ABGELAUFEN

Bluetooth In-Ear-Headphones

Ihr findet die Apple AirPods auch hässlich und überteuert?
Vor einem Tag hat bei Indiegogo.com das StartUp CrazyBaby ihre In-Ear-Headphones zum Unterstützen und Kaufen angeboten.

Die Kopfhörer sind verschwinden komplett im Ohr, haben Bluetooth 4.2, sind Wasserdicht und mit One-Touch-Funktion ausgestattet. Lassen sich mit iOS, Windows und Android verbinden, sowie mit vielen anderen Bluetooth-fähigen Geräten (z.B. Playstation 4).

Gängige Alternativen zu den Airpods sind hier zusammengetragen: Alternativen zu Airpods - Der Mindestpreis liegt allerdings bei 249€

Die CrazyBaby Kopfhörer kosten im Early-Bird Verkauf nur 89$ (80,19€) und sobald ausverkauft: während der Kickstart-Phase 129$ (116€). Weltweiter Versand ist inklusive. Wie der Zoll sich noch einklinkt ist wohl am Ende zufällig und individuell. Wer Glück hat kommt ohne davon, und ansonsten dürften das auch nicht so hohe Gebühren/Steuern sein.

Alle weiteren technischen Details findet ihr auf der verlinkten Seite zum Deal.
Ich selber habe zugeschlagen und freue mich auf die Kopfhörer.

Wenn Infos fehlen, weißt mich darauf hin, ich versuche sie dann nachzutragen.

indiegogo.com/pro…--2

9 Kommentare

Kein deal

Allgemeiner Tipp für croudfunding: Wenn diejenigen specs, die einem wichtig sind, nicht gerade als feature aufgeführt werden, dann isses meist nix. Hier: Laufzeit 3 Stunden. Bisschen mau.
Und noch ne generelle bluetooth Kopfhörersache: Das blaue blinkende/leuchtende Licht wird euch (oder eure Bettgefährt_Innen) nachts wahnsinnig machen!
Ansonsten ganz interessant.

wie ist die Laufzeit bei den Apple dingern? hat die zufällig wer?

Schaut man sich die Probleme an, mit denen andere Wireless-Earbuds-Kunden zu kämpfen haben, dann kann ich nur sagen: Besser Finger davon lassen und warten, bis ein paar Leute Erfahrungen damit gesammelt haben. Es gibt genug Wireless-Earbuds, die in Entwicklung oder bereits verfügbar sind ... viele haben irgendwelche Probleme: Sei es Haltbarkeit, Verbindungsschwierigkeiten, Lautstärke Links/Rechts, Klang, u.v.a.. Die Kickstarters haben keine professionelle Service-Infrastruktur. Hilfe bei Problemen ist Glückssache -- kann gut funktionieren, muss aber nicht.

Wer einen Vorgeschmack haben will, der liest sich mal die AMAZON.COM-Kommentare zu EARIN durch -- am besten schaut man sich vorher nochmal das Kickstarter-Video dazu an!!! Da klaffen Anspruch und Wirklichkeit weit auseinander.

Es dürften auch bald entsprechende Earbuds von etablierten Herstellern auf den Markt kommen. Das Risiko dürfte bei denen geringer sein. Die haben mehr Erfahrung und umfangreichere Testkataloge, mit denen sie die Ware testen, bevor sie sie verkaufen. Vermutlich sind sie deshalb auch langsamer

Alternativen sind:
-- Fireflies
-- Dash
-- ELWN
-- Earin
-- etc., etc.
Bearbeitet von: "jan000sch" 3. November

aheimanvor 6 h, 26 m

Weil?


Crowdfunding

das Risiko nichts zu erhalten ist sehr hoch. Sie bieten es nicht zum Kauf, sondern du unterstützt das Projekt, dafür erhältst du, wenn es klappen sollte den Gegenwert.
gerade bei Indiegogo ist die Totalverlustrate extrem hoch. Man erhält auch bei offensichtlichen Betrügern keine Unterstützung.

Ohne das jetzt böse zu meinen, solche Leute wie du, die denken es wäre Artikel die zum direkten Verkauf angeboten wären, sind diejenigen die als erstes dann heulen und die Kommentare dort zu spammen. nach ein paar Wochen noch nett und freundlich "wann kommen meine xxxxxx" etwas später dann "nie wieder crowdfunding........"


Auch bei CRowdfunding, egal ob Kickstarter, Indiegogo usw hilft es vorher den Kopf anzuschalten, ob das Projekt auch realistisch ist mit den Vorstellungen.

Wenn man ein Millionenprojekt hat, was schon mit wenigen tausend Euro komplett finanziert sein soll, sollte man sich Gedanken machen

Habe ich gestern auch gesehen, extrem viel Marketing geschwafle und dann nicht mal zwei treiber. Klingt wahrscheinlich wie jeder andere Bluetooth Kopfhörer. Und zwar schlecht.

aheimanvor 7 h, 31 m

Weil?



Weil
- Kein Vergleichspreis angegeben ist
- Die EUSt im Dealpreis fehlt (Ein Hinweis "könnte ohne gehen" ist meines Erachtens ein schlechter Witz)
- Man nichts kauft sondern die 80€ auf das Unternehmen setzt, in der Hoffnung dass es jemals was wird
- Ein Produkt zu kaufen welches es nicht gibt eben kein Deal ist

okolytavor 1 h, 54 m

Crowdfunding das Risiko nichts zu erhalten ist sehr hoch. Sie bieten es nicht zum Kauf, sondern du unterstützt das Projekt, dafür erhältst du, wenn es klappen sollte den Gegenwert. gerade bei Indiegogo ist die Totalverlustrate extrem hoch. Man erhält auch bei offensichtlichen Betrügern keine Unterstützung. Ohne das jetzt böse zu meinen, solche Leute wie du, die denken es wäre Artikel die zum direkten Verkauf angeboten wären, sind diejenigen die als erstes dann heulen und die Kommentare dort zu spammen. nach ein paar Wochen noch nett und freundlich "wann kommen meine xxxxxx" etwas später dann "nie wieder crowdfunding........"Auch bei CRowdfunding, egal ob Kickstarter, Indiegogo usw hilft es vorher den Kopf anzuschalten, ob das Projekt auch realistisch ist mit den Vorstellungen. Wenn man ein Millionenprojekt hat, was schon mit wenigen tausend Euro komplett finanziert sein soll, sollte man sich Gedanken machen




Richtig. Man bezahlt den VERSUCH so etwas zu entwickeln und zu produzieren. Ob der Versuch gelingt, steht in den Sternen.

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