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    Amazon und Kontosperrung die 100000ste

    Interessanter Artikel über die Vorgehensweise von Amazon. — Erklärt einiges !

    Link im 1. Kommentar.

    Beste Kommentare

    Finde es lustig das Amazon es Missbrauch nennt wenn Kunden ihr gutes Recht nutzen, dabei spielt es auch gar keine rolle wie sehr sie es ausnutzen, Recht bleibt Recht, das BGH(BGH, Az. VIII ZR 146/15) hat sogar vor kurzen das Rückgaberecht noch mal bestärkt, das ging es um ein Käufer von 2 Matratzen von über 417,10€, dieser fand die Matratzen aber woanders um 32,89€ Günstiger und schrieb den Betreffenden Händler er sollte um die 32,89€ noch mal runter gehen und diese rückerstatten, oder er Retourniert die entsprechende Ware, der Händler erstattete weder die 32,89€ noch lies dieser eine Retour zu, also Retournierte der Kunde auf seine Kosten, der Händler verweigerte dann die Rückzahlung, das endete vor dem BGH und dieser entschied ganz klar das es egal ist welche Beweggründe ein Kunde für eine Retour haben, der Kunde hat innerhalb der 14 Tage immer das Recht die Ware zu Retournieren, ob der Händler es will, oder nicht Spielt dabei keine rolle, man könnte dem Kunden eine Retour nicht verweigern.

    es gibt nur ganz bestimmte gründe wo das ginge z.B. den Händler zu Schikanieren, also wenn man beim Händler schlechte Erfahrungen als Kunde gemacht hat und deswegen dort Ware in Massen Kauft und wieder Retourniert, das geht nicht, genauso das die Konkurrenz das selbe macht.

    Dazu gibt es vom Amtsgericht
    Charlottenburg(Az. 211 C 213/15) ein Urteil, das besagt das Kunden die selbe Rechte haben wenn sie Online die Ware Kaufen, aber im Markt dann abholen, das Rückgaberecht bleibt dabei bestehen.

    Hier in dem Fall umgeht Amazon ganz dreist das Rückgaberecht und droht den Kunden mit der E-Mail, das OLG Köln entschied ja schon, das Amazon dies gar nicht darf, auch wenn es noch nicht Rechtskräftig ist, Amazon kann nichts mehr machen, die Können das Urteil annehmen, oder vor das BGH gehen und dort auch nur Verlieren.

    Noch schlimmer finde ich, das das Amazon Guthaben auch nicht ausgezahlt wird wenn das Konto dichtgemacht wird, das ist eine Schweinerei, das kann man schon als Diebstahl ansehen, dabei Spielt es keine rolle was in deren AGB drinsteht, das würde Niemals vor Gericht standhalten.

    Und Amazon Animiert den Kunden ja auch noch zu der Retour, keine Rücksendekosten, statt 14 Tage gibt es 30 Tage, vor Weihnachten sogar oft 60 Tage, oder mehr, das ist doch den ihr Problem wenn sie es so handhaben, die könnten ohne Problem die Retouren Quote senken wenn sie nur 14 Tage geben und die Rücksendekosten auf den Kunden abwälzen das ist genauso ihr gutes recht, aber die Millionen, weniger die sie dadurch Verdienen würden, wollen sie natürlich auch nicht.

    Limit

    Ist das Rechtens? Ich habe mehrere 100€ Guthaben auf meinem Konto. Kann ja wohl nicht sein dass es dann alles weg ist?


    Was ein Quatsch...

    "Bis zu 15€ oder mehr"

    Also ein Wert aus dem Intervall von 0 bis unendlich

    Was ein Niedrigniveautext....eeeeeewig lang und kaum Inhalt, dafür alles doppelt und extra lang beschrieben. Die Infos hätten auch in einen 3Zeiler gepasst.

    75 Kommentare

    ohohoh. Ich schicke die Tage Breaking Bad zurück, weil es gestern bei Media Markt günstiger war und ich keinen Preisnachlass bekommen habe. Zudem musste ich vor 2-3 Wochen meine Fritzbox 7490 zum 2. Mal tauschen (da kaputt). Ich sehe es schon kommen...

    Wen juckt's. Jetzt schon einmal Zweit- und Drittkonten erstellen.

    Ich frag mich was man ohne Amazon Konto dann noch machen mag. Ich mache täglich 1-2 Bestellungen und habe alleine in diesem Jahr schon über 250 Bestellungen gemacht. Zudem würde der Cloud Service, Instant Video sowie Amazon Musik und natürlich ganz besonders schlimm die Pantry Box fehlen. Leider gibt es bisher noch keinen anderen Anbieter mit einem so guten Gesamt Angebot. Musste glücklicherweise aber auch im Gesamten Jahr noch nichts zurückschicken durch clevere Bestell Algorithmen.

    Finde es lustig das Amazon es Missbrauch nennt wenn Kunden ihr gutes Recht nutzen, dabei spielt es auch gar keine rolle wie sehr sie es ausnutzen, Recht bleibt Recht, das BGH(BGH, Az. VIII ZR 146/15) hat sogar vor kurzen das Rückgaberecht noch mal bestärkt, das ging es um ein Käufer von 2 Matratzen von über 417,10€, dieser fand die Matratzen aber woanders um 32,89€ Günstiger und schrieb den Betreffenden Händler er sollte um die 32,89€ noch mal runter gehen und diese rückerstatten, oder er Retourniert die entsprechende Ware, der Händler erstattete weder die 32,89€ noch lies dieser eine Retour zu, also Retournierte der Kunde auf seine Kosten, der Händler verweigerte dann die Rückzahlung, das endete vor dem BGH und dieser entschied ganz klar das es egal ist welche Beweggründe ein Kunde für eine Retour haben, der Kunde hat innerhalb der 14 Tage immer das Recht die Ware zu Retournieren, ob der Händler es will, oder nicht Spielt dabei keine rolle, man könnte dem Kunden eine Retour nicht verweigern.

    es gibt nur ganz bestimmte gründe wo das ginge z.B. den Händler zu Schikanieren, also wenn man beim Händler schlechte Erfahrungen als Kunde gemacht hat und deswegen dort Ware in Massen Kauft und wieder Retourniert, das geht nicht, genauso das die Konkurrenz das selbe macht.

    Dazu gibt es vom Amtsgericht
    Charlottenburg(Az. 211 C 213/15) ein Urteil, das besagt das Kunden die selbe Rechte haben wenn sie Online die Ware Kaufen, aber im Markt dann abholen, das Rückgaberecht bleibt dabei bestehen.

    Hier in dem Fall umgeht Amazon ganz dreist das Rückgaberecht und droht den Kunden mit der E-Mail, das OLG Köln entschied ja schon, das Amazon dies gar nicht darf, auch wenn es noch nicht Rechtskräftig ist, Amazon kann nichts mehr machen, die Können das Urteil annehmen, oder vor das BGH gehen und dort auch nur Verlieren.

    Noch schlimmer finde ich, das das Amazon Guthaben auch nicht ausgezahlt wird wenn das Konto dichtgemacht wird, das ist eine Schweinerei, das kann man schon als Diebstahl ansehen, dabei Spielt es keine rolle was in deren AGB drinsteht, das würde Niemals vor Gericht standhalten.

    Und Amazon Animiert den Kunden ja auch noch zu der Retour, keine Rücksendekosten, statt 14 Tage gibt es 30 Tage, vor Weihnachten sogar oft 60 Tage, oder mehr, das ist doch den ihr Problem wenn sie es so handhaben, die könnten ohne Problem die Retouren Quote senken wenn sie nur 14 Tage geben und die Rücksendekosten auf den Kunden abwälzen das ist genauso ihr gutes recht, aber die Millionen, weniger die sie dadurch Verdienen würden, wollen sie natürlich auch nicht.

    Auf der einen Seite hat der Kunde also Rechte, selbst wenn er sie schamlos ausnutzt. Wie die Schmarotzer die saisonbedingt bestellen und hinterher retournieren. Das ist sicher nicht der Grundsatz auf den die Verbraucherrechte basieren und sabotiert das System auch noch.
    Logisch ist das Missbrauch, bzw Ausnutzung. Finde ein Shop darf sich gefälligst auch gegen den **** wehren dem es nur egoistisch um seine Bereicherung geht und anderen schadet.

    Auf der anderen Seite hat der Händler aber die Freiheit selbst zu entscheiden wen er als Kunde will. Und das ist auch gut. Nur eben für die andere Seite.

    Wenn die schamlosen Retournierer gesperrt werden dann finde ich das in meinem Interesse als Amazon Kunde. Ist mir wumpe was die für Begründungen haben... das Verhalten dreht auf lange Sicht an der Preisschraube. Also weg mit denen.

    Aber solche Details wie verlorenes Guthaben, oder dass man bereits bezahlte Leistungen und (digitale) Güter verliert und quasi Amazon erst, per Formular vom Verbraucherschutz, wieder dazu zwingen muss Zugriff zu erhalten, ist echt ne Schweinrei.
    Die Ausführung ist doch stark verbesserungswürdig.
    Auch das alle betreffenden Kunden nicht vorher gewarnt werden, ist kundenunfreundlich. Mehr Transparenz ist gefragt.

    In dem Artikel steht dass eine Retoure Amazon 15€ kostet. Wie kommt das?


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    (...) Aber solche Details wie verlorenes Guthaben, oder dass man bereits bezahlte Leistungen und (digitale) Güter verliert und quasi Amazon erst, per Formular vom Verbraucherschutz, wieder dazu zwingen muss Zugriff zu erhalten, ist echt ne Schweinrei.Die Ausführung ist doch stark verbesserungswürdig.Auch das alle betreffenden Kunden nicht vorher gewarnt werden, ist kundenunfreundlich. Mehr Transparenz ist gefragt.


    Naja, dass man bei ausstehenden Leistungen/ Forderungen einem Unternehmen hinterherlaufen muss ist leider meistens die Realität. Recht haben und Recht zu bekommen bzw. an einen hilfsbereiten Mitarbeiter zu gelangen - egal ob bei Amazon oder bspw. Congstar, MDM, Allyouneed - das ist heutzutage möglicherweise gerade aufgrund vieler schwarzer Schafe nicht mehr allzu leicht möglich.

    In dem Artikel steht dass eine Retoure Amazon 15€ kostet. Wie kommt das?


    Nicht 15 €, sondern bis zu 15 € (und mehr). Ein sehr entscheidender Unterschied!
    Es sind nicht nur die Transportkosten, sondern höchstwahrscheinlich der Apperat, der im Hintergrund abläuft - sprich von der u. U. manuellen Beantwortung einer Beschwerde bis hin zur Erfassung, Überprüfung, Aufbereitung und Ein-/ Umsortierung der Ware.

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    Nein, Nein, Nein diese Rechte hat der Kunde eben nicht, nur welcher Shop nutzt seine Rechte, ich kenne keinen.

    Der Widerruf ist dafür da damit sich Kunden das Produkt angucken können, nach dem Leitsatz wie es im Laden der Fall wäre, alles was darüber hinaus geht, deckt das Widerrufsrecht nicht ab, also haben Shops sogar das Recht Nutzungskosten zu verlangen wenn der Kunde die Kleidung Längere zeit getragen hat, oder ein Gerät über die Maße genutzt hat, oder sogar vollständig den Widerruf ablehnen können falls das Gerät Schamlos Tagelange Genutzt wurde, als Beispiel wie du wohl weißt nehme ich gerne die Kaffeevollautomaten die sich gerne Firmen bestellen, in die Küche stellen und dann mit weit über 3000 Bezügen wieder Retournieren, werden Kunden dabei Sogar erwischt, darf eine Firma sogar die Vertragsverhältnisse mit dem Kunden aus Berechtigten Grund aufkündigen, nur macht das auch keiner.

    Wie schon geschrieben, die Händler sind ihr eigenes Problem, nicht die Kunden, nicht das Widerrufsrecht, den Händlern werden so viele Möglichkeiten angeboten sich den ich sag es mal Hart, Schmarotzern zu entledigen, doch macht es Amazon hier in dem Fall so extrem Pauschal, das sie dabei auch unbeteiligte Kündigen und somit mehr als nur das Konto Kündigen, sondern auch von Inhalten fernhalten und sogar Amazon eigene Produkte gar nicht mehr nutzen können, da sie kein Content mehr einkaufen können, oder sogar alle Sachen die bei Drittanbietern erworben wurden, die Garantie und Gewährleistung zu erlöschen, den nur mit dem Konto kann ein Drittanbieter das nachvollziehen das man da mal was gekauft hat, für die Garantie brauch man eine Rechnung, die könnte man dann nicht mehr drucken.

    Es ist wie so immer, man kann nicht wie Amazon einfach alle in eine Schublade Stecken und sie zu machen, man muss sich schon die mühe machen die Schublade offen zu halten und die gezielt auszusortieren, die das Widerrufsrecht ausnutzen, dafür bräuchten sie intern nur eine eigene Belegschaft die sich um Retouren kümmert, aber wer von den Vorstandsmitgliedern will schon mehr Kohle für noch mehr Mitarbeiter raus hauen...

    Letztlich macht sich grade Amazon keine Freunde mit der sehr Pauschalen Praxis, grade weil es jetzt überall in den Medien heiß diskutiert wird und die Leute deswegen nicht begeistert sind.

    Eine Retour kostet zwischen 10 bis 19€, das liegt an Rückversand, Bearbeitung, Sortierung, Wertverlust der Ware, Einlagerung, nochmaliger Versand.

    Amazon übernimmt ihre Retourenverwertung selbst, daher sollten die Kosten schon so ziemlich gegen 0 gehen, die dürften eigentlich damit sogar noch dicken Gewinn machen da sie die Preise je nach Zustand sehr nahe am Neu Preis Orientieren.

    andere Firmen nutzen in Deutschland mittlerweile Returbo, das dürfte auch der Größte Retourenverwerter sein, dadurch machen sie auch keinerlei Verluste, die Firmen, oft kleinere versuchen Damit bei Plus Minus 0 zu landen.

    Letztlich ist es daher Käse zu behaupten das die Retouren sich auf die Preise Auswirken und das der Normale Kunde diese dann Bezahlen muss, ansonsten wäre ja immer der am Günstigsten der am wenigsten Retouren hat... Die einzigen die davon Profitieren sind die die immer ganz Oben sitzen, weniger Kostenträchtige Retouren, mehr Gewinn für die.

    Soviel zum Thema kundenfreundlichstes Unternehmen.

    Evilgod

    [Egal] [...] welche Beweggründe ein Kunde für eine Retour [hat], der Kunde hat innerhalb der 14 Tage immer das Recht die Ware zu Retournieren, ob der Händler es will, oder nicht Spielt dabei keine rolle, man könnte dem Kunden eine Retour nicht verweigern.



    Korrekt. Und darauf sollte man auch immer beharren. Was schon geliefert wurde, kann auch immer (im gesetzlichen Rahmen) retour.

    Evilgod

    Und Amazon Animiert den Kunden ja auch noch zu der Retour, keine Rücksendekosten, statt 14 Tage gibt es 30 Tage, vor Weihnachten sogar oft 60 Tage, oder mehr, das ist doch den ihr Problem wenn sie es so handhaben, die könnten ohne Problem die Retouren Quote senken wenn sie nur 14 Tage geben und die Rücksendekosten auf den Kunden abwälzen [...].



    Warum alle massivst benachteiligen, wenn sich das Problem doch auf einige wenige einkreisen lässt. Im großen und ganzen scheint das System ja zu funktionieren, sonst wäre es in der Tat vermutlich einfacher die Regeln für alle zu ändern.

    Ich sehe kein Grundrecht, bei Amazon bestellen zu dürfen (mal sehen, ob es ggf. letztinstanzlich kommt). Amazon hat auch IMHO (noch) keine so marktbeherrschende Stellung, dass ein Ausschluss eine unverhältnismäßige Benachteiligung wäre. Es wird dem ein oder anderen weh tun, aber es gibt i.d.R. Alternativen.

    Breiter Konsens ist - denke ich - hingegen, dass es eine Regelung geben muss, was mit Guthaben, digitalen Gütern usw. passiert. Hier könnte man sich IMHO deutlich kulanter zeigen. Wen man (ggf. aus gutem Grund) im Versandhandel nicht mehr haben möchte, könnte IMHO immer noch ohne Probleme Zugriff auf seine digitalen Käufe erhalten.

    heult doch.

    Kann man denn dagegen vorgehen, dass Amazon das Guthaben einbehält?

    Was ein Niedrigniveautext....eeeeeewig lang und kaum Inhalt, dafür alles doppelt und extra lang beschrieben. Die Infos hätten auch in einen 3Zeiler gepasst.

    "Bis zu 15€ oder mehr"

    Also ein Wert aus dem Intervall von 0 bis unendlich

    Ich weiß gar nicht, warum hier alle rumheulen. Genau so wie jeder entscheiden kann, wo er einkauft, darf auch Amazon entscheiden, mit wem es Geschäfte macht. Zu viele Rücksendungen trifft uns doch alle selbst am Ende. Dann sollen sich solche Leute halt ihr Zeug lieber offline kaufen.

    heult doch.


    Ich weiß gar nicht, warum hier alle rumheulen.



    Ich freu mich schon auf den Tag, an dem es einen der Hardcore-Amazon-Superduper-Prime-Fanbois erwischt.
    Dann werd ich auch genüsslich schreiben "Heul doch!".

    Joa, witzige Praktiken, gibt Gründe, warum ich bei Amazon immer weniger bestelle

    heult doch.

    Ich weiß gar nicht, warum hier alle rumheulen.


    Vorallem wurden einige WHD- und Kleidungs-Käufer schon gesperrt. Bei WHD kauft man häufig die Katze im Sack mit frei gewürfelten Beschreibungen. Und wer bestellt bei Kleidung nicht mehrere zur Auswahl?

    Es betrifft nicht nur die Retourer!!!
    (Hat sich jemmand den Artikel überhaupt zu vor gelesen?!)

    Ziemlich aufschlussreicher Artikel der dann doch Zweifel aufwirft ob man nicht doch irgendwann Gesperrt werden könnte. Ich finde deren Politik diesbezüglich auch etwas Fragwürdig, da der Kontakt mit dem Kundenservice oft aus fehlenden oder falschen Angaben ihrerseits resultieren..

    jamann

    Ich weiß gar nicht, warum hier alle rumheulen. Genau so wie jeder entscheiden kann, wo er einkauft, darf auch Amazon entscheiden, mit wem es Geschäfte macht. Zu viele Rücksendungen trifft uns doch alle selbst am Ende. Dann sollen sich solche Leute halt ihr Zeug lieber offline kaufen.



    Du hast den Artikel nicht gelesen oder? ...

    Zuj

    Es betrifft nicht nur die Retourer!!!(Hat sich jemmand den Artikel überhaupt zu vor gelesen?!)



    Falls es stimmt was dort steht, ist es m.m.n. schon eine frechheit von Amazon. Der Fehler liegt ja nicht beim Kunden wenn sie es nicht hinbekommen die whd artikel richtig zu beschreiben bzw. einzuordnen.

    Interessanter Artikel.. Dann werden bei mir wahrscheinlich nicht mal die Retouren das Problem sein, die wirklich gering sind.. Sondern die zwei oder drei mal Rabatt auf WHD Artikel, die einfach nicht dem Zustand entsprachen.

    Werde dann wohl dabei bleiben und WHD einfach meiden... Mir ist das Amazonkonto aktuell einfach zu viel wert. Das liegt insbesondere auch an den Rezensionen, die sonst hinüber wären.

    ich habe auch schon die "gelbe Karte" bekommen.
    Und nun ging ein Teil, was bei Amazon gekauft wurde, kaputt. Ich kann das doch nicht entsorgen, weil ich Angst haben muss gesperrt zu werden. Also, selbst auf die Gefahr hin, gesperrt zu werden, das Teil geht zurück zu Amazon.
    Meine zurückgesendeten Teile waren alle defekt. Nicht ein einziges Teil habe ich zurückgeschickt, weil es mir nicht gefiel.
    Aber wie ich schon geschrieben hatte, auch andere Mütter haben schöne Mädchen. Also werde ich zukünftlich mehr bei ebay bestellen. Bin ja jetzt kostenlos für 13 Monate bei ebay-plus Dank dem Kauf von Reifen für das Krokomobil

    "Dumm läuft es für diejenigen gesperrten Kunden, die auf ihrem Konto noch Guthaben oder Geschenk­guthaben hinterlegt haben. Denn Amazon legt in den Nutzungs­bedingungen fest, dass bei einem gesperrten Kunden­konto Gutscheine nicht in bar ausgezahlt oder auf ein anderes Amazon Konto übertragen werden können. "Wurde ein Geschenk­gutschein bereits auf einem Kundenkonto eingelöst, ist eine Übertragung auf ein anderes Kundenkonto nicht mehr möglich. Amazon.de Geschenk­gutscheine können weder zurückgegeben noch erstattet werden", so der genaue Wortlaut in den AGB. Das Guthaben ist für die Kunden somit dahin."

    Ist das Rechtens? Ich habe mehrere 100€ Guthaben auf meinem Konto. Kann ja wohl nicht sein dass es dann alles weg ist?

    Evilgod

    ...


    Das ist doch ein immenser logistischer Aufwand dem Kunden da noch wegen Schadensersatz nachzurennen.
    Außerdem noch schlechter für's Image, denn das würde sicher mehr betreffen als wenn man die schlimmsten Kostenposten einfach aus seiner Liste streicht als nun kleinlich Rechnungen an die Kunden zu schicken und sie damit zu vergraulen.
    Nutzungsgebühren dem Kunden auferlegen macht imo auch eh kein Shop. Dafür wird es seine Gründe* geben.

    Außerdem steht in dem Artikel dass einer bei über 100 Bestellungen, 6x retourniert hat und im Folgejahr nochmal retourniert und wurde darauf gesperrt und der Insider sagte dass er Amazon über 400€ Kosten verursachte. Also kann deine Aufführung nicht stimmen dass es Amazon nichts kostet.
    Die dokumentieren anscheinend kleinlich genau was ihnen einen Kundenkonto an Gewinn einbringt und was es ihnen kostet.

    Aus Spaß werden die doch keine langjährigen Kunden sperren. Die müssen also schon ein Grund haben. Und wie es bei solch Unternehmen ist, und wie es im Kapitalismus allgemein ist, ist der Grund eben Geld.
    *Geld oder Macht.

    Geht mir auch so. Ich hatte es in einem anderen Thread mal näher betrachtet:

    Seit Januar 2015 habe ich ca. 2% meiner Bestellungen (bei rund 150 Bestellungen ohne kostenlose Apps etc.) wegen Defekten retournieren müssen (teilweise kurz vor Garantieablauf, was ich äußerst äußerst kulant finde!). Dazu kommen 2% der Bestellungen, die ich wegen "Nichtgefallen" (ein Kleidungsstück zu klein, einmal nicht zufrieden mit Batterieleistung, WHD-Artikel unter aller sau, sowas) retourniert habe.

    Meistens alles Artikel unter oder um 100 Euro, außer den Defekten, die waren meist etwas teurer (<500 Euro). Die "gelbe Karte" habe ich nun trotzdem bekommen. Getriggert hat es eine Kamerabestellung die ich zurückgesendet habe, die allerdings wirklich im vierstelligen Bereich lag, das erste Mal überhaupt dass ich etwas in dieser Größenordnung zurückgesendet habe.

    Ein System gibts dabei nicht, ich habe immer den Grund der Rücksendung angegeben, immer alles originalgetreu verpackt und war immer freundlich und zuvorkommend, die Kulanz von Amazon wurde mir immer wieder selbst vorgeschlagen, ohne dass ich groß nachfragen musste.

    Hätte ich gewusst dass sich das alles so auswirkt, hätte ich bei Garantiefällen lieber den Hersteller kontaktiert, anstatt mich an Amazon zu wenden. Kann das eigentlich jedem nur empfehlen, dem sein Amazon-Konto lieb ist. Das wird wohl auch das Ziel von Amazon sein...

    jamann

    Ich weiß gar nicht, warum hier alle rumheulen. Genau so wie jeder entscheiden kann, wo er einkauft, darf auch Amazon entscheiden, mit wem es Geschäfte macht. Zu viele Rücksendungen trifft uns doch alle selbst am Ende. Dann sollen sich solche Leute halt ihr Zeug lieber offline kaufen.


    Sind doch immer dieselben Geschichten. Hier bei mydealz haben doch auch schon viele geheult, obwohl sie ja ach so wenig Rücksendungen hatten. Und dann kamen Quoten mit mehr als 20% raus. Ich bleib dabei - ich finde es gut, dass sich jeder seine Geschäftspartner aussuchen kann.

    jamann

    Ich weiß gar nicht, warum hier alle rumheulen. Genau so wie jeder entscheiden kann, wo er einkauft, darf auch Amazon entscheiden, mit wem es Geschäfte macht. Zu viele Rücksendungen trifft uns doch alle selbst am Ende. Dann sollen sich solche Leute halt ihr Zeug lieber offline kaufen.



    Haha, du hast den Artikel also wirklich nicht gelesen, aber unqualifizierte Meinungen hier verbreiten...

    Es geht nicht nur um Rücksendungen, Amazon sperrt auch andere Konten...

    jamann

    Ich weiß gar nicht, warum hier alle rumheulen. Genau so wie jeder entscheiden kann, wo er einkauft, darf auch Amazon entscheiden, mit wem es Geschäfte macht. Zu viele Rücksendungen trifft uns doch alle selbst am Ende. Dann sollen sich solche Leute halt ihr Zeug lieber offline kaufen.



    Ich denke die Kernaussage des Artikels - bzw. der neue Gesichtspunkt war aber vielmehr der, dass die Retour an sich nicht ausschlaggebend für die Sperrung ist sondern vielmehr das Kontingent der Inanspruchnahme von Support. Sprich du kannst eine marginale Quote haben aber dennoch auffällig werden.
    Avatar

    GelöschterUser236282

    auf so einen etwas detaillierten Artikel habe ich gewartet danke

    housebreaker

    Bei WHD kauft man häufig die Katze im Sack mit frei gewürfelten Beschreibungen.



    Das passiert einem genau einmal. Danach weiß man das.

    housebreaker

    Und wer bestellt bei Kleidung nicht mehrere zur Auswahl?



    Ja, wer?

    Limit

    Ist das Rechtens? Ich habe mehrere 100€ Guthaben auf meinem Konto. Kann ja wohl nicht sein dass es dann alles weg ist?


    Es steht in den AGB, diesen hast du zugestimmt, also ist es natürlich rechtens.
    Wenn du damit nicht einverstanden bist, dann solltest du vielleicht auch nicht bei Amazon kaufen.

    jamann

    Ich weiß gar nicht, warum hier alle rumheulen. Genau so wie jeder entscheiden kann, wo er einkauft, darf auch Amazon entscheiden, mit wem es Geschäfte macht. Zu viele Rücksendungen trifft uns doch alle selbst am Ende. Dann sollen sich solche Leute halt ihr Zeug lieber offline kaufen.


    Blabla. Für mich ist es wurscht, ob jemand Sachen zurück schickt oder ständig den Support anschreibt, um nen Rabatt rauszuschlagen. Ist doch beides für Amazon am Ende ein schaden. Selber schuld sag ich nur. Und die Geschichten kann man doch echt nicht mehr hören. Bei amazon hängen BI systeme dahinter, die den wert eines kunden bestimmen. Wegen wenigen Rücksendungen oder Support anfragen wird niemand gesperrt. Alles nur gelaber

    jamann

    Ich weiß gar nicht, warum hier alle rumheulen. Genau so wie jeder entscheiden kann, wo er einkauft, darf auch Amazon entscheiden, mit wem es Geschäfte macht. Zu viele Rücksendungen trifft uns doch alle selbst am Ende. Dann sollen sich solche Leute halt ihr Zeug lieber offline kaufen.


    Ja und weiter??? Ist doch beides Schaden für Amazon. In welcher Welt lebst du?
    Avatar

    GelöschterUser75293

    Ich verstehe diesen Shitstorm nicht. Klar Amazon war sehr kulant, alles in allem auch preislich OK, Angebote teils hammer, aber in den meisten Fällen ohne weiteres durch einen anderen Anbieter austauschbar. Das Alleinstellungsmerkmal ist nicht mehr gegeben, Prime schön und gut, aber dadurch bestellt man so viel (z. T. auch überteuerten) Klein-/Mist aus Bequemlichkeit, Kulant scheinen die lange nicht mehr wie früher, dann der ganze WHD Schrott, die Steuerschlüpflöcher und die ganze Lager in Ost-Europa um hier die Gewerkschaft auszuhebeln. Amazon WAR das non plus ultra und gut für den Kunden weit über Amazon hinaus. Aber die Konkurrenz hat stark aufgeholt, es gibt mMn gute Alternativen.

    P.S. Das natürlich gegen deutsches Gesetz nun bei Guthaben und Zugriffen auf bezahlten Content verwährt ist, ist eine unverschämte Frechheit, reiht sich aber gut in die o. g. Punkte ein.

    Limit

    Ist das Rechtens? Ich habe mehrere 100€ Guthaben auf meinem Konto. Kann ja wohl nicht sein dass es dann alles weg ist?


    Was ein Quatsch...



    Diese 400€ im Artikel sind nichts anderes als Minuspunkte die man Kassiert, das System Rechnet also nur den Schaden Hoch, abgezogen wird dort aber nichts, also wenn der Artikel im WHD Landet und Verkauft wird, bleiben die 400€ Kosten beim Amazon Konto stehen, obwohl sie damit wahrscheinlich Gewinn noch mit gemacht haben, daher kann man nicht davon ausgehen das Amazon ein Schaden davon Trägt.

    777

    Limit

    Ist das Rechtens? Ich habe mehrere 100€ Guthaben auf meinem Konto. Kann ja wohl nicht sein dass es dann alles weg ist?

    jamann


    AGB's sind keine Rechte, es sind Vertragsbedingungen gegen die man vorgehen kann, so wie es auch die VBZ NRW gemacht hat gegen die AGB mit dem Konten dicht machen und bekamen entsprechend Recht, das Amazon einfach Geschenkgutschein Soldo einbehält würde vor keinem Gericht in DE standhalten.


    Bevor du was von dir gibst, Lese den Artikel und das OLG Köln Urteil, wie ich in einem anderen Thread dazu schon schrieb hat das rein gar nichts mehr damit Zutun ob sich Amazon ihre Vertragspartner selbst wählen darf, oder nicht, es geht rein um die AGB und die Verstößt sowohl gegen Deutsches als auch gegen Luxemburgisches Rechts und das auch zu Recht, die Kontoschließungen sind Intransparent, die User werden von Digitalen Inhalt Ferngehalten, Amazon räumt sich damit auch ein Inhalte zu Löschen und natürlich das die User keinerlei nutzen mehr von Amazon Produkten haben, sprich kein Content mehr Kaufen können, wer ein Käufer und Verkäufer Account hat bekommt direkt beides gesperrt, das Geld auf dem Verkäufer Konto ist dann natürlich auch Futsch... Amazon ist nun mal mehr als nur Händler.

    Und Amazon Darf sich vielleicht die Vertragspartner aussuchen mit denen sie Handel Treiben wollen, aber sobald sie ein Account Akzeptieren, so haben sie auch ein Interesse ausgesprochen, dieses können sie laut ihrer eigenen AGB aber nicht so einfach aufkündigen, die Verstoßen also gegen ihre eigenen AGB's, aber das steht alles dick und fett im Urteil.

    Mich interessiert es, wie es mit der Gewährleistung der Artikel aussieht, die der gesperrte Käufer behalten hat.

    Die 2 Jahre muss er gesetzlich dennoch gewährleisten und die 6 Monate Garantie auch...darüber ist nichts zu lesen. Von diesem Recht würde ich als gesperrter Kunde auf jeden Fall Gebrauch machen

    AGB's = Allgemeine Geschäftsbedigungen's

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