Diesel- Urteil "Gewisse Wertverluste sind hinzunehmen..."

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eingestellt am 27. Feb
Wie ihr alle mittlerweile mitbekommen habt drohen den Diesel- Autos kurz- mittelfristig Fahrverbote in diversen Städten.Zumindest ist nun den Kommunen die Rechtsgrundlage gegeben Verbote für bestimmte Zonen/Straßen/Abschnitte/komplett? auszusprechen.

Wie bewertet ihr diese Entscheidung? Was soll ich als Besitzer eines Euro-4-Fahrzeugs in Berlin tun? (Erstmal abwarten ich weiß...) Bringt das eurer Meinung nach irgendetwas? Blaue Plaketten oder sonstiges? "Gewisse Wertverluste sind hinzunehmen..." Muss ich/ müssen wir das???
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Diverses
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Ich fahre keinen Diesel und finde es ziemlich bescheiden. Dass immer die ideologisch Verblendeten sich durchsetzen, ist ja leider ein Trend in den letzten Jahren in Deutschland… Als ob die Luft immer schlechter würde – vor einigen Jahrzehnten ohne große Filter war die mit Sicherheit nicht besser. Nur wird heute mehr Aufstand drum gemacht. Mit dem Diesel hat man da auch angesichts der Schummeleien der Automobilindustrie einen einfachen Sündenbock gefunden. Aber ich bin mir schon sicher, dass selbst mit einem ideologischen Verbot die Grenzwerte nicht eingehalten werden können – dafür gibt es einfach zu viele Faktoren, die bislang gänzlich aus der Debatte herausgehalten werden, z.B. die Bremsen von Autos, Schiffsdiesel (noch einmal deutlich dreckiger als KfZ-Diesel!) und Flugzeugkerosin… Mal schauen, wann das auch die Ideologen bemerken – wer ernsthaft, wie die EU, auf die Idee kommt, einen Fön von der maximalen Leistung zu beschränken, hat mit dem realen Leben nichts mehr zu tun.

Und das ganze sage ich nicht als einer, der unbetroffen auf dem Land lebt, sondern als einer, der nahe einer viel befahrenen Straße in einer Stadt mit ebenfalls zu hohen Schadstoffen wohnt.
Ist in Ordnung, aber nur wenn die Industrie für die Umrüstung gezwungen wird.
Dies wird aber nicht passieren, Industrie First, Bevölkerung Second
Musa27. Feb

Natürlich was er noch bis in die 80er extrem dreckig und wesentlich …Natürlich was er noch bis in die 80er extrem dreckig und wesentlich dreckiger als heute. Weil man angefangen hat sich darum zu kümmern, ist es besser geworden. Wer z.B. Frankfurt/Main aus den 80ern kennt, weiß wie dreckig, z.B. der Main war und wie die Wälder um Frankfurt herum ausgesehen haben. Da hat sich ordentlich was getan und das hat nichts mit ideologischer Verblendung zu tun. Die Probleme waren real und für jeden sichtbar.Wie sauber oder schmutzig die heutigen Diesel wirklich sind, ist schwer zu beurteilen bzw. werden wir mehr in einigen Jahren wissen, wenn der Käse gegessen ist.Ich weiß aber nicht warum du die EU ins Spiel bringt, die hat damit absolut nichts zu tun und in D. wird die Automobilindustrie eher selten belangt und angegangen, weil an der Branche und der Zulieferbranche einfach zu viele Arbeitsplätze hängen.


Die EU bringe ich deswegen ins Spiel, weil von der überhaupt erst der "Handlungsdruck" und die Klagegrundlage von "Umwelt" (hust Klage-)Verbänden wie der Deutschen Umwelthilfe stammt. Klar - Verbesserungen mit der Zeit sind immer gut, aber man muss nicht die realitätsfernen Radikallösungen, wie alle alten Dieselfahrzeuge zu verbannen, wählen und stattdessen von im Alltag für den Großteil komplett unbrauchbaren Elektroautos träumen... Eine schrittweise Verschärfung der Grenzwerte einhergehend mit realitätsnäheren Tests ist da vollkommen ausreichend.
kerbo27. Feb

Ich fahre keinen Diesel und finde es ziemlich bescheiden. Dass immer die …Ich fahre keinen Diesel und finde es ziemlich bescheiden. Dass immer die ideologisch Verblendeten sich durchsetzen, ist ja leider ein Trend in den letzten Jahren in Deutschland… Als ob die Luft immer schlechter würde – vor einigen Jahrzehnten ohne große Filter war die mit Sicherheit nicht besser. Nur wird heute mehr Aufstand drum gemacht. Mit dem Diesel hat man da auch angesichts der Schummeleien der Automobilindustrie einen einfachen Sündenbock gefunden. Aber ich bin mir schon sicher, dass selbst mit einem ideologischen Verbot die Grenzwerte nicht eingehalten werden können – dafür gibt es einfach zu viele Faktoren, die bislang gänzlich aus der Debatte herausgehalten werden, z.B. die Bremsen von Autos, Schiffsdiesel (noch einmal deutlich dreckiger als KfZ-Diesel!) und Flugzeugkerosin… Mal schauen, wann das auch die Ideologen bemerken – wer ernsthaft, wie die EU, auf die Idee kommt, einen Fön von der maximalen Leistung zu beschränken, hat mit dem realen Leben nichts mehr zu tun. Und das ganze sage ich nicht als einer, der unbetroffen auf dem Land lebt, sondern als einer, der nahe einer viel befahrenen Straße in einer Stadt mit ebenfalls zu hohen Schadstoffen wohnt.



Natürlich was er noch bis in die 80er extrem dreckig und wesentlich dreckiger als heute. Weil man angefangen hat sich darum zu kümmern, ist es besser geworden. Wer z.B. Frankfurt/Main aus den 80ern kennt, weiß wie dreckig, z.B. der Main war und wie die Wälder um Frankfurt herum ausgesehen haben. Da hat sich ordentlich was getan und das hat nichts mit ideologischer Verblendung zu tun. Die Probleme waren real und für jeden sichtbar.
Wie sauber oder schmutzig die heutigen Diesel wirklich sind, ist schwer zu beurteilen bzw. werden wir mehr in einigen Jahren wissen, wenn der Käse gegessen ist.
Ich weiß aber nicht warum du die EU ins Spiel bringt, die hat damit absolut nichts zu tun und in D. wird die Automobilindustrie eher selten belangt und angegangen, weil an der Branche und der Zulieferbranche einfach zu viele Arbeitsplätze hängen.
41 Kommentare
Ich finds gut (fahre selber nen Diesel).

Die Luft wird in den Großstädten immer schlechter und so geht's nicht weiter.
Ich fahre keinen Diesel und finde es ziemlich bescheiden. Dass immer die ideologisch Verblendeten sich durchsetzen, ist ja leider ein Trend in den letzten Jahren in Deutschland… Als ob die Luft immer schlechter würde – vor einigen Jahrzehnten ohne große Filter war die mit Sicherheit nicht besser. Nur wird heute mehr Aufstand drum gemacht. Mit dem Diesel hat man da auch angesichts der Schummeleien der Automobilindustrie einen einfachen Sündenbock gefunden. Aber ich bin mir schon sicher, dass selbst mit einem ideologischen Verbot die Grenzwerte nicht eingehalten werden können – dafür gibt es einfach zu viele Faktoren, die bislang gänzlich aus der Debatte herausgehalten werden, z.B. die Bremsen von Autos, Schiffsdiesel (noch einmal deutlich dreckiger als KfZ-Diesel!) und Flugzeugkerosin… Mal schauen, wann das auch die Ideologen bemerken – wer ernsthaft, wie die EU, auf die Idee kommt, einen Fön von der maximalen Leistung zu beschränken, hat mit dem realen Leben nichts mehr zu tun.

Und das ganze sage ich nicht als einer, der unbetroffen auf dem Land lebt, sondern als einer, der nahe einer viel befahrenen Straße in einer Stadt mit ebenfalls zu hohen Schadstoffen wohnt.
Wenn Du nen Euro-4 Diesel hast, schnell die Umweltprämie abgreifen
Ich finds auch gut das etwas dagegen getan wird. ist aber trotzdem nur ne weitere Sau durchs Dorf getrieben bei dem der normale Bürger draufzahlen muss, während in der Industrie (MAK) die Werte um ein vielfaches höher sind und auch am NORMALEN Arbeitsplatz (Büro) gilt der Wert 60 µg/m³ anstatt 40 µg/m³ die jetzt zu Grunde gelegt werden... aber da regt sich keiner auf.
Werden also nur wieder Bürger gegen Bürger ausgespielt während die Industrie (wie bei allem) geschont wird.
Ist in Ordnung, aber nur wenn die Industrie für die Umrüstung gezwungen wird.
Dies wird aber nicht passieren, Industrie First, Bevölkerung Second
Das betrifft bei weitem nicht nur Diesel sondern auch einige Benzin Direkteinspritzer. Mein M135i BJ. 2013 erhält z.B. auch keine blaue Plakette.
Kann man nur begrüßen, aber der Witz wird sein, das jeder doof weiterhin Heizöl verbrennen darf und die Industrie eine Ausnahme bekommt und am Ende der dumme Bürger wieder in die Röhre schaut, wie er nicht nur nicht in die Innenstadt fahren darf, sondern sein Fahrzeug gleich mal nix mehr Wert sein wird.

Naja, das Pöbelnde Volk ist ja mit wichtigeren Problemen beschäftigt, jeder bekommt was er verdient, gut so!
was Du ernsthaft machen kannst - abwarten und Tee trinken oder weiter brav VW-Sch.....autos kaufen und Deinen alten Diesel abwracken

PS: meine ganz persönliche Meinung zum Thema - nicht nur die Politik hat gnadenlos versagt sondern auch unsere noch so hochgelobte bedeutungsvolle Autoindustrie (TO BIG TO FAIL) - aber jetzt mal ehrlich ich bin auch der Meinung wenn der böse DIESEL dann aus den Citys raus ist geht's den Benzinern an den Kragen und dann als nächstes den E-Mobilen - obwohl E-Mobile fahren ja mit Strom und der wird quasi ja aus der Luft gewonnen *IRONIE OFF*

PPS: Mit den Benzinern schaffen wir die CO²-Ziele nicht - aber was gehen uns die schmelzenden Polkappen an. Die E-Mobile werden dann mit verstromter Kohle gespeist - von der Herstellung und dem umweltfreundlichen Materialeinsatz (alleine von seltenen Erden) bei den notwendigen Akkus ganz zu schweigen
Bearbeitet von: "jannie911" 27. Feb
kerbo27. Feb

Ich fahre keinen Diesel und finde es ziemlich bescheiden. Dass immer die …Ich fahre keinen Diesel und finde es ziemlich bescheiden. Dass immer die ideologisch Verblendeten sich durchsetzen, ist ja leider ein Trend in den letzten Jahren in Deutschland… Als ob die Luft immer schlechter würde – vor einigen Jahrzehnten ohne große Filter war die mit Sicherheit nicht besser. Nur wird heute mehr Aufstand drum gemacht. Mit dem Diesel hat man da auch angesichts der Schummeleien der Automobilindustrie einen einfachen Sündenbock gefunden. Aber ich bin mir schon sicher, dass selbst mit einem ideologischen Verbot die Grenzwerte nicht eingehalten werden können – dafür gibt es einfach zu viele Faktoren, die bislang gänzlich aus der Debatte herausgehalten werden, z.B. die Bremsen von Autos, Schiffsdiesel (noch einmal deutlich dreckiger als KfZ-Diesel!) und Flugzeugkerosin… Mal schauen, wann das auch die Ideologen bemerken – wer ernsthaft, wie die EU, auf die Idee kommt, einen Fön von der maximalen Leistung zu beschränken, hat mit dem realen Leben nichts mehr zu tun. Und das ganze sage ich nicht als einer, der unbetroffen auf dem Land lebt, sondern als einer, der nahe einer viel befahrenen Straße in einer Stadt mit ebenfalls zu hohen Schadstoffen wohnt.



Natürlich was er noch bis in die 80er extrem dreckig und wesentlich dreckiger als heute. Weil man angefangen hat sich darum zu kümmern, ist es besser geworden. Wer z.B. Frankfurt/Main aus den 80ern kennt, weiß wie dreckig, z.B. der Main war und wie die Wälder um Frankfurt herum ausgesehen haben. Da hat sich ordentlich was getan und das hat nichts mit ideologischer Verblendung zu tun. Die Probleme waren real und für jeden sichtbar.
Wie sauber oder schmutzig die heutigen Diesel wirklich sind, ist schwer zu beurteilen bzw. werden wir mehr in einigen Jahren wissen, wenn der Käse gegessen ist.
Ich weiß aber nicht warum du die EU ins Spiel bringt, die hat damit absolut nichts zu tun und in D. wird die Automobilindustrie eher selten belangt und angegangen, weil an der Branche und der Zulieferbranche einfach zu viele Arbeitsplätze hängen.
Musa27. Feb

Natürlich was er noch bis in die 80er extrem dreckig und wesentlich …Natürlich was er noch bis in die 80er extrem dreckig und wesentlich dreckiger als heute. Weil man angefangen hat sich darum zu kümmern, ist es besser geworden. Wer z.B. Frankfurt/Main aus den 80ern kennt, weiß wie dreckig, z.B. der Main war und wie die Wälder um Frankfurt herum ausgesehen haben. Da hat sich ordentlich was getan und das hat nichts mit ideologischer Verblendung zu tun. Die Probleme waren real und für jeden sichtbar.Wie sauber oder schmutzig die heutigen Diesel wirklich sind, ist schwer zu beurteilen bzw. werden wir mehr in einigen Jahren wissen, wenn der Käse gegessen ist.Ich weiß aber nicht warum du die EU ins Spiel bringt, die hat damit absolut nichts zu tun und in D. wird die Automobilindustrie eher selten belangt und angegangen, weil an der Branche und der Zulieferbranche einfach zu viele Arbeitsplätze hängen.


Die EU bringe ich deswegen ins Spiel, weil von der überhaupt erst der "Handlungsdruck" und die Klagegrundlage von "Umwelt" (hust Klage-)Verbänden wie der Deutschen Umwelthilfe stammt. Klar - Verbesserungen mit der Zeit sind immer gut, aber man muss nicht die realitätsfernen Radikallösungen, wie alle alten Dieselfahrzeuge zu verbannen, wählen und stattdessen von im Alltag für den Großteil komplett unbrauchbaren Elektroautos träumen... Eine schrittweise Verschärfung der Grenzwerte einhergehend mit realitätsnäheren Tests ist da vollkommen ausreichend.
hurrdurr27. Feb

Ich finds gut (fahre selber nen Diesel). Die Luft wird in den Großstädten i …Ich finds gut (fahre selber nen Diesel). Die Luft wird in den Großstädten immer schlechter und so geht's nicht weiter.


Ja, aber diese Hauruckaktionen auf Kosten des Bürgers sind einfach Falsch.

Über Jahrzehnte wurde der Diesel gepusht und beworben und eine völlig falsche Politik betrieben. Und die Entscheidungen treffen meist die Personen, die jetzt nicht davon abhängig sind.

Anstatt man den Nah und Fernverkehr, ohne Auto interessanter gestaltet, wird ja der Umsatzbringer und Parteifreund weiter nach vorne gebracht und unterstützt.
Wenn Fahrten mit der Bahn teurer sind, als mit einem Auto, welches ja noch den inividuellen Mehrwert hat, kann es einfach nix werden die Menschen von einem Wechsel zu überzeugen.

Komisch ist doch auch das sowas immer aus dem Boden gestampft wird, wenn es der Autoindustrie schlecht geht. Der Dumme ist hier wieder der Bürger, dem auf perfide Weise das Geld aus der Tasche gezogen wird, um die Wirtschaft (Autoindustrie) anzugekurbeln.

Ähnlich wie bei der Abwrackprämie werden hier völlig intakte Fahrzeuge die noch über Jahre gefahren wären, aus dem Verkehr gezogen oder in Länder verschifft, die keinen Feinstaub haben.

Da es ja hier nicht nur um alte Autos geht, gibt es bestimmt auch noch Menschen, die ihr Auto noch abzahlen oder gerade andere Prioritäten haben. Genau so kleine Unternehmer, die auf einen Transporter angewiesen sind.

Der Bürger, der guten Gewissens so ein Auto gekauft hat, ist wie immer der Zahlemann und genau das ist der falsche Ansatzpunkt.

Natürlich ist Umweltschutz wichtig, aber solche Kurzschlussreaktionen sind einfach nur Hirnverbrannt.
Das jetzt so viel gepriesene Elektroauto, wird uns auch noch auf den Fuß fallen. Spätestens, wenn mehr davon unterwegs sind und sich dadurch auch mehr Unfälle damit ergeben, uns die seltenen Erden ausgehen oder es um das Recycling der tollen Akkus geht Aber dafür gibt es bestimmt am anderen Ende der Welt auch Abnehmer.
Bearbeitet von: "okolyta" 27. Feb
okolyta27. Feb

Ja, aber diese Hauruckaktionen auf Kosten des Bürgers sind einfach Falsch. …Ja, aber diese Hauruckaktionen auf Kosten des Bürgers sind einfach Falsch. Über Jahrzehnte wurde der Diesel gepusht und beworben und eine völlig falsche Politik betrieben. Anstatt man den Nah und Fernverkehr, ohne Auto interessanter zu gestalten, wird ja der Umsatzbringer und Parteifreund weiter nach vorne gebracht. Wenn Fahrten mit der Bahn teurer sind, als mit einem Auto, welches ja noch den inividuellen Mehrwert hat, kann es nix werden die Menschen vom Wechsel zu überzeugen. Komisch ist das sowas immer aus dem Boden gestampft wird, wenn es der Autoindustrie schlecht geht. Der Dumme ist hier wieder der Bürger, dem auf perfide Weise das Geld aus der Tasche gezogen wird, damit die Wirtschaft (Autoindustrie) wieder angekurbelt wird. Ähnlich wie bei der Abwrackprämie werden hier völlig intakte Fahrzeuge die noch über Jahre gefahren wären aus dem Verkehr gezogen oder in Länder verschifft, die keinen Feinstaub haben. Da es ja hier nicht nur um alte Autos geht, gibt es bestimmt auch noch Menschen, die für ihr Auto noch abzahlen oder gerade andere Prioritäten haben. Genau so kleine Unternehmer, die auf einen Transporter angewiesen sind. Der Bürger, der guten Gewissens so ein Auto gekauft hat, ist wie immer der Zahlemann und genau das ist der falsche Ansatzpunkt. Natürlich ist Umweltschutz wichtig, aber solche Kurzschlussreaktionen sind einfach nur Hirnverbrannt. Das jetzt so viel gepriesene Elektroauto, wird uns auch noch auf den Fuß fallen. Spätestens, wenn mehr davon unterwegs sind und sich dadurch auch mehr Unfälle damit ergeben oder es um das Recycling der tollen Akkus geht. Aber dafür gibt es bestimmt am anderen Ende der Welt bestimmt auch Abnehmer.


Ich verstehe diese Verschiebung nicht. Die Grenzwerte sind schon lange da. Die sind nicht neu. Da gibts nicht nach und nach anzupassen. Die Umwelthilfe klagt nur gegebenes Recht ein.
Der Saubeutelpart liegt bei den Autoherstellern, die die Normen nicht einhalten. Da kann man sich beschweren. Ich hoffe die Dieselfahrverbote führen zu harten Klagen gegen VW etc. Da kann ja kaum mehr gegen die Halter entschieden werden. Das sind die Schritte, die zu unternehmen sind.
Dass die Politik in den letzten Jahren eine nicht sehr nachhaltige Verkehrspolitik betrieben hat ja, Vernachlässigung des ÖPNV, anstatt von der Straße auf die Schiene ja. Aber es wird ja auch nicht besser, die gute, wichtige Idee des kostenlosen ÖPNV war ja wohl auch nur als Blendgranate verwendet, leider. Das wären mal sinnvolle Schritte mit Milliardeninvestitionen. Dann könnte man sich auch mal so unsinnige, verkomplizierende Ausnahmen wie die Pendlerpauschale sparen. Wer außerdem eine bessere Verkehrspolitik will und sich beschwert aber nicht Grüne oder Piraten die letzten Jahre gewählt hat sollte sich mal Gedanken über seine Argumentation und Prioritäten machen.
Bearbeitet von: "ExtraFlauschig" 27. Feb
okolyta27. Feb

Ja, aber diese Hauruckaktionen auf Kosten des Bürgers sind einfach Falsch. …Ja, aber diese Hauruckaktionen auf Kosten des Bürgers sind einfach Falsch. Über Jahrzehnte wurde der Diesel gepusht und beworben und eine völlig falsche Politik betrieben. Anstatt man den Nah und Fernverkehr, ohne Auto interessanter zu gestalten, wird ja der Umsatzbringer und Parteifreund weiter nach vorne gebracht. Wenn Fahrten mit der Bahn teurer sind, als mit einem Auto, welches ja noch den inividuellen Mehrwert hat, kann es nix werden die Menschen vom Wechsel zu überzeugen. Komisch ist das sowas immer aus dem Boden gestampft wird, wenn es der Autoindustrie schlecht geht. Der Dumme ist hier wieder der Bürger, dem auf perfide Weise das Geld aus der Tasche gezogen wird, damit die Wirtschaft (Autoindustrie) wieder angekurbelt wird. Ähnlich wie bei der Abwrackprämie werden hier völlig intakte Fahrzeuge die noch über Jahre gefahren wären aus dem Verkehr gezogen oder in Länder verschifft, die keinen Feinstaub haben. Da es ja hier nicht nur um alte Autos geht, gibt es bestimmt auch noch Menschen, die für ihr Auto noch abzahlen oder gerade andere Prioritäten haben. Genau so kleine Unternehmer, die auf einen Transporter angewiesen sind. Der Bürger, der guten Gewissens so ein Auto gekauft hat, ist wie immer der Zahlemann und genau das ist der falsche Ansatzpunkt. Natürlich ist Umweltschutz wichtig, aber solche Kurzschlussreaktionen sind einfach nur Hirnverbrannt. Das jetzt so viel gepriesene Elektroauto, wird uns auch noch auf den Fuß fallen. Spätestens, wenn mehr davon unterwegs sind und sich dadurch auch mehr Unfälle damit ergeben oder es um das Recycling der tollen Akkus geht. Aber dafür gibt es bestimmt am anderen Ende der Welt bestimmt auch Abnehmer.



Da gebe ich dir absolut recht.

Eigentlich müssten wir Bürger nen Aufstand machen und jeden Tag mit Fackeln vor den Werken von VWAG, Daimler, BMW etc. stehen... Macht heute aber keiner mehr. Wenn man sauer ist, liked/schreibt man einen kritischen Beitrag bei Facebook/Mydealz und das war es.

Dass die Politik sich industriefreundlich zeigt, wundert mich nicht... Solange nichts gegen den Lobbyismus getan wird, wird sich das auch nicht ändern. Die Zeiten in denen die Volksparteien dem Volk dienen, sind lange vorbei.
Kann mir einer erklären wo genau nun Fahrerbote kommen können? Hier in Hamburg werden immer nur zwei Straßen in Altona genannt. Würden diese gesperrt beträfe mich das nicht.
Ich überlege sogar mir einen Diesel anzuschaffen, da mein Benziner einfach zu viel verbraucht. Gefahren wird der auf der Autobah und größtenteils über Land. In der Stadt geht sowieso fast alles mit dem ÖPNV schneller/ bequemer.

Gerade wenn jetzt alle panisch ihren Diesel abgeben sollte man doch gute Preise erzielen können.
katasen27. Feb

Kann mir einer erklären wo genau nun Fahrerbote kommen können?



Die könnten ab September 2019 theoretisch überall und jederzeit kommen, mit dem Gerichtsurteil heute hat man nun den Kommunen quasi freien Handlungsspielraum gegeben, Dieselfahrverbote auszusprechen.

--------

Wie und wer das ganze überhaupt kontrollieren soll und/oder kann, ist mir absolut schleierhaft, das ganze EURO 4 Mülldiesel schwachsinn hat sich hiermit selbst ins Abseits geschossen, wir haben Umweltplaketten, die nix mehr zu sagen haben und die wir theoretisch schon wieder entsorgen dürfen.

Heute ist es Diesel, morgen kommt ein schlauer ums Eck und stellt fest, das auch Benziner keine Lebensverlängernden Substanzen hinten aus den Röhren rausblasen und für Elektrokarren muss doch die Umwelt auf der anderen Seite des Globus zerstört werden um an die erforderlichen Schwermetalle zu kommen, die zudem nur begrenzt vorhanden sind und für die man unmengen an Strom benötigt -> Atomenergie/Braunkohle etc.

Die einzig Sinnvolle Alternative wären Wasserstoffautos, von dem man nix wissen möchte, man muss das Dummvolk erstmal mit all den anderen Alternativen ausnehmen und dann vllt. irgendwann Wasserstoff oder Bioethanol propagieren zu können.

Akkuautos sind zum scheitern verurteilt, das wird niemals Flächendeckend funktionieren, erst recht nicht im Winter!


Das ganze wird uns einfach Volkswirtschaftlich so hart schaden, dagegen wird der ganze Flüchtlingshokus Pokus wie Kinderkram daneben stehen, deshalb wird gerade parallel zu diesem Thema die Essener Tafel und andere für UNS Pöbelvolk, belanglose Themen gepusht.

Normal muss für diesen Skandal, die gesamten Bürger der BRD auf die Straße, aber.... es Interessiert KEINEN!
Bearbeitet von: "Trevor.Belmont" 27. Feb
katasen27. Feb

Gerade wenn jetzt alle panisch ihren Diesel abgeben sollte man doch gute …Gerade wenn jetzt alle panisch ihren Diesel abgeben sollte man doch gute Preise erzielen können.


Soo, endlich mal einer, der das Mydealz Schnäppchen Potenzial erkennt.

Ich freue mich auch schon auf meinen ersten Diesel, wenn die Preise erstmal richtig im Keller sind. Dann werde ich den schön in Hamburg abholen
Ich bin da sehr entspannt, bei uns in der Pampa wird es keine Verbote geben und Städte die Fahrverbote aussprechen werde ich einfach nicht mehr besuchen.
Ich Stülpe einfach eine Socke über den Auspuff. Der Euro 4 sollte dann locker ne Euro 6 bekommen. Ist dann quasi eine Schummelsocke Alle 1000km wird die dann gewechselt
Es wurde ja schon publik gemacht, dass man das großflächig polizeilich nicht kontrollieren kann. Von daher Wayne.
chriios27. Feb

Soo, endlich mal einer, der das Mydealz Schnäppchen Potenzial erkennt.Ich …Soo, endlich mal einer, der das Mydealz Schnäppchen Potenzial erkennt.Ich freue mich auch schon auf meinen ersten Diesel, wenn die Preise erstmal richtig im Keller sind. Dann werde ich den schön in Hamburg abholen


Ich reserviere schon mal mehrere hundert m2 auf einem Containerschiff um die günstigen Diesel an die Elfenbeinküste zu exportieren
2012 er e350d bzw. 530d Limousinen sind besonders lukrativ
katasen27. Feb

Kann mir einer erklären wo genau nun Fahrerbote kommen können?


Fahrerbote kommt immer mit DHL, UPS, Hermes,...

SCNR
okolyta27. Feb

Ja, aber diese Hauruckaktionen auf Kosten des Bürgers sind einfach Falsch. …Ja, aber diese Hauruckaktionen auf Kosten des Bürgers sind einfach Falsch. Über Jahrzehnte wurde der Diesel gepusht und beworben und eine völlig falsche Politik betrieben. Und die Entscheidungen treffen meist die Personen, die jetzt nicht davon abhängig sind.Anstatt man den Nah und Fernverkehr, ohne Auto interessanter gestaltet, wird ja der Umsatzbringer und Parteifreund weiter nach vorne gebracht und unterstützt. Wenn Fahrten mit der Bahn teurer sind, als mit einem Auto, welches ja noch den inividuellen Mehrwert hat, kann es einfach nix werden die Menschen von einem Wechsel zu überzeugen. Komisch ist doch auch das sowas immer aus dem Boden gestampft wird, wenn es der Autoindustrie schlecht geht. Der Dumme ist hier wieder der Bürger, dem auf perfide Weise das Geld aus der Tasche gezogen wird, um die Wirtschaft (Autoindustrie) anzugekurbeln. Ähnlich wie bei der Abwrackprämie werden hier völlig intakte Fahrzeuge die noch über Jahre gefahren wären, aus dem Verkehr gezogen oder in Länder verschifft, die keinen Feinstaub haben. Da es ja hier nicht nur um alte Autos geht, gibt es bestimmt auch noch Menschen, die ihr Auto noch abzahlen oder gerade andere Prioritäten haben. Genau so kleine Unternehmer, die auf einen Transporter angewiesen sind. Der Bürger, der guten Gewissens so ein Auto gekauft hat, ist wie immer der Zahlemann und genau das ist der falsche Ansatzpunkt. Natürlich ist Umweltschutz wichtig, aber solche Kurzschlussreaktionen sind einfach nur Hirnverbrannt. Das jetzt so viel gepriesene Elektroauto, wird uns auch noch auf den Fuß fallen. Spätestens, wenn mehr davon unterwegs sind und sich dadurch auch mehr Unfälle damit ergeben, uns die seltenen Erden ausgehen oder es um das Recycling der tollen Akkus geht Aber dafür gibt es bestimmt am anderen Ende der Welt auch Abnehmer.


Verstehe nicht worauf du am Ende hinaus willst. Mehr Unfälle mit Elektroautos?
Trevor.Belmont27. Feb

Die könnten ab September 2019 theoretisch überall und jederzeit kommen, m …Die könnten ab September 2019 theoretisch überall und jederzeit kommen, mit dem Gerichtsurteil heute hat man nun den Kommunen quasi freien Handlungsspielraum gegeben, Dieselfahrverbote auszusprechen.--------Wie und wer das ganze überhaupt kontrollieren soll und/oder kann, ist mir absolut schleierhaft, das ganze EURO 4 Mülldiesel schwachsinn hat sich hiermit selbst ins Abseits geschossen, wir haben Umweltplaketten, die nix mehr zu sagen haben und die wir theoretisch schon wieder entsorgen dürfen.Heute ist es Diesel, morgen kommt ein schlauer ums Eck und stellt fest, das auch Benziner keine Lebensverlängernden Substanzen hinten aus den Röhren rausblasen und für Elektrokarren muss doch die Umwelt auf der anderen Seite des Globus zerstört werden um an die erforderlichen Schwermetalle zu kommen, die zudem nur begrenzt vorhanden sind und für die man unmengen an Strom benötigt -> Atomenergie/Braunkohle etc.Die einzig Sinnvolle Alternative wären Wasserstoffautos, von dem man nix wissen möchte, man muss das Dummvolk erstmal mit all den anderen Alternativen ausnehmen und dann vllt. irgendwann Wasserstoff oder Bioethanol propagieren zu können.Akkuautos sind zum scheitern verurteilt, das wird niemals Flächendeckend funktionieren, erst recht nicht im Winter!Das ganze wird uns einfach Volkswirtschaftlich so hart schaden, dagegen wird der ganze Flüchtlingshokus Pokus wie Kinderkram daneben stehen, deshalb wird gerade parallel zu diesem Thema die Essener Tafel und andere für UNS Pöbelvolk, belanglose Themen gepusht.Normal muss für diesen Skandal, die gesamten Bürger der BRD auf die Straße, aber.... es Interessiert KEINEN!


Von wem wird da was gepusht? Das Thema Essener Tafel wird doch vom “Pöbelvolk“ selbst medial ausgeschlachtet. Man kann ja gerne Zustände kritisieren, aber sicher nicht so.
Also ich sehe das auch eher gelassen und tendiere momentan sogar dazu mir einen Euro 5 Diesel zu kaufen. Der Wertverfall ist momentan immens. Da zahle ich lieber mal 50€ Strafr oder so, wenn ich durch eine der "verbotenen" Zonen fahre.
Jak0p27. Feb

Von wem wird da was gepusht? Das Thema Essener Tafel wird doch vom …Von wem wird da was gepusht? Das Thema Essener Tafel wird doch vom “Pöbelvolk“ selbst medial ausgeschlachtet. Man kann ja gerne Zustände kritisieren, aber sicher nicht so.


Ist ja egal von wem, aber im moment scheint das unsere größte Sorge zu sein, zumindest habe ich das Gefühl das das so ist!
Trevor.Belmont27. Feb

Ist ja egal von wem, aber im moment scheint das unsere größte Sorge zu s …Ist ja egal von wem, aber im moment scheint das unsere größte Sorge zu sein, zumindest habe ich das Gefühl das das so ist!


Es ist nicht egal von wem, wenn du den Eindruck vermittelst es wäre gesteuert.
Ich stimme dir zu, dass das Thema Essener Tafel unnötig aufgebauscht wird, aber ich bin mir sicher, dass das nicht “von oben“ gesteuert zur Ablenkung dient, der Pöbel selbst möchte es doch so.
Jak0p27. Feb

Es ist nicht egal von wem, wenn du den Eindruck vermittelst es wäre …Es ist nicht egal von wem, wenn du den Eindruck vermittelst es wäre gesteuert. Ich stimme dir zu, dass das Thema Essener Tafel unnötig aufgebauscht wird, aber ich bin mir sicher, dass das nicht “von oben“ gesteuert zur Ablenkung dient, der Pöbel selbst möchte es doch so.


Dann habe ich mich unglücklich ausgedrückt, es ist auf jeden Fall Top Thema Nr. 1
Erbärmliche first world problems einer hoffnungslos von der Realität abgedrifteten Wohlstandsgesellschaft.
Jak0p27. Feb

Verstehe nicht worauf du am Ende hinaus willst. Mehr Unfälle mit …Verstehe nicht worauf du am Ende hinaus willst. Mehr Unfälle mit Elektroautos?


Desto mehr fahren, desto höher die Wahrscheinlichkeit das diese natürlich auch in einen Unfall verwickelt sind. Ein Elektroauto birgt durch Lithiumakkus ein extrem hohes Gefahrenpotential, da so ein Akkubrand nicht einfach mal schnell gelöscht werden kann und blitzschnell entsteht.
Es gibt immer wieder neue Entzündungen und so ein Akku kann dann schnell zu einer fahrenden Bombe werden.
Warum wohl werden Lithiumakkus, nur noch bis zu einer bestimmten Größe in Flugzeugen toleriert? Weil sie mit geringen Aufwand (Brand)gefährlich werden.

Das das geräuschlose Fahren auch mehr Aufmerksamkeit aller anderen Verkehrsteilnehmer bedarf, ist auch nicht zu unterschätzen. Mit einem Benziner oder Diesel hört man manchmal schon, wenn ein Klopskopp wieder um die Ecke ballert.

Berühmtester Elteounfall Elektroautounfall war wohl der von Richard Hammond. Das Auto entzündete sich noch mehrfach und musste fast einen Tag gekühlt werden, bevor es abgeschirmt transportiert werden konnte.

blick.ch/new…tml
okolyta27. Feb

Desto mehr fahren, desto höher die Wahrscheinlichkeit das diese natürlich a …Desto mehr fahren, desto höher die Wahrscheinlichkeit das diese natürlich auch in einen Unfall verwickelt sind. Ein Elektroauto birgt durch Lithiumakkus ein extrem hohes Gefahrenpotential, da so ein Akkubrand nicht einfach mal schnell gelöscht werden kann und blitzschnell entsteht. Es gibt immer wieder neue Entzündungen und so ein Akku kann dann schnell zu einer fahrenden Bombe werden. Warum wohl werden Lithiumakkus, nur noch bis zu einer bestimmten Größe in Flugzeugen toleriert? Weil sie mit geringen Aufwand (Brand)gefährlich werden. Das das geräuschlose Fahren auch mehr Aufmerksamkeit aller anderen Verkehrsteilnehmer bedarf, ist auch nicht zu unterschätzen. Mit einem Benziner oder Diesel hört man manchmal schon, wenn ein Klopskopp wieder um die Ecke ballert.Berühmtester Elteounfall Elektroautounfall war wohl der von Richard Hammond. Das Auto entzündete sich noch mehrfach und musste fast einen Tag gekühlt werden, bevor es abgeschirmt transportiert werden konnte. https://www.blick.ch/news/schweiz/ostschweiz/abschlepper-emil-schmid-musste-das-hammond-wrack-die-ganze-nacht-kuehlen-noch-einen-ueberschlag-haette-er-wohl-nicht-ueberlebt-id6818580.html


Ah ok, war mir so nicht bewusst. Wieder was gelernt
Im Zusammenhang mit dem Diesel-Skandal stellt sich mir die Frage, warum die Kfz-Steuerbescheide der betroffenen Fahrzeuge bisher nicht (rückwirkend) geändert wurden. Natürlich müssten die Hersteller den Differenzbetrag zahlen. Auch gibt es meines Wissens keine Anklage wegen dieser gigantischen Steuerhinterziehung.
Warum nehmen sich weder Politik, Justiz oder Medien dieses Thema an?
hurrdurr27. Feb

Ich finds gut (fahre selber nen Diesel). Die Luft wird in den Großstädten i …Ich finds gut (fahre selber nen Diesel). Die Luft wird in den Großstädten immer schlechter und so geht's nicht weiter.


Nur wird sich dadurch überhaupt nichts an der Luft ändern. Im Gegenteil, wenn man Pech hat und die Leute die falschen Benziner kaufen, wird es noch schlimmer.
Mein fiesta 1,4 TDCİ wird jetzt verkauft. Ich hole mir dann Mal einen Mercedes ML 400 Benziner. Damit bin ich voll der Öko

Den Passat Diesel und den Mercedes Kastenwagen Diesel behalte ich aber. Sollte ausgeglichen Öko sein
Bearbeitet von: "nokion" 27. Feb
kerbo27. Feb

Ich fahre keinen Diesel und finde es ziemlich bescheiden. Dass immer die …Ich fahre keinen Diesel und finde es ziemlich bescheiden. Dass immer die ideologisch Verblendeten sich durchsetzen, ist ja leider ein Trend in den letzten Jahren in Deutschland… Als ob die Luft immer schlechter würde – vor einigen Jahrzehnten ohne große Filter war die mit Sicherheit nicht besser. Nur wird heute mehr Aufstand drum gemacht. Mit dem Diesel hat man da auch angesichts der Schummeleien der Automobilindustrie einen einfachen Sündenbock gefunden. Aber ich bin mir schon sicher, dass selbst mit einem ideologischen Verbot die Grenzwerte nicht eingehalten werden können – dafür gibt es einfach zu viele Faktoren, die bislang gänzlich aus der Debatte herausgehalten werden, z.B. die Bremsen von Autos, Schiffsdiesel (noch einmal deutlich dreckiger als KfZ-Diesel!) und Flugzeugkerosin… Mal schauen, wann das auch die Ideologen bemerken – wer ernsthaft, wie die EU, auf die Idee kommt, einen Fön von der maximalen Leistung zu beschränken, hat mit dem realen Leben nichts mehr zu tun. Und das ganze sage ich nicht als einer, der unbetroffen auf dem Land lebt, sondern als einer, der nahe einer viel befahrenen Straße in einer Stadt mit ebenfalls zu hohen Schadstoffen wohnt.



guter Post.
In einem kaputten System ist das letzte was noch verteidigt wird bzw. aufrecht erhalten bleiben muss die Ideologie.
Siehe vor 75-80 Jahren DR, siehe vor 30 Jahren DDR.
yus27. Feb

https://www.heise.de/amp/tp/features/Diesel-Debatte-Ist-der-Stickstoffdioxid-Grenzwert-sinnvoll-3781177.htmlLesenswert.



stimmt.
"Während man beim Diesel also die Risiken möglicherweise übertreibt, werden sie beim Elektromobil, das Ökopolitiker neben dem öffentlichen Nahverkehr (vgl. Überfüllung als Geschäftsmodell) und dem Fahrrad als Alternative zum Diesel propagieren, im Regelfall nicht erwähnt."

1. siehe oben
2. wird in "Argumentationen" immer ungenau beschrieben. Da wird zum Beispiel der CO2 Ausstoß im Betrieb verglichen, Produktion der jew.Autoteile spielt ja keine Rolle, die werden ja auf dem Mond gefertigt.....

Es geht nur um eine Ideologie und die darauf geplante Agenda wird abgearbeitet.
Neue Studie: Stadtluft oft zu schmutzig fürs Joggen
heilpraxisnet.de/nat…973 (ich weiß, nicht die seriöseste Quelle, aber gerade bei Google News gelesen)

Ich wohne in München und hier ist die Luft wirklich manchmal wie in Istanbul bei 35 Grad neben der Autobahn.
Die Innenstadt platzt sowieso schon aus allen Nähten und Autofahren rund ums Zentrum ist hier allgemein kein Vergnügen mehr. Von der Parkplatzsituation mal ganz abgesehen.

Wir haben hier 0,48 Autos pro Einwohner!!! Tendenz steigend. Das muss man sich mal reinziehen: de.statista.com/sta…en/

Klar wird sich jetzt erst mal nicht viel verbessern, langfristig werden wir Verbraucher uns aber umorientieren und eben etwas zukunftssicheres holen (Monatskarte für die Öffis, Elektro-, Hybrid-Karren etc...).

Die Städte sollten jetzt als Konsequenz 1. den Nahverkehr ausbauen und gescheit subventionieren und 2. endlich in ordentliche Infrastrukturen für Fahrräder investieren! Unsere niederländischen Nachbarn machen vor wie es geht. In Muc, Köln, Berlin (uvw. Großstädten) muss schon manchmal schon ein bisschen lebensmüde sein, um mit dem Rad von A nach B zu kommen.


Ich will trotzdem dass VW und co richtig einen auf den Sack bekommen! Die kommen ungestraft davon und profitieren letzten Endes noch von der Situation, weil wir wieder neue Karren mit neuerer Euro-Norm kaufen müssen.

Unsere Politik ist korrupt!
Bei einem Umstieg auf einen "sauberen" Diesel, Benziner oder von mir aus Elektro kann mir aber auch niemand versichern,dass es mittel- langfristig reicht. Es gibt wieder bestimmt irgendwelche Werte, die da nicht passen oder neue Abgasnormen Euro 7-8-9, die dann plötzlich auch nicht mehr eingehalten werden usw.

Der Leidtragende ist wieder einmal der ehrliche Normalbürger, der Wertverluste hinnehmen oder weiter blechen muss, die Verursacher oder "wichtige" Personen werden eh unbestraft davonkommen oder irgendwelche "Ausnahmeregelungen" werden eh gefunden. KOTZ
Bearbeitet von: "berlin81" 28. Feb
hurrdurr27. Feb

Ich finds gut (fahre selber nen Diesel). Die Luft wird in den Großstädten i …Ich finds gut (fahre selber nen Diesel). Die Luft wird in den Großstädten immer schlechter und so geht's nicht weiter.


Wenn ich mir das mal so durchlese, liegst du aber mal sowas von voll daneben.
Nur weil die Grenzwerte nach und nach gesenkt werden, heißt es nicht, dass die Luft immer schlechter wird.
Scheinbar wird die Luft sogar immer besser.

Aber man will den Leuten -wie man sieht mit Erfolg- suggerieren, dass wir hier fast wieder auf dem Niveau von Leune und Buna sind. Dann pass nur auf, wenn du deine Wäsche raushängst und die Kinder Kohleflöze husten ..




Übrigens bringt ein derzeitiger Neukauf eigentlich nahezu nichts. Wenn die Diesel durch sind, kommen die Direkteinspritzer und da gibt es aktuell auch kaum Modelle mit Partikelfilter, da folgt also das nächste Fahrverbot. Und wenn die Schüsseln nicht Euro6d-Temp unterstützen, kommt das nächste Fahrverbot auch gleich. Weiter als 2-3 Jahre kann man schlicht nicht mehr in die Zukunft gucken.
Scheinbar will unser volksschützende Regierung die deutschen Leasing-Hersteller unterstützen und somit die Leute vom Kauf abhalten. So kann man ausländische Fabrikate gut vom Markt fernhalten und deutsche Arbeitsplätze in den USA, Mexiko, Slowakei und wo die deutschen Autos so hergestellt werden, sichern.
*Aluantenne neu ausrichten*
Bearbeitet von: "G0LDBA3R" 28. Feb
G0LDBA3R28. Feb

Wenn ich mir das mal so durchlese, liegst du aber mal sowas von voll …Wenn ich mir das mal so durchlese, liegst du aber mal sowas von voll daneben.Nur weil die Grenzwerte nach und nach gesenkt werden, heißt es nicht, dass die Luft immer schlechter wird.Scheinbar wird die Luft sogar immer besser.Aber man will den Leuten -wie man sieht mit Erfolg- suggerieren, dass wir hier fast wieder auf dem Niveau von Leune und Buna sind. Dann pass nur auf, wenn du deine Wäsche raushängst und die Kinder Kohleflöze husten ..



Tolles Argument. Ist es denn nicht positiv, wenn die Grenzwerte nach und nach korrigiert werden? Vor 50 Jahren war der Rhein auch noch brutal verschmutzt, trotzdem bin ich froh, dass er heute wieder sauberer ist.

Auch wenn sich die Luftqualität stetig verbessert, mir ist die Luft an vielen Hauptverkehrsstraßen für mein Empfinden trotzdem deutlich zu smockig! Zumal die Verbesserung aktuell stagniert.

Wenn man sich die Industrie aus den 90ern anschaut, ist es aber auch kein Wunder, dass damals die Verschmutzung noch höher war.

Deinen Satz mit der Wäsche kapier ich nicht ganz, glaube das ist aber auch nicht so schlimm
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