Bei ebay verkaufen Paypal ja oder nein?

Hey, ich wollte ein paar Sachen bei ebay zum Verkauf reinstellen. Jetzt ist die Frage, ob ich Paypal als Zahlungsmittel erlauben soll oder nicht. Einerseits entstehen dadurch leider Gebühren andererseits geht die Zahlung flotter und es gibt mehr potentielle Käufer. Wie seht ihr das?

Und wie wäre das mit unversichterem Versand und Paypal über ebay? Bis jetzt hat alles geklappt, aber ich habe Bedenken, dass ich irgendwann mal auf ein schwarzes Schaaf stoße, das behauptet, die Ware sei nie angekommen oder dergleichen.

Also, wie handhabt ihr das, liebe MyDealz Community?

Eingetragen mit der mydealz App für Android.

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beneschuetz

Ich beantworte die Frage nur, wenn ich dafür auch Geld kriege.


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udo1964

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und ich antworte immer das gleiche:
Kauf mit Paypal = HOT
Verkauf mit Paypal = COLD, ICECOLD
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Ich biete als Verkäufer kein PayPal an, soviel mehr bekommt man nicht bei Auktionen und der Stress kann bei Verkauf größer sein, muss nicht.
Und wie ich die meisten auf mydealz kenne, bietet kaum jemand PayPal an bei Verkauf.

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GelöschterUser57512

paypal eindeutig ja..weiss nicht,warum immer alle so panisch hier sind,was paypal angeht..noch nie ein problem gehabt (wahrscheinlich denke ich anders,wenn mich der erste käufer abzocken möchte )
unversicherter versand mache ich nur bei einstelligen € artikeln, habe aber auch festgestellt,dass bei cds,dvds,games ein spruch ala " nur versicherter versand mit sendungsverfolgung zu ihrer und meiner sicherheit" zieht und die käufer das sogar bevorzugen,trotz dann 4€ versand anstelle von 1 €

Die generelle Antwort lautet "Nein" auf mydealz. Wenn man mit viel Vorsicht (und Glück) vorgeht, wie z.B. regnared, ist es aber theoretisch möglich es anzubieten. Das Problem ist, dass die Beweisführung bei einem Problem hier der Verkäufer erledigen muss. Wenn man da nichts wasserdichtes in der Hand hat, sperrt und überweist Paypal sehr schnell zu Gunsten des Käufers. Die These ist zwar schon uralt, aber bei einem Paket mit Sendungsverfolgung und Gewichtsangabe ist man theoretisch noch nicht 100% sicher, da bei zwielichtigen Käufern/Betrügern dann ein "Stein" im Paket war. In diesen Fällen kann Paypal schonmal für den Verkäufer entscheiden, aber sicher ist das auf keinen Fall und die zeitweilige Kontosperrung gibts ggf. trotzdem bis der Fall geklärt ist.

Das ultimative Zahlungsmittel für sehr teure Sachen ist natürlich Barzahlung bei Abholung. Aber das schränkt den Käuferkreis je nach Lage in Deutschland doch sehr ein ...

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Kann er mit Paypal bezahlen?

auf keinen fall. spätestens wenn der erste käufer in einspruch geht und dir die kohle monatelang gesperrt wird verabschiedest du dich von dem system. dazu kommen noch die abartig hohen gebühren. wenn du dir das geld gleich auf dein konto überweisen lässt, hast du es auch am nächsten tag. das ist sicher und billiger.

kingetzel2

Wenn man da nichts wasserdichtes in der Hand hat, sperrt und überweist Paypal sehr schnell zu Gunsten des Käufers.



Das Problem ist, dass Paypal deine Beweise im Zweifelsfall garnicht interessieren. Selbst mit wasserdichten Beweisen überweist Paypal dein Geld einfach dem Käufer.
Und dann? Paypal verklagen? Gerichtsstand Luxemburg...

Bin seit über 17 Jahren bei ebay und seid es paypal gibt benutze ich es auch beim verkaufen. Noch NIE ein Problem damit gehabt.

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GelöschterUser57512

jetzt mal ernsthaft..habt ihr das alle schon selbst erlebt oder hat irgendwann mal einer die " paypal-panik " welle losgetreten und alle plappern das jetzt nach ?

Ich habe früher auch Paypal angeboten und hatte nie selbst ein Problem als Verkäufer. Aber mittlerweile verkaufe ich nur noch mit Überweisung. Vorsicht ist einfach besser als Nachsicht, zudem ich ab und zu auch höherpreisige Sachen verkaufe & ich da wahrscheinlich heulen würde, wenn das Geld weg wär
Mein Fazit: die Leute kaufen auch per Überweisung und die Preise sind genauso gut! da spar ich mir doch lieber die PP-Gebühren und das Risiko.

Ist immer risikobehaftet.

Bin sehr lange bei PP, da gab es PP in Dtl noch nicht.

Wurde 4x verarscht, als Vk wie auch als K.

Erste Mal gleich im ersten Jahr. Ne Serie bei Ami eBay gekauft und nur die Hälfte bekommen und das waren auch noch Raubkopien fürchterlichster Qualität. 200€ weg. Vllt war's auch noch DM, weiß nicht wie lang das her ist. PP hat's zur Kenntnis genommen, mehr nicht. Käuferschutz gab es damals nicht.

Beim zweiten Mal hat mir ein Käufer mein PP Konto einfrieren lassen wegen einer 19 Cent Schallplatte.
Da gab es schon Käuferschutz aber kein Vk Schutz. Ich konnte den Versand nicht nachweisen. Naja diesmal war's kein finanzieller Verlust aber ich war so wütend auf PP wie sie so eigenmächtig agieren. Man kann dem total hilflos ausgeliefert sein.

Habe PP dann Jahre nicht mehr für eBay genutzt als Vk. Als Käufer aber regelmäßig.

Das dritte Mal war ich Käufer und erhielt keine Ware und Vk meldete sich nicht mehr.
Hier passierte mal was gutes für mich. Der Käuferschutz arbeitete für mich, allerdings vergaß PP nicht noch extra drauf hinzuweisen dass es nur aus Kulanz geschah. Das hat wieder diesen Willkür Unterton. Das nächste Mal könnten se quasi auch mal nö sorry sagen.

Da es mittlerweile auch Verkäuferschutz gibt, habe ich in jüngster Zeit wieder sporadisch PP angeboten. Wegen den Gebühren aber nur bei Festpreisartikeln. Bei digitaler Ware häufiger als bei analoger Ware weil's den Käuferkreis erhöht werden ich dadurch international anbieten kann.

Vierter und letzter Fall ist grad 2 Wochen alt und läuft noch, blockiert mein PP Konto welches im Minus ist. Kann es aktuell nicht nutzen. (Hab aber n zweites.)
Käufer hat sein Geld (~24€) zurück buchen lassen wegen unberechtigtem Zugriff und PP fällt nichts besseres ein als von mir n Versandnachweis zu verlangen (als ob das in so nem Fall überhaupt ne Rolle spielt, aber ich hab's geschickt) und möchte das ich mein PP Konto ausgleiche.
Bei denen piept es wohl.
Seitdem ich den gewünschten Nachweis geschickt hab, hab ich nichts mehr gehört... ist ne Woche her.
Und wieder dieses Ausgeliefert sein Gefühl.
Hab Schiss dass sie mir das Geld von einer meiner KKs einziehen. Lastschrift hab ich ihnen entzogen aber bei KK gibt es nichts dergleichen. Und löschen kann ich aktuell auch kein Zahlungsmittel.

Also muss jeder selbst abwägen.

Ich habe sehr lange Paypal als Verkäufer angeboten, fast immer ohne Probleme.
Jetzt bin ich allerdings an einen Betrüger geraten, der das Paypal-System ausnutzt.
Notebook-Mainboard verkauft, Fotos vom Mainboard und vom Paket gemacht, versichert verschickt.
Der Käufer öffnet Paypal Käuferschutz-Fall weil laut seiner Aussage das Board nicht funktioniert und er schickt das Board an mich zurück.
Ich stelle fest, dass es nicht das Board ist das ich ihm verkauft habe sondern ein anderes baugleiches, allerdings mit ein paar sehr kleinen Unterschieden.
Einen großen auffälligen Aufkleber hat er allerdings von meinem Board umgeklebt auf das andere.
Ich mache Fotos vom Board, von den Unterschieden, suche die vorher gemachten Fotos von meinem Board raus.
Ich erkläre Paypal alles, möchte die Fotos schicken, was leider über das Kontaktformular nicht geht. E-Mails an Paypal schicken ist auch nicht möglich. Ich frage nach wie ich Paypal die Fotos zukommen lassen kann. Keine Antwort. Auf weitere Nachfragen kommen nur Standardantworten ohne Bezug auf die Frage.
Paypal entscheidet den Käuferschutzfall gegen mich und überweist dem Käufer das Geld.

Zum Glück hatte ich das Geld vorher vom Paypal Konto runter genommen, ich habe also keinen Verlust, aber das Paypal Konto ist im Minus und gesperrt. Weitere Erklärungsversuche meinerseits bringen nichts, es kommt nur eine Standard Email zurück dass ich mein Konto ausgleichen soll.

kurz u. knapp: NEIN.
Denn: Paypal bedeutet eben für viele: kostenlos einkaufen - und es werden immer mehr !
(das wird Dir sogar selbst in der ebay-Community von Allteingessenen immer wieder geraten)

(Außderdem kostet es Dich als Verkäufer Gebühren, und vergiß nicht die dazugekommenen ebay-Gebühren fürs Porto.)

wünsch Dir trotzdem viel Glück egal wie Du Dich entscheidest.

andererseits geht die Zahlung flotter und es gibt mehr potentielle Käufer.



Wenn man lediglich Überweisung anbietet und der Käufer gleich überweist, hat man das Geld heutzutage meistens 1 Tag später auf Konto. Ich hatte es sogar schon am gleichen Tag auf Konto.

Mehr potentielle Käufer ist eine nicht nachweisbare Behauptung, die womöglich von PayPal selber stammt...

Und wie wäre das mit unversichterem Versand und Paypal über ebay?



Wenn du zu viel Geld hast, mach es...

Nein - niemals!

Das passiert übrigens wenn das Paypal Konto im Minus ist und man Paypal mitteilt dass man die Angelegenheit schriftlich klären möchte und nicht am Telefon.

Anrufe von Paypal (Rufnummer mit irischer Vorwahl). Erst sporadisch, dann irgendwann 3x jeden Tag.
Dann ein Brief von einer Anwaltskanzlei und jeden Tag 1-2 Anrufe von denen. Erst mit angezeigter Rufnummer, später dann mit unterdrückter.

Seit ich versehentlich drangegangen bin und gesagt habe, dass sie mir entweder überhaupt nichts mehr oder gleich einen gerichtlichen Mahnbescheid schicken sollen kam nichts mehr.

Das war vor ca 3 Monaten.

Paypal nein danke

Vorteil:

Dein Kundenkreis erweitert sich

Nachteil:

Du kannst verarscht werden.

Ich biete Paypal immer an. Allerdings würde ich eine Schmerzgrenze festlegen z. B: bis 50,- € biete ich Paypal an, weil es dann nicht weh tut, wenn mal etwas schief geht.

Habe jetzt so ca. 700 Bewertungen,
bei 90% der Verkäufe wurde mit Paypal bezahlt, ich muss schon gestehen, das wegen Unstimmigkeiten ca. 20x das Geld seitens Paypal eingefroren. Aber ich habe dann mit Käufern komuniziert und versucht das Problem zu lösen, manchmal Sachen zurück genommen , repariert und wieder an den Käufer versand, bis jetzt ging alles gut.

Letzten 2x Noteboocks für 400 verkauft. Alles gut.

abitur02

Das passiert übrigens wenn das Paypal Konto im Minus ist und man Paypal mitteilt dass man die Angelegenheit schriftlich klären möchte und nicht am Telefon. Anrufe von Paypal (Rufnummer mit irischer Vorwahl). Erst sporadisch, dann irgendwann 3x jeden Tag. Dann ein Brief von einer Anwaltskanzlei und jeden Tag 1-2 Anrufe von denen. Erst mit angezeigter Rufnummer, später dann mit unterdrückter. Seit ich versehentlich drangegangen bin und gesagt habe, dass sie mir entweder überhaupt nichts mehr oder gleich einen gerichtlichen Mahnbescheid schicken sollen kam nichts mehr. Das war vor ca 3 Monaten.



Der Mahnbescheid kommt auch noch irgendwann, wenn es dann denmnächst an eine Inkassofirma weiterverkauft wurde und diese wieder einen Anwalt einschaltet, die Forderung war sogar zwischenzeitlich in Norwegen oO?, dann kam der Mahnbescheid vom Rechtsanwalt übers Mahngericht, diesen habe ich dann wiedersprochen. Dann kam noch kurz einen Brief mit Termin vom Amtsgericht und der nächste Brief war dann Termin erledigt, Verfahren eingestellt. Hat insgesamt 1 1/2 Jahre gedauert der Spaß.

Also Paypal: NEIN
Angst wenn das Paypalkonto im Minus ist braucht man aber auch nicht zu haben, den Stress kann man sich aber mehr als genug sparen. Aber leere das Konto immer schnellstmöglich.

Na da hab ich ja noch was vor mir. Macht PP so'n Terz wegen 22€ im Minus?
Was ist mit dem Verkäuferschutz?


Bernare

Mehr potentielle Käufer ist eine nicht nachweisbare Behauptung, die womöglich von PayPal selber stammt...


80% meiner digitalen Verkäufe (sprich da gibt es nur ne Serial, ggf. noch das Programm zum Download) gehen an Käufer die im Ausland sitzen und das nicht nur EU auch nicht EU Länder. Ohne PP hätte ich die nicht.

Unabhängig davon merk ich persönlich auch dass Ware (also auch normale zum verschicken innerhalb Deutschlands, kein internationaler Versand) die mit PP angeboten wird schneller verkauft wird.
Was nicht heißt das mit nur Überweisung weniger weg geht, es dauert aber länger bis sich einer entschließt. Wahrscheinlich bevorzugen sie Angebote mit PP Zahlung und kaufen nur dann woanders wenn es keine entsprechenden Angebote in dem Preisrahmen (mehr) gibt.

udo1964

jede Woche dieselbe Frage....


und ich antworte immer das gleiche:
Kauf mit Paypal = HOT
Verkauf mit Paypal = COLD, ICECOLD

wird das hier zur wöchentlich wiederkehrenden Lebensberatung? Das Thema sollte doch hinreichend behandelt worden sein in den letzten Wochen...

Nein

mila87

Der Mahnbescheid kommt auch noch irgendwann, wenn es dann denmnächst an eine Inkassofirma weiterverkauft wurde und diese wieder einen Anwalt einschaltet, die Forderung war sogar zwischenzeitlich in Norwegen oO?, dann kam der Mahnbescheid vom Rechtsanwalt übers Mahngericht, diesen habe ich dann wiedersprochen. Dann kam noch kurz einen Brief mit Termin vom Amtsgericht und der nächste Brief war dann Termin erledigt, Verfahren eingestellt. Hat insgesamt 1 1/2 Jahre gedauert der Spaß. Also Paypal: NEIN Angst wenn das Paypalkonto im Minus ist braucht man aber auch nicht zu haben, den Stress kann man sich aber mehr als genug sparen. Aber leere das Konto immer schnellstmöglich.



Respekt, dass du das soweit durchgezogen hast! Ich bin irgendwann eingeknickt und hab die Kohle + die horrenden Anwaltsgebühren gezahlt. Seitdem nie wieder Paypal!

Ich wurde leider auch bisher 2x über PayPal als Verkäufer getrollt. Ware ging als versichertes Paket raus (Hochwertiger Wodka) und ein Käufer macht einen Fall auf und behauptet der Wodka schmeckt Ihm nicht. (WTF ?)

Ich wollte dann die angetrunkene Flasche zurück haben.. da meinte der, dass er diese bereits ordnungsgemäß im Glascontainer entsorgt hat (!). PayPal hat ihm mein Geld einfach so erstattet.

Das war vor ca. 3 Jahren [Fehlendes Bild]

Ok .. seit 3 Jahren hab ich num meinen Spaß mit seiner Adresse9185734-NwrPJ

Aber nicht vergessen ... beim zurücktrollen immer mit VPN bzw. TOR verbindung arbeiten !

Bringt zwar das Geld nicht zurück, aber man weiß, dass der sich jetzt auch mit Problemen rumärgern muss.


Paypal ist nicht nur für Verkäufer eine riesige Gefahr, sondern auch für Käufer. Beispiel: Käufer kauft ein Handy, zahlt via Paypal, Verkäufer verpackt zwei Tafeln Schokolade und schickt diese als DHL Paket (versichert, Sendungsnummer) an den Käufer. Der Käufer reklamiert, hat aber keine Chance gegen PayPal oder Verkäufer - der den Nachweis hat, dass er etwas mit dem passenden Gewicht an den Käufer geschickt hat und der Käufer das auch erhalten hat.

PayPal, egal wie, ein "No-Go"!
Seid nicht zu gutgläubig.

Naja so lange man den Zustand ehrlich angibt, versichert verschickt, sollte Paypal kein Problem sein. Wir verkaufen immer mit Paypal. Nur bei unversicherten Sachen zocken viele ab, deshalb gibts das bei uns nicht mehr.

Leider gibts viele Leute die behaupten Dinge wären neu, und kommen total schrottig an, und verlangen Geld für ein angebliches DHL Paket was ja versichert ist, und verschicken am Ende unversichert mit der begründung ''ja das versicherte war zu teuer unversichert war billiger'' und zocken aber Geld ab für versichert.. Am ende kannst dich dann als Käufer mit denen rum schlagen, und Paypal gibt mittlerweile denen sogar noch recht oder man soll den Rückversand selbst zurück zahlen Paypal ist auch nicht mehr das was es war als Käufer..

Niemals PAYPAL!

Aber jeder soll seine eigenen (schlechten) Erfahrungen machen!

Nein, niemals. Nur als Käufer damit einkaufen.

Orlyowl

Ich wurde leider auch bisher 2x über PayPal als Verkäufer getrollt. Ware ging als versichertes Paket raus (Hochwertiger Wodka) und ein Käufer macht einen Fall auf und behauptet der Wodka schmeckt Ihm nicht. (WTF ?) Ich wollte dann die angetrunkene Flasche zurück haben.. da meinte der, dass er diese bereits ordnungsgemäß im Glascontainer entsorgt hat (!). PayPal hat ihm mein Geld einfach so erstattet. Das war vor ca. 3 Jahren Ok .. seit 3 Jahren hab ich num meinen Spaß mit seiner AdresseAber nicht vergessen ... beim zurücktrollen immer mit VPN bzw. TOR verbindung arbeiten ! Bringt zwar das Geld nicht zurück, aber man weiß, dass der sich jetzt auch mit Problemen rumärgern muss.




Was machst du jetzt mit seiner Adresse?

Orlyowl

Ich wurde leider auch bisher 2x über PayPal als Verkäufer getrollt. Ware ging als versichertes Paket raus (Hochwertiger Wodka) und ein Käufer macht einen Fall auf und behauptet der Wodka schmeckt Ihm nicht. (WTF ?) Ich wollte dann die angetrunkene Flasche zurück haben.. da meinte der, dass er diese bereits ordnungsgemäß im Glascontainer entsorgt hat (!). PayPal hat ihm mein Geld einfach so erstattet. Das war vor ca. 3 Jahren Ok .. seit 3 Jahren hab ich num meinen Spaß mit seiner AdresseAber nicht vergessen ... beim zurücktrollen immer mit VPN bzw. TOR verbindung arbeiten ! Bringt zwar das Geld nicht zurück, aber man weiß, dass der sich jetzt auch mit Problemen rumärgern muss.



billigen Vodka hin schicken? :-)))))
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GelöschterUser320553

abitur02

Ich habe sehr lange Paypal als Verkäufer angeboten, fast immer ohne Probleme. Jetzt bin ich allerdings an einen Betrüger geraten, der das Paypal-System ausnutzt. Notebook-Mainboard verkauft, Fotos vom Mainboard und vom Paket gemacht, versichert verschickt. Der Käufer öffnet Paypal Käuferschutz-Fall weil laut seiner Aussage das Board nicht funktioniert und er schickt das Board an mich zurück.Ich stelle fest, dass es nicht das Board ist das ich ihm verkauft habe sondern ein anderes baugleiches, allerdings mit ein paar sehr kleinen Unterschieden.Einen großen auffälligen Aufkleber hat er allerdings von meinem Board umgeklebt auf das andere.Ich mache Fotos vom Board, von den Unterschieden, suche die vorher gemachten Fotos von meinem Board raus. Ich erkläre Paypal alles, möchte die Fotos schicken, was leider über das Kontaktformular nicht geht. E-Mails an Paypal schicken ist auch nicht möglich. Ich frage nach wie ich Paypal die Fotos zukommen lassen kann. Keine Antwort. Auf weitere Nachfragen kommen nur Standardantworten ohne Bezug auf die Frage.Paypal entscheidet den Käuferschutzfall gegen mich und überweist dem Käufer das Geld.Zum Glück hatte ich das Geld vorher vom Paypal Konto runter genommen, ich habe also keinen Verlust, aber das Paypal Konto ist im Minus und gesperrt. Weitere Erklärungsversuche meinerseits bringen nichts, es kommt nur eine Standard Email zurück dass ich mein Konto ausgleichen soll.


Ist doch nachweisbarer betrug... Lieber 5 Minuten in die onlineanzeige investieren als in Paypal. Dann zurücklehnen und Daumen drücken das es zur verurteilung kommt.

Ich biete bei teuren Artikeln Paypal an.
Bei billigen nicht, da dann die Grundprovision an Gebühren zu hoch ist.

Kommentar

akbar2310

Ich biete bei teuren Artikeln Paypal an. Bei billigen nicht, da dann die Grundprovision an Gebühren zu hoch ist.



35 Cent?

PayPal würde ich auch nie anbieten.

Als Käufer dagegen immer verwenden.

akbar2310

Ich biete bei teuren Artikeln Paypal an. Bei billigen nicht, da dann die Grundprovision an Gebühren zu hoch ist.



Ja, wenn du ein Buch für 2 € verkaufst macht das schon was aus!
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