Amazon Sperrung vorsorglich umgehen durch neues Konto

Hallo mydealzer,

ihr kennt ja sicherlich alle die Problematik, dass einem das Amazon-Konto bei zu vielen Rücksendungen oder auch Rückerstattungen gesperrt wird.
Jetzt habe ich zwar erst 2 Rücksendungen auf meinem Konto, aber ich kauf auch nicht viel mehr Produkte pro Jahr dort und eine Rücksendung war leider teurer (Laptop).
So wie ich das gesehen habe, ist es ja nicht verboten sich ein weiteres Konto anzulegen. Denkt ihr vorsorglich wäre das gut, wenn ich wieder bei 0 anfange, z.B. bei meinem nächsten Umzug?

Beste Kommentare

Floh79vor 2 m

Gibt es ernsthaft schon einen Fall wo Amazon das Konto wegen zu vieler …Gibt es ernsthaft schon einen Fall wo Amazon das Konto wegen zu vieler Rücksendungen gesperrt hat (wir nehmen Betrüger mal aus) UND derjenige sich bei Amazon beschwerte und nicht wieder entsperrt wurde? Aufgrund des TeleAbsatzgesetzes möchte ich di nBegründung mal sehen...



Ja, gibt es (hunderte).

Aber was macht ihr euch alle Sorgen?

Sollte Amazon nicht nicht mehr als Kunden wollen, dann haben sie Pech gehabt. Es gibt noch andere Händler.

Bingo !!!!!!!!!!! Da hat doch AMAZON erreicht was sie wollen. Alle zittern unnötig, und schicken im Zweifel weniger zurück.

Wir haben echt schon viel zurück geschickt, aus den unterschiedlichsten Gründen. Noch nie was gehört.

Textilien die nicht passen...
Zubehör was doch nicht gefällt...
Qualität gefällt nicht .....


naja aber nur deswegen jetzt nen neuen Account zu machen halte ich für fragwürdig - wenn die Rücksendungen berechtigt waren ist doch alles OK

ich würde an Deiner Stelle dann auch gleich noch bei mydealz etc. auch überall einen zweiten Account machen man weiß ja nie wo Du noch überall gesperrt werden könntest
Bearbeitet von: "jannie911" 18. Mär

33 Kommentare

Amazon sieht dein Neues Konto an der Adresse

Das wird nicht sehr viel bringen
Bearbeitet von: "goyo11" 18. Mär

Verfasser

Die Frage ist, wie genau sie hinschauen, wenn man das Ganze schon vorsorglich macht, noch wurde mir ja gar nicht mit der Schließung gedroht.
Man kann ja theoretisch alle Adressen löschen aus dem alten Konto, solange man noch Zugriff darauf hat und sogar den Namen ändern. Natürlich bleibt das evtl. auf deren Server, aber ob sie das noch zu Vergleichszwecken mit unauffälligen Konten nutzen?
Bearbeitet von: "ChrisKing" 18. Mär

ChrisKingvor 4 m

Die Frage ist, wie genau sie hinschauen, wenn man das Ganze schon …Die Frage ist, wie genau sie hinschauen, wenn man das Ganze schon vorsorglich macht, noch wurde mir ja gar nicht mit der Schließung gedroht.Man kann ja theoretisch alle Adressen löschen aus dem alten Konto, solange man noch Zugriff darauf hat und sogar den Namen ändern. Natürlich bleibt das evtl. auf deren Server, aber ob sie das noch zu Vergleichszwecken mit unauffälligen Konten nutzen?


sehen die trotzdem
die speichern sowas

bestellungen (deine Bestellung werden gespeichert mit Adresse und Zahlungsmethode und das ist 100%ig)

wenn du die Zahlungsmethoden und Adresse änderst ist alles OK
Bearbeitet von: "goyo11" 18. Mär

Du könntest das mit einem Umzug lösen.

Gibt es dazu eigentlich nähere Hintergründe, wann Amazon ein Konto bzw. einen Kunden sperrt? So weit ich das immer mitbekommen habe, schien das (nach außen hin) eher willkürlich stattzufinden.

naja aber nur deswegen jetzt nen neuen Account zu machen halte ich für fragwürdig - wenn die Rücksendungen berechtigt waren ist doch alles OK

ich würde an Deiner Stelle dann auch gleich noch bei mydealz etc. auch überall einen zweiten Account machen man weiß ja nie wo Du noch überall gesperrt werden könntest
Bearbeitet von: "jannie911" 18. Mär

Wie Amazon die Rücksendungen trackt, weiß hier sehr wahrscheinlich keiner. Außer es treibt sich hier zufällig ein höhergestellter Amazon Mitarbeiter rum, der Firmeninterna ausplaudert.

Möglich sind beide Varianten:
1.) Amazon trackt deine Rücksendungen anhand deines Accounts. Dann hilft es, einen neuen Account anzulegen.
2.) Amazon trackt deine Rücksendungen anhand von Name, Adresse und Zahlungsdaten. Dann hilft nur ein Umzug und/oder neues Bankkonto/Kreditkarte.

Versuchen kannst dus. Ob es was gebracht hat, wirst du nie rausfinden. Ich bezweifle aber auch sehr stark, dass das nötig ist und dass 2 Rücksendungen in irgendeiner Form ein Problem darstellen.
Bearbeitet von: "chrhiller187" 18. Mär

Gibt es ernsthaft schon einen Fall wo Amazon das Konto wegen zu vieler Rücksendungen gesperrt hat (wir nehmen Betrüger mal aus) UND derjenige sich bei Amazon beschwerte und nicht wieder entsperrt wurde?
Aufgrund des TeleAbsatzgesetzes möchte ich di nBegründung mal sehen...

Floh79vor 2 m

Gibt es ernsthaft schon einen Fall wo Amazon das Konto wegen zu vieler …Gibt es ernsthaft schon einen Fall wo Amazon das Konto wegen zu vieler Rücksendungen gesperrt hat (wir nehmen Betrüger mal aus) UND derjenige sich bei Amazon beschwerte und nicht wieder entsperrt wurde? Aufgrund des TeleAbsatzgesetzes möchte ich di nBegründung mal sehen...



Ja, gibt es (hunderte).

Aber was macht ihr euch alle Sorgen?

Sollte Amazon nicht nicht mehr als Kunden wollen, dann haben sie Pech gehabt. Es gibt noch andere Händler.

Verfasser

Floh79vor 4 m

Gibt es ernsthaft schon einen Fall wo Amazon das Konto wegen zu vieler …Gibt es ernsthaft schon einen Fall wo Amazon das Konto wegen zu vieler Rücksendungen gesperrt hat (wir nehmen Betrüger mal aus) UND derjenige sich bei Amazon beschwerte und nicht wieder entsperrt wurde? Aufgrund des TeleAbsatzgesetzes möchte ich di nBegründung mal sehen...

​Die Begründung ist einfach die, dass ein Händler nicht verpflichtet ist mit jemandem Geschäfte zu machen, dafür braucht es auch keine Begründung.
Dass Amazon Konten inklusive Allem sperrt und Guthaben dann nicht auszahlt, ist eine andere Geschichte, aber es verstösst gegen kein Gesetz, wenn du nicht mehr bestellen darfst.

Floh79vor 4 m

Gibt es ernsthaft schon einen Fall wo Amazon das Konto wegen zu vieler …Gibt es ernsthaft schon einen Fall wo Amazon das Konto wegen zu vieler Rücksendungen gesperrt hat (wir nehmen Betrüger mal aus) UND derjenige sich bei Amazon beschwerte und nicht wieder entsperrt wurde? Aufgrund des TeleAbsatzgesetzes möchte ich di nBegründung mal sehen...



die ganzen Leute die sich mal fürn Urlaub ne neue DSLR gekauft haben, oder auch so das Zeug nur als kostenloses, 14-tägiges Leasing gekauft haben wurden gesperrt.
Und die, die Rücksendungen unvollständig oder andere, defekte Artikel zurückgeschickt haben. (Artikel kaputt, kauf ihn dir doch neu bei Amazon und schick dann dort den kaputten zurück)
Also alles Abuse Angelegenheiten...

chrhiller187vor 14 m

Wie Amazon die Rücksendungen trackt, weiß hier sehr wahrscheinlich keiner. …Wie Amazon die Rücksendungen trackt, weiß hier sehr wahrscheinlich keiner. Außer es treibt sich hier zufällig ein höhergestellter Amazon Mitarbeiter rum, der Firmeninterna ausplaudert.Möglich sind beide Varianten: 1.) Amazon trackt deine Rücksendungen anhand deines Accounts. Dann hilft es, einen neuen Account anzulegen.2.) Amazon trackt deine Rücksendungen anhand von Name, Adresse und Zahlungsdaten. Dann hilft nur ein Umzug und/oder neues Bankkonto/Kreditkarte.Versuchen kannst dus. Ob es was gebracht hat, wirst du nie rausfinden. Ich bezweifle aber auch sehr stark, dass das nötig ist und dass 2 Rücksendungen in irgendeiner Form ein Problem darstellen.



Variante 1, aber bei Sperrung werden alle Konten mit dem Namen und Adresse gesperrt.

Amazon ist nicht blöd, die speichern alles und haben Programme die alles mögliche Überwachen. Es gibt Berichte von gesperrten Kunden, deren neu angelegte Konten wurden auch gleich wieder gesperrt, da Amazon die auch irgendwie in Berbindung gebracht hat.
ABER wenn neue Addresse, neue Bezahlmethode und neue Emailadresse, dann stehen die Chancen wohl nicht schlecht, da es Names natürlich doppelt gibt.
(Machs doch so ein Konto/Email auf die Adresse deiner Eltern und eins auf deine, dann haste noch ne "eiserne Reserve"
Bearbeitet von: "Habster" 18. Mär

Bingo !!!!!!!!!!! Da hat doch AMAZON erreicht was sie wollen. Alle zittern unnötig, und schicken im Zweifel weniger zurück.

Wir haben echt schon viel zurück geschickt, aus den unterschiedlichsten Gründen. Noch nie was gehört.

Textilien die nicht passen...
Zubehör was doch nicht gefällt...
Qualität gefällt nicht .....


Das ganze Amazon sperrt Konten bei Rücksendung Gelaber......

Ich kanns nicht mehr hören. Ich bestell soviel bei Amazon und schick soviel zurück. Bestimmt 50 Retouren in den letzten paar Jahren.

Das ist doch Quark. Sorry, ich glaubs erst wenns mich selbst trifft.
Bearbeitet von: "brewmaster" 18. Mär

Amazon sperrt (zurecht) Kunden, die betrügen wollen.
Sicherlich hat es auch schon eine handvoll Leute zu unrecht getroffen, aber keiner braucht Angst haben, dass er wegen ein paar Retouren gesperrt wird.

gsfwolfivor 49 m

die ganzen Leute die sich mal fürn Urlaub ne neue DSLR gekauft haben, oder …die ganzen Leute die sich mal fürn Urlaub ne neue DSLR gekauft haben, oder auch so das Zeug nur als kostenloses, 14-tägiges Leasing gekauft haben wurden gesperrt.Und die, die Rücksendungen unvollständig oder andere, defekte Artikel zurückgeschickt haben. (Artikel kaputt, kauf ihn dir doch neu bei Amazon und schick dann dort den kaputten zurück)Also alles Abuse Angelegenheiten...


Ist ja eigentlich mehr als richtig, dass solche Leute im Interesse aller gesperrt werden ..

Du glaubst doch nicht, dass Amazon auch nur irgendetwas und sei es noch so gering "im Interesse aller" tut. Wenn es nicht im Interesse von Amazon ist, interessiert die das nicht. Wenn es weniger Retouren gibt, sinken mit Sicherheit nicht die Preise. Never ever!
Bearbeitet von: "AjkQ5B" 18. Mär

Floh79vor 2 h, 34 m

Gibt es ernsthaft schon einen Fall wo Amazon das Konto wegen zu vieler …Gibt es ernsthaft schon einen Fall wo Amazon das Konto wegen zu vieler Rücksendungen gesperrt hat (wir nehmen Betrüger mal aus) UND derjenige sich bei Amazon beschwerte und nicht wieder entsperrt wurde? Aufgrund des TeleAbsatzgesetzes möchte ich di nBegründung mal sehen...


jup siehe AZ: OLG Köln 6 U 90/15, leider ging das Gericht darauf nicht explizit ein, daher hatte ich gehofft das es bis zum BGH geht, leider hat Amazon das Urteil angenommen, da müsste jemand also noch mal gesondert Klagen der die Drohung per Mail bekommt um so zu beweisen das Amazon durch zu Viele Retouren nicht nur Konten dicht macht, sondern auch mit so einer Droht und dieses den Kunden in seinen Rechten einschränkt, das Fernabsatzgesetz zu nutzen, den das BGH(Aktenzeichen: VIII ZR 146/15) hat schon klar gemacht das das Fernabsatzgesetz uneingeschränkt für den Kunden nutzbar ist, solange dieser dies Rechtzeitig abschickt, die Grenzen wird erst gezogen wenn ein Kunde, oder eine Konkurrierende Firma dem Unternehmen damit gewollt schaden will.


ChrisKingvor 2 h, 30 m

​Die Begründung ist einfach die, dass ein Händler nicht verpflichtet ist mi …​Die Begründung ist einfach die, dass ein Händler nicht verpflichtet ist mit jemandem Geschäfte zu machen, dafür braucht es auch keine Begründung. Dass Amazon Konten inklusive Allem sperrt und Guthaben dann nicht auszahlt, ist eine andere Geschichte, aber es verstösst gegen kein Gesetz, wenn du nicht mehr bestellen darfst.



Wieso führt ihr das eigentlich ständig auf?
Amazon ist schon lange nicht nur Händler und das ist auch der Knackpunkt der Sperrung, sie haben auch alle anderen Inhalte gesperrt, durch das Urteil was nicht nur Rechtskräftig ist, sondern auch Amazon bereits umgesetzt hat, sperren sie nur noch den Kauf und Verkauf auf Amazon, alles andere bleibt einem erhalten was bereits gekauft wurde(soweit ich mitbekommen habe kann man aber weiter Digitale Inhalte einkaufen, nur keine Physischen).

Letztlich hat Amazon selbst Schuld, wenn ihre Retour Quote zu Hoch ist, die können doch ihre rechte nutzen, statt 30 Tage nur 14 Tage, sie können Ware verweigern, oder Schäden/abnutzungsspuren an der Ware geltend machen, das tun sie alles aber nicht und warum, natürlich um Kunden nicht zu Vergraulen, also schmeißen sie lieber einzelne unliebsame Kunden raus.

und wenn man mal so in den 20-30% WHD Deals rein guckt was die Leute da Teilweise bekommen, ist es anderweitig eher eine Schweinerei das Amazon so welche Artikel zurück nimmt, am schlimmsten Fand ich ja Objektive wo einzelne Teile raus gebaut worden sind(Ersatzteilager Problem), Grafikkarten Austausch, oder Kaffeevollautomaten mit weit über 10K an Bezügen.

Verfasser

Burby123vor 2 h, 29 m

Variante 1, aber bei Sperrung werden alle Konten mit dem Namen und Adresse …Variante 1, aber bei Sperrung werden alle Konten mit dem Namen und Adresse gesperrt.

​Wenn dem wirklich so ist, dann lohnt es sich vorsorglich den neuen Account anzulegen.

Aber gut es scheint so, als ob Amazon wirklich wenige Konten sperrt, wenn man das Ganze prozentual betrachtet.

Verifiziert Amazon dich nicht sowieso über die Schufa? Sobald du dann z.B. auch dein Bankkonto auf eine neue Adresse ummeldest meldet das die Bank an die Schufa -> Amazon kann über die bisherigen Adressen wieder den Zusammenhang neues und altes Konto herstellen, auch wenn die Adresse anders ist.

Ich vermute, dass Amazon Deinen Umsatz und den "Umsatz" der Rückläufer ins Verhältnis setzt. Wenn man mit Dir am Ende keine Gewinn macht (Gewinn ist weniger als der reine Umsatz), dann wirst Du verwarnt/gesperrt.

Einfach mit Name, Adresse Großeltern und neuem Konto (pber Mydealz noch Eröffnungsprämie abgreifen) neu anmelden.

da kommen die nicht drauf. Werden ja nicht alle Mayer aus Deutschland gesperrt, sondern wenn nur Mayer aus der Strasxe X Hausnummer

Hätte ich nicht gedacht, daß man sich von so einer Eventualität bedroht genug fühlt, um vorsorgliche Ausweichmanöver zu tätigen. Schon bedauernswert, daß die so exklusiv aufgestellt sind.

Sowieso können sie zum einen über Namen, Zahlungsweise oder Schufa die Gleichheit bemerken. Und auf der anderen Seite war man bisher möglicherweise ein guter, gernsehener Kunde dort und verliert diesen Status mit dem neuen Konto. Und sowieso könnte man selbst im Fall des Falles dort ja immer noch über Freunde, Verwandte, Nachbarn und Kollegen dort bestellen.

chris99vor 8 h, 29 m

Du könntest das mit einem Umzug lösen.Gibt es dazu eigentlich nähere Hi …Du könntest das mit einem Umzug lösen.Gibt es dazu eigentlich nähere Hintergründe, wann Amazon ein Konto bzw. einen Kunden sperrt? So weit ich das immer mitbekommen habe, schien das (nach außen hin) eher willkürlich stattzufinden.



Man sagte mir am Phone mal durch die Blume das es ab 10% Problematisch wird und der Knackpunkt wohl 20% wären.
Aber angeblich würden "berechtigte Reklamationen keinen Grund für eine Schließung darstellen." (Auszug Mail der cis Abt.)
Bearbeitet von: "vin" 19. Mär

kbh01vor 6 h, 45 m

Verifiziert Amazon dich nicht sowieso über die Schufa? Sobald du dann z.B. …Verifiziert Amazon dich nicht sowieso über die Schufa? Sobald du dann z.B. auch dein Bankkonto auf eine neue Adresse ummeldest meldet das die Bank an die Schufa -> Amazon kann über die bisherigen Adressen wieder den Zusammenhang neues und altes Konto herstellen, auch wenn die Adresse anders ist.



Amazon prüft nichts im Zusammenhang mit den Konten. Kam ja schön öfters das man mit beliebigen Kontodaten bei Amazon einkaufen kann.

vinvor 3 h, 59 m

Man sagte mir am Phone mal durch die Blume das es ab 10% Problematisch …Man sagte mir am Phone mal durch die Blume das es ab 10% Problematisch wird und der Knackpunkt wohl 20% wären.Aber angeblich würden "berechtigte Reklamationen keinen Grund für eine Schließung darstellen." (Auszug Mail der cis Abt.)


Aud was genau beziehen sich die 10/20% denn genau? Anzahl der Rücksendungen? Warenwert? Das wäre interessant zu wissen, was man Dir am Telefon genau gesagt hat.

vinvor 7 h, 52 m

Man sagte mir am Phone mal durch die Blume das es ab 10% Problematisch …Man sagte mir am Phone mal durch die Blume das es ab 10% Problematisch wird und der Knackpunkt wohl 20% wären.Aber angeblich würden "berechtigte Reklamationen keinen Grund für eine Schließung darstellen." (Auszug Mail der cis Abt.)

Das wäre doch schon längst geleaked, wenn es so eine harte Vorgabe gäbe. Gerade wenn das jeder Vogel von der Hotline wüsste. Da wird ein aufwändiger Algorithmus hinter liegen.

JohnnyBonjournovor 31 m

Das wäre doch schon längst geleaked, wenn es so eine harte Vorgabe gäbe. Ge …Das wäre doch schon längst geleaked, wenn es so eine harte Vorgabe gäbe. Gerade wenn das jeder Vogel von der Hotline wüsste. Da wird ein aufwändiger Algorithmus hinter liegen.


Das denke ich auch, ähnlich wie der Googlealogorithmus wir er sicher laufend angepasst bzw. optimiert sich selbst.



Dennoch kann man durch die Kombination von Erfahrungswerten versuchen größere Einflussfaktoren zu identifizieren. Manuelles Big Data quasi
Bearbeitet von: "Kloppelmann" 19. Mär

Kloppelmannvor 1 h, 16 m

Das denke ich auch, ähnlich wie der Googlealogorithmus wir er sicher …Das denke ich auch, ähnlich wie der Googlealogorithmus wir er sicher laufend angepasst bzw. optimiert sich selbst. Dennoch kann man durch die Kombination von Erfahrungswerten versuchen größere Einflussfaktoren zu identifizieren. Manuelles Big Data quasi

​Ich denke Amazon nimmt einfach die Kennzahl Customer Lifetime Value. Wenn dieser negative ist wirst du gekündigt

ulfilein00719. Mär

​Ich denke Amazon nimmt einfach die Kennzahl Customer Lifetime Value. Wenn …​Ich denke Amazon nimmt einfach die Kennzahl Customer Lifetime Value. Wenn dieser negative ist wirst du gekündigt


Witzbold. Sehr hilfreich, einen Kunstbegriff ohne weitere Erläuterung zu verwenden und so darzustellen, als wäre es eine allgemeinbekannte Größe.

Ich habe nach etwa einem Jahr die zweite, vermutlich automatisiert erstellte Warnung von cis@amazon.com erhalten. Darin wurde darum gebeten, den Grund für meine Rücksendungen anzugeben und diverse Warnungen/Drohungen ausgesprochen. Auf meine Rückfrage, worauf sie sich beziehen würden, kam wieder eine Standard-Email.

Daraufhin habe ich an Jeff Bezos (jeff@amazon.com) geschrieben und bekam eine Antwort von einem Amazon Escalations Specialist, der zwar schrieb, dass ich mich darauf verlassen kann, dass mein Feedback berücksichtigt wird, aber dann nur wiederholte, was auch schon in den Standard-Emails stand. Auf meine Rückfrage, ob ihm klar sei, dass er nur die Inhalte der Standard-Emails wiederhole – und ob ihn meine Sicht der Dinge überhaupt interessiert kam keine Antwort mehr.

Ich war nun fast 20 Jahre Amazon-Kunde, und habe in den vergangenen Jahren jeweils mehrere tausend Euro Umsatz gemacht. Sowas lasse ich mir aber nicht gefallen. Ich dort nur noch bestellen, wenn es keine andere Möglichkeit gibt.

• Alle Zahlungsmittel und Lieferadressen entfernt. (Damit ich nicht aus Bequemlichkeit/Gewohnheit bei Amazon bestelle, statt bei anderen Händlern. Das war u.a. ein Grund, weshalb ich Amazon oft vorgezogen habe.)
• Audible-Abo gekündigt
• Kindle verkauft
• Fire TV Stick verkauft

Amazon wird das wohl kaum bemerken. Aber so geht man einfach nicht mit Kunden um.
Bearbeitet von: "Ahja" 10. Apr

Ahjavor 1 h, 20 m

Ich habe nach etwa einem Jahr die zweite, vermutlich automatisiert …Ich habe nach etwa einem Jahr die zweite, vermutlich automatisiert erstellte Warnung von cis@amazon.com erhalten. Darin wurde darum gebeten, den Grund für meine Rücksendungen anzugeben und diverse Warnungen/Drohungen ausgesprochen. Auf meine Rückfrage, worauf sie sich beziehen würden, kam wieder eine Standard-Email.Daraufhin habe ich an Jeff Bezos (jeff@amazon.com) geschrieben und bekam eine Antwort von einem Amazon Escalations Specialist, der zwar schrieb, dass ich mich darauf verlassen kann, dass mein Feedback berücksichtigt wird, aber dann nur wiederholte, was auch schon in den Standard-Emails stand. Auf meine Rückfrage, ob ihm klar sei, dass er nur die Inhalte der Standard-Emails wiederhole – und ob ihn meine Sicht der Dinge überhaupt interessiert kam keine Antwort mehr.Ich war nun fast 20 Jahre Amazon-Kunde, und habe in den vergangenen Jahren jeweils mehrere tausend Euro Umsatz gemacht. Sowas lasse ich mir aber nicht gefallen. Ich dort nur noch bestellen, wenn es keine andere Möglichkeit gibt.• Alle Zahlungsmittel und Lieferadressen entfernt. (Damit ich nicht aus Bequemlichkeit/Gewohnheit bei Amazon bestelle, statt bei anderen Händlern. Das war u.a. ein Grund, weshalb ich Amazon oft vorgezogen habe.)• Audible-Abo gekündigt• Kindle verkauft • Fire TV Stick verkauftAmazon wird das wohl kaum bemerken. Aber so geht man einfach nicht mit Kunden um.

Typische, amerikanische Prozesse. Wie bei Wahlen, zählt hier jeder Einzelne. Amazon merkt das durchaus, aber zugeben werden sie es nie und nur etwas ändern, wenn das Verhalten der Mehrheit nicht zu dem passt, was Amazon erwartet.

Nicht umsonst hat man schon das Thema zu dem Thema im Amazonkundenforum geschlossen....das wird seinen Grund haben.

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