DSL Anschluss gesperrt

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eingestellt am 26. Aug
Hallo, als stiller Mitleser seit vielen Jahren habe ich auch eifrig den Diskussionsbereich verfolgt und weiß das hier viele Leute mit doch einigen guten (allgemein) Wissen unterwegs sind.

Seit Jahren bei einem kleinen DSL Anbieter der sein eigenes Netz hat als Kunde. Es gibt hier keine Alternativen! Seit Beginn nahezu tägliche Ausfälle.
Beschwerden halfen nie, meine Leitung sei "in Ordnung".
Nach 6 Jahren nun habe ich die Lastschriftgenehmigung entzogen, da der Anbieter nichts ändert oder verbessert. Ein Lob für meine Geduld...
Natürlich hat sich der Anbieter mit seinem Popo darauf gesetzt und weiter abgebucht.

Seit dem 01.07. protokliere ich nun die Ausfälle, bis heute sind es 34 Stück, die längsten war je 1,5 Stunden, zweimalig.
Dies veranlasste mich nun zu folgendem:
Rückbuchung der Juli Rechnung (Abbuchungerlaubsnis lag nicht mehr vor) und erneute Überweisung um 10 Euro gekürzt.
Dazu natürlich der Rechnung widersprochen mit entsprechender Begründung.
Anbieter:
Ich verstoße gegen die AGB, Lastschrift muss sein.
Auf meine Bitte mich "rauszuwerfen" wurde nicht eingegangen.

Stattdessen: Mahnung! Meine Leitung sei in Ordnung, meinen Widerspruch lehne man ab. Ich hätte auch die Kosten der Rückbuchung zu tragen, weil "mein Konto nicht gedeckt gewesen sei", was völliger Blödsinn ist.

Nun Augustrechnung in voller Höhe erhalten am 17.08.
Ich war einige Tage nicht anwesend, am 21.08. bereits eine Zahlungserinnerung erhalten.
Heute nun, am 26.08., bin ich wieder zu erreichen. Um etwa 16 Uhr Mail erhalten, dass man nun meinen Anschluss drosseln werde und ich bis 03.09.2019 Zeit habe für eine vollständige Zahlung (10 Euro aus Juli (welche bestritten wurden), 7,50 Euro Rücklastschriftgebühr und 49,93 Euro für Augustrechnung), ansonsten werde man das gerichtliche Mahnverfahren eröffnen.

Geschickterweise handelt es sich bei mir nicht um eine Drosselung, sondern um eine vollständige Sperrung. Da geht nichts mehr. Keine Bild, kein Mydealz, kein Starcraft...

Ich habe nunmehr sofort der Rechnung für August widersprochen und diese bestritten aufgrund der weiterhin hohen Ausfallrate.

Tja und was nun? Soweit ich gelesen habe darf ein Anschluss nur gesperrt werden, wenn 75 Euro Rückstand sind. Und es muss sich wohl um unbestrittene Forderungen handeln.
Meinem Anbieter ist das aber scheinbar egal.

Hat einer einen guten Tipp auf Lager was ich nun weiter machen könnte oder sollte?

Übrigens: Dank Freenet hab ich weiterhin Internet, also ich lebe noch.
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Ganz ehrlich bei deiner Story wende dich entweder mit allen Daten an die Bundesnetzagentur oder geh zur Verbraucherberatung oder zu einem Anwalt.

So etwas insbesondere bei der langen Historie ist doch schon Recht komplex, so was kann man hier nicht einfach Mal so "besprechen".

Nur als kleine Randnotiz, nicht dass der Anbieter Recht hat und das Problem auf deiner Seite liegt, das wäre natürlich fatal und wäre ggf. Mal abzuklären.

Ähnliches hatte ich bei Unitymedia wo sich am Ende herausstellte dass die alte Verkabelung das Problem war welche dann wiederum nicht im Verantwortungsbereich von Unitymedia lag.
Deine Vorgehensweise führt u. U. zu einem negativen Schufa-Eintrag. Dann hast du noch weit mehr Probleme als nur einen gesperrten DSL-Anschluss.
103 Kommentare
Deine Vorgehensweise führt u. U. zu einem negativen Schufa-Eintrag. Dann hast du noch weit mehr Probleme als nur einen gesperrten DSL-Anschluss.
Es gibt keine Alternativen? Wirklich, das gibt es? Kein 1&1, keine Telekom? (ernst gemeinte Frage)
Da hilft nur eines: S A M M E L K L A G E !!!!
Mal im Ernst:
Ohne, dass du die Ausfälle nachweisbar (!!!) gemeldet hast und damit dem Anbieter die Möglichkeit zur Behebung der Störung gibst, hast du meines Erachtens kein Recht, einfach deine Zahlung zu mindern.
Insofern ist der Anbieter Stand heute wohl im Recht und darf die vertragsgemäße Zahlung einforndern bzw. deren Ausbleiben sanktionieren. Du solltest also zähneknirschend nachzahlen, wenn du Unnannehmlichkeiten (andauernde Sperrung, Zusatzgebühren, Inkasso, SCHUFA-Meldung etc.) vermeiden willst.

Insonfern hilft für die Zukunft tatsächlich nur a) die Protokollierung der Störungen, b) nachweisbare Fehlermeldungen sowie c) die (ebenfalls schriftliche) Aufforderung an den Anbieter, die Störungen zu beseitigen - hier mit angemessener Fristsetzung.
Sollte dies erwartungsgemäß keine Besserung bringen, kannst du ankündigen, dass du deine Zahlungen zukünftig reduzieren wirst.

Das ganze ist meines Erachtens vergleichbar mit Mängeln an einer Mietsache - dazu findest du online viele Infos.
Bearbeitet von: "BLN_DLZ" 26. Aug
Ganz ehrlich bei deiner Story wende dich entweder mit allen Daten an die Bundesnetzagentur oder geh zur Verbraucherberatung oder zu einem Anwalt.

So etwas insbesondere bei der langen Historie ist doch schon Recht komplex, so was kann man hier nicht einfach Mal so "besprechen".

Nur als kleine Randnotiz, nicht dass der Anbieter Recht hat und das Problem auf deiner Seite liegt, das wäre natürlich fatal und wäre ggf. Mal abzuklären.

Ähnliches hatte ich bei Unitymedia wo sich am Ende herausstellte dass die alte Verkabelung das Problem war welche dann wiederum nicht im Verantwortungsbereich von Unitymedia lag.
Naja, nur weil du die Genehmigung zur Lastschrift entziehst, heißt das ja nicht, dass deine vertragliche Zahlungspflicht entfällt...

Davon abgesehen: was genau willst du erreichen? Aufgrund der vielen Ausfälle könntest du sicherlich den Weg einer außerordentlichen Kündigung gehen, aber was hast du dann davon, wenn es schlicht keinen alternativen Anbieter gibt?
Bundesnetzagentur:

Ich habe einen Vertrag mit einem TK Unternehmen abgeschlossen und muss nun feststellen, dass die vereinbarten Leistungen durch das Unternehmen nicht im gewünschten und vereinbarten Umfang erbracht werden. Kann ich den Vertrag außerordentlich kündigen (Sonderkündigungsrecht)?

Die Kündigung von Verträgen beurteilt sich grundsätzlich nach allgemeinen zivilrechtlichen Grundsätzen. Maßgeblich sind die im konkreten Vertrag und den AGB/Leistungsbeschreibungen und Preislisten des Unternehmens getroffenen Vereinbarungen. Bei laufzeitgebundenen Verträgen haben beide Vertragspartner bis zum Ende der Vertragslaufzeit Anspruch auf Erfüllung. Ob und inwieweit auf diesen Anspruch von Seiten der Vertragsparteien verzichtet werden kann, könnte im gegenseitigen Einvernehmen geregelt werden.

Zur Beurteilung vertraglicher Angelegenheiten besteht die Möglichkeit eine Rechtsberatung bei den Verbraucherzentralen oder einen Rechtsanwalt zu beauftragen.

Beschwerde

bundesnetzagentur.de/_to…m=0

ansonsten Rechtsschutz? Ab zum Anwalt
Garcia26.08.2019 18:40

Deine Vorgehensweise führt u. U. zu einem negativen Schufa-Eintrag. Dann …Deine Vorgehensweise führt u. U. zu einem negativen Schufa-Eintrag. Dann hast du noch weit mehr Probleme als nur einen gesperrten DSL-Anschluss.



Danke für deinen Hinweis. Hatte gelesen, dass solange die Forderung bestritten wird kein solch ein Eintrag vorgenommen werden darf, bzw. ich diesem auch widersprechen könnte?
Hab mich nur kurz in die Thematik eingelesen, bzw. diese nur überflogen.
KK0726.08.2019 18:40

Es gibt keine Alternativen? Wirklich, das gibt es? Kein 1&1, keine …Es gibt keine Alternativen? Wirklich, das gibt es? Kein 1&1, keine Telekom? (ernst gemeinte Frage)



Nein, es gibt hier, dank "Aufbau Ost" (ebenfalls ernst gemeint) keine Alternativen. Es wurden nur Glasfaserkabel in diesem 1000 Seelen Ort verlegt und Telekom verweigert bis heute den Ausbau. Mit Kupfer hätten wir diese Probleme nicht.
Zockermann26.08.2019 18:45

Danke für deinen Hinweis. Hatte gelesen, dass solange die Forderung …Danke für deinen Hinweis. Hatte gelesen, dass solange die Forderung bestritten wird kein solch ein Eintrag vorgenommen werden darf, bzw. ich diesem auch widersprechen könnte?Hab mich nur kurz in die Thematik eingelesen, bzw. diese nur überflogen.Nein, es gibt hier, dank "Aufbau Ost" (ebenfalls ernst gemeint) keine Alternativen. Es wurden nur Glasfaserkabel in diesem 1000 Seelen Ort verlegt und Telekom verweigert bis heute den Ausbau. Mit Kupfer hätten wir diese Probleme nicht.


Soweit muss man es ja gar nicht erst kommen lassen.

Unabhängig davon frage ich mich: was ist jetzt dein Ziel?
Bearbeitet von: "Garcia" 26. Aug
Tja, wenn man den Anbieter wüsste um die AGB mal zu lesen.
Garcia26.08.2019 18:52

Soweit muss man es ja gar nicht erst kommen lassen.Unabhängig davon frage …Soweit muss man es ja gar nicht erst kommen lassen.Unabhängig davon frage ich mich: was ist jetzt dein Ziel?



Ich vermute, der Anschluss soll -mangels Alternative- grundsätzlich weite genutzt werden - jedoch aufgrund der häufigen Ausfälle nur zum dauerhaft reduzierten Preis. Quasi eine Art "Mietminderung" - allerdings ist es höchst fraglich, ob sich ein Abieter darauf einlässt. Denn die können natürlich den Vertrag genauso kündigen...
Man hätte vorab als aller erstes Mal eine feste Frist zur Beseitigung des Mangels an der Leitung setzen müssen.
Das meckern klingt mit nicht unbedingt so als wäre da Mal was deutliches passiert.
Wenn dann nichts passiert, wäre eine Kündigung Ratz fatz drin gewesen. Mit entsprechender Protokollierung sollte das dann auch wasserdicht sein.
Jetzt hast du aber vermutlich selbst ne ganze Menge der Kosten mit zu tragen.

Was ist das denn bitte für ein lokaler Anbieter an einem Standort, an dem nicht mal die Telekom als Inhaber aller regionalen Leitungen verfügbar ist?

Hättest Mal fragen sollen bevor du mit dem Stress angefangen hast. Nun wird das keiner so genau sagen können. Besser direkt zum Anwalt mit dem detaillierten Sachverhalt, den keiner von uns so je erfahren wird.

Edit:

Die Abschaltung des Anschlusses klingt für mich fast rechtlich einwandfrei. Ohne mal überhaupt deine Rechte geltend zu machen (abgesehen vom meckern), hast du grundsätzlich nicht einfach so das Recht die Zahlungen zu stoppen.
Bearbeitet von: "bl3d2death" 26. Aug
Zockermann26.08.2019 18:45

Danke für deinen Hinweis. Hatte gelesen, dass solange die Forderung …Danke für deinen Hinweis. Hatte gelesen, dass solange die Forderung bestritten wird kein solch ein Eintrag vorgenommen werden darf, bzw. ich diesem auch widersprechen könnte?Hab mich nur kurz in die Thematik eingelesen, bzw. diese nur überflogen.Nein, es gibt hier, dank "Aufbau Ost" (ebenfalls ernst gemeint) keine Alternativen. Es wurden nur Glasfaserkabel in diesem 1000 Seelen Ort verlegt und Telekom verweigert bis heute den Ausbau. Mit Kupfer hätten wir diese Probleme nicht.




Zwischen dürfen und dem was ein unternehmen macht besteht öfters Mal ein Unterschied.

Fakt ist es bringt am Ende immer Probleme mit sich wenn man ohne professionelle Hilfe einfach Mal aktiv wird und Zahlungen kürzt... Geschweige denn Zahlungen komplett einzustellen.

Durch so etwa kann dir auch eine Menge Mehrkosten entstehen, wenn du am Ende nicht 100% korrekt vorgegangen bist.

Von daher suche dir professionelle Hilfe, denen du aber auch alles belegen und vorzeigen musst, wenn du irgendwas außen vor lässt.

Aber eines kopiere ich dir mir von der Verbraucherzentrale

Zudem können Firmen - je nach Vertrag - die Einzugsermächtigung verlangen.

Von daher kann es sein, dass du dir schon damit selbst ins Knie geschossen hast...
Guddi198426.08.2019 18:45

Bundesnetzagentur:Ich habe einen Vertrag mit einem TK Unternehmen …Bundesnetzagentur:Ich habe einen Vertrag mit einem TK Unternehmen abgeschlossen und muss nun feststellen, dass die vereinbarten Leistungen durch das Unternehmen nicht im gewünschten und vereinbarten Umfang erbracht werden. Kann ich den Vertrag außerordentlich kündigen (Sonderkündigungsrecht)?Die Kündigung von Verträgen beurteilt sich grundsätzlich nach allgemeinen zivilrechtlichen Grundsätzen. Maßgeblich sind die im konkreten Vertrag und den AGB/Leistungsbeschreibungen und Preislisten des Unternehmens getroffenen Vereinbarungen. Bei laufzeitgebundenen Verträgen haben beide Vertragspartner bis zum Ende der Vertragslaufzeit Anspruch auf Erfüllung. Ob und inwieweit auf diesen Anspruch von Seiten der Vertragsparteien verzichtet werden kann, könnte im gegenseitigen Einvernehmen geregelt werden.Zur Beurteilung vertraglicher Angelegenheiten besteht die Möglichkeit eine Rechtsberatung bei den Verbraucherzentralen oder einen Rechtsanwalt zu beauftragen.Beschwerdehttps://www.bundesnetzagentur.de/_tools/VSTK/Form01Beschwerde/Sonstiges/jsp?loadDB=new&SVNr=7&Eingabetyp=Beschwerde&Quelle=Kontaktformular&submit=0&SubmittedForm=0ansonsten Rechtsschutz? Ab zum Anwalt


Danke dir vielmals. Rechtsschutz nein, bin ein dummes Schaf das alles schluckt. Aber glaube eine Beratung in dem Fall könnte nicht schaden, dann muss ich halt mal investieren.

inkognito26.08.2019 18:42

Ganz ehrlich bei deiner Story wende dich entweder mit allen Daten an die …Ganz ehrlich bei deiner Story wende dich entweder mit allen Daten an die Bundesnetzagentur oder geh zur Verbraucherberatung oder zu einem Anwalt.So etwas insbesondere bei der langen Historie ist doch schon Recht komplex, so was kann man hier nicht einfach Mal so "besprechen".Nur als kleine Randnotiz, nicht dass der Anbieter Recht hat und das Problem auf deiner Seite liegt, das wäre natürlich fatal und wäre ggf. Mal abzuklären.Ähnliches hatte ich bei Unitymedia wo sich am Ende herausstellte dass die alte Verkabelung das Problem war welche dann wiederum nicht im Verantwortungsbereich von Unitymedia lag.


Bundesnetzagentur hatte ich auch schon auf dem Schirm, ansonsten fällt bei mir alles aus, die Übertragung ins Internet bricht ab, Fritzbox meldet(e) meist PPP Fehler. Seit meiner heftigen Beschwerde aus dem vergangen Jahr werden in meiner Fritzbox keine Ausfälle mehr erfasst, ich sehe es nur noch per Onlinemonitor, dass die Leitung "weggebrochen" ist.
BLN_DLZ26.08.2019 18:43

Mal im Ernst:Ohne, dass du die Ausfälle nachweisbar (!!!) gemeldet hast …Mal im Ernst:Ohne, dass du die Ausfälle nachweisbar (!!!) gemeldet hast und damit dem Anbieter die Möglichkeit zur Behebung der Störung gibst, hast du meines Erachtens kein Recht, einfach deine Zahlung zu mindern.Insofern ist der Anbieter Stand heute wohl im Recht und darf die vertragsgemäße Zahlung einforndern bzw. deren Ausbleiben sanktionieren. Du solltest also zähneknirschend nachzahlen, wenn du Unnannehmlichkeiten (andauernde Sperrung, Zusatzgebühren, Inkasso, SCHUFA-Meldung etc.) vermeiden willst.Insonfern hilft für die Zukunft tatsächlich nur a) die Protokollierung der Störungen, b) nachweisbare Fehlermeldungen sowie c) die (ebenfalls schriftliche) Aufforderung an den Anbieter, die Störungen zu beseitigen - hier mit angemessener Fristsetzung.Sollte dies erwartungsgemäß keine Besserung bringen, kannst du ankündigen, dass du deine Zahlungen zukünftig reduzieren wirst.Das ganze ist meines Erachtens vergleichbar mit Mängeln an einer Mietsache - dazu findest du online viele Infos.


A - check, wird seit Juli erfasst, inkl. Screenshots vom "Ausfall"
B - check. Habe noch etwa 30 Mails aus vergangen Zeiten, der Anbieter sagt jedes mal: Meine Leitung ist in Ordnung, es müsse an meinem Wlan liegen. Dummerweise ist mein PC per Lan verbunden. Es fallen sämtliche Geräte aus, Lt. Fritzbox PPP Fehler.
C - check. Ist bereits so oft erfolgt, siehe B

Ich habe oben nur die Kurzfassung erzählt. Eine außerordentliche Kündigung habe ich ebenfalls versucht. Antwort: Nehmen wir nicht an, da Ihre Leitung gut ist.

Falls Interesse besteht: Ich bin kein Einzelfall, der Anbieter heißt MDDSL und wenn man sich die Bewertungen bei Google mal anschaut sind in deren Leitungsnetz einige Kunden betroffen.

iXoDeZz26.08.2019 18:44

Naja, nur weil du die Genehmigung zur Lastschrift entziehst, heißt das ja …Naja, nur weil du die Genehmigung zur Lastschrift entziehst, heißt das ja nicht, dass deine vertragliche Zahlungspflicht entfällt...Davon abgesehen: was genau willst du erreichen? Aufgrund der vielen Ausfälle könntest du sicherlich den Weg einer außerordentlichen Kündigung gehen, aber was hast du dann davon, wenn es schlicht keinen alternativen Anbieter gibt?



Stimme dir voll und ganz zu, aber Abbuchen ist dann wohl nicht mehr erlaubt? Und wenn die es doch einfach machen? Was macht man dann? Ernst gemeint.
Korrekt, ich wollte eine außerordentliche Kündigung. Dies habe ich oben weggelassen, weil hat nichts mit meinem aktuellen Problem zu tun. Sonderkündigung wurde abgelehnt. Der Anbieter meint seine Leitung ist toll. Sehe ich anders und als Alternative steht nunmehr Freenet Funk bereit. Verbrauch, keine Panik, ist sehr gering.
Korrekt, bisher habe ich nicht aufgemuckt (außer den Störungsmeldungen und der Aufforderung endlich die Probleme abzustellen), weil es überhaupt keine Alternative gab.
Wenn du keinen alternativen Anbieter hast, dann musst du dich mit dem derzeitigen zufrieden stellen. Der kann schließlich sagen, du zahlst nicht also Tschüssi.

Hast du Geld oder Rechtsschutz ab zum Anwalt, wenn nicht, dann ab zu irgendwelchen Verbraucherschutzverbänden, die dir evtl. helfen können.

Ein negativer Schufa Eintrag bei strittigen Forderungen darf nicht erfolgen. Einziehen ohne gültige Einzugsermächrigung natürlich auch nicht, aber macht er ja.

Fazit: Such dir einen alternativen Anbieter, falls es den gibt oder verbünde dich mit deinen Nachbarn und geht geneinsam gegen diesen Vogel vor. Ein Umzug wäre ebenfalls in Betracht zu ziehen.
Bearbeitet von: "Johannness_Johann" 26. Aug
Zockermann26.08.2019 19:04

Danke dir vielmals. Rechtsschutz nein, bin ein dummes Schaf das alles …Danke dir vielmals. Rechtsschutz nein, bin ein dummes Schaf das alles schluckt. Aber glaube eine Beratung in dem Fall könnte nicht schaden, dann muss ich halt mal investieren.Bundesnetzagentur hatte ich auch schon auf dem Schirm, ansonsten fällt bei mir alles aus, die Übertragung ins Internet bricht ab, Fritzbox meldet(e) meist PPP Fehler. Seit meiner heftigen Beschwerde aus dem vergangen Jahr werden in meiner Fritzbox keine Ausfälle mehr erfasst, ich sehe es nur noch per Onlinemonitor, dass die Leitung "weggebrochen" ist.A - check, wird seit Juli erfasst, inkl. Screenshots vom "Ausfall"B - check. Habe noch etwa 30 Mails aus vergangen Zeiten, der Anbieter sagt jedes mal: Meine Leitung ist in Ordnung, es müsse an meinem Wlan liegen. Dummerweise ist mein PC per Lan verbunden. Es fallen sämtliche Geräte aus, Lt. Fritzbox PPP Fehler.C - check. Ist bereits so oft erfolgt, siehe BIch habe oben nur die Kurzfassung erzählt. Eine außerordentliche Kündigung habe ich ebenfalls versucht. Antwort: Nehmen wir nicht an, da Ihre Leitung gut ist.Falls Interesse besteht: Ich bin kein Einzelfall, der Anbieter heißt MDDSL und wenn man sich die Bewertungen bei Google mal anschaut sind in deren Leitungsnetz einige Kunden betroffen.Stimme dir voll und ganz zu, aber Abbuchen ist dann wohl nicht mehr erlaubt? Und wenn die es doch einfach machen? Was macht man dann? Ernst gemeint.Korrekt, ich wollte eine außerordentliche Kündigung. Dies habe ich oben weggelassen, weil hat nichts mit meinem aktuellen Problem zu tun. Sonderkündigung wurde abgelehnt. Der Anbieter meint seine Leitung ist toll. Sehe ich anders und als Alternative steht nunmehr Freenet Funk bereit. Verbrauch, keine Panik, ist sehr gering.Korrekt, bisher habe ich nicht aufgemuckt (außer den Störungsmeldungen und der Aufforderung endlich die Probleme abzustellen), weil es überhaupt keine Alternative gab.


Um deine bisherigen Beiträge in einem Satz zusammenzufassen: du möchtest den Vertrag außerordentlich kündigen, weil du nun freenet FUNK nutzt.

Dann ist im Grunde jede weitere Diskussion müßig, weil Rechtsberatung hier nicht erlaubt ist. Nicht wahr, @team ?
Bearbeitet von: "Garcia" 26. Aug
BLN_DLZ26.08.2019 18:58

Ich vermute, der Anschluss soll -mangels Alternative- grundsätzlich weite …Ich vermute, der Anschluss soll -mangels Alternative- grundsätzlich weite genutzt werden - jedoch aufgrund der häufigen Ausfälle nur zum dauerhaft reduzierten Preis. Quasi eine Art "Mietminderung" - allerdings ist es höchst fraglich, ob sich ein Abieter darauf einlässt. Denn die können natürlich den Vertrag genauso kündigen...


Nein, möchte den Vertrag nicht weiter nutzen. Will mit denen nichts weiter am Hut haben, aber, siehe andere Kommentare, Sonderkündigung wurde abgelehnt.

Vielleicht sollte ich meine Fragestellung hier ändern, denn das habe ich bei Google nicht gefunden.

Wieviele Ausfälle muss man hinnehmen bis man aktiv werden kann?
Ok, an der Stelle mal ein dickes Danke an alle, bin schon ein wenig mehr im Bilde.
Ja, dann werde ich mal schnell eine Überweisung machen.
Toll, dass sind so die Momente wo man sich wirklich ärgern kann.

Also: Nein, eine Frist wurde meinerseits nie gesetzt, sondern lediglich, etwa 1 mal pro Jahr, gefordert, endlich die Mängel abzustellen. Ohne Frist halt.
AGB sagt: Lastschrift
Danke @inkognito
Zockermann26.08.2019 19:06

Nein, möchte den Vertrag nicht weiter nutzen. Will mit denen nichts weiter …Nein, möchte den Vertrag nicht weiter nutzen. Will mit denen nichts weiter am Hut haben, aber, siehe andere Kommentare, Sonderkündigung wurde abgelehnt.Vielleicht sollte ich meine Fragestellung hier ändern, denn das habe ich bei Google nicht gefunden.Wieviele Ausfälle muss man hinnehmen bis man aktiv werden kann?


Wenn die Ausfälle so sind wie du sie schilderst, dann ist ein Sonderkündigungsrecht eigentlich kein Problem.
Nur musst du es dann beweisen können. Und du musst eben halt auch kündigen!! Und dann eben Klagen wie es aussieht.
bl3d2death26.08.2019 19:13

Wenn die Ausfälle so sind wie du sie schilderst, dann ist ein …Wenn die Ausfälle so sind wie du sie schilderst, dann ist ein Sonderkündigungsrecht eigentlich kein Problem.Nur musst du es dann beweisen können. Und du musst eben halt auch kündigen!! Und dann eben Klagen wie es aussieht.


Man könnte darauf pokern, dass der Anbieter einen nicht mehr nervt und der Vertrag stillschweigend aufgelöst wird. Kommt drauf an.
Mal nen anderes Modem probiert? Vielleicht liegts auch daran...
Mal ganz blöd gefragt: hast du schonmal andere Hardware getestet? Auch wenn es Glasfaser ist...bei Kupfer wäre das ein typisches Beispiel von verhunzten FB Einstellungen („Speedoptimierung“).
Hast du eigene Hardware oder gestellte Hardware - oder beides gemischt?
War denn mal jmd. da, um die Leitung durchzumessen? Gerade wenn der Anbieter alternativlos ist, würde ich da lieber versuchen zur Lösung beizutragen, statt ein Riesenfaß aufzumachen.
mariob26.08.2019 19:18

War denn mal jmd. da, um die Leitung durchzumessen? Gerade wenn der …War denn mal jmd. da, um die Leitung durchzumessen? Gerade wenn der Anbieter alternativlos ist, würde ich da lieber versuchen zur Lösung beizutragen, statt ein Riesenfaß aufzumachen.


Genau das! Aber darum geht's ja schon längst nicht mehr.
Zockermann26.08.2019 19:04

der Anbieter sagt jedes mal: Meine Leitung ist in Ordnung, es müsse an …der Anbieter sagt jedes mal: Meine Leitung ist in Ordnung, es müsse an meinem Wlan liegen. Dummerweise ist mein PC per Lan verbunden. Es fallen sämtliche Geräte aus, Lt. Fritzbox PPP Fehler. Abbuchen ist dann wohl nicht mehr erlaubt? Und wenn die es doch einfach machen? Was macht man dann?


Wenn du grundsätzlich noch an dem Anschluss interessiert bist - wie wäre es dann, sich mal konstruktiv mit dem Anbieter auseinander zu setzen, statt verschiedene Kündigungsvariationen zu testen?
Selbst mit einer erfolgreichen Kündigung wäre dir ja letztlich nicht geholfen!

Ich würde den Anbieter daher bitten, im Sinne einer beidseitigen Problemlösung einen Techniker vorbei zu schicken, der die Leitung (sowie mögliche Fehlerquellen bei dir vor Ort) vom "anderen Ende" der Leitung vor Ort checkt. Wenn dabei Fehler festegestellt werden, sind sie so wohl am ehesten zu lösen - und dann sollte auch der Technikereinsatz nicht zu deinen Lasten gehen.

Sollten jedoch Probleme in deiner Verantwortlichkeit (oder der des Vermieters) liegen bzw. nicht festgestellt werden können, wirst du den Technikereinsatz bezahlen müssen - aber auch dann bist du schlauer. Diese wären übrogens als haushaltnahe Dienstleistungen steuerlich absetzbar. Sollte ein (ggfs. vorhandener?) Vermieter verantwortlich sein, könnte es helfen, sich auch mit diesem abzustimmen - unter Umständen zahlt er dann für den Techniker bzw. beauftragt die Behebung der Störung.

Eine Abbuchung von deinem Konto ist nach Streichung des SEPA-Mandats natürlich nicht mehr zulässig & kann ggfs. problemlos über die Bank zurück gebucht werden. Hierbei entstehen jedoch Gebühren, die dem DSL-Anbieter in Rechnung gestelt werden. Solltest du dich also im Vertrag verpflichtet haben, ein SEPA-Mandat zur Abwicklung der Zahlungen zu erteilen, wirst letztlich du die Gebühren tragen müssen und solltest auch hier ggfs. eine Einigung über die zukünftige Zahlweise mit dem Anbieter erzielen, damit sich das Spiel nicht jeden Monat wiederholt...
Garcia26.08.2019 18:52

Soweit muss man es ja gar nicht erst kommen lassen.Unabhängig davon frage …Soweit muss man es ja gar nicht erst kommen lassen.Unabhängig davon frage ich mich: was ist jetzt dein Ziel?



Garcia26.08.2019 19:10

Um deine bisherigen Beiträge in einem Satz zusammenzufassen: du möchtest d …Um deine bisherigen Beiträge in einem Satz zusammenzufassen: du möchtest den Vertrag außerordentlich kündigen, weil du nun freenet FUNK nutzt.Dann ist im Grunde jede weitere Diskussion müßig, weil Rechtsberatung hier nicht erlaubt ist. Nicht wahr, @team ?



Hmmmm. So nicht ganz. Es würde mich nicht stören weiter bei denen zu bleiben, sofern ich Starcraft ohne Verbindungsabbruch spielen kann, solange ich meine Filme bei Netflix schauen kann und noch wichtiger: Solange ich meine Zeitungen lesen kann.
Welcher Anbieter ist mir egal, aber ein Anbieter des es 6 Jahre nicht hinbekommt (und auch jetzt nicht), eine stabile Leitung zu liefern...
Nicht falsch verstehen, ich habe mich nie beschwert wenn meine Leitung 2-3 mal im Monat einen kurzen Aussetzer hatte, dass ist ja noch normal. Aber nun, gerade in der Urlaubszeit, habe ich doch wieder gemerkt, dass die Ausfälle einfach zu extrem sind.
Zockermann26.08.2019 19:06

Nein, möchte den Vertrag nicht weiter nutzen. Will mit denen nichts weiter …Nein, möchte den Vertrag nicht weiter nutzen. Will mit denen nichts weiter am Hut haben, aber, siehe andere Kommentare, Sonderkündigung wurde abgelehnt.Vielleicht sollte ich meine Fragestellung hier ändern, denn das habe ich bei Google nicht gefunden.Wieviele Ausfälle muss man hinnehmen bis man aktiv werden kann?


Also so einfach mit Ausfall aufgeschrieben Screenshot ist das nicht.

Wie dir schon gesagt wurde musst du den Anbieter den Mangel auch mitteilen, Frist setzen etc. etc.

ABER und das hatte ich dir auch gesagt ... Nicht dass der Fehler am Ende bei dir lag z.b. wenn der Fritz-Router eine Macke hat und der dein eigener ist, nur Mal als Beispiel.

War denn überhaupt Mal ein Techniker von dem Verein vor Ort um sich die Störung anzuschauen?

Und nebenbei die wenigsten Anbieter lassen dich einfach so aus dem Vertrag ohne Beistand wo die merken oh der meint das ernst geht das meist nicht, Vodafone war da Mal die rühmliche Ausnahme.
Garcia26.08.2019 19:10

du möchtest den Vertrag außerordentlich kündigen, weil du nun freenet FUNK …du möchtest den Vertrag außerordentlich kündigen, weil du nun freenet FUNK nutzt.



Nachvollziehbar. Da kann er sich jederzeit vertrauensvoll an den exzellenten Support wenden.
Johannness_Johann26.08.2019 19:15

Man könnte darauf pokern, dass der Anbieter einen nicht mehr nervt und der …Man könnte darauf pokern, dass der Anbieter einen nicht mehr nervt und der Vertrag stillschweigend aufgelöst wird. Kommt drauf an.


Hauptsache erstmal kündigen und drauf pochen, dass die Kündigung rechtswirksam ist etc. Vllt lässt er es dann.
Zockermann26.08.2019 19:18

Hmmmm. So nicht ganz. Es würde mich nicht stören weiter bei denen zu b …Hmmmm. So nicht ganz. Es würde mich nicht stören weiter bei denen zu bleiben, sofern ich Starcraft ohne Verbindungsabbruch spielen kann, solange ich meine Filme bei Netflix schauen kann und noch wichtiger: Solange ich meine Zeitungen lesen kann.Welcher Anbieter ist mir egal, aber ein Anbieter des es 6 Jahre nicht hinbekommt (und auch jetzt nicht), eine stabile Leitung zu liefern...Nicht falsch verstehen, ich habe mich nie beschwert wenn meine Leitung 2-3 mal im Monat einen kurzen Aussetzer hatte, dass ist ja noch normal. Aber nun, gerade in der Urlaubszeit, habe ich doch wieder gemerkt, dass die Ausfälle einfach zu extrem sind.


Aus all deinen bisherigen Beiträgen lese ich aber nur raus, dass du nicht mit, sondern gegen den Anbieter arbeitest.
Bearbeitet von: "Garcia" 26. Aug
bumpetyboo26.08.2019 19:16

Mal nen anderes Modem probiert? Vielleicht liegts auch daran...


Dann wird's halt richtig teuer für ihn. Außer es ist eben gemietet und der Händler war zu dusselig das Mal vor Ort zu testen.
bl3d2death26.08.2019 19:24

Hauptsache erstmal kündigen und drauf pochen, dass die Kündigung r …Hauptsache erstmal kündigen und drauf pochen, dass die Kündigung rechtswirksam ist etc. Vllt lässt er es dann.


Vllt. hat der Provider auch Angst, dass er nicht alles richtig gemacht hat. Es ist im Endeffekt pokern.
Agb

4.11. Gerät MDDSL mit der vertraglich geschuldeten Leistung in Verzug, so haftet sie nach Maßgabe der Regelung in § 7 (Haftung). Der Kunde ist nur dann zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt, wenn MDDSL die vertraglich geschuldete Leistung nicht innerhalb einer vom Kunden gesetzten, angemessenen Nachfrist erbringt.

9.8. Mängel der gelieferten Sache werden von MDDSL innerhalb der Gewährleistungsfrist nach entsprechender schriftlicher Mitteilung durch den Kunden behoben. Dies geschieht nach Wahl des Kunden durch kostenfreie Nachbesserung oder Ersatzlieferung. Im Falle der Ersatzlieferung ist der Kunde verpflichtet, die mangelhafte Sache zurück zu gewähren. Kann der Mangel nicht innerhalb angemessener Frist behoben werden oder ist die Nachbesserung oder Ersatzlieferung aus sonstigen Gründen als fehlgeschlagen anzusehen, kann der Kunde nach seiner Wahl die Herabsetzung der Vergütung (Minderung) verlangen oder vom Vertrag zurücktreten. Von einem Fehl- schlagen der Nachbesserung ist erst auszugehen, wenn MDDSL hinreichende Gelegenheit zur Nachbesserung oder Ersatzlieferung eingeräumt wurde, ohne dass der gewünschte Erfolg erzielt wurde, wenn die Nachbesserung oder Ersatzlieferung ermöglicht ist, wenn sie von MDDSL verweigert oder unzumutbar verzögert wird, wenn begründete Zweifel hinsichtlich der Erfolgsaussichten bestehen oder wenn eine Unzumutbarkeit aus sonstigen Gründen vorliegt.

Leistungsbeschreibung MdDSL

Verfügbarkeit
Die Verfügbarkeit des Netzes beträgt ca. 99 % per anno (Summe aller Strecken) bei einer Kabelanbindung des Kunden via MDDSL Netz.

Ausfälle weiterhin penibelst schriftlich dokumentieren
Bearbeitet von: "Guddi1984" 26. Aug
inkognito26.08.2019 19:21

War denn überhaupt Mal ein Techniker von dem Verein vor Ort um sich die …War denn überhaupt Mal ein Techniker von dem Verein vor Ort um sich die Störung anzuschauen?



This. Leitung durchmessen lassen.
Guddi198426.08.2019 19:26

Agb4.11. [...] Der Kunde ist nur dann zum Rücktritt vom Vertrag …Agb4.11. [...] Der Kunde ist nur dann zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt, wenn MDDSL die vertraglich geschuldete Leistung nicht innerhalb einer vom Kunden gesetzten, angemessenen Nachfrist erbringt. Die Verfügbarkeit des Netzes beträgt ca. 99 % per anno (Summe aller Strecken) bei einer Kabelanbindung des Kunden via MDDSL Netz.


Da steht es schwarz auf weiß: Durch den Kunden zu setzende angemessene Frist !!!

Nebenbei:
Eine Verfügbarkeit von 99% bedeutet übrigens durchaus, dass bei 8.760h pro Jahr ein 1,5stündiger Ausfall ca. jeden sechsten Tag noch im akzeptierten Rahmen liegt! Zeitlich kürzere Störungen dürfen sogar entsprechend häufiger auftreten.
Bearbeitet von: "BLN_DLZ" 26. Aug
BLN_DLZ26.08.2019 19:31

Da steht es schwarz auf weiß: Durch den Kunden zu setzende angemessene …Da steht es schwarz auf weiß: Durch den Kunden zu setzende angemessene Frist !!!Nebenbei:Eine Verfügbarkeit von 99% bedeutet übrigens durchaus, dass bei 8.760h pro Jahr ein 1,5stündiger Ausfall ca. jeden sechsten Tag noch im akzeptierten Rahmen liegt! Zeitlich kürzere Störungen dürfen sogar entsprechend häufiger auftreten.


In der Theorie. Aber nicht, wenn dadurch die Nutzung des Anschlusses in unvertretbarer weise eingeschränkt wird. Das wäre aber hier scheinbar der Fall.
mariob26.08.2019 19:27

This. Leitung durchmessen lassen.


Ach ne, Beiträge hängen hier schon Mal in der Moderation.
Deswegen protokollieren und dann zusammen rechnen und dem Anbieter schriftlich, gerne per Fax mitteilen.

IMHO, bei der Bundesnetzagentur beschweren!! BTW, vergleicht mal die AGB von dem Laden mit denen der Tcom. Ein Unterschied wie Tag und Nacht

Fakt ist, fällt die Leitung für mehr als 7,5 Std im Monat aus, wird die Leistung nicht erfüllt.
Bearbeitet von: "Guddi1984" 26. Aug
Garcia26.08.2019 19:24

Aus all deinen bisherigen Beiträgen lese ich aber nur raus, dass du nicht …Aus all deinen bisherigen Beiträgen lese ich aber nur raus, dass du nicht mit, sondern gegen den Anbieter arbeitest.



inkognito26.08.2019 19:21

Also so einfach mit Ausfall aufgeschrieben Screenshot ist das nicht.Wie …Also so einfach mit Ausfall aufgeschrieben Screenshot ist das nicht.Wie dir schon gesagt wurde musst du den Anbieter den Mangel auch mitteilen, Frist setzen etc. etc.ABER und das hatte ich dir auch gesagt ... Nicht dass der Fehler am Ende bei dir lag z.b. wenn der Fritz-Router eine Macke hat und der dein eigener ist, nur Mal als Beispiel. War denn überhaupt Mal ein Techniker von dem Verein vor Ort um sich die Störung anzuschauen?Und nebenbei die wenigsten Anbieter lassen dich einfach so aus dem Vertrag ohne Beistand wo die merken oh der meint das ernst geht das meist nicht, Vodafone war da Mal die rühmliche Ausnahme.



mariob26.08.2019 19:18

War denn mal jmd. da, um die Leitung durchzumessen? Gerade wenn der …War denn mal jmd. da, um die Leitung durchzumessen? Gerade wenn der Anbieter alternativlos ist, würde ich da lieber versuchen zur Lösung beizutragen, statt ein Riesenfaß aufzumachen.



ABC5626.08.2019 19:16

Mal ganz blöd gefragt: hast du schonmal andere Hardware getestet? Auch …Mal ganz blöd gefragt: hast du schonmal andere Hardware getestet? Auch wenn es Glasfaser ist...bei Kupfer wäre das ein typisches Beispiel von verhunzten FB Einstellungen („Speedoptimierung“). Hast du eigene Hardware oder gestellte Hardware - oder beides gemischt?



bumpetyboo26.08.2019 19:16

Mal nen anderes Modem probiert? Vielleicht liegts auch daran...



Hoffe habe hier nun alle "erwischt".
Ja, haben einen Fritzbox wechsel gemacht. Es ist ein gemieterer Router, direkt von MDDSL. Zwei 7360 und aktuell eine 7490, es sind immer die gleichen Ausfälle.
Ein Techniker war vor zwei oder drei Jahren mal am Verteilerkasten und hat angeblich irgendwelche Kabel umgeklemmt weil wohl meine Leitung dadurch "besser" sei. Besser wurde dadurch nichts. Aber immerhin auch nicht schlechter.
Getroffen hat mich nun: Ich arbeite gegen den Anbieter... aktuell ja, da stimme ich wohl zu. Warum? Weil der Anbieter 6 Jahre Zeit hatte etwas zu ändern und es eben nicht getan hat. Ich habe es halt hingenommen,weil keine Alternative. Nun gibt es diese aber. Also warum soll ich nun noch weiter als brav zahlender Bittsteller auftreten?

Aber es bleibt dabei: Ich habe wohl den Fehler gemacht, dass ich keine Frist gesetzt habe. Hmmm. Ob eine jährliche Aufforderung zur Mangelbeseitigung ausreichend ist ohne eine Frist zu setzen?
Egal, Überweisung ist nun raus und selbstverständlich auch inkl. der Rücklastschriftgebühren, wobei ich es hier doch gerne darauf ankommen lassen würde. Glaube nicht, dass man die einfordern kann. Wenn ich gegen die AGB verstoße, dann können die mir gerne kündigen.
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