Abgelaufen

Amazon Kindle Wifi für 79€ *UPDATE*

Admin 89
eingestellt am 24. Okt 2011
Update 1

Axel hat mich anschrieben, dass ich doch nochmal auf den Kindle hinweisen könnte. Es fallen ja jetzt noch 4,50€ Versandkosten an, die man sich aber sparen kann, wenn man per Amazon Gutschein bezahlt. Also 109$ Amazon.com Gutschein kaufen (Kreditkarte wird benötigt – vorher hier Kurs kontrollen), als Gutscheinempfänger (Recipient-Email) tragt ihr mexxbooks.gutschein@mexxbooks.com ein und als Nachricht (Message) tragt ihr eure Zustell- und E-Mail-Adresse ein.


UPDATE 1

Axel hat mich anschrieben, dass ich doch nochmal auf den Kindle hinweisen könnte. Es fallen ja jetzt noch 4,50€ Versandkosten an, die man sich aber sparen kann, wenn man per Amazon Gutschein bezahlt. Also 109$ Amazon.com Gutschein kaufen (Kreditkarte wird benötigt – vorher hier Kurs kontrollen), als Gutscheinempfänger (Recipient-Email) tragt ihr mexxbooks.gutschein@mexxbooks.com ein und als Nachricht (Message) tragt ihr eure Zustell- und E-Mail-Adresse ein.


Ursprünglicher Artikel vom 02.10.2011:


Vor wenigen Tagen wurde ja die neue Amazon Kindle Serie vorgestellt. Leider Gottes, sind die Preise in Deutschland verhältnismässig nicht nur deutlich höher, sondern vor allem das interessanteste Gerät, das Kindle Fire, wird erstmal in Deutschland nicht erhältlich sein. Wer allerdings eh nur einen reinen e-Reader sucht, wird sowieso nicht so angetan vom Fire sein. Der Buchclub mexxbooks verkauft ja jeher Kindle Geräte unter dem Amazon Preis und finanziert das ganze quer, indem man sich verpflichtet für 1 Jahr deren wöchtenlichen Newsletter zu empfangen. Ich denke mal für 20€ Rabatt kann man das schonmal machen 558623.jpg


Eine weitere Einschränkung gibt es aber noch, da es sich um ein US-Import handelt:


US-Version, die aber auch in Europa funktioniert wobei es möglicherweise Einschränkungen hinsichtlich des Service- bzw. Produktumfanges geben kann und dieser sich nach dem für Europa verfügbaren Amazon Appstore bzw. Amazon Prime-Angebot richtet.


Die Werbung im Bildschirmschoner gibt es in der deutschen Version wahrscheinlich nicht, aber ist nicht wirklich störend (siehe Video weiter unten). Garantie hat man 1 Jahr lang über Amazon und außerdem gibt es noch ein 4-wöchiges Widerrufsrecht.


558623.jpg


Hier noch ein schönes Vergleichsvideo zum Vorgänger oder hier in Schriftform gibt es die Kindle Modelle im Vergleich:


558623.jpg


Danke mydealz.de/dea…025.

Zusätzliche Info
89 Kommentare

Ich ese sehr häufig agazine in *.pdf Format. Dafür ist so ein Gerät sicher nicht so gut geeignet oder?
Hab Ihr vorschläge was sich dort anbietet? Nur ein Tablet?

Ich liebäugle schon länger mit einem E-Book-Reader, der Kindle zu dem Preis is wirklcih ein Schnäppchen. Allerdings hält mich das geschlossene Format doch davon ab, den zu kaufen. Ich denke, ich werde eher Richtung Sony gehen. Die neuen wurden unlängst vorgestellt. Sind auch richtig schick!


quijou: Ich ese sehr häufig agazine in *.pdf Format. Dafür ist so ein Gerät sicher nicht so gut geeignet oder?
Hab Ihr vorschläge was sich dort anbietet? Nur ein Tablet?


Das kommt drauf an, um was für PDF-Dateien es sich handelt. Sind es reine Texte ohne viele Formatierungen, lassen die sich häufig sehr einfach in ein .mobi umwandeln. Sind es dagegen Zeitschriften und ähnliches, bleibt Dir nur ein Tablet oder ein teurer Kindle DX übrig.
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Anonymer Benutzer

hui, wußte gar nicht, daß die schon aktuelle Modelle ohne Tastatur ham (aber wohl kein Touch? da is son Steuerkreuz)
aber die Amazon-DRM-Fessel is halt das no go.
Da kommt die ganze kostenlose Lesewelt (etwa baen books oder fanfiction.net) nur umständlich aufs Gerät.
Bin mit meinem Sony sehr zufrieden

Bearbeitet von: "" 15. Sep 2016

Und hier die werbe-finanzierten Geräte von einem Buchclub (hier gibt es auch den eigentlich nur in Amerika erhältlichen "Kindle Touch Wi-Fi" und das Tablet "Kindle Fire").
mexxbooks.com/kin…zt/

PDFs kann der Sony PRS650 sehr gut darstellen. Demnächst kommt aber schon der Nachfolger raus, der auch um einiges günstiger ist - das PDF Handling dürfte gleich / noch besser sein dann.

Aber für Zeitschriften mit Grafiken / Text in den Grafiken / viel Formatierung ist das nur bedingt zu empfehlen. Dann doch lieber auf dem Tablet lesen. Gerade wegen der Farbe.



quijou: Ich ese sehr häufig agazine in *.pdf Format. Dafür ist so ein Gerät sicher nicht so gut geeignet oder?
Hab Ihr vorschläge was sich dort anbietet? Nur ein Tablet?



wenn die Magazine in DIN A4 sind würde ich zu einem 10"-Tablet raten

Weiter unten steht auch das Kindle Fire zum Kauf. Was haltet ihr davon und ist es realistisch das dieses November geliefert wird?

lohnt ein umstieg vom kindle 3? ich bin interessiert, da der neue ja ca 1/3 leichter ist. die tastatur braucht man eh nicht. nur sieht das design des neuen bissl komisch aus finde ich

Wie? Muss man PDFs noch umwandeln, damit man die auf dem Gerät lesen kann? Dann ist es für mich gestorben.
Gibt es auf den Markt denn ein Gerät, dass auch PDFs darstellen kann (mit E-Ink Display)

So wie ich das sehe, ist das Angebot übrigens nicht das gleiche Gerät wie bei Amazon. Es ist wohl ein Import der amerikanischen Variante mit Werbung. Also neben dem Newsletter ist beim Gerät selbst der Bildschirmschoner noch Werbung.

Interessanter als das Angebot ist eigentlich noch der Touch. Den gibt es erstmal nicht bei Amazon, sondern nur auf dem amerikanischen Markt. Für 20 Euro mehr bekommt man da bessere Akkulaufzeit und eine einfachere Touch bedienung. Allerdings ist auch hier wieder die Einschränkung mit dem Newsletter und der Werbung.

Der Kindle stellt PDFs direkt dar, keine Sorge.

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Anonymer Benutzer

huhu,
hat jemand so ein ding mal im unieinsatz probiert? ich hab nur textskripte, die aber eben ein wenig formatiert sind etc. - kommt das ding damit super klar?

Bearbeitet von: "" 15. Sep 2016

Mmhh,
mich würde auch interessieren, ob jemand dem im wissenschaftlichen Bereich nutzt. Bräuchte son Ding hauptsächlich zum Lesen von wissenschaftlichen Veröffentlichungen (Papers) die ja meist in PDF sind.

Jemand Erfahrungen?

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GelöschterUser446

Beim Sony PRS650 bin ich aber schon preismäßig am iPad1 dran...
Ist mir aber eh die Frage, ob bei den Tablets die Preis/Gegenwertrelation nicht eh viel günstiger ist?

Hängt davon ab, was man so liest. Mathematische Skripte werden wohl nicht so gut dargestellt. Dafür ist die Auflösung zu niedrig und durch die Displaytechnik die Pixel zu verwaschen. Bei kleinen Dingen gibt es da Probleme.

Wenn die Skripte und Veröffentlichungen hauptsächlich Texte sind, kann man das schon gut lesen.



Andi: Mmhh,
mich würde auch interessieren, ob jemand dem im wissenschaftlichen Bereich nutzt. Bräuchte son Ding hauptsächlich zum Lesen von wissenschaftlichen Veröffentlichungen (Papers) die ja meist in PDF sind.Jemand Erfahrungen?


Die Frage hört man immer wieder. Ich rate dazu, einfach auszuprobieren und sich selbst ein Bild zu machen. Nach dem halbautomatischen Cropping von PDFs sind diese auch ohne Zoomen meist recht gut lesbar. Trotzdem ist das 6"-Gerät nicht ideal für wissenschaftliche Paper, der DX bietet sich hier eher an.

Ich persönlich komme mit fast allen PDFs mit dem Kindle Keyboard zurecht. Ich habe aber auch kein Problem mit dem Umschalten auf 90° gedrehte Ansicht oder mit winzigen Schriften.


Andi: Mmhh,
mich würde auch interessieren, ob jemand dem im wissenschaftlichen Bereich nutzt. Bräuchte son Ding hauptsächlich zum Lesen von wissenschaftlichen Veröffentlichungen (Papers) die ja meist in PDF sind.Jemand Erfahrungen?



Da ist ein (Android-)Tablet viel besser, da es mehr Möglichkeiten bietet (Recherche, Datenbank, Bearbeiten von Office-Dokumenten usw.).
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Anonymer Benutzer

Kann mir unter dem Kindle Fire noch nicht so recht was vorstellen.

Gibt es Aussagen, dass er sich fast wie ein normales Android-Pad verhält?
Oder dass er eher extrem eingeschränkt und nur mit Amazon-Content arbeitet?


Zweite Frage: Bekommt man für die "Standard"-Kindles auch interessante kostenlose oder sehr kostengünstige Inhalte?

Oder eigentlich nur "normale" Bücher zu fast "normalen" Preisen, nur halt elektronisch statt auf Papier?

Bearbeitet von: "" 15. Sep 2016

Das Kindle Fire würde mich auch mal interessieren

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Anonymer Benutzer

Auflösung von 600 x 800 Pixel bei 167 dpi, 16 Graustufen
Abmessungen (in cm) 166 mm x 114 mm x 8,7 mm
Gewicht 170 Gramm

Bearbeitet von: "" 6. Okt 2016


Andi: Mmhh,
mich würde auch interessieren, ob jemand dem im wissenschaftlichen Bereich nutzt. Bräuchte son Ding hauptsächlich zum Lesen von wissenschaftlichen Veröffentlichungen (Papers) die ja meist in PDF sind.Jemand Erfahrungen?



Ja, hab ein iPad und einen Kindle. Der Kindle ist dafür völlig unbrauchbar. Die Auflösung ist viel zu niedrig, es passt nur ein Teil der Seite aufs Display. Scrollen ist wegen e-Ink sehr umständlich (Aktualisierung des Bildschirms dauert eine Sekunde) außerdem dauert das Laden der Dokumente. Ich würde definitiv eine Auslösung von min. 1024x768 empfehlen.

Gibt es schon Neuigkeiten bezüglich eines Hacks für das Kindle, damit man auch problemlos epub lesen kann?



Antoni: Gibt es schon Neuigkeiten bezüglich eines Hacks für das Kindle, damit man auch problemlos epub lesen kann?



Calibre ist doch problemlos...Also 79 Euro finde ich schon verlockend, aber ich schwanke auch noch, ob ich nicht den Kindle Touch nehmen soll.

Finde das Angebot nicht wirklich attraktiv. Es handelt sich hier um die Version mit Werbung von Amazon (die, die es in Deutschland bisher gar nicht gibt). In USA kriegt man 30-40 Dollar Rabatt für den Kauf dieser Version. Bei diesem Angebot bekommt man 20€ Rabatt im Vergleich zur normalen (werbefreien) deutschen Version, bekommt aber zusätzlich noch diesen Newsletter und hat tendenziell vermutlich beim Wiederverkauf schlechtere Karten (der neue Einstiegskindle ist inkl. deutschem Menü etc. Beim US Kindle ist (vermute ich) wohl auch kein deutsches Nachschlagewerk a la Duden dabei.


@pdf Dokumente: Um pdf vernünftig lesen zu können, muss man die zwingend z.B. per Calibre in das Kindle Format konvertieren. Dann sieht das Dokument aber auch recht sauber aus und ist gut bis sehr gut lesbar.

Da es den Kindle Fire hierzulande ja vermutlich lange Zeit nicht geben wird. Würde mich auch interessieren wie man den günstig importieren kann, Und ob da auch eine Amazon Garantie in Deutschland gibt, trotz Imports?

@Beeker: Amazon will wohl nicht Aktiv Rooten verhindern, aber es wohl auch nicht extra erleichtern. Ohne root exploit also vermutlich kein/e Root/ROMs. Sideloading soll aber möglich sein. Aber dafür keine Google Apps.
Die normalen Kindles kann man auch mit epub(ohne DRM), txt, pdf befüllen. Indem man sie sich an seinen Account schickt.

wer damit zeitungen oder pdfs lesen will sollte sich besser ein anderes gerät nehmen. Ausser email und evt mal noch kurz wikipedia ist das teil echt nicht zu gebrauchen. dafür ist es halt einfach perfekt wenn man bücher lesen will(wofür es ja auch gemacht ist). Epubs kann man natürlich einfach via calibre umwandeln lassen, dauert nur wenige sekunden und es gehen natürlich auch hunderte auf einmal.

Also ich musste auf meinen Kindle 1 Monaten warten, obwohl bei Bestellung Lieferbar gewesen, und dann wurde mir auch noch der falsche geschickt. Auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, dass meiner den ich Bestellt hatte nicht mehr lieferbar wäre. Hab von meinem Widerrufsrecht gebrauch gemacht, warte aber bis heute auf Erstattung meiner Versandkosten. Kommunikation und Support bei Buchclub sind stark verbesserungswürdig.

Vielen Dank,
habe mir schon irgendwie gedacht das es auf ein Tablet hinaufläuft.

Weihnachten kommt ja bald

Gebannt

Ich weiß nicht, was es da zu überlegen gibt.
Ich habe mich für jedenfalls den touch entschieden.
Warum:
- doppelte Akkulaufzeit (2 Monate anstatt einem)
- doppelter Speicher (4 statt 2 GB)
- Touchbedienung (statt Steuerkreuz - wichtig falls man auf der OnScreen-Tastatur schnell ein Wort in der Wikipedia nachschlagen möchte)
- die Möglichkeit Hörbücher abzuspielen
Und das für gerademal 20€ mehr...

Das iPad ist zwar in vielen Dingen herausragend, aber "in der Sonne lesen" gehört garantiert nicht dazu.

Ich bin echt gespannt, wie das Kindle Fire einschlägt.
Ist meiner Meinung nach die erste wirkliche Alternative zum iPad-Ökosystem, da es den Kunden die komplette Medienpalette (Musik, Filme, Bücher, Hörbücher, Games, Apps) von einem großen Anbieter liefert und zudem noch einige Zusatzfunktionien bietet, die Apples Tablet nicht hat (cloud-accelerated web browser).
Das Medien-Angebot der anderen Android-Anbieter war ja eher ein schlechter Scherz: Man durfte sich seine Medienlieferanten zwar (umständlich) zusammensuchen, aber musste am Ende doch riesige Lücken im Sortiment ertragen.

Ich werde zwar momentan beim iPad bleiben (da mir 7" viel zu klein sind), aber den sicher im nächsten Jahr erscheinenden 10"-Fire werde ich im Hinterkopf behalten.



tom599: im unieinsatz probiert? ich hab nur textskripte, die aber eben ein wenig formatiert sind etc. – kommt das ding damit super klar?

Gebannt

Fuck, falsch zitiert.

So ist richtig:

Ich weiß nicht, was es da zu überlegen gibt.
Ich habe mich für jedenfalls den touch entschieden.
Warum:
- doppelte Akkulaufzeit (2 Monate anstatt einem)
- doppelter Speicher (4 statt 2 GB)
- Touchbedienung (statt Steuerkreuz – wichtig falls man auf der OnScreen-Tastatur schnell ein Wort in der Wikipedia nachschlagen möchte)
- die Möglichkeit Hörbücher abzuspielen
Und das für gerademal 20€ mehr…

Das iPad ist zwar in vielen Dingen herausragend, aber “in der Sonne lesen” gehört garantiert nicht dazu.

Ich bin echt gespannt, wie das Kindle Fire einschlägt.
Ist meiner Meinung nach die erste wirkliche Alternative zum iPad-Ökosystem, da es den Kunden die komplette Medienpalette (Musik, Filme, Bücher, Hörbücher, Games, Apps) von einem großen Anbieter liefert und zudem noch einige Zusatzfunktionien bietet, die Apples Tablet nicht hat (cloud-accelerated web browser).
Das Medien-Angebot der anderen Android-Anbieter war ja eher ein schlechter Scherz: Man durfte sich seine Medienlieferanten zwar (umständlich) zusammensuchen, aber musste am Ende doch riesige Lücken im Sortiment ertragen.

Ich werde zwar momentan beim iPad bleiben (da mir 7″ viel zu klein sind), aber den sicher im nächsten Jahr erscheinenden 10″-Fire werde ich im Hinterkopf behalten.



tom599: Calibre ist doch problemlos…Also 79 Euro finde ich schon verlockend, aber ich schwanke auch noch, ob ich nicht den Kindle Touch nehmen soll.

Beim Fire wird die Androidbasis ja nicht an die große Glocke gehängt, da man auch auf den hauseigenen Amazon-Appstore setzt, der Android Market wird nicht verfügbar sein. Allerdings wird das auch nur eine Frage der Zeit sein, denn mit 199 Dollar ist das Ding preislich sehr attraktiv und die Entwicklergemeinschaft wird mit Sicherheit alles daran setzen, so schnell wie möglich eine Methode zum Rooten zu finden. Beim Nook war's ja ähnlich.

Wer im Übrigen mit Formeln jedweder Art in wissenschaftlichen Werken zu tun hat, kommt eh nicht an einem Android oder Apple Tablet vorbei, wenn er ein Gerät dieser Bauform haben will. Die E-Ink Geräte sind leider keine Alternative.



Andi: Mmhh,
mich würde auch interessieren, ob jemand dem im wissenschaftlichen Bereich nutzt. Bräuchte son Ding hauptsächlich zum Lesen von wissenschaftlichen Veröffentlichungen (Papers) die ja meist in PDF sind.Jemand Erfahrungen?







SimonP:
Ja, hab ein iPad und einen Kindle. Der Kindle ist dafür völlig unbrauchbar. Die Auflösung ist viel zu niedrig, es passt nur ein Teil der Seite aufs Display. Scrollen ist wegen e-Ink sehr umständlich (Aktualisierung des Bildschirms dauert eine Sekunde) außerdem dauert das Laden der Dokumente. Ich würde definitiv eine Auslösung von min. 1024×768 empfehlen.



Hmm, ich nutze meinen kindle auch viel, um paper (VWL) zu lesen. Auch ohne umwandeln (also direkt als .pdf) klappt das in meinen Augen ganz gut, wenn man den Kindle quer nimmt. Dann passt eine halbe Seite (allerdings mit relative kleiner Schrift) 'drauf. Und eine Sekunde dauert das Umblättern mit Sicherheit nicht.
Allerdings ist es super umständlich, selbst Kommentare auf dem Kindle einzufügen (und mit denen dann auch später zu arbeiten). Fürs reine Lesen ist es aber wie gesagt ok.
Das iPad o.ä. fällt für mich wg. Akku, Display (E-Ink ist für Lesen so viel besser...), Gewicht und Preis weg (wenigstens, um Paper zu lesen).


Assi: Wer im Übrigen mit Formeln jedweder Art in wissenschaftlichen Werken zu tun hat, kommt eh nicht an einem Android oder Apple Tablet vorbei, wenn er ein Gerät dieser Bauform haben will. Die E-Ink Geräte sind leider keine Alternative.



Und nochmal: Naja, etwas Mathe gibt es in der VWL auch, wieso sollte der Kindle dafür ungeeignet sein? Wenn es Probleme gibt, dann bei großen Tabellen / Diagrammen.


TechGuy: Beim Fire wird die Androidbasis ja nicht an die große Glocke gehängt, da man auch auf den hauseigenen Amazon-Appstore setzt, der Android Market wird nicht verfügbar sein. Allerdings wird das auch nur eine Frage der Zeit sein, denn mit 199 Dollar ist das Ding preislich sehr attraktiv und die Entwicklergemeinschaft wird mit Sicherheit alles daran setzen, so schnell wie möglich eine Methode zum Rooten zu finden. Beim Nook war’s ja ähnlich.



ich sag nur rooten
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Anonymer Benutzer

der kindle kann gut PDF's darstellen. Im Vergleich zu normalen EBooks gibt es aber einen großen Haken und das ist die Skallierung. Der Kindle bricht nämlich den Text bei einem PDF nicht automatisch entsprechend der skallierung um. Sprich, wenn du eine große PDF Seite hast, bzw. auf z.b. 150% Zoom stellst, muss du nicht nur nach unten/oben Scrollen sondern zusätzlich auch noch nach links/rechts. damit ist der kindle eigentlich unbrauchbar für PDFs die nicht zufällig eine Seitengröße haben die bei 100% vernünftig auf dem Kindle aussieht.

Aber eine andere Frage: Gibt es einen Ebook Reader der PDFs nicht nur darstellt, sondern mit dem man auch PDF Annotationen (Kommentaren, Text hervorheben, Bookmarks) direkt im PDF erstellen kann?

Bearbeitet von: "" 6. Okt 2016

@Ben: Weil der Kindle für eine richtige PDF-Darstellung zu klein ist und weil das Konvertieren Formatierungen und Formeln zerstört.

Je komplexer dann ein Werk ist, desto unlesbarer wird es auf (den momentan erhältlichen) E-Ink-Geräten.

Tabellen und Diagramme sind von der Problematik her analog zu betrachten.

Wofür der Kindle geeignet ist: Zum Lesen von Werken mit reinem Textinhalt. Schwierig wird es immer dann, wenn es um Grafiken, Tabellen, Formeln usw. geht.


tombert:
ich sag nur rooten


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