Cashback Rückforderung von Samsung wegen Weiterverkauf

Hallo Freunde,
ich hatte bei einer Cashback Aktion von Samsung mitgemacht mit einem Gerät welches ich durch einen Handyvertrag erhalten habe.

Den Vetrag habe ich ordungsgemäß abgeschlossen, das Gerät bei Samsung registriert und dann anschließend verkauft.

Nun fordert Samsung die Cashback Prämie zurück, da das Gerät nicht mehr in meinem Besitz ist. Allerdings kann ich solch einen Passus nicht in der Teilnahmebedingung finden.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

Beste Kommentare

Imadog

Woher weiß Samsung dass das Gerät nicht mehr in deinem Besitz ist?

Wahrscheinlich haben die Experten das Gerät zweimal prämiert und jetzt hat einer mal die Buchhaltung geprüft.

56 Kommentare

Woher weiß Samsung dass das Gerät nicht mehr in deinem Besitz ist?

Imadog

Woher weiß Samsung dass das Gerät nicht mehr in deinem Besitz ist?

Wahrscheinlich haben die Experten das Gerät zweimal prämiert und jetzt hat einer mal die Buchhaltung geprüft.

Verfasser

Imadog

Woher weiß Samsung dass das Gerät nicht mehr in deinem Besitz ist?



Ich weiß es nicht. Vermutlich, hat der Käufer versucht die IMEI nochmal zu registrieren.
Allerdings habe nur ich die Rechnung. Verkauf erfolgte AUSDRÜCKLICH von privat.

3G4G

Wahrscheinlich haben die Experten das Gerät zweimal prämiert und jetzt hat einer mal die Buchhaltung geprüft.


Wahrscheinlich helfen mir deine Vermutungen nicht weiter. Trotzdem danke für deinen wertvollen Beitrag.

Das Thema beschäftigt mich momentan auch. Ich denke über den Verkauf eines Gerätes nach. Die Frage ist, ob die Probleme auch auftauchen, wenn Registrierungen nicht mehr möglich sind und erst dann das Gerät beim neuen Besitzer eintrifft.

housemeistah

Das Thema beschäftigt mich momentan auch. Ich denke über den Verkauf eines Gerätes nach. Die Frage ist, ob die Probleme auch auftauchen, wenn Registrierungen nicht mehr möglich sind und erst dann das Gerät beim neuen Besitzer eintrifft.



naja, dein Gerät ist ja keine Neuware mehr, oder?


Zum Thema: Hast du bei markenmehrwert schon mal angerufen? Ich würde die Rückzahlung verweigern, aber was das für rechtliche Konsequenzen hat, k. A.

Hast Du das Geld erhalten und sollst es nun zurückgeben? Geht es um das Tab S2? In den Teilnahmebedingungen steht lediglich:

11. Bei endgültiger Kaufrückabwicklung innerhalb von 6 Monaten nach Kaufdatum bzw. Datum des Vertragsabschluss oder
der Vertragsverlängerung, verpflichtet sich der Kunde, einen bereits erhaltenen Cashback an die marken mehrwert AG, Julius
-Hatry-Straße 1, 68163 Mannheim, zurückzuzahlen.

Da Du deinen Vertrag ja nicht widerrufen hast, bin ich der Auffassung, dass Du das Cashback rechtmäßig bekommen hast!

Ich denke, bei mir läuft es auf dasselbe heraus, habe nach Auszahlung von den 100€ eine E-Mail erhalten, es sei zu Unstimmigkeiten gekommen. (Habe mein Gerät an einen Ankaufsdienst im Internet verkauft)
.

Suchfunktion bzw. am besten Google - das kam schon häufiger vor.

13ls05

Hast Du das Geld erhalten und sollst es nun zurückgeben? Geht es um das Tab S2? In den Teilnahmebedingungen steht lediglich: 11. Bei endgültiger Kaufrückabwicklung innerhalb von 6 Monaten nach Kaufdatum bzw. Datum des Vertragsabschluss oder der Vertragsverlängerung, verpflichtet sich der Kunde, einen bereits erhaltenen Cashback an die marken mehrwert AG, Julius -Hatry-Straße 1, 68163 Mannheim, zurückzuzahlen. Da Du deinen Vertrag ja nicht widerrufen hast, bin ich der Auffassung, dass Du das Cashback rechtmäßig bekommen hast! Ich denke, bei mir läuft es auf dasselbe heraus, habe nach Auszahlung von den 100€ eine E-Mail erhalten, es sei zu Unstimmigkeiten gekommen. (Habe mein Gerät an einen Ankaufsdienst im Internet verkauft) .



und die haben bestimmt versucht noch extra geld zu machen indem sie auch den cashback erhalten haben?

Verfasser

13ls05

Hast Du das Geld erhalten und sollst es nun zurückgeben? Geht es um das Tab S2? In den Teilnahmebedingungen steht lediglich: 11. Bei endgültiger Kaufrückabwicklung innerhalb von 6 Monaten nach Kaufdatum bzw. Datum des Vertragsabschluss oder der Vertragsverlängerung, verpflichtet sich der Kunde, einen bereits erhaltenen Cashback an die marken mehrwert AG, Julius -Hatry-Straße 1, 68163 Mannheim, zurückzuzahlen. Da Du deinen Vertrag ja nicht widerrufen hast, bin ich der Auffassung, dass Du das Cashback rechtmäßig bekommen hast! Ich denke, bei mir läuft es auf dasselbe heraus, habe nach Auszahlung von den 100€ eine E-Mail erhalten, es sei zu Unstimmigkeiten gekommen. (Habe mein Gerät an einen Ankaufsdienst im Internet verkauft) .



Ja, ich habe die Prämie bereits erhalten und soll diese nun zurückgeben.

Den Kaufvertrag habe ich nicht widerrufen oder Rückabgewickelt. Ich habe das Gerät nur privat weiterverkauft. Daher sehe ich mich eigentlich auch im Recht.

dopaya

und die haben bestimmt versucht noch extra geld zu machen indem sie auch den cashback erhalten haben?



Ich gehe zumindest mal davon aus, dass es nochmal jemand eingereicht hat. Anscheinend kam es zu "Unstimmigkeiten" und ich sollte ein Bild vom Typenschild mit IMEI senden (hatte ich zum Glück davor gemacht). Seit knappen 3 Wochen habe ich nun nichts mehr gehört...

Verfasser

Michalala

Suchfunktion bzw. am besten Google - das kam schon häufiger vor.


Hatte hier nichts gefunden. Daher der Thread.

housemeistah

Das Thema beschäftigt mich momentan auch. Ich denke über den Verkauf eines Gerätes nach. Die Frage ist, ob die Probleme auch auftauchen, wenn Registrierungen nicht mehr möglich sind und erst dann das Gerät beim neuen Besitzer eintrifft.


Doch, ist Neuware. Erst letzte Woche erhalten.

Das mit den Mehrfachregistrierungen ist natürlich problematisch. Für Samsung ist das sehr leicht durchschaubar und es dürfte schwer sein, das Gegenteil zu beweisen. Ich habe schon im Samsung Cashback Beitrag von den aktuellen Problemen mit Rückforderungen bzw. Rücknahme der Cashback-Bestätigung gelesen. Daher schau ich mir das sehr genau an. Ich werde vermutlich noch 1-2 Wochen Gras drüber wachsen lassen und dann mein Glück probieren.

An deiner Stelle würde ich mir das mit dem Verweigern gut überlegen ...

Bananentisch

Ja, ich habe die Prämie bereits erhalten und soll diese nun zurückgeben. Den Kaufvertrag habe ich nicht widerrufen oder Rückabgewickelt. Ich habe das Gerät nur privat weiterverkauft. Daher sehe ich mich eigentlich auch im Recht.



Mit Rechnung? Dann steht ja sowieso Dein Name oben drauf oder? Hast Du den Käufer darauf hingewiesen, dass das Gerät bereits zum Cashback registriert wurde?

Worum geht es denn jetzt genau?

Welche Caschback Aktion von Samsung?
Welches Gerät?

War es eine BAR-Prämie oder eine Zugabe?

Das ist alles sehr schwammig.....

Michalala

Suchfunktion bzw. am besten Google - das kam schon häufiger vor.


ALso nicht gut genug gesucht. Google, die interne Suche hier ist furchtbar

Bananentisch

Ja, ich habe die Prämie bereits erhalten und soll diese nun zurückgeben. Den Kaufvertrag habe ich nicht widerrufen oder Rückabgewickelt. Ich habe das Gerät nur privat weiterverkauft. Daher sehe ich mich eigentlich auch im Recht.



sollte der anbieter nicht das erste cashback zahlen und jedes weitere verweigern bzw. zurück fordern?
würde mal den käufer darauf ansprechen ... evtl. die sachlage der firma weiterleiten inkl. käufer daten ...

Verfasser

logicy

Worum geht es denn jetzt genau? Welche Caschback Aktion von Samsung? Welches Gerät? War es eine BAR-Prämie oder eine Zugabe?



Es geht um die Get More Fun Aktion des Tab S2 mit 100 Euro Cashback

Die wollen wahrscheinlich auf Punk 3 der Aktionsbedingungen hinaus: Der Bezug zum Zwecke des Weiterverkaufs ist
ausgeschlossen.
Das könnte man dir ja durchaus unterstellen wenn ich auf den Kalender schaue und das mit dem Aktionszeitraum vergleiche...
Die Frage ist halt wie hartnäckig die sein werden und in wie weit man die dir Absicht von Anfang an das Ding weiterzuverkaufen nachweisen kann. Hast du es denn als "Orginalverpackte ungebrauchte Neuware von privat" verkauft oder hast es als gebraucht weiterverkauft?

deathlord

Die wollen wahrscheinlich auf Punk 3 der Aktionsbedingungen hinaus: Der Bezug zum Zwecke des Weiterverkaufs ist ausgeschlossen. Das könnte man dir ja durchaus unterstellen wenn ich auf den Kalender schaue und das mit dem Aktionszeitraum vergleiche... Die Frage ist halt wie hartnäckig die sein werden und in wie weit man die dir Absicht von Anfang an das Ding weiterzuverkaufen nachweisen kann. Hast du es denn als "Orginalverpackte ungebrauchte Neuware von privat" verkauft oder hast es als gebraucht weiterverkauft?



ist doch keine seltenheit das man merkt das teil gefällt einem nicht und verkauft es weiter ... privat zu privat ...
denke das wird schwer etwas anderes nachzuweißen ...

Verfasser

deathlord

Die wollen wahrscheinlich auf Punk 3 der Aktionsbedingungen hinaus: Der Bezug zum Zwecke des Weiterverkaufs ist ausgeschlossen. Das könnte man dir ja durchaus unterstellen wenn ich auf den Kalender schaue und das mit dem Aktionszeitraum vergleiche... Die Frage ist halt wie hartnäckig die sein werden und in wie weit man die dir Absicht von Anfang an das Ding weiterzuverkaufen nachweisen kann. Hast du es denn als "Orginalverpackte ungebrauchte Neuware von privat" verkauft oder hast es als gebraucht weiterverkauft?


Das Tablet war eine Zugabe bei einem Handyvertrag. D.h. ich habe in erster Linie einen Handyvertrag abgeschlossen um des Handyvertrages willen. M.m.n. kann man hier keine Gewinnerzielungsabsicht unterstellen.

Bevor kein gerichtliches Mahnverfahren kommt, ignorieren.. Meine Meinung..

deathlord

Die wollen wahrscheinlich auf Punk 3 der Aktionsbedingungen hinaus: Der Bezug zum Zwecke des Weiterverkaufs ist ausgeschlossen. Das könnte man dir ja durchaus unterstellen wenn ich auf den Kalender schaue und das mit dem Aktionszeitraum vergleiche... Die Frage ist halt wie hartnäckig die sein werden und in wie weit man die dir Absicht von Anfang an das Ding weiterzuverkaufen nachweisen kann. Hast du es denn als "Orginalverpackte ungebrauchte Neuware von privat" verkauft oder hast es als gebraucht weiterverkauft?



Meines wissens nach befindet sich dieser Absatz in den Aktions AGBs. In der Aktion bei welcher ich mitgemacht habe, stand dieser Absatz drin. Daher mein Rat: Lies es dir nochmal genau durch und im Zweifel würde ich bei Markenmehrwert anrufen und mich auf den Punkt in den AGBs verweisen lassen, bevor ich irgendwas anderes mache.

freewilly

Bevor kein gerichtliches Mahnverfahren kommt, ignorieren.. Meine Meinung..


Seh ich auch so und würd ich auch so machen. Legat würde aber sagen: Dafür brauchste Eier in de Büchse!

9072403-11uJo

Anspruch auf Cashback hat natürlich nur der Erstkäufer.
Wird es dann verkauft hat der neue Käufer keinen Anspruch.
Ganz egal ob das Gerät 5, 50 oder 500 Tage alt ist.

Es muss doch beim Cachback auch eine Rechnung eingereicht werden. Dies dürfte nur der Erstkäufer mit seinem Namen haben.
Wird es privat verkauft kann der neue Käufer dies ja nicht einreichen. Ausser er reicht die Rechnung des Erstkäufers ein.
Samsung muss dies prüfen + Seriennummer des Geräts.
Folglich kann eine doppelte Auszahlung nur durch Verschulden Samsungs erfolgen oder durch Betrug.
IMHO.

Hat mal wer einen Link zum cashback Thread ich finde ihn nicht.

freewilly

Bevor kein gerichtliches Mahnverfahren kommt, ignorieren.. Meine Meinung..


kazallaaaaa^^

ne mal im ernst, diese einstellung hat mir schon einigen Stress erspart. von 10 Anspruchsstellern setzt vll einer das Mahnverfahren um. Dann hat mna idr aber auch was verbockt^^

bernd1234fhdjf

Hat mal wer einen Link zum cashback Thread ich finde ihn nicht.


mydealz.de/dea…455

Vielen Dank

tom2000

Anspruch auf Cashback hat natürlich nur der Erstkäufer. Wird es dann verkauft hat der neue Käufer keinen Anspruch. Ganz egal ob das Gerät 5, 50 oder 500 Tage alt ist. Es muss doch beim Cachback auch eine Rechnung eingereicht werden. Dies dürfte nur der Erstkäufer mit seinem Namen haben. Wird es privat verkauft kann der neue Käufer dies ja nicht einreichen. Ausser er reicht die Rechnung des Erstkäufers ein. Samsung muss dies prüfen + Seriennummer des Geräts. Folglich kann eine doppelte Auszahlung nur durch Verschulden Samsungs erfolgen oder durch Betrug. IMHO.



Richtig, allerdings ist ja eine erneute Anmeldung zum Cashback derselben IMEI ein Indiz dafür, dass da was "faul" ist, aus deren Sicht. Schuld ist hier, meiner Meinung nach, der Käufer des Privatverkaufs. Jetzt kann sich der TE wegen dem mit Markenmehrwert rumschlagen. Die können, meines Wissens nach, die Prämie bis zu einem halben Jahr zurückfordern.

JJ0815

Richtig, allerdings ist ja eine erneute Anmeldung zum Cashback derselben IMEI ein Indiz dafür, dass da was "faul" ist, aus deren Sicht. Schuld ist hier, meiner Meinung nach, der Käufer des Privatverkaufs. Jetzt kann sich der TE wegen dem mit Markenmehrwert rumschlagen. Die können, meines Wissens nach, die Prämie bis zu einem halben Jahr zurückfordern.



Samsung muss das Cashback halt einfach ablehnen, wenn nochmal jemand kommt mit der gleichem IMEI.
Der kann ja nicht der Erstkäufer sein, im Normalfall.
Es kann doch ansich keinen Grund geben, das Cashback vom Erstkäufer zurückzufordern, wenn der sich an die Bedingungen gehalten hat.

tom2000

Samsung muss das Cashback halt einfach ablehnen, wenn nochmal jemand kommt mit der gleichem IMEI. Der kann ja nicht der Erstkäufer sein, im Normalfall. Es kann doch ansich keinen Grund geben, das Cashback vom Erstkäufer zurückzufordern, wenn der sich an die Bedingungen gehalten hat.



Eigentlich ja, aber genau genommen hat er es dann ja nicht. Bedingung ist ja, meines Wissens nach: Kaufe dir ein Produkt, behalte es und bekomme das Cashback. Schickst du es zurück oder verkaufst es innerhalb eines halben Jahres, d.h. bist du nicht mehr Besitzer, musst die Ihn wieder zurückzahlen/-geben.

JJ0815

Eigentlich ja, aber genau genommen hat er es dann ja nicht. Bedingung ist ja, meines Wissens nach: Kaufe dir ein Produkt, behalte es und bekomme das Cashback. Schickst du es zurück oder verkaufst es innerhalb eines halben Jahres, d.h. bist du nicht mehr Besitzer, musst die Ihn wieder zurückzahlen/-geben.



Schickt der Erstkäufer es an den Verkäufer zurück, gibt es kein Cashback.
Ich seh aber einen privaten Weiterverkauf nicht als Grund an, das Cashback zurückzufordern.
Samsung entsteht dadurch ja kein Nachteil.

Kaufe das Gerät X im Zeitraum Y bei teilnehmenden Händlern und bekomme Cashback. Das ist der Deal.
Ich kenn die genauen Bedingungen nicht, kann mir aber nicht vorstellen, dass da was drin ist, von wegen man muss es 6 Monate behalten. Was wenn mir das Tablet gestohlen wird?

JJ0815

Eigentlich ja, aber genau genommen hat er es dann ja nicht. Bedingung ist ja, meines Wissens nach: Kaufe dir ein Produkt, behalte es und bekomme das Cashback. Schickst du es zurück oder verkaufst es innerhalb eines halben Jahres, d.h. bist du nicht mehr Besitzer, musst die Ihn wieder zurückzahlen/-geben.



Das ist der Deal so wie er beworben wird. Im Kleingedruckten stehen halt immer die wirklichen Konditionen zu denen der Deal entsteht. Ich kann deine Begründung nachvollziehen, aber ich denke hier will man sich a) weniger Arbeit machen (vermeiden, dass für ein Gerät mehrmals Cashback beantragt wird) und b) Missbrauch vorbeugen. Dass denen am Ende kein Schaden ensteht ist klar, man verstößt aber gegen die Bedingungen, wenn man das Gerät innerhalb von 6 Monaten nicht mehr im Besitz hat.

Es fällt halt nur dann auf, wenn jemand erneut versucht es anzumelden, da die Händler ja auch nicht die IMEI an Samsung bzw. Markenmehrwert senden. Und ein Dieb wird wohl kaum versuchen das Ding beim Cashback anzumelden. Es sei denn, er klaut auch deine Rechnung.:)

Verfasser

JJ0815

Eigentlich ja, aber genau genommen hat er es dann ja nicht. Bedingung ist ja, meines Wissens nach: Kaufe dir ein Produkt, behalte es und bekomme das Cashback. Schickst du es zurück oder verkaufst es innerhalb eines halben Jahres, d.h. bist du nicht mehr Besitzer, musst die Ihn wieder zurückzahlen/-geben.



Ja kein Ahnung, die Käuferin hat wohl versucht trotz meines Hinweises auf einen Privatkauf bei Samsung versucht das CB zuerhalten. Ohne Rechnung! Die Dummheit kennt leider keine Grenzen.

Normalerweise schlägt doch dann die cashback Seite Alarm wenn man das Gerät ein 2. mal registrieren will. Sagt dann sowas wie "ihre imeinwurde schon registriert"

Sollte dass ein einmaliger Fall bei dir sein, kannst versuchen es durchzuboxen, als diese Aktionen vor einigen Jahren
angefangen haben konnte man sehr gut und ohne Probleme viel Geld damit machen, Gerät/Ware gekauft Widerruf Cashback
abgesahnt, gab auch Waren ohne nachvollziehbare Nummern bzw. Sachen ganz ohne. In der Zwischenzeit gehen dir Firmen rigoros gegen diese Dinge vor, und es gibt Menschen die dass nicht nur einmal gemacht haben, damit meine ich auch den Weiterverkauf als "NEUWARE" von diesen Geräten/Waren, dann kommt man nur mit schnellen Rücküberweisungen aus der Nummer raus und sonst wird es sehr sehr teuer da diese Sachen an einige Behörden weiter geleitet werden die sich sehr dafür interessieren und auch gegebenenfalls in deine Finanzgeschäfte Einblick sich holen können , wenn mal ein Anfangsverdacht besteht, besonders leicht wenn man staatliche Gelder kassiert.

Aber genug geredet, denkt einfach drüber nach.

Verfasser

bayernex

Sollte dass ein einmaliger Fall bei dir sein, kannst versuchen es durchzuboxen, als diese Aktionen vor einigen Jahren angefangen haben konnte man sehr gut und ohne Probleme viel Geld damit machen, Gerät/Ware gekauft Widerruf Cashback abgesahnt, gab auch Waren ohne nachvollziehbare Nummern bzw. Sachen ganz ohne. In der Zwischenzeit gehen dir Firmen rigoros gegen diese Dinge vor, und es gibt Menschen die dass nicht nur einmal gemacht haben, damit meine ich auch den Weiterverkauf als "NEUWARE" von diesen Geräten/Waren, dann kommt man nur mit schnellen Rückverweisungen aus der Nummer raus und sonst wird es sehr sehr teuer da diese Sachen an einige Behörden weiter geleitet werden die sich sehr dafür interessieren und auch gegebenenfalls in deine Finanzgeschäfte Einblick sich holen können , wenn mal ein Anfangsverdacht besteht, besonders leicht wenn man Staatliche Gelder kassiert. Aber genug geredet, denkt einfach drüber nach.



Was möchtest du damit sagen? Was soll eine Rückverweisung sein?

Ich habe einen Handyvertrag abgeschlossen und dazu eine Tablet erhalten welches ich nicht mehr benötigte.
Es ist mein gutes Recht dieses als Privatperson zuveräußern auch wenn es noch nicht ausgepackt wurde.

Das hat nichts mit dem von dir beschriebenen Sachverhalt zutun.

bayernex

Sollte dass ein einmaliger Fall bei dir sein, kannst versuchen es durchzuboxen, als diese Aktionen vor einigen Jahren .................... besonders leicht wenn man Staatliche Gelder kassiert. Aber genug geredet, denkt einfach drüber nach.




Rückverweisung ist ein Schreibfehler, sollte Rücküberweisung heißen, ansonsten lies was ich ich geschrieben habe, und die
Teile die nicht deinen Fall betreffen kannst du überlesen, andere wird es vielleicht interessieren.

Das schöne dabei ist, dass die Anbieter meist ihre AGB mit dem Gesetz auf eine Stufe stellen. Für mich wäre diese Klausel in den AGB vergraben eine überraschende Klausel (und damit nichtig).

Just my 2 cents.

bayernex

Sollte dass ein einmaliger Fall bei dir sein, kannst versuchen es durchzuboxen, als diese Aktionen vor einigen Jahren angefangen haben konnte man sehr gut und ohne Probleme viel Geld damit machen, Gerät/Ware gekauft Widerruf Cashback abgesahnt, gab auch Waren ohne nachvollziehbare Nummern bzw. Sachen ganz ohne. In der Zwischenzeit gehen dir Firmen rigoros gegen diese Dinge vor, und es gibt Menschen die dass nicht nur einmal gemacht haben, damit meine ich auch den Weiterverkauf als "NEUWARE" von diesen Geräten/Waren, dann kommt man nur mit schnellen Rückverweisungen aus der Nummer raus und sonst wird es sehr sehr teuer da diese Sachen an einige Behörden weiter geleitet werden die sich sehr dafür interessieren und auch gegebenenfalls in deine Finanzgeschäfte Einblick sich holen können , wenn mal ein Anfangsverdacht besteht, besonders leicht wenn man Staatliche Gelder kassiert. Aber genug geredet, denkt einfach drüber nach.



Wenn in den Bedingungen ZUM ERHALT DES CASHBACKS ganz klar drinnensteht, dass es nach 6 Monaten noch in dem Besitz des Cashbackbeantragers sein muss, dann wurde die Bedingungen halt einfach nicht erfüllt.
Im Normalfall bekommt das Samsung ja auch nicht mit, aber da es hier ja nun "Aktenkundig" ist, wird es vermutlich entsprechend verfolgt....die haben da ja auch ein Interesse daran das sowas keine Schule macht...

Ob das ganze Privatrechtlich vor Gericht haltbar ist muss letztlich wohl der Richter entscheiden.

Sofern das dein einziges "Vergehen" in diesem Bezug ist wird vermutlich nicht viel (außer ggf. monatelanger Schriftverkehr inkl. Inkassobüro etc.) auf die zukommen. Solltst du natürlich ggf. mehrere Geräte aus dieser Aktion haben bzw. der Verdacht eines gewerblichen Handels aufkommen und hier ggf. eine entsprechende Meldung an die Finanzbehörde erfolgen etc., dann wird es u. U. sehr ungemütlich - und das letztlich auch zu Recht...

Falls RS vorhanden kann es nicht Schaden sich für eine Erstberatung einen Fachanwalt zu holen, der die rechtliche Lage und ggf. die Erfolgsaussichten besser beurteilen kann.

Ich verstehe die Unternehmen da schon auch. Im Zweifelsfall wäre es ja sonst möglich sich z. B. die IMEI auf irgendwelchen Wegen zu besorgen (Ausstellungsgeräte, Rücksendungen, WHD, etc.) und ggf. eine Fakerechnung hochzuladen und so relativ einfach - genügend kriminelle Energie vorausgesetzt - ordentlich Kasse zu machen.

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