14 Zoll Laptop für digitales Semester - warten auf Ryzen4000? UND alter Rechner vorhanden

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eingestellt am 16. Apr
Hallo Freunde,
ich komme jetzt ins zweite Semester meines Informatik-Studiums. Habe mir bis jetzt noch keinen neuen Laptop gekauft. Mein alter Rechner ist kaputt, er hatte folgende Ausstattung und folgendes Problem: verweise hierbei auf nen anderen Thread von mir, zwecks Übersicht: hardwareluxx.de/com…61/

Fazit und was ich mir dabei gedacht habe, ist also Folgendes: Der Rechner funktioniert nicht, aber SSD, HDDs + 4*2gb DDR3 Speicher noch vorhanden.

Ich muss mich jetzt aufs Home-Office Studium vorbereiten. Benutze aktuell noch nen T500 Thinkpad
Meine kleine Schwester braucht aber auch bald nen Rechner für die Schule. Daher habe ich gedacht, ich hole mir son Office PC für 80€ gebraucht (oder noch günstiger), und rüste da DDR3 und SSD von dem alten Rechner nach. (oder einfach nen office-pc auf ryzen basis für die kleine Schwester zusammenstellen/fertig kaufen, und den alten Rechner bis auf SSD wegschmeißen?)

Was haltet ihr davon? Und ich würde mir dann nen neuen 14 Zoll Laptop zulegen, den ich zu Hause auch mit meinen Bildschirmen betreiben könnte. Allerdings frage ich mich jetzt, ob ich mir wirklich jetzt schon nen 14 Zoll Notebook zulegen soll, wenn das gesamte Semester eh digital stattfindet. Denn dann könnte ich ja erst nen Semester später mir nen Laptop holen, mir aber jetzt schon für zu Hause nen Rechner zusammenbauen.

Ihr seht also, ich habe Schwierigkeiten bei der Entscheidungsfindung. Ich könnte auch den Thinkpad T500 erstmal zu Hause weiternutzen, aber der laggt schon manchmal bei Youtube videos schauen und Xubuntu ist auch nicht so das wahre, W10 läuft nicht flüssig drauf (Notebook hat 4GB Arbeitsspeicher).

Wie würdet ihr vorgehen, was empfiehlt ihr mir?
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31 Kommentare
YouTube ist ja nicht überlebenswichtig. So lang du Uni Sachen daran machen kannst, reicht vorerst das T500 (ich weiß, das war jetzt nicht der hilfreiche Teil der Antwort).
Ich würde auf jeden Fall auf Ryzen 4000 beim Notebook warten.

So wie ich in dem Thread lese hast du ja einen netten Freund der beim Basteln unterstützt. Also einfach mal alle Komponenten durchprobieren. Ich persönlich würde eher aufs Netzteil tippen als auf den Prozessor. Aber auf jeden Fall mal mit Minimalbestückung den alten Rechner testen und nicht dieser komischen RAM Kombination von 2+2+2+1.
Fest steht, dass im Moment aus mehreren Gründen eine schlechte Zeit für Neukauf ist.
1. wg. der großen Nachfrage aufgrund Corona und Homeoffice / Homeschooling
2. Die neuen AMD-CPUs wohl zum ersten Mal seit Jahren für frischen Wind sorgen werden. Allerdings weiß man wg. 1.) nicht genau wann und zu welchen Preisen mit welcher Ausstattung.
Dass Produktivgeräte mit 4GB nicht vernünftig laufen, sollte einem Informatikstudenten im Jahr 2020 schon selbst klar sein, scnr.
Wahrscheinlich würde ich mir erstmal eine gebrauchte Zwischenlösung suchen.
Als Informatikstudent hätte ich sowieso etwas Interesse an Technik erwartet. Da hätte ich gedacht er will selbst herausfinden wo der Fehler beim aktuellen System liegt.
Das gute ist ja, wenn es nur eine Komponente ist, bekomm man dafür Teile gebraucht super billig, weil momentan keiner mehr drauf setzt. Aber eben, etwas Zeit/Aufwand müsste da schon investiert werden.
Computer_Jay16.04.2020 14:48

Als Informatikstudent hätte ich sowieso etwas Interesse an Technik …Als Informatikstudent hätte ich sowieso etwas Interesse an Technik erwartet. Da hätte ich gedacht er will selbst herausfinden wo der Fehler beim aktuellen System liegt. Das gute ist ja, wenn es nur eine Komponente ist, bekomm man dafür Teile gebraucht super billig, weil momentan keiner mehr drauf setzt. Aber eben, etwas Zeit/Aufwand müsste da schon investiert werden.


Im oben verlinkten Thread alles erwähnte habe ich bereits ausprobiert. Nur das Netzteil habe ich nicht gewechselt. Als Resultat habe ich dann die eine Antwort eines Users zu Herzen genommen, die darauf hinaus lief, in ein altes System nicht noch mehr Geld zu investieren. Nen Zwanni für das Mainboard hatte ich nämlich schon ausgegeben. Und irgendwie hat er Recht, daher bin ich nicht noch mehr auf Fehlersuche gegangen. Zumal es mitten im Studium war, und ich zwecks Nebenjobs sowieso wenig Zeit habe. Jetzt habe ich mehr Zeit, aber deswegen habe ich ja diesen Thread hier erstellt, mit der Frage, ob es sich überhaupt lohnt, so nen alten Rechner wieder zum Laufen zu bringen, oder eben nicht. Denn den Rechner habe ich echt schon seit mindestens 8-9 Jahren. Und er lief nicht gerade wenig. Lediglich SSD und Grafikkarte kam mal neu hinzu.
Hättest du damals etwas weiter gesucht, hättest du für kaum mehr Geld Mainboard, CPU und 8 GB RAM bekommen:

ebay.de/itm…877

Und ob es CPU oder Mainboard ist weißt du noch immer nicht, weil die andere CPU ja auch unbekannt ist vom Zustand. Und das Netzteil könntest du ja sicherlich kurz von deinem Freund ausleihen (und zusammen mit dem neuen Board testen).
Computer_Jay16.04.2020 14:59

Hättest du damals etwas weiter gesucht, hättest du für kaum mehr Geld Ma …Hättest du damals etwas weiter gesucht, hättest du für kaum mehr Geld Mainboard, CPU und 8 GB RAM bekommen:https://www.ebay.de/itm/184223407877Und ob es CPU oder Mainboard ist weißt du noch immer nicht, weil die andere CPU ja auch unbekannt ist vom Zustand. Und das Netzteil könntest du ja sicherlich kurz von deinem Freund ausleihen (und zusammen mit dem neuen Board testen).



okay, also nochmal am alten Rechner rumbasteln. Danke dir, ich werde es mal testen. Vom alten zweiten Rechner, den ich noch hier habe, ist ja auch noch ein China-Netzteil drin. Das könnte ich dann auch nochmal probieren. Danke für die Motivation, vielleicht kriege ich die Kiste ja doch wieder zum laufen.
Den alten Rechner zum laufen bringen lohnt sich, wenn du sehr genau eingrenzen kannst woran es liegt.
Sonst einen alten gebrauchten Rechner mit der gleichen Leistung für 90€ kaufen macht sonst genauso wenig Sinn. Und am Ende hast dann weiterhin auch noch so ne komische RAM Kombination (wenn der überhaupt genug Steckplätze hat)
Computer_Jay16.04.2020 15:02

Den alten Rechner zum laufen bringen lohnt sich, wenn du sehr genau …Den alten Rechner zum laufen bringen lohnt sich, wenn du sehr genau eingrenzen kannst woran es liegt. Sonst einen alten gebrauchten Rechner mit der gleichen Leistung für 90€ kaufen macht sonst genauso wenig Sinn. Und am Ende hast dann weiterhin auch noch so ne komische RAM Kombination (wenn der überhaupt genug Steckplätze hat)



Okay, danke. Also du tippst zuerst auf das Netzteil, und wenn es nicht das ist, auf die CPU, richtig?
Ich hatte hier vor kurzem einen PC ohne Speaker, da musste ich bei gleichen Symptomen auch nach dem Ausschlussverfahren vorgehen. Bei mir war es wohl das Mainboard, auch wenn ich zuerst die CPU in Verdacht hatte.
Ist wirklich so schwer zusagen aus der Ferne. Im Idealfall alles zusammenbauen ohne Grafik, SSD etc. also wirklich nur das Minimum, aber so dass er eben sich beschweren (piepsen) müsste. Wenn er sich dann nicht beschwert ist eine der Komponenten die noch im Spiel sind defekt. Im dümmsten Fall der Speaker
Computer_Jay16.04.2020 15:35

Ich hatte hier vor kurzem einen PC ohne Speaker, da musste ich bei …Ich hatte hier vor kurzem einen PC ohne Speaker, da musste ich bei gleichen Symptomen auch nach dem Ausschlussverfahren vorgehen. Bei mir war es wohl das Mainboard, auch wenn ich zuerst die CPU in Verdacht hatte. Ist wirklich so schwer zusagen aus der Ferne. Im Idealfall alles zusammenbauen ohne Grafik, SSD etc. also wirklich nur das Minimum, aber so dass er eben sich beschweren (piepsen) müsste. Wenn er sich dann nicht beschwert ist eine der Komponenten die noch im Spiel sind defekt. Im dümmsten Fall der Speaker



Ich danke dir. Könnte theoretisch (und auch im Folgenden dann praktisch) das Netzteil kaputt sein, obwohl nach dem Einschalten die Lüfter anfangen zu drehen?
Es kann sein dass es zu wenig Leistung aufgrund eines Defektes bringt.
Aber würde wie gesagt, neues Mainboard, alten Prozessor, nur 1 RAM Riegel und Netzteil mal ausprobieren (vielleicht beim RAM sogar ein paar durchwechseln, hast ja genug). Und schauen ob er dann wegen der fehlenden Grafikkarte meckert
Computer_Jay16.04.2020 15:40

Es kann sein dass es zu wenig Leistung aufgrund eines Defektes bringt. …Es kann sein dass es zu wenig Leistung aufgrund eines Defektes bringt. Aber würde wie gesagt, neues Mainboard, alten Prozessor, nur 1 RAM Riegel und Netzteil mal ausprobieren (vielleicht beim RAM sogar ein paar durchwechseln, hast ja genug). Und schauen ob er dann wegen der fehlenden Grafikkarte meckert


Das habe ich ja auch schon alles gemacht. Einzelne Rams durchprobiert, beide Mainboards quer mit beiden Prozessoren, jeweils mit und ohne Grafikkarte. Nur das Netzteil testete ich noch nicht, weil ich dachte, dass, wenn die Lüfter andrehen, es nicht das Netzteil sein kann. Aber das probiere ich dann noch einmal.
Doofe Frage: Clear CMOS Jumper richtig gesetzt?
Computer_Jay16.04.2020 15:42

Doofe Frage: Clear CMOS Jumper richtig gesetzt?


Wat is dat dann? Dieser Schalter neben der Batterie?
Bearbeitet von: "Leonidas931" 16. Apr
Schau ins Handbuch
Aushilfsmafiosi16.04.2020 14:38

Dass Produktivgeräte mit 4GB nicht vernünftig laufen, sollte einem I …Dass Produktivgeräte mit 4GB nicht vernünftig laufen, sollte einem Informatikstudenten im Jahr 2020 schon selbst klar sein, scnr.


Computer_Jay16.04.2020 14:48

Als Informatikstudent hätte ich sowieso etwas Interesse an Technik …Als Informatikstudent hätte ich sowieso etwas Interesse an Technik erwartet. Da hätte ich gedacht er will selbst herausfinden wo der Fehler beim aktuellen System liegt.


Was hat denn ein Informatikstudium mit PC-Basteln zu tun? Ist ja offensichtlich ein Studium und keine Ausbildung zum Fachinformatiker.
nafspa1216.04.2020 16:16

Was hat denn ein Informatikstudium mit PC-Basteln zu tun? Ist ja …Was hat denn ein Informatikstudium mit PC-Basteln zu tun? Ist ja offensichtlich ein Studium und keine Ausbildung zum Fachinformatiker.


Das man auch da etwas Ahnung von Zusammenhängen beim PC hat, im Normalfall. PC basteln ist ja nun kein Hexenwerk.
Bearbeitet von: "Computer_Jay" 16. Apr
Computer_Jay16.04.2020 17:14

Das man auch da etwas Ahnung von Zusammenhängen beim PC hat, im …Das man auch da etwas Ahnung von Zusammenhängen beim PC hat, im Normalfall. PC basteln ist ja nun kein Hexenwerk.


Brauche ich aber für viele Berufe im Informatikbereich nicht. Informatik ist ja nicht nur Basteln und programmieren. Da gibt es z.B. auch noch Product Manager, Product Owner, Scrum Master, Testmanager, Projektleiter...
nafspa1216.04.2020 17:55

Brauche ich aber für viele Berufe im Informatikbereich nicht. Informatik …Brauche ich aber für viele Berufe im Informatikbereich nicht. Informatik ist ja nicht nur Basteln und programmieren. Da gibt es z.B. auch noch Product Manager, Product Owner, Scrum Master, Testmanager, Projektleiter...


Ist halt die Frage, was "Informatik" bedeutet. Es gibt viele Informatikstudiengänge. Ich kann dir nur sagen, als "echte" Informatiker haben wir damals an der Uni die Mädchen-äh-Medieninformatiker, Wirtschaftsinformatiker, etc. immer nur ausgelacht. Die können am Ende vieles - hauptsächlich viel reden - aber keine drei Zeilen Code fehlerfrei schreiben.

Ich würde übrigens überlegen, ob man nicht ein 2-3 Jahre altes Business-Notebook kauft. Die sind robust, halten je nachdem auch mal was Feuchtigkeit aus (Kaffee, Rucksack im Regen,...) und es gibt viele Ersatzteile. Vor allem gibts für die Teile billige Ersatzteile, lange und günstig Ersatzakkus und billige gebrauchte Docks. Und billige Netzteile auf eBay, dann kann man immer eins im Rucksack/Büro lassen.

Auf keine Fall würde ich ein "Consumer" Notebook kaufen. Die halten alle nix aus. Und auf einen guten Akku achten. Ist wichtiger als ein schnelles CPU. Ich kenne keine Uni, die flächendeckend genug Steckdosen hat. Und auf eine hohe Display-Auflösung achten. Je höher die Auflösung, desto mehr Code im Blick. Und das ist unbezahlbar.
Also ein Wirtschaftsinformatiker wird hoffentlich nicht einfach behaupten dass er Informatik studiert.
Aber das ist ein Nebenthema.

Klar, ein gebrauchtes ThinkPad T4xx wäre sicherlich eine robuste Alternative. Aber hatte bei mir auch genug im Studium die günstige Consumer Notebooks hatten, die haben so ziemlich alle überlebt. Aber man muss halt auch bisschen auf sein Zeug aufpassen. Und wir hatten auch alle genug Steckdosen
Computer_Jay16.04.2020 15:44

Schau ins Handbuch



Ich habe jetzt mal das andere Netzteil eingebaut. Leider immer noch gleiches Problem. Lüfter drehen an, nur es kommt kein Piepen und kein Bild.
Momoko16.04.2020 18:08

Ist halt die Frage, was "Informatik" bedeutet. Es gibt viele …Ist halt die Frage, was "Informatik" bedeutet. Es gibt viele Informatikstudiengänge. Ich kann dir nur sagen, als "echte" Informatiker haben wir damals an der Uni die Mädchen-äh-Medieninformatiker, Wirtschaftsinformatiker, etc. immer nur ausgelacht. Die können am Ende vieles - hauptsächlich viel reden - aber keine drei Zeilen Code fehlerfrei schreiben.


Na, als jemand, der sich dadurch von anderen Informatikdisziplinen abzugrenzen meint, dass er mehr als drei Zeilen Code schreiben kann, würde ich die Nase mal nicht zu hoch halten. Verwende besser "reine" statt "echte" Informatik. Die, die bei Projekten in der IT das sagen haben, programmieren in aller Regel nicht selbst.
Und nein, damit will ich mich nicht selbst schützen. Ich habe nämlich auch reine Informatik an einer Uni auf Diplom erfolgreich fertig studiert und kann programmieren. Programmieren war aber nur ein Randaspekt (das war vorher schon Hobby gewesen) und wie baue ich einen PC zusammen oder wie installiere ich Windows überhaupt kein Thema.
Mal überlegt, dem T500 evtl etwas mehr RAM zu gönnen? Und statt dem Xubuntu ein "reines" Debian probieren.
Bei W10 müsstest Du einiges an Diensten deaktivieren, damit es mit 4GB RAM gescheit läuft; ich würde dann eher Energie in das Debian stecken.
Ansonsten wie @Momoko schrieb, ein gebrauchtes Businessgerät kaufen. Sind selten schön; meistens aber robust.

Muss es unbedingt ein Laptop sein? Was werden die Anwendungsszenarien sein? Evtl reicht auch ein Tablet mit Stiftunterstützung?
_burki_16.04.2020 20:10

Mal überlegt, dem T500 evtl etwas mehr RAM zu gönnen? Und statt dem X …Mal überlegt, dem T500 evtl etwas mehr RAM zu gönnen? Und statt dem Xubuntu ein "reines" Debian probieren. Bei W10 müsstest Du einiges an Diensten deaktivieren, damit es mit 4GB RAM gescheit läuft; ich würde dann eher Energie in das Debian stecken.Ansonsten wie @Momoko schrieb, ein gebrauchtes Businessgerät kaufen. Sind selten schön; meistens aber robust.Muss es unbedingt ein Laptop sein? Was werden die Anwendungsszenarien sein? Evtl reicht auch ein Tablet mit Stiftunterstützung?


Ein Laptop sollte es schon sein. Schreiben tue ich mit Block und Stift, aber in der Bib will ich dann mit nem Laptop Suchrecherchen betreiben, bisschen was programmieren usw. und wenn ich denn mal mim laptop mitschreiben möchte, dann mit acrobat reader in die vorgegeben PDFS.
Momoko16.04.2020 18:08

Ist halt die Frage, was "Informatik" bedeutet. Es gibt viele …Ist halt die Frage, was "Informatik" bedeutet. Es gibt viele Informatikstudiengänge. Ich kann dir nur sagen, als "echte" Informatiker haben wir damals an der Uni die Mädchen-äh-Medieninformatiker, Wirtschaftsinformatiker, etc. immer nur ausgelacht. Die können am Ende vieles - hauptsächlich viel reden - aber keine drei Zeilen Code fehlerfrei schreiben. Ich würde übrigens überlegen, ob man nicht ein 2-3 Jahre altes Business-Notebook kauft. Die sind robust, halten je nachdem auch mal was Feuchtigkeit aus (Kaffee, Rucksack im Regen,...) und es gibt viele Ersatzteile. Vor allem gibts für die Teile billige Ersatzteile, lange und günstig Ersatzakkus und billige gebrauchte Docks. Und billige Netzteile auf eBay, dann kann man immer eins im Rucksack/Büro lassen. Auf keine Fall würde ich ein "Consumer" Notebook kaufen. Die halten alle nix aus. Und auf einen guten Akku achten. Ist wichtiger als ein schnelles CPU. Ich kenne keine Uni, die flächendeckend genug Steckdosen hat. Und auf eine hohe Display-Auflösung achten. Je höher die Auflösung, desto mehr Code im Blick. Und das ist unbezahlbar.


Thinkpad oder hp pro Book zum Beispiel sind gute Kandidaten Als 2nd Hand und a ware
marcelkt16.04.2020 21:22

Thinkpad oder hp pro Book zum Beispiel sind gute Kandidaten Als 2nd Hand …Thinkpad oder hp pro Book zum Beispiel sind gute Kandidaten Als 2nd Hand und a ware



Zu welchem würdet ihr tendieren? Oft wird ja das T450s gelobt, aber ich will ehrlich gesagt schon was etwas schnelleres.. Und bei den Nachfolgern weiß ich aber nicht, wie es mit den Akkus steht..wechselbar oder nicht... denn bei Gebrauchtware ist der Akku ja immer son Ding.
Hab nen T480 hier. Der hat sowohl einen internen (nicht zum wechseln gedachten) Akku als auch einen externen. Kannst die Ladeschwellen auch entsprechend setzen, dann sollte das kein Problem sein.
Am Ende halt auch immer eine Frage was du ausgeben willst.
Computer_Jay16.04.2020 22:23

Hab nen T480 hier. Der hat sowohl einen internen (nicht zum wechseln …Hab nen T480 hier. Der hat sowohl einen internen (nicht zum wechseln gedachten) Akku als auch einen externen. Kannst die Ladeschwellen auch entsprechend setzen, dann sollte das kein Problem sein. Am Ende halt auch immer eine Frage was du ausgeben willst.



Naja, etwas, was mir wieder ein paar Jahre an Leistung genügt. Und die Thinkpads sind im Vergleich zu anderen ja eh preisstabil. Also denke ich mir: Angenommen ich geb für nen Thinkpad neu 1000€ aus, dann ist er nach drei Jahren vielleicht noch mindestens 300€ wert. Wenn nicht mehr. Also 700€ Verlust. Wenn ich mir jetzt ne Kiste für 600-700€ hole, also son consumer Modell, ist es in drei Jahren bestimmt nicht mehr so viel wert. Ist diese Denkweise richtig?
Leonidas93116.04.2020 20:37

Ein Laptop sollte es schon sein. Schreiben tue ich mit Block und Stift, …Ein Laptop sollte es schon sein. Schreiben tue ich mit Block und Stift, aber in der Bib will ich dann mit nem Laptop Suchrecherchen betreiben, bisschen was programmieren usw. und wenn ich denn mal mim laptop mitschreiben möchte, dann mit acrobat reader in die vorgegeben PDFS.



Im Reader erstellst Du keine Mitschriften Dann eher in Drawboard PDF oder kostenfreien Tools.
Klingt nicht nach leistungshungrigem Verwendungszweck. Ich besitze einen 14" Laptop von Medion mit einem, N4000 dächte ich, Prozessor, der dafür vermutlich ausreichen würde. Inkl. einer nachgerüsteten SSD waren das nicht mal 300€.
Wenn preislich noch interessant, dann kannst Du z.B. auch ein Surface Tablet inkl. Tastatur oder ein Ipad Pro in Betracht ziehen.
Welche Größe passend wäre liesse sich im lokalen Handel feststellen. Ich hatte für mich eine Auswahl von 10" bis 15" zu treffen. Gekauft habe ich dann ein 13,3" Spectre, welches für Deine Anwendungen auch ausreichend wären.

Leonidas93116.04.2020 22:37

Naja, etwas, was mir wieder ein paar Jahre an Leistung genügt. Und die …Naja, etwas, was mir wieder ein paar Jahre an Leistung genügt. Und die Thinkpads sind im Vergleich zu anderen ja eh preisstabil. Also denke ich mir: Angenommen ich geb für nen Thinkpad neu 1000€ aus, dann ist er nach drei Jahren vielleicht noch mindestens 300€ wert. Wenn nicht mehr. Also 700€ Verlust. Wenn ich mir jetzt ne Kiste für 600-700€ hole, also son consumer Modell, ist es in drei Jahren bestimmt nicht mehr so viel wert. Ist diese Denkweise richtig?


Diese Denkweise ist bei Elektronik unangebracht. Ich bin immer bestrebt, die meiste Leistung für mein Geld zu bekommen, um den Anwendungszwecken gerecht zu werden. Kompromisse müssen natürlich immer geschlossen werden.
Bei einem Neukauf kannst Du evtl noch mittels Campusprogrammen einige Euros sparen, die dann in bessere Hardware investiert werden können.

Es ist schwer, solche Entscheidungen für Andere zu treffen. Ein genaueres Lastenheft und das Budget wären auf jeden Fall hilfreich
_burki_16.04.2020 23:48

Im Reader erstellst Du keine Mitschriften Dann eher in Drawboard PDF …Im Reader erstellst Du keine Mitschriften Dann eher in Drawboard PDF oder kostenfreien Tools.Klingt nicht nach leistungshungrigem Verwendungszweck. Ich besitze einen 14" Laptop von Medion mit einem, N4000 dächte ich, Prozessor, der dafür vermutlich ausreichen würde. Inkl. einer nachgerüsteten SSD waren das nicht mal 300€.Wenn preislich noch interessant, dann kannst Du z.B. auch ein Surface Tablet inkl. Tastatur oder ein Ipad Pro in Betracht ziehen. Welche Größe passend wäre liesse sich im lokalen Handel feststellen. Ich hatte für mich eine Auswahl von 10" bis 15" zu treffen. Gekauft habe ich dann ein 13,3" Spectre, welches für Deine Anwendungen auch ausreichend wären.Diese Denkweise ist bei Elektronik unangebracht. Ich bin immer bestrebt, die meiste Leistung für mein Geld zu bekommen, um den Anwendungszwecken gerecht zu werden. Kompromisse müssen natürlich immer geschlossen werden.Bei einem Neukauf kannst Du evtl noch mittels Campusprogrammen einige Euros sparen, die dann in bessere Hardware investiert werden können.Es ist schwer, solche Entscheidungen für Andere zu treffen. Ein genaueres Lastenheft und das Budget wären auf jeden Fall hilfreich



Budget wäre bis 1000€ wenn nötig. Die Frage ist aber halt, ob so viel nötig ist. Wenn ich meine Arbeit schon erledigen kann und nur 300€ ausgebe (wie zum Beispiel beim t450s), dann umso besser. Wichtig wären mir das Gewicht, nicht mehr als 1,5kg, 14 Zoll und gute Akkulaufzeit. Aufgaben wären halt ganz normales office, PDFs bearbeiten, Youtube videos (auch mal mehrere, bis zu 10-15 tabs gleichzeitig offen mit verschiedenen Inhalten), Eclipse programmieren. Das wars eigentlich. Weiß ja nicht, was noch so im Studium auf mich zu kommt, aber ich denke nicht, dass da viel mehr an Rechenleistung gebraucht wird. Aber ich möchte halt ein Gerät, was schön flüssig läuft. Displayhelligkeit ist ja auch son Ding. Und Tastaturbeleuchtung wäre cool.
Leonidas93116.04.2020 23:57

Budget wäre bis 1000€ wenn nötig. Die Frage ist aber halt, ob so viel nöt …Budget wäre bis 1000€ wenn nötig. Die Frage ist aber halt, ob so viel nötig ist. Wenn ich meine Arbeit schon erledigen kann und nur 300€ ausgebe (wie zum Beispiel beim t450s), dann umso besser. Wichtig wären mir das Gewicht, nicht mehr als 1,5kg, 14 Zoll und gute Akkulaufzeit. Aufgaben wären halt ganz normales office, PDFs bearbeiten, Youtube videos (auch mal mehrere, bis zu 10-15 tabs gleichzeitig offen mit verschiedenen Inhalten), Eclipse programmieren. Das wars eigentlich. Weiß ja nicht, was noch so im Studium auf mich zu kommt, aber ich denke nicht, dass da viel mehr an Rechenleistung gebraucht wird. Aber ich möchte halt ein Gerät, was schön flüssig läuft. Displayhelligkeit ist ja auch son Ding. Und Tastaturbeleuchtung wäre cool.



Sorry für die späte Antwort; ich hatte gestern dann Feierabend gemacht.

Ich empfehle, wenn man in etwa die Anforderungen kennt, geizhals.de
8GB RAM, 240GB SSD, bis 1,5KG, Intel i5, mind. FHD, 12,5" bis 14,1"
Die Ergebnisse kannst Du noch verfeinern. Akkulaufzeit, andere CPU ( evtl reicht i3? ) usw.
8GB RAM sollte es für Windows mindestens sein.
Ob die 1000€ nötig sind kannst nur Du entscheiden.
Was mich betrifft kamen noch eine geringe Gesamthöhe+ Touchscreen mit Stiftunterstützung dazu, da ich auf dem Touchscreen direkt schreiben wollte. Daher hatte ich mich vor 2 Jahren für ein Spectre x360 13,3 "entschieden. Das ist schlank, variabel und hat mit einem i5 und 8GB RAM genug Leistung, um unterwegs auch eine VM zu nutzen. Und es lässt sich, im ausgeschalteten Zustand, danke USB-C- Anschluss sogar mit einer Powerbank aufladen.
Akkulaufzeit ist übrigens sehr variabel, da man viel über Dienste, Helligkeit, Stromsparmodus usw. beeinflussen kann.
"Normales" Office gibt es nicht, da man mit größeren Exceltabellen den Rechner auch an die Grenze bringen kann.
Ich hatte mich übrigens auch schwer getan mit einer Entscheidung. Habe fast 3 Monate gebraucht. Deswegen auf jeden Fall im lokalen Handel die möglichen Kandidaten "testen".
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