag bei 102,62 Euro. Festplatte ist bereits ausgebaut und im Einsatz
Bearbeitet von: "NiBa" 19. Jun
NiBa19.06.2019 12:33

Alles super, Blitz Versand aus München, Abbuchung lag bei 102,62 Euro. …Alles super, Blitz Versand aus München, Abbuchung lag bei 102,62 Euro. Festplatte ist bereits ausgebaut und im Einsatz


Wann hast du bestellt? Stand da schon 1-2 Monate Lieferzeit?
phips_120.06.2019 14:08

Wann hast du bestellt? Stand da schon 1-2 Monate Lieferzeit?


Habe direkt am 16.06 bestellt, sollte eigentlich erst morgen ankommen, war dann aber schon gestern da. Die 1-2 Monate sind neu.
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