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Benachrichtigungskarten aufheben

Hab mich mal schlau gemacht wie lange man diversen Papierkram aufheben muss. Was ich allerdings nicht finden konnte, wie lange muss man die Benachrichtigungskarten von DHL und co aufheben wenn ich Pakete von anderen Leuten angenommen hab.

Der Paketauslieferer meinte idealerweise 1 Jahr aufheben und mit Besitz der Karte erlischt beim eigentlichen Empfänger jeglicher Anspruch. Gibts das auch irgendwo schriftlich?
Auf der Seite von DHL konnte ich nichts finden.

31 Kommentare

Redaktion

Warum sollte Dir der Nachbar überhaupt seine Benachrichtigungskarte geben wenn du was für ihn angenommen hast?

Edit: Achso, verstehe, weil man dann sagen könnte man hätte das Paket nie erhalten....dann würde ich in Deinem Falle sagen, am besten einfach gar nichts für Leute annehmen, die man nicht kennt bzw. nicht vertraut, dann muss man sich darüber weniger gedanken machen.

wenn ich Pakete von anderen Leuten angenommen habe



Wenn du das Paket kriegst, kriegst du doch keine Beachrichtigungskarte, sondern der andere Typ.

Verfasser

che_che

Warum sollte Dir der Nachbar überhaupt seine Benachrichtigungskarte geben wenn du was für ihn angenommen hast?

Weil ich ihm sonst das Paket nicht gebe!?

Redaktion

che_che

Warum sollte Dir der Nachbar überhaupt seine Benachrichtigungskarte geben wenn du was für ihn angenommen hast?



warum? aus dem Grund, den ich oben noch hinzugeschrieben hatte?

che_che

Warum sollte Dir der Nachbar überhaupt seine Benachrichtigungskarte geben wenn du was für ihn angenommen hast?



Steht da keine Adresse auf den Paketen oO ?
Notfalls bei Unbekannten den Perso zeigen, die Karte kann man sich überspitzt weiergedacht auch aus einem fremden Briefkasten geangelt haben. Oder eben wirklich nur für Dir bekannte Nachbarn annehmen.

Im Streitfall bringt Dir die Karte eher wenig, da du ja das Paket kurzzeitig in deinem Besitz hattest...

Redaktion

Sowas ist halt immer ein Stück weit Vertrauensbasis. Ich kenne alle Leute, für die ich Pakete annehme, zudem kennt der Paketbote mich auch gut. Daher würde ich gar nicht erst auf die Idee kommen meinen Nachbarn nach seiner Benachrichtigungskarte zu fragen. Wenn du es mit vielen Unbekannten zu tun hast, dann nimm es am besten gar nicht an oder sieh es andersrum als Chance Deine Nachbarn kennzulernen.

Verfasser

Es geht mir nicht darum, ob ich den Leuten vertraue sondern wie lange ich die Karten aufheben muss

Normal kommt man garnicht erst in den Besitz dieser Karte, also muss man sie auch nicht aufheben.

Was zum fick?
Diese Karte hat doch keinen Wert. Nimmst ein Paket von wem an und ne Minute später gehst du zum Briefkasten und nimmst die Karteraus? Dann könnte man sagen, dass er einem die Karte gegeben hat und das Paket an ihn ausgeliefert wurde... Wenn du es korrekt machen möchtest, dann mach druck dir ein Formular aus. "Am xx.xx.20xx übergab ich Herr/Frau XY da Paket (Sendungsnummer xxxxxxxxx), Unterschrift hier und dort"

lolnickname

Es geht mir nicht darum, ob ich den Leuten vertraue sondern wie lange ich die Karten aufheben muss



Du musst sie überhaupt nicht aufheben und kannst sie so lange aufheben wie du möchtest :). Ein Eigentumsherausgabeanspruch nach §985 BGB verjährt nach 30 Jahren, wobei es nach so langer Zeit zu einigen Problemen in der Klageführung kommen sollte. Andrerseits hat dieser Zettel kaum Beweiskraft, wenn Du ihn dir bei Übergabe nicht zusätzlich abzeichnen lässt,..

Verfasser

DealBen

Was zum fick? Diese Karte hat doch keinen Wert. Nimmst ein Paket von wem an und ne Minute später gehst du zum Briefkasten und nimmst die Karteraus?

Da das schon kriminell ist, ist das kein Argument.
Benny92

Normal kommt man garnicht erst in den Besitz dieser Karte, also muss man sie auch nicht aufheben.

Die Meisten geben mir die Karte von sich aus schon.

Verfasser

lolnickname

Es geht mir nicht darum, ob ich den Leuten vertraue sondern wie lange ich die Karten aufheben muss

Zeig mir doch mal bitte wo das steht.

Die Karte beweist überhaupt nichts, da ja darauf nicht einmal eine Bestätigung für den Empfang der Sendung durch den Adressaten vorgesehen ist. Also bleibt nichts weiter übrig als sich den Empfang in irgendeiner schriftlichen Form bestätigen zu lassen, kann natürlich auch handschriftlich auf der Karte erfolgen. Aber von Nachbarn wo so etwas nötig wäre würde ich keinesfalls eine Sendung annehmen. Bei uns im Haus wird schon ewig alles, ausser Nachnahmesendungen, angenommen und da gab es bis jetzt noch nicht einen Zwischenfall in 2 Jahrzehnten.

lolnickname

Es geht mir nicht darum, ob ich den Leuten vertraue sondern wie lange ich die Karten aufheben muss


Allgemeine Handlungsfreiheit Art 2 Abs 1 GG dejure.org/ges…tml

Verfasser

taxi

Die Karte beweist überhaupt nichts

Schön dass ihr das alle zu wissen scheint, nur es keiner belegen kann. Da vertaue ich eher dem Wort vom Paketfahrer der schon 25 Jahre bei der DHL ist.

taxi

Die Karte beweist überhaupt nichts


Was fragste dann überhaupt?

Verfasser

lolnickname

Schön dass ihr das alle zu wissen scheint, nur es keiner belegen kann. Da vertaue ich eher dem Wort vom Paketfahrer der schon 25 Jahre bei der DHL ist.

Weil es bei einem bürokratischem Verein wie der Post irgendwo stehen muss, wie lange man die Karte aufheben sollte, sofern man das sollte und welche Ansprüche dadurch gedeckt werden.

taxi

Die Karte beweist überhaupt nichts



vielleicht weil er daheim nix zu sagen hat?

lolnickname

Weil es bei einem bürokratischem Verein wie der Post irgendwo stehen muss, wie lange man die Karte aufheben sollte, sofern man das sollte und welche Ansprüche dadurch gedeckt werden.



Die Karte ist halt nie dafür vorgesehen gewesen. Wie der Name schon sagt, ist es nur eine Karte, um zu benachrichtigen, dass die Sendung bei wem anders abgegeben wird.

Klar leben wir in einer bürokratischen Welt, aber man braucht keinen Passierschein A38 nur um ein Paket an den Nachbarn auszuhändigen. Wenn dein Nachbar dies nicht möchte, dann schreibt er halt bei seinen Bestellungen im Zusatz "Eigenhändig". Mehr oder weniger funktioniert es einfach so, wie es ist. Einzelfälle gibt es natürlich, aber alles bürokratisch abzuhandeln, wäre teurer.


Erinnert mich alles ein bisschen an Big Bang Theoriy youtube.com/wat…S3M

lolnickname

Schön dass ihr das alle zu wissen scheint, nur es keiner belegen kann. Da vertaue ich eher dem Wort vom Paketfahrer der schon 25 Jahre bei der DHL ist.



Aaalso... ob du Karte hast oder nicht und ob du die aufbewarst oder nicht, ist vollkommen rille.

Der Empfänger (Nachbar) hat den Anspruch auf Lieferung gegen den Versender. Wenn das ein Unternehmer ist, dann muss dieser erneut liefern, wenn ein Paket nicht zugestellt wurde. Nimmst du als Nachbar das Paket entgegen, dann hat der Empfänger das Paket noch nicht erhalten. Also hat der Nachbar noch einen Anspruch gegen den Versender.

Geht das Paket bei dir irgendwie verschütt, dann hat der Nachbar nur den Anspruch gegen den Versender. Der Versender wird sich an deinen DHL Fahrer halten, der das Paket nicht beim Nachbarn, sondern bei dir, abgegeben hat.

Also mein Tipp: Bewahr dir die Benachrichtigungskarten 30 Jahre lang in doppelter Ausführung auf. Bei Rückfragen zeigst du bitte alle Benachrichtigungskarten vor und teile mit, dass dies eine große Verschwörung ist.

Ich würde zusätzlich empfehlen, die Übergabe des Paketes als Videoaufnahme festzuhalten. Den Karton (also das eigentliche Paket) würde ich übrigens ebenfalls aufbewahren, und die Fingerabdrücke sichern. Nur so ist sichergestellt dass der Nachbar das Paket auch eigenhändig geöffnet hat. Weiterhin würde ich die Fingerabdrücke des Nachbarn auf der Benachrichtigungskarte sichern. Das alles natürlich unter Einbeziehung von mindestens drei Zeugen. Diese dürfen weder verwandt, noch verschwägert mit dir oder deinem Nachbarn sein.
Sämtlicher Originaldokumente, Videoaufnahmen, und selbstverständlich auch Verpackungsmaterialien würde ich dann mindestens 40 Jahre (man weiß ja nie) in einem klimatisierten Raum aufbewahren.

Verfasser

oceanic815

Ich würde zusätzlich empfehlen, die Übergabe des Paketes als Videoaufnahme festzuhalten. Den Karton (also das eigentliche Paket) würde ich übrigens ebenfalls aufbewahren, und die Fingerabdrücke sichern. Nur so ist sichergestellt dass der Nachbar das Paket auch eigenhändig geöffnet hat. Weiterhin würde ich die Fingerabdrücke des Nachbarn auf der Benachrichtigungskarte sichern. Das alles natürlich unter Einbeziehung von mindestens drei Zeugen. Diese dürfen weder verwandt, noch verschwägert mit dir oder deinem Nachbarn sein. Sämtlicher Originaldokumente, Videoaufnahmen, und selbstverständlich auch Verpackungsmaterialien würde ich dann mindestens 40 Jahre (man weiß ja nie) in einem klimatisierten Raum aufbewahren.

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Redaktion

Wie von vielen Leuten hier nun gesagt, die Benachrichtigungskarte hat rechtlich wohl überhaupt keinen Wert als Beweis, dass du das Paket an Deinen Nachbarn ausgestellt hast. Wirf sie also einfach weg, so wie jeder das tut. Wenn du Deiner Umwelt nicht vertraust, dann lass Dir die Zustellung vom Nachbarn unterschreiben oder lass es halt gleich bleiben, anderer Leute Pakete anzunehmen. Anders als bei DHL ist es bei mir auch noch so, dass DPD, UPS und FedEX z.B. die Benachrichtigungskarten gar nicht in den Briefkasten des Empfängers schmeissen, sondern an die Haustür kleben. Da kann dann ja nun wirklich jeder kommen, sich das abreissen und so tun als sei er der Empfänger. Deswegen ist Vertrauen und dass man die Leute auch kennt, einfach das Wichtigste bei diesem ganzen Thema.

Meiner Erfahrung nach, droht eine Betrugsgefahr eher von Seiten des Paketdienstes als von Deinem Nachbarn. Ich war ganz neu in eine Wohnung gezogen und kannte die Nachbarn noch nicht. Ich erwartete eigentlich an einem Tag eine Sendung von Hermes. In der Sendungsverfolgung im Internet konnte ich lesen, dass es bei einem bestimmten Nachbarn abgegeben wurde. Eine Benachrichtigung im Briefkasten hatte ich nicht. Als ich zum Nachbarn ging, meinte er er hätte gar kein Paket angenommen. Ich witterte natürlich Betrug, schließlich stand es in der Sendungsverfolgung. Ein Anruf bei Hermes brachte mich nicht weiter. Am nächsten Tag beobachtete ich zufällig wie der Hermes Bote meine Sendung in meinen Briefkasten stopfte. Allen meinen Fragen wich er aus und haute schnell ab. Ein paar Tage später kam er dann nochmal und entschuldigte sich bei mir und meinem Nachbarn. Er hatte seine Unterschrift gefälscht, weil er es an dem Tag nicht mehr geschafft hatte alle Pakete auszuliefern.
...

Ich habe mal solch eine Betrugsgeschichte als "Zwischenhändler" erlebt. Meine Unterschrift hat belegt, dass ich die Ware, die nicht bezahlt wurde, entgegen genommen habe. Meine schriftliche Aussage, dass ein kleiner Junge das Paket abgeholt hat, hat dem Versandhaus gereicht.
Im Grunde muss sich das Versandhaus überlegen, wie schnell sie den Luxus der Bezahlung auf Rechnung anbieten.
Solange bei mir nicht monatlich mehrere Sendungen eingehen, die nicht bezahlt werden, muss ich mich sicherlich nicht weiter rechtfertigen.

Redaktion

doneone

Ich habe mal solch eine Betrugsgeschichte als "Zwischenhändler" erlebt. Meine Unterschrift hat belegt, dass ich die Ware, die nicht bezahlt wurde, entgegen genommen habe. Meine schriftliche Aussage, dass ein kleiner Junge das Paket abgeholt hat, hat dem Versandhaus gereicht. Im Grunde muss sich das Versandhaus überlegen, wie schnell sie den Luxus der Bezahlung auf Rechnung anbieten. Solange bei mir nicht monatlich mehrere Sendungen eingehen, die nicht bezahlt werden, muss ich mich sicherlich nicht weiter rechtfertigen.



Tja, und da wundert sich so manch einer, warum Amazon manchmal dem ganzen Haus die Kundenkonten sperrt. Wegen Leuten wie Danone hier...

Hö!? Hast du was am Kopp oder hast du nur nicht verstanden, was ich geschrieben habe?

doneone

Ich habe mal solch eine Betrugsgeschichte als "Zwischenhändler" erlebt. Meine Unterschrift hat belegt, dass ich die Ware, die nicht bezahlt wurde, entgegen genommen habe. Meine schriftliche Aussage, dass ein kleiner Junge das Paket abgeholt hat, hat dem Versandhaus gereicht. Im Grunde muss sich das Versandhaus überlegen, wie schnell sie den Luxus der Bezahlung auf Rechnung anbieten. Solange bei mir nicht monatlich mehrere Sendungen eingehen, die nicht bezahlt werden, muss ich mich sicherlich nicht weiter rechtfertigen.

Redaktion

doneone

Ich habe mal solch eine Betrugsgeschichte als "Zwischenhändler" erlebt. Meine Unterschrift hat belegt, dass ich die Ware, die nicht bezahlt wurde, entgegen genommen habe. Meine schriftliche Aussage, dass ein kleiner Junge das Paket abgeholt hat, hat dem Versandhaus gereicht. Im Grunde muss sich das Versandhaus überlegen, wie schnell sie den Luxus der Bezahlung auf Rechnung anbieten. Solange bei mir nicht monatlich mehrere Sendungen eingehen, die nicht bezahlt werden, muss ich mich sicherlich nicht weiter rechtfertigen.



Also so wie du das geschrieben hast, hört es sich an, als ob du für Leute etwas angenommen hast, dass noch nicht bezahlt war und dann dem Versandhaus angegeben hast, dass "ein kleiner Junge" da war, der das Paket abgeholt hat, was natürlich aber nie passiert ist. Sprich konnte der eigentliche Empfänger erneut das Produkt vom Versandhaus einfordern und ihr beide habt euch die Beute geteilt oder wie auch immer.....so hört sich das jedenfalls an. Bitte korrigiere!

doneone

Ich habe mal solch eine Betrugsgeschichte als "Zwischenhändler" erlebt. Meine Unterschrift hat belegt, dass ich die Ware, die nicht bezahlt wurde, entgegen genommen habe. Meine schriftliche Aussage, dass ein kleiner Junge das Paket abgeholt hat, hat dem Versandhaus gereicht. Im Grunde muss sich das Versandhaus überlegen, wie schnell sie den Luxus der Bezahlung auf Rechnung anbieten. Solange bei mir nicht monatlich mehrere Sendungen eingehen, die nicht bezahlt werden, muss ich mich sicherlich nicht weiter rechtfertigen.



ich hätte auch gern was von deinem stoff.

Redaktion

doneone

Ich habe mal solch eine Betrugsgeschichte als "Zwischenhändler" erlebt. Meine Unterschrift hat belegt, dass ich die Ware, die nicht bezahlt wurde, entgegen genommen habe. Meine schriftliche Aussage, dass ein kleiner Junge das Paket abgeholt hat, hat dem Versandhaus gereicht. Im Grunde muss sich das Versandhaus überlegen, wie schnell sie den Luxus der Bezahlung auf Rechnung anbieten. Solange bei mir nicht monatlich mehrere Sendungen eingehen, die nicht bezahlt werden, muss ich mich sicherlich nicht weiter rechtfertigen.



Ist anscheinend auf jeden Fall nicht mit dem Zeug, das doneone raucht kompatibel!

doneone

Ich habe mal solch eine Betrugsgeschichte als "Zwischenhändler" erlebt. Meine Unterschrift hat belegt, dass ich die Ware, die nicht bezahlt wurde, entgegen genommen habe. Meine schriftliche Aussage, dass ein kleiner Junge das Paket abgeholt hat, hat dem Versandhaus gereicht. Im Grunde muss sich das Versandhaus überlegen, wie schnell sie den Luxus der Bezahlung auf Rechnung anbieten. Solange bei mir nicht monatlich mehrere Sendungen eingehen, die nicht bezahlt werden, muss ich mich sicherlich nicht weiter rechtfertigen.


Ok, so war es nicht.
Es kam tatsächlich ein kleiner Junge mit dem Abholzettel. Ich habe den sogar noch gefragt, wo er wohnt, weil ich ihn nicht kannte. Als er "Im Hinterhaus" antwortete, hat mir das damals gereicht.
Beim erneuten Lesen muss ich dir Recht geben. War nicht sehr deutlich ausgedrückt.

Aber die Versandhäuser müssen da einwirken. Sie können nicht von dir verlangen, dass du über den Abholschein hinaus die Identität des Abholers feststellst.
Sie müssen entweder nur direkt zustellen lassen oder eben gegen Vorkasse.

Die Speditionen sind insofern die große Lücke, dass sie Abholscheine außen an Haustüren befestigen. Sollte meiner Meinung nach alles nicht sein.

Direkte Zustellung oder an genannte Alternativadresse. Sonst nicht.

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