Amazon löscht Verkäuferbewertungen

Als ich eben so in meinen Bewertungen gestöbert, bin ich auf die Bewertungen eines englischen Verkäufers auf amazon.de gestoßen. Ich hatte mal vor einiger Zeit einen Canon-Blitz dort gekauft. Da der Verkäufer (auch auf mehrfache Aufforderung) keine Rechnung geschickt hat, habe ich die Transaktion schließlich nach etwas mühsamer Diskussion mit Amazon stornieren können. Die Rechnung brauchte ich für eine Cashback-Aktion von Canon.

Dabei fiel mir auf: Jede Menge Käufer haben sich wegen der fehlenden Rechnung beschwert und negativ bewertet. Und was mach Amazon? Löscht die Bewertungen (Text bleibt aber stehen, nur Sterne werden entfernt) mit der Begründung: "Dieser Artikel wurde durch Amazon versendet. Amazon übernimmt die Verantwortung für den geleisteten Service."

Finde ich echt frech, die Leute beschweren sich ja über den Verkäufer und nicht über Amazon.

Bewertungsprofil hier: Als ich eben so in meinen Bewertungen gestöbert, bin ich auf die Bewertungen eines englischen Verkäufers auf amazon.de gestoßen. Ich hatte mal vor einiger Zeit einen Canon-Blitz dort gekauft. Da der Verkäufer (auch auf mehrfache Aufforderung) keine Rechnung geschickt hat, habe ich die Transaktion schließlich nach etwas mühsamer Diskussion mit Amazon stornieren können. Die Rechnung brauchte ich für eine Cashback-Aktion von Canon.

Dabei fiel mir auf: Jede Menge Käufer haben sich wegen der fehlenden Rechnung beschwert und negativ bewertet. Und was mach Amazon? Löscht die Bewertungen (Text bleibt aber stehen, nur Sterne werden entfernt) mit der Begründung: "Dieser Artikel wurde durch Amazon versendet. Amazon übernimmt die Verantwortung für den geleisteten Service."

Finde ich echt frech, die Leute beschweren sich ja über den Verkäufer und nicht über Amazon.

Link zum Bewertungsprofil: amazon.de/gp/…NZA

Beliebteste Kommentare

Das dreisteste was ich je von einem Amazon Händler gelesen hab war das hier, so bügelt der jede negative Bewertung ab:

Einkäufe im Internet bedürfen einer gewissen Grundintelligenz. So ist es zwingend notwendig, dass der Kunde weiß wo er wohnt. Ein Blick auf den Personalausweis ist im Zweifelsfall hilfreich, nützt aber nur, wenn der Kunde sich wie es sich für einen ordentlichen deutschen Bürger gehört, vorher auf dem Einwohnermeldeamt angemeldt hat und die Behörde den Wohnsitz bestätigte. Adressen wie z.B. unter der Brücke links sind ungültig. Wenn man dann weiß wo man wohnt, muß man diese Adresse auf Amazon in der Rubrik "Versandadresse" hinterlegen. Wenn nun auch noch die Hausnummer stimmt, auf dem Briefkasten ein lesbarer Name steht. (Der Gleiche wie im Personalausweis) und der Briefkasten nicht vor Rechnungen überquillt, so dass die Sendung noch Platz hat, dann erhalten Sie die Lieferung. Bei größeren Paketen klingelt der Paketdienst an der Türe. Hier ist eine funktionierende Klingel von Vorteil. Auch sollte jemand da sein, der die Lieferung entgegen nehmen kann. Ständige Aufenthalte in der Kneipe gegenüber erschweren die Zustellung enorm. Als Alternative bietet sich hier als Zustelladresse gleich das Stammlokal an. Wenn der Paktdienst den Kunden nicht auffinden kann, legt dieser eine Benachrichtigungskarte in den Briefkasten (sofern noch Platz ist). Hat sich der Kunde in seiner Schulzeit die Eigenschaft des Lesens angeeignet, kann dieser auf der Karte ablesen, wo die Sendung lagert. Meist ist hier die Adresse eines Nachbarn vermerkt. Hat man es sich jedoch mit allen Anwohnern aufgrund ständig schlechter Laune oder sinnfreiem meckern verscherzt und keiner will die Sendung mehr annehmen, dann ist es das Postamt im Wohnbezirk, welches Ihnen noch eine letzte Change gibt und die Sendung erst einmal für Sie zur Abholung einlagert. Diese muss dann nur noch abgeholt werden, vorausgesetzt, man findet die Stelle, an der das Postamt steht. Dort muss man nur noch die Karte vorzeigen. Hat man diese zwischenzeitlich verschlampt, besteht die Möglichkeit durch Nennung seines Namens (sollte der Gleiche sein, welcher auch auf dem Paktet als Adresse angegeben wurde, die Sendung vom Postmitarbeiter gegen Vorlage des Personalausweises (auch hier sollte der gleiche Name stehen) zu erhalten. Sie sehen, nur wenige Schritte sind notwendig, um die Bestellung zu erhalten und Millionen von Kunden schaffen das täglich problemlos. Welcher Grund nun die Ursache war, warum die Sendung nicht bei Ihnen eingetroffen ist, müssen Sie selber entscheiden. Einige sehr intelligente Kunden kommen sogar auf die Idee, einfach dem Verkäufer eine E-Mail zu senden. Fast immer kann der Verkäufer dem Kunden helfen.


21 Kommentare

Klickbarer Link zum Bewertungsprfol: amazon.de/gp/…NZA

Das liegt vermutlich daran, dass die Käufer den Versand negativ bewertet haben und der Verkäufer "Versand durch Amazon benutzt hat" und somit alles was wegen Versand negativ bewertet wird, gelöscht wird durch Amazon.

zumindest sieht man noch die vergebenen Punkte.

Als ich eben so in meinen Bewertungen gestöbert, bin ich auf die Bewertungen eines englischen Verkäufers auf amazon.de gestoßen. Ich hatte mal vor einiger Zeit einen Canon-Blitz dort gekauft. Da der Verkäufer (auch auf mehrfache Aufforderung) keine Rechnung geschickt hat, habe ich die Transaktion schließlich nach etwas mühsamer Diskussion mit Amazon stornieren können. Die Rechnung brauchte ich für eine Cashback-Aktion von Canon.

Dabei fiel mir auf: Jede Menge Käufer haben sich wegen der fehlenden Rechnung beschwert und negativ bewertet. Und was mach Amazon? Löscht die Bewertungen (Text bleibt aber stehen, nur Sterne werden entfernt) mit der Begründung: "Dieser Artikel wurde durch Amazon versendet. Amazon übernimmt die Verantwortung für den geleisteten Service."

Finde ich echt frech, die Leute beschweren sich ja über den Verkäufer und nicht über Amazon.

Das dreisteste was ich je von einem Amazon Händler gelesen hab war das hier, so bügelt der jede negative Bewertung ab:

Einkäufe im Internet bedürfen einer gewissen Grundintelligenz. So ist es zwingend notwendig, dass der Kunde weiß wo er wohnt. Ein Blick auf den Personalausweis ist im Zweifelsfall hilfreich, nützt aber nur, wenn der Kunde sich wie es sich für einen ordentlichen deutschen Bürger gehört, vorher auf dem Einwohnermeldeamt angemeldt hat und die Behörde den Wohnsitz bestätigte. Adressen wie z.B. unter der Brücke links sind ungültig. Wenn man dann weiß wo man wohnt, muß man diese Adresse auf Amazon in der Rubrik "Versandadresse" hinterlegen. Wenn nun auch noch die Hausnummer stimmt, auf dem Briefkasten ein lesbarer Name steht. (Der Gleiche wie im Personalausweis) und der Briefkasten nicht vor Rechnungen überquillt, so dass die Sendung noch Platz hat, dann erhalten Sie die Lieferung. Bei größeren Paketen klingelt der Paketdienst an der Türe. Hier ist eine funktionierende Klingel von Vorteil. Auch sollte jemand da sein, der die Lieferung entgegen nehmen kann. Ständige Aufenthalte in der Kneipe gegenüber erschweren die Zustellung enorm. Als Alternative bietet sich hier als Zustelladresse gleich das Stammlokal an. Wenn der Paktdienst den Kunden nicht auffinden kann, legt dieser eine Benachrichtigungskarte in den Briefkasten (sofern noch Platz ist). Hat sich der Kunde in seiner Schulzeit die Eigenschaft des Lesens angeeignet, kann dieser auf der Karte ablesen, wo die Sendung lagert. Meist ist hier die Adresse eines Nachbarn vermerkt. Hat man es sich jedoch mit allen Anwohnern aufgrund ständig schlechter Laune oder sinnfreiem meckern verscherzt und keiner will die Sendung mehr annehmen, dann ist es das Postamt im Wohnbezirk, welches Ihnen noch eine letzte Change gibt und die Sendung erst einmal für Sie zur Abholung einlagert. Diese muss dann nur noch abgeholt werden, vorausgesetzt, man findet die Stelle, an der das Postamt steht. Dort muss man nur noch die Karte vorzeigen. Hat man diese zwischenzeitlich verschlampt, besteht die Möglichkeit durch Nennung seines Namens (sollte der Gleiche sein, welcher auch auf dem Paktet als Adresse angegeben wurde, die Sendung vom Postmitarbeiter gegen Vorlage des Personalausweises (auch hier sollte der gleiche Name stehen) zu erhalten. Sie sehen, nur wenige Schritte sind notwendig, um die Bestellung zu erhalten und Millionen von Kunden schaffen das täglich problemlos. Welcher Grund nun die Ursache war, warum die Sendung nicht bei Ihnen eingetroffen ist, müssen Sie selber entscheiden. Einige sehr intelligente Kunden kommen sogar auf die Idee, einfach dem Verkäufer eine E-Mail zu senden. Fast immer kann der Verkäufer dem Kunden helfen.


Krass...

Einkäufe im Internet bedürfen einer gewissen Grundintelligenz. So ist es zwingend notwendig, dass der Kunde weiß wo er wohnt. Ein Blick auf den Personalausweis ist im Zweifelsfall hilfreich, nützt aber nur, wenn der Kunde sich wie es sich für einen ordentlichen deutschen Bürger gehört, vorher auf dem Einwohnermeldeamt angemeldt hat und die Behörde den Wohnsitz bestätigte. Adressen wie z.B. unter der Brücke links sind ungültig. Wenn man dann weiß wo man wohnt, muß man diese Adresse auf Amazon in der Rubrik "Versandadresse" hinterlegen. Wenn nun auch noch die Hausnummer stimmt, auf dem Briefkasten ein lesbarer Name steht. (Der Gleiche wie im Personalausweis) und der Briefkasten nicht vor Rechnungen überquillt, so dass die Sendung noch Platz hat, dann erhalten Sie die Lieferung. Bei größeren Paketen klingelt der Paketdienst an der Türe. Hier ist eine funktionierende Klingel von Vorteil. Auch sollte jemand da sein, der die Lieferung entgegen nehmen kann. Ständige Aufenthalte in der Kneipe gegenüber erschweren die Zustellung enorm. Als Alternative bietet sich hier als Zustelladresse gleich das Stammlokal an. Wenn der Paktdienst den Kunden nicht auffinden kann, legt dieser eine Benachrichtigungskarte in den Briefkasten (sofern noch Platz ist). Hat sich der Kunde in seiner Schulzeit die Eigenschaft des Lesens angeeignet, kann dieser auf der Karte ablesen, wo die Sendung lagert. Meist ist hier die Adresse eines Nachbarn vermerkt. Hat man es sich jedoch mit allen Anwohnern aufgrund ständig schlechter Laune oder sinnfreiem meckern verscherzt und keiner will die Sendung mehr annehmen, dann ist es das Postamt im Wohnbezirk, welches Ihnen noch eine letzte Change gibt und die Sendung erst einmal für Sie zur Abholung einlagert. Diese muss dann nur noch abgeholt werden, vorausgesetzt, man findet die Stelle, an der das Postamt steht. Dort muss man nur noch die Karte vorzeigen. Hat man diese zwischenzeitlich verschlampt, besteht die Möglichkeit durch Nennung seines Namens (sollte der Gleiche sein, welcher auch auf dem Paktet als Adresse angegeben wurde, die Sendung vom Postmitarbeiter gegen Vorlage des Personalausweises (auch hier sollte der gleiche Name stehen) zu erhalten. Sie sehen, nur wenige Schritte sind notwendig, um die Bestellung zu erhalten und Millionen von Kunden schaffen das täglich problemlos. Welcher Grund nun die Ursache war, warum die Sendung nicht bei Ihnen eingetroffen ist, müssen Sie selber entscheiden. Einige sehr intelligente Kunden kommen sogar auf die Idee, einfach dem Verkäufer eine E-Mail zu senden. Fast immer kann der Verkäufer dem Kunden helfen.



Den finde ich gut
War bestimmt Amazon selbst

okolyta

Den finde ich gut War bestimmt Amazon selbst


Nein, das war der Händler bei dem Ich diese dreier Packung Haribo bestellt hatte. Laut Amazon wurde die Ware verschickt, kam nie an und auf meine mehrfache Frage nach der Paketnummer kam nie eine Antwort. Das Geld wurde sang und klanglos zurück überwiesen.

Wieso dreist? ich finde es sehr humorvoll und kreativ.

Verstehe den Thread nicht. Das macht Amazon seit Jahren. Was ist jetzt da neu?!? Beim Fire Phone haben sie das doch schon im großen Stil gemacht gehabt.

okolyta

Den finde ich gut War bestimmt Amazon selbst



Der hätte selber mal besser "die Fähigkeit des Schreibens" statt des Lesens erlernen sollen - die Rechtschreibung ist ja armselig.

Davon ab: Neuerdings lassen sich die Kommentare unter Rezensionen nicht mehr bewerten, die alten sind verschwunden. Gibt es dazu schon etwas?

Eigenschaft des Lesens


"Fähigkeit"

Change



Die Frage, ob manche Fehler bewusst eingebaut worden sind, stellt man sich besser nicht

On Topic: Ich bewerte bei Amazon grundsätzlich nicht^^

rogerjacobi

Wieso dreist? ich finde es sehr humorvoll und kreativ.



Wo ist das lustig? Das ist herablassend, überheblich und anmaßend.

nun...dazu muss maj einfach mal im versandhandel gearbeitet haben...um zu bestätigen das genau dies ist was einigen Menschen schwer zu fallen scheint.
das was dort geschrieben wurde. ..wurde nicht erdacht...sondern entspricht der Realität.

Klar ist das nicht passend...aber keineswegs utopisch oder übertrieben.

Das ist ja keine neue Erkenntnis, rechtfertigt aber noch lange nicht solche Generalverbalattacken. Da gäbs direkt Post mit hübschen amtlichen Stempeln drauf.

Irgendwie verschwinden hier Kommentare. Aber das ist vermutlich kaum mehr überraschend.

@NYCity
Ich glaube Amazon hat recht!

Wenn wirklich, wie dort geschrieben, der Versand von Amazon übernommen wurde, dann sind die auch für das Beilegen der Rechnung verantwortlich.
Diese kannst du dir auch über dein Benutzerkonto ausdrucken, wird schon seit längerer Zeit eigentlich nicht mehr dem Paket beigelegt.

Wie das rechtlich zu bewerten ist, weiß ich nicht, aber da du wohl als Privatperson gekauft hast, brauchst du auch keine Rechnung mit ausgewiesener USt.

HouseMD

@NYCity Ich glaube Amazon hat recht! Wenn wirklich, wie dort geschrieben, der Versand von Amazon übernommen wurde, dann sind die auch für das Beilegen der Rechnung verantwortlich. Diese kannst du dir auch über dein Benutzerkonto ausdrucken, wird schon seit längerer Zeit eigentlich nicht mehr dem Paket beigelegt. Wie das rechtlich zu bewerten ist, weiß ich nicht, aber da du wohl als Privatperson gekauft hast, brauchst du auch keine Rechnung mit ausgewiesener USt.


Nein, die Rechnung MUSS vom Verkäufer kommen. Ist ja auch logisch, er muss das entsprechend versteuern und nicht Amazon. Amazon fungiert hier nur als Logistik-Dienstleister. Klappt eigentlich auch bei allen anderen Marketplace-Anbietern, da bekommt man in der Regel eine Rechnung mit separater Mail.

Wurde der Verkäufer bzw das Verkäuferprofil negativ bewertet oder das Produkt? Wenn das Produkt negativ aufgrund der der fehlenden Rechnung bewertet wurde, ist es logisch dass Amazon das macht. Schließlich geht es bei der Bewertung um das Produkt an sich.

SirBothm

Wurde der Verkäufer bzw das Verkäuferprofil negativ bewertet oder das Produkt? Wenn das Produkt negativ aufgrund der der fehlenden Rechnung bewertet wurde, ist es logisch dass Amazon das macht. Schließlich geht es bei der Bewertung um das Produkt an sich.


a) Lesen der Überschrift beantwortet deine Frage.
b) Lesen des Textes beantwortet deine Frage
c) Klicken auf den Link beantwortet deine Frage.

Jetzt habe ich auch eine Frage: Warum schreibst du etwas, wenn du nicht einmal die Überschrift liest?

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