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Wirtschaftswoche (10 Print-Ausgaben) für effektiv 5,50€ [MagClub]

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Wirtschaftswoche (10 Print-Ausgaben) für effektiv 5,50€ [MagClub]

Preis:Preis:Preis:35,50€
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Es gibt wieder das Schnupperangebot der Wirtschaftswoche von MagClub. Wie beim letzten Mal gibt es für 35,50€:

- 10 Wochen Wirtschaftswoche (Kündigung notwendig!)
- 15 € Amazon.de-Gutschein
- Überraschungsgeschenk
- 15 € ShoppingBon bei Bankeinzug (http://bonago.de/)

Die Kündigung ist wie bei den letzten Aktionen notwendig und geht auch per E-Mail. Bei Nichtkündigung läuft es monatlich weiter. Man sollte etwas Geduld haben, da es eine Weile dauert, bis man alle Prämien erhalten hat.

Zum Überraschungsgeschenk:

MagClub: "Das könnte z. B. ein Weinset von WMF oder ein ferngesteuerte Aluminium Mini-Helikopter sein. Die Auswahl ist groß und reicht über Laptoptaschen, faltbare Tastaturenoder Belkin Bluetooth Music Receiver bis hin zu Gutscheinkarten für Gourmetfleisch.de. "

Bei der letzten Aktion haben viele wohl einen Mini Helikopter gab.

12 Kommentare

Leute, wieso lest ihr so einen Schund?

Hatte erst einen Stapel gesichtet.
Der substanzielle Inhalt einer Ausgabe ließe sich auf einer Din A4 Seite zusammenfassen.
Das Durchlesen frisst viel Zeit und es werden kaum eigene Gedanken durch Fragen angeregt.

Fazit: Sehr staatsnah, kaum system-kritisch, häufig oberflächlich und seicht, überwiegend unnötig langatmig, und stellenweise bösartig propagandistisch.

Da bleibst du lieber bei der Bild-Zeitung, was?!

Was liest denn der "staatskritische" Antikapitalist?

HardwareFreak

Leute, wieso lest ihr so einen Schund? Hatte erst einen Stapel gesichtet. Der substanzielle Inhalt einer Ausgabe ließe sich auf einer Din A4 Seite zusammenfassen. Das Durchlesen frisst viel Zeit und es werden kaum eigene Gedanken durch Fragen angeregt. Fazit: Sehr staatsnah, kaum system-kritisch, häufig oberflächlich und seicht, überwiegend unnötig langatmig, und stellenweise bösartig propagandistisch.


Schon wieder diese aufgeblasene Möchtegern-Wirtschaftszeitung ohne jeglichen Tiefgang.
Die hat's wohl mittlerweile auch nötig, noch nennenswerte Leserzahlen zu generieren. Wäre sehr begrüßenswert, wenn das so ist...

Nun, nach dem Weggang von Roland Tichy hat das Blatt sehr an Qualität verloren - und ist in der Tat zu Staatsnah. Der Split auf 2 Prämien machts auch nicht besser.

regn

Nun, nach dem Weggang von Roland Tichy hat das Blatt sehr an Qualität verloren - und ist in der Tat zu Staatsnah. Der Split auf 2 Prämien machts auch nicht besser.



Sein Blog rolandtichy.de ist meine tägliche Lektüre.

Amexnutzer

Was liest denn der "staatskritische" Antikapitalist?


Nichts dergleichen. Beobachten, selbst nachdenken und vom Wahnsinn Abstand halten, lautet die Devise. Ansonsten sind Bücher von Nicht-Prominenten (am besten auf der Showbühne gänzlich unbekannten) Autoren und wichtig "ohne Prof. Dr. Titel" gehaltvoller als diese abartige Hofberichterstatter-Sülze. Die Journallie, die "Titelbehangenen" und die "Rampensäue" haben sich gewissermaßen sozusagen zum Handlager des Teufels gemacht.

Pardon für die harte Ausdrücksweise, aber ich bereite im Stillen gerade die Revolution und Welt-entherrschaftung vor.



Ach' und am Rande: Bin eigentlich Kapitalist.
Aber das Doofe daran ist, dass der Begriff von fast jedem anders verstanden wird.
Darum eher Anti-Globalist - Anti-Übers-Volk-hinweg-regier-Staat - Anti-Fremdbestimmung. Evtl. würde Anarchist passen.
Schwierig mit den Schubladen...

Wer nicht ins System passt ist meist ein bemitleidenswerter geistig zurückgebliebener N**i-Verschwörungstheoretiker-Terrorist, der nicht zu erkennen vermag, wie gut wir es doch haben, auf welch' hohem Niveau wir jammern und dass wir im Großen und Ganzen in den besten aller bisherigen Zeiten leben.




Amexnutzer

Was liest denn der "staatskritische" Antikapitalist?



Da fängt es doch schon an. Gibt es als Alternative zu "staatsnah" nur "antikapitalistisch"? TINA lässt grüßen.

Mhm, "selbst nachdenken". Bestimmt mit "Fachquellen" aus'm Kopp-Verlag.

Amexnutzer

Was liest denn der "staatskritische" Antikapitalist?



Amexnutzer

Mhm, "selbst nachdenken". Bestimmt mit "Fachquellen" aus'm Kopp-Verlag.


Ist eine Unterstellung. Aber ist Kopp unseriöser als die ganzen Revolverblätter wie Spiegel, FAZ, WW, HB & Co.?
Wohl kaum.
Also der Streit um darum, was als "Quelle" und "Beweis" gelten darf und was nicht, ist müßig.
"Selbst nachdenken" bedeutet sich selbst überzeugen. Es ist heutzutage den meisten genauso ein Fremdwort wie "Freiheit".
Wer Fresschen, Vergnügen und Wohnung hat, bezeichnet sich heutzutage schon als "frei".
Lange Rede kurzer Sinn. Lassen wir mal alles Inhaltliche darum, wer jetzt bei was wie Recht hat weg.
Es muss bei genauem Hinsehen jedem Blinden auffallen, dass in den Medien massiv Propaganda betrieben wird.
Alleine die schmierigen, geschickt gewählten Beeinflussungs-Formulierungen sprechen Bände.
Wenn ich sowas in einem Medium sehe, ist es für mich ab sofort erledigt.
Es belegt, dass die Redaktion es mit dem Kunden und Leser/Zuschauer nicht ehrlich meint.


regn

Nun, nach dem Weggang von Roland Tichy hat das Blatt sehr an Qualität verloren - und ist in der Tat zu Staatsnah. Der Split auf 2 Prämien machts auch nicht besser.



Klar. Choleriker Tichy war besser. Seinen Namen und den Begriff "Qualität" in einem Satz positiv gemeint unterzubringen, hat was...
Und auch nicht staatsnah... Vielleicht in den Zeiträumen, wo die Parteien, die mit "C" und "F" anfangen, nicht die waren, die gerade ihre Wähler verar...en. Denn diese betreiben nämlich genau die Gesellschafts- und Wirschaftspolitik, dessen Apologet und Einpeitscher Tichy war und ist. Wie soll das dann gehen, das "nicht staatsnah" ???

akbar2310

Sein Blog rolandtichy.de ist meine tägliche Lektüre.



Ich befürchte, dann ist bei Ihnen wohl schon alles zu spät...

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