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    Congstar "storno-deal" Mahnkosten

    Hallo,

    ich bin vor ein paar Wochen auf diesen Inside - "storno-deal" von congstar reingefallen, als ich mir 4 simkarten bestellt hatte.

    nach knapp 20 tagen habe ich das geld zurückgebucht, da man mir direkt nach erhalt der information das es sich um eine Stornierung handle das geld umgehend an mich zurückschickt.

    da dies nicht geschehen ist, habe ich es selbst via lastschriftrücknahme geholt.

    jetzt wurden mir allerdings 2 tage danach tatsächlich die 4 x 9,99 € geschickt.

    Congstar verlangt jetzt von mir für jede Abbuchung von 9,99 inklusive 5 € für die Lastschriftgebühren.

    hat nochjemand solche probleme mit dieser Aktion gehabt?
    oder wart ihr geduldig und habt 3 wochen gewartet?

    Beste Kommentare

    Da man ja erst garnicht, an der Aktion teil nehmen durfte, weil man nicht zum Mitarbeiterkreis gehört, was ja auch allen bekannt war, bestellt man sowas doch immer mit der Gefahr eines Stornos. Wenn man nicht 2-3 Wochen auf 50€ verzichten kann, sollte man vieleicht erst gar nicht an so einer Aktion teil nehmen. Bei mir wurden auch alle 5 storniert, habe 2 wochen gewartet und habe dann das Geld zurückbekommen. Ohne selber bei meiner Bank aktiv zu werden. Nach dem Storno kurz den Kundenservice kontaktiert, der sagte dauert ca 2 wochen, so war es auch. Warum manche es so eilig haben? Das sind doch ganz normale Prozesse, die dauern nur halt ein paar tage.

    DoombrewNoGo

    Habe ebenfalls die Lastschrift zurückgegeben, allerdings schon vor Wochen(!), habe da kurz angerufen und gesagt, dass die mich am Arsch lecken können, mit ihrer nutzlosen Informationspolitik und ich die Lastschrift zurückgeben lasse. Daraufhin wurde gesagt "Ich kann sie verstehen, aber das geht so nicht", daraufhin habe ich geantwortet, dass ich jeden einzelnen Cent in deren hässliches Werbepapier einwickeln, darauf scheißen und Ihnen dann persönlich zum Bezahlen der Rücklastschriftkosten überbringen werde. "Ich kläre das ab." -- Warteschleife -- "Ist in Ordnung Herr XYZ, ich habe alles nötige veranlasst, holen Sie sich Ihr Geld zurück."



    Kannst dir ja vom wiedergewonnenen Geld ein Benimm-dich-Buch kaufen.
    25 Kommentare

    Tja, in dem Fall bist du leider wirklich selbst schuld.

    Hättest sie ja auch einfach mal anschreiben können (das ist im Übrigen bei einer Kreditkartenreklamation zwingend notwendig)

    Ja, ich hatte aber vorher schon zurückgebucht. Hab dann per E-Mail und Post die Mahnungen gekriegt und noch 2 mal mit dem Support geschrieben, aber bis jetz gabs da keine Antwort mehr. Die Gutschriften habe ich aber auch nicht gekriegt.

    Irgendwie liest sich dein Text nicht gut. Wie viel Geld wollen sie von dir?

    besho_

    Irgendwie liest sich dein Text nicht gut. Wie viel Geld wollen sie von dir?



    na sicher 4x9,99€ + 4x5€ da er aktuell 4x9,99€ selber gebucht hat und 4x9,99€ von denen bekommen hat..

    Noch kann ich nix zu sagen, aber mir wird das gleiche blühen, da ich am gleichen Tag zurückgebucht habe, wie die mir das Geld gutgeschrieben haben.

    Mir doch egal - wenn sie den Vertrag stornieren, haben sie auch kein Recht gehabt, von meinem Konto abzubuchen. So einfach. Und wenn den ihre Technik so lange brauch um mir mein Geld zurückzugeben, ist das auch nicht mein Problem, sondern den ihres.

    Dazu kommt, dass eine "Stornierung" rechtlich nicht geregelt ist. Man könnte auslegen, dass sie den Vertrag anfechten wollen, jedoch müssen sie dieses ausdrücklich erwähnen "Anfechtung". Von daher sollen sie den Ball flachhalten.

    Theoretisch müsste man die auf Schadensersatz verklagen, denn die Stornierung ist weder in deren AGB geregelt noch im BGB - somit haben die einfach mal was gemacht, wozu sie so gar kein Recht hatten - denn mit Versand der SimKarte haben sie den Vertrag angenommen - dadurch, dass sie keine ausdrückliche Anfechtung vorgenommen haben, gilt der Vertrag rechtlich gesehen.

    Von daher ... ich werds drauf ankommen lassen

    besho_

    Irgendwie liest sich dein Text nicht gut. Wie viel Geld wollen sie von dir?


    Macht Sinn.
    Er schreibt irgendwas von 9,99€ inklusive 5€. Inklusive ist das dann wohl nicht

    Habe ebenfalls die Lastschrift zurückgegeben, allerdings schon vor Wochen(!), habe da kurz angerufen und gesagt, dass die mich am Arsch lecken können, mit ihrer nutzlosen Informationspolitik und ich die Lastschrift zurückgeben lasse. Daraufhin wurde gesagt "Ich kann sie verstehen, aber das geht so nicht", daraufhin habe ich geantwortet, dass ich jeden einzelnen Cent in deren hässliches Werbepapier einwickeln, darauf scheißen und Ihnen dann persönlich zum Bezahlen der Rücklastschriftkosten überbringen werde. "Ich kläre das ab." -- Warteschleife -- "Ist in Ordnung Herr XYZ, ich habe alles nötige veranlasst, holen Sie sich Ihr Geld zurück."

    Cokeman

    Noch kann ich nix zu sagen, aber mir wird das gleiche blühen, da ich am gleichen Tag zurückgebucht habe, wie die mir das Geld gutgeschrieben haben. Mir doch egal - wenn sie den Vertrag stornieren, haben sie auch kein Recht gehabt, von meinem Konto abzubuchen. So einfach. Und wenn den ihre Technik so lange brauch um mir mein Geld zurückzugeben, ist das auch nicht mein Problem, sondern den ihres. Dazu kommt, dass eine "Stornierung" rechtlich nicht geregelt ist. Man könnte auslegen, dass sie den Vertrag anfechten wollen, jedoch müssen sie dieses ausdrücklich erwähnen "Anfechtung". Von daher sollen sie den Ball flachhalten. Theoretisch müsste man die auf Schadensersatz verklagen, denn die Stornierung ist weder in deren AGB geregelt noch im BGB - somit haben die einfach mal was gemacht, wozu sie so gar kein Recht hatten - denn mit Versand der SimKarte haben sie den Vertrag angenommen - dadurch, dass sie keine ausdrückliche Anfechtung vorgenommen haben, gilt der Vertrag rechtlich gesehen. Von daher ... ich werds drauf ankommen lassen




    Wenn man anficht, muss man eben NICHT (!) ausdrücklich den Begriff "Anfechtung" sagen, da man auch konkludent anfechten kann. Es muss nur aus den Umständen für den Anfechtungsgegner erkennbar sein, dass der Anfechtende nicht mehr länger am Vertrag festhalten möchte. Dies ist hier geschehen.
    Der Rest deines Posts ist auch falsch.

    DoombrewNoGo

    arsch und scheißek."



    Komisch, bei mir legen manche sogar auf wenn sie nur das arsch aus verarscht hören. Scheinbar müssen sich die Callcenter mitarbeiter so ein Ton nicht gefallen lassen.

    Verfasser

    es handelt sich um 4 x 5 € also 20 €

    die 4 * 9,99 also 39,96 € erhalten sie sowieso von mir weil das quasi unnötig zurückgebucht wurde.


    aber Mahngebühren weil ich mein Geld schneller zurückhaben will als sie das bearbeiten können... ansonsten verlange ich zinsen für den Einbehalt meines Geldes...

    Da man ja erst garnicht, an der Aktion teil nehmen durfte, weil man nicht zum Mitarbeiterkreis gehört, was ja auch allen bekannt war, bestellt man sowas doch immer mit der Gefahr eines Stornos. Wenn man nicht 2-3 Wochen auf 50€ verzichten kann, sollte man vieleicht erst gar nicht an so einer Aktion teil nehmen. Bei mir wurden auch alle 5 storniert, habe 2 wochen gewartet und habe dann das Geld zurückbekommen. Ohne selber bei meiner Bank aktiv zu werden. Nach dem Storno kurz den Kundenservice kontaktiert, der sagte dauert ca 2 wochen, so war es auch. Warum manche es so eilig haben? Das sind doch ganz normale Prozesse, die dauern nur halt ein paar tage.

    DoombrewNoGo

    Habe ebenfalls die Lastschrift zurückgegeben, allerdings schon vor Wochen(!), habe da kurz angerufen und gesagt, dass die mich am Arsch lecken können, mit ihrer nutzlosen Informationspolitik und ich die Lastschrift zurückgeben lasse. Daraufhin wurde gesagt "Ich kann sie verstehen, aber das geht so nicht", daraufhin habe ich geantwortet, dass ich jeden einzelnen Cent in deren hässliches Werbepapier einwickeln, darauf scheißen und Ihnen dann persönlich zum Bezahlen der Rücklastschriftkosten überbringen werde. "Ich kläre das ab." -- Warteschleife -- "Ist in Ordnung Herr XYZ, ich habe alles nötige veranlasst, holen Sie sich Ihr Geld zurück."



    Kannst dir ja vom wiedergewonnenen Geld ein Benimm-dich-Buch kaufen.

    Cokeman

    Noch kann ich nix zu sagen, aber mir wird das gleiche blühen, da ich am gleichen Tag zurückgebucht habe, wie die mir das Geld gutgeschrieben haben. Mir doch egal - wenn sie den Vertrag stornieren, haben sie auch kein Recht gehabt, von meinem Konto abzubuchen. So einfach. Und wenn den ihre Technik so lange brauch um mir mein Geld zurückzugeben, ist das auch nicht mein Problem, sondern den ihres. Dazu kommt, dass eine "Stornierung" rechtlich nicht geregelt ist. Man könnte auslegen, dass sie den Vertrag anfechten wollen, jedoch müssen sie dieses ausdrücklich erwähnen "Anfechtung". Von daher sollen sie den Ball flachhalten. Theoretisch müsste man die auf Schadensersatz verklagen, denn die Stornierung ist weder in deren AGB geregelt noch im BGB - somit haben die einfach mal was gemacht, wozu sie so gar kein Recht hatten - denn mit Versand der SimKarte haben sie den Vertrag angenommen - dadurch, dass sie keine ausdrückliche Anfechtung vorgenommen haben, gilt der Vertrag rechtlich gesehen. Von daher ... ich werds drauf ankommen lassen



    ... Und wenn man schon auf die juristische Tour kommt, sollte man in dem Fall tatsächlich auch den Betrug mal durchprüfen. Das war im Thread ziemlich bald Thema, da kann auch niemand sagen, er habe das nicht gewusst. Ich find's ja immer wieder witzig wie so oft hier auf Recht angehoben wird, wo sich viele selbst erstmal an die Nase fassen müssten.

    Verfasser

    Es stand nirgendwo das es nur für Mitarbeiter gelte.

    Ich versteh das Problem nicht...
    Mit der Anfechtung besteht kein Recht mehr auf einen Betrag. Eigentlich sollte dieser entsprechend zeitgleich zurückgebucht werden. Wird er dies nicht, würde ich mir das Geld auch zurückholen.

    Eine Gebühr würde ich da nicht zahlen; denn letztendlich ist diese Gebühr durch fehlerhafte Prozesse bei Congstar entstanden. Fairness gilt halt beidseitig... Und wenn man sich 3 Wochen Zeit lässt, hält sich mein Mitleid für ein Unternehmen in Grenzen.

    Viel Spaß bzw. Erfolg mit der Argumentation.

    Hmm laut dem 2ten Kommentar von ggeht hier Klick kann mit ein wenig diskutieren drumrum kommen.

    OT: Kann man hier eigentlich iwie direkt auf einen Kommentar verlinken?

    Die werden sicher nicht versuchen die Mahngebühren einzuklagen, und wenn doch dann sind die schön Blöd. Denn es war jawohl vollkommen rechtens das Geld zurückzubuchen.

    Man darf ja nicht vergessen die haben die Bestellung storniert, sich eine Woche Zeit gelassen und das Geld abgebucht und erst eine weitere Woche darauf kam die erste "Reaktion" bzw E-Mail wie es weiter geht und das man nach 3 Wochen das Geld zurück bekommt.

    Cokeman

    Noch kann ich nix zu sagen, aber mir wird das gleiche blühen, da ich am gleichen Tag zurückgebucht habe, wie die mir das Geld gutgeschrieben haben. Mir doch egal - wenn sie den Vertrag stornieren, haben sie auch kein Recht gehabt, von meinem Konto abzubuchen. So einfach. Und wenn den ihre Technik so lange brauch um mir mein Geld zurückzugeben, ist das auch nicht mein Problem, sondern den ihres. Dazu kommt, dass eine "Stornierung" rechtlich nicht geregelt ist. Man könnte auslegen, dass sie den Vertrag anfechten wollen, jedoch müssen sie dieses ausdrücklich erwähnen "Anfechtung". Von daher sollen sie den Ball flachhalten. Theoretisch müsste man die auf Schadensersatz verklagen, denn die Stornierung ist weder in deren AGB geregelt noch im BGB - somit haben die einfach mal was gemacht, wozu sie so gar kein Recht hatten - denn mit Versand der SimKarte haben sie den Vertrag angenommen - dadurch, dass sie keine ausdrückliche Anfechtung vorgenommen haben, gilt der Vertrag rechtlich gesehen. Von daher ... ich werds drauf ankommen lassen



    Dann solltest du dich vielleicht mal nicht nur bei Wikipedia belesen - obwohl dort bei "Storno" sogar das richtige steht.

    Natürlich müssten Sie nicht das Wort "Anfechtung" nutzen, aber sie müssen sie eindeutig erklären. Stornierung = Rücktritt vom Vertrag - keine Anfechtung. Das sind zwei verschiedene paar Schuhe .... Darüber hinaus ist der hier congstar in der Beweispflicht, dass die Anfechtung bei mir ankam - und per Mail ist das schwierig.

    Von daher ... lets Rock ... wären nicht die ersten, die sich zu blöd anstellen - siehe Paypal ...

    Cokeman

    Noch kann ich nix zu sagen, aber mir wird das gleiche blühen, da ich am gleichen Tag zurückgebucht habe, wie die mir das Geld gutgeschrieben haben. Mir doch egal - wenn sie den Vertrag stornieren, haben sie auch kein Recht gehabt, von meinem Konto abzubuchen. So einfach. Und wenn den ihre Technik so lange brauch um mir mein Geld zurückzugeben, ist das auch nicht mein Problem, sondern den ihres. Dazu kommt, dass eine "Stornierung" rechtlich nicht geregelt ist. Man könnte auslegen, dass sie den Vertrag anfechten wollen, jedoch müssen sie dieses ausdrücklich erwähnen "Anfechtung". Von daher sollen sie den Ball flachhalten. Theoretisch müsste man die auf Schadensersatz verklagen, denn die Stornierung ist weder in deren AGB geregelt noch im BGB - somit haben die einfach mal was gemacht, wozu sie so gar kein Recht hatten - denn mit Versand der SimKarte haben sie den Vertrag angenommen - dadurch, dass sie keine ausdrückliche Anfechtung vorgenommen haben, gilt der Vertrag rechtlich gesehen. Von daher ... ich werds drauf ankommen lassen



    Bruder, ich schreibe in wenigen Monaten das erste juristische Staatsexamen, ich brauche für sowas kein Wikipedia. X) Was ein Rücktritt ist, weiß ich, du aber offensichtlich nicht. Ich habe nirgends geschrieben, dass ein Storno immer eine Anfechtung ist (idR kommt überhaupt kein Vertrag zu Stande, weil bereits vor dem Versand storniert wird).
    Du hast doch irgendwas von "anfechten" gefaselt, was ich wiederum richtig gestellt habe.
    Mein Tipp: Hör auf irgendetwas zu googlen,mdas bringt eh nix und ist falsch, so wie alles was du bisher geschrieben hast.




    Cokeman

    Noch kann ich nix zu sagen, aber mir wird das gleiche blühen, da ich am gleichen Tag zurückgebucht habe, wie die mir das Geld gutgeschrieben haben. Mir doch egal - wenn sie den Vertrag stornieren, haben sie auch kein Recht gehabt, von meinem Konto abzubuchen. So einfach. Und wenn den ihre Technik so lange brauch um mir mein Geld zurückzugeben, ist das auch nicht mein Problem, sondern den ihres. Dazu kommt, dass eine "Stornierung" rechtlich nicht geregelt ist. Man könnte auslegen, dass sie den Vertrag anfechten wollen, jedoch müssen sie dieses ausdrücklich erwähnen "Anfechtung". Von daher sollen sie den Ball flachhalten. Theoretisch müsste man die auf Schadensersatz verklagen, denn die Stornierung ist weder in deren AGB geregelt noch im BGB - somit haben die einfach mal was gemacht, wozu sie so gar kein Recht hatten - denn mit Versand der SimKarte haben sie den Vertrag angenommen - dadurch, dass sie keine ausdrückliche Anfechtung vorgenommen haben, gilt der Vertrag rechtlich gesehen. Von daher ... ich werds drauf ankommen lassen




    Wie du schon schreibst - in der Regel. Hier erfolgte die Stornierung aber nach Versand - und somit liegt hier in der Stornomail keine klare Anfechtung vor.

    Und wenn du mal liest - ich habe nirgends geschrieben, dass sie das Wort "Anfechtung" benutzen müssen - sie müssen nur eine Anfechtung eindeutig definieren - und das tun sie nicht mit dem Wort "Stornierung".

    Und hey - schön, wenn du endlich dein erstes Staatsexamen schreibst - ich brauch mit solchen Infos hier nicht prahlen - nur so viel, in die Ecken, wo ich schon hingeschissen habe, musst du erstmal hinkommen

    .

    Cokeman

    Noch kann ich nix zu sagen, aber mir wird das gleiche blühen, da ich am gleichen Tag zurückgebucht habe, wie die mir das Geld gutgeschrieben haben. Mir doch egal - wenn sie den Vertrag stornieren, haben sie auch kein Recht gehabt, von meinem Konto abzubuchen. So einfach. Und wenn den ihre Technik so lange brauch um mir mein Geld zurückzugeben, ist das auch nicht mein Problem, sondern den ihres. Dazu kommt, dass eine "Stornierung" rechtlich nicht geregelt ist. Man könnte auslegen, dass sie den Vertrag anfechten wollen, jedoch müssen sie dieses ausdrücklich erwähnen "Anfechtung". Von daher sollen sie den Ball flachhalten. Theoretisch müsste man die auf Schadensersatz verklagen, denn die Stornierung ist weder in deren AGB geregelt noch im BGB - somit haben die einfach mal was gemacht, wozu sie so gar kein Recht hatten - denn mit Versand der SimKarte haben sie den Vertrag angenommen - dadurch, dass sie keine ausdrückliche Anfechtung vorgenommen haben, gilt der Vertrag rechtlich gesehen. Von daher ... ich werds drauf ankommen lassen



    Wunderschön erläutert, das ist vwl, wie ich es in der Schule lerne interessant das hier zu lesen :))

    Also, ich habe geduldig gewartet, nachdem ich einmal beim Kundenservice einen Termin für die Rückbuchung erfragt habe. Und es kam sogar ne Woche früher.

    Da ich schon mal erlebt habe, dass trotz sauberer Schufa- und Bürgel-Auskünfte ein Vertrag mit einem Telekommunikationsanbieter wiederholt nicht zu Stande gekommen ist, glaube ich inzwischen an interne Datenbanken, mit denen vor Vertragsabschluss nochmal abgeglichen wird, ob man den Kunden wirklich haben will. Ich hatte mal Probleme mit einem etwas windigen Zwischenhändler und vermute, dass der meinen Rücktritt vom Vertrag bei VF anders kommuniziert hat.

    Bei denen, die sich hier besonders energisch gezeigt haben, vermute ich schon, dass das Kreuz an der richtigen Stelle sitzt.

    Verfasser

    "wir haben Ihr Anliegen geprüft und können Ihnen mitteilen, dass aufgrund der Stornierung eine Gutschrift für die einmaligen Bereitstellungsgebühren in Gesamthöhe von 39,96 € am 22.06.2015 auf Ihr Bankkonto ausgezahlt, anstelle mit den offenen Forderungen ausgeglichen wurden. Selbstverständlich verzichten wir auf den Ausgleich der Rückläufergebühren."

    es bleibt also bei 0, ich zahle keine lastschriftgebühren alles gut.

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