DHl Paket Beschädigt , Erfolgschancen bei Reklamation ?

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eingestellt am 16. Jan
Hey, Hab über eBay Kleinanzeigen einen Schnellkochtopf gekauft per Vorkasse bezahlt 26€
Topf wurde Versichert über DHL Versendet und ist mit einer Abstellgenehmigung heute angekommen ... Karton am Eck beschädigt Ausgepackt mit Raschel Geräuschen ,Griff am Topf Rand etwas abgebrochen .... Halt wie ich finde solala Verpackt, Verkäufer sagt gut verpackt ..... Lohnt es sich für 26€ einen DHL Reklamation einzureichen ? Da ja der Karton einen Schlag abbekommen hat ....

Verwenden kann man den Topf glaub ich noch müsste ihn etwas kleben

Danke euch
Zusätzliche Info
Beste Kommentare
Trevor.Belmont16. Jan

Ich würde sagen Reklamation ggü. dem Verkäufer, die DHL hat sich au …Ich würde sagen Reklamation ggü. dem Verkäufer, die DHL hat sich ausreichend abgesichert, wenn dann müsste der Verkäufer eine Reklamation einreichen, das kannst du garnicht, weil du als Empfänger nicht Vertragspartner der DHL bist.



medi16. Jan

Die Reklamation mein ich muss der Käufer …Die Reklamation mein ich muss der Käufer durchführenhttps://www.dhl.de/schadensanzeigeDa ich ja das Beschädigte Produkt habe ....



Osmanischer_Teufel16. Jan

Von DHL bekommst du gar nix weil du eine Genehmigung erteilt hast das die …Von DHL bekommst du gar nix weil du eine Genehmigung erteilt hast das die es irgendwo abstellen, und dann hast du auch noch das Paket trotz sichtbaren Schäden geöffnet. Das war nicht sehr schlau von dir.Du hättest es persönlich annehmen sollen, den boten sofort an der Tür auf den Transportschaden aufmerksam machen müssen , und dann die Formalitäten diesbezüglich erledigen bevor du den Empfang quittierst hast.Haste aber leider nicht. Daher 0 chance



Osmanischer_Teufel16. Jan

Stimmt, aber ist jetzt eb zu spät. Er hat es quasi angenommen wie es ist …Stimmt, aber ist jetzt eb zu spät. Er hat es quasi angenommen wie es ist und geöffnet. kann somit nix mehr beweisen. DHL wird da nix erstatten. An niemanden



HÖRT AUF, solchen Unsinn immer und immer wieder zu verbreiten.

Wundert mich nicht, dass heute der Begriff "Alternative Fakten" zum Unwort des Jahres 2017 gewählt worden ist.

1. Beschädigungen an versendeten Gegenständen können von BEIDEN Seiten, also vom "Absender" ODER vom "Empfänger" bei der DHL reklamiert werden. In der Praxis macht das natürlich regelmäßig der Empfänger der Sendung, denn für die Reklamation muss der Gegenstand vorgezeigt werden.

Siehe hierzu auch das Formular:

dhl.de/con…pdf

2. Um eine Beschädigung überhaupt zu erkennen bzw. festzustellen, ist es natürlich notwendig, das Paket zu öffnen. Denn Beschädigungen an Gegenständen können auch entstehen, wenn das Paket äußerlich augenscheinlich unbeschädigt ist.

Auch muss man dies NICHT vor dem Paketboten machen. Das ist nicht seine Aufgabe. (Wahrscheinlich würde sich deren Arbeitszeiten dann auf 14-15 Stunden täglich erhöhen, wenn Lieschen Rosahöschen jedes Paket vor dem Postboten öffnen will, um sicher zu gehen, dass nichts beschädigt ist.

Insofern ist es ein absoluter SCHWACHSINN zu behaupten, man dürfe das Paket nicht geöffnet haben bzw. man dürfe nur im Beisein eines Postmitarbeiters das beschädigte Paket öffnen, um reklamieren zu können. Was für ein Quatsch!

Natürlich zickt die Post bei so etwas rum und stellt sich taubstumm, wenn es ums liebe Geld geht. Und natürlich sind dann immer die anderen schuld, aber bloß nicht die Post bzw. die DHL Mitarbeiter, die ab und an die Fußballweltmeisterschaft mit den Paketen nachspielen. Aber das darf niemanden davon abhalten, sein Recht zu suchen und auf Ersatz des Schadens zu beharren.

Sorry für meine harsche Wortwahl, aber wenn man das immer wieder lesen muss, obwohl die Realität (bei mir zumindest) gegenteiliges beweist, dann wird man mal zum Tony Drago. Nix für ungut.
Bearbeitet von: "SuperHeavyDuty" 16. Jan
Trevor.Belmont16. Jan

[...]Was glaubst du warum alles vom Versandhandel so gut verpackt und mit …[...]Was glaubst du warum alles vom Versandhandel so gut verpackt und mit Styropor, Schaumstoff, etc. gepolstert wird?


schon lange kein amazon Paket erhalten wa...?
Bearbeitet von: "desidia" 16. Jan
41 Kommentare
Ja
Ich würde sagen Reklamation ggü. dem Verkäufer, die DHL hat sich ausreichend abgesichert, wenn dann müsste der Verkäufer eine Reklamation einreichen, das kannst du garnicht, weil du als Empfänger nicht Vertragspartner der DHL bist.
Bearbeitet von: "Trevor.Belmont" 16. Jan
Trevor.Belmont16. Jan

Ich würde sagen Reklamation ggü. dem Verkäufer, die DHL hat sich au …Ich würde sagen Reklamation ggü. dem Verkäufer, die DHL hat sich ausreichend abgesichert, wenn dann müsste der Verkäufer eine Reklamation einreichen, das kannst du garnicht, weil du als Empfänger nicht Vertragspartner der DHL bist.


Die Reklamation mein ich muss der Käufer durchführen
dhl.de/sch…ige
Da ich ja das Beschädigte Produkt habe ....
Bearbeitet von: "medi" 16. Jan
medi16. Jan

Die Reklamation mein ich muss der Käufer …Die Reklamation mein ich muss der Käufer durchführenhttps://www.dhl.de/schadensanzeigeDa ich ja das Beschädigte Produkt habe ....


Du hast das Produkt aber nicht falsch verpackt, die Versandkosten bezahlt und abgeschickt, was willst DU denn ggü. der DHL geltend machen?
Bei der Verpackung wird DHL wahrscheinlich nichts zahlen.
Von DHL bekommst du gar nix weil du eine Genehmigung erteilt hast das die es irgendwo abstellen, und dann hast du auch noch das Paket trotz sichtbaren Schäden geöffnet. Das war nicht sehr schlau von dir.
Du hättest es persönlich annehmen sollen, den boten sofort an der Tür auf den Transportschaden aufmerksam machen müssen , und dann die Formalitäten diesbezüglich erledigen bevor du den Empfang quittierst hast.
Haste aber leider nicht. Daher 0 chance
Noticed16. Jan

Bei der Verpackung wird DHL wahrscheinlich nichts zahlen.


Hast Du sie gesehen?
Wenn, dann muss derjenige, der das Paket in Auftrag gegeben und bezahlt hat bei DHL Beschwerde einreichen.
Da wird man wahrscheinlich eh nichts raus bekommen wenn DHL dann mit den Richtlinien zur sicheren Verpackung kommt
noname95116. Jan

Wenn, dann muss derjenige, der das Paket in Auftrag gegeben und bezahlt …Wenn, dann muss derjenige, der das Paket in Auftrag gegeben und bezahlt hat bei DHL Beschwerde einreichen.Da wird man wahrscheinlich eh nichts raus bekommen wenn DHL dann mit den Richtlinien zur sicheren Verpackung kommt


Stimmt, aber ist jetzt eb zu spät. Er hat es quasi angenommen wie es ist und geöffnet. kann somit nix mehr beweisen. DHL wird da nix erstatten. An niemanden
Trevor.Belmont16. Jan

Du hast das Produkt aber nicht falsch verpackt, die Versandkosten bezahlt …Du hast das Produkt aber nicht falsch verpackt, die Versandkosten bezahlt und abgeschickt, was willst DU denn ggü. der DHL geltend machen?


Kann ja jetzt schlecht den Topf zum Verkäufer zurücksenden .....

2. In der Filiale abgeben Bitte geben Sie die Sendung zusammen mit der Schadensanzeige in einer unserer Deutsche Post DHL Filialen ab (nicht in Paketshops, Verkaufspunkten, Packstationen oder Paketboxen). der Schadensanzeige in einer unserer Deutsche Post DHL Filialen ab (nicht in Verkaufspunkten, Packstationen oder Paketboxen). Bitte beachten Sie: werden kann. · Es wird stets die gesamte Andernfalls ist die sachgerechte Schadensbegutachtung nicht möglich. Wir helfen Ihnen gerne weiter....



Aber OK wie ich rauslese hat man keine Chance .....
Bearbeitet von: "medi" 16. Jan
medi16. Jan

Kann ja jetzt schlecht den Topf zum Verkäufer zurücksenden .....2. In der F …Kann ja jetzt schlecht den Topf zum Verkäufer zurücksenden .....2. In der Filiale abgeben Bitte geben Sie die Sendung zusammen mit der Schadensanzeige in einer unserer Deutsche Post DHL Filialen ab (nicht in Paketshops, Verkaufspunkten, Packstationen oder Paketboxen). der Schadensanzeige in einer unserer Deutsche Post DHL Filialen ab (nicht in Verkaufspunkten, Packstationen oder Paketboxen). Bitte beachten Sie: werden kann. · Es wird stets die gesamte Andernfalls ist die sachgerechte Schadensbegutachtung nicht möglich. Wir helfen Ihnen gerne weiter....Aber OK wie ich rauslese hat man keine Chance .....


Stimmt, null chance.
Kannst nur versuchen was mit dem Verkäufer auszuhandeln. Aber da er eh schon behauptet es ordentlich verpackt zu haben sehe ich auch da schwarz für dich
medi16. Jan

Kann ja jetzt schlecht den Topf zum Verkäufer zurücksenden .....2. In der F …Kann ja jetzt schlecht den Topf zum Verkäufer zurücksenden .....2. In der Filiale abgeben Bitte geben Sie die Sendung zusammen mit der Schadensanzeige in einer unserer Deutsche Post DHL Filialen ab (nicht in Paketshops, Verkaufspunkten, Packstationen oder Paketboxen). der Schadensanzeige in einer unserer Deutsche Post DHL Filialen ab (nicht in Verkaufspunkten, Packstationen oder Paketboxen). Bitte beachten Sie: werden kann. · Es wird stets die gesamte Andernfalls ist die sachgerechte Schadensbegutachtung nicht möglich. Wir helfen Ihnen gerne weiter....Aber OK wie ich rauslese hat man keine Chance .....


Ja, das ist leider so, die DHL ist nicht blöd, die sind in der Sache abgesichert, sofern du das Paket entgegengenommen hast, oder in diesem Fall dir das irgendwo hast ablegen lassen, ist die Sache durch.

Ich nehme keine Pakete an, die auch nur Ansatzweise eine Beschädigung von aussen aufweisen. Darauf muss man leider achten. Wenn das Paket keine Beschädigung von aussen aufweist, aber der Inhalt trotzdem beschädigt ist, ist der Inhalt eben falsch verpackt.

Was glaubst du warum alles vom Versandhandel so gut verpackt und mit Styropor, Schaumstoff, etc. gepolstert wird?
Bearbeitet von: "Trevor.Belmont" 16. Jan
Trevor.Belmont16. Jan

[...]Was glaubst du warum alles vom Versandhandel so gut verpackt und mit …[...]Was glaubst du warum alles vom Versandhandel so gut verpackt und mit Styropor, Schaumstoff, etc. gepolstert wird?


schon lange kein amazon Paket erhalten wa...?
Bearbeitet von: "desidia" 16. Jan
Trevor.Belmont16. Jan

Ich würde sagen Reklamation ggü. dem Verkäufer, die DHL hat sich au …Ich würde sagen Reklamation ggü. dem Verkäufer, die DHL hat sich ausreichend abgesichert, wenn dann müsste der Verkäufer eine Reklamation einreichen, das kannst du garnicht, weil du als Empfänger nicht Vertragspartner der DHL bist.



medi16. Jan

Die Reklamation mein ich muss der Käufer …Die Reklamation mein ich muss der Käufer durchführenhttps://www.dhl.de/schadensanzeigeDa ich ja das Beschädigte Produkt habe ....



Osmanischer_Teufel16. Jan

Von DHL bekommst du gar nix weil du eine Genehmigung erteilt hast das die …Von DHL bekommst du gar nix weil du eine Genehmigung erteilt hast das die es irgendwo abstellen, und dann hast du auch noch das Paket trotz sichtbaren Schäden geöffnet. Das war nicht sehr schlau von dir.Du hättest es persönlich annehmen sollen, den boten sofort an der Tür auf den Transportschaden aufmerksam machen müssen , und dann die Formalitäten diesbezüglich erledigen bevor du den Empfang quittierst hast.Haste aber leider nicht. Daher 0 chance



Osmanischer_Teufel16. Jan

Stimmt, aber ist jetzt eb zu spät. Er hat es quasi angenommen wie es ist …Stimmt, aber ist jetzt eb zu spät. Er hat es quasi angenommen wie es ist und geöffnet. kann somit nix mehr beweisen. DHL wird da nix erstatten. An niemanden



HÖRT AUF, solchen Unsinn immer und immer wieder zu verbreiten.

Wundert mich nicht, dass heute der Begriff "Alternative Fakten" zum Unwort des Jahres 2017 gewählt worden ist.

1. Beschädigungen an versendeten Gegenständen können von BEIDEN Seiten, also vom "Absender" ODER vom "Empfänger" bei der DHL reklamiert werden. In der Praxis macht das natürlich regelmäßig der Empfänger der Sendung, denn für die Reklamation muss der Gegenstand vorgezeigt werden.

Siehe hierzu auch das Formular:

dhl.de/con…pdf

2. Um eine Beschädigung überhaupt zu erkennen bzw. festzustellen, ist es natürlich notwendig, das Paket zu öffnen. Denn Beschädigungen an Gegenständen können auch entstehen, wenn das Paket äußerlich augenscheinlich unbeschädigt ist.

Auch muss man dies NICHT vor dem Paketboten machen. Das ist nicht seine Aufgabe. (Wahrscheinlich würde sich deren Arbeitszeiten dann auf 14-15 Stunden täglich erhöhen, wenn Lieschen Rosahöschen jedes Paket vor dem Postboten öffnen will, um sicher zu gehen, dass nichts beschädigt ist.

Insofern ist es ein absoluter SCHWACHSINN zu behaupten, man dürfe das Paket nicht geöffnet haben bzw. man dürfe nur im Beisein eines Postmitarbeiters das beschädigte Paket öffnen, um reklamieren zu können. Was für ein Quatsch!

Natürlich zickt die Post bei so etwas rum und stellt sich taubstumm, wenn es ums liebe Geld geht. Und natürlich sind dann immer die anderen schuld, aber bloß nicht die Post bzw. die DHL Mitarbeiter, die ab und an die Fußballweltmeisterschaft mit den Paketen nachspielen. Aber das darf niemanden davon abhalten, sein Recht zu suchen und auf Ersatz des Schadens zu beharren.

Sorry für meine harsche Wortwahl, aber wenn man das immer wieder lesen muss, obwohl die Realität (bei mir zumindest) gegenteiliges beweist, dann wird man mal zum Tony Drago. Nix für ungut.
Bearbeitet von: "SuperHeavyDuty" 16. Jan
desidia16. Jan

schon lange kein amazon Paket erhalten wa...?


Amazon schickt Flammneue Ware in Originalverpackung, die sind doch schon so ausreichend abgesichert! Oder hast du einen Fernseher mal ohne Verpackung erhalten? Ich denke doch eher nicht.
SuperHeavyDuty16. Jan

HÖRT AUF, solchen Unsinn immer und immer wieder zu verbreiten. HÖRT AUF, solchen Unsinn immer und immer wieder zu verbreiten. Wundert mich nicht, dass heute der Begriff "Fake News" zum Unwort des Jahres 2017 gewählt worden ist. 1. Beschädigungen an versendeten Gegenständen können von BEIDEN Seiten, also vom "Absender" ODER vom "Empfänger" bei der DHL reklamiert werden. In der Praxis macht das natürlich regelmäßig der Empfänger der Sendung, denn für die Reklamation muss der Gegenstand vorgezeigt werden. Siehe hierzu auch das Formular:https://www.dhl.de/content/dam/dhlde/downloads/express/produkte-und-anleitungen/dhl-schadensanzeige-0715.pdf2. Um eine Beschädigung überhaupt zu erkennen bzw. festzustellen, ist es natürlich notwendig, das Paket zu öffnen. Denn Beschädigungen an Gegenständen können auch entstehen, wenn das Paket äußerlich augenscheinlich unbeschädigt ist. Auch muss man dies NICHT vor dem Paketboten machen. Das ist nicht seine Aufgabe. (Wahrscheinlich würde sich deren Arbeitszeiten dann auf 14-15 Stunden täglich erhöhen, wenn Lieschen Rosahöschen jedes Paket vor dem Postboten öffnen will, um sicher zu gehen, dass nichts beschädigt ist.Insofern ist es ein absoluter SCHWACHSINN zu behaupten, man dürfe das Paket nicht geöffnet haben bzw. man dürfe nur im Beisein eines Postmitarbeiters das beschädigte Paket öffnen, um reklamieren zu können. Was für ein Quatsch! Natürlich zickt die Post bei so etwas rum und stellt sich taubstumm, wenn es ums liebe Geld geht. Und natürlich sind dann immer die anderen schuld, aber bloß nicht die Post bzw. die DHL Mitarbeiter, die ab und an die Fußballweltmeisterschaft mit den Paket nachspielen. Aber das darf niemanden davon abhalten, sein Recht zu suchen und auf Ersatz des Schadens zu beharren.Sorry für meine harsche Wortwahl, aber wenn man das immer wieder lesen muss, obwohl die Realität (bei mir zumindest) gegenteiliges beweist, dann wird man mal zum Tony Drago. Nix für ungut.


Nee du lebst einfach in der falschen Welt, geh damit zur DHL, dann wirst du erkennen wie hart und ungerecht es in der Realität zugeht.

Es ist völlig normal und legitim das die DHL berechtigterweise behaupten wird, der Artikel wurde falsch verpackt.

Und nun?
Bearbeitet von: "Trevor.Belmont" 16. Jan
SuperHeavyDuty16. Jan

HÖRT AUF, solchen Unsinn immer und immer wieder zu verbreiten. HÖRT AUF, solchen Unsinn immer und immer wieder zu verbreiten. Wundert mich nicht, dass heute der Begriff "Fake News" zum Unwort des Jahres 2017 gewählt worden ist. 1. Beschädigungen an versendeten Gegenständen können von BEIDEN Seiten, also vom "Absender" ODER vom "Empfänger" bei der DHL reklamiert werden. In der Praxis macht das natürlich regelmäßig der Empfänger der Sendung, denn für die Reklamation muss der Gegenstand vorgezeigt werden. Siehe hierzu auch das Formular:https://www.dhl.de/content/dam/dhlde/downloads/express/produkte-und-anleitungen/dhl-schadensanzeige-0715.pdf2. Um eine Beschädigung überhaupt zu erkennen bzw. festzustellen, ist es natürlich notwendig, das Paket zu öffnen. Denn Beschädigungen an Gegenständen können auch entstehen, wenn das Paket äußerlich augenscheinlich unbeschädigt ist. Auch muss man dies NICHT vor dem Paketboten machen. Das ist nicht seine Aufgabe. (Wahrscheinlich würde sich deren Arbeitszeiten dann auf 14-15 Stunden täglich erhöhen, wenn Lieschen Rosahöschen jedes Paket vor dem Postboten öffnen will, um sicher zu gehen, dass nichts beschädigt ist.Insofern ist es ein absoluter SCHWACHSINN zu behaupten, man dürfe das Paket nicht geöffnet haben bzw. man dürfe nur im Beisein eines Postmitarbeiters das beschädigte Paket öffnen, um reklamieren zu können. Was für ein Quatsch! Natürlich zickt die Post bei so etwas rum und stellt sich taubstumm, wenn es ums liebe Geld geht. Und natürlich sind dann immer die anderen schuld, aber bloß nicht die Post bzw. die DHL Mitarbeiter, die ab und an die Fußballweltmeisterschaft mit den Paketen nachspielen. Aber das darf niemanden davon abhalten, sein Recht zu suchen und auf Ersatz des Schadens zu beharren.Sorry für meine harsche Wortwahl, aber wenn man das immer wieder lesen muss, obwohl die Realität (bei mir zumindest) gegenteiliges beweist, dann wird man mal zum Tony Drago. Nix für ungut.


„Alternative Fakten“ ist das Unwort des Jahres!
SuperHeavyDuty16. Jan

HÖRT AUF, solchen Unsinn immer und immer wieder zu verbreiten. HÖRT AUF, solchen Unsinn immer und immer wieder zu verbreiten. Wundert mich nicht, dass heute der Begriff "Fake News" zum Unwort des Jahres 2017 gewählt worden ist. 1. Beschädigungen an versendeten Gegenständen können von BEIDEN Seiten, also vom "Absender" ODER vom "Empfänger" bei der DHL reklamiert werden. In der Praxis macht das natürlich regelmäßig der Empfänger der Sendung, denn für die Reklamation muss der Gegenstand vorgezeigt werden. Siehe hierzu auch das Formular:https://www.dhl.de/content/dam/dhlde/downloads/express/produkte-und-anleitungen/dhl-schadensanzeige-0715.pdf2. Um eine Beschädigung überhaupt zu erkennen bzw. festzustellen, ist es natürlich notwendig, das Paket zu öffnen. Denn Beschädigungen an Gegenständen können auch entstehen, wenn das Paket äußerlich augenscheinlich unbeschädigt ist. Auch muss man dies NICHT vor dem Paketboten machen. Das ist nicht seine Aufgabe. (Wahrscheinlich würde sich deren Arbeitszeiten dann auf 14-15 Stunden täglich erhöhen, wenn Lieschen Rosahöschen jedes Paket vor dem Postboten öffnen will, um sicher zu gehen, dass nichts beschädigt ist.Insofern ist es ein absoluter SCHWACHSINN zu behaupten, man dürfe das Paket nicht geöffnet haben bzw. man dürfe nur im Beisein eines Postmitarbeiters das beschädigte Paket öffnen, um reklamieren zu können. Was für ein Quatsch! Natürlich zickt die Post bei so etwas rum und stellt sich taubstumm, wenn es ums liebe Geld geht. Und natürlich sind dann immer die anderen schuld, aber bloß nicht die Post bzw. die DHL Mitarbeiter, die ab und an die Fußballweltmeisterschaft mit den Paketen nachspielen. Aber das darf niemanden davon abhalten, sein Recht zu suchen und auf Ersatz des Schadens zu beharren.Sorry für meine harsche Wortwahl, aber wenn man das immer wieder lesen muss, obwohl die Realität (bei mir zumindest) gegenteiliges beweist, dann wird man mal zum Tony Drago. Nix für ungut.


Die fake news kommen grad aus deiner Richtung. Mein kleiner Bruder arbeitet bei DHL als paketbote. Daher weiß ich wie der Hase läuft. Sobald du da Paket angenommen hast und die Unterschrift geleistet hast ohne das vorher zu reklamieren ist DHL im Grunde fein raus
Bearbeitet von: "Kibar_Feyzo" 16. Jan
noname95116. Jan

„Alternative Fakten“ ist das Unwort des Jahres!


Erwischt!
Osmanischer_Teufel16. Jan

Die fake news kommen grad aus deiner Richtung. Mein kleiner Bruder …Die fake news kommen grad aus deiner Richtung. Mein kleiner Bruder arbeitet bei DHL als paketbote. Daher weiß ich wie der Hase läuft


"Osmanischer Teufel"...

"Mein kleiner Bruder arbeitet bei DHL"...

Ja, dann glaube ich es natürlich. Nicht.
SuperHeavyDuty16. Jan

HÖRT AUF, solchen Unsinn immer und immer wieder zu verbreiten. HÖRT AUF, solchen Unsinn immer und immer wieder zu verbreiten. Wundert mich nicht, dass heute der Begriff "Fake News" zum Unwort des Jahres 2017 gewählt worden ist. 1. Beschädigungen an versendeten Gegenständen können von BEIDEN Seiten, also vom "Absender" ODER vom "Empfänger" bei der DHL reklamiert werden. In der Praxis macht das natürlich regelmäßig der Empfänger der Sendung, denn für die Reklamation muss der Gegenstand vorgezeigt werden. Siehe hierzu auch das Formular:https://www.dhl.de/content/dam/dhlde/downloads/express/produkte-und-anleitungen/dhl-schadensanzeige-0715.pdf2. Um eine Beschädigung überhaupt zu erkennen bzw. festzustellen, ist es natürlich notwendig, das Paket zu öffnen. Denn Beschädigungen an Gegenständen können auch entstehen, wenn das Paket äußerlich augenscheinlich unbeschädigt ist. Auch muss man dies NICHT vor dem Paketboten machen. Das ist nicht seine Aufgabe. (Wahrscheinlich würde sich deren Arbeitszeiten dann auf 14-15 Stunden täglich erhöhen, wenn Lieschen Rosahöschen jedes Paket vor dem Postboten öffnen will, um sicher zu gehen, dass nichts beschädigt ist.Insofern ist es ein absoluter SCHWACHSINN zu behaupten, man dürfe das Paket nicht geöffnet haben bzw. man dürfe nur im Beisein eines Postmitarbeiters das beschädigte Paket öffnen, um reklamieren zu können. Was für ein Quatsch! Natürlich zickt die Post bei so etwas rum und stellt sich taubstumm, wenn es ums liebe Geld geht. Und natürlich sind dann immer die anderen schuld, aber bloß nicht die Post bzw. die DHL Mitarbeiter, die ab und an die Fußballweltmeisterschaft mit den Paketen nachspielen. Aber das darf niemanden davon abhalten, sein Recht zu suchen und auf Ersatz des Schadens zu beharren.Sorry für meine harsche Wortwahl, aber wenn man das immer wieder lesen muss, obwohl die Realität (bei mir zumindest) gegenteiliges beweist, dann wird man mal zum Tony Drago. Nix für ungut.


Fake News ist nicht das Unwort des Jahres! Da es bei dir schon an dieser einfachen Sache scheitert, wird automatisch deine Kompetenz bezüglich deiner weiteren Schreiberei in Frage gestellt...

Ist hier auch vollkommen egal: Käufer reklamiert bei DHL, die fragen beim Verkäufer nach, dem ist dank Überweisung und Privatverkäufer der Schaden egal, er sagt er hat ordnungsgemäß unter Zeugen verpackt, DHL lehnt Erstattung ab...
SuperHeavyDuty16. Jan

"Osmanischer Teufel"..."Mein kleiner Bruder arbeitet bei DHL"...Ja, dann …"Osmanischer Teufel"..."Mein kleiner Bruder arbeitet bei DHL"...Ja, dann glaube ich es natürlich. Nicht.


Ist mir doch latte was du glaubst. Falls einen DHL boten in deinem Freundes oder Familienkreis gibt kannst du dich gerne bei ihm vergewissern was stimmt, bzw wie DHL das ganze handhabt
Bis dahin kannst du gerne weiterhin verzapfen
Bearbeitet von: "Kibar_Feyzo" 16. Jan
Trevor.Belmont16. Jan

Amazon schickt Flammneue Ware in Originalverpackung, die sind doch schon …Amazon schickt Flammneue Ware in Originalverpackung, die sind doch schon so ausreichend abgesichert! Oder hast du einen Fernseher mal ohne Verpackung erhalten? Ich denke doch eher nicht.


mal nen Warehousedeal geliefert bekommen?
da ist die Umverpackung 5x so groß wie der Gegenstand und der fliegt munter umher (natürlich nicht immer)
Klingt zwar doof und ist auch völlig realitätsfern - aber tatsächlich verringern sich die Chancen auf eine Reklamation immens, sofern man den Schaden nicht beim Postboten direkt quittiert.
Das hatten ein paar ehemalige Kollegen von mir mal durch und haben daher in ihrer Kanzlei die Sekretärin dahingehend instruiert jedes Paket zu öffnen und den Inhalt auf Schäden zu prüfen.
Nichts desto trotz solltest du einfach mal ein Formular einreichen, sofern es vom Kosten/Nutzen-Faktor in Anbetracht des geringen Wertes vertretbar ist. Viel Glück!
Reklamier es bei DHL. Die sagen dir dann, daß es nach ihren Verpackungsrichtlinien nicht ausreichend verpackt war. Dann kannst du mir dieser Aussage den Verkäufer konfrontieren, da ja fürs ausreichende Verpacken verantwortlich ist.

Ob sich der Hickhack lohnt, musst du entscheiden. Von DHL bekommst du nichts. Im Prinzip ist der Standpunkt von DHL dieser: Wenn das Paket ausreichend verpackt gewesen wäre, wäre es auch nicht kaputt gegangen. Da es kaputt gegangen ist, war es wohl nicht ausreichend verpackt.

Die Versicherung ist echt nur für den Fall, daß das Paket verloren geht oder der LKW drüber fährt.
Witinx16. Jan

Klingt zwar doof und ist auch völlig realitätsfern - aber tatsächlich ve …Klingt zwar doof und ist auch völlig realitätsfern - aber tatsächlich verringern sich die Chancen auf eine Reklamation immens, sofern man den Schaden nicht beim Postboten direkt quittiert. Das hatten ein paar ehemalige Kollegen von mir mal durch und haben daher in ihrer Kanzlei die Sekretärin dahingehend instruiert jedes Paket zu öffnen und den Inhalt auf Schäden zu prüfen. Nichts desto trotz solltest du einfach mal ein Formular einreichen, sofern es vom Kosten/Nutzen-Faktor in Anbetracht des geringen Wertes vertretbar ist. Viel Glück!


Also soweit ich es weiß kann und sollte man den äußeren Schaden direkt quittieren, aufs auspacken muss der Postbote aber nicht warten, sobald es mit Vermerk unterschrieben ist, ist es unterschrieben. Und erst unterschreiben, dann öffnen. Der Inhalt ist also egal nur die äußere Beschädigung wird aufgenommen.
desidia16. Jan

schon lange kein amazon Paket erhalten wa...?

Warum soll Amazon denn verpackte Artikel nochmal verpacken? Sie weisen ganz eindeutig darauf hin, das Artikel nur in Originalverpackung verschickt wird, aber auf Wunsch, kann die Ware auch eingepackt werden. Hier sehe ich die Unaufmerksamkeit der Kunden wieder, die sich dann in so einen unqualifizierten Kommentar niederschlagen.

desidia16. Jan

mal nen Warehousedeal geliefert bekommen?da ist die Umverpackung 5x so …mal nen Warehousedeal geliefert bekommen?da ist die Umverpackung 5x so groß wie der Gegenstand und der fliegt munter umher (natürlich nicht immer)


Und hier wird rumgeheult, das die Verpackung bei Amazon plötzlich zu groß ist... immer noch, verpackte Ware ist schon ausreichend geschützt, wenn sie die verpackte Ware wieder verpacken, soll genau was passieren?

Dann hat man, zum Schluss, wenn alle Stricke reissen, mit Amazon einen greifbaren Vertragspartner und möglichkeiten, sich die Kohle jederzeit zurückzuholen, was beim Privatkauf nicht mal eben so einfach funktioniert. Daher ist jeder weitere Amazonvergleich nicht nur völliger Bullshit, der garnicht zum Thema passt, sondern nebenbei noch komplett Sinnlos.


Witinx16. Jan

Klingt zwar doof und ist auch völlig realitätsfern - aber tatsächlich ve …Klingt zwar doof und ist auch völlig realitätsfern - aber tatsächlich verringern sich die Chancen auf eine Reklamation immens, sofern man den Schaden nicht beim Postboten direkt quittiert. Das hatten ein paar ehemalige Kollegen von mir mal durch und haben daher in ihrer Kanzlei die Sekretärin dahingehend instruiert jedes Paket zu öffnen und den Inhalt auf Schäden zu prüfen. Nichts desto trotz solltest du einfach mal ein Formular einreichen, sofern es vom Kosten/Nutzen-Faktor in Anbetracht des geringen Wertes vertretbar ist. Viel Glück!



mitahan17. Jan

Also soweit ich es weiß kann und sollte man den äußeren Schaden direkt qu …Also soweit ich es weiß kann und sollte man den äußeren Schaden direkt quittieren, aufs auspacken muss der Postbote aber nicht warten, sobald es mit Vermerk unterschrieben ist, ist es unterschrieben. Und erst unterschreiben, dann öffnen. Der Inhalt ist also egal nur die äußere Beschädigung wird aufgenommen.



Genau so schauts aus, das Paket nicht bei Postboten direkt auspacken, aber äußerliche Beschädigungen erkennt man doch auf Anhieb, dann direkt darauf hinweisen und Notfalls die Annahme verweigern, ganz einfach.

In diesem Fall aber kann man nix machen, der TE hat sich privat bei Kleinanzeigen was gekauft und es sich schicken lassen. Wenn der Kochtopf jetzt keine 1000€ kostet, ist mir kein einziges Szenario bekannt, was ihm auch nur im Ansatz Lohnenswert Erfolg versprechen würde.

Falsche Hoffnungen wie die von SuperHeavyDuty finde ich völlig verkehrt, denn die DHL wird genau das sagen, was viele vor mir gesagt haben und zwar, das die Ware falsch verpackt war und man sich an den Absender wenden soll und damit ist DHL schon direkt fein raus, der Verkäufer wird von nichts wissen wollen, bzw. ihm wird das vollkommen egal sein.

Lieber nix mehr bei privaten in den kleinanzeigen "Bestellen".
Bearbeitet von: "NuriAlco" 17. Jan
mitahan17. Jan

Also soweit ich es weiß kann und sollte man den äußeren Schaden direkt qu …Also soweit ich es weiß kann und sollte man den äußeren Schaden direkt quittieren, aufs auspacken muss der Postbote aber nicht warten, sobald es mit Vermerk unterschrieben ist, ist es unterschrieben. Und erst unterschreiben, dann öffnen. Der Inhalt ist also egal nur die äußere Beschädigung wird aufgenommen.


Du unterschreibst einfach nicht. Keine Sorge - der wartet dann schon. Ist ja nicht Hermes, die ohne mit der Wimper zu zucken die Unterschrift fäschen.
Dass man sich so nicht beliebt machte dürfte klar sein und mir persönlich reicht in den meisten Fällenauch eine Außenbeschau.
Aber gerade bei empfindlicher hochpreisiger Ware kann man ja kurz mit dem Cutter das Teil in Augenschein nehmen. Mein Paketbote ist zB kein Subunternehmer und hat sich die 2-3x wo ich kurz reingeschaut nicht angestellt und sich über ein Getränk gefreut.
Ich habe das einmal mit DHL durch und schicke jetzt alles mit Hermes. Da wird bei Transportschäden nicht rumgehackt.

DHL Bedingungen:

Schäden, die durch fehlende oder mangelnde Verpackung oder Vorbereitung der Sendung Ihrerseits entstanden sind nicht versichert

(1) Die Verpackung der Sendungen muss dem Inhalt entsprechen und so beschaf-fen sein, dass die Versandgegenstände vor Verlust und Beschädigung geschützt sind und keine anderen Sendungen beschädigt werden. Die Verpackung muss den Inhalt der Sendung gegen Belastungen, denen sie normalerweise während der Postbeförderung durch Druck, Stoß, Vibration und Temperatureinflüsse ausgesetzt ist, sicher schützen und hinreichend fest, druckstabil und ausreichend biegesteif sein. Wenn erforderlich, ist eine ausreichende Innenverpackung vorzu-sehen und durch Füllstoffe zu ergänzen. Die Innenverpackung muss die Inhalt-steile fixieren und transportempfindliche Inhalte allseitig polstern. Bei transport-sensiblen Inhalten muss die Verpackung auf deren besondere Empfindlichkeit abgestellt sein und Eigenart, Menge sowie alle anderen Besonderheiten im Einzelfall berücksichtigen.
SuperHeavyDuty16. Jan

HÖRT AUF, solchen Unsinn immer und immer wieder zu verbreiten. HÖRT AUF, solchen Unsinn immer und immer wieder zu verbreiten. Wundert mich nicht, dass heute der Begriff "Alternative Fakten" zum Unwort des Jahres 2017 gewählt worden ist. 1. Beschädigungen an versendeten Gegenständen können von BEIDEN Seiten, also vom "Absender" ODER vom "Empfänger" bei der DHL reklamiert werden. In der Praxis macht das natürlich regelmäßig der Empfänger der Sendung, denn für die Reklamation muss der Gegenstand vorgezeigt werden. Siehe hierzu auch das Formular:https://www.dhl.de/content/dam/dhlde/downloads/express/produkte-und-anleitungen/dhl-schadensanzeige-0715.pdf2. Um eine Beschädigung überhaupt zu erkennen bzw. festzustellen, ist es natürlich notwendig, das Paket zu öffnen. Denn Beschädigungen an Gegenständen können auch entstehen, wenn das Paket äußerlich augenscheinlich unbeschädigt ist. Auch muss man dies NICHT vor dem Paketboten machen. Das ist nicht seine Aufgabe. (Wahrscheinlich würde sich deren Arbeitszeiten dann auf 14-15 Stunden täglich erhöhen, wenn Lieschen Rosahöschen jedes Paket vor dem Postboten öffnen will, um sicher zu gehen, dass nichts beschädigt ist.Insofern ist es ein absoluter SCHWACHSINN zu behaupten, man dürfe das Paket nicht geöffnet haben bzw. man dürfe nur im Beisein eines Postmitarbeiters das beschädigte Paket öffnen, um reklamieren zu können. Was für ein Quatsch! Natürlich zickt die Post bei so etwas rum und stellt sich taubstumm, wenn es ums liebe Geld geht. Und natürlich sind dann immer die anderen schuld, aber bloß nicht die Post bzw. die DHL Mitarbeiter, die ab und an die Fußballweltmeisterschaft mit den Paketen nachspielen. Aber das darf niemanden davon abhalten, sein Recht zu suchen und auf Ersatz des Schadens zu beharren.Sorry für meine harsche Wortwahl, aber wenn man das immer wieder lesen muss, obwohl die Realität (bei mir zumindest) gegenteiliges beweist, dann wird man mal zum Tony Drago. Nix für ungut.


Klar gibt es Formulare. Und dann bewertet DHL den Schaden und sagt nicht ausreichend verpackt....-und dann?!

Selbst erlebt. Karton war gut verpackt und ausreichend Dämmaterial enthalten. DHL hat beim Transport das Paket so verhunzt, dass nahezu das komplette Dämmmaterial ausgetreten ist. Dann mit Formular bat DHL um Einschicken des Kartons. Ergebnis: zu wenig Dämmaterial. 2 weitere Briefe meinerseits brachten keine Kulanz. Gehe dann damit mal zum Anhalt, wie willst Du da etwas beweisen?

Das einzige was ich mittlerweile mache ist mit anderen Versendern zu verschicken
Sche17. Jan

Klar gibt es Formulare. Und dann bewertet DHL den Schaden und sagt nicht …Klar gibt es Formulare. Und dann bewertet DHL den Schaden und sagt nicht ausreichend verpackt....-und dann?!Selbst erlebt. Karton war gut verpackt und ausreichend Dämmaterial enthalten. DHL hat beim Transport das Paket so verhunzt, dass nahezu das komplette Dämmmaterial ausgetreten ist. Dann mit Formular bat DHL um Einschicken des Kartons. Ergebnis: zu wenig Dämmaterial. 2 weitere Briefe meinerseits brachten keine Kulanz. Gehe dann damit mal zum Anhalt, wie willst Du da etwas beweisen?Das einzige was ich mittlerweile mache ist mit anderen Versendern zu verschicken


So ist es.
DHL hat sich wirklich sehr zum negativen entwickelt.
Wenn bei mir defekte/beschädigte Waren ankommt, melde ich mich immer beim Verkäufer.

Was das Thema mit dem auspacken, kontrollieren und erst dann annehmen angeht. Glaube man darf das Paket eh erst nach der Unterschrift öffnen. Und nach der Unterschrift gibts für den Paketboten auch keinen Grund mehr dazubleiben.

Solte das Paket von aussen schon Schäden aufweisen, kann man es ja beanstanden und gegebenfalls die Annahme verweigern.

Aber das ganze sollte schon bekannt sein.
Osmanischer_Teufel16. Jan

Die fake news kommen grad aus deiner Richtung. Mein kleiner Bruder …Die fake news kommen grad aus deiner Richtung. Mein kleiner Bruder arbeitet bei DHL als paketbote. Daher weiß ich wie der Hase läuft. Sobald du da Paket angenommen hast und die Unterschrift geleistet hast ohne das vorher zu reklamieren ist DHL im Grunde fein raus


Dann ist dein kleiner Bruder etwas unwissend. Mein kleiner Bruder arbeitet auch bei Dhl. Seit 20jahren. Ach und meine Mutter seit genau 1984!! Und neinDHL ist da nicht einfach fein raus!! Dein Bruder schon. Da es dem Boten schwer nachgewiesen werden kann. Außer das passiert bei ihm öfters. Ansonsten ist das Teil der Schadensregulierung der Post/DHL!! Dein Bruder wird nie wissen ob die dem Kunden das bezahlen.. Und wenn nicht, warum sie nicht bezahlen. Außer er fragt die Kunden direkt. Man so viel Unwissenheit hier in Deutschland. Kann man langsam auch nicht mehr drüber lachen. Witzig ist was Anderes!
SuperHeavyDuty16. Jan

HÖRT AUF, solchen Unsinn immer und immer wieder zu verbreiten. HÖRT AUF, solchen Unsinn immer und immer wieder zu verbreiten. Wundert mich nicht, dass heute der Begriff "Alternative Fakten" zum Unwort des Jahres 2017 gewählt worden ist. 1. Beschädigungen an versendeten Gegenständen können von BEIDEN Seiten, also vom "Absender" ODER vom "Empfänger" bei der DHL reklamiert werden. In der Praxis macht das natürlich regelmäßig der Empfänger der Sendung, denn für die Reklamation muss der Gegenstand vorgezeigt werden. Siehe hierzu auch das Formular:https://www.dhl.de/content/dam/dhlde/downloads/express/produkte-und-anleitungen/dhl-schadensanzeige-0715.pdf2. Um eine Beschädigung überhaupt zu erkennen bzw. festzustellen, ist es natürlich notwendig, das Paket zu öffnen. Denn Beschädigungen an Gegenständen können auch entstehen, wenn das Paket äußerlich augenscheinlich unbeschädigt ist. Auch muss man dies NICHT vor dem Paketboten machen. Das ist nicht seine Aufgabe. (Wahrscheinlich würde sich deren Arbeitszeiten dann auf 14-15 Stunden täglich erhöhen, wenn Lieschen Rosahöschen jedes Paket vor dem Postboten öffnen will, um sicher zu gehen, dass nichts beschädigt ist.Insofern ist es ein absoluter SCHWACHSINN zu behaupten, man dürfe das Paket nicht geöffnet haben bzw. man dürfe nur im Beisein eines Postmitarbeiters das beschädigte Paket öffnen, um reklamieren zu können. Was für ein Quatsch! Natürlich zickt die Post bei so etwas rum und stellt sich taubstumm, wenn es ums liebe Geld geht. Und natürlich sind dann immer die anderen schuld, aber bloß nicht die Post bzw. die DHL Mitarbeiter, die ab und an die Fußballweltmeisterschaft mit den Paketen nachspielen. Aber das darf niemanden davon abhalten, sein Recht zu suchen und auf Ersatz des Schadens zu beharren.Sorry für meine harsche Wortwahl, aber wenn man das immer wieder lesen muss, obwohl die Realität (bei mir zumindest) gegenteiliges beweist, dann wird man mal zum Tony Drago. Nix für ungut.


Du hast völlig Recht. Sogar mit dem "Fussball" spielen. Aber einige.. z.b. bei Amazon schmeißen die Packete auch in den DHL Laster. Interessiert die einfach nicht. Dann ist ein Schaden schon veim Versender entstanden und DHL kann gar nichts für!
Danke für eure Tipps , werd es versuchen zum Kleben da die beiden Griffe noch Ordentlich Einrasten können .....
Glaub das der Aufwand nicht lohnt das mit DHL zu klären .

Dem Verkäufer hab ich es aber noch deutlich geschrieben was er verkehrt gemacht hat.
medi17. Jan

Danke für eure Tipps , werd es versuchen zum Kleben da die beiden …Danke für eure Tipps , werd es versuchen zum Kleben da die beiden Griffe noch Ordentlich Einrasten können .....Glaub das der Aufwand nicht lohnt das mit DHL zu klären . Dem Verkäufer hab ich es aber noch deutlich geschrieben was er verkehrt gemacht hat.



Falls du eine Rechnung hast, streich die Artikelbezeichnung durch und schreib "Bausatz" hin.
Carbyne17. Jan

Wenn bei mir defekte/beschädigte Waren ankommt, melde ich mich immer beim …Wenn bei mir defekte/beschädigte Waren ankommt, melde ich mich immer beim Verkäufer.Was das Thema mit dem auspacken, kontrollieren und erst dann annehmen angeht. Glaube man darf das Paket eh erst nach der Unterschrift öffnen. Und nach der Unterschrift gibts für den Paketboten auch keinen Grund mehr dazubleiben.Solte das Paket von aussen schon Schäden aufweisen, kann man es ja beanstanden und gegebenfalls die Annahme verweigern.Aber das ganze sollte schon bekannt sein.


Jap das stimmt. Im Regelfall ist es aber eher so, dass der Postbote einem schon das Paket gibt, bevor er die Unterschrift nimmt. aus Bequemlichkeit und auch meißtens aus Zeitdruck. Habe ich als Bote auch gemacht. Es gibt nur eins. Annahme verweigern!! Was bei einem Garagenvertrag ja eher schlecht ist 😁 Mein iphone kam auch in nem zerbeulten Karton. Wo wohl ein schweres Paket drauf lag. Trotz bescheidener Dämmung war das Handy heil. Aber wer es persönlich entgegen nimmt. Kann es halt verweigern.
Saint7917. Jan

Dann ist dein kleiner Bruder etwas unwissend. Mein kleiner Bruder arbeitet …Dann ist dein kleiner Bruder etwas unwissend. Mein kleiner Bruder arbeitet auch bei Dhl. Seit 20jahren. Ach und meine Mutter seit genau 1984!! Und neinDHL ist da nicht einfach fein raus!! Dein Bruder schon. Da es dem Boten schwer nachgewiesen werden kann. Außer das passiert bei ihm öfters. Ansonsten ist das Teil der Schadensregulierung der Post/DHL!! Dein Bruder wird nie wissen ob die dem Kunden das bezahlen.. Und wenn nicht, warum sie nicht bezahlen. Außer er fragt die Kunden direkt. Man so viel Unwissenheit hier in Deutschland. Kann man langsam auch nicht mehr drüber lachen. Witzig ist was Anderes!


Seit 84? Nicht schlecht. Mein Bruder erst seit 4 Jahren.
Nur blöd das es die deutsche DHL 84 noch nicht gab
de.m.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Post_AG

Aber hast trotzdem teilweise recht. Der bote ist fein raus. DHL aber somit auch. Weil der bote vor der Annahme nicht auf den äußerlich sichtbaren Schaden aufmerksam gemacht wurde. Dann wurde das Paket auch noch ohne den boten im Beisein geöffnet. Somit stehen Versender und Empfänger in der beweisschuld das der Schaden während des versandzeit entstanden ist. Und das zu beweisen wird nicht easy. Man kann zwar dagegen angehen, aber DHL ist ein riesen Unternehmen mit x Anwälten und Klauseln. Die lachen darüber

So ich verabschiede mich hier nun. Denke ich habe genug gesagt
Bearbeitet von: "Kibar_Feyzo" 17. Jan
Aus persönlicher Erfahrung:

- bei der DHL hast du keine Chance, die werden auf "unsachgemäße Verpackung" beharren und sind damit raus
- vll zeigt sich der Verläufer einsichtig und nimmt die Ware zurück oder macht dir einen Rabatt

Andernfalls viel Spaß mit deinem Topf
Saint7917. Jan

Im Regelfall ist es aber eher so, dass der Postbote einem schon das Paket …Im Regelfall ist es aber eher so, dass der Postbote einem schon das Paket gibt, bevor er die Unterschrift nimmt. aus Bequemlichkeit und auch meißtens aus Zeitdruck. Habe ich als Bote auch gemacht. Es gibt nur eins. Annahme verweigern!!


Mir fällt da noch eine Möglichkeit ein:
Wenn der Bote einem das Paket in die Hand gedrückt hat, einfach Tür zuknallen und nicht unterschreiben
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