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Conrad Gutscheine können nicht eingelöst werden

Wie schon auf einigen Seiten diskutiert wurde, scheint es wohl tatsächlich nicht möglich zu sein die Gutscheine gegen Prepaid Guthaben einzutauschen.

mein-deal.com/30e…vm/

Hat einer schon eine Idee, wie man jetzt mit den Gutscheinen vorgehen sollte?

Das kann doch nicht rechtens sein, dass der Laden eine fehlerhafte Software benutzt und die Gutscheine für die Preise versendet und am Ende die Annahme verweigert bzw. Schadenserstaz fordert.

49 Kommentare

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Wunderst du dich ernsthaft, dass Conrad das nun endlich mal geändert hat? oO

Natürlich mussten sie das ganze mal ändern, aber meiner Meinung ist es nicht legal, dass auf Kosten der Kunden zu machen. Man kann doch keine fehlerhafte Software benutzen. Fleissig das Geld einziehen und dann sagen. Ne der Gutschein gilt nicht.

Dann müssten sie im Bestellprozess ansetzen und die Bestellungen stornieren, wenn das so nicht gedacht sein sollte.

Gilt der Gutschein jetzt überhaupt nicht, weil er nachträglich deaktiviert wurde (wegen vergünstigtem Verkauf) oder nur nicht für den Kauf von Prepaidguthaben?

Es steht nirgendwo, dass der Gutschein nicht für Prepaidguthaben eingelöst werden kann und diese Regelung nachträglich einfach mal so zu beschließen kann auch kein wirksamer Teil des Kaufvertrags sein. Aufgrund der Beschreibung kann ich mir höchstens vorstellen, dass die Gutscheine überhaupt nicht einlösbar sind, solange der Differenzbetrag besteht.

Ich werde es Freitag mal testen. Zudem gibt es ja zu Zeit einen Sparkassen-Gutschein. Da gibt es auch offline 7,50 Euro ab 40 Euro Einkaufswert. Prepaidkarten sind da nicht von ausgenommen. Mal sehen, wie es mit der Kombination klappt.

Ich habe bereits Vodafone-Vouchers für 400€ bei Conrad gekauft und durch diverse Gutscheinkombis rund 25% gespart. Ich konnte gar 10 je 10€ Gutscheine gleichzeitig einlösen, niemals gab es Probleme. Liegt aber vllt. daran, dass sich die Verkäufer bei mir nicht trauen würde die Gutscheine abzulehnen. Ich würde sofort den Geschäftsführer herzitieren lassen und ihm etwas über das deutsche Zivilrecht erzählen. Am Ende müssten die sowieso einknicken, da die Gutscheineinlösung an KEINE Bedingungen geknüpft ist, zumindest ist es bei diesen Geschenkgutscheinen so.

du hast bewusst (!) ein Fehler/Bug im System ausgenutzt, und wunderst dich jetzt, dass du es nicht gegen Prepaid-Karten (an denen Conrad nichts verdient) eintauschen kannst? Du kannst froh sein, dass die nicht alle deine Gutscheine einfach löschen und deinen Account sperren.

Froh sein? Ist doch nicht mein Problem, dass sie einen Fehler im System haben. Einzigst faire Lösung wäre eine kostenlose Rückabwicklung. Ich werde wohl morgen mal in den Laden gehen und gucken was passiert.

Am schönsten wäre natürlich einen Paragraphen in der Hand zu haben oder ein Urteil, dass man dem Filialleiter vorhalten könnte und da richtig Stress machen könnte.

Und es muss dir niemand prepaidguthaben verkaufen. Ich kann ja auch nicht ankommen und in einem laden meine Gutscheine in Geld umtauschen lassen nur weil es das eine Produkt das ich wollte nicht mehr gibt. Solange sie dir die Gutscheine noch auf das restliche Sortiment anrechnen kannst du wohl nichts machen. Zumal die prepaidguthaben oft über drittanvieter abgerechnet werden und Conrad dann quasi nur Vermittler wäre.

Wenn Conrad Prepaid Guthaben führt und nichts ausdrücklich vor Vertragsabschluss der Ausschluss dieser festgehalten wurde, gibt es keine rechtliche Grundlage den Verkauf zu verweigern.

Ich kann ja auch nicht Pizza Gutscheine verteilen wo drauf steht 1 Pizza nach Wahl und dann sagen "bei Salami , Schinken und Thunfisch mache ich keinen Gewinn, also darfst du die nicht nehmen"

Da es bei dem Kauf keine Einschränkung gab müssen sie diese annehmen Punkt aus.

Geh nochmal hin, bestehe auf die Annahme des Gutscheins. Falls die Kassiererin verweigert hol die den Geschäftsführer.

Du bist auf jeden Fall im Recht. Falls der Geschäftsführer trotz eigentlich besseren Wissens verweigert lass es dir schriftlich geben. Am besten noch mit einer Begründung dazu. Dann gehst du damit zu deiner nächsten: vzbv.de/

Der dritte Schritt sollte eigentlich nicht nötig sein, der durchschnittliche Geschäftsführer sollte es besser wissen.


Falls sich wer allgemein über Geschenkgutscheine usw. informieren möchte empfehle ich diese Quelle: deutscher-verbraucherschutzverein.de/mon…tml

Link zu "mein-deal.com"? Mensch, danke!

Klar dürfen sie nicht verweigern dir den Gutschein auf prepaidguthaben anzurechnen, sie sind aber nicht verpflichtet dir prepaidguthaben zu verkaufen. Insoweit besteht Vertragsfreiheit. Wenn Conrad dir kein guthaben verkaufen möchte hast du Pech gehabt.

karlikarlkarl

Klar dürfen sie nicht verweigern dir den Gutschein auf prepaidguthaben anzurechnen, sie sind aber nicht verpflichtet dir prepaidguthaben zu verkaufen. Insoweit besteht Vertragsfreiheit. Wenn Conrad dir kein guthaben verkaufen möchte hast du Pech gehabt.



Er hat aber einen Geschenkgutschein, also eine offene Forderung gegen Conrad... Ansonsten würde ich eine SOFORTIGE Rückabwicklung vor Ort verlangen, natürlich zum vollen Gutscheinwert.

Michael777

Ansonsten würde ich eine SOFORTIGE Rückabwicklung vor Ort verlangen, natürlich zum vollen Gutscheinwert.


Wie das Wort rückabwicklung schon verrät gibt es dann maximal den Betrag zurück der auch bezahlt wurde.

karlikarlkarl

Klar dürfen sie nicht verweigern dir den Gutschein auf prepaidguthaben anzurechnen, sie sind aber nicht verpflichtet dir prepaidguthaben zu verkaufen. Insoweit besteht Vertragsfreiheit. Wenn Conrad dir kein guthaben verkaufen möchte hast du Pech gehabt.



'Rückabwicklung' und 'zum vollen Gutscheinwert' widersprechen sich, da 100% der mydealzer die Gutscheine eben nicht zum Nominalwert erworben haben,..

karlikarlkarl

Klar dürfen sie nicht verweigern dir den Gutschein auf prepaidguthaben anzurechnen, sie sind aber nicht verpflichtet dir prepaidguthaben zu verkaufen. Insoweit besteht Vertragsfreiheit. Wenn Conrad dir kein guthaben verkaufen möchte hast du Pech gehabt.



Nö, das tun sie nicht. Du hast du Gutscheine von Person X zu Geburtstag/Weihnachten/Ostern o.ä. bekommen. Wie viel diese Person bezahlt hat, ist dir nicht bekannt. Du hast aber einen Anspruch gegen Conrad iH des Gutscheinwerts und nicht des tatsächlichen Kaufpreises. Also entweder lassen sie dich das Prepaid-Guthaben kaufen oder zahlen den üblichen Kaufpreis. Wie wollen sie auch überprüfen, wie viel du bezahlt hast?
Um es zu verdeutlichen: Du kaufst dir einen Bestchoice-GS für 50€ und holst dir dafür einen 50€ Conrad-GS. Bestchoice hat vllt. aber nur 40€ bezahlt. Wenn das alles rückabgewickelt wird, hättest du deiner Theorie nach nur einen Anspruch auf 40€ und nicht 50€. Gegen Bestchoice hast du keinen Anspruch, da die geleistet haben. Würdest du auf diesen 10€ Differenz gerne sitzen bleiben? Ich nicht!

Man muss nur wissen, wie man zu argumentieren hat, dann klappt das schon alles.

Michael777

Ich habe bereits Vodafone-Vouchers für 400€ bei Conrad gekauft und durch diverse Gutscheinkombis rund 25% gespart. Ich konnte gar 10 je 10€ Gutscheine gleichzeitig einlösen, niemals gab es Probleme. Liegt aber vllt. daran, dass sich die Verkäufer bei mir nicht trauen würde die Gutscheine abzulehnen. Ich würde sofort den Geschäftsführer herzitieren lassen und ihm etwas über das deutsche Zivilrecht erzählen. Am Ende müssten die sowieso einknicken, da die Gutscheineinlösung an KEINE Bedingungen geknüpft ist, zumindest ist es bei diesen Geschenkgutscheinen so.



Lol naja BGB alles was ne 2 davor hat lasest gruessen

Nur weil EINER sagt es geht nicht mehr glaubst du das gleich? Ich konnte gestern jedenfalls noch problemlos meine Gutscheine gegen Vodafone Guthaben eintauschen. Falls es doch nicht mehr geht, dann haben wir wohl Pech gehabt und müssen uns nach einer neuen Quelle umschauen.

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