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Finde es lustig das Amazon es Missbrauch nennt wenn Kunden ihr gutes Recht nutzen, dabei spielt es auch gar keine rolle wie sehr sie es ausnutzen, Recht bleibt Recht, das BGH(BGH, Az. VIII ZR 146/15) hat sogar vor kurzen das Rückgaberecht noch mal bestärkt, das ging es um ein Käufer von 2 Matratzen von über 417,10€, dieser fand die Matratzen aber woanders um 32,89€ Günstiger und schrieb den Betreffenden Händler er sollte um die 32,89€ noch mal runter gehen und diese rückerstatten, oder er Retourniert die entsprechende Ware, der Händler erstattete weder die 32,89€ noch lies dieser eine Retour zu, also Retournierte der Kunde auf seine Kosten, der Händler verweigerte dann die Rückzahlung, das endete vor dem BGH und dieser entschied ganz klar das es egal ist welche Beweggründe ein Kunde für eine Retour haben, der Kunde hat innerhalb der 14 Tage immer das Recht die Ware zu Retournieren, ob der Händler es will, oder nicht Spielt dabei keine rolle, man könnte dem Kunden eine Retour nicht verweigern.

es gibt nur ganz bestimmte gründe wo das ginge z.B. den Händler zu Schikanieren, also wenn man beim Händler schlechte Erfahrungen als Kunde gemacht hat und deswegen dort Ware in Massen Kauft und wieder Retourniert, das geht nicht, genauso das die Konkurrenz das selbe macht.

Dazu gibt es vom Amtsgericht
Charlottenburg(Az. 211 C 213/15) ein Urteil, das besagt das Kunden die selbe Rechte haben wenn sie Online die Ware Kaufen, aber im Markt dann abholen, das Rückgaberecht bleibt dabei bestehen.

Hier in dem Fall umgeht Amazon ganz dreist das Rückgaberecht und droht den Kunden mit der E-Mail, das OLG Köln entschied ja schon, das Amazon dies gar nicht darf, auch wenn es noch nicht Rechtskräftig ist, Amazon kann nichts mehr machen, die Können das Urteil annehmen, oder vor das BGH gehen und dort auch nur Verlieren.

Noch schlimmer finde ich, das das Amazon Guthaben auch nicht ausgezahlt wird wenn das Konto dichtgemacht wird, das ist eine Schweinerei, das kann man schon als Diebstahl ansehen, dabei Spielt es keine rolle was in deren AGB drinsteht, das würde Niemals vor Gericht standhalten.

Und Amazon Animiert den Kunden ja auch noch zu der Retour, keine Rücksendekosten, statt 14 Tage gibt es 30 Tage, vor Weihnachten sogar oft 60 Tage, oder mehr, das ist doch den ihr Problem wenn sie es so handhaben, die könnten ohne Problem die Retouren Quote senken wenn sie nur 14 Tage geben und die Rücksendekosten auf den Kunden abwälzen das ist genauso ihr gutes recht, aber die Millionen, weniger die sie dadurch Verdienen würden, wollen sie natürlich auch nicht.

"Bis zu 15€ oder mehr"

Also ein Wert aus dem Intervall von 0 bis unendlich

Was ein Niedrigniveautext....eeeeeewig lang und kaum Inhalt, dafür alles doppelt und extra lang beschrieben. Die Infos hätten auch in einen 3Zeiler gepasst.

75 Kommentare

ohohoh. Ich schicke die Tage Breaking Bad zurück, weil es gestern bei Media Markt günstiger war und ich keinen Preisnachlass bekommen habe. Zudem musste ich vor 2-3 Wochen meine Fritzbox 7490 zum 2. Mal tauschen (da kaputt). Ich sehe es schon kommen...

Wen juckt's. Jetzt schon einmal Zweit- und Drittkonten erstellen.

Ich frag mich was man ohne Amazon Konto dann noch machen mag. Ich mache täglich 1-2 Bestellungen und habe alleine in diesem Jahr schon über 250 Bestellungen gemacht. Zudem würde der Cloud Service, Instant Video sowie Amazon Musik und natürlich ganz besonders schlimm die Pantry Box fehlen. Leider gibt es bisher noch keinen anderen Anbieter mit einem so guten Gesamt Angebot. Musste glücklicherweise aber auch im Gesamten Jahr noch nichts zurückschicken durch clevere Bestell Algorithmen.

Finde es lustig das Amazon es Missbrauch nennt wenn Kunden ihr gutes Recht nutzen, dabei spielt es auch gar keine rolle wie sehr sie es ausnutzen, Recht bleibt Recht, das BGH(BGH, Az. VIII ZR 146/15) hat sogar vor kurzen das Rückgaberecht noch mal bestärkt, das ging es um ein Käufer von 2 Matratzen von über 417,10€, dieser fand die Matratzen aber woanders um 32,89€ Günstiger und schrieb den Betreffenden Händler er sollte um die 32,89€ noch mal runter gehen und diese rückerstatten, oder er Retourniert die entsprechende Ware, der Händler erstattete weder die 32,89€ noch lies dieser eine Retour zu, also Retournierte der Kunde auf seine Kosten, der Händler verweigerte dann die Rückzahlung, das endete vor dem BGH und dieser entschied ganz klar das es egal ist welche Beweggründe ein Kunde für eine Retour haben, der Kunde hat innerhalb der 14 Tage immer das Recht die Ware zu Retournieren, ob der Händler es will, oder nicht Spielt dabei keine rolle, man könnte dem Kunden eine Retour nicht verweigern.

es gibt nur ganz bestimmte gründe wo das ginge z.B. den Händler zu Schikanieren, also wenn man beim Händler schlechte Erfahrungen als Kunde gemacht hat und deswegen dort Ware in Massen Kauft und wieder Retourniert, das geht nicht, genauso das die Konkurrenz das selbe macht.

Dazu gibt es vom Amtsgericht
Charlottenburg(Az. 211 C 213/15) ein Urteil, das besagt das Kunden die selbe Rechte haben wenn sie Online die Ware Kaufen, aber im Markt dann abholen, das Rückgaberecht bleibt dabei bestehen.

Hier in dem Fall umgeht Amazon ganz dreist das Rückgaberecht und droht den Kunden mit der E-Mail, das OLG Köln entschied ja schon, das Amazon dies gar nicht darf, auch wenn es noch nicht Rechtskräftig ist, Amazon kann nichts mehr machen, die Können das Urteil annehmen, oder vor das BGH gehen und dort auch nur Verlieren.

Noch schlimmer finde ich, das das Amazon Guthaben auch nicht ausgezahlt wird wenn das Konto dichtgemacht wird, das ist eine Schweinerei, das kann man schon als Diebstahl ansehen, dabei Spielt es keine rolle was in deren AGB drinsteht, das würde Niemals vor Gericht standhalten.

Und Amazon Animiert den Kunden ja auch noch zu der Retour, keine Rücksendekosten, statt 14 Tage gibt es 30 Tage, vor Weihnachten sogar oft 60 Tage, oder mehr, das ist doch den ihr Problem wenn sie es so handhaben, die könnten ohne Problem die Retouren Quote senken wenn sie nur 14 Tage geben und die Rücksendekosten auf den Kunden abwälzen das ist genauso ihr gutes recht, aber die Millionen, weniger die sie dadurch Verdienen würden, wollen sie natürlich auch nicht.

Auf der einen Seite hat der Kunde also Rechte, selbst wenn er sie schamlos ausnutzt. Wie die Schmarotzer die saisonbedingt bestellen und hinterher retournieren. Das ist sicher nicht der Grundsatz auf den die Verbraucherrechte basieren und sabotiert das System auch noch.
Logisch ist das Missbrauch, bzw Ausnutzung. Finde ein Shop darf sich gefälligst auch gegen den **** wehren dem es nur egoistisch um seine Bereicherung geht und anderen schadet.

Auf der anderen Seite hat der Händler aber die Freiheit selbst zu entscheiden wen er als Kunde will. Und das ist auch gut. Nur eben für die andere Seite.

Wenn die schamlosen Retournierer gesperrt werden dann finde ich das in meinem Interesse als Amazon Kunde. Ist mir wumpe was die für Begründungen haben... das Verhalten dreht auf lange Sicht an der Preisschraube. Also weg mit denen.

Aber solche Details wie verlorenes Guthaben, oder dass man bereits bezahlte Leistungen und (digitale) Güter verliert und quasi Amazon erst, per Formular vom Verbraucherschutz, wieder dazu zwingen muss Zugriff zu erhalten, ist echt ne Schweinrei.
Die Ausführung ist doch stark verbesserungswürdig.
Auch das alle betreffenden Kunden nicht vorher gewarnt werden, ist kundenunfreundlich. Mehr Transparenz ist gefragt.

In dem Artikel steht dass eine Retoure Amazon 15€ kostet. Wie kommt das?


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(...) Aber solche Details wie verlorenes Guthaben, oder dass man bereits bezahlte Leistungen und (digitale) Güter verliert und quasi Amazon erst, per Formular vom Verbraucherschutz, wieder dazu zwingen muss Zugriff zu erhalten, ist echt ne Schweinrei.Die Ausführung ist doch stark verbesserungswürdig.Auch das alle betreffenden Kunden nicht vorher gewarnt werden, ist kundenunfreundlich. Mehr Transparenz ist gefragt.


Naja, dass man bei ausstehenden Leistungen/ Forderungen einem Unternehmen hinterherlaufen muss ist leider meistens die Realität. Recht haben und Recht zu bekommen bzw. an einen hilfsbereiten Mitarbeiter zu gelangen - egal ob bei Amazon oder bspw. Congstar, MDM, Allyouneed - das ist heutzutage möglicherweise gerade aufgrund vieler schwarzer Schafe nicht mehr allzu leicht möglich.

In dem Artikel steht dass eine Retoure Amazon 15€ kostet. Wie kommt das?


Nicht 15 €, sondern bis zu 15 € (und mehr). Ein sehr entscheidender Unterschied!
Es sind nicht nur die Transportkosten, sondern höchstwahrscheinlich der Apperat, der im Hintergrund abläuft - sprich von der u. U. manuellen Beantwortung einer Beschwerde bis hin zur Erfassung, Überprüfung, Aufbereitung und Ein-/ Umsortierung der Ware.

777


Nein, Nein, Nein diese Rechte hat der Kunde eben nicht, nur welcher Shop nutzt seine Rechte, ich kenne keinen.

Der Widerruf ist dafür da damit sich Kunden das Produkt angucken können, nach dem Leitsatz wie es im Laden der Fall wäre, alles was darüber hinaus geht, deckt das Widerrufsrecht nicht ab, also haben Shops sogar das Recht Nutzungskosten zu verlangen wenn der Kunde die Kleidung Längere zeit getragen hat, oder ein Gerät über die Maße genutzt hat, oder sogar vollständig den Widerruf ablehnen können falls das Gerät Schamlos Tagelange Genutzt wurde, als Beispiel wie du wohl weißt nehme ich gerne die Kaffeevollautomaten die sich gerne Firmen bestellen, in die Küche stellen und dann mit weit über 3000 Bezügen wieder Retournieren, werden Kunden dabei Sogar erwischt, darf eine Firma sogar die Vertragsverhältnisse mit dem Kunden aus Berechtigten Grund aufkündigen, nur macht das auch keiner.

Wie schon geschrieben, die Händler sind ihr eigenes Problem, nicht die Kunden, nicht das Widerrufsrecht, den Händlern werden so viele Möglichkeiten angeboten sich den ich sag es mal Hart, Schmarotzern zu entledigen, doch macht es Amazon hier in dem Fall so extrem Pauschal, das sie dabei auch unbeteiligte Kündigen und somit mehr als nur das Konto Kündigen, sondern auch von Inhalten fernhalten und sogar Amazon eigene Produkte gar nicht mehr nutzen können, da sie kein Content mehr einkaufen können, oder sogar alle Sachen die bei Drittanbietern erworben wurden, die Garantie und Gewährleistung zu erlöschen, den nur mit dem Konto kann ein Drittanbieter das nachvollziehen das man da mal was gekauft hat, für die Garantie brauch man eine Rechnung, die könnte man dann nicht mehr drucken.

Es ist wie so immer, man kann nicht wie Amazon einfach alle in eine Schublade Stecken und sie zu machen, man muss sich schon die mühe machen die Schublade offen zu halten und die gezielt auszusortieren, die das Widerrufsrecht ausnutzen, dafür bräuchten sie intern nur eine eigene Belegschaft die sich um Retouren kümmert, aber wer von den Vorstandsmitgliedern will schon mehr Kohle für noch mehr Mitarbeiter raus hauen...

Letztlich macht sich grade Amazon keine Freunde mit der sehr Pauschalen Praxis, grade weil es jetzt überall in den Medien heiß diskutiert wird und die Leute deswegen nicht begeistert sind.

Eine Retour kostet zwischen 10 bis 19€, das liegt an Rückversand, Bearbeitung, Sortierung, Wertverlust der Ware, Einlagerung, nochmaliger Versand.

Amazon übernimmt ihre Retourenverwertung selbst, daher sollten die Kosten schon so ziemlich gegen 0 gehen, die dürften eigentlich damit sogar noch dicken Gewinn machen da sie die Preise je nach Zustand sehr nahe am Neu Preis Orientieren.

andere Firmen nutzen in Deutschland mittlerweile Returbo, das dürfte auch der Größte Retourenverwerter sein, dadurch machen sie auch keinerlei Verluste, die Firmen, oft kleinere versuchen Damit bei Plus Minus 0 zu landen.

Letztlich ist es daher Käse zu behaupten das die Retouren sich auf die Preise Auswirken und das der Normale Kunde diese dann Bezahlen muss, ansonsten wäre ja immer der am Günstigsten der am wenigsten Retouren hat... Die einzigen die davon Profitieren sind die die immer ganz Oben sitzen, weniger Kostenträchtige Retouren, mehr Gewinn für die.

Soviel zum Thema kundenfreundlichstes Unternehmen.

Evilgod

[Egal] [...] welche Beweggründe ein Kunde für eine Retour [hat], der Kunde hat innerhalb der 14 Tage immer das Recht die Ware zu Retournieren, ob der Händler es will, oder nicht Spielt dabei keine rolle, man könnte dem Kunden eine Retour nicht verweigern.



Korrekt. Und darauf sollte man auch immer beharren. Was schon geliefert wurde, kann auch immer (im gesetzlichen Rahmen) retour.

Evilgod

Und Amazon Animiert den Kunden ja auch noch zu der Retour, keine Rücksendekosten, statt 14 Tage gibt es 30 Tage, vor Weihnachten sogar oft 60 Tage, oder mehr, das ist doch den ihr Problem wenn sie es so handhaben, die könnten ohne Problem die Retouren Quote senken wenn sie nur 14 Tage geben und die Rücksendekosten auf den Kunden abwälzen [...].



Warum alle massivst benachteiligen, wenn sich das Problem doch auf einige wenige einkreisen lässt. Im großen und ganzen scheint das System ja zu funktionieren, sonst wäre es in der Tat vermutlich einfacher die Regeln für alle zu ändern.

Ich sehe kein Grundrecht, bei Amazon bestellen zu dürfen (mal sehen, ob es ggf. letztinstanzlich kommt). Amazon hat auch IMHO (noch) keine so marktbeherrschende Stellung, dass ein Ausschluss eine unverhältnismäßige Benachteiligung wäre. Es wird dem ein oder anderen weh tun, aber es gibt i.d.R. Alternativen.

Breiter Konsens ist - denke ich - hingegen, dass es eine Regelung geben muss, was mit Guthaben, digitalen Gütern usw. passiert. Hier könnte man sich IMHO deutlich kulanter zeigen. Wen man (ggf. aus gutem Grund) im Versandhandel nicht mehr haben möchte, könnte IMHO immer noch ohne Probleme Zugriff auf seine digitalen Käufe erhalten.

heult doch.

Kann man denn dagegen vorgehen, dass Amazon das Guthaben einbehält?

Was ein Niedrigniveautext....eeeeeewig lang und kaum Inhalt, dafür alles doppelt und extra lang beschrieben. Die Infos hätten auch in einen 3Zeiler gepasst.

"Bis zu 15€ oder mehr"

Also ein Wert aus dem Intervall von 0 bis unendlich

Ich weiß gar nicht, warum hier alle rumheulen. Genau so wie jeder entscheiden kann, wo er einkauft, darf auch Amazon entscheiden, mit wem es Geschäfte macht. Zu viele Rücksendungen trifft uns doch alle selbst am Ende. Dann sollen sich solche Leute halt ihr Zeug lieber offline kaufen.

heult doch.


Ich weiß gar nicht, warum hier alle rumheulen.



Ich freu mich schon auf den Tag, an dem es einen der Hardcore-Amazon-Superduper-Prime-Fanbois erwischt.
Dann werd ich auch genüsslich schreiben "Heul doch!".

Joa, witzige Praktiken, gibt Gründe, warum ich bei Amazon immer weniger bestelle

heult doch.

Ich weiß gar nicht, warum hier alle rumheulen.


Vorallem wurden einige WHD- und Kleidungs-Käufer schon gesperrt. Bei WHD kauft man häufig die Katze im Sack mit frei gewürfelten Beschreibungen. Und wer bestellt bei Kleidung nicht mehrere zur Auswahl?

Es betrifft nicht nur die Retourer!!!
(Hat sich jemmand den Artikel überhaupt zu vor gelesen?!)

Ziemlich aufschlussreicher Artikel der dann doch Zweifel aufwirft ob man nicht doch irgendwann Gesperrt werden könnte. Ich finde deren Politik diesbezüglich auch etwas Fragwürdig, da der Kontakt mit dem Kundenservice oft aus fehlenden oder falschen Angaben ihrerseits resultieren..

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