An die vielen versierten Nutzer hier: Hilfe bei PDF-"Bearbeitung" gesucht

Ihr Lieben,
ich brauche (mal wieder) eure Hilfe.

Ich befinde mich zurzeit noch im Studium, die Master-Arbeit rückt immer näher. Und zu einer solchen Arbeit gehört das Lesen von viel und noch viel mehr Literatur, aber das wisst ihr sicherlich alle sehr gut.

Nun ist es so, dass ich PDF-Dokumente ganz gern am PC oder Tablet lese und dabei wichtig Textstellen hervorhebe (mit der "Hervorheben"-Funktion).

Wenn ich den Text dann zuende gelesen habe, ärgere ich mich jedes Mal wieder, dass ich die nun markierten Textstellen nicht einfach zusammen in eine neues Dokument überführen kann.
Die Voraussetzung ist natürlich: der Text ist kopierbar, also die PDF nicht gesperrt oder so.

Jetzt habe ich schon ziemlich viel und lange im Netz nach einem entsprechenden Programm gesucht, bin aber nicht fündig geworden.

Bis jetzt nutze ich immer den Adobe Reader, aber vielleicht kennt jemand von euch ein ganz tolles (günstiges?) PDF-Bearbeitungsprogramm, dass diese Funktion mitbringt.

Ich bedanke mich ganz herzlich für eure Hilfe

13 Kommentare

Mein Tipp ist docear

Das sollte mit der Basisversion von Soda PDF funktionieren:
mydealz.de/fre…441

Ico


Leider sind die Funktionen, die hier erklärt werden, nicht in den Standard-Programmen enthalten, aber vielen Dank für deine Hilfe.

ExtraFlauschig


Ich hab mir mal das Promo-Video angesehen und mir so gedacht: "Man, sieht man da nach einer Weile überhaupt noch durch?"
Nachdem ich bis jetzt keine Lösung gefunden habe, werde ich das wohl mal probieren. Danke dafür.

iMET


Leider nicht, oder ich bin zu doof dazu. Immer wenn ich da irgendeine Funktion anklicken möchte, steht da, ich muss irgendein Zusatzmodul aktivieren. Ich finde das Programm alles andere als nutzerfreundlich. Aber trotzdem vielen Dank!


ExtraFlauschig

Naja, docear entbindet dich nicht davon organisiert zu arbeiten.
Das schöne ist halt mMn, dass man sich nachher beim schreiben an der/den Mindmap(s) entlanghangeln kann und dazu auch noch eine sinnvolle Literaturdatenbank in JabRef hat. Du texst ja deine Masterarbeit hoffentlich brav und machst keine WordMurks.

ExtraFlauschig

Naja, docear entbindet dich nicht davon organisiert zu arbeiten. Das schöne ist halt mMn, dass man sich nachher beim schreiben an der/den Mindmap(s) entlanghangeln kann und dazu auch noch eine sinnvolle Literaturdatenbank in JabRef hat. Du texst ja deine Masterarbeit hoffentlich brav und machst keine WordMurks.


Also für meine Literatur nutze ich citavi. Damit bin ich super zufrieden.
Aber was meinst du denn mit WordMurks? ^^ Also ich arbeite schon mit Word, wo liegt da deiner Meinung nach dein Problem?

ExtraFlauschig

Naja, docear entbindet dich nicht davon organisiert zu arbeiten. Das schöne ist halt mMn, dass man sich nachher beim schreiben an der/den Mindmap(s) entlanghangeln kann und dazu auch noch eine sinnvolle Literaturdatenbank in JabRef hat. Du texst ja deine Masterarbeit hoffentlich brav und machst keine WordMurks.

Naja, Murks war etwas harsch, aber halte einfach mal eine in Latex und eine in Word geschriebene Arbeit nebeneinander. Man sieht den Unterschied sofort und beim Schreiben mit Latex kannst du dich viel besser auf den Inhalt konzentrieren.
Mit Word kann man einfach keine längeren Texte sinnvoll setzen. Außerdem sind Referenzen, Quellenangaben, Zitate, Bilder mit Word mMn ein riesiges Drama. Da ändert man was auf Seite 5 und auf Seite 29 passt es dann plötzlich nicht mehr. Das geht einfach nicht. Man versucht ja auch nicht mit einem Badmintonschläger auf der ATP Tour was zu reißen. (Merkt man mir meinen Word Hass sehr an?) 24681921vt.png
Word ist typographisch einfach unbrauchbar, wenn man nicht Unmengen an sinnloser Zeit investieren will.
Mein Tipp:
- Latexinstallation: TeX Live(Linux) / MikTeX (Windows)
- Editor: Kile (Linux) / TeXstudio (Windows) / Texmaker (Mac)
- Literaturdatenbank: JabRef oder Docear (inkludiert JabRef)
- Bildbearbeitung: Dia, MS Visio, draw.io
- Präsentation: MS PowerPoint (leider), wenn keine Multimediinhalte geht auch LaTeX Beamer gut, LibreOffice Impress ist keine Alternative
- reines Annotieren von PDFs: Xodo, PDF Annotator ist leider inzwischen recht unbrauchbar (Aber das ist durchaus sehr viel Geschmacksfrage)

ExtraFlauschig

Naja, Murks war etwas harsch, aber halte einfach mal eine in Latex und eine in Word geschriebene Arbeit nebeneinander. Man sieht den Unterschied sofort und beim Schreiben mit Latex kannst du dich viel besser auf den Inhalt konzentrieren. Mit Word kann man einfach keine längeren Texte sinnvoll setzen. Außerdem sind Referenzen, Quellenangaben, Zitate, Bilder mit Word mMn ein riesiges Drama. Da ändert man was auf Seite 5 und auf Seite 29 passt es dann plötzlich nicht mehr. Das geht einfach nicht. Man versucht ja auch nicht mit einem Badmintonschläger auf der ATP Tour was zu reißen. (Merkt man mir meinen Word Hass sehr an?) Word ist typographisch einfach unbrauchbar, wenn man nicht Unmengen an sinnloser Zeit investieren will.



Ich denke, wie in jeden Fall, kommt es auf die individuellen Ansprüche an. In meinen Uni-Arbeiten verwende ich praktisch keine Bilder, zur Formatierung nutze ich Formatvorlagen. Die Formatierung ist bei uns rigoros und bis ins letzte Detail vorgegeben. Und das citavi-Add-In funktioniert in Word einwandfrei und erspartvmir die manuelle Literaturdokumentation. Wie du siehst mag ich Word ganz gern

ExtraFlauschig

Naja, docear entbindet dich nicht davon organisiert zu arbeiten. Das schöne ist halt mMn, dass man sich nachher beim schreiben an der/den Mindmap(s) entlanghangeln kann und dazu auch noch eine sinnvolle Literaturdatenbank in JabRef hat. Du texst ja deine Masterarbeit hoffentlich brav und machst keine WordMurks.



Auch wenn ich deine Meinung teile, kann man Word Vs. Latex nicht pauschal beantworten. Es ist stark vom Bereich abhängig, während in der Forschung an Tex nix vorbeigeht gibt es viele Betriebe, in denen Word-Dokumente aufgrund ihrer Editierbarkeit Vorzug.
Habe selbst meine BA getext und soll mich nun für die semesterlichen Projektarbeiten umorientieren, da zwecks vorherigem Korrekturlesen Word halt besser ist. Ebenso hat Word seine Vorzüge, wenn Wörter bzw. Zeichen gezählt werden müssen. Und ein Geisteswissenschaftler, der in 30 Seiten vllt. 3-4 Grafiken einbaut ist auch mit Word gut Bedient, wenn er damit vertraut ist.
Mir persönlich ist es zwar ein Graus, aber ich habe es auch nie versucht mich damit auseinanderzusetzen, weil für mich Latex die smartere Variante ist. Ich denke es ist einfach von der persönlichen Präferenz abhängig.

Kittyworld

Auch wenn ich deine Meinung teile, kann man Word Vs. Latex nicht pauschal beantworten. Es ist stark vom Bereich abhängig, während in der Forschung an Tex nix vorbeigeht gibt es viele Betriebe, in denen Word-Dokumente aufgrund ihrer Editierbarkeit Vorzug. Habe selbst meine BA getext und soll mich nun für die semesterlichen Projektarbeiten umorientieren, da zwecks vorherigem Korrekturlesen Word halt besser ist. Ebenso hat Word seine Vorzüge, wenn Wörter bzw. Zeichen gezählt werden müssen. Und ein Geisteswissenschaftler, der in 30 Seiten vllt. 3-4 Grafiken einbaut ist auch mit Word gut Bedient, wenn er damit vertraut ist. Mir persönlich ist es zwar ein Graus, aber ich habe es auch nie versucht mich damit auseinanderzusetzen, weil für mich Latex die smartere Variante ist. Ich denke es ist einfach von der persönlichen Präferenz abhängig.

Falls das nicht klar wurde, ich beziehe mich bei meinem Tipp nur auf wissenschaftliche Arbeiten halbwegs größeren Umfangs (so aus dem Bauch raus ab 8-10 Seiten).
Selbst wenn ich im Alltag sogar Briefe teXe kann ich durchaus verstehen, dass man im Betrieb wenn es um schnelle Editieren oder so geht Word benutzt. Ist ja keine Frage. Alleine schon vor dem Hintergrund, dass ein erzeugtes PDF nicht sinnvoll editierbar ist.
Ich finde halt im wissenschaftlichen Bereich ist Word einfach eine unsaubere Lösung und gerade für eine Masterarbeit, die ja eigentlich schon als Referenz der wissenschaftlichen Ausbildung dasteht, sollte man doch möglichst professionelle Werkzeuge verwenden. Aber ich werde mich hüten jmd zu sagen er muss LaTeX verwenden. Ich versuche eher den Menschen aufzuzeigen wie geil es sein kann wenn man sich zu 95% nur auf den Inhalt konzentrieren kann un der Rest geht von allein 24681923bn.png Ohne ein Tab hier oder 2 Leerzeichen dort damit es passt.

ExtraFlauschig



Also ich denke, das ich ziemlich gut mit Word umgehen kann. Bevor ich mit dem Schreiben beginne, richte ich mir die entsprechenden Formatvorlagen ein, bzw. hab sie noch von den letzten zu schreibenden Texten zur Verfügung. Damit brauche ich mir dann um die Formatierung fast keine Gedanken mehr machen. Und Arbeiten <10 Seiten hab ich noch nie geschrieben
Ich muss aber auch ganz ehrlich sagen: ich studiere nun schon seit knappen 5 Jahren und hab von LaTeX noch nie gehört, geschweige denn, dass es mir mal empfohlen oder als wissenschaftlicher Standard vorgestellt wurde. So unterschiedlich kann das sein.

kann dir pdf-XChange Viewer empfehlen.

chilliger

kann dir pdf-XChange Viewer empfehlen.


Den hab ich mir schon installiert, aber der Export der markierten Textstellen funktioniert da auch nicht.

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