eingestellt am 27. Sep 2022
Hallo zusammen , ich hab ein Fall , dass ich eine Ware zurück geschickt habe und Amazon das Geld auf eine Kreditkarte zurück geschickt hat was nicht mehr vorhanden ist und auch nicht im Kundenkonto.

Nach einem hin und her droht sogar der Mitarbeiter mein Account zu sperren , weil ich meinte, ob die zu dumm wäre ein Antrag auf Rücküberweisung an die Bank zu stellen.

Und hat behaart das ich mich drum kümmern soll, wobei ich meine Ware zurück geschickt habe und die selbst aufgrund eines System Fehlers ohne zu prüfen auf ein Konto geschickt haben was nicht vorhanden ist.

Hattet ihr solche Probleme?! Wenn ja wie wurde es gelöst?
Auf die alte Kreditkarte habe ich kein Zugriff über ein Jahr…
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32 Kommentare

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    Normalerweise zahlen Shops nur auf die ursprüngliche Zahlungsart, zum einen wegen Gebühren, zum anderen wegen möglichem Betrug.

    Dass die Karte "nicht meht existiert" ist auch sehr unwahrscheinlich. Kreditkarten werden auch nach Kündigung noch gespeichert. Und dann kann Amazon auch nichts machen, denn die Rückzahlung ging nunmal an diese Karte.
    Dann muss man den Kreditkartenanbieter kontaktieren und um Auszahlung bitten. Hatte ich auch schon nen Jahr nach einer Kartenkündigung.

    Und wenn du Mitarbeiter beleidigst brauchst du dich auch nicht über einen Bann wundern. (bearbeitet)
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    So und nicht anders.
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    @hau.degen hat bestimmt einen guten Tipp
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    Würde nicht nur deinen Amazon-Account sperren, sondern dein Internet gleich mit.
    Woher soll denn Rahul von Amazon wissen, ob deine Kreditkarte noch gültig ist? Vorher vielleicht mit der Nummer 'n iPad bestellen?
    Außerdem gibt's ja bei Amazon grundsätzlich zwei Optionen - Gutschrift auf Konto oder Rückerstattung auf ursprüngliche Zahlungsart. Wenn zweiteres wegfällt, kannst du bei der Abwicklung ja einfach die andere Option wählen....
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    Wer ist behaart? Du oder der Amazon Mitarbeiter?
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    Wie man in den Wald hineinruft…

    Ich sehe hier nur eine Seite, die nicht ganz so schlau war, und das ist nicht der amazon Kundenservice

    Einfach mal die Bank der alten Kreditkarte kontaktieren wäre mein Tipp. (bearbeitet)
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    Schuld haben immer nur die anderen , hier aber mal nicht
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    Beleidigen hilft immer…biete doch alternativ noch Schläge an (falls nicht schon geschehen). No Mitleid.
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    Wenn die Karte nicht mehr existiert, dann sollte die Rückbuchung auch nicht funktioniert haben und es sollte Amazon schon möglich sein, dass auf eine andere Weise zurückerstatten.

    Ich kann also deinen Frust verstehen. aber man sollte trotzdem seinem gegenüber, von dem man etwas möchte, immer ein mindestmaß an Respekt und Höflichkeit entgegenbringen. Der Amazon mitarbeiter folgt halt seinen Anweisungen und wahrscheinlich ist er wirklich kein Genie, sonst hätte er einen anderen Job. Trotzdem musst du ihn nicht dumm und behaart nennen bzw. kiegst halt dann ein entsprechendes Echo. (bearbeitet)
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    Wieder so ein Thema, wo nicht die ganze Geschichte erzählt wurde
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    immerhin hat er zugegeben, dass er am Telefon nicht ganz so freundlich war.
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    wenn Du mich am Telefon so angeblafft hättest, wärst Du bei mir auch ich der LeckMichAmArschWarteschleife gelandet
    glaubst Du ernsthaft ein Mitarbeiter hilft Dir wenn Du ihn/sie beschimpfst?

    Amazon bucht standardmäßig IMMER auf die verwendete Zahlungsart... Du bist selbst dafür verantwortlich sicherzustellen das die Zahlungsmethoden noch aktuell sind.

    Du kannst bei der Rückerstattung sogar auswählen, ob auf die ürsprüngliche Zahlungsweise oder als Amazon Guthaben erstattet werden soll...

    Zum Glück kann mir so ein Quark ohnehin nicht passieren, da ich grundsätzlich alles aus Amazon Guthaben zahle .

    . (bearbeitet)
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    Die müssen das doch auf die gleiche Zahlungsart zurückbuchen, mit der du bezahlt hast.
    Du hast per Lastschrift bezahlt und nun haben die dir das auf die Kreditkarte gutgeschrieben?
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    Nö, sie schlagen dir mittlerweile erstmal die/eine hinterlegte Kreditkarte vor - auf gleiche Zahlungsart muss man mittlerweile aktiv auswählen.

    Blöd halt, wenn man damit nicht rechnet und ne nicht mehr aktive Karte hinterlegt hat.
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    Bei einer Rücksendung wählst du doch selbst aus wohin das Geld soll, entweder aufs Amazonkonto oder auf die ursprüngliche Zahlungsmethode?
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    Hat da etwa jemand nicht genau geschaut, was bei der Rückzahlung angegeben ist?

    Also ja, Amazon wählt dreist die hinterlegte Kreditkarte als erste Auswahl aus und nicht mehr "ursprüngliches Zahlungsmittel". Muss man dann halt ändern.
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    Woher soll Amazon deine Bankdaten kennen, wenn du mit Kreditkarte bezahlt hast? Und außerdem, wie bereits mehrfach geschrieben, kannst du bei der Rücksendung auswählen wohin das Geld geht.. Da hättest DU besser mal aufgepasst und die Kreditkarte NICHT ausgewählt. Mann mann... Manche Menschen....
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    Hatte den Fall zwar noch nicht, aber die Rückerstattung wird zurück gehen. Die Karte existiert ja nicht mehr. Ob amazon es auf dein konto gutschreibt oder sich meldet, wegen alternativer Erstattung: hätte man sicherlich fragen können......... (bearbeitet)
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    Also wenn du da im Ton warst wie hier…

    was soll denn Amazon prüfen, wenn sowas wohl wie „auf ursprüngliches Zahlungsmittel“ vermutlich voreingestellt/gewählt wurde? (bearbeitet)
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    Amazon stellt neuerdings standardmäßig auf, wenn vorhanden, die hinterlegte KK um, auch wenn man per Lastschrift gezahlt hat
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    Richtig unverschämt der Amazon Kundenservice.
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    Hoffentlich sperren sie dein Konto
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    verstehe dein ganzes anliegen nicht - erstens bist du selber schuld - zweitens geht das geld automatisch an amazon zurück, wenn die kontoverbindung nicht besteht - und drittens: wer soll dir denn hier helfen können? für deine finanzen bist du selbst verantwortlich......wir schliessen hier.
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    Hatte ich aber auch mal.
    Hab mal ne Zeit immer die KK genutzt aber dann auf mein normales Bankkonto gewechselt.

    Trotz der Auswahl, dass das Geld bitte auf die ursprüngliche Zahlungsart gehen soll, ging es ab und zu immer noch auf die KK. Jedesmal geprüft, ob ich geschlafen habe, aber nein, es war immer ursprüngliche Zahlungsart ausgewählt.

    Für mich nicht so schlimm, da die KK noch existierte.

    Kann damit den anderen "Helden" in diesem Thread widersprechen.
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    Bin im Chat immer extrem höflich aber einmal ist mir die Hutschnur gerissen und ich wurde recht pampig (nicht beleidigend oder Ähnliches) 2 Stunden später war mein Konto temporär gesperrt mit irgendeiner käsigen Begründung.

    Im Grunde auch richtig so. Die sitzen da irgendwo schwitzend in Indien mit ihrem Headset auf und schreiben 300 Leuten am Tag und werden dann noch pampig angequatscht, obwohl sie im Grunde nicht viel machen können zur Problemlösung.
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    Schön das die Händler anfangen, dummdreisten Kunden nicht mehr nachzugeben und sie mit ihrem "Talent" alleine lassen. Feier ich!
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    Seit dem Jeff sich mehr für den Mond als für seine Kunden interessiert, läuft bei Amazon alles aus dem Ruder.
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