Cashback Aktionen und Harz4

Hallo liebe mydealerz,

da ich demnächst einen neuen Erdenbürger erwarte, und das Geld ja bekanntlich nicht mehr wird, möchte versuchen, mit Hilfe der Seite hier ein paar Euro zu sparen.
In die Coupons habe ich mich schon ganz gut reingefuchst, jetzt möchte ich mich noch an den cashback Aktionen versuchen.
Da ich aber während meiner Elternzeit auf Unterstützung in Form von ALGII angewiesen sein werde, habe ich jetzt natürlich Bedenken, wenn ich ständig kleinere Geldbeträge aufs Konto bekomme.
Hat vielleicht jemand von euch schon Erfahrungen damit gemacht, wie das Jobcenter solche "Einnahmen" wertet?
Macht es überhaupt Sinn, an solchen Aktionen teilzunehmen?
Ich hoffe ihr könnt mir helfen, und mit ein paar Tipps zur Seite stehen.


Leider krieg ich meine Email Adresse nicht bestätigt, sonst hätte ich gern in den Kommentaren geantwortet.

Deshalb auf diesem Weg, ein großen Dank an alle die sich die Mühe gemacht haben mir zu antworten!!!
- Ronjasmama

12 Kommentare

zweites Konto extra für sowas einrichten?

mir war so als hätte ich mal irgendwo gelesen (glaube es war sogar auf mydealz), dass das nicht als einnahme gilt.
du hast ja das geld schließlich ausgegeben und das cashback nicht durch arbeit verdient.
allerdings bin ich mir da nicht 100% sicher.
am besten wäre es vermutlich mal im jobcenter nachzufragen.
würde ich schriftlich machen, damit man später was in der hand hat, falls die sich mal querstellen sollten.
am einfachsten wäre es aber, wenn du dir das geld in form von amazon-guthaben auszahlen lässt.

Bei Hartz 4 sind zusätzliche Einnahmen bis 50 € pro Kalenderjahr anrechnungsfrei.

grobian

mir war so als hätte ich mal irgendwo gelesen (glaube es war sogar auf mydealz), dass das nicht als einnahme gilt. du hast ja das geld schließlich ausgegeben und das cashback nicht durch arbeit verdient. allerdings bin ich mir da nicht 100% sicher. am besten wäre es vermutlich mal im jobcenter nachzufragen. würde ich schriftlich machen, damit man später was in der hand hat, falls die sich mal querstellen sollten. am einfachsten wäre es aber, wenn du dir das geld in form von amazon-guthaben auszahlen lässt.


Als Einnahmen zählen auch Geldgeschenke, das würde ja im Prinzip Cashback entsprechend. Daher würde ich auch die Gutscheine bevorzugen, sofern sich das anbietet. In einem anderen Thread hier habe ich auch gelesen, dass bei Amazon die Windeln im Abo günstig sein sollen X)

ffischer

Bei Hartz 4 sind zusätzliche Einnahmen bis 50 € pro Kalenderjahr anrechnungsfrei.


Nicht sogar 100 im Monat?

grobian

mir war so als hätte ich mal irgendwo gelesen (glaube es war sogar auf mydealz), dass das nicht als einnahme gilt. du hast ja das geld schließlich ausgegeben und das cashback nicht durch arbeit verdient. allerdings bin ich mir da nicht 100% sicher. am besten wäre es vermutlich mal im jobcenter nachzufragen. würde ich schriftlich machen, damit man später was in der hand hat, falls die sich mal querstellen sollten. am einfachsten wäre es aber, wenn du dir das geld in form von amazon-guthaben auszahlen lässt.


Nein. Sie hat etwas bekommen im Wert von xyz Euro. Wenn es auf dem Konto erscheint, egal ob Cashback oder sonstwie, dann sind es Einnahmen.
Schriftliches Nachfragen ist sicher gut, aber danach haben Sie da Konto auf dem Kicker.

Funktioniert effektiv nur über ein Schattenkonto, das über eine andere Person läuft, über Cashback das als Amazon-Gutschein ausgezahlt wird, oder über ein nicht angegebenes Paypal-Konto, wobei dies eigentlich auch mit anzugeben wäre.

Konto eines Verwandten/Freund nehmen, der nicht vom Staat lebt und gut ist...

Zweites Konto, welches ebenfalls über deinen Namen läuft, wird nicht funkionieren (_;)

Hallo, ich musste auch mal Kontoauszüge vorlegen und wenn du sagen kannst, dass das nicht durch Arbeit war, dann akzeptieren die das auch ohne dass es angerechnet wird.

Das Problem ist nicht das Cashback, sondern, dass du Sachwert zB Eis umsonst kriegst. Den Sachwert musst du angeben.

beneschuetz

Das Problem ist nicht das Cashback, sondern, dass du Sachwert zB Eis umsonst kriegst. Den Sachwert musst du angeben.


ich sehe es so: cashback ist ein rabatt, nur dass ich diesen halt nach dem kauf erhalte.
wenn ich mir ein eis mit einem 50% coupon im laden kaufe, muss ich ja auch nicht das gesparte geld abdrücken.
dass das amt das vermutlich anders sieht kann ich mir allerdings gut vorstellen hatte bis jetzt noch (zum glück) nicht das vergnügen mich mit denen zu beschäftigen.

beneschuetz

Das Problem ist nicht das Cashback, sondern, dass du Sachwert zB Eis umsonst kriegst. Den Sachwert musst du angeben.



Das Cashback ist kein Rabatt. Die Cashbackseite bekommt eine Provision für die Vermittlung eines Kunden (affiliate marketing). Diese Provision wird an den Nutzer weitergegeben, d.h. man bekommt keinen Rabatt, sondern eine Provision.

Ich würde auch empfehlen das Cashback auf das Konto eine Freundes/einer Freundin auszuzahlen. Dann bist du aus dem Schneider.

beneschuetz

Das Problem ist nicht das Cashback, sondern, dass du Sachwert zB Eis umsonst kriegst. Den Sachwert musst du angeben.


Stimmt. Das Amt sieht es anders. Vor allem, das Amt sieht es auf dem Kontoauszug.

Soweit ich weiß, kannst Du 100€ anrechnungfrei pro Monat dazu verdienen. Eigentlich gehts ja "nur" um die Monate, die Du dem Amt vorlegen musst. Behalt einfach noch eine Kopie oder ein Foto der Kassenbons, die Du per Cashback einlöst und gib sie im Notfall mit ab, mit dem Hinweis, dass es sich um Chasback handelt. Kann mir nicht vorstellen, dass Du damit Probleme bekommst. Alles Gute für Dich und Dein Kind!

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