Abgelaufen

Amazon: Künftig könnten Retouren teuer werden

36 Kommentare
eingestellt am 15. Mai 2014
Der Online-Händler Amazon prüft derzeit seine Retourenbedingungen. Künftig könnte der Versandriese Geld für Retouren-Sendungen verlangen. Hintergrund ist eine gesetzliche Neuregelung für den Online-Kauf. Bislang mussten Händler ab einem Warenwert von 40 Euro Waren kostenfrei und ohne Angabe von Gründen zurücknehmen. Ab 13. Juni 2014 ändert sich das: Ab dem Stichtag muss der Kunde zwingend einen Grund für jede Retoure angeben. Außerdem müssen die Kunden für die Kosten der Rücksendung aufkommen - egal bei welchem Warenwert.

Amazon hält nicht noch bedeckt
Offiziell ist es bei Amazon noch nicht entschieden, ob künftig Retourenkosten fällig werden. Dafür würde eine enorme Kostenersparnis für Amazon sprechen. Dagegen spräche Amazons Top-Ziel: Kundenzufriedenheit. Möglich wäre auch eine kostenfreie Retoure nur für Amazon-Prime-Kunden.

Link:
m.chip.de/new…tml
Eingetragen mit der myDealZ App für Android

  1. Diverses
Gruppen
  1. Diverses
Beste Kommentare

Neuregelung ein weiterer Beweis für nicht existierende Demokratie.
Es gibt ja wohl mehr Kunden als Händler. Das wird wohl keiner bezweifeln können.

Ich gehöre nicht zu den Hochretournierern und soll jetzt dafür bezahlen wenn mir etwas an der Ware nicht passt was ich am Bildschirm nicht erkennen konnte (vielleicht sogar wegen falschen oder fehlenden Angaben vom Händler).

Man kann Amazon im Eigeninteresse nur raten eine vernünftige Lösung zu finden.

Alles Spekulation. Cool bleiben, abwarten was passiert. Jede Diskussion ist hinfällig, so lange keine Fakten bekannt sind.

diarrhoe

Absolut richtiger Schritt.Wer nicht in der Lage ist, sich vorher ausreichend zu informieren lässt besser die Finger vom Keyboard.Die Preise gehen runter und die Helden die sich dicke Plasmas zur WM bestellen gehen doch wieder in die Kneipe.



Die Preise gehen runter?

Du Träumer X)

Ich finds top wenn das kommt, viele schicken einfach grundlos Zeug zurück (einfach weil es sie nichts kostet), da tun einem die Händler schon manchmal leid. Das sollte das ganzes etwas eingrenzen.

36 Kommentare

Verfasser

Hier nochmal zum anklicken:

m.chip.de/new…tml

Avatar

GelöschterUser187136

juhuuuuuu das wär schön

wird mit prime sicher kostenlos

Da werden Sie sich nicht herantrauen, dann bestellt der Kunde eben woanders, ist ja nicht so, dass es die Amazon Produkte nicht auch woanders geben würde.

schikkedenhier

Da werden Sie sich nicht herantrauen, dann bestellt der Kunde eben woanders, ist ja nicht so, dass es die Amazon Produkte nicht auch woanders geben würde.



Ich denke Retouren werden ab dem 13.06 fast nirgendwo kostenlos möglich sein... Kleidung mal ausgenommen.

Neuregelung ein weiterer Beweis für nicht existierende Demokratie.
Es gibt ja wohl mehr Kunden als Händler. Das wird wohl keiner bezweifeln können.

Ich gehöre nicht zu den Hochretournierern und soll jetzt dafür bezahlen wenn mir etwas an der Ware nicht passt was ich am Bildschirm nicht erkennen konnte (vielleicht sogar wegen falschen oder fehlenden Angaben vom Händler).

Man kann Amazon im Eigeninteresse nur raten eine vernünftige Lösung zu finden.

Alles Spekulation. Cool bleiben, abwarten was passiert. Jede Diskussion ist hinfällig, so lange keine Fakten bekannt sind.

Tja wenn man es halt doch zu krass ausnützt

Dann komme ich demnächst dafür auf, dass Amazon mal wieder bereits gebrauchte Ware als Neuware verschickt hat?

schikkedenhier

Da werden Sie sich nicht herantrauen, dann bestellt der Kunde eben woanders, ist ja nicht so, dass es die Amazon Produkte nicht auch woanders geben würde.



Dann werde ich ab dem Tag Großhändler und werbe damit, dass ich kostenlose Retouren durchführe und werde dann Marktführer

schikkedenhier

Da werden Sie sich nicht herantrauen, dann bestellt der Kunde eben woanders, ist ja nicht so, dass es die Amazon Produkte nicht auch woanders geben würde.



Gerade dort wäre es mal dringend nötig.

Absolut richtiger Schritt.
Wer nicht in der Lage ist, sich vorher ausreichend zu informieren lässt besser die Finger vom Keyboard.
Die Preise gehen runter und die Helden die sich dicke Plasmas zur WM bestellen gehen doch wieder in die Kneipe.

Hä? Bei einem Warenwert von unter 40€ zahlt man doch sowieso schon eine Pauschale von 3,50€, auch als zahlendes Prime-Mitglied. Bisher waren Retouren von Kleidungen und Bestellungen über 40€ kostenfrei, nun wird es etwas kosten. Wieso der große Aufschrei?

Michael777

Bisher waren Retouren von Kleidungen und Bestellungen über 40€ kostenfrei, nun wird es etwas kosten. Wieso der große Aufschrei?



Hä? Weil es vorher nicht so war?

diarrhoe

Absolut richtiger Schritt.Wer nicht in der Lage ist, sich vorher ausreichend zu informieren lässt besser die Finger vom Keyboard.Die Preise gehen runter und die Helden die sich dicke Plasmas zur WM bestellen gehen doch wieder in die Kneipe.



Die Preise gehen runter?

Du Träumer X)

Wenn man sich da mal nicht ins eigene Bein schießen würde...
Ich persönlich glaube da nicht dran. Das kostet schonmal auf jeden Fall Umsatz und das will Amazon bestimmt nicht einbüßen.
Für mich wäre es nochmal ein Grund weniger, da zu bestellen. Würde ich Amazonguthaben nicht immer günstiger bekommen, würde ich da überhaupt nichts mehr kaufen.

diarrhoe

Die Preise gehen runter ...



Warum das denn? lol

Ich finds top wenn das kommt, viele schicken einfach grundlos Zeug zurück (einfach weil es sie nichts kostet), da tun einem die Händler schon manchmal leid. Das sollte das ganzes etwas eingrenzen.

Ganz nüchtern betrachtet wäre es ein nicht gerade cleverer Schachzug von Amazon künftig Gebühren für Retouren zu verlangen.

Viele Kunden werden zu denjenigen Händlern abwandern, die die derzeitige Regelung beibehalten.

Es sollte niemand ernsthaft glauben, dass durch die Neuregelung Preise sinken. Die Kosten für "kostenlosen" Versand und "kostenlose" Retouren sind heute bereits eingepreist und werden von jedem Kunden mitgetragen.

Die "Neuregelung" dürfte vielen Händlern als willkommene Maßnahme zur Gewinnsteigerung dienen. Mit sinkenden Preisen sollte man nicht ernsthaft rechnen.
Eher sollte man Händler meiden, welche zukünftig nur noch kostenpflichtige Retouren anbieten.

Am Ende ist sonst, wie immer, der Kunde der Dumme.
Bestes Beispiel: Bierkartell. Im Grunde lobenswert, dass das Kartellamt Strafen verhängt hat. Aber was ist die Folge? Diejenigen Brauereien, die bisher durch illegale Absprachen den Bierpreis zu hoch gehalten haben, müssen nun Strafzahlungen leisten. Daraufhin werden die Preise durch die Brauereien erhöht.
Was bedeutet das für den Verbaucher? Bisher bereits zu hohe Preise gezahlt (illegale Absprachen) und nun noch höhere Preise (eingepreiste Strafzahlungen).

Im Versandhandel wird das bei vielen Händlern ähnlich laufen. Bisher sind die Retoure-Kosten bereits eingepreist und in Zukunft darf der Verbaucher für den Rückversand separat zahlen - bei gleichem Preisniveau versteht sich.

Derjenige Händler, welcher die Retourekosten weiterhin nicht zusätzlich berechnet, wird sich in Zukunft also über viele neue Kunden freuen dürfen.

möchte an dieser Stelle nochmal meinen Unmut darüber äußern, dass es in vielen Bereichen üblich zu sein scheint, bewusst mehrere Bestellungen aufzugeben mit dem Wissen, davon mindestens eine Sache wieder zurückzuschicken (zB ganz beliebt bei Kleidung, einfach mehrere Gräßen zum Ausprobieren, oder aber auch bei Monitoren zum 'Testen' etc...) - das ist sowohl ökonomisch als auch umwelttechnisch verantwortungslos - mMn.

Vielleicht müssen sich da einige Online-Shopper auch mal an die eigene Nase fassen. Finde diesbezüglich eine umfassendere Gebührenerhebung (bzw eine obligatorische Angabe von Gründen) nicht von vornherein abzulehnen.
Wenn jeder etwas verantwortungsvoller einkaufen würde, müsste man sich gar nicht so empören.

Kleiner Trost. OTTO hat angekündigt, weiterhin beim alten kostenlosen Retourensystem zu bleiben.

Itschie22

Kleiner Trost. OTTO hat angekündigt, weiterhin beim alten kostenlosen Retourensystem zu bleiben.



Na, toll. Bei OTTO wär mir das sch...egal.

Itschie22

Kleiner Trost. OTTO hat angekündigt, weiterhin beim alten kostenlosen Retourensystem zu bleiben.



Wer zuletzt lacht....

Das Thema wurde im Januar auf der Hauptseite behandelt:

mydealz.de/325…hr/

finde, dass die Warehousedeals-Artikel dann zumindest eine Ausnahme darstellen sollten. Oft weicht der tatsächliche Zustand von der Beschreibung ab - und das nicht zum Besseren.

Für Amazon-Neuware halte ich es gerechtfertigt.

noahhhh

möchte an dieser Stelle nochmal meinen Unmut darüber äußern, dass es in vielen Bereichen üblich zu sein scheint, bewusst mehrere Bestellungen aufzugeben mit dem Wissen, davon mindestens eine Sache wieder zurückzuschicken (zB ganz beliebt bei Kleidung, einfach mehrere Gräßen zum Ausprobieren, oder aber auch bei Monitoren zum 'Testen' etc...) - das ist sowohl ökonomisch als auch umwelttechnisch verantwortungslos - mMn.Vielleicht müssen sich da einige Online-Shopper auch mal an die eigene Nase fassen. Finde diesbezüglich eine umfassendere Gebührenerhebung (bzw eine obligatorische Angabe von Gründen) nicht von vornherein abzulehnen. Wenn jeder etwas verantwortungsvoller einkaufen würde, müsste man sich gar nicht so empören.



na endlich schreibt es mal jemand.. daumenhoch!
Avatar

GelöschterUser57388

Soviel dazu dass sich bei den Großen nichts ändert. Ich hab damals schon gewarnt und gesagt dass die Lobby nicht ohne Grund dafür gekämpft hat.

Hier stand Müll!

Ryker

Soviel dazu dass sich bei den Großen nichts ändert. Ich hab damals schon gewarnt und gesagt dass die Lobby nicht ohne Grund dafür gekämpft hat.


Tja, sowas will hier niemand hören. Amazon hat eine Marktmacht wie kein anderer Onlineshop in Deutschland. Auch bei Mydealz gibt es bei Deals anderer Anbieter regelmäßig Kommentare wie: "Lieber x Euro mehr und dafür bei Amazon bestellen". Da haben einige aufgrund durchaus positiver Erfahrungen mit Amazon leider eine rosarote Brille auf...

Wenn Amazon aufgrund der geänderten Gesetzeslage und nach der Abwägung von Vor- und Nachteilen einen Vorteil darin sieht zukünftig grundsätzlich kostenpflichtige Rücksendungen einzuführen, dann wird Amazon dies machen. Amazon ist kein Wohlfahrtsverein und das gesamte Handeln von Amazon ist nur auf Umsatzwachstum und langfristig auch auf steigende Gewinne ausgerichtet.
arg_meyer

Derjenige Händler, welcher die Retourekosten weiterhin nicht zusätzlich berechnet, wird sich in Zukunft also über viele neue Kunden freuen dürfen.


Problem dabei ist nur, dass es sich dabei nicht umbedingt um die Kunden handelt, die diese Händler haben möchten.
Jeder Händler muss schauen, dass er seine Kosten niedrig hält um im Wettbewerb mit guten Preisen bestehen zu können. Schafft es also ein Unternehmen durch die Erhebung von Retourekosten nur noch die Kunden beliefern zu müssen, die die Artikel meistens behalten hat es einen Vorteil.
noahhhh

möchte an dieser Stelle nochmal meinen Unmut darüber äußern, dass es in vielen Bereichen üblich zu sein scheint, bewusst mehrere Bestellungen aufzugeben mit dem Wissen, davon mindestens eine Sache wieder zurückzuschicken (zB ganz beliebt bei Kleidung, einfach mehrere Gräßen zum Ausprobieren, oder aber auch bei Monitoren zum 'Testen' etc...) - das ist sowohl ökonomisch als auch umwelttechnisch verantwortungslos - mMn.

Damit hast du sicher recht, auf der anderen Seite hat der Kunde Online ganz klar den Nachteil, dass er Produkte nicht genau begutachten kann. Das Beispiel Bekeidung verdeutlicht dies doch recht gut. Im Laden kann ich anprobieren, online muss ich mich auf Größenangaben verlassen, die zum Teil schon innerhalb des Produktangebotes einzelner Marken variieren.
Es gibt natürlich auch die, die sich offline Informieren und dann online kaufen. Ist auch nicht wirklich fair, aber die Online-Händler ströen sich natürlich nicht daran!

Ich kann für mich sagen, dass es mir keine Freude bereitet, wenn ich eine Bestellung oder Teile einer Bestellung retournieren muss. Trotzdem kommt dies vor und dann liegt der Grund dafür eigentlich immer darin, dass das Produkt nicht dem entspricht, was ich aufgrund der verfügbaren Informationen erwarten konnte. Soll ich dafür bezahlen, würde es mich zusätzlich ärgern. Auf der anderen Seite, möchte ich auch keinen Preisaufschlag mitbezahlen weil andere grundsätzlich Auswahlbestellungen durchführen oder einfach mal für 2 Wochen mit einem aktuellen Smartphone protzen möchten!

Warum versuchen große Unternehmen nicht einen Mittelweg zu gehen, indem Sie Kunden mit hohen Umsätzen und niedrigen Rücksendequoten vergünstigte Rücksendungen oder Rabatte (z.B. Einkaufsgutscheine) einräumen, während der Rest halt die vollen Rücksendekosten tragen muss? Damit könnte man Anreize schaffen...

Der Grund für die neuen Regeln ab Sommer 2014 sind nicht die Hardcore Rücksender, sondern um das Verbraucherrecht diesbezüglich EU Weit zu harmonisieren.

Ich bin der Meinung, das gerade die Händler die auf der geizhals Liste weit oben stehen, eben den Verbraucher für die Rücksendung zahlen lassen, während die teureren Händler -Otto z.b weiterhin die Rückgabe gratis ermöglichen.

Wenn ein Produkt nicht die zugesicherten Produkteigenschaften aufweist oder defekt beim Kunden ankommt, ist generell das Recht auf gratis Rücksendung weiterhin gegeben.

noahhhh

möchte an dieser Stelle nochmal meinen Unmut darüber äußern, dass es in vielen Bereichen üblich zu sein scheint, bewusst mehrere Bestellungen aufzugeben mit dem Wissen, davon mindestens eine Sache wieder zurückzuschicken (zB ganz beliebt bei Kleidung, einfach mehrere Gräßen zum Ausprobieren, oder aber auch bei Monitoren zum 'Testen' etc...) - das ist sowohl ökonomisch als auch umwelttechnisch verantwortungslos - mMn.



Ich bestelle Kleidung grundsätzlich immer in mehreren Größen und schicke die anderen wieder zurück. Ist das vollkommen legitim. Gerade bei Kleidern fallen doch die Größen auch sehr unterschiedlich aus.

Mir egal.

Hier hat heute ein neuer Elektromarkt aufgemacht.
Der kommt preislich fast an Amazon ran.

Kleidung kaufe ich immer noch offline.

Eigentlich habe ich schon länger keinen wirklichen Bedarf mehr, online zu kaufen.
Bei den ganzen "Skandalen" auch kein Wunder....

burrick

Neuregelung ein weiterer Beweis für nicht existierende Demokratie.Es gibt ja wohl mehr Kunden als Händler. Das wird wohl keiner bezweifeln können.Ich gehöre nicht zu den Hochretournierern und soll jetzt dafür bezahlen wenn mir etwas an der Ware nicht passt was ich am Bildschirm nicht erkennen konnte (vielleicht sogar wegen falschen oder fehlenden Angaben vom Händler).Man kann Amazon im Eigeninteresse nur raten eine vernünftige Lösung zu finden.



Ja selbstverständlich! Wenn du in den Lebensmitteleinzelhandel oder Discounter gehst, dann zahlst du doch auch deinen Sprit oder Busticket selbst.
Warum sollte also ein Versandunternehmen, dass ohnehin bereits die Ware sehr, sehr günstig anbietet jetzt auch noch deinen LUXUS (denn etwas anderes ist es nicht, wenn man 24/7 seine Ware INS HAUS geliefert bekommen kann) zahlen?

Werdet euch mal über die Kosten klar, die hier auflaufen!

Selbst bei günstigen Konditionen sind für Hin-und Rückversand + Verpackung locker mal 5-10€ zu kalkulieren.

Selbst ein MM hat bei Angebotsware z. T. keine 10% Marge mehr (um Garantie, Personal und Verwaltung abzudeken)

Ergo für "Kleinbestellungen" von 100€ - 200€ KANN man - wenn man seriös kalkuliert, eigentlich garnicht anders als Onlinehändler...

Nicht falsch verstehen, ich bin ja auch selber Kunde, aber ich habe mich bei schon mehr als einen Angebot hier gefragt, wie sich das ein mancher Händler leisten kann. Einige gibt es halt einfach bereits nicht mehr...

noahhhh

möchte an dieser Stelle nochmal meinen Unmut darüber äußern, dass es in vielen Bereichen üblich zu sein scheint, bewusst mehrere Bestellungen aufzugeben mit dem Wissen, davon mindestens eine Sache wieder zurückzuschicken (zB ganz beliebt bei Kleidung, einfach mehrere Gräßen zum Ausprobieren, oder aber auch bei Monitoren zum 'Testen' etc...) - das ist sowohl ökonomisch als auch umwelttechnisch verantwortungslos - mMn.



Willst wohl nur posten um einen Kommentar à la "ökologisch unverantwortlich" zu provozieren?

noahhhh

möchte an dieser Stelle nochmal meinen Unmut darüber äußern, dass es in vielen Bereichen üblich zu sein scheint, bewusst mehrere Bestellungen aufzugeben mit dem Wissen, davon mindestens eine Sache wieder zurückzuschicken (zB ganz beliebt bei Kleidung, einfach mehrere Gräßen zum Ausprobieren, oder aber auch bei Monitoren zum 'Testen' etc...) - das ist sowohl ökonomisch als auch umwelttechnisch verantwortungslos - mMn.



Nein, ich meine das ernst. Somit werden nur zwei Pakete verschickt. Ökologisch unverantwortlich wäre es, wenn ich jedes Teil einzeln bestelle und wieder zurück schicke, bis ich ein Kleidungsstück habe, das perfekt passt.

Wie (unteranderem von mir schon ~März angemerkt) zu erwarten:



Quelle
Dein Kommentar
Avatar
@
    Text
    Top Diskussionen
    1. Suche Echo Dot Gutschein33
    2. Tommy Hilfiger Newsletter Gutschein22
    3. [S] Bet-at-home Gutschein aus der aktuellen Men's Health [B] BaH Code aus a…36
    4. Kinokarte in Berlin weibl. abzugeben.55

    Weitere Diskussionen