Dreist - da versucht jemand, ein ganz besonderes Schnäppchen zu machen....

Das solltet Ihr Euch mal durchlesen....:


tagesschau.de/wir…tml



Bund soll offenbar alle Risiken übernehmen
Wollen Konzerne ihre AKW loswerden?

Die drei großen Energiekonzerne E.On, RWE und EnBW wollen einem "Spiegel"-Bericht zufolge ihr gesamtes deutsches Atomgeschäft an den Bund übertragen. Demnach sollen alle Atomkraftwerke in eine öffentlich-rechtliche Stiftung übergehen. Diese Stiftung solle die Kraftwerke bis zum endgültigen Ausstieg aus der Atomenergie im Jahr 2022 betreiben, berichtet das Magazin unter Berufung auf Konzern- und Regierungskreise.

Zugleich solle sie für den Abriss der Atomkraftwerke und für die Lagerung der radioaktiven Abfälle verantwortlich sein. Laut "Spiegel" wollen die Energiekonzerne rund 30 Milliarden Euro an Rücklagen in die Stiftung einbringen, die sie für Abriss und Entsorgung bislang bilden mussten. Der Staat solle im Gegenzug die gesamten Risiken übernehmen, die heute noch bei den Stromkonzernen liegen.
Konzerne zu Klageverzicht bereit?

Die Konzernchefs Johannes Teyssen, Peter Terium und Frank Mastiaux informierten dem "Spiegel" zufolge die Bundesregierung vor einigen Wochen über die Grundzüge ihres Planes. Sie wollen demnach schon in Kürze in Verhandlungen mit der Regierung eintreten.

Dabei solle es auch um anhängige Klagen und Schadensersatzforderungen der Atomindustrie in Höhe von mehr als 15 Milliarden Euro gegen die Bundesregierung gehen. Bei einer Einigung zur Stiftung wären die Unternehmen möglicherweise bereit, einige Klagen zurückzuziehen oder auf Schadensersatz zu verzichten, berichtet der "Spiegel".

Stand: 11.05.2014 11:34 Uhr


Die Kommentare auf der Website dazu sind eindeutig....

Beliebteste Kommentare

Redaktion

X)

Wer quatscht denn so einen Unsinn vonwegen die Konzerne hätten in die Forschung investiert?

X) X) X)

Die gesamte Forschung und Entwicklung die zur Errichtung von Atomkraftwerken betrieben wurde, wurde aus staatlicher Hand finanziert. Nur deswegen wurde der Strom ja dann auch relativ preiswert an den Kunden gebracht. In Wahrheit ist es aber die teuerste Art überhaupt Strom zu produzieren. Wer das nicht verstanden hat, der darf sich Milchmädchen nennen.

Und jetzt nehmen die Stromkonzerne den Staat weiter in Geiselhaft...wegen fehlgeleiteter Politik und lassen den Staat für die Entsorgung zahlen, die es nie geben wird...

Naja, was solls, Hm?

talcid

Das halte ich voll für gerechtfertigt. Was würde wohl passieren, wenn die Bundesregierung morgen Autos verbieten würde?

Komm schon da geht noch mehr schwachsinnige Polemik.

Chriz

An sich haben Sie ja recht mit der Forderung. Die Kraftwerke hatten ja z.t. Konzessionen, die deutlich länger gelaufen wären als 2022. Zudem wollen sie die Kraftwerke ja nicht "umsonst" abgeben. 30 Milliarden € sind ja nicht grade wenig.




Die Folgekosten die aus diesen Verpflichtungen einhergehen werden diesen Beitrag lächerlich erscheinen lassen.

27 Kommentare

So ganz unbegründet ist der Schritt ja nicht und absolut nachvollziehbar. Wahrlich nicht schön für den Steuerzahler, aber wie sagt es die Werbung so schön: Der deutsche Bürger geht vorweg, und das ist nicht nur ein bisschen verrückt sondern auch schon jeher verrückt teuer. Atomausstieg war gewollt, da ist er! Die Rechnung zahlt der Gast, und Sonderwünsche sind leider immer etwas teurer.

SoCiAl_MiSfIt

So ganz unbegründet ist der Schritt ja nicht und absolut nachvollziehbar. Wahrlich nicht schön für den Steuerzahler, aber wie sagt es die Werbung so schön: Der deutsche Bürger geht vorweg, und das ist nicht nur ein bisschen verrückt sondern auch schon jeher verrückt teuer. Atomausstieg war gewollt, da ist er! Die Rechnung zahlt der Gast, und Sonderwünsche sind leider immer etwas teurer.




...und wer hat jahrzehntelang die Gewinne eingesteckt....?
Und wer versucht nun die absehbaren Kosten auf die Allgemeinheit abzuwälzen.....?:|


Das halte ich voll für gerechtfertigt. Was würde wohl passieren, wenn die Bundesregierung morgen Autos verbieten würde?

SoCiAl_MiSfIt

So ganz unbegründet ist der Schritt ja nicht und absolut nachvollziehbar. Wahrlich nicht schön für den Steuerzahler, aber wie sagt es die Werbung so schön: Der deutsche Bürger geht vorweg, und das ist nicht nur ein bisschen verrückt sondern auch schon jeher verrückt teuer. Atomausstieg war gewollt, da ist er! Die Rechnung zahlt der Gast, und Sonderwünsche sind leider immer etwas teurer.

Da wird versucht Kosten für Abbau und Entsorgung, die bei vernünftiger Planung schon miteinberechnet wurden, auf den Steuerzahler abzuwälzen. Diese Kosten wäre eh irgendwann angefallen und bei den Gewinnen, die man mit einem Atomkraftwerk macht sollten die auch längst schon erwirtschaftet worden sein. Also gehts hier nur darum, dass die Energiekonzerne noch das letzte Quäntchen rauskitzeln wollen.
Aber was sag ich das auf nem Schäppchenportal, das macht ja fast jeder hier

talcid

Das halte ich voll für gerechtfertigt. Was würde wohl passieren, wenn die Bundesregierung morgen Autos verbieten würde?

Komm schon da geht noch mehr schwachsinnige Polemik.

SoCiAl_MiSfIt

So ganz unbegründet ist der Schritt ja nicht und absolut nachvollziehbar. Wahrlich nicht schön für den Steuerzahler, aber wie sagt es die Werbung so schön: Der deutsche Bürger geht vorweg, und das ist nicht nur ein bisschen verrückt sondern auch schon jeher verrückt teuer. Atomausstieg war gewollt, da ist er! Die Rechnung zahlt der Gast, und Sonderwünsche sind leider immer etwas teurer.



Die haben auch Jahrzehnte investiert. Und wenn nun die Investitionen nicht voll auslaufenden können, weil gesetzliche Vorgaben spontan geändert wurden, dann hat das Unternehmen schon einen gewissen Anspruch auf Schadlosstellung in welcher Form auch immer. Es war ja nicht deren Wünsch, sondern UNSERER.

talcid

Das halte ich voll für gerechtfertigt. Was würde wohl passieren, wenn die Bundesregierung morgen Autos verbieten würde?


Etwas überzogen, aber vom Prinzip schon eine ähnliche Fragestellung.

SoCiAl_MiSfIt

Die haben auch Jahrzehnte investiert. Und wenn nun die Investitionen nicht voll auslaufenden können, weil gesetzliche Vorgaben spontan geändert wurden, dann hat das Unternehmen schon einen gewissen Anspruch auf Schadlosstellung in welcher Form auch immer. Es war ja nicht deren Wünsch, sondern UNSERER.

Ja klar... HAHAHA... Es wurde aber eben auch nur da investiert wo Gewinne rauszuholen sind. Ich sag nur das Stichwort Netzausbau...
Und den Rest muss der Staat finanzieren obwohl die Energiekonzerne schon echt gut subventioniert werden und es dann trotzdem schaffen ziemlich gute Renditen zu zahlen.
mMn gehörten die Versorger der Grundbedürfnisse einfach in öffentliche Hand (natürlich auf wirtschaftlich sinnvoller Basis), dazu gehört u.a.: Wasser/Abwasser, Energie, Mediengrundversorgung (TV, Radio, Internet), ÖPNV, Fernverkehr (in Teilen),...
So und nun beschimpfe man mich als Kommunist. Allerdings sollte man vielleicht bedenken, dass es zB bei keinem Wasserversorger bisher eine sinnvolle Privatisierung gab, die auch funktioniert hat, und bei der die Kommune das Ganze nicht mit Verlust wieder zurückkaufen musste (ich sag nur Berlin oder London).

An sich haben Sie ja recht mit der Forderung. Die Kraftwerke hatten ja z.t. Konzessionen, die deutlich länger gelaufen wären als 2022. Zudem wollen sie die Kraftwerke ja nicht "umsonst" abgeben. 30 Milliarden € sind ja nicht grade wenig.

ma3s7r0

So und nun beschimpfe man mich als Kommunist.


Zumindest das hast du verstanden, man kann jemanden nicht einen Kommunisten nennen ohne ihn damit automatisch zu beschimpfen. Weil Kommunismus ja auch so vorzüglich funktioniert und sich bewährt hat.

ma3s7r0

So und nun beschimpfe man mich als Kommunist.

Ich hab damit ja auch kein Problem, bin ja auch keiner Ich spreche mich nur dafür aus, dass gewisse Teile der Grundversorgung in die öffentliche Hand gehören. Alle restlichen Bereiche sollten um Himmels Willen nicht verstaatlicht werden.
Naja, man sollte sich vielleicht das Prinzip der Geldschöpfung nochmal vornehmen aber ansonsten, ist ja wirklich alles nicht so schlimm. Zumindest hier vor Ort.

Chriz

An sich haben Sie ja recht mit der Forderung. Die Kraftwerke hatten ja z.t. Konzessionen, die deutlich länger gelaufen wären als 2022. Zudem wollen sie die Kraftwerke ja nicht "umsonst" abgeben. 30 Milliarden € sind ja nicht grade wenig.




Die Folgekosten die aus diesen Verpflichtungen einhergehen werden diesen Beitrag lächerlich erscheinen lassen.

Redaktion

X)

Wer quatscht denn so einen Unsinn vonwegen die Konzerne hätten in die Forschung investiert?

X) X) X)

Die gesamte Forschung und Entwicklung die zur Errichtung von Atomkraftwerken betrieben wurde, wurde aus staatlicher Hand finanziert. Nur deswegen wurde der Strom ja dann auch relativ preiswert an den Kunden gebracht. In Wahrheit ist es aber die teuerste Art überhaupt Strom zu produzieren. Wer das nicht verstanden hat, der darf sich Milchmädchen nennen.

Und jetzt nehmen die Stromkonzerne den Staat weiter in Geiselhaft...wegen fehlgeleiteter Politik und lassen den Staat für die Entsorgung zahlen, die es nie geben wird...

Naja, was solls, Hm?

Chriz

An sich haben Sie ja recht mit der Forderung. Die Kraftwerke hatten ja z.t. Konzessionen, die deutlich länger gelaufen wären als 2022. Zudem wollen sie die Kraftwerke ja nicht "umsonst" abgeben. 30 Milliarden € sind ja nicht grade wenig.


Unbegründete Vermutung leider nur...

che_che

X)Wer quatscht denn so einen Unsinn vonwegen die Konzerne hätten in die Forschung investiert? X) X) X)Die gesamte Forschung und Entwicklung die zur Errichtung von Atomkraftwerken betrieben wurde, wurde aus staatlicher Hand finanziert. Nur deswegen wurde der Strom ja dann auch relativ preiswert an den Kunden gebracht. In Wahrheit ist es aber die teuerste Art überhaupt Strom zu produzieren. Wer das nicht verstanden hat, der darf sich Milchmädchen nennen. Und jetzt nehmen die Stromkonzerne den Staat weiter in Geiselhaft...wegen fehlgeleiteter Politik und lassen den Staat für die Entsorgung zahlen, die es nie geben wird...Naja, was solls, Hm?


Sehr polemisch

Chriz

An sich haben Sie ja recht mit der Forderung. Die Kraftwerke hatten ja z.t. Konzessionen, die deutlich länger gelaufen wären als 2022. Zudem wollen sie die Kraftwerke ja nicht "umsonst" abgeben. 30 Milliarden € sind ja nicht grade wenig.



Das denke ich auch, alleine die Beseitigung der Umweltschäden vom Uranabbau durch die Wismut, hat bis jetzt über 6 Milliarden Euro verschlungen.

traurig wie manch einer das verhalten der firmen noch rechtfertigt. Aber kriechen wir ihnen noch weiter in den Arsch damit sie noch mehr milliarden machen. Bei manchen scheint der verstand vom kapitalismus schon völlig zerstört zu sein. Wir reden hier nicht von irgendwelchen "lieben" familienunter die man unterstützen sollte.

Die Kommentare auf der Website dazu sind eindeutig


Ohne zu gucken: ich habe da bei "Atomenergie" und "Spiegel" so eine Vermutung, in welche Richtung die Kommentare so gehen werden (_;)

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