Amazon Gutscheine verkaufen, sicherste Bezahlung?

27
eingestellt am 9. Jul 2012
Hallo, möchte gerne Amazongutscheine bei Ebay verkaufen, da ja Paypal nicht für virtuelle Güter/ Gutscheine haftet und somit kein Verkäuferschutz greift, wollte ich fragen welches denn nun die sicherste Variante ist um sein Geld zu bekommen?
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Was für merkwürdige Fragen hier manche stellen.
Per Überweisung. "Altmodisch", aber 100% sicher.

27 Kommentare

Schreibst die Dinger auf nen materiellen Gegenstand und verkaufst den mit besagtem Wert lol X)

wie z.B. einem Stück Papier oO

Was für merkwürdige Fragen hier manche stellen.
Per Überweisung. "Altmodisch", aber 100% sicher.

Verfasser

Wenn du auf deinen Kosten sitzen bleibst findest du die Frage auf einmal nicht mehr so merkwürdig o.O

satosato

Per Überweisung. "Altmodisch", aber 100% sicher.


Erst 100% sicher, wenn die Zahlung auch wirklich von dem gesendet wird, dem der Ebayaccount gehört...
Und ich würde den Gutschein nur an die bei ebay hinterlegte email senden (wird die eigentlich noch in der end-of-auction-mail angezeigt?). Das vermeidet Probleme, falls der Ebayaccount gehackt wurde.

Wie satosato schreibt; Wenn der Käufer mitmacht, dann ist Vorkasse per Überweisung für den Verkäufer das beste.

Aber mir wäre das Verkaufen von Gutschein-Codes zu heikel. Was ist, wenn du die Codes versendest, der Käufer diese einlöst und dann behauptet "Codes sind ungültig, ich will mein Geld zurück!"?

Der VK also er müsste dem K zeigen, dass sie gültig sind per Nachweis. Dann linkt einer den anderen auch nicht. ... nur das können ja irgend welche sein .... vll die letzen Stellen ausblenden oder so. oder nur die ersten 2 Nummern zeigen und die letzten 2. Die Wahrscheinlichkeit dass den noch einer errät wenn der eine bestimmte Länge ab 6 Stellen hat ist schon gewaltig klein.

Die 100% sicherste Variante ist:

1. Geld per WU zahlen lassen
2. Geld per Vorab in einem DHL Paket senden lassen. Nur Bares ist Wares.

Verfasser

Was ist WU ?!

Western Union

maskulin187

Was ist WU ?!

Bis 100€ kann man Überweisung machen. Ab 400-500€ würde ich nur WU anbieten.

Oder das günstigere Moneygram. Gleiches Prinzip wie WU, nur billiger und genug Standorte wo man Geld abholen kann gibts auch.

Was spricht denn gegen eine ganz normale Überweisung auch bei 400-500 €?

Soho

Was spricht denn gegen eine ganz normale Überweisung auch bei 400-500 €?



Bei einem ebay Käufer mit über 300 positiven aktiven Bewertungen: nichts. Bei einem Newbie wäre ich vorsichtig (Zahlung von gehackten Konten)
satosato

Per Überweisung. "Altmodisch", aber 100% sicher.

0815Deal

Und ich würde den Gutschein nur an die bei ebay hinterlegte email senden … Und ich würde den Gutschein nur an die bei ebay hinterlegte email senden (wird die eigentlich noch in der end-of-auction-mail angezeigt?). Das vermeidet Probleme, falls der Ebayaccount gehackt wurde.



Ein gewisses Restrisiko besteht selbstverständlich bei jeder Zahlungsart. Trotzdem ist es immer noch die sicherste Variante. Klar, Western Union wäre noch ein Tick besser (für den Verkäufer), aber die wenigsten Käufer freunden sich (verständlicherweise) mit dieser Zahlungsart an.



Nur blöd, wenn die Person auch auf die Mailadresse zugreifen kann (was meistens der Fall ist)

Ich verstehe euere Probleme nicht. Es geht doch ums "Verkaufen" was oder wie soll da was schief gehen ?

Käufer bezahlt, wenn die Kohle da ist, bekommt er seinen Code. Wenn er ein Problem hat - sein Problem, Geld ist doch da.

Und wenn er versucht zu bescheißen, soll er, kann ja Anzeige erstatten, wird sich ja dann rausstellen wo der Code abgeblieben ist....

ist halt auch ein wenig blöd, dass man den Code nicht im Voraus
auf seine gültigkeit überprüfen kann bzw. wenn er z.B. schon
eingelöst wurde, wirds einfach als falscher Code angezeigt,
ohne weiterführende Informationen.
wäre schon etwas besser, wenn man bei Unstimmigkeiten etwa überprüfen
könnte, ob (und wann) der Code richtig war und bereits eingelöst wurde.

Thread hast du ja wohl nicht gelesen, lakro...

Alternative: Mit den Gutscheinen von 2. Account Reifen kaufen.

ich hab das schon gelesen, aber die variante, dass jemand ein konto hackt und dann das geld nicht ins ausland tranzferiert sonder damit amazongutschein kauft halte ich für abwegig.

und das jemand wenn er den code einlöst und dann blödsinn behauptet ist doch egal - geld ist da, und der kann ja mal machen. solang der code ok war sehe ich da immer noch kein problem.

vielecht bin ich zu blöd die gefahr zu erkennen.

lakro

ich hab das schon gelesen, aber die variante, dass jemand ein konto hackt … ich hab das schon gelesen, aber die variante, dass jemand ein konto hackt und dann das geld nicht ins ausland tranzferiert sonder damit amazongutschein kauft halte ich für abwegig.



Ist es eigentlich auch :). Keine Ahnung, was sich manche hier zusammenreimen.
Gebannt

(o)(o)

Ein Teil des Gutscheins wird per E-Mail mitgeteilt, der Rest im Verwendungszweck einer 1-Cent-Überweisung auf das Konto des Zahlenden.

Verschick den GS halt per Post, dann muss der Käufer seine Adresse preisgeben. Als ob der 'gemeine Hacker das für popelige 100 Euro machen würde. Hier haben einige wohl zu viel Akte05, etc. gesehen.

Ich würde gerne welche bei dir abkaufen :-P
Also wenn du dich entschieden hast, welche Möglichkeit dir als sicherste erscheint, dann schreib mal...

Gebannt

Bei virtuellen Güter greift weder paypal-Verkäuferschutznoch Paypal-Käufer-Schutz zu, aus diesem Grund hatte ich niemals Angst, Paypal-Zahlungen für Gutscheine anzunehmen, und ich hatte noch niemals einen Zahlungsausfall (mehrere Hundert Gutscheine verkauft).

Allerdings vor kurzem hat folgendes passiert. Ich habe einen Gutschein verkauft, der Käufer hat behauptet, dass er für seinen amerikanischen Freund einen Flug mit dem Gutschein buchen möchte. Und der Freund wird von seinem amerikanischen paypal-Account bezahlen. Es sah sehr verdächtig aus: man kann zwar bei der immateriellen Güter keinen kÄuferschutz beantragen, im Falle der KOntomissbrauchs zieht aber paypal das Geld vom Verläufer-Konto zurück. Und wenn man von einem fremden paypal-Konto zahlt, dann ist die Wahrscheinlichkeit des Kontomissbrauches hoch. Ich habe dann vorgeschlagen, dass ich den Gutschein per Brief nach US-Adresse des Paypal-KOntoinhabers sende, um Versandbestätigung zu haben. Käufer wollte aber den Gutschein schnell, um zu buchen, ich habe ihm den Gutschhein per email gesendet, und erst danach den Gutschein per eingeschiebenem Brief. Der Brief kam aber zurück, was bedeutet, dass die Adresse , die bei paypal-Konto hinterlegt wurde, nicht stimmt. Ich fürchte also, dass paypal-Konto gehackt wurde. Es sind ca. 2 Monaten nach der Transaktion vorbei, es wurde kein Käuferschutz beantragt (und der Frist dafür ist schon vorbei) , aber den "Kontomissbrauch" kann der Käufer noch Monate danach melden...

agahan

Bei virtuellen Güter greift weder paypal-Verkäuferschutznoch P … Bei virtuellen Güter greift weder paypal-Verkäuferschutznoch Paypal-Käufer-Schutz zu, aus diesem Grund hatte ich niemals Angst, Paypal-Zahlungen für Gutscheine anzunehmen, und ich hatte noch niemals einen Zahlungsausfall (mehrere Hundert Gutscheine verkauft).



Verkaufe mal Paysafecards bei Ebay und biete die Zahlung per PayPal an Die Betrugsquote liegt in dem Bereich bei geschätzten 40%.
Verfasser

agahan: mit den 2 Monaten hat das nichts zutun, wenn ein Betrugsfall vorliegt gilt diese Regelung nicht.

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