DHL Nachforschung

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eingestellt am 5. Jul
Hallo Mydealzer Grüße euch,

Ich habe eine Wichtige Frag, konnte mir leider nicht selber helfen, trotz der ganzen Recherchen.
Also ich habe mal auf MD jemanden ein gefallen getan und Ihm die altbekannten Sony WH1000MX Kopfhörer Lokal bei mir gekauft für einen Schnäppchenpreis von 188€ und Ihm das für 210€ inkl Versand und PP Verkauft, jedoch ist es so das der Kopfhörer nie angekommen ist, weshalb ich eine Nachforschung bei der DHL beantragt habe und die wollen von mir für einen möglichen Schadenersatzspruch den Wert des jeweiligen Gegenstandes wissen.

Meine Frage ist es muss ich den Kaufpreis von 188€ angeben, denn Verkaufspreis an den Käufer von 210€ oder doch den aktuellen MarktWert der Kopfhörer, weil mit 188€ hatte ich hier auf MD ein Schnäppchen gemacht.
Im Internet wird vieles gesagt, jedoch wurde ich dadurch mehr verwirrt

Also ich würde mich freuen wenn mir jemand dabei behilflich sein könnte.

Mit freundlichen Grüßen
Zusätzliche Info
Beste Kommentare
Der Schaden ist 210€. Ist doch egal für wie viel du das gekauft hast damals. Wenn es so wäre wie HouseMD schreibt dann würden ja nie Wertsteigerungen berücksichtigt werden. Beispiel: Man kauft ein Comic vor 10 Jahren für 5€ und verkauft es jetzt für 1000€ dann ist der Schaden den du bei DHL angibst 1000€ und nicht 10€
Bearbeitet von: "sebsch12" 5. Jul
Oh man, dein tatsächlicher Schaden ist 188€.
Das ist schon allein deswegen für alle Leute der einfachste und vor allem schnellste Weg, weil du das DHL direkt mit der Quittung aus dem Laden nachweisen kannst.

Dem Verkäufer musst die 210€ doch eh erstatten, weil du sicherlich nicht das Produkt neu beschaffen wirst.
48 Kommentare
Wie wäre es mit bei DHL anrufen ?!

Hast du mit Trackingnummer verschickt ?
Oh man, dein tatsächlicher Schaden ist 188€.
Das ist schon allein deswegen für alle Leute der einfachste und vor allem schnellste Weg, weil du das DHL direkt mit der Quittung aus dem Laden nachweisen kannst.

Dem Verkäufer musst die 210€ doch eh erstatten, weil du sicherlich nicht das Produkt neu beschaffen wirst.
HouseMDvor 5 m

Oh man, dein tatsächlicher Schaden ist 188€.Das ist schon allein deswegen f …Oh man, dein tatsächlicher Schaden ist 188€.Das ist schon allein deswegen für alle Leute der einfachste und vor allem schnellste Weg, weil du das DHL direkt mit der Quittung aus dem Laden nachweisen kannst.Dem Verkäufer musst die 210€ doch eh erstatten, weil du sicherlich nicht das Produkt neu beschaffen wirst.



Ich wette hier kommen noch richtig schlaue Tipps, wie man mehr raus holen könnte.
Der Schaden ist 210€. Ist doch egal für wie viel du das gekauft hast damals. Wenn es so wäre wie HouseMD schreibt dann würden ja nie Wertsteigerungen berücksichtigt werden. Beispiel: Man kauft ein Comic vor 10 Jahren für 5€ und verkauft es jetzt für 1000€ dann ist der Schaden den du bei DHL angibst 1000€ und nicht 10€
Bearbeitet von: "sebsch12" 5. Jul
sebsch12vor 24 m

Der Schaden ist 210€. Ist doch egal für wie viel du das gekauft hast da …Der Schaden ist 210€. Ist doch egal für wie viel du das gekauft hast damals. Wenn es so wäre wie HouseMD schreibt dann würden ja nie Wertsteigerungen berücksichtigt werden. Beispiel: Man kauft ein Comic vor 10 Jahren für 5€ und verkauft es jetzt für 1000€ dann ist der Schaden den du bei DHL angibst 1000€ und nicht 10€


Die werden mir dann für mein verlorengegangenes Paket auch 1 Mio. Auszahlen, war eine Unterschrift von Frau Merkel. Nene, denke er kommt mit den 210€ nicht durch, aber er kanns ja probieren
SchlawinerDealervor 6 m

Die werden mir dann für mein verlorengegangenes Paket auch 1 Mio. …Die werden mir dann für mein verlorengegangenes Paket auch 1 Mio. Auszahlen, war eine Unterschrift von Frau Merkel. Nene, denke er kommt mit den 210€ nicht durch, aber er kanns ja probieren


Warum nicht ? Wenn man Geldfluss für das konkrete Geschäft nachweisen kann ? (Inkl. Empfangsadresse etc.)
SchlawinerDealervor 34 m

Die werden mir dann für mein verlorengegangenes Paket auch 1 Mio. …Die werden mir dann für mein verlorengegangenes Paket auch 1 Mio. Auszahlen, war eine Unterschrift von Frau Merkel. Nene, denke er kommt mit den 210€ nicht durch, aber er kanns ja probieren


Merkel als Wertsteigerung...?
210,00€ ist auch so im BGB nachzulesen.
pasmovor 43 m

210,00€ ist auch so im BGB nachzulesen.



Hast du zufällig Jura studiert?

DHL will sicherlich eine Rechnung haben (weil die das immer wollen) und von daher würde ich brav die 188 Euro angeben. Lohnt sich nicht für 22 Euro der Stress.
Auf dem Formular unter Inhaltsangabe steht :
,,Bitte tragen Sie auf diesem Blatt den Inhalt Ihrer Sendung und geben den Wert der jeweiligen Gegenstände(bitte Rechnungsbelege beifügen) an. Für einen möglichen Schadenersatzanspruch bitte nur den unmittelbaren Wert der Sendung (Sendungswert, in der Regel Marktwert) am Ort und Zeit der Einlieferung angeben (Paragraph 429 HBG)“.
Bearbeitet von: "SercSixfiveone" 6. Jul
Ich bedanke mich für all eurer Hilfe!
Bearbeitet von: "SercSixfiveone" 6. Jul
Cubice6. Jul

"Versichert ist der Wert Ihrer Sendung, das bedeutet die …"Versichert ist der Wert Ihrer Sendung, das bedeutet die Wiederbeschaffungskosten zum Zeitpunkt der Abholung oder Einlieferung, jedoch maximal bis zur vereinbarten Versicherungssumme" [sic]Quelle: DHL: Service-Transportversicherung PrivatkundenDirekt zum PDF(ca 175kb) : DIE TRANSPORTVERSICHERUNG VON DHL – SICHERHEIT AUF ALLEN WEGEN


Also was für ein Fazit, könntest du für mich ziehen ??
Man hätte auch den Paragraphen nehmen können, den der Verfasser nannte: HGB 429
"(1) Hat der Frachtführer für gänzlichen oder teilweisen Verlust des Gutes Schadenersatz zu leisten, so ist der Wert am Ort und zur Zeit der Übernahme zur Beförderung zu ersetzen.

(2) Bei Beschädigung des Gutes ist der Unterschied zwischen dem Wert des unbeschädigten Gutes am Ort und zur Zeit der Übernahme zur Beförderung und dem Wert zu ersetzen, den das beschädigte Gut am Ort und zur Zeit der Übernahme gehabt hätte. Es wird vermutet, daß die zur Schadensminderung und Schadensbehebung aufzuwendenden Kosten dem nach Satz 1 zu ermittelnden Unterschiedsbetrag entsprechen.

(3) Der Wert des Gutes bestimmt sich nach dem Marktpreis, sonst nach dem gemeinen Wert von Gütern gleicher Art und Beschaffenheit. Ist das Gut unmittelbar vor Übernahme zur Beförderung verkauft worden, so wird vermutet, daß der in der Rechnung des Verkäufers ausgewiesene Kaufpreis abzüglich darin enthaltener Beförderungskosten der Marktpreis ist."

Wenn Du es stressfrei machen willst gibst Du 188€ an und dann kannst Du ja auch die Rechnung mit einreichen. Ich weiß ja nicht, wann Du ihn versendet hast, aber bei idealo war er z.B. am 17. Juni für 199€ gelistet. Wenn Du also zeitnah mit dem Datum versendet hast, könnte es sein, dass die diesen Preis annehmen, wenn Du keine Rechnung einreichst.
Es ist ja keine Pflicht in Deutschland eine Rechnung oder Kassenbon mitzunehmen (es macht zwar Sinn wegen der Gewährleistung, aber eine Verpflichtung ist es nicht).
Weiterhin gab es ja einen Kaufvertrag zwischen Dir und dem Käufer - ob der mündlich oder per PN zustand kam, ist vollkommen egal. In Deutschland herrscht vertragsfreiheit - man muss daher nahezu nichts schriftlich festhalten (außer bei Grundstücksverkäufen geht nichts ohne Notar und eine Kündigung bei Arbeitsverträgen muss auch schriftlich in Papierform erfolgen - eine Email reicht nicht - mehr Ausnahmen fallen mir spontan nicht ein)
Was hat denn der Käufer bei der Bezahlmethode angegeben? Wenn er eine Überweisung getätigt hat und im Verwendungszweck steht Sony WH1000MX Kopfhörer könnte das auch schon ausreichen.
Lichtsackvor 15 m

Weiterhin gab es ja einen Kaufvertrag zwischen Dir und dem Käufer - ob der …Weiterhin gab es ja einen Kaufvertrag zwischen Dir und dem Käufer - ob der mündlich oder per PN zustand kam, ist vollkommen egal. In Deutschland herrscht vertragsfreiheit - man muss daher nahezu nichts schriftlich festhalten (außer bei Grundstücksverkäufen geht nichts ohne Notar und eine Kündigung bei Arbeitsverträgen muss auch schriftlich in Papierform erfolgen - eine Email reicht nicht - mehr Ausnahmen fallen mir spontan nicht ein)Was hat denn der Käufer bei der Bezahlmethode angegeben? Wenn er eine Überweisung getätigt hat und im Verwendungszweck steht Sony WH1000MX Kopfhörer könnte das auch schon ausreichen.


Wenn das funktioniert, dann könnte ich mir ja mit einem Freund immer abwechseln ein Stück Toilettenpapier für 500€ verkaufen, bis mal ein Paket (welches nur rein zufällig recht schlecht verpackt war) unterwegs verloren geht...
Also nein, so wird das ganz sicher nicht funktionieren.
HouseMDvor 1 h, 3 m

Also nein, so wird das ganz sicher nicht funktionieren.


Du hast aber da den oberen Teil nicht beachtet "(3) Der Wert des Gutes bestimmt sich nach dem Marktpreis" - Du bekommst dann also nur den Preis für ein Stück Toilettenpapier und nicht 500€. Die Besonderheit de Thraederstellers ist aber ja, dass der Marktpreis höher liegt als das, was er bezahlt hat (nur am 17. Juni war der Preis eben mal sehr nah an dem, was er bezahlt hat mit 199€).

Zu der Grundidee von Dir: Glaubst Du, dass 1% der Pakete abhanden kommen? So hoch muss ja bei Deinem Beispiel die Verlustquote sein, damit ihr 0 auf 0 rauskommen würdet (Aufwand für Paket zum Shop bringen usw. nicht berücksichtigt).
Meine Postmitarbeiterin greift auch noch mal zum Paketbandroller, wenn es ihr zu wenig verklebt ist, was aber garantiert in stressigen Postfilialen nicht immer passieren wird.
pasmovor 2 h, 3 m

210,00€ ist auch so im BGB nachzulesen.


Quatsch. Zumal sich dann die Frage der Gewinnabsicht stellen würde; inkl. der Folgekonsequenzen. Die DHL macht das ganz gerne bei gewerblichen Verkäufern .
Würde ganz einfach die Warenbezeichung eintragen, sagen was der aktuelle Marktwert gemäß Geizhals o.ä. Ist und eine Kopie der Überweisung von 210€ (Betreff wird ja hoffentlich etwas mit Sony stehen) beifügen. Und dann die 210€ verlangen.
Ich könnte mir schon vorstellen dass das durch geht (denn nicht jedes Mal hast du für etwas das du versendest eine aktuelle Kaufquittungen). Falls das nicht passt, kannst du noch immer die 188€ Quittung nachweisen und bekommst dann halt in Worst Case diesen Betrag
DHL erstattet die 210€. Einfach Beleg der PP-Buchung einreichen und fertig.
Lichtsackvor 2 h, 18 m

Man hätte auch den Paragraphen nehmen können, den der Verfasser nannte: H …Man hätte auch den Paragraphen nehmen können, den der Verfasser nannte: HGB 429"(1) Hat der Frachtführer für gänzlichen oder teilweisen Verlust des Gutes Schadenersatz zu leisten, so ist der Wert am Ort und zur Zeit der Übernahme zur Beförderung zu ersetzen. (2) Bei Beschädigung des Gutes ist der Unterschied zwischen dem Wert des unbeschädigten Gutes am Ort und zur Zeit der Übernahme zur Beförderung und dem Wert zu ersetzen, den das beschädigte Gut am Ort und zur Zeit der Übernahme gehabt hätte. Es wird vermutet, daß die zur Schadensminderung und Schadensbehebung aufzuwendenden Kosten dem nach Satz 1 zu ermittelnden Unterschiedsbetrag entsprechen. (3) Der Wert des Gutes bestimmt sich nach dem Marktpreis, sonst nach dem gemeinen Wert von Gütern gleicher Art und Beschaffenheit. Ist das Gut unmittelbar vor Übernahme zur Beförderung verkauft worden, so wird vermutet, daß der in der Rechnung des Verkäufers ausgewiesene Kaufpreis abzüglich darin enthaltener Beförderungskosten der Marktpreis ist."Wenn Du es stressfrei machen willst gibst Du 188€ an und dann kannst Du ja auch die Rechnung mit einreichen. Ich weiß ja nicht, wann Du ihn versendet hast, aber bei idealo war er z.B. am 17. Juni für 199€ gelistet. Wenn Du also zeitnah mit dem Datum versendet hast, könnte es sein, dass die diesen Preis annehmen, wenn Du keine Rechnung einreichst. Es ist ja keine Pflicht in Deutschland eine Rechnung oder Kassenbon mitzunehmen (es macht zwar Sinn wegen der Gewährleistung, aber eine Verpflichtung ist es nicht).Weiterhin gab es ja einen Kaufvertrag zwischen Dir und dem Käufer - ob der mündlich oder per PN zustand kam, ist vollkommen egal. In Deutschland herrscht vertragsfreiheit - man muss daher nahezu nichts schriftlich festhalten (außer bei Grundstücksverkäufen geht nichts ohne Notar und eine Kündigung bei Arbeitsverträgen muss auch schriftlich in Papierform erfolgen - eine Email reicht nicht - mehr Ausnahmen fallen mir spontan nicht ein)Was hat denn der Käufer bei der Bezahlmethode angegeben? Wenn er eine Überweisung getätigt hat und im Verwendungszweck steht Sony WH1000MX Kopfhörer könnte das auch schon ausreichen.


Die Bezahlmethode ist war PayPal jedoch ohne Vereendungszweck
HouseMDvor 8 h, 34 m

Oh man, dein tatsächlicher Schaden ist 188€.Das ist schon allein deswegen f …Oh man, dein tatsächlicher Schaden ist 188€.Das ist schon allein deswegen für alle Leute der einfachste und vor allem schnellste Weg, weil du das DHL direkt mit der Quittung aus dem Laden nachweisen kannst.Dem Verkäufer musst die 210€ doch eh erstatten, weil du sicherlich nicht das Produkt neu beschaffen wirst.



Das ist doch ein Widerspruch in sich.
Du redest von einem "tatsächlich" entstandenen Schaden von 188€. Im Gegenzug aber muss der Verkäufer 210€ dem Käufer erstatten.

@Threadstarter, schicke doch DHL einfach mal dein PP-Auszug vom Kauf. Den das ist dein entstandener Schaden.
Computer_Jayvor 37 m

Würde ganz einfach die Warenbezeichung eintragen, sagen was der aktuelle …Würde ganz einfach die Warenbezeichung eintragen, sagen was der aktuelle Marktwert gemäß Geizhals o.ä. Ist und eine Kopie der Überweisung von 210€ (Betreff wird ja hoffentlich etwas mit Sony stehen) beifügen. Und dann die 210€ verlangen. Ich könnte mir schon vorstellen dass das durch geht (denn nicht jedes Mal hast du für etwas das du versendest eine aktuelle Kaufquittungen). Falls das nicht passt, kannst du noch immer die 188€ Quittung nachweisen und bekommst dann halt in Worst Case diesen Betrag


Im Betreff steht leider nichts mit Sony(fierce)
sebsch12vor 8 h, 25 m

Der Schaden ist 210€. Ist doch egal für wie viel du das gekauft hast da …Der Schaden ist 210€. Ist doch egal für wie viel du das gekauft hast damals. Wenn es so wäre wie HouseMD schreibt dann würden ja nie Wertsteigerungen berücksichtigt werden. Beispiel: Man kauft ein Comic vor 10 Jahren für 5€ und verkauft es jetzt für 1000€ dann ist der Schaden den du bei DHL angibst 1000€ und nicht 10€


Dafür erstellt man wertgutachten du schlauberger....den Schaden, den sie erlitten hat sind 188 Euro, dann das hat sie ausgegeben und genau das bekommt sie wieder.
Persona_non_grata6. Jul

Das ist doch ein Widerspruch in sich.Du redest von einem "tatsächlich" …Das ist doch ein Widerspruch in sich.Du redest von einem "tatsächlich" entstandenen Schaden von 188€. Im Gegenzug aber muss der Verkäufer 210€ dem Käufer erstatten.@Threadstarter, schicke doch DHL einfach mal dein PP-Auszug vom Kauf. Den das ist dein entstandener Schaden.


Ja so werde ich es dann wohl machen, jedoch steht im PP Auszug kein Betreff wie z.B. Was über denn Sony
Charlie1404vor 18 m

Dafür erstellt man wertgutachten du schlauberger....den Schaden, den sie …Dafür erstellt man wertgutachten du schlauberger....den Schaden, den sie erlitten hat sind 188 Euro, dann das hat sie ausgegeben und genau das bekommt sie wieder.


Der Schaden sind 210€ denn das muss er dem Käufer erstatten. Warum sollte er für den Differenzbetrag selbst aufkommen müssen?
DHL bekommt doch von den 188,- Euro garnix mit.
Als "Rechnung" schickst Du denen die Kaufvereinbarung von 210,- Euro.
Würde auch sagen der Schaden ist 210 €. Ist aber mehr so ein Bauchgefühl. Weil wenn ein Händler was versendet, würde er ja auch nicht im Falle eines Falles den Einkaufwert angeben.
ja der Schaden ist 210 - die zahlt DHL zurück.
pasmovor 9 h, 50 m

210,00€ ist auch so im BGB nachzulesen.


Okay genauer geht's nicht mehr oder? Hauptsache irgend n Kommentar abgeben und hoffen dass es stimmt. Dass das nicht so einfach zu sagen ist ist dir schon bewusst.
210
210€.
423,74€ (nach Abzug der Steuern)
SercSixfiveonevor 8 h, 40 m

Also was für ein Fazit, könntest du für mich ziehen ??



Bin natürlich kein Jurist bzw. Rechtsanwalt aber vermute, dass du die Wiederbeschaffungskosten von ca 250€ (laut Idealo) bekommen könntest.
Lichtsackvor 7 h, 34 m

Zu der Grundidee von Dir: Glaubst Du, dass 1% der Pakete abhanden kommen? …Zu der Grundidee von Dir: Glaubst Du, dass 1% der Pakete abhanden kommen? So hoch muss ja bei Deinem Beispiel die Verlustquote sein, damit ihr 0 auf 0 rauskommen würdet (Aufwand für Paket zum Shop bringen usw. nicht berücksichtigt).Meine Postmitarbeiterin greift auch noch mal zum Paketbandroller, wenn es ihr zu wenig verklebt ist, was aber garantiert in stressigen Postfilialen nicht immer passieren wird.


Also bei normal gut verpackten Paketen ist die Quote hoffentlich unter 1%.
Ich denke aber, dass man bei schweren Gegenständen i.V.m. schlechtem Klebeband, schwachem Karton etc. eine Verlustquote von deutlich über 1% schafft...
Schadensersatz umfasst auch den entgangenen Gewinn gemäß § 252 BGB, sodass Sie als Schaden den Verkaufspreis für den Kopfhörer in Höhe von € 210,- bei DHL angeben sollten Ich gehe bei meiner Antwort allerdings davon aus, dass Sie bereits den vereinbarten Einkaufspreis in Höhe von € 188,- an den Verkäufer gezahlt haben und die Lieferung des Kopfhörers nicht erfolgt ist. Sollten Sie den Kaufpreis noch nicht gezahlt haben, so können Sie nur einen Schadensersatzsanspruch auf den entgangegen Gewinn in Höhe der Differenz zwischen dem Einkaufspreis und dem Verkaufspreis gegen den Verkäufer geltend machen.
Lediglich den Einkaufspreis oder einen aktuellen oder historischen, aktuell nicht erzielbaren Idealo/Geizhals auch nur in Erwägung zu ziehen, grenzt schon an Selbstverachtung.

Schadensbetrag ist primär der tatsächliche Verkaufspreis, sekundär der aktuelle Wiederbeschaffungsaufwand. Ist doch sonnenklar, daß insbesondere gewerbliche Verkäufer überhaupt nicht auf die Idee kommen, dem schadenersatzpflichtigen Logistiker seine Einkaufspreise oder Wiederbeschaffungspreise mitzuteilen. Da könnte der Logistiker ja schön eine Beschaffungsdatenbank aufbauen und kostenpflichtig verauskunften oder darauf aufbauend einen Bewertungsagentur gründen für zukünftige B2B-Beziehungen. Und auch der Logistiker wird selbst gegenüber seinen größten Kunden nicht seine Eigenkosten preisgeben.

Alternativ kann der Logistiker ja gern die verlorene Ware selber beschaffen und dem Adressaten aushändigen. Und selbst die obigen AGB-Vorstellungen des Logistikers wollen natürlich den Kunden verunsichern und demütigen. Aber Wiederbeschaffungswert und Marktpreis sind ja eben nicht der Idealo-/Geizhalspreis, sondern eben einfach das, was dafür realistisch und real aufgerufen wird. Würde nur zum Geizpreis gekauft werden, dann könnte man sich das Portal die Listung der anderen Konditionen direkt sparen und auch die Anbieter hätten nur die Wahl zwischen Mitziehen oder Aufgeben.
HouseMDvor 10 h, 46 m

Wenn das funktioniert, dann könnte ich mir ja mit einem Freund immer …Wenn das funktioniert, dann könnte ich mir ja mit einem Freund immer abwechseln ein Stück Toilettenpapier für 500€ verkaufen, bis mal ein Paket (welches nur rein zufällig recht schlecht verpackt war) unterwegs verloren geht...


Und die Portokosten für's Hin- und Hersenden?
Und der persönliche Aufwand?
Und wenn das verlorene Paket dann doch noch wieder auftaucht?
Turaluraluraluvor 1 m

Und die Portokosten für's Hin- und Hersenden?Und der persönliche A …Und die Portokosten für's Hin- und Hersenden?Und der persönliche Aufwand?Und wenn das verlorene Paket dann doch noch wieder auftaucht?


Das war auch keine Anleitung um das zu wiederholen, sondern sollte nur zeigen, dass es Schwachsinn ist, die Versicherungssumme anhand des Betrags eines Privatverkaufs zu berechnen
HouseMDvor 52 m

Das war auch keine Anleitung um das zu wiederholen, sondern sollte nur …Das war auch keine Anleitung um das zu wiederholen, sondern sollte nur zeigen, dass es Schwachsinn ist, die Versicherungssumme anhand des Betrags eines Privatverkaufs zu berechnen


Marktpreise sind die tatsächlich gezahlten Preise und das ist nicht der eine Niedrigstpreis zu irgendeinem Zeitpunkt, sondern eine Spanne. Natürlich will sich der Logistiker beim Schadenersatz nicht betrügen lassen und wird erstmal ablehnen, was ihm seltsam vorkommt. Ob privat oder nicht, darf dabei keine primäre Rolle spielen. Ein tatsächlicher und im Ideallfall nicht nur personell, sondern auch inhaltlich zuzuordnender Zahlungsvorgang sollte ausreichen. Alternativ könnte der Kunde ungeachtet irgendwelcher AGB immer noch zivilrechtlich den vollen Schadenersatz einfordern und der Logistiker könnte gleichermaßen Strafanzeige stellen bei einer Betrugsvermutung.

Was draus wird, weiß man vorher nicht und wenn man sich nicht streiten will, kann man sich ja immer noch auf Beschaffungs- oder Wiederbeschaffungspreis einlassen, aber man sollte auf jeden Fall im Antrag den tatsächlichen, eigenen Verkaufspreis eintragen und belgen.
Charlie1404vor 9 h, 47 m

Dafür erstellt man wertgutachten du schlauberger....den Schaden, den sie …Dafür erstellt man wertgutachten du schlauberger....den Schaden, den sie erlitten hat sind 188 Euro, dann das hat sie ausgegeben und genau das bekommt sie wieder.


Würdest du auch so argumentieren, wenn dein iPhone für 1€ zum Vertrag bei der Post verloren gehen würde? Der Schaden sind dann ja nur 1€, denn das hast du ausgegeben...
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