Cashback für Krankenkassen-Wechsel

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eingestellt am 2. Jan
Ohne viele Worte

Hallo,

ich möchte gerne meine Krankenkasse wechseln. Bei Shoop.de bin ich leider nicht fündig geworden. Kennt jemand noch Seiten, wo man für den Wechsel zu den großen Krankenkassen belohnt wird?

Vielen Dank
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Gesuche
13 Kommentare
Würde meine Krankenkasse nicht von der Prämie abhängig machen.
Oft gibt's aber Kunden werben Kunden, also falls du jemanden kennst, lass dich werben.
Schau dir lieber das Leistungsspektrum der verschiedenen Kassen an und entscheide danach. Da gibt es erhebliche Unterschiede. Da sollte man nicht an der falschen Stelle Schnöppchen jagen. Ich arbeite in einem Pflegeberuf und kann Dir gerne Horrorstorys erzählen. Tipp: nicht AOK nehmen (zu keinem Cashback der Welt) ;-)
Gebannt
cheremo902. Jan

Schau dir lieber das Leistungsspektrum der verschiedenen Kassen an und …Schau dir lieber das Leistungsspektrum der verschiedenen Kassen an und entscheide danach. Da gibt es erhebliche Unterschiede. Da sollte man nicht an der falschen Stelle Schnöppchen jagen. Ich arbeite in einem Pflegeberuf und kann Dir gerne Horrorstorys erzählen. Tipp: nicht AOK nehmen (zu keinem Cashback der Welt) ;-)


Warum nicht AOK? Bin seit meiner Kindheit bei denen und bin sehr zufrieden mit dieser KK. Musste mal berufstechnisch zur DAK wechseln. Die war echt nicht gut
cheremo902. Jan

Schau dir lieber das Leistungsspektrum der verschiedenen Kassen an und …Schau dir lieber das Leistungsspektrum der verschiedenen Kassen an und entscheide danach. Da gibt es erhebliche Unterschiede. Da sollte man nicht an der falschen Stelle Schnöppchen jagen. Ich arbeite in einem Pflegeberuf und kann Dir gerne Horrorstorys erzählen. Tipp: nicht AOK nehmen (zu keinem Cashback der Welt) ;-)


Ich würde zwar auch erst eine KK nach den von mir favorisierten Leistungen aussuchen, aber was hat das mit einem
Pflegeberuf zu tun?
Durch deinen Beruf kannst du doch nicht die einzelnen Leistungen der einzelnen KK kennen noch beurteilen.
soheissichjetzt2. Jan

Ich würde zwar auch erst eine KK nach den von mir favorisierten Leistungen …Ich würde zwar auch erst eine KK nach den von mir favorisierten Leistungen aussuchen, aber was hat das mit einem Pflegeberuf zu tun? Durch deinen Beruf kannst du doch nicht die einzelnen Leistungen der einzelnen KK kennen noch beurteilen.


Ich arbeite in einem Pflegedienst. Natürlich habe ich keine Überblick auf das gesamte Leistungsspektrum.

ABER
- Wir bekommen also nicht mit, welche Patienten eher eine Reha genehmigt bekommen, als andere?
- auch wenn dringend benötigte Hilfsmittel (Bsp: Pflegebett, Wechseldruckmatratze...)einfach abgelehnt werden bekommen wir nicht mit
- Wir hangeln uns gerne bei der AOK durch die Warteschlange, weil wieder die Genehmigung für eine HKP-VO fehlt.
Wir sind ja schon froh, wenn es nicht einfach in der Leitung klickt und jemand rangeht, bzw. nicht abgelehnt wird und wir keinen Einspruch erheben müssen...
......

@Osmanischer_Teufel Konkretes AOK-Beispiel: 87J. Patientin, verarmt (kein Geld für den Eigenanteil der Kurzzeitpflege), keine Angehörigen, anfangend dement, z.N. Humerusfraktur, in kürzester Zeit nach Hause entlassen. In Klinik natürlich wenig bis kaum aktiviert - daher nahezu bettlägrig - sehr instabiler Gang.
Nicht rehafähig (Demenz). Aber zu Hause soll sie alleine klarkommen. Sozialberaterin der Stadt natürlich 2 Wochen (ohne vertretung!) im Urlaub.

Der Kasse war es gerade noch genehm, dass der Pflegedienst zwei Wochen zur Medikamentengabe kommt. Das Anlegen des Gilchristverbandes, Körperpflege etc wurde alles vom KH in einer HKP-Verordnung verordnet. Allerdings hat die Kasse es 3x abgelehnt - selbst nach Intervention des Hausarztes.
Wir haben (wohlgemerkt auf unsere Kosten) ungelogen Stunden mit Warteschlange, Anträge, Widersprüche etc. verbracht. Kasse blieb hart.
Letztendlich ist die Dame verstorben, weil sie zu Hause die Treppe runtergefallen ist. Das hätte vermieden werden können!
Bearbeitet von: "cheremo90" 2. Jan
cheremo902. Jan

Ich arbeite in einem Pflegedienst. Natürlich habe ich keine Überblick auf d …Ich arbeite in einem Pflegedienst. Natürlich habe ich keine Überblick auf das gesamte Leistungsspektrum. ABER- Wir bekommen also nicht mit, welche Patienten eher eine Reha genehmigt bekommen, als andere?- auch wenn dringend benötigte Hilfsmittel (Bsp: Pflegebett, Wechseldruckmatratze...)einfach abgelehnt werden bekommen wir nicht mit- Wir hangeln uns gerne bei der AOK durch die Warteschlange, weil wieder die Genehmigung für eine HKP-VO fehlt. Wir sind ja schon froh, wenn es nicht einfach in der Leitung klickt und jemand rangeht, bzw. nicht abgelehnt wird und wir keinen Einspruch erheben müssen........


Das ist aber nur ein kleiner Anteil an Krankenkassenleistungen, daher mein Einwand.
ZB kannst du durch deinen Beruf nicht beurteilen ob eine PZR bezahlt wird und wie oft.
Deswegen sollte man einen individuellen Vergleich machen.
soheissichjetzt2. Jan

Das ist aber nur ein kleiner Anteil an Krankenkassenleistungen, daher mein …Das ist aber nur ein kleiner Anteil an Krankenkassenleistungen, daher mein Einwand.ZB kannst du durch deinen Beruf nicht beurteilen ob eine PZR bezahlt wird und wie oft.Deswegen sollte man einen individuellen Vergleich machen.



Der Dame aus dem Beispiel wäre mit einer bezahlten PZR sicherlich geholfen gewesen
Scherz bei Seite: ich glaube kaum, dass cheremo90 für sich beansprucht, alle Kassen-Leistungen zu kennen.
Aber solche Horror-Szenarien lesen sich wirklich nicht gut.
Wenn man dies - durch eine richtige KK-Wahl vermeiden lässt - hat sich das Posten des Users schon gelohnt!

Ich denke jedoch, dass es bei allen Krankenkassen solche "Geschichten" gibt...
AC-Supporter2. Jan

Der Dame aus dem Beispiel wäre mit einer bezahlten PZR sicherlich geholfen …Der Dame aus dem Beispiel wäre mit einer bezahlten PZR sicherlich geholfen gewesen Scherz bei Seite: ich glaube kaum, dass cheremo90 für sich beansprucht, alle Kassen-Leistungen zu kennen.Aber solche Horror-Szenarien lesen sich wirklich nicht gut.Wenn man dies - durch eine richtige KK-Wahl vermeiden lässt - hat sich das Posten des Users schon gelohnt!Ich denke jedoch, dass es bei allen Krankenkassen solche "Geschichten" gibt...


ja klar hätte der Dame das nichts gebracht, allerdings kann man nur aktuell die Leistungen vergleichen.
In dem geschilderten Fall, hätte die Frau auch bei der AOK den Anspruch auf Übernahme der Leistung gehabt.
Ich bin zwar nicht bei der AOK, habe aber für meine Eltern (Pflegefälle) bisher keine Probleme gehabt. Fast alles wurde anstandslos übernommen.
Ich denke, die geschilderte Verfahrensweise kann man nicht verallgemeinern, es gibt bestimmt zwischen den einzelnen Geschäftsstellen Unterschiede, auch wird es auf die zuständigen Mitarbeiter ankommen.
Zumal die AOKn komplett eigenständig sind, je nach Bundesland bzw. Zusammenschluss. Das heißt nur weil du in Bayern oder Baden-Württemberg unzufrieden bist, kann es bei einer anderen Landes-AOK halt ganz anders aussehen. Meine AOK zahlt mir Leistungen, die ich woanders nicht bekäme oder nur bei einem Arzt, der viele 100 km weg ist. Daher bitte auch das Bundesland nennen. Sonst reden wir halt nur von BKKn, Ersatzkassen und Ortskrankenkassen, was uns nicht weiterbringt bei Empfehlungen.

Wegen 20 Euro würde ich nicht auf meine Zusatzleistungen von 500 Euro+ im Jahr verzichten wollen. Würde daher auch zu einem vernünftigen (Zusatz-)Leistungsvergleich raten, was eine potentielle neue Krankenkasse für mich leistet.
cheremo902. Jan

Ich arbeite in einem Pflegedienst. Natürlich habe ich keine Überblick auf d …Ich arbeite in einem Pflegedienst. Natürlich habe ich keine Überblick auf das gesamte Leistungsspektrum. ABER- Wir bekommen also nicht mit, welche Patienten eher eine Reha genehmigt bekommen, als andere?- auch wenn dringend benötigte Hilfsmittel (Bsp: Pflegebett, Wechseldruckmatratze...)einfach abgelehnt werden bekommen wir nicht mit- Wir hangeln uns gerne bei der AOK durch die Warteschlange, weil wieder die Genehmigung für eine HKP-VO fehlt. Wir sind ja schon froh, wenn es nicht einfach in der Leitung klickt und jemand rangeht, bzw. nicht abgelehnt wird und wir keinen Einspruch erheben müssen.........@Osmanischer_Teufel Konkretes AOK-Beispiel: 87J. Patientin, verarmt (kein Geld für den Eigenanteil der Kurzzeitpflege), keine Angehörigen, anfangend dement, z.N. Humerusfraktur, in kürzester Zeit nach Hause entlassen. In Klinik natürlich wenig bis kaum aktiviert - daher nahezu bettlägrig - sehr instabiler Gang. Nicht rehafähig (Demenz). Aber zu Hause soll sie alleine klarkommen. Sozialberaterin der Stadt natürlich 2 Wochen (ohne vertretung!) im Urlaub.Der Kasse war es gerade noch genehm, dass der Pflegedienst zwei Wochen zur Medikamentengabe kommt. Das Anlegen des Gilchristverbandes, Körperpflege etc wurde alles vom KH in einer HKP-Verordnung verordnet. Allerdings hat die Kasse es 3x abgelehnt - selbst nach Intervention des Hausarztes.Wir haben (wohlgemerkt auf unsere Kosten) ungelogen Stunden mit Warteschlange, Anträge, Widersprüche etc. verbracht. Kasse blieb hart.Letztendlich ist die Dame verstorben, weil sie zu Hause die Treppe runtergefallen ist. Das hätte vermieden werden können!

Danke für deine Erfahrungen! Was mich bei der ganzen Sache stört ist, wie erfahre ich, welche KK wirklich Leistungen bietet anstatt diese Abzulehnen und welche blinde Versprechen macht, die nicht eingehalten werden? Wo gibt es einen unabhängigen Vergleich bei der fülle an KKs?
Ich würde keinem die TK empfehlen, viel heiße Luft, mehr nicht.
Niker14. Jan

Ich würde keinem die TK empfehlen, viel heiße Luft, mehr nicht.


Die TK ist ja angeblich die Kasse, wo jedem Arzt einer abgeht, wenn man die Karte auf den Tisch legt. Ich verstehe nur nicht, wie das sein kann und glaube auch eher an einer Marketing Kampagne.
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