Aktuelle Regel für Cashback im Dealpreis

Allgemein gilt, soweit mir bekannt ist, dass Cashback nichts im Dealpreis zu suchen hat, ausser es wird daraus ein Freebie.
Jedoch kommt es immer häufiger vor, dass Cashback, vorallem von Anbietern mit Apps, direkt im Dealpreis verrechnet wird.
Ich persönlich freue mich oft über gute Preise in der Deal Vorschau und bin in der Detailansicht relativ frustriert wenn ich die App-Anbieter sehe.

Grundsätzliche Frage ist aber, gilt die Regel weiterhin oder wird diese durch die neuen Anbieter nun aufgeweicht?

Beliebteste Kommentare

Bin für ein nein- kein Cashback in den Dealpreis!
Stichwort Monuta,...

12 Kommentare

Für die Lebensmittel/Drogeriemarkt-Fraktion gelten andere Regeln. Scondoo und Konsorten im Dealpreis scheinen niemanden zu stören und Coupons, welche laut Anbieter nur im Original gültig sind und deren Vervielfältigung untersagt ist, werden als Deal und HD-Scan toleriert.
Tja...

Bin für ein nein- kein Cashback in den Dealpreis!
Stichwort Monuta,...

Ich bin für Cashback im Dealpreis, zumindest wenn es in bar und garantiert ist. Das Produktbild und der Preis fallen zuerst ins Auge und hier könnten viele ein Schnäppchen mit Cashback übersehen.
Das es einzelne Anbieter wie Monuta vergeigen ist eher die Ausnahme als die Regel und vermutlich sogar gesetzeswidrig.

spiel77

Stichwort Monuta,...


ich schließe mich an: kein CB im dealpreis bei online deals. monuta ist allerdings ein schlechtes beispiel, denn da war -völlig korrekt- kein CB im dealpreis eingerechnet (nur im dealtitel und -beschreibung).
ausnahmen könnte ich mir allerhöchstens bei herstellercashbacks vorstellen, denn die werden i.d.r. sicher ausgezahlt (also wenn bspw. samsung oder HP eine aktion am start haben).

bei offline deals sieht es anders. nach mehreren jahren erfahrungen mit GzG hatte ich nur ein einziges mal probleme und bekam keine kohle zurück. es ist also eine ziemlich sichere nummer (selbstgänger) und kann von daher in den dealpreis rein.
allerdings finde ich die dealbeschreibungen häufig mangelhaft. es sollte deutlich gemacht werden, dass es mit aufwand und der preisgabe privater daten verbunden ist. das schreckt viele ab bei den (zumeist) kleinen geldbeträgen. auch fehlen häufiger mal hinweise auf die auszahlungsdauer (man muss das geld ja erst einmal auslegen). und drittens vermisse ich ratschläge wann es sinnvoll ist möglichst teuer einzukaufen und wann möglichst günstig. für die meisten user_innen ist die günstige variante ratsam - das sollte besser erklärt werden.

…und egal ob on- oder offline: bei CB müssen die kunden immer in vorleistung gehen und dann auf ihr geld warten.

Es gibt auch reine Cashback-Deals, z.B. Netzclub, Kabel Deutschland, Abo-Deals sprich Deals die erst durch das Cashback zum Deal werden. Da sollte das Cashback im Dealpreis stehen.
Bei allen anderen Deals reicht ein Verweis auf Cashback.

Wo kann man die Regeln denn lesen?

Musa

reine Cashback-Deals […] Da sollte das Cashback im Dealpreis stehen.


nein, denn auch dort besteht dieses anfällige konstrukt aus händler, partnernetzwerk und CB-dienstleister. manchmal noch irgendeine agentur zwischengeschaltet.

vielleicht mag die erfolgsquote höher sein, aber es bleibt trotzdem anfällig. nicht selten läuft man seinem geld hinterher. bei mehreren originären cashback-deals habe ich nie eine auszahlung erhalten, z.b bei einer der von dir angeführten firmen.

justthisguy

. bei mehreren originären cashback-deals habe ich nie eine auszahlung erhalten, z.b bei einer der von dir angeführten firmen.



Ich tipp ja auf Netzclub Muss aber nicht beantwortet werden.

Das Cashback gehört grundsätzlich in den Dealpreis, denn es ist Teil des Deals. Dieser ist erst abgeschlossen, wenn man das Cashback erhalten hat. Der Kaufpreis ist nur eine Vorleistung.

Also..ich sehe das so: Ich schreibe in den Titel immer (Angebot + Scondoo) oder (Angebot + Coupies) oder (Angebot + Coupon + Payback)

Wenn ich das so in den Deal Titel schreibe, dann sollte meiner Meinung nach jeder wissen, dass der Dealpreis sich aus den einzelnen, angegebenen Elementen im Deal-Titel zusammensetzt. Dies sollte meiner Meinung nach sowohl für Cash-Backs, als auch für Coupon-Rabatte und Online Deals gelten. Deswegen fallen in meinem Kopf die GZG Garantien auch in Freebies, selbst wenn man das Geld vorlegen muss, da man es ja zurück bekommt. Anders siehts meiner Meinung nach bei Verträgen aus, da man sich dort ja bindet, egal in welcher Form und bei Gratis Zugaben (Dealpreis zahlen und z.B. Amazon GS erhalten)

Ich finde es relativ einfach was der "richtige" Dealpreis ist.
Es ist der Preis den ich bezahle ohne wenn und aber.
Also keine nicht normalen Zahlungsweisen (wie z.b. Sofortüberweisung, die die meisten Banken als Verstoß gegen
die AGB ansehen) und natürlich auch kein Qipu (welches man vielleicht irgendwann mal zurück erstattet bekommt)
und natürlich auch kein PRIME (Normalpreis 49€ pro Jahr, also nicht umsonst).
Es ist einfach der PREIS den "jeder" bezahlen muß (inkl. allgemeingültiger Gutscheine).

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