eingestellt am 7. Dez 2022 (eingestellt vor 6 h, 17 m)
Hallo zusammen,
ich bin gerade in der Situation, dass die Wohngebäudeversicherung vorschreibt, dass ich mein BKW nur nach VDE Norm anschließen und betreiben darf, obwohl Wechselrichter mit NA-Schutz und Schuko Steckdose einen gleichwertigen Schutz bieten.
Ist diese Vorgabe rechts, gibt es etwas offizielles dazu und wie sind eure Erfahrungen dazu?
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8 Kommentare

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    Ob die Vorgabe rechtens ist, ist eigentlich egal. Wenn Du gegen die Versicherungsbedingungen verstößt, ist der Versicherer im Zweifel leistungsfrei. Wenn Du das dann im Schadenfall anders siehst, musst Du klagen. Also zwei Möglichkeiten. Anschließen wie gefordert, oder andere Versicherung. Oder Risiko eingehen. 
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    Versicherung wechseln wäre auch eine Option.
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    Autor*in
    Schwierig wenn man nur Mieter ist, aber gibt es Versicherungen die da weniger Vorgaben machen?
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    Klar ist es rechtens. Die Versicherung gibt die Bedingungen vor, wenn dies nicht der Gesetzgeber tut. Also halt Dich daran. Zwar ärgerlich, aber bei einem Schaden wirst Du froh sein dies so gemacht zu haben.
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    Du kannst sie auch über eine Abzweigdose anklemmen. Da passt dann auch wunderbar der Shelly rein. Neben der Dose müsste nach VDE das auch eine Fachperson anschließen. Also wenn du dies nicht bist , aber die teure Wieland-Dose nimmst, hast du beim Großfeuer halt auch schlechtere Karten bei der Versicherung.
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    Autor*in
    Was genau ist eine Abzweigdose? Ich habe momentan schon ein Shelly in der Außensteckdose verbaut, aber die Anlage halt per Schuko kurz angeschlossen gehabt

    So wie ich es von der Versicherung verstanden habe, muss es kein Elektriker machen, weil man denen eh keinen Nachweis schickt o.ä.. Im Schadensfall schaut sich der Gutachter halt an, ob es fachmännisch gemacht wurde. Also nicht praktizierender Elektriker wäre auch ok? (bearbeitet)
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