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Yamaha P-105B Stage Piano

Yamaha P-105B Stage Piano

EntertainmentAmazon.it Angebote

Yamaha P-105B Stage Piano

Preis:Preis:Preis:552,78€
Zum DealZum DealZum Deal
Kompaktes und stylisches Digitalpiano
Flügelklang
Eingebaute Lautsprecher
88 gewichtete Tasten
Yamaha P-105B Digital Piano, Notenablage, Pedal/Fußschalter, Netzteil.

Idealo Preis: 649,00 €
Amazon-Italien: 536,78 €+16 € Porto? = 552,78 €
Ersparnis: 649,00 € - 552,78 € = 96 €

Da es das sonst bislang nicht unter den 649 EUR gab ein guter Preis.

Porto kann ich leider nicht genau angeben, da ich bereits eines aus dem Warehousedeal gekauft habe und kein weiteres mehr kaufen darf (Amazon unterbindet einen weiteren Kauf des gleichen Gerätes - warum auch immer). Daher das Porto, was bei mir im Warehouse Kauf angefallen ist.

28 Kommentare

Kann man darauf flüssig Quake spielen?

Klar doch. Hast du die Noten etwa nicht?


Viele Grüße,
stolpi

mactron

Kann man darauf flüssig Quake spielen?



Viel Spaß bei Bridge-to-Rail mit gewichteten Tasten.

Ein Klavier hat auch 88 Tasten meine ich. Kann ich hier drauf Klavier spielen lernen wenn ich aus Platz Gründen kein Klavier oder ein Flügel kaufen kann?

Kann ich hier drauf Klavier spielen lernen wenn ich aus Platz Gründen kein Klavier oder ein Flügel kaufen kann


Dafür sind die Stage Pianos da. Es tuts auch das P-35 von Yamaha (kostet ca. 440 EUR).

Klasse Deal.
Ich möchte Klavier spielen lernen, habe allerdings nicht den Platz für ein richtiges Klavier. Daher frage ich nun ob jemand einen Tipp hat welches "Klavier" zum anfang am besten ist.
Worauf muss ich achten? Sollte ich mir das Yamaha hier im Deal kaufen?
Ziel ist es, später dann auch auf einem richtigen Klavier spielen zu können.

Vielen dank schon mal.

kauf dir ein midi-masterkey mit 88 gewichteten tasten und spiele uber usb mit (kontakt zb.), die du dir illegal ubers netz saugst, am rechner/lappy. klingt besser und ist deutlich gunstiger...

gewichteten tasten


Das Yamaha ist mit einer richtigen Hammermechanik ausgestattet, die das Gefühl einer echten Flügeltastatur bis ins Detail reproduziert.

Es handelt sich sogar um eine Graded-Hammer Mechanik, wo die tiefen Töne schwerer gewichtet sind als die hohen (wie beim Klavier).

k4n4k

kauf dir ein midi-masterkey mit 88 gewichteten tasten und spiele uber usb mit (kontakt zb.), die du dir illegal ubers netz saugst, am rechner/lappy. klingt besser und ist deutlich gunstiger...


wenn man keine ordentliche Soundkarte mit niedriger Latenz hat, bringt das leider nichts, weil onboard-soundkarten starke verzögerungen in der soundausgabe haben, weshalb es äußerst schwierig ist, im takt zu bleiben. Sofern keine ordentliche Soundkarte vorhanden, würde ich da lieber dieses oder das oben erwähnte P-35 kaufen. für den Anfang reicht das allemal

Alternativ kann man auch mit einem einfacheren guten Keyboard anfangen (NP-11 kostet im Warehouse 186 EUR - gebraucht um die 150 EUR). Oder man wartet bis sich wirklich sehr gute Preise im Warehouse aufmachen. Ich hatte in Amazon.it heute für 423,47 EUR inkl. Porto das 105 gekauft - aber das ist schon ein sehr extremer Preissprung nach unten...

k4n4k

kauf dir ein midi-masterkey mit 88 gewichteten tasten und spiele uber usb mit (kontakt zb.), die du dir illegal ubers netz saugst, am rechner/lappy. klingt besser und ist deutlich gunstiger...



ASIO4ALL?

Ich bin (ehemaliger) Klavierspieler und überlege schon seit langem, mir so ein Gerät anzuschaffen, ein echtes Klavier macht in einer Mietwohnung einfach zuviel Krach. Allerdings: für ein richtiges Klaviergefühl hat man mir immer die Clavinovas empfohlen. Wie machen sich hier das P-35 bzw. das P-105B im Vergleich?

k4n4k

kauf dir ein midi-masterkey mit 88 gewichteten tasten und spiele uber usb mit (kontakt zb.), die du dir illegal ubers netz saugst, am rechner/lappy. klingt besser und ist deutlich gunstiger...




mit asio4all hat man kaum bis keine latenz, ist sogar öfters besser als manche treiber von usb-audio interfaces...

bleibe bei meiner meinung, dass man bei dem ding größtenteils für die internen "billig sounds" bezahlt, wenn man bedenkt, welche qualität mittlerweile einige vst-plugins/software haben...

für den preis kriegt man schon richtung gute midi-masterkeyboards mit hammermechanik.

Crescender

Allerdings: für ein richtiges Klaviergefühl hat man mir immer die Clavinovas empfohlen. Wie machen sich hier das P-35 bzw. das P-105B im Vergleich?


Ich habe das P-105 im Dezember bei Amazon England gekauft, damals für knapp unter 500€ mit Versand, das Preis-Leistungsverhältnis finde ich richtig gut.
Das P-35 kenne ich nicht, das wird klanglich nicht mithalten können. Ich bin ein Clavinova gewohnt, bin aber mit dem P-105 zufrieden. Tastatur und Sound sind für den Preis sehr gut. Die Lautsprecher sind in Ordnung und man kann immerhin so laut stellen, dass die Nachbarn sich beschweren... ; )
Ich merke mit meinen Sennheiser Kopfhörern klanglich einen Unterschied zum eingebauten Lautsprecher. Wenn also gute externe Lautsprecher vorhanden sind kann man aus dem 105 nochmal mehr rausholen.

Per USB ist das Teil am PC benutzbar. Mit Asio4All Treiber habe ich keine Latenz, allerdings klapt das bisher nur in FL Studio. In Reaper dagegen hilft bisher auch dieser Treiber nicht, da ist die Latenz furchtbar. Ich vermute, das liegt nicht am E-Piano, will nur sagen, dass diese Midi Geschichte generell nicht unbedingt Plug & Play ist wie man sich das vielleicht vorstellt. (Jemand hat ja vorgeschlagen, direkt ein Midi Gerät zu kaufen - muss man wollen.)

Clavinovas sind nochmal deutlich (!) besser im Vergleich zu dieser Serie von Yamaha (Klang, Tastatur, Bedienung). Allerdings: Ein "echtes Klavier" ersetzen sie m.E. auch nicht. Es kommt drauf an, was dein Anspruch ist bzw. was du bereit bist auszugeben. Am besten mal ins Musik Geschäft deines Vertrauens gehen und ausprobieren.



Wenn ich anfangen möchte, Klavier spielen zu lernen, dann würde ich lieber ein wenig mehr Geld ausgeben und zu einem Fachhändler gehen und die Instrumente ausgiebig testen. Ansonsten kann man sehr schnell die Lust am Klavierspielen verlernen. Im Prinzip ist das mit jedem Musikinstrument so. Meinen Fernseher kauf ich auch Online, aber bei Musikinstrumenten...
Um mehr über das Stagepiano zu erfahren, könnt ihr auch hier schauen: thomann.de/de/…htm Allerdings sollte man Thomann-Kommentare immer mit Vorsicht genießen und eher zwischen den Zeilen lesen, denn alles unter 3-4 Sterne ist meist schon wirklich nicht so gut. Dieses hier bekommt allerdings 4,5 von 5 Sternen und scheint wirklich durchaus ein guter Einstieg zu sein.
Generell würde ich auch namhafte Unternehmen wie Korg, Roland, Kurzweil, Nord oder Kawai sowie Yamaha (bin kein großer Freund von Yamaha, aber schlecht sind die Instrumente nie) empfehlen.
Allerdings sind Stage-Pianos auch primär für denn Bühneneinsatz konzipiert, wie der Name schon sagt und einige Modelle, wie die Kawai MP-Serie besitzen noch nicht mal Lautsprecher. Von daher würde ich auch eher bei den entsprechenden für den Hauseinsatz konzipierten Modellen wie Clavinova oder Kawai CN schauen.

Nun ja, wenn man in de Kawai CN Bereich geht, zahlt man auch etwa doppelt so viel oder mehr. Ich denke gerade für den Einstieg lohnt das nicht wirklich. So groß sind die Unterschiede nicht. Das 105 hier kostet bislang immer 649 EUR. Für 100 EUR unter normal üblich hat man erst einmal einen guten finanziellen Vorteil, denn gebraucht liegen die Preise bei ungefähr 580 EUR. Selbst wenn man es in 2 Jahren für 500 verkauft, hat man für 50 EUR Verlust ein überschaubares finanzielles Risiko für so ein Gerät. Kawai CN kostet ca. 800-900 EUR gebraucht (meist aber schon inkl. des Gestells) - das wäre eine Überlegung wert - kann man später ja auch gebraucht wieder verkaufen und der Verlust bleibt dann auch überschaubar... Aber wer gerne ein neues Gerät haben möchte hat hier einen sehr guten Kurs.
Das P35 ist als reiner Klavierersatz genauso gut wie das P105. Das P-105 hat wie das P-35 die GHS-Tastatur verbaut, eine 128er Polyphonie (P35 nur 32), selbe Anzahl an Sounds, hat dafür 10 Rhythmen integriert. Es hat eine Begleitstyle Funktion. Mit dieser kann man einfach einen Akkord anspielen und das P-105 macht daraus eine Klavierbegleitung (z.B. Arpeggio) - vermutlich eher spielerei. Es besitzt aber AUX OUT und USB-TO-HOST Schnittstellen. Also es hat durchaus einen Mehrwert der auch den Mehrpreis rechtfertigt. Leider kein direktes Midi In/Out, gibt noch ein Model von Yamaha das hat das auch noch - kostet aber für das Extra auch noch mal richtig viel mehr und dann lohnt es nicht mehr (>1000 EUR).

Und wer bei solch einem Gerät keinen wirklichen Spaß beim Spielen hat, der wird das auch bei einem Kawai CN nicht haben. Fürs reine Einsteigen wäre auch ein NP-11 von Yamaha zu überlegen (kostet gebraucht um die 120-150 EUR, WHD Amazon ca. 180 EUR, neu 209 EUR).

Die Sache mit der Midi Software ist ja so:
- Kosten für Laptop/Rechner
- Kosten für Software (hier gebt Ihr als Emfpehlung eine Software an, die 600 EUR kostet) - gut wer gerne geklaute Software bezieht und nutzen möchte ok. Aber dann könnte man ja auch gleich ein passendes Gerät klauen und wäre günstiger bei weggekommen... Die Software besteht aus 16 DVD laut Anbieterseite, dass dürfte auch einiges an Arbeitszeit kosten die runterzuladen (wer seine Freizeit mit Null EUR berechnet mag das sich rechnen...)
- Kosten für Lautsprecher
- das ganze Anschließen der Geräte und rumhantieren mit dem Rechner ist auch nicht jedermann Sache - nur um Klavier zu spielen...

Als sehr gutes Upgrade mit kleinem Aufpreis kann ich das Kawai ES 100 ans Herz legen.
Testberichte finden sich im Netz auch wenn in EU in der unteren Preisklasse eher die Yamaha's verbreitet sind

Man sollte erwähnen, dass beim Kawai ES 100 schon der Ständer dabei ist (für 649 EUR), damit liegt es preislich mit dem Yamaha hier aus dem Angebot gleich. Leider kann ich zu dem Gerät nichts sagen. Technisch hat es sogar mehr zu bieten als das Yamaha, wie sich das in der Praxis auswirkt...?

Timax

Die Sache mit der Midi Software ist ja so: - Kosten für Laptop/Rechner - Kosten für Software (hier gebt Ihr als Emfpehlung eine Software an, die 600 EUR kostet) - gut wer gerne geklaute Software bezieht und nutzen möchte ok. Aber dann könnte man ja auch gleich ein passendes Gerät klauen und wäre günstiger bei weggekommen... Die Software besteht aus 16 DVD laut Anbieterseite, dass dürfte auch einiges an Arbeitszeit kosten die runterzuladen (wer seine Freizeit mit Null EUR berechnet mag das sich rechnen...) - Kosten für Lautsprecher - das ganze Anschließen der Geräte und rumhantieren mit dem Rechner ist auch nicht jedermann Sache - nur um Klavier zu spielen...



die software kann man sich einfach runtersaugen, einen premiumize account wäre von vorteil mit ein paar klicks hat man das ganze ding in paar tagen runtergeladen. software, wenn auch illegal, runterzuladen hat m.e. nichts mit geräte klauen oder so zu tun. es ist mittlerweile schon volkssport geworden und der aufwand ist um einiges geringer :))...

nenne mir bitte mal ein gerät unter paar tausend €, die annähernd die qualität der sounds hat, die man heutzutage mit software hinbekommt !? man ist vorallem viel flexibler - ok, nicht ganz plug - and - play - freundlich, aber wie lange dauert das booten usw. heutzutage... ??!

Ein gutes E Piano hat aber bereits einen sehr guten Sound und die genannten hier haben auch ein gutes klaviernahes Feeling Da brauche ich keine extra Software zum rumspielen.

Und ob ich Software klaue oder Hardware - wo ist da der Unterschied (nur weil es einige machen wird es nicht richtiger)?

Es ist einfach auch kein fairer Preisvergleich und für den Alltag auch nur eingeschränkt sinnvoll. Ich weiß ja nicht wie hardwarelastig die empfohlene Software ist, aber unter Umständen tut es ein alter Laptop von vor ein paar Jahren nicht, bzw. einer der nur zum Surfern/Schreiben gekauft wurde. Dann noch einen Rechner für 400 EUR dazu erwerben macht die gesamte Kalkulation von Dir auch zunichte. Wenn man es noch bedenkt, ein Rechner braucht auch noch 40-150 Watt Strom zusätzlich, Boxen müssen auch noch dazu angeschafft werden. Transportable ist die gesamte Geschichte auch nur bedingt.

Das Kawai ES 100 hat echtes Midi In/Out - wäre also auch für die Softwarelösung vermute ich mal besser als das Yamaha mit dem USB-Midi Umweg (oder ist das in der Praxis egal)?

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