berufsunfähigkeitsversicherung

Hallo eine gute Freundin von mir hat morbus crohn. Der Verlauf ist sehr leicht. Medikamente muss sie jeden Tag nehmen damit es. So bleibt. Sie hat versucht eine berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen doch leider wurde sie abgelehnt.
Hat jemand ein Tipp oder kennt einen Anbieter wo sie Chancen hat. Um. Wenigstens etwa zu haben hat sie eine Erwerbsfähigkeitsversicherung abgeschlossen. Diese gibt es bei machen Anbietern ohne Gesundheitsfragen. Die Leistungen sind natürlich schlechter.

Beliebteste Kommentare

Leider defintiv unversicherbar.
So gut wie jede ernsthafte Krankheit, erst recht eine chronische, stellt ein hartes Ausschlusskriterium dar.

39 Kommentare

Hat sie denn schon beim Versorgungsamt einen Grad der Behinderung beantragt/feststellen lassen?

Leider defintiv unversicherbar.
So gut wie jede ernsthafte Krankheit, erst recht eine chronische, stellt ein hartes Ausschlusskriterium dar.

Ich würde bei einem unabhänigen Versicherungsmackler nachfragen evtl. kann dieser dir helfen.
Alternativ könnte sie eine schwere Krankheiten Police abschließen.

dodo2

Hat sie denn schon beim Versorgungsamt einen Grad der Behinderung beantragt/feststellen lassen?



​Ja es gab wohl mit Mühe 30%

therealpink

Leider defintiv unversicherbar.So gut wie jede ernsthafte Krankheit, erst recht eine chronische, stellt ein hartes Ausschlusskriterium dar.



​Wenigstens hat das bei ihr mit der Erwerbsunfähigkeitsversicherung geklappt. Ich glaube so 1000€ für 35€ im Monat. Die voraussetzungen sind nur schlechter damit sie zahlt.

Dass das eine VERSICHERUNG ist, ist dir aber klar, oder? Bekannte Vorerkrankungen sind eh ausgeschlossen.

Je nach Verlauf der Erkrankung ist auch der Abschluss einer BU Versicherung möglich, dafür werden aber auch entsprechende Arztberichte benötigt.

Dann gibt es einen entsprechenden Prämienzuschlag... oder es kann auch ein Ausschluss der Erkrankung vorgenommen werden, d.h. keine Zahlung wenn Eintritt der BU durch diese Erkrankung.

Allerdings finde ich das widersprüchlich, wenn auf der einen Seite die Erkrankung "leicht verläuft" und Sie dann eine 30%tige Behinderung angerechnet bekommt.

Wichtig ist, dass deine gute Freundin zu einem guten Versicherungsmakler geht und der definitiv keinen Antrag einreicht sondern eine anonyme Anfrage beim Versicherer macht. Denn wenn ein Antrag einmal von einer Versicherung abgelehnt wurde, dann bekommt man quasi keine BU Versicherung mehr.

Einfach mal googeln nach BU Versicherung Morbus Crohn hätte Dir übrigens direkt die richtige Antwort eines Versicherungsmaklers gegeben!


Wann genau lohnt sich denn diese Vers. abzuschließen?

roman200vor 1 h, 42 m

Versicherungsmackler


Wortneukreation aus Versicherungsmacker und Versicherungsmakler?!

inkognitovor 56 m

Je nach Verlauf der Erkrankung ist auch der Abschluss einer BU Versicherung möglich, dafür werden aber auch entsprechende Arztberichte benötigt.Dann gibt es einen entsprechenden Prämienzuschlag... oder es kann auch ein Ausschluss der Erkrankung vorgenommen werden, d.h. keine Zahlung wenn Eintritt der BU durch diese Erkrankung.Allerdings finde ich das widersprüchlich, wenn auf der einen Seite die Erkrankung "leicht verläuft" und Sie dann eine 30%tige Behinderung angerechnet bekommt.Wichtig ist, dass deine gute Freundin zu einem guten Versicherungsmakler geht und der definitiv keinen Antrag einreicht sondern eine anonyme Anfrage beim Versicherer macht. Denn wenn ein Antrag einmal von einer Versicherung abgelehnt wurde, dann bekommt man quasi keine BU Versicherung mehr.Einfach mal googeln nach BU Versicherung Morbus Crohn hätte Dir übrigens direkt die richtige Antwort eines Versicherungsmaklers gegeben!



Das Blabla eines Versicherungsmaklers im Internet hin oder her. Fakt aus dem Real Life ist: Sie kann es absolut vergessen eine sinnvollen Tarif für eine BU zu bekommen. Die meisten Versicherer lehnen direkt ab. Einige bieten Verträge mit eingeschränkten Leistugen und überzogenen Kosten an. Z.B.: 100% Aufschlag auf den Normaltarif und die Versicherung greift nur bis zum 45. Lebensjahr. Um sowas abzuschließen, muss man schon reichlich behämmert sein. Es hilft leider nur zu hoffen, dass man nie länger berufsunfähig wird oder wenn dann zumindest gleich ganz erwerbsunfähig. Oder dass sich die Gesetzeslage irgendwann ändert. Geht mir leider genauso (nicht wegen Crohn). Habe viel Zeit darauf verschwendet, eine Möglichkeit für eine sinnvolle BU zu finden, viele Makler machen Versprechungen, dabei rauskommen tut leider gar nichts.

Von Schwerbehindertenrecht hast du dich offensichtlich auch nicht allzuviel Ahnung. Einen GdB von 30 bekommt man ziemlich leicht, hat allerdings dadurch auch kaum Vorteile.
Bearbeitet von: "chrhiller187" 11. Oktober

also eine sinvolle BU kann man da echt vergessen.
aber vielleicht die schwere Krankheiten Police.
aber am besten an einen Makler wenden der dann auch nicht nur 1 oder 5 versicherungsunternehmen hat, sondern bissl breiter aufgestellt ist.

Correctness

also eine sinvolle BU kann man da echt vergessen.aber vielleicht die schwere Krankheiten Police.aber am besten an einen Makler wenden der dann auch nicht nur 1 oder 5 versicherungsunternehmen hat, sondern bissl breiter aufgestellt ist.



​Danke ich werde es so weitergeben. Falls was bei raus kommt lasse ich es euch wissen.

Alternativ eine sogenannte Dread-Disease-Versicherung abschliessen

finanztip.de/ber…se/

Naja, die Makler können auch erstmal viel erzählen. Wenn die KK dann eine Prüfung macht, kann das auch nach hinten los gehen.
Ähnlich bei den Zahnzusatzversicherungen, die die Zahnärzte der letzten 5 Jahre abfragen. Und alle die sagen, man sollte diese unwichtige ingo weg lassen, begehen Versicherungsbetrug. Nicht das sie es nicht verdient hätten, aber das gibt nur Probleme und gezahlte Beiträge gibt es nicht zurück

unabhängig von deinem fall hier - bis eine bu mal bezahlt ist man eh schon meistens tot oder finanziell ruiniert.
die stellen sich nahezu immer quer und zetteln einen jahrelangen, teuren rechtsstreit an.
jetzt werden mir vermutlich wieder leute mit einer bu versuchen zu widersprechen, weil sie viel geld dafür bezahlen, aber das ist nunmal auch realität.

Sie hat versucht eine berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen doch leider wurde sie abgelehnt.

Bei welchem Experten hat sie denn das gemacht? Oder auf eigenen Verantwortung?

Wer sich mit dem Thema auskennt kann schon vorher sagen, dass MC höchstwahrscheinlich (je nach Krankheitsverlauf) nicht versicherbar ist.

​Ich vermute mal auf eigene Verantwortung. Jedenfalls wurde ihre Ärztin angeschrieben die wohlwollend einen Fragebogen ausgefüllt hat. In der Ablehnung stand der als Grund der. Name des. Medikamentes

grobian

unabhängig von deinem fall hier - bis eine bu mal bezahlt ist man eh schon meistens tot oder finanziell ruiniert.die stellen sich nahezu immer quer und zetteln einen jahrelangen, teuren rechtsstreit an.jetzt werden mir vermutlich wieder leute mit einer bu versuchen zu widersprechen, weil sie viel geld dafür bezahlen, aber das ist nunmal auch realität.



Fakten auf den Tisch. Wie hoch ist die klagequote? 90% 95% oder doch nur 5%?

Klar gehört man zu den 5% bringt einen das wenig.

zeronhansonvor 1 h, 13 m

​Ich vermute mal auf eigene Verantwortung. Jedenfalls wurde ihre Ärztin angeschrieben die wohlwollend einen Fragebogen ausgefüllt hat. In der Ablehnung stand der als Grund der. Name des. Medikamentes



Wenn sie es selber gemacht hat, hat sie sowieso keine Chance mehr. Dann steht die Ablehnung im zentralen Versicherungsregister und keine Versicherung schliesst mehr eine BU mit ihr ab. Meine Empfehlung: Sie soll sich entweder bei der Verbraucherzentrale beraten lassen oder sich in die Versicherungsthematik selber z.B. hiermit einarbeiten: test.de/sho…36/
Es gibt auch auch unabhängige, gerichtlich registrierte Versicherungsberater, bei denen man die Beratung bezahlt, die vielleicht Alternativen aufzeigen können: test.de/Ver…-0/ (ganz unten) bzw. bvvb.de
Bearbeitet von: "swimmer71" 11. Oktober

grobianvor 2 h, 34 m

unabhängig von deinem fall hier - bis eine bu mal bezahlt ist man eh schon meistens tot oder finanziell ruiniert.die stellen sich nahezu immer quer und zetteln einen jahrelangen, teuren rechtsstreit an.jetzt werden mir vermutlich wieder leute mit einer bu versuchen zu widersprechen, weil sie viel geld dafür bezahlen, aber das ist nunmal auch realität.



Und woher nimmst du dein Wissen, bezüglich der Realität? Kennst du Leistungsfälle, welche abgelehnt worden sind? Kennst du dazu dann aber auch alle Fakten, warum die BU abgelehnt wurde? Evtl. wurden schon bei der Antragsstellung Fehler begangen oder bei der Leistungsbeantragung für die BU gemacht, weshalb die BU (teils) berechtigt abgelehnt wird...

Du wirfst einfach etwas in den Raum, weil du generell gegen eine BU oder Versicherungen bist, kannst es aber in keinster Weise belegen...

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