DHL Paket wahrscheinlich verloren

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eingestellt am 10. Jul
Hey Leute,

ich habe vor zwei Wochen einen neuen Handyvertrag abgeschlossen, bei dem es das Pixel 3 dazu gab.
Das habe ich wie üblich an einen gewerblichen Ankäufer verkauft und letzte Woche in die Filiale eingeliefert.
Seit dem ist der Status immer noch bei:

"Sendung wurde in der Filiale eingeliefert"

Da sich nun immer noch nichts tut, möchte ich einen Nachforschungsauftrag stellen.
Der Paketdienst verlangt nun aber Wertnachweise bzw Rechnungen des Gerätes.

Jetzt steht auf der Rechnung vom Handy mit der Sim Karte allerdings 1,00€, vom Ankäufer hätte ich knapp 415€ erhalten.

Wie soll ich da nun vorgehen, bzw welche Belege kann ich da am besten einreichen?

Vielleicht hat jemand damit schon Erfahrungen.

LG
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Blume500110.07.2019 14:18

Die AGB des Ankäufers sagen aber leider was anderes.



Geltendes Recht kann durch die AGB nicht ausgehebelt werden.
Blume500110.07.2019 14:19

Habe ein Label bekommen(DHL Retoure, versichert bis 500€)



Dann ist es zu 100% das Problem das Ankäufers, der sich auch darum kümmern muss. . Der Vertragspartner für das Label ist der Ankäufer. die DHL wird dir da keinerlei weiteren Auskünfte geben (dürfen).
Bearbeitet von: "freewilly" 10. Jul
Rechtsberatung in Mydealz Diverses
Bearbeitet von: "dcdead" 10. Jul
Blume500110.07.2019 14:22

Zitat aus den AGB:"Das Paket muss, sofern es mit einem von uns …Zitat aus den AGB:"Das Paket muss, sofern es mit einem von uns bereitgestellten Paketschein versendet wird, den Richtlinien der DHL zum Versand entsprechen und ist nur bis zu einem maximalen Wert von 500,00 Euro versichert. Bei einem höheren Wert empfehlen wir Dir den eigenständigen Versand mit einer entsprechenden Transport-Versicherung. Die Transportgefahr, d.h. das Risiko der Beschädigung oder des Verlusts, trägst Du bis zur Aushändigung der Ware durch das Transportunternehmen an uns."



Es könnte hier auch so gemeint sein, dass wenn der zu verschickende Gegenstand einen höheren Wert als 500€ hat und du es selbst verschickst, du dann auch logischerweise für den Versand zuständig bist. Ist von denen nur schlecht formuliert.
Meines Erachtens hat der erste Teil, mit dem bereitgestellten Paketschein nichts mit der späteren Aussage zu tun.
Die AGB sind einfach beschissen und unklar formuliert!
Bearbeitet von: "Habster" 10. Jul
46 Kommentare
Ja, ich habe Erfahrung damit. Einfach den Nachweis, dass der Käufer dir die 415€ überwiesen hat, vorlegen - das reicht!
Ich habe bei mir die eBay-Übersichtsseite vom Kauf ausgedruckt und an DHL geschickt.
Was kam denn als Antwort bei deiner Anfrage an den Support?
flofree10.07.2019 14:07

Was kam denn als Antwort bei deiner Anfrage an den Support?


Steht doch oben..
Schicken die "gewerblichen Ankäufer" nicht für gewöhnlich immer ein Label, das in der Praxis (aus Preisgründen) ein Retouren-Label ist? Sprich: da bei Retouren der Empfänger Auftraggeber ist, auch nur der berechtigt ist, einen Nachforschungsauftrag zu erteilen (also der Ankäufer)? Ich meine mich zu erinnern, dass es aufgrund dieser Spitzfindigkeit in den vergangenen Jahren schon den einen oder anderen Beitrag hier gab.
Bearbeitet von: "Tonschi2" 10. Jul
Grundsätzlich trägt der Käufer das Versendungsrisiko. Es ist eigentlich nicht mehr das Problem des Verkäufers, wenn ein Paket verschwindet...
exec10.07.2019 14:06

Ja, ich habe Erfahrung damit. Einfach den Nachweis, dass der Käufer dir …Ja, ich habe Erfahrung damit. Einfach den Nachweis, dass der Käufer dir die 415€ überwiesen hat, vorlegen - das reicht!Ich habe bei mir die eBay-Übersichtsseite vom Kauf ausgedruckt und an DHL geschickt.


Ich habe ja nur den Ankaufsbeleg über den Betrag von 415 €, sonst nichts.
geh doch einfach mal kurz bei der filiale vorbei, bei der du eingeliefert hast. vielleicht liegt es da noch in der ecke rum.
TheNigges10.07.2019 14:13

Grundsätzlich trägt der Käufer das Versendungsrisiko. Es ist eigentlich ni …Grundsätzlich trägt der Käufer das Versendungsrisiko. Es ist eigentlich nicht mehr das Problem des Verkäufers, wenn ein Paket verschwindet...


Nein hier ist es leider der Verkäufer also ich.
Zilhouette10.07.2019 14:14

geh doch einfach mal kurz bei der filiale vorbei, bei der du eingeliefert …geh doch einfach mal kurz bei der filiale vorbei, bei der du eingeliefert hast. vielleicht liegt es da noch in der ecke rum.


War ich natürlich schon zweimal. Es wurde am gleichen Tag abgeholt.
Tonschi210.07.2019 14:10

Schicken die "gewerblichen Ankäufer" nicht für gewöhnlich immer ein Label, …Schicken die "gewerblichen Ankäufer" nicht für gewöhnlich immer ein Label, das in der Praxis (aus Preisgründen) ein Retouren-Label ist? Sprich: da bei Retouren der Empfänger Auftraggeber ist, auch nur der berechtigt ist, einen Nachforschungsauftrag zu erteilen (also der Ankäufer)? Ich meine mich zu erinnern, dass es aufgrund dieser Spitzfindigkeit in den vergangenen Jahren schon den einen oder anderen Beitrag hier gab.


Ja, da scheinst Du Recht zu haben. Allerdings werden die Unterlagen trotzdem gefordert.
Blume500110.07.2019 14:15

Nein hier ist es leider der Verkäufer also ich.


474 BGB. Die Gefahr trägt der Käufer...

Edit: 447 BGB
Bearbeitet von: "TheNigges" 10. Jul
TheNigges10.07.2019 14:17

474 BGB.


Die AGB des Ankäufers sagen aber leider was anderes.
Bearbeitet von: "Blume5001" 10. Jul
Blume500110.07.2019 14:15

Nein hier ist es leider der Verkäufer also ich.



Hast Du nun ein Retourenlabel bekommen von dem Ankäufer oder es versichert auf eigene Kosten dorthin gesendet?

Blume500110.07.2019 14:18

Die AGB des Ankäufers sagen aber leider was anderes.



Die AGB des Ankäufers sind da relativ irrelevant, hat er dir ein label zur Verfügung gestellt, ist es das Problem des ankäufers. Du wirst gar kein Nachforschungsantrag stellen können.
Bearbeitet von: "freewilly" 10. Jul
freewilly10.07.2019 14:18

Hast Du nun ein Retourenlabel bekommen von dem Ankäufer oder es versichert …Hast Du nun ein Retourenlabel bekommen von dem Ankäufer oder es versichert auf eigene Kosten dorthingesendet?Die AGB des Ankäufers sind da relativ irrelevant, hat er dir ein label zur Verfügung gestellt, ist es das Problem des ankäufers. Du wirst gar kein Nachforschungsantrag stellen können.


Habe ein Label bekommen
(DHL Retoure, versichert bis 500€)
Blume500110.07.2019 14:19

Habe ein Label bekommen(DHL Retoure, versichert bis 500€)



Dann ist es zu 100% das Problem das Ankäufers, der sich auch darum kümmern muss. . Der Vertragspartner für das Label ist der Ankäufer. die DHL wird dir da keinerlei weiteren Auskünfte geben (dürfen).
Bearbeitet von: "freewilly" 10. Jul
freewilly10.07.2019 14:20

Dann ist es zu 100% das Problem das Ankäufers, der sich auch darum kümmern …Dann ist es zu 100% das Problem das Ankäufers, der sich auch darum kümmern muss. . Der Vertagspartner für das Label ist der Ankäufer. die DHL wird dir da keinerlei weiteren Auskünfte geben (dürfen).


100% Richtig!
Blume500110.07.2019 14:17

Ja, da scheinst Du Recht zu haben. Allerdings werden die Unterlagen …Ja, da scheinst Du Recht zu haben. Allerdings werden die Unterlagen trotzdem gefordert.



von wem eigenltich?
wer macht deswegen eigentlich gerade einen wind? nur du selbst, oder macht der ankäufer druck, weil er es noch nicht bekommen hat? hast das geld schon bekommen?
was auch immer da sein mag, wenn der gewerbliche ankäufer dir ein label geschickt hat, du es eingeliefert hast ...dann würde ich einfach mal abwarten.
Zitat aus den AGB:

"Das Paket muss, sofern es mit einem von uns bereitgestellten Paketschein versendet wird, den Richtlinien der DHL zum Versand entsprechen und ist nur bis zu einem maximalen Wert von 500,00 Euro versichert. Bei einem höheren Wert empfehlen wir Dir den eigenständigen Versand mit einer entsprechenden Transport-Versicherung. Die Transportgefahr, d.h. das Risiko der Beschädigung oder des Verlusts, trägst Du bis zur Aushändigung der Ware durch das Transportunternehmen an uns."
Blume500110.07.2019 14:18

Die AGB des Ankäufers sagen aber leider was anderes.



Geltendes Recht kann durch die AGB nicht ausgehebelt werden.
Blume500110.07.2019 14:22

Zitat aus den AGB:"Das Paket muss, sofern es mit einem von uns …Zitat aus den AGB:"Das Paket muss, sofern es mit einem von uns bereitgestellten Paketschein versendet wird, den Richtlinien der DHL zum Versand entsprechen und ist nur bis zu einem maximalen Wert von 500,00 Euro versichert. Bei einem höheren Wert empfehlen wir Dir den eigenständigen Versand mit einer entsprechenden Transport-Versicherung. Die Transportgefahr, d.h. das Risiko der Beschädigung oder des Verlusts, trägst Du bis zur Aushändigung der Ware durch das Transportunternehmen an uns."



Wie gesagt, völlig egal. Siehe oben. Frist setzen und gut ist
Blume500110.07.2019 14:22

Zitat aus den AGB:"Das Paket muss, sofern es mit einem von uns …Zitat aus den AGB:"Das Paket muss, sofern es mit einem von uns bereitgestellten Paketschein versendet wird, den Richtlinien der DHL zum Versand entsprechen und ist nur bis zu einem maximalen Wert von 500,00 Euro versichert. Bei einem höheren Wert empfehlen wir Dir den eigenständigen Versand mit einer entsprechenden Transport-Versicherung. Die Transportgefahr, d.h. das Risiko der Beschädigung oder des Verlusts, trägst Du bis zur Aushändigung der Ware durch das Transportunternehmen an uns."



Es könnte hier auch so gemeint sein, dass wenn der zu verschickende Gegenstand einen höheren Wert als 500€ hat und du es selbst verschickst, du dann auch logischerweise für den Versand zuständig bist. Ist von denen nur schlecht formuliert.
Meines Erachtens hat der erste Teil, mit dem bereitgestellten Paketschein nichts mit der späteren Aussage zu tun.
Die AGB sind einfach beschissen und unklar formuliert!
Bearbeitet von: "Habster" 10. Jul
Blume500110.07.2019 14:18

Die AGB des Ankäufers sagen aber leider was anderes.


Wenn es im BGB steht, sind die AGB egal
TheNigges10.07.2019 14:17

474 BGB. Die Gefahr trägt der Käufer...


Hm schon Mal gelesen was im dem Text steht?

"durch die ein Verbraucher von einem Unternehmer eine bewegliche Sache kauft"



Hier ist es aber genau umgekehrt... also zieht das nicht.
inkognito10.07.2019 14:56

Hm schon Mal gelesen was im dem Text steht?"durch die ein Verbraucher von …Hm schon Mal gelesen was im dem Text steht?"durch die ein Verbraucher von einem Unternehmer eine bewegliche Sache kauft"Hier ist es aber genau umgekehrt... also zieht das nicht.


Der Auftraggeber des Versandlabels muss sich um die Nachforschung kümmern. Alles andere ist nicht möglich.
freewilly10.07.2019 14:58

Der Auftraggeber des Versandlabels muss sich um die Nachforschung kümmern. …Der Auftraggeber des Versandlabels muss sich um die Nachforschung kümmern. Alles andere ist nicht möglich.


Ich habe doch nichts anderes gesagt.

Nur der Spruch der Käufer trägt immer das Risiko ist schlicht und ergreifend falsch, dieser Paragraph der da genannt wurde trifft in diesem Fall einfach nicht zu, da geht es darum wenn eine Privatperson von einem Unternehmen kauft... Der Fall hier ist aber genau anders Rum... Da trifft dieser Paragraph genau 0 zu.

Sollte aber eigentlich selbsterklärend sein, wenn man nicht einfach nur blind als pseudo Hobbyjurist Paragraphen in die Welt schmeißt.

Kommst du dem Unternehmen, einem Anwalt oder einem Richter in dem Fall mit dem Paragraphen um die Ecke erntest du höchstens ein schmunzeln.

Mehr habe ich doch gar nicht gesagt.
Bearbeitet von: "inkognito" 10. Jul
inkognito10.07.2019 14:56

Hm schon Mal gelesen was im dem Text steht?"durch die ein Verbraucher von …Hm schon Mal gelesen was im dem Text steht?"durch die ein Verbraucher von einem Unternehmer eine bewegliche Sache kauft"Hier ist es aber genau umgekehrt... also zieht das nicht.


Dreher meinte 447 BGB
Rechtsberatung in Mydealz Diverses
Bearbeitet von: "dcdead" 10. Jul
inkognito10.07.2019 15:01

Ich habe doch nichts anderes gesagt.Nur der Spruch der Käufer trägt immer d …Ich habe doch nichts anderes gesagt.Nur der Spruch der Käufer trägt immer das Risiko ist schlicht und ergreifend falsch, dieser Paragraph der da genannt wurde trifft in diesem Fall einfach nicht zu, da geht es darum wenn eine Privatperson von einem Unternehmen kauft... Der Fall hier ist aber genau anders Rum... Da trifft dieser Paragraph genau 0 zu.Sollte aber eigentlich selbsterklärend sein, wenn man nicht einfach nur blind als pseudo Hobbyjurist Paragraphen in die Welt schmeißt.Kommst du dem Unternehmen, einem Anwalt oder einem Richter in dem Fall mit dem Paragraphen um die Ecke erntest du höchstens ein schmunzeln. ;)Mehr habe ich doch gar nicht gesagt.


Ist aber so (§447). Außer der Käufer ist Verbraucher und der Verkäufer Unternehmer. Dann gilt das nicht.

In diesem Fall gibt es aber AGB, die sehr wohl geschriebenes Recht modifizieren könnten...
Bearbeitet von: "TheNigges" 10. Jul
TheNigges10.07.2019 15:06

Ist aber so. Außer der Käufer ist Verbraucher und der Verkäufer Un …Ist aber so. Außer der Käufer ist Verbraucher und der Verkäufer Unternehmer. Dann gilt das nicht. In diesem Fall gibt es aber AGB, die sehr wohl geschriebenes Recht modifizieren können...


Es kommt drauf wo der Erfüllungsort ist, wurde irgendwo zwischen beiden Parteien geregelt, dass dieser beim Käufer ist, dann hast du als Verkäufer das Versandrisiko.

Ist das nicht explizit geregelt worden, dann hat der Käufer das Versandrisiko.

Von daher müsste man einmal in den AGBs nachschauen ob da etwas zum Erfüllungsort steht.

Auf deutsch gesagt, in diesem Fall können AGB dafür sorgen dass das Risiko von Person B auf Person A übergeht.

Nichtsdestotrotz muss derjenige einen Nachforschungsauftrag machen der das Versandlabel bezahlt hat, schließlich hat der einen Vertrag mit dem Versandunternehmen geschlossen.
Bearbeitet von: "inkognito" 10. Jul
inkognito10.07.2019 15:16

Es kommt drauf wo der Erfüllungsort ist, wurde irgendwo zwischen beiden …Es kommt drauf wo der Erfüllungsort ist, wurde irgendwo zwischen beiden Parteien geregelt, dass dieser beim Käufer ist, dann hast du als Verkäufer das Versandrisiko.Ist das nicht explizit geregelt worden, dann hat der Käufer das Versandrisiko.Von daher müsste man einmal in den AGBs nachschauen ob da etwas zum Erfüllungsort steht.Auf deutsch gesagt, in diesem Fall können AGB dafür sorgen dass das Risiko von Person B auf Person A übergeht. Nichtsdestotrotz muss derjenige einen Nachforschungsauftrag machen der das Versandlabel bezahlt hat, schließlich hat der einen Vertrag mit dem Versandunternehmen geschlossen.


Richtig, aber das ist nicht der gesetzliche Regelfall -und lediglich diesen habe ich dargelegt.
Wie gesagt kommt es auf die AGB an.
TheNigges10.07.2019 15:21

Richtig, aber das ist nicht der gesetzliche Regelfall -und lediglich …Richtig, aber das ist nicht der gesetzliche Regelfall -und lediglich diesen habe ich dargelegt.Wie gesagt kommt es auf die AGB an.


Dann stellt sich nur die Frage ob diese Formulierung ausreichend war um den Erfüllungsort zu "ändern"

"Die Transportgefahr, d.h. das Risiko der Beschädigung oder des Verlusts, trägst Du bis zur Aushändigung der Ware durch das Transportunternehmen an uns."

Im schlimmsten Fall ja und dann hat das Problem des Verlustes der Versender :/

Große Firmen werden sich aber mit Sicherheit schon mit ihren AGB zu schützen wissen.
Bearbeitet von: "inkognito" 10. Jul
Hast du denn schonmal beim Ankäufer nachgefragt?
Was sagt denn der Käufer dazu? Wundert der sich nicht wo sein Gerät bleibt? DHL hat ne Sicherheitsabteilung, ruf dort mal bei der Hotline und lass dich dorthin verbinden.
oferta10.07.2019 16:06

Was sagt denn der Käufer dazu? Wundert der sich nicht wo sein Gerät bleibt?


Genialer Kommentar - hast Du auch wirklich alles gelesen?
Geschieht dir Recht. Déjà-vu
Hatte da auch schon mal, Kurzfassung:

- Ankaufportal kontaktiert, Antwort: ich soll Nachforschungsauftrag stellen
- Nachforschungsauftrag gestellt. Antwort von DHL: Geht nicht, weil ich nicht der Auftraggeber bin
- Mail an Ankaufportal, Antwort: Ja, ok, wir machen das.
- Nächster Schritt: Geld von Ankaufportal überwiesen bekommen (leider Qipu abgelehnt )


Ist wirklich nicht so schwer, sich ein bisschen selber zu kümmern.
Hatte ich bei Clevertronic. Dauerte 6 Wochen, danach hat DHL gezahlt und die haben das Geld an mich weiter geleitet.
chriios10.07.2019 16:27

Genialer Kommentar - hast Du auch wirklich alles gelesen?


Ja. Was hat der Ankäufer gesagt?
freewilly10.07.2019 14:20

Dann ist es zu 100% das Problem das Ankäufers, der sich auch darum kümmern …Dann ist es zu 100% das Problem das Ankäufers, der sich auch darum kümmern muss. . Der Vertragspartner für das Label ist der Ankäufer. die DHL wird dir da keinerlei weiteren Auskünfte geben (dürfen).


Gewerblicher kauf = versandrisiko beim Käufer
Den Status hatte ich jetzt schon paar mal, von den Empfängern hat sich aber nie einer beschwert..
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