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Murmel113. Mär

Die Sperre hast du so oder so, da du dich spätestens 3 Monate vor Ende des …Die Sperre hast du so oder so, da du dich spätestens 3 Monate vor Ende des Arbeitsvertrages beim Amt melden musst.Auf das Arbeitszeugnis würde ich als Argument nicht bauen, aber deine Kündigung steht da sie dir ja bestätigt wurde (ich hoffe mal schriftlich)



Quatsch, es gibt keine offizielle Kündigung, daher auch keine Meldepflicht.

@beepo
Provoziere die Kündigung einfach.
Es gibt so viele Möglichkeiten, wahrlich grenzenlos.
Aber Achtung: Sexuelle Belästigung kann auch zivilrechtliche Folgen nach sich ziehen.

Mein Tipp: Jeden Tag verkleidet auf Arbeit kommen, bevorzugt mit Instrumenten (Mexikaner mit Gitarre und Sombrero).

13627618-HyLtU.jpg
Schnurrbart nicht vergessen!

Ich an deiner Stelle würde einfach zum Verantwortlichen gehen und sogar versuchen eine Abfindung rauszuschlagen mit der o.g. Begründung "Summe XY mit Aufhebung oder ich mach hier RambaZamba".

Dreist gewinnt!
Bearbeitet von: "Eden260V" 13. Mär

Verfasser

ibexvor 16 m

Selbst die Hausaufgaben nicht machen, dann aber rebellisch werden. Bei …Selbst die Hausaufgaben nicht machen, dann aber rebellisch werden. Bei solchen Threads muss ich immer den Kopf schütteln und zweifel echt am IQ der Leute


"Rebellisch" werde ich, weil eine zuvor erzielte gütliche Einigung im Nachhinein von einer Seite doch nicht mehr akzeptiert wird. Wenn Du mir vorwirfst, von Recht keine Ahnung zu haben: Da widerspreche ich Dir nicht. Deshalb jedoch gleich seine Umgangsformen zu vergessen tut nicht not. In meinen Augen ist es keine Schande um Rat zu fragen, wenn man sich in einem Bereich nicht auskennt.

Keiner an der Story dahinter interessiert?

Gehe doch einfach nicht mehr hin. Was sollen die machen? Dich aus deinem Bett entführen und an den Schreibtisch festschnallen? Außerdem kannst du doch auch das Arbeitsverhältnis von deiner Seite aus kündigen. Auch fristlos.
66 Kommentare

Die Sperre hast du so oder so, da du dich spätestens 3 Monate vor Ende des Arbeitsvertrages beim Amt melden musst.
(edit: Bevor wieder jemand der Ansicht ist: uii das fehlt was, da reite ich drauf rum: Die 3 Monate gelten nicht in jedem Fall.)

Auf das Arbeitszeugnis würde ich als Argument nicht bauen, aber deine Kündigung steht da sie dir ja bestätigt wurde (ich hoffe mal schriftlich)
Bearbeitet von: "Murmel1" 13. Mär

Ich stell schon mal Popcorn und Bier kalt. Das kann hier noch ein lustiger Nachmittag werden, wenn die Hobbyjuristen ihr Fachwissen zum Besten geben...

Ob ein in einem Arbeitszeugnis genannter Endtermin eines Arbeitsverhältnisses als wirksame Kündigung angesehen werden kann oder nicht, wird dir nur ein Anwalt mitteilen können...

Dein Hauptproblem ist die fehlende, aber unabdingbar erforderliche Schriftform Deiner Kündigung. Da ändert auch das Arbeitszeugnis nichts, zumal es von jemandem erstellt wurde, der mit Dir und der Firma nichts (mehr) zu tun hat.

Kündige schriftlich fristlos, hilfsweise zum nächstmöglichen Zeitpunkt und lass Dich ggfs. krankschreiben.

Gehe doch einfach nicht mehr hin. Was sollen die machen? Dich aus deinem Bett entführen und an den Schreibtisch festschnallen? Außerdem kannst du doch auch das Arbeitsverhältnis von deiner Seite aus kündigen. Auch fristlos.

Ab zum Arzt und krank schreiben lassen. Schwere Depressionen usw.
Nicht die feine Art, aber wenn für dich OK, dann wäre das ein Weg. Auch finanzell nicht so schlecht für dich.

Razoolvor 7 m

Gehe doch einfach nicht mehr hin. Was sollen die machen? Dich aus deinem …Gehe doch einfach nicht mehr hin. Was sollen die machen? Dich aus deinem Bett entführen und an den Schreibtisch festschnallen? Außerdem kannst du doch auch das Arbeitsverhältnis von deiner Seite aus kündigen. Auch fristlos.

​Die können ihn auf Schadenersatz verklagen, wenn sie nachweisen, dass ihnen durch das Fernbleiben ein Schaden entstanden ist (dürfte nicht allzu schwierig sein).
Fristlose Kündigung geht auch bei Arbeitnehmern nur in sehr begrenzten Ausnahmefällen, von denen hier keiner vorliegen dürfte. Gleiches Ergebnis wie oben.

Daher Krankachreibung.

Murmel113. Mär

Die Sperre hast du so oder so, da du dich spätestens 3 Monate vor Ende des …Die Sperre hast du so oder so, da du dich spätestens 3 Monate vor Ende des Arbeitsvertrages beim Amt melden musst.Auf das Arbeitszeugnis würde ich als Argument nicht bauen, aber deine Kündigung steht da sie dir ja bestätigt wurde (ich hoffe mal schriftlich)



Quatsch, es gibt keine offizielle Kündigung, daher auch keine Meldepflicht.

@beepo
Provoziere die Kündigung einfach.
Es gibt so viele Möglichkeiten, wahrlich grenzenlos.
Aber Achtung: Sexuelle Belästigung kann auch zivilrechtliche Folgen nach sich ziehen.

Mein Tipp: Jeden Tag verkleidet auf Arbeit kommen, bevorzugt mit Instrumenten (Mexikaner mit Gitarre und Sombrero).

13627618-HyLtU.jpg
Schnurrbart nicht vergessen!

Ich an deiner Stelle würde einfach zum Verantwortlichen gehen und sogar versuchen eine Abfindung rauszuschlagen mit der o.g. Begründung "Summe XY mit Aufhebung oder ich mach hier RambaZamba".

Dreist gewinnt!
Bearbeitet von: "Eden260V" 13. Mär

-> Folgen

Eden260Vvor 5 m

Quatsch, es gibt keine offizielle Kündigung, daher auch keine …Quatsch, es gibt keine offizielle Kündigung, daher auch keine Meldepflicht.@beepoProvoziere die Kündigung einfach.Es gibt so viele Möglichkeiten, wahrlich grenzenlos.Aber Achtung: Sexuelle Belästigung kann auch zivilrechtliche Folgen nach sich ziehen.Mein Tipp: Jeden Tag verkleidet auf Arbeit kommen, bevorzugt mit Instrumenten (Mexikaner mit Gitarre und Sombrero).Ich an deiner Stelle würde einfach zum Verantwortlichen gehen und sogar versuchen eine Abfindung rauszuschlagen mit der o.g. Begründung "Summe XY mit Aufhebung oder ich mach hier RambaZamba".Dreist gewinnt!



Quatsch?
Dann werf doch mal einen Blick in das SGB.
Er hat selbst gekündigt, also besteht eine Kündigung.

Kein Quatsch hingegen ist die Form der Erpressung die du vorschlägst; das wäre einfach dumm.
Entspricht aber dafür einen der Gründe, warum man hier sowas nicht fragen sollte.
Bearbeitet von: "Murmel1" 13. Mär

Eden260Vvor 10 m

Jeden Tag verkleidet auf Arbeit kommen, bevorzugt mit Instrumenten …Jeden Tag verkleidet auf Arbeit kommen, bevorzugt mit Instrumenten (Mexikaner mit Gitarre und Sombrero).



Das sind ja die Methoden aus "Better Call Saul" Staffel 2
Bearbeitet von: "gsfwolfi" 13. Mär

Murmel1vor 5 m

Quatsch?Dann werf doch mal einen Blick in das SGB.Er hat selbst gekündigt, …Quatsch?Dann werf doch mal einen Blick in das SGB.Er hat selbst gekündigt, also besteht eine Kündigung.Kein Quatsch hingegen ist die Form der Erpressung die du vorschlägst; das wäre einfach dumm.Entspricht aber dafür einen der Gründe, warum man hier sowas nicht fragen sollte.



"habe ich am folgenden Werktag darum gebeten zum 31.03 gekündigt zu werden."

Er hat überhaupt nicht gekündigt. Liest du eigentlich auch mit oder malst du dir die Geschichte einfach aus?

Und wenn ich mit meinem zukünftigen Ex-Arbeitgeber eine Vereinbarung treffe, die er nicht einhält, soll ich Contenance bewahren?
Nope
(Für Menschen wie mich geht dann erst der Spaß los)

Wenn deine Kündigung fristgerecht beim Arbeitgeber eingetroffen ist, ist deine Kündigung rechtskräftig.
Hatte einen ähnlichen Fall.
Ich habe mir meine Kündigung jedoch unterschreiben lassen (Also die Kenntnisnahme der Kündigung). Eins bekam mein Arbeitgeber, das andere ich.
4 Wochen zum Monatsende..
Daher wäre hier die Frage, wie genau gekündigt wurde und was in deinem Arbeitsvertrag steht/stand.

Du hast doch gar nicht schriftlich gekündigt, auf welcher rechtlichen Grundlage willst du denn nicht mehr arbeiten? Wegen dem Gespräch und dem einem Satz im Arbeitszeugnis..ist nicht dein Ernst?

Selbst die Hausaufgaben nicht machen, dann aber rebellisch werden. Bei solchen Threads muss ich immer den Kopf schütteln und zweifel echt am IQ der Leute.

Ich verstehe auch gar nicht was an der Situation verfahren sein soll, für mich ist das total klar!

Dilayla199013. Mär

Wenn deine Kündigung fristgerecht beim Arbeitgeber eingetroffen ist, ist …Wenn deine Kündigung fristgerecht beim Arbeitgeber eingetroffen ist, ist deine Kündigung rechtskräftig.Hatte einen ähnlichen Fall.Ich habe mir meine Kündigung jedoch unterschreiben lassen (Also die Kenntnisnahme der Kündigung). Eins bekam mein Arbeitgeber, das andere ich.4 Wochen zum Monatsende.. Daher wäre hier die Frage, wie genau gekündigt wurde und was in deinem Arbeitsvertrag steht/stand.



genau so und nicht anders @Dilayla1990 - einen Dreizeiler (schriftliche Kündigung) aufsetzen und dem UN präsentieren - zweifache Ausfertigung dabei haben - eine für die Firma und ein Exemplar für den Arbeitnehmer - das Exemplar für den Arbeitnehmer immer unterschreiben lassen (dient ja dann als Nachweis, dass die Kündigung zum Tag X zugegangen ist)
Bearbeitet von: "jannie911" 13. Mär

Eden260V13. Mär

"habe ich am folgenden Werktag darum gebeten zum 31.03 gekündigt zu …"habe ich am folgenden Werktag darum gebeten zum 31.03 gekündigt zu werden."Er hat überhaupt nicht gekündigt. Liest du eigentlich auch mit oder malst du dir die Geschichte einfach aus?Und wenn ich mit meinem zukünftigen Ex-Arbeitgeber eine Vereinbarung treffe, die er nicht einhält, soll ich Contenance bewahren?Nope (nerd)(Für Menschen wie mich geht dann erst der Spaß los)



Ja, lesen ist so eine lustige Sache:
gebeten zum 31.03 gekündigt zu werden. Damit war man zunächst einverstanden

Yupp, er hat um Kündigung gebeten; dann schau doch mal in das SGB und finde den Unterschied dazu zwecks Meldung.

Aber tob du ruhig deine Hollywood Fantasien mit Erpressung und Co. aus



@beneschuetz Danke für deinen sinnvollen Beitrag

damit hat s sich ja eh erledigt: es existiert beidseitig keine Kündigung






Bearbeitet von: "Murmel1" 13. Mär

Ein bisschen Googlen schadet nicht...


Seit dem 01.05.2000 muß die Kündi­gung ei­nes Ar­beits­verhält­nis­ses gemäß § 623 BGB zwin­gend schrift­lich er­fol­gen.

Ent­spricht ei­ne Erklärung nicht der ge­setz­lich vor­ge­schrie­be­nen Form, ist sie nich­tig (§ 125 Satz 1 BGB). Das be­deu­tet, daß sie von An­fang an kei­ner­lei recht­li­che Wir­kun­gen hat.

Um die ge­setz­lich an­ge­ord­ne­te Schrift­form ein­zu­hal­ten, muß ei­ne Erklärung in ei­ner Ur­kun­de fest­ge­hal­ten und vom Aus­stel­ler ei­genhändig durch Na­mens­un­ter­schrift un­ter­zeich­net wer­den. Möglich ist auch die Un­ter­zeich­nung mit ei­nem no­ta­ri­ell be­glau­big­ten Hand­zei­chen (§ 126 Abs.1 BGB).



Keiner an der Story dahinter interessiert?

Wenn du kein Bock auf den Drecksladen hasst dann bleib daheim

Kündigung kommt dann eh von alleine

Und wenns dir ums Arbeitslosengeld egal ist dann juckts dich auch nicht

Kann dich ja schliesslich keiner Zwingen bei so nem.Scheissverein weiterzuarbeiten.

Verfasser

ibexvor 16 m

Selbst die Hausaufgaben nicht machen, dann aber rebellisch werden. Bei …Selbst die Hausaufgaben nicht machen, dann aber rebellisch werden. Bei solchen Threads muss ich immer den Kopf schütteln und zweifel echt am IQ der Leute


"Rebellisch" werde ich, weil eine zuvor erzielte gütliche Einigung im Nachhinein von einer Seite doch nicht mehr akzeptiert wird. Wenn Du mir vorwirfst, von Recht keine Ahnung zu haben: Da widerspreche ich Dir nicht. Deshalb jedoch gleich seine Umgangsformen zu vergessen tut nicht not. In meinen Augen ist es keine Schande um Rat zu fragen, wenn man sich in einem Bereich nicht auskennt.

Murmel1vor 13 m

@beneschuetz Danke für deinen sinnvollen Beitragdamit hat s sich ja eh …@beneschuetz Danke für deinen sinnvollen Beitragdamit hat s sich ja eh erledigt: es existiert beidseitig keine Kündigung


Richtig, Sherlock Holmes.
Hat gedauert, aber besser spät als nie!

"Erpressung" ist übrigens ein etwas hartes Wort.
Ich würde es ein Angebot nennen, dass man nicht ausschlagen kann.
Bearbeitet von: "Eden260V" 13. Mär

Dilayla1990vor 23 m

Wenn deine Kündigung fristgerecht beim Arbeitgeber eingetroffen ist, ist …Wenn deine Kündigung fristgerecht beim Arbeitgeber eingetroffen ist, ist deine Kündigung rechtskräftig.Hatte einen ähnlichen Fall.Ich habe mir meine Kündigung jedoch unterschreiben lassen (Also die Kenntnisnahme der Kündigung). Eins bekam mein Arbeitgeber, das andere ich.4 Wochen zum Monatsende.. Daher wäre hier die Frage, wie genau gekündigt wurde und was in deinem Arbeitsvertrag steht/stand.

​Ist sie ja nicht! Kannst Du nicht lesen? Alles, was er hat, ist darum gebeten, gekündigt zu werden. Und ein Arbeitszeugnis mit einem Austrittsdatum ohne jegliche Relevanz, da es an der zwingend vorgeschriebenen Schriftform der Kündigung mangelt.

Eden260Vvor 5 m

Richtig, Sherlock Holmes.Hat gedauert, aber besser spät als nie! Richtig, Sherlock Holmes.Hat gedauert, aber besser spät als nie! "Erpressung" ist übrigens ein etwas hart.Ich würde es ein Angebot nennen, dass man nicht ausschlagen kann.


Nenne es wie du willst....dafür haben wir Gesetze und dein Vorschlag wird dort definitiv nicht unter "Vorschlag" geführt.

Aber du bist ja eh so ein "habs doch gewußt" Typ, der vorher immer nichts sagt.



Murmel1vor 18 m

Ja, lesen ist so eine lustige Sache:gebeten zum 31.03 gekündigt zu werden. …Ja, lesen ist so eine lustige Sache:gebeten zum 31.03 gekündigt zu werden. Damit war man zunächst einverstandenYupp, er hat um Kündigung gebeten; dann schau doch mal in das SGB und finde den Unterschied dazu zwecks Meldung.Aber tob du ruhig deine Hollywood Fantasien mit Erpressung und Co. aus@beneschuetz Danke für deinen sinnvollen Beitragdamit hat s sich ja eh erledigt: es existiert beidseitig keine Kündigung

​Blödsinn. Die Dreimonatsfrist ist doch nicht in Stein gemeißelt! Was ist denn, wenn man erst einen Monat vorher von der Kündigung erfährt?

3-Tages-Frist: Wenn Sie die 3-Monatsfrist nicht einhalten können, weil Sie erst später von der voraussichtlichen Arbeitslosigkeit erfahren, müssen Sie die Agentur für Arbeit innerhalb von drei Arbeitstagen nach Kenntnis informieren. Das ist häufig bei Kündigungen und Aufhebungsverträgen und bei Befristungen unter 3 Monaten der Fall.


beepovor 9 m

"Rebellisch" werde ich, weil eine zuvor erzielte gütliche Einigung im …"Rebellisch" werde ich, weil eine zuvor erzielte gütliche Einigung im Nachhinein von einer Seite doch nicht mehr akzeptiert wird. Wenn Du mir vorwirfst, von Recht keine Ahnung zu haben: Da widerspreche ich Dir nicht. Deshalb jedoch gleich seine Umgangsformen zu vergessen tut nicht not. In meinen Augen ist es keine Schande um Rat zu fragen, wenn man sich in einem Bereich nicht auskennt.



Ich erwarte nicht, dass man bzw du dich rechtlich auskennts, aber jeder weiß doch dass man schriftlich kündigen muss und das ist die einzige Regel die man als Arbeitnehmer einhalten muss. Nur wer schreibt der bleibt, alles andere ist rechtlich nicht zulässig, egal was man wo mit wem bespricht. Das muss man bzw jeder einfach wissen!

Ich habe auch nicht meine Umgangsformen vergessen, finde solche Anfragen aber mehr als grenzwertig. Das sind die absoluten Basics vom Arbeitsleben.

tf297vor 4 m

​Blödsinn. Die Dreimonatsfrist ist doch nicht in Stein gemeißelt! Was ist d …​Blödsinn. Die Dreimonatsfrist ist doch nicht in Stein gemeißelt! Was ist denn, wenn man erst einen Monat vorher von der Kündigung erfährt? 3-Tages-Frist: Wenn Sie die 3-Monatsfrist nicht einhalten können, weil Sie erst später von der voraussichtlichen Arbeitslosigkeit erfahren, müssen Sie die Agentur für Arbeit innerhalb von drei Arbeitstagen nach Kenntnis informieren. Das ist häufig bei Kündigungen und Aufhebungsverträgen und bei Befristungen unter 3 Monaten der Fall.



Habe ich behauptet das sie in Stein gemeißelt ist?
Wenn ihr vor lauter Rechthaberei jetzt schon Dinge erfindet..

Ich hatte den Text oben so verstanden, dass er um Kündigung gebeten hatte und diese ihm zugesagt wurde (also auch schriftlich). Das der schriftliche Teil fehlt, war mir ja nicht bewusst; war!
Und in diesem Fall hätte er auch nicht die 3 Tage eingehalten


beepovor 16 m

"Rebellisch" werde ich, weil eine zuvor erzielte gütliche Einigung im …"Rebellisch" werde ich, weil eine zuvor erzielte gütliche Einigung im Nachhinein von einer Seite doch nicht mehr akzeptiert wird. ...


Welche Einigung denn?
Eine mündlich zugesagte Kündigung vom Ex Arbeitgeber/ Chef der Firma?
Mündlich kann man vieles sagen, solange es nicht schriftlich ist, ist es fast nichts wert.
Hast du denn das Arbeitsverhältnis ebenso ohne einen Arbeitsvertrag begonnen?
In deinem Arbeitsvertrag muss stehen, wie die Kündigungsfristen für beide Seiten aussehen.

Man muss zwei Sachen unterscheiden: es gibt keine schriftliche Kündigung. Das ist die eine Seite. Das Arbeitsgericht bewertet oftmals die Gesamtumstände. Hierzu zählt die vorherige mündliche Kündigungsabsprache und die Tatsache, dass du darauf vertraut hast und beim neuen AG nicht direkt einsteigen kannst. Kannst du es nachweisen (z.B. Email Schriftverkehr) und gehst vors Arbeitsgericht, wird schnell und zügig eine außergerichtliche Einigung erzielt, die meistens so aussieht, dass du du ab Zeitpunkt X nicht mehr bei der Firma arbeiten musst und noch ein bisschen Abfindung kriegst (je nach Situation natürlich).Die Kündigung an sich wird natürlich nichtig bleiben, weil formale Anforderungen nicht erfüllt wurden, aber die werden zeitnah den Arbeitsvertrag beenden, da die Firma keinen Bock haben wird, wegen so was vor Gericht zu gehen. davon hat die Firma nix.
Bearbeitet von: "beneschuetz" 13. Mär

[Lebensberatung/-hilfe] - die mydealz-Kategorie 2017

was früher noch mit gesundem Menschenverstand abgehandelt wurde wird jetzt im mydealz-Lebensberatungs/-hilfe-Arbeitskreis besprochen

PS: ich geh jetzt ne Runde meinen Namen tanzen - kommt wer mit?

Murmel1vor 33 m

Habe ich behauptet das sie in Stein gemeißelt ist?Wenn ihr vor lauter …Habe ich behauptet das sie in Stein gemeißelt ist?Wenn ihr vor lauter Rechthaberei jetzt schon Dinge erfindet.. Ich hatte den Text oben so verstanden, dass er um Kündigung gebeten hatte und diese ihm zugesagt wurde (also auch schriftlich). Das der schriftliche Teil fehlt, war mir ja nicht bewusst; war!Und in diesem Fall hätte er auch nicht die 3 Tage eingehalten



Logik, simple Logik.
Hätte er eine schriftliche Kündigungsbestätigung gehabt, hätte er hier wohl kaum ein Thema zu der Geschichte aufgemacht.

Du limitierst ganz gewaltig. Akzeptiere es einfach.

Eden260Vvor 18 m

Logik, simple Logik.Hätte er eine schriftliche Kündigungsbestätigung ge …Logik, simple Logik.Hätte er eine schriftliche Kündigungsbestätigung gehabt, hätte er hier wohl kaum ein Thema zu der Geschichte aufgemacht.Du limitierst ganz gewaltig. Akzeptiere es einfach.


Jemand der mit Erpressung droht, kommt mit Logik

oder noch besser:
Jemand kommt mit Logik bei mydealz Lebensberatung
Bearbeitet von: "Murmel1" 13. Mär

"Die Firma wurde zum 01.03.17 an ein konkurrierendes Unternehmen verkauft."
Somit gehen alle Rechten und Pflichten des vorherigen Arbeitsvertrags auf den neuen Arbeitgeber über. Auch Zeiten wie Betriebszugehörigkeiten addieren sich nun auf.

"darum gebeten zum 31.03 gekündigt zu werden."
Hätte man um eine Gehaltserhöhung GEBETEN wäre die auch nicht zwangsweise erfolgt!

"Damit war man zunächst einverstanden"
In welcher Form wurde dieses EINVERSTÄNDNIS nachweisbar dokumentiert?

"Nun verweigert man mir die vorher fest zugesagte Kündigung"
Ein ja ja oder Kopfnicken auf eine Bitte ist nicht mehr als eine Kenntnisnahme, keine feste Zusage. Eine solche wäre in Schriftform (ggf. zumindest dem Gesprächsprotokoll enthalten) dokumentiert.

"Ich will"
Verträge regelndie Form, Art und Weise sowie Dauer, wenn zwei Vertragsparteien unterschiedliche Willenserklärungen abgeben. Hieran hat man sich zu halten.

"vom vorherigen Arbeitgeber bereits ein Arbeitszeugnis ausstellen lassen"
HIermit wird die Arbeitsleistung in der früheren Unternehmung bewertet, ist sogesehen durch die Übernahme lediglich ein Zwischenzeugnis. Um dies überhaupt als verwertbar bezeichnen zu können müsste es ein qualifiziertes sein, dies geht aus dem Ursprungsbeitrag nicht heraus.

"Herr X beendet zum 28.02 auf eigenen Wunsch seine Tätigkeit im Unternehmen um sich anderen Aufgaben zu widmen".
Das Datum muss wohl rückdatiert sein, als Geschäftsführer des übernommenen Unternehmens würde ich mich sehr warm anziehen, wenn ein solches Zeugnis ohne entsprechend nachweisbare Kündigung mit entsprechendem Wortlauf ausgestellt wurde. Könnte vom neuen Eigentümer neben der stafbaren Handlung des Ex-Chefs auch als Möglichkeit genutzt werden Schadensersatzforderung zu stellen.

"Könnte ich dank des Arbeitszeugnisses die Arbeit umgehend niederlegen"
Kann ein Arbeitnehmer absichtlich schlechte Leistungen in der Firma erbringen, weil in einem (Zwischen-)Zeugnis nur befriedigende Leistungen attestiert wurden? Muss ein Arbeitnehmer umziehen, wenn im Arbeitszeugnis bspw. eine falsche Hausnummer des Mitarbeiters eingetragen ist?

"In der neuen Firma habe ich nichts unterschrieben."
Muss man auch nicht, da wie eingangs schon erklärt alle Rechten und Pflichten übergehen. Hierbüber müsste eigentlich von Seiten der jeweiligen Geschäftsleitungen informiert worden sein.


Der Ursprungsbeitrag lässt nicht erkennen, dass ein "Entwickler" dahinter stecken sollte. Da die Berufsbezeichnung als solches nicht geschützt ist kann man diese LEIDER inflationär verwenden.

Murmel1vor 1 h, 12 m

Habe ich behauptet das sie in Stein gemeißelt ist?Wenn ihr vor lauter …Habe ich behauptet das sie in Stein gemeißelt ist?Wenn ihr vor lauter Rechthaberei jetzt schon Dinge erfindet.. Ich hatte den Text oben so verstanden, dass er um Kündigung gebeten hatte und diese ihm zugesagt wurde (also auch schriftlich). Das der schriftliche Teil fehlt, war mir ja nicht bewusst; war!Und in diesem Fall hätte er auch nicht die 3 Tage eingehalten









​Ja hast Du (erster Satz) und zwar mehrfach! Da ändert auch Dein nachträgliches Editieren Deines ersten Postings nichts, denn selbst wenn das alles korrekt (also schriftlich) über die Bühne gegangen wäre, hätte es keine Dreimonatsfrist mehr geben können, sondern nur die Dreitagesfrist.
Bearbeitet von: "tf297" 13. Mär

mapeisbovor 28 m

"Die Firma wurde zum 01.03.17 an ein konkurrierendes Unternehmen …"Die Firma wurde zum 01.03.17 an ein konkurrierendes Unternehmen verkauft." Somit gehen alle Rechten und Pflichten des vorherigen Arbeitsvertrags auf den neuen Arbeitgeber über. Auch Zeiten wie Betriebszugehörigkeiten addieren sich nun auf."darum gebeten zum 31.03 gekündigt zu werden."Hätte man um eine Gehaltserhöhung GEBETEN wäre die auch nicht zwangsweise erfolgt!"Damit war man zunächst einverstanden"In welcher Form wurde dieses EINVERSTÄNDNIS nachweisbar dokumentiert?"Nun verweigert man mir die vorher fest zugesagte Kündigung"Ein ja ja oder Kopfnicken auf eine Bitte ist nicht mehr als eine Kenntnisnahme, keine feste Zusage. Eine solche wäre in Schriftform (ggf. zumindest dem Gesprächsprotokoll enthalten) dokumentiert."Ich will"Verträge regelndie Form, Art und Weise sowie Dauer, wenn zwei Vertragsparteien unterschiedliche Willenserklärungen abgeben. Hieran hat man sich zu halten."vom vorherigen Arbeitgeber bereits ein Arbeitszeugnis ausstellen lassen"HIermit wird die Arbeitsleistung in der früheren Unternehmung bewertet, ist sogesehen durch die Übernahme lediglich ein Zwischenzeugnis. Um dies überhaupt als verwertbar bezeichnen zu können müsste es ein qualifiziertes sein, dies geht aus dem Ursprungsbeitrag nicht heraus."Herr X beendet zum 28.02 auf eigenen Wunsch seine Tätigkeit im Unternehmen um sich anderen Aufgaben zu widmen".Das Datum muss wohl rückdatiert sein, als Geschäftsführer des übernommenen Unternehmens würde ich mich sehr warm anziehen, wenn ein solches Zeugnis ohne entsprechend nachweisbare Kündigung mit entsprechendem Wortlauf ausgestellt wurde. Könnte vom neuen Eigentümer neben der stafbaren Handlung des Ex-Chefs auch als Möglichkeit genutzt werden Schadensersatzforderung zu stellen."Könnte ich dank des Arbeitszeugnisses die Arbeit umgehend niederlegen"Kann ein Arbeitnehmer absichtlich schlechte Leistungen in der Firma erbringen, weil in einem (Zwischen-)Zeugnis nur befriedigende Leistungen attestiert wurden? Muss ein Arbeitnehmer umziehen, wenn im Arbeitszeugnis bspw. eine falsche Hausnummer des Mitarbeiters eingetragen ist?"In der neuen Firma habe ich nichts unterschrieben."Muss man auch nicht, da wie eingangs schon erklärt alle Rechten und Pflichten übergehen. Hierbüber müsste eigentlich von Seiten der jeweiligen Geschäftsleitungen informiert worden sein.Der Ursprungsbeitrag lässt nicht erkennen, dass ein "Entwickler" dahinter stecken sollte. Da die Berufsbezeichnung als solches nicht geschützt ist kann man diese LEIDER inflationär verwenden.

​Den ganzen Roman hättest Du Dir sparen können, da das Hauptproblem des Fragestellers die fehlende Schriftform ist und alles weitere wie der Betriebsübergang nicht relevant für TE's Problem ist.
Er muss die Kündigung schnellstmöglich schriftlich einreichen und dann sehen, wie er die Zeit bis zur Beendigung überstehen will.

tf297vor 8 m

​Ja hast Du (erster Satz) und zwar mehrfach! Da ändert auch Dein na …​Ja hast Du (erster Satz) und zwar mehrfach! Da ändert auch Dein nachträgliches Editieren Deines ersten Postings nichts, denn selbst wenn das alles korrekt (also schriftlich) über die Bühne gegangen wäre, hätte es keine Dreimonatsfrist mehr geben können, sondern nur die Dreitagesfrist.



das einzige was editiert wurde, und das weißt du ganz genau, ist der Zusatz der so destruktive Klugscheisser wie dich abhalten soll einfach nur zu nerven, statt der Thematik dienlich zu sein.

Aber schön wiederholt hast du

Also da dein AG hier offenbar nicht ganz sauber spielt, würde ich jetzt selbst ordentlich kündigen und mich für den Rest der Zeit krankschreiben lassen. Vllt hast du sogar noch etwas Resturlaub, welcher dir dann ausgezahlt wird.

Schau bitte in deinem Arbeitsvertrag nach ob du nur zum Monatsende oder auch zum 15ten kündigen kannst. So wären es nur 2 Wochen die man dort länger Arbeiten müsste.
Aber nur schriftlich und da ja noch Zeit wäre bis zum 15ten per Einschreiben. Nur der Eingang muss nachgewiesen werden. Reicht ja auch wenn der Chef einen per Brief kündigt.
Bearbeitet von: "casimir1de" 13. Mär

Eden260Vvor 2 h, 42 m

Mein Tipp: Jeden Tag verkleidet auf Arbeit kommen, bevorzugt mit …Mein Tipp: Jeden Tag verkleidet auf Arbeit kommen, bevorzugt mit Instrumenten (Mexikaner mit Gitarre und Sombrero).[Bild] Schnurrbart nicht vergessen!


Muhahaha!!! YMMD!
Bearbeitet von: "oceanic815" 13. Mär

Unterschied zwischen selber kündigen und um Kündigung bitten, ist euch schon allen klar, oder.
Einmal kündigt man selber, wie wir jetzt alle gelernt haben in Schriftform und das andere bedeutet, man möchte durch den AG gekündigt werden (wäre für das Arbeitslosengeld interessanter)..

Noch ein kleiner Tip: Falls du schriftlich kündigst bitte per Einwurfeinschreiben und nicht per Einschreiben mit Unterschrift, bei diesen kann die Annahme verweigert werden und die Kündigung kommt dann wieder zurück zu dir.

Die AG kann eine Sperre von max 3 Monaten aussprechen, muss es aber nicht.
Kann die Kündigung erklärt werden, mit einem gute Grund wie z.B. Vertrauensverlust, so wird die AG keine Sperre aussprechen.
Kündige ich weil ich keine Lust habe, ist die Sperre da.

2 mal selbst gekündigt und nie eine Sperre erhalten.

Das hier z.B. schlägt mein Arbeitgeber vor:

hiermit kündige ich das bestehende Arbeitsverhältnis, geschlossen am [Datum Vertragsbeginn], fristlos und aus wichtigem Grund. Ich sehe mich dazu gezwungen, diesen Schritt zu gehen, weil ein weiterbestehendes Arbeitsverhältnis nicht mehr tragbar für mich und das Unternehmen wäre.

Wird eine außerordentliche Kündigung wider Erwarten als nicht gerechtfertigt gewertet, kündige ich Ihnen ersatzweise ordentlich zum nächstmöglichen Zeitpunkt, dem [Datum bei Einhaltung der Kündigungsfrist].

Der Grund muss dann hier begründet werden.


Weiterhin wird so ein Verhalten des Arbeitgebers sich natürlich negativ auf den Arbeitnehmer auswirken. Eine leichte Depression
ist hier wahrscheinlich und diese kann auch ein Hausarzt feststellen. Aber Vorsicht, bei dieser Diagnose wird es zu Problem bei Versicherungen kommen die danach abgeschlossen werden. Ist dann immer zwingend an zu geben.




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