11 Kommentare

In der Regel bekommst du "Steuern/Gebühren MINUS Stornogebühr" zurück. Gerade bei billigen Flugklassen (nicht erstattbarer Flugpreis), wovon wir hier wohl ausgehen können.

In der Praxis liegt das Ergebnis dann nahe bei 0€. Hatte so etwas auch schon (konnte Flug nicht antreten) und bei einem direkt gebuchten Lufthansaflug für 2 Personen kamen noch ca. 20€ am Ende raus (von 200€).

Das wäre dann wohl Lehrgeld.

Es gibt wohl noch "gewisse" Möglichkeiten bei einer Kündigung innerhalb von 24h - zumindest in manchen Fällen. Da kenne ich mich aber nicht aus.

Ach ja: Ob der Kerosinzuschlag zu den Gebühren zählt (die prinzipiell zurückerstattet werden sollten), ist wohl auch nicht so ganz eindeutig geklärt.

Siehe: rasiebert.com/406…tml

Vielleicht versuchst Du demnächst mal eine Konfliktlösung ohne Deinen Avatar... mrbahn007...:)

negros

Ach ja: Ob der Kerosinzuschlag zu den Gebühren zählt (die prinzipiell zurückerstattet werden sollten), ist wohl auch nicht so ganz eindeutig geklärt. Siehe: http://www.rasiebert.com/40675/41014.html



Danke dir erstmal für die Antwort.

Habe ne priv. Rechtsschutz-Versicherung. Meinst es lohnt sich zum Anwalt zu gehen?

mrbahn007

Danke dir erstmal für die Antwort.Habe ne priv. Rechtsschutz-Versicherung. Meinst es lohnt sich zum Anwalt zu gehen?



mit guter Wahrscheinlichkeit hast Du dort eine kostenlose Anwaltshotline, die nicht mit weiteren Kosten verbunden ist.

Du kannst es sicher über den RA versuchen, jedoch wird da unterm Strich auch nicht viel rumkommen. Da du schon einen neuen Flug hast, kann man da auch keine (Kulanz-)Einigung anstreben.

Ich würde auch zum Lehrgeld tendieren...

Es ist natürlich dreist gleich einen neuen Flug zu buchen und dann erst zu versuchen den alten zu stornieren... Aus der Sache wirst du kaum raus kommen.

Es wurde ein nicht-erstattbarer Flug gebucht.
Rechtlich sind bei nicht-Antreten eines Fluges zwar nicht der eigentliche Flugpreis aber Steuern und verschiedene Gebühren zu erstatten (da die ja eben nicht anfallen!).
Davon abgezogen werden (rechtmäßige) Gebühren für die Dienstleistung des Stornos (die Höhe ist eher absurd, aber die Erkenntnis nützt erst Mal wenig).

Fluggesellschaft verkaufen flexibel umbuchbare Tickets für VIEL Geld - insofern wäre das Hoffen auf Kulanz wenig erfolgsversprechend.
In der Praxis, wie hier, ist es am Sinnvollsten schnell und günstig neu zu buchen und dann vom Ursprungsflug möglichst viel zurückzubekommen. Leider ist das "möglichst viel" sehr nahe an 0€ - insbesondere wenn sowohl Fluggesellschaft als auch Reisebüro Gebühren möchte.

Falls der Kerosinzuschlag erstattet würde, bliebe immer noch nicht viel übrig. Dafür würde ich nicht zum Anwalt laufen.

Sicherlich nicht gänzlich ungewollt vom Gesetzgeber, hat man bei einer Reisebuchung (auch wenn sie online erfolgt) kein Widerrufsrecht. Du wirst bei deiner Buchung sicherlich nicht nur einmal gefragt worden sein, ob du die Buchung kostenpflichtig bestätigen möchtest. Du hast einen rechtsgültigen Vertrag abgeschlossen und nur, wenn der Veranstalter in den AGB einen Storno oder ähnliches anbietet, wirst du den Vertrag ohne große Kosten auflösen können.

Vielleicht bekommst du ja mehr heraus, wenn du den Flug auf ebay anbietest und dann der Käufer das Abändern der Namen selbst tragen muss.

KingLouie

Vielleicht bekommst du ja mehr heraus, wenn du den Flug auf ebay anbietest und dann der Käufer das Abändern der Namen selbst tragen muss.



ist nicht gestattet bei Linienflügen laut fly.de -.-

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