Ambilight Nachbau

Hi,

Nach vergeblichen Teilnahme an einem Crowdfunding Projekt (Zambilight) will ich das nun selber machen.

Ich weiss es gibt etliche Anleitungen im Internet zum nachbauen. Bin aber noch nicht ganz schlüssig was ich nutzen soll.
Mein Ziel:
Xbox über hdmi sowie interner Media Player des TV sollte Ambilight bekommen.

Mit dem internen Player wird es glaub nichts da dieses Signal wohl nicht weiter geben wird (auch nicht über Scart /nicht getestet)

ALSO:
Über xbmc Filme abspielen und xbox an den PC über Splitter?
Dann Hyperion, Boblight, Adalight....?

Jemand Erfahrung evtl auch eine Anleitung die bei ihm funktioniert hat?


Gruß

Eingetragen mit der mydealz App für Android.

23 Kommentare

interesse auch meinerseits! experten bitte hierher

Ich habe es nach dieser Anleitung gemacht:
forum-raspberrypi.de/sho…817
Hyperion für HDMI-Quellen
War wirklich einfach und funktioniert wunderbar.

Funktioniert das auch mit TV-Bild bzw. Videos, die vom TV abgespielt werden? Das täte mich nämlich am ehesten interessieren.

Will ich auch haben. (merken)

d5e5f5

Funktioniert das auch mit TV-Bild bzw. Videos, die vom TV abgespielt werden? Das täte mich nämlich am ehesten interessieren.


forum-raspberrypi.de/Thr…len
oder ein receiver mit linux...

brauchst eben ein hdmi signal.


Ich bin noch auf dem Stand von etwa einem Jahr aber denke nicht, dass sich hier irgendwas grundlegendes verändert hat: HDMI-Quellen abgreifen oder natürlich gar integrierte TV-Funktionen (TV, Festplattenabspielfunktion, SmartTv,,..) funktionieren mit selbstgemachtem Ambilight nicht. Letzteres funktioniert garantiert nicht weil man das Bildsignal nirgendwo abgreifen kann (TVs haben keine Bildausgänge!) und der TV selber mit so etwas über USB angeschlossen klar kommen müsste - was sie natürlich nicht tun. Vielleicht in Zukunft mal irgendwann wenn Androidsystem TVs (mit Rootaccess) kommen sollten und bestimmte Apps angeboten werden. Die Lösung, die in deinem verlinkten Thema angesprochen wird setzt auch auf gute alte analoge Übertragungstechnologien und nicht auf HDMI. Ein HDMI-Wandler vor dem Grabber könnte natürlich Abhilfe schaffen sodass man diesen dann am PC angeschlossen verwenden könnte aber da muss man auf Kopierschutzkompatibilität achten und mit Qualitätseinbüßen rechnen. Zumal solche Wandler aktiv und nicht gerade günstig sind.

Ich habe selber immer Adalight benutzt. Boblight ist nur für XBMC und wenn du auf dem HTPC (ich gehe mal davon aus, dass du nicht von einem Raspberry sprichst weil du hier Adalight empfiehlst) noch andere Sachen mit Ambilight (einschließlich zum Beispiel die Windowsoberfläche, Browser,...) darstellen willst sollte es schon eher Adalight sein. Verbraucht aber etwas mehr Ressourcen (hält sich aber in Grenzen). Weiteres Problem: Programme verhindern zum Teil das "Aufnehmen" des Bildes (so arbeitet Adalight und Konsorten). Das ist z.B. bei diversen Blu-rayprogrammen der Fall, manchen PC-Spielen oder auch Videograbbersoftware. Einige Programme bewerben die Umgehung dieses Schutzes (leistungsintesiv!) und das soll auch funktionieren - bei mir habe ich es damals aber nie so recht zu Laufen bekommen (wobei mir etwas die Motivation gefehlt hat, dass weiterzuverfolgen).


Ganz ehrlich: Wenn du alles haben willst wird es irgendwann teuer und selbst dann ist es viel Frickelei und wird nie so funktionsreich sein wie Philips Ambilight. So teuer sind die dann auch auf einmal nicht mehr im Vergleich - das lohnt sich meiner Meinung nach mehr....

g0rnix

Ich habe es nach dieser Anleitung gemacht:http://www.forum-raspberrypi.de/showthread.php?tid=5817 Hyperion für HDMI-QuellenWar wirklich einfach und funktioniert wunderbar.



Habe ich ebenso gemacht und läuft einwandfrei mit jeglicher HDMI Quelle. Beim internen Tuner/Media Player vom TV siehts, wie bereits erwähnt wurde, schlecht aus, da ja ein Signal zum Verarbeiten benötigt wird.

Merk

Gibt es etwas ähnliches für den PC Monitor ?

marceltowski

Gibt es etwas ähnliches für den PC Monitor ?



lightpack.tv/

pfl_neo

[...] Beim internen Tuner/Media Player vom TV siehts, wie bereits erwähnt wurde, schlecht aus, da ja ein Signal zum Verarbeiten benötigt wird.



Interne Tuner können funktionieren, wenn dein TV-Gerät die Ausgabe z.B. über SCART unterstützt. Bei unserem LG 55LM670S beispielsweise gehts, und meines wissens bei vielen anderen Geräten auch. Ein Blick in die Bedienungsanleitung oder alternativ google sollte hier weiterhelfen. Mein Aufbau mit Hyperion (läuft nur für TV-Bild und auf dem Pi abgespielte Filme) sieht so aus:
SCART-Anschluss des Fernsehers -> USB-Videograbber -> Raspberry Pi -> LED-Streifen
Gebaut nach den bereits genannten Seiten. Ein bisschen Frickelei, aber auch für nicht technisch begabte durchaus machbar.

pfl_neo

[...] Beim internen Tuner/Media Player vom TV siehts, wie bereits erwähnt wurde, schlecht aus, da ja ein Signal zum Verarbeiten benötigt wird.



Genau, das mit scart gilt allerdings nur für das TV Programm soweit ich weiss oder? Media Player und smart TV apps werden nicht weiter gegeben über scart....

Lovo

Genau, das mit scart gilt allerdings nur für das TV Programm soweit ich weiss oder? Media Player und smart TV apps werden nicht weiter gegeben über scart....


Richtig, das gilt ausschließlich für das TV-Programm.

Lovo

Genau, das mit scart gilt allerdings nur für das TV Programm soweit ich weiss oder? Media Player und smart TV apps werden nicht weiter gegeben über scart....



Hm. Schon wieder bzw. noch immer ein Ausschlusskriterium :-/

Lovo

Genau, das mit scart gilt allerdings nur für das TV Programm soweit ich weiss oder? Media Player und smart TV apps werden nicht weiter gegeben über scart....





Uhhhh, vielleicht kannst du mir helfen:

was ist denn mit den Sachen die man per HDMI einspielt?

sieht echt top aus, muss mich die Tage mal durch arbeiten.
sieht anfangs unübersichtlich mit den benötigten Bauteilen aus
Kann mir jmd vl sagen mit wie viel kosten ich rechnen kann ?

okolyta

was ist denn mit den Sachen die man per HDMI einspielt?


Du meinst Sachen, die man per HDMI direkt an den Fernseher schickt? Die werden auch nicht über den SCART-Ausgang ausgegeben. Darüber lässt sich nur das TV-Signal des internen Tuners ausgeben. Und selbst da gibt es Beschränkungen, bei einigen Geräten gilt das z.B. nur für DVB-S2, aber nicht für DVB-C (Kabel).

Also nochmal zusammengefasst:
Zum Abgreifen des TV-Signals (TV-eigener Tuner und nur, sofern der Fernseher dieses über SCART ausgibt): Raspberry Pi (oder HTPC) mit USB-Video-Grabber

Zum Abgreifen jeglicher HDMI-Quellen (auch externe Receiver): Raspberry Pi (oder HTPC) mit USB-TV-Grabber, HDMI-Splitter und HDMI->AV-Konverter

Das hat natürlich auch einigen Einfluss auf die Kosten. Mit meiner einfachen Konfiguration (also ohne HDMI) lag ich grob geschätzt bei ca. 150 Euro (Raspberry Pi, Netzteil, LED-Streifen (4 Seiten, 55"-Gerät), USB-Video-Grabber, USB-Hub (aktiv!). Wenn man ein wenig mehr Geduld hat als ich kann man beispielsweise die LED-Streifen wesentlich günstiger in China bestellen (sollte aber den Zoll nicht vergessen!).

Der Zusammenbau selber geht recht schnell, ohne Löten geht es aber nicht (Verbindung der LED-Streifen an den Ecken des TV-Geräts), Verbindung Raspberry Pi -> LED-Streifen sowie Netzteil -> LED-Streifen. Wenn man sich die Anleitungen gut durchliest und diese befolgt, hat man bald sehr brauchbare Ergebnisse. Der Rest ist dann Einstellung in der Konfigurationsdatei. Auch dafür gibt es super Anleitungen. Alles in allem habe ich (inkl. diverser Probleme/Fehlersuche) rund 4 Stunden gebraucht. Und zwar ohne jegliche Erfahrung was Löten, Programmieren oder überhaupt den Raspberry angeht.

Wenn da natürlich das Signal vom internen Receiver raus geht ist das kein Problem ^^ Aber das kann ja nicht jeder oder?

Nein, wie schon geschrieben: das sollte auf jeden Fall vorher geprüft werden, da es von Hersteller zu Hersteller und sogar von Modell zu Modell unterschiedlich ist.

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