Autokauf, gebraucht oder neu?

Ich brauche in 4 Monaten ein anderes Auto.
Bin jetzt auf der Suche nach was neuem, habe mir den neuen Fabia combi schon angeschaut mit 105ps TDI. Der würde auch schon soweit passen, ich bin mir aber noch nicht sicher ob der wirklich das richtige ist. Ich fahre im mom ca. 25tkm im Jahr. Ein anderes Auto sollte durchaus familientauglich sein, 8-10Jahre halten und um 15k € kosten.
Könnt ihr da was empfehlen? Bei dem Fabia bin ich mir nicht sicher, ob der Motor 8-10j durchhält(250 000km), ist ja nur ein 1.4l 3 Zylinder.

35 Kommentare

Bei den gequetschten, "gedownsizednen" 1,2L und 1,4L Maschinen kannse dir eh nie sicher sein, dass die die 200.000km auf der Uhr mal sehen werden....

Kauf dir für das Geld eine 4-5 jahre alte c Klasse als t Modell. die 220 er halten auch 400000 km. 300000 aber auf jeden Fall.

ich kann dir den Opel isignia empfehlen.

für 15-17k bekommst du nen 2-3 Jahre alten Kombi TDI mit 160 PS, Lederausstattung inkl schönem Bordcomputer.

Opel spaltet aber die Gemüter. mehrere bekannte fahren ihn und können nicht meckern

Ein gebrauchter Fabia mit 1,9l Maschine und 105PS?

Dito.
Durchhalten ist aber grundsätzlich defintionssache. Du kannst für das Geld einen A4/Passat Kombi mit 100tkm nehmen, hast über fünf Jahre 15t€ Betriebskosten obendrauf, oder aber einen vielleicht nicht ganz so stabilen günstigeren Wagen, der dir dann aber 5t€ mehr an Wartung schluckt.

Das ist ziemlich subjektiv zu entscheiden, aber Kauf niemals eins neues oder ein nur ein Jahr altes Auto. Das kann man sich nur erlauben, wenn man in Überfluss badet oder es als Daseinsberechtigung benötigt.

Wie lange ein Motor hält, kommt auf deine Fahrweise an.

Wenn du ein Diesel immer schön warm fährst, dann hält der Motor, aber wenn du nach dem Motto "Ist der Motor kalt gib ihm sechseinhalb" , obwohl dies beim Diesel nicht möglich ist :D, fährst, dann wird es natürlich nichts.

Benz w204 t Modell

Für 15000€ definitiv gebraucht. Zu dem Preis kriegst du keinen vernünftigen Diesel als Neuwagen

Wie schon von meinen Vorrednern erwähnt, hängt das dann aber von einer ganze Menge Faktoren ab. Du möchtest das Auto ja anscheinend eine ganze Zeit lang fahren, aber auch nicht auf "Teufel komm raus" in Grund und Boden. Da kann u.U. ein Neuwagen mit den entsprechenden Rabatten auch Sinn machen - nur muss man dann eben eine ehrliche Rechnung für sich aufmachen (Vollkasko, Wartung zur Garantieerhaltung, Garantieverlängerung, etc).

Ich würde das aber nicht alleine auf die Kosten reduzieren. Und ich bin durchaus ein recht großer Freund von Dreizylindern... bei Motorrädern. X) 25k Jahresfahrleistung sind nicht die Welt, aber auch nicht "in der Stadt und nur zum Einkaufen und zur Kita". Ergo: passt die Maschine zu deinem Nutzungsprofil (Autobahn)? Kannst du dir Ausfälle/Werkstadttermine leisten (oder musst dann einen Ersatzwagen in Anspruch nehmen, damit du zur Arbeit kommst)?

Und was Langzeiterfahrungen angeht, hast du eigentlich nur zwei Möglichkeiten: ein altes Auto nehmen, für das gesicherte Erfahrungswerte bestehen oder hoffen. Eine zeitlang waren z.B. die VW-2.0l Ecofuel (also Erdgas) Motoren unter Taxi- und Kurierfahrern recht populär, was auch durchaus Sinn macht. Wie man hört, haben die selbst im Stadtbetrieb anfangs kaum Probleme gemacht und dann fielen die Gasdruckregler massiv aus. Kostenpunkt 1000 - 1200 €. Mit entsprechender Verzögerung stellte sich das dann auch außerhalb des Flottenbetriebs ein. Geschieht sowas außerhalb der Garantie und ist - anders als in dem Fall - Kulanz nicht zu erwarten, ist das schon mal ärgerlich, aber mangels Langzeiterfahrungen war es eben nicht wirklich vorhersehbar.

Da Du auf der Suche nach einem kleinen(?) Kombi mit vermutlich überschaubaren Unterhaltskosten bist rate ich dir mal den Golf und den Octavia näher anzuschauen...
Die beiden sind von den Aussenabmessungen etwas kleiner als A4, 3er und C-Klasse bieten aber mehr (Golf) bzw sehr viel mehr (Octavia) Innenraum / Kofferraum...
Vom Insignia würde ich eher abraten, der ist außen riesig, innen nur Mittelmaß und zudem schwer wie die Sau -> schlechte Fahrleistungen, hoher Verbrauch...

Ich hatte bis letztes Jahr einen Fabia 1.4 TDI (3 Zylinder). Rennt wie die Sau und ich bin damit über 230tkm gefahren. Es kommt halt immer auf die Pflege drauf an, dann halten die Dinger auch Ewigkeiten.

Finisher

Also bevor ich 15.000€ in einen Fabia investiere, würde ich mir Gedanken über einen gebrauchten Audi A4 Avant (ab 2007) machen, wie z.B. http://suchen.mobile.de/auto-inserat/audi-a4-avant-2-0-tdi-dpf-s-line-glasdach-17lm-besigheim-ottmarsheim/204579892.html http://suchen.mobile.de/auto-inserat/audi-a4-avant-1-9-tdi-xenon-sitzheiz-pdc-avm-marl-recklinghausen/203312379.html



Acht Jahre altes Zahnriemenauto als Alternative?

Er/Sie will es 10 Jahre fahren, dann wäre der Audi 18 Jahre alt und die Schadstoffklasse ist schon für heitige Verhältnisse mies. Nur mal als Anregung.

Martinho

Für 15000€ definitiv gebraucht. Zu dem Preis kriegst du keinen vernünftigen Diesel als Neuwagen


oh doch..... Dacia logan Diesel bekommt man neu zu diesem preis :-)

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GelöschterUser57388

Ich rate vom VW Konzern ab. Und wenn dann versuch einen jungen Octavia oder Leon ST zu bekommen. Ich persönlich würde einen Focus oder Megane kaufen ( Megane gibt es neu mit 5 Jahren Garantie und 110 PS Dieselmotor für das Geld)!
Das wäre meine Suche:
m.mobile.de/aut…;fe!=EXPORT

Deine Frage sollte nicht lauten ob neu- oder Gebrauchtwagen, sondern ob dir kleinen Motoren standfest sind. Nachbar fährt einen 1.4 TDI (75 ps?) mit jetzt knappen 300000 km, um die zwölf Jahre alt. Motor schnurrt wie ein Uhrwerk, Karosse setzt aber schon rost an trotz Vollverzinkung. Kofferraumklappe in dem Fall.
Bei den Neuwagenpreisen die man so bekommen kann würde ich dir mal ans Herz legen nach einem Seat Toledo TDI zu schauen. Gab hier auch mal einen Deal zu dem Wagen. Dürfte dein Budget sein und die Größe ist ausreichend. APL24.de war es glaube ich.

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GelöschterUser57388

Martinho

Für 15000€ definitiv gebraucht. Zu dem Preis kriegst du keinen vernünftigen Diesel als Neuwagen


Dann lieber einen EU Megane...siehe oben

Skoda Octavia ist auch meine Empfehlung. Preis/Leistung stimmt. Platzangebot ist "fast" unübertroffen. Unterhalt ist auch "günstig". Und neuwertige Gebrauchte solltest du auf jedenfall für max. 15000 Euro bekommen.

gebraucht

Verfasser

Fabia
Oktavia und Golf wären noch ganz ok, allerdings gefällt mir der Oktavia 2 gar nicht von aussen und beim Golf 6 ist das Heck das Problem. Die aktuellen Modelle sind leider nicht für mein Budget zu bekommen, zumindest nicht mit dem 2.0 Diesel und bei dem kleineren kann ich mir auch direkt den Fabia kaufen, da habe ich dann zumindest 4 Jahre Garantie.

Die Pflege sollte bei mir nicht das Problem sein, Ich wohne und arbeite auf einen Berg, heisst ich fahre morgens und abends 5 km bergab (Auto schon fast warm)und dann gehts 45 km im flachen geradeaus auf der Landstrasse, also max 120kmh.
Müssen heute eigentlich die Turbos noch gewechselt werden, oder halten die ein Autoleben?

du fährst pro Strecke 50km täglich und machst im jahr nur 25tkm?

Abgesehen davon: nimm dir einen jungen Gebrauchten. Mit Motoren kann man Glück oder Pech haben aber in der Regel sollte ein Motor bei guter Pflege die 250t km ohne Probleme knacken
Es gibt eine Story über einen Fabia-Fahrer (1 Mio km) mit einem 1,9l TDI. Bei meinem Octavia 2 hat die Kopfdichtung keine 200t km gehalten...
Einen neuen Fabia wirst du kaum für 15t € mit ein wenig Ausstattung bekommen, außer vielleicht über EU-Import.

Vorsichtigsein

Vom Insignia würde ich eher abraten, der ist außen riesig, innen nur Mittelmaß


Stimmt.

Vorsichtigsein

und zudem schwer wie die Sau -> schlechte Fahrleistungen, hoher Verbrauch...


Mega-Bullshit.

Tschüß.

Sorry Doppelpost

Vorsichtigsein

und zudem schwer wie die Sau -> schlechte Fahrleistungen, hoher Verbrauch...


Beleg für deine höchst produktive Aussage?
In deinem Wortschatz:
Stammtischgelaber?
Fanboy-BlaBla?
Wichtigtuer?
Hater?

Vorsichtigsein

und zudem schwer wie die Sau -> schlechte Fahrleistungen, hoher Verbrauch...


Generell muss ich mich vor jemandem wie dir, den ich weder kenne und geschweige denn schätze, in keinster Weise rechtfertigen. Da du aber ja an der Aufklärung des Umstands interessiert zu sein scheinst, lasse ich dir gerne den Vortritt, was die Rechtfertigung deiner Aussage (... und zudem schwer wie die Sau -> schlechte Fahrleistungen, hoher Verbrauch...) betrifft. Viel Spaß, ich bin gespannt und lache schonmal.

Also zu den VW-Motoren (Dieseln) kann ich ein wenig sagen: Verbaut sind die ja in den VWs, Audis, Skodas und auch Seats.

Die 3-Zylinder (1.4 TDI) sind in der Regel für 300.000 + km gut. Alle 15tkm sollte ein Ölwechsel durchgeführt worden sein. Alternativ (Longlife-Wartungsintervalle - "LL") sollte dieser entsprechend durchgeführt worden sein. Da sich aber LL nicht wirklich lohnt (i.d.R. alle ca. 18-22 tkm fällig), kann man ruhig auf das etwas günstige "normale" Öl umsteigen. Die 3-Zylinder mögen kein Chiptuning, es kommt da gern zu Lagerschäden.

Bei den 4-Zylindern (1,9 TDI und 2.0 TDI) trifft was das Öl betrifft das gleiche zu. In der Regel sin diese aufgrund der ewas geringeren Kräfte im Motor etwas haltbarer. Wie viel genau, kommt immer auf die Fahrweise an. Aber 300.000 + km sind kein Problem. Je nach Motor (gibt ja verschiedene) gibt es 400, 500 oder 600 tkm. Die Millionen haben wohl auch schon einige geschafft. Chiptuning hier eher problemloser, bei defensiver Fahrweise.

Generell sollte man auch auf den Zahnriemen achten. Dieser sollte regelmäßig gewechselt worden sein / gewechselt werden. Das Wartungsintervall liegt bei 90, 120 oder 150 tkm - je nach Motor.

Bei den Pumpe-Düse-Dieseln (gebaut von ca. 2002 bis 2007) gibt es ab und an Probleme mit verkokelten Einspritzdüsen (Pumpe-Düse-Elementen). Diese müssen ggf. gereinigt, neu abgedichtet und oder erneuert werden. Es kam für die Reinigung hier mal einen Deal: KLICK

Weiter sollte bei den 2.0 TDI Pumpe-Düse Motoren bei den neueren Baujahren auf den Mitnehme der Ölpumpe geachtet werden. Dieses 6-Kant-Stab dreht gern rund (-> Ölpumpe bleibt stehen -> Motorschaden). Material zum Tausch kostet insgesamt 20 Euro (6-Kant, Sicherungsring und neue Dichtmasse für die Ölwanne). Kann man beim nächsten Ölwechsel vorsichtshalber mal tauschen lassen oder selber machen.

Die haltbaren Motoren waren aber noch immer die mit VEP (Vertelereinspritzpumpe). Das sind die bis Baujahr 2001 mit 90 oder 110 PS. Die Motoren gab es in sehr vielen Modellen. Die neueren haben meist eine bessere Abgaseinstufung. Je nach Fahrgebiet und Wohnort sollte man ggf. auf einen DIeselpartikelfilter achten. Diesen gab es nicht aber Werk, da es ja damals noch keinen Feinstaub gab :p.

Verfasser

entorator

du fährst pro Strecke 50km täglich und machst im jahr nur 25tkm? Abgesehen davon: nimm dir einen jungen Gebrauchten. Mit Motoren kann man Glück oder Pech haben aber in der Regel sollte ein Motor bei guter Pflege die 250t km ohne Probleme knacken Es gibt eine Story über einen Fabia-Fahrer (1 Mio km) mit einem 1,9l TDI. Bei meinem Octavia 2 hat die Kopfdichtung keine 200t km gehalten... Einen neuen Fabia wirst du kaum für 15t € mit ein wenig Ausstattung bekommen, außer vielleicht über EU-Import.



Wo ist das Problem mit den 25k km? Ich arbeite ja auch nur 5 Tage die Woche und habe 6 Wochen Urlaub, Einkäufe liegen auf dem Weg von der Arbeit...also passt das durchaus.

Hast du dir den Fabia in meinem Link mal angeguckt? Ist ein Eu Wagen, hat aber die höchste Ausstattungsline. -> style

Hast Du Dir schon mal Japaner (bspw. Toyota Auris) oder Koreaner (Hyundai i30, Kia Ceed) angeschaut?

Die bieten i.d.R. ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als die Europäer und sind (v.a. die Koreaner) bei den Garantien deutlich besser! 5 bzw. 7 Jahre Vollgarantie statt 2 (wie bei Skoda, VW, Audi).

Vorsichtigsein

und zudem schwer wie die Sau -> schlechte Fahrleistungen, hoher Verbrauch...


Auch ich muss mich vor niemandem rechtfertigen, im Gegensatz zu dir kann ich meine Aussagen aber belegen
Einfach mal bei google nach Insignia suchen und du wirst sehr schnell viele Treffer mit folgenden Inhalten finden:
auto-motor-und-sport.de/ver…tml
Zitate:
"Dazu zählen die schlechte Rundumsicht, das angesichts üppiger Außenmaße knappe Raumangebot und das hohe Gewicht."
"Dabei drückt er mit seinen 350 (mit Overboost 370) Nm mühsam gegen die lange Übersetzung des hakeligen Sechsganggetriebes an."
autozeitung.de/aut…sat (5-Türer, kein Kombi, trotzdem Aussagekräftig):
Zitate:
"Und so gehört der Rüsselsheimer mit 4,84 Meter Gesamtlänge immer noch zu den ausgewachsenen Mittelklässlern. Durch die dicken Türverkleidungen, den mächtigen Armaturenträger und die coupéhafte Form bleibt innen aber am wenigsten Platz für die Passagiere."
autozeitung.de/aut…ich
Zitate:
"Mit Außenlängen zwischen 4,77 (Passat) und 4,91 Metern (Opel) stellen alle vier Testkandidaten stattliche Erscheinungen dar. Die äußere Größe erlaubt allerdings nur bedingt Rückschlüsse auf das jeweils zur Verfügung stehende Platzangebot. Denn in diesem Punkt gibt es innerhalb des Quartetts große Unterschiede. Der unumstrittene Raumriese ist der Skoda. 633 bis 1865 Liter Ladevolumen ist ein absoluter Bestwert. Da können nur der VW (603 bis 1731 l) und der Ford (549 bis 1740 l) einigermaßen mithalten. Der Opel (540 bis 1530 l) hingegen bietet deutlich weniger. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei der Variabilität. Hier punktet der Superb Combi unter anderem mit seinem praktischen Ladungssicherungssystem (180 Euro)."
"Der Opel Insignia mit seinen weit nach innen eingezogenen Dachholmen lässt seine Insassen enger zusammenrücken. Darüber hinaus sorgt die nach hinten abfallende Dachlinie in Kombination mit der ansteigenden Gürtellinie für recht kleine hintere Fensterausschnitte, was sich negativ auf die Übersichtlichkeit auswirkt."
"Die hinteren Sitzgelegenheiten hingegen erlauben keine wirklich komfortable Sitzposition. Das liegt nicht zuletzt an der geringen Kopffreiheit, die die Fondpassagiere automatisch tief in den Sitz rutschen lässt, was wiederum zu einer nur wenig bequemen Haltung führt."
"Mit 170 PS und einem maximalen Drehmoment von 260 Nm ist der Turbo-Vierzylinder zudem nominell das stärkste Triebwerk im Feld. Dennoch fährt der Rüsselsheimer seinen Wettbewerbern bei der Beschleunigung (null bis 100 km/h: 9,8 s) hinterher – was sicherlich auch am hohen Leergewicht von 1654 Kilogramm liegt. Eine weitere Ursache für die zurückhaltende Performance des Opel ist in der Leistungscharakteristik seines Triebwerks begründet, das hohe Drehzahlen scheut. Ein weiterer Minuspunkt: Die Schaltung ist aufgrund der langen Wege und weniger exakt definierten Gassen nicht ganz so angenehm bedienbar wie beispielsweise die des Passat."
"Opel gibt nur ein Jahr Mobilitätsgarantie, die drei anderen Hersteller gewähren sie unbegrenzt."
"Echte Ausrufezeichen kann der altgediente Mondeo jedoch nicht mehr setzen.
Das gilt auch für den überarbeiteten Opel Insignia Sports Tourer. Für ihn bleibt in diesem starken Wettbewerbsumfeld nur der vierte Platz. Das geringere Platzangebot und die mäßig ausgeprägte Fahrdynamik werfen ihn in der Gesamtwertung zurück."
focus.de/aut…tml
Zitate:
"Bei Gott nicht schlecht, aber eben auch nicht besonders gut: Der 2.0 TDCI-Motor mit 160-Diesel-PS und 350 Newtonmeter Drehmoment ist weder besonders kultiviert, noch kräftig oder sparsam. Die gebotenen Fahrleistungen sind an sich freilich völlig ausreichend; andere Vierzylinder-Turbodiesel dieser Leistungsklasse sind subjektiv aber deutlich potenter.
Durstiger und …
Und objektiv sparsamer: Mit einem Testdurchschnitt von 7,5 Litern Diesel je 100 Kilometer überbietet der Insignia nicht nur den Normverbrauch um 1,5 Liter. Andere, ebenfalls allradgetriebene Mittelklassemodelle wie der BMW 320d xDrive Touring gaben sich im Test mehr als einen Liter genügsamer.
… wenig kultivierter Motor
Dazu leidet der Opel-Diesel unter einer ausgeprägten Anfahrschwäche, die schon mal zum Abwürgen des Motors an steilen Rampen führen kann. Beim zügigen Beschleunigen fällt das Turboloch negativ auf: Nach jedem Gangwechsel dauert es eine Gedenksekunde, bevor der Schub wieder einsetzt. Wer nicht den direkten Vergleich zu anderen, besseren Aggregaten hat, tun all diese Punkte nicht sonderlich weh. Der unter Last laute und raue Motorlauf dürfte indes selbst Opel-Fans stören."
"Wo die Lenkung einsortieren? Schlussendlich haben wir uns entschieden, sie bei den Schwächen aufzuführen. An sich ist sie zwar genau – nur fühlt sie sich aufgrund der viel zu hohen Servounterstützung unsportlich indirekt an. Und daran haben wir uns auch nach zwölf Monaten nicht gewöhnt.
Unübersichtlich, überladen …
Ansonsten gibt hat sich an der Negativ-Liste seit dem Zwischenbericht nichts mehr geändert: Die Unübersichtlichkeit der Karosserie und das überladene Tasten-Sammelsurium an der Mittelkonsole stört am letzten Tag noch genauso wie beim ersten Einsteigen. Blind lässt sich der große Opel auch nach einem Jahr der Dauernutzung nicht bedienen. Das doppelte Dreh-Drück-Rad ist an sich schon überflüssig. Zu allem Überdruss bleibt man an jenem hinter dem Schaltknauf gerne mal mit dem Ärmel hängen, was in der Regel den Abbruch der Navigationsführung zur Folge hat.
Nachhaltig ärgert auch die schlechte Auflösung des Monitors mit den zu großen Schriftgraden. In niedrigen Zoom-Stufen verdecken die zahlreichen eingeblendeten Ortsnamen die digitale Straßenkarte.
… und unnötige Helfer
Als überflüssig erwiesen sich die meisten der im Testwagen verbauten Assistenzsysteme, insbesondere die (inzwischen von Opel nachgebesserte) Verkehrszeichenerkennung. Das in einer riesigen, die Sicht beeinträchtigenden Box unter dem Innenspiegel montierte Kameraauge tat sich vor allem mit ihren Sehstörungen hervor, zeigte mal gar nichts, dann wieder Nonsens wie etwa Tempo 70 auf der Autobahn.
Folglich wurde das System nach der nötigen Testphase ignoriert. Selbiges traf auf die im Paket enthaltene Spurhalte-Hilfe zu. Besonders ärgerlich: Immer dann, wenn man so ein System noch am ehesten brauchen könnte, etwa bei schlechtem Wetter, erblindet das Kameraauge."
Ich glaube nicht, dass es nötig ist weitere Argumente zu suchen ;-)
Google einfach mal nach Vergleichstests und du wirst sehen, dass der Insignia immer auf den hinteren Rängen landet...
So und nun bitte ich um stichhaltige, belegbare Gegenargumente ;-)

Nunja, ich hab mir den Käse nicht komplett durchgelesen, den du da rezitiert hast, aber 3/4 davon scheint sich auf Benziner-Varianten und Ausstattungs- bzw. Assistenzsysteme zu beziehen, die mit dem Thread hier bzw. der Diskussion als solches überhaupt nichts zu tun haben. Dass du deine "Argumente" darüber hinaus rein auf völlig subjektiv verfasste und oftmals erkaufte Testergebnisse aus den Verlagshäusern von Burda & Co. stützt (die schon oft für ihre VÖLLIG objektive Berichterstattung gelobt wurden *hust*), lässt mich leider zu dem Ergebnis kommen, dass du offenbar keinerlei Fahrpraxis in einem der von dir schlechtgeredeten Opel Insignias hast ... oder schlichtweg noch gar nicht 18 bist und über eine Fahrerlaubnis verfügst, die dir ebendies ermöglichen würde. Dies wiederum deutet mir, dass die von dir angesprochenen Punkte

Stammtischgelaber? Hater?



eher auf dich als auf mich zutreffen dürften. Falls du jedoch wiederum die Volljährigkeit sowie die Fahrerlaubnis erlangt haben solltest, fällt dein Geschwätz für mich unter

Fanboy-BlaBla?



Wie dem auch sei, ich sehe daher leider keinerlei Grundlage, mit dir eine sachliche Diskussion zu führen. Meine Argumente sind nämlich leider nur die harten Fakten der Wikipedia (wo der Insignia gewichtsmässig auf Augenhöhe mit den Fahrzeugen seiner Klasse liegt) sowie meine eigene durchweg positive Erfahrung mit mehreren Insignias (Diesel wie Benziner).

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GelöschterUser57388

Stammtischgelaber? Hater?

Fanboy-BlaBla?


Ne das bezieht sich schon auf den 160PS DIESEL.

Stammtischgelaber? Hater?

Fanboy-BlaBla?


Du wolltest eine sachliche Diskussion und du wolltest stichhaltige und belegbare Argumente für meine These...
Ich habe wie von dir gewünscht die sachliche Diskussion mit stichhaltigen und belegbaren Argumenten begonnen und nun kommen keine Gegenargumente, lediglich der Hinweis, dass du persönlich positive Erfahrungen mit mehreren Insignias gemacht hast und ein Verweis auf Wikipedia, wo ich mir dann selbst irgendetwas selber zusammen suchen soll?
Deine positiven Erfahrungen mit dem Insignia können ja der Realität entsprechen, aber bist du denn auch mal Fahrzeuge von anderen Herstellern gefahren?
Kannst du denn objektiv VERGLEICHEN?
Ich vermute nicht, da sonst Gegenargumente gekommen wären, was an Auto A oder Auto B nicht gut wäre, bzw. was am Insignia besser ist...
Mir scheint es so, als ob du nach dem Motto "einmal Opel - immer Opel" lebst und das ist für mich ein typischer Fanboy, der von objektiven Fakten und Nachteilen des eigenen Fahrzeugs nichts hören möchte...
Da du nicht in der Lage bist die von dir genannte Quelle Wikipedia zu zitieren oder zumindest zusammenzufassen habe ich mal einen Blick reingeworfen:
Ausser der Gewichtsangabe: "Leergewicht: 1470–1843 kg"
habe ich keinerlei Aussagekräftige Daten gefunden!
Was bitteschön hätte ich denn bei Wikipedia finden sollen?
Sorry, aber 1470-1843kg sind alles andere als Klassenüblich!
Ford Mondeo: "Leergewicht: 1507–1554 kg"
VW Passat: "Leergewicht: 1367–1735 kg"
... usw...
Die Mitbewerber sind durch die Bank, wenn man ähnliche Motorisierungen vergleicht, 50 bis 200kg leichter!
Leichter = bessere Fahrleistungen = niedrigerer Verbrauch!
Der Insignia ist für sein Schwergewicht und seinen kapitalen Durst bekannt, das kann man nicht nur in Zeitschriften nachlesen, sondern auch hier in Internet in den gängigen KFZ-Foren
Zu deiner Vermutung, dass ich noch nicht einmal einen Führerschein habe, da muss ich dich leider vertrösten, den habe ich nämlich schon sehr lange und neben VW bin ich auch schon Ford und Opel gefahren und kann mir deshalb ein Markenübergreifendes Urteil erlauben
Für mich kommt Opel und Ford bei den derzeitigen Modellen nicht in Frage
Sollten die beiden genannten Hersteller wieder "bessere" bzw. meinen Wünschen entsprechende Fahrzeuge bauen, bin ich selbstverständlich bereit zu einem der beiden Hersteller (selbstverständlich auch zu ganz anderen Herstellern) zu wechseln

jeromekerviel

Nunja, ich hab mir den Käse nicht komplett durchgelesen, den du da rezitiert hast.....


Erst ne Diskussion anfangen wollen und dann sowas schreiben?? oO

Ich bin auch schon nen Insignia Diesel gefahren und der Verbrauch war noch ok, aber könnte besser sein.

c-klasse gebraucht ist auch der aktuelle tip in der autozeitung. vorallem kannst du den mit jedem km-stand super verkaufen.

Wie schon vorgeschlagen, schau dir mal die Hyundai's an, sind auch gute Autos. Außerdem gibt es außer Mercedes, Audi, BMW und VW auch noch andere Automarken. Ich würde ein breites Spektrum an Kombis in Erwägung ziehen und ordentlich Im Internet etc. informieren. Heutzutage sind doch sowieso alle Motoren so gut, dass sie auf mehrere 100tKM ausgelegt sind. Kommt natürlich auf die Pflege des Motors an, aber du kannst auch mit den sog. Volksmarken pech haben und ein Montagsauto erwischen. Andere Überlegung wäre, du schaust nach deinem "Traum"Kombi den du willst, zahlst ne ordentliche Summe an und finanzierst dir den Rest. Legst dir das übrige Geld auf die Seite für Reparaturen etc. Wertverfall zwar enorm, aber du du hast von Anfang an in der Hand wie du mit dem Auto umgehst. Ggfs. hast auch die Sicherheit außer Verschleißteile keine anderen Reparaturen bezahlen zu müssen.

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