Auf Amazon.de verkaufen

Habe jetzt das erste mal was auf Amazon.de verkauft.

Wie ist es da mit der Rücknahme? Habe erfahren, dass ich ja verpflichtet bin, den Artikel zurück zu nehmen bei Widerruf. Gilt das dann auch wenn der Käufer das Siegel geöffnet und den Artikel ausprobiert hat? Eine geöffnete Verpackung stellt für mich nämlich eine nicht unerhebliche Wertminderung da.

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Ich rate vom Verkauf auf Amazon ab. Der Käufer hat immer recht selbst wenn er im Unrecht ist. Du kannst nur verlieren

22 Kommentare

nix

Ich hab dort schon öfters etwas verkauft.
Du bist gem. den Amazon AGBs dazu verpflichtet, selbst als Privatperson, die Waren innerhalb von 14 Tagen ab Widerruf zurück zu nehmen.

Über Wertminderung lässt sich natürlich streiten. Du kannst eine (Teil-)Rückzahlung veranlassen, sobald die Ware bei dir angekommen ist. Wieviel du als Wertminderung ggf. einbehälst, solltest du sehr genau abwägen. Es gibt schließlich eine Amazon A-Z Garantie die kurzen Prozess macht, meist im Sinne des Käufers... und das bei 20-25% Verkaufsprovisionen dort! Schweinerei!

ok danke

Ich rate vom Verkauf auf Amazon ab. Der Käufer hat immer recht selbst wenn er im Unrecht ist. Du kannst nur verlieren

Habe dort schon einiges verkauft. Aber ich verkaufe dort nur Kleinkram. Musste auch schon Mal eine DVD zurücknehmen die "wie neu" war, aber ploetzlich beim Kunden Kratzer hatte. Vermutlich hat er den Film nicht gemocht. Jedenfalls Amazon abisZ ist als Verkaeufer nichts. wuerde da niemals OVP Ware (wie in Deinem Fall) oder Elektronik (Garantie) verkaufen.

Eine Käuferin hat sich über mich beschwert, weil mein analog Festplattenrekorder keine digitalen Programme aufnehmen konnte und wollte den zurück geben...Ich verkaufe lieber bei eBay.

Kann ich auch absolut nicht empfehlen, verkaufe da nie wieder was. Der Verkäufersupport sitzt irgendwo im Ausland und sie geben erstmal dem Käufer Recht egal was ist. Nur Scherereien gehabt!

Kann mich nur anschließen und den Verkauf über Amazon abraten. Ich hatte eine nagelneue Tssimo-Maschine dort verkauft und der Käufer meinte, dass er die Maschine benutzen wollte und angeblich nicht angegangen sei. Ich musste die Maschine zurücknehmen und oh Wunder, die Maschine funktionierte 1A, war nun jedoch "gebraucht".

Verkauf da ab und zu Spiele, welche ab 18 sind, oder Gameboy Spiele, die ich günstig kaufen konnte, zockte und da verkaufe, weil die Leute dort mehr zahlen als auf ebay. Erst ein Problem gehabt, wobei mir eine negative egal ist, auch wenn ich Recht hatte.

Sollte der Käufer den Artikel zurückgeben wollen, muss er den Versand tragen (hin und zurück) und du kannst deine Arbeit fürs verpacken und versenden auch als wert geltend machen.
geöffnete OVP würde ich nciht zurücknehmen, da der Verdacht besteht, dass er es kein was altes getauscht hat



Wenn dich Amazon dazu zwingt, musst du sie aber zurücknehmen...

Habe dort schon häufiger verkauft, weil die Leute bei Amazon mehr zahlen als bei ebay. Dafür sind die Amazon Verkaufsgebühren aber auch recht hoch.

Einmal wollte ein Käufer den von mir als neu verkauften Tolino Shine zurückgeben, weil er damit nicht in sein WLAN gekommen ist. Habe ihm einen Patch geschickt, der das Problem beheben soll und dann nichts mehr von ihm gehört.
Wenn's aber wirklich blöd gelaufen wäre, hätte ich das als neu verkaufte Gerät, das der Käufer nun schon 2 Wochen genutzt hat, zurücknehmen müssen. Wäre halt ein deutlicher Wertverlust gewesen.

Danke für eure Meinungen! (_;)




an alle: wo steht denn in den agbs von amazon genau, dass man auch als privatverkaufer dort die ware zurücknehmen muss?? normalerweise kann man das ausschließen, einmal in der zustandsbeschreibung und einmal bei der widerrufsbelehrung.
ich habe früher sehr oft bei amazon etwas verkauft, und obiges immer gemacht. daher habe ich noch nie verkauftes wieder zurückgenommen, obwohl einige käufer es gerne zurückgegeben hätten.



Klar, so lange es so gut geht, hat man natürlich keinen Ärger. Sobald der Käufer aber Amazon einschaltet, hast du das Nachsehen. Musste mich seitens Amazon auch eines besseren belehren lassen, da hilft auch der Zusatz "Da Privatverkauf, wird Garantie und Rücknahme ausgeschlossen". Was zählt sind schlussendlich die AGB von Amazon.



ich weiß, dass man bei problemen immer das nachsehen hat, sobald der käufer amazon mit einschaltet - was mir auch von der hotline mal so bestätigt wurde.. dennoch: amazon muss sich doch an die gesetze halten und ich glaube nicht, dass man auch als privatverkäufer ware zurücknehmen muss, auch wenn man das vernünftig aufgeführt hat. selbst wenn das in den agbs steht - z.b. "als verkäufer muss man immer widerrufsrecht geben...". klar, amazon wird wohl das geld zurückbuchen, falls der käufer irgendwelche nicht nachvollziehbaren probleme meldet und du dich quer stellst. aber das ist gesetzeswidrig, was dann amazon dann macht...



Dann würd ich dementsprechend nur erstatten. Wenn ich ein Spiel, das OVP 200€ wert hat, gebraucht aber nur 5€, würde er nur das Geld wiederkriegen. Krasses beispiel, aber sowas gibts wirklich



Welchen Betrag der Käufer erstattet bekommt, entscheidest nicht du, sondern Amazon (=komplette Erstattung). Da hilft dann nur noch der Klageweg.

dann stellt ihr euch an... Bei mir ging es ohne Probleme

Ich habe nochmal eine andere Frage: Habe eine Kamera für 266€ verkauft (Hoffe natürlich, dass diese nicht zurück geschickt wird). Kann irgendwie nicht einsehen, was mir davon abgezogen wird. Wieviel bekomme ich denn von den 266€ raus?



Beim Einstellen der Kamera bei Amazon hättest du sehen müssen, wie viel du bekommst. Als Anhaltspunkt ist dieser Rechner ganz gut: Amazon-Gebührenrechner
Du solltest so ca. 220€+/- raus bekommen

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