Znout.org - CO2-neutral suchen - Gleiche Ergebnisse wie Google
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Znout.org - CO2-neutral suchen - Gleiche Ergebnisse wie Google

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eingestellt am 7. Jan 2011
de.znout.org/

Im Gegensatz zu den anderen "grünen" Suchmaschinen tut Znout bei jeder Suchanfrage (!) etwas für die Umwelt.

Bei Ecosia.de oder auch Forestle wird erst etwas gespendet, wenn man auf einen Sponsored Link von Google klickt. Also sehr selten.

Zudem sind die Suchergebnisse von Znout die gleichen wie von Google.

Beste Kommentare

Zitat von der Seite:

"Strom sparen mit schwarzem Hintergrund: In der oberen rechten Ecke der Startseite können Sie einen schwarzen Hintergrund auswählen und so Ihren persönlichen Stromverbrauch zusätzlich um bis zu 30% mindern."

Da die meisten Nutzer zur Darstellung der Suchergebnisse wohl ein LCD mit klassischer CCFL-Hintergrundbeleuchtung verwenden, dürfte sich durch die Wahl eines schwarzen Hintergrundes keine Stromverbrauchsverringerung erzielen lassen. Eine Darstellung wie oben zitiert fördert nicht gerade mein Vertrauen in die Kompetenz der Betreiber...

tkware

SpiegelOnline: "Eine Such-Anfrage bei Google verbraucht genauso viel Strom wie eine Energiesparlampe benötigt, um eine Stunde lang zu leuchten."Aha!



Und wärend ich hier tippe, läuft meine Waschmaschine. Ich könnte aber auch genau so gut meinen Waschzuber auspacken und alles von Hand waschen. Aber nein, moment. Die dabei von mir verschwendete Energie könnte ich genau so gut dafür verwenden, mich ehrenamtlich tätig zu machen.

Schon wieder CO2-Panik.

Es geht unsere Politikern nicht um die Rettung der Erde sondern um die Besteuerung von Luft. Bitte denkt selber nach.

Google: Klimalüge

info.kopp-verlag.de/hin…tml

Deshalb: COLD

17 Kommentare

Kann man Znout als Suchmaschine im Firefox fest einbinden?

Zitat von der Seite:

"Strom sparen mit schwarzem Hintergrund: In der oberen rechten Ecke der Startseite können Sie einen schwarzen Hintergrund auswählen und so Ihren persönlichen Stromverbrauch zusätzlich um bis zu 30% mindern."

Da die meisten Nutzer zur Darstellung der Suchergebnisse wohl ein LCD mit klassischer CCFL-Hintergrundbeleuchtung verwenden, dürfte sich durch die Wahl eines schwarzen Hintergrundes keine Stromverbrauchsverringerung erzielen lassen. Eine Darstellung wie oben zitiert fördert nicht gerade mein Vertrauen in die Kompetenz der Betreiber...

SpiegelOnline: "Eine Such-Anfrage bei Google verbraucht genauso viel Strom wie eine Energiesparlampe benötigt, um eine Stunde lang zu leuchten."

Aha!

Simon

Kann man Znout als Suchmaschine im Firefox fest einbinden?


Ja
znout.org/_la…php

tkware

SpiegelOnline: "Eine Such-Anfrage bei Google verbraucht genauso viel Strom wie eine Energiesparlampe benötigt, um eine Stunde lang zu leuchten." Aha!



X)

tkware

SpiegelOnline: "Eine Such-Anfrage bei Google verbraucht genauso viel Strom wie eine Energiesparlampe benötigt, um eine Stunde lang zu leuchten."


So ein Blödsinn. SPON hat hier vermutlich folgende Rechnung aufgestellt:

(Energie, die Google komplett verbraucht pro Tag)
-------------------------------------------------------------------------(geteilt durch)
(Anzahl Suchanfragen pro Tag)

Die Suchanfragen selbst sind aber wohl nur ein kleiner Teil dessen. Die meiste Energie wird für Datenhaltung, Indexing, Caching, die Robots und und und draufgehen.


tkware

SpiegelOnline: "Eine Such-Anfrage bei Google verbraucht genauso viel Strom wie eine Energiesparlampe benötigt, um eine Stunde lang zu leuchten."Aha!



Und wärend ich hier tippe, läuft meine Waschmaschine. Ich könnte aber auch genau so gut meinen Waschzuber auspacken und alles von Hand waschen. Aber nein, moment. Die dabei von mir verschwendete Energie könnte ich genau so gut dafür verwenden, mich ehrenamtlich tätig zu machen.

Schon wieder CO2-Panik.

Es geht unsere Politikern nicht um die Rettung der Erde sondern um die Besteuerung von Luft. Bitte denkt selber nach.

Google: Klimalüge

info.kopp-verlag.de/hin…tml

Deshalb: COLD

google ist doch an sich schon klimaneutral da sie ihren ganzen strom für ihre rechenzentren durch solarkraft gewinnen..

Zudem sind die Suchergebnisse von Znout die gleichen wie von Google.



Es ist google, benutzerdefiniert, sehrwarscheinlich als Partner wo man pro Anfrage etwas erhält.
Und der Domaininhaber sieht mir nach einer einzigen Person aus.
So hat es jeder mal probiert, nützt nichts.
Ich wette, der Webmaster kann nochtmal eine Programmiersprache.

joe911

google ist doch an sich schon klimaneutral da sie ihren ganzen strom für ihre rechenzentren durch solarkraft gewinnen..


...ganz im Gegensatz zu Facebook (Quelle)
Nur mal um noch mehr Unruhe zu stiften :-P

Facebook ist wie Bielefeld, das gibts ja schließlich auch nicht

@freysebastian: Indem Du hier mit kopp kommst, schießt Du Dir selbst ins Bein.

Da die meisten Nutzer zur Darstellung der Suchergebnisse wohl ein LCD mit klassischer CCFL-Hintergrundbeleuchtung verwenden, dürfte sich durch die Wahl eines schwarzen Hintergrundes keine Stromverbrauchsverringerung erzielen lassen. Eine Darstellung wie oben zitiert fördert nicht gerade mein Vertrauen in die Kompetenz der Betreiber...



Ja, es klingt komisch. Ist aber wirklich so! Warum?
Die LCD-Kristalle sind bei den meisten Displays genau dann durchlässig, wenn sie unter Spannung stehen. Deshalb verbraucht eine weiße Anzeige mehr als eine schwarze. (Bei einigen Displays ist es aber auch genau umgekehrt.) Bei ganz modernen und effizienten Displays wird die Verlustleistung an dieser Stelle allerdings nicht mehr so gravierend ausfallen.
enduse.lbl.gov/Inf…pdf

so ein blödsinn... die leiten auch nur die anfrage an google weiter und geben das ergebnis zurück ... also man benutzt auch google nur hinter einer weiteren wand => kann nicht mehr öko sein...

forestle ist auch noch ein gutes Projekt nur leider mit yahoo suchergebnissen

Tiga

so ein blödsinn... die leiten auch nur die anfrage an google weiter und geben das ergebnis zurück ... also man benutzt auch google nur hinter einer weiteren wand => kann nicht mehr öko sein...



Zitat Website: "Der gesamte CO2-Ausstoß, welcher durch Ihre Suchen bei Znout verursacht wird, wird von uns durch den Kauf von Zertifikaten für erneuerbare Energien ausgeglichen."
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